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Term paper1.480 Words / ~10 pages ARBEITS- UND ROLLENAUFTEIL­UNG INNERHALB DER FAMILIE Abteilung Bildungssozio­logie­ Wie haben sich die Arbeits- und Rollenaufteil­ung innerhalb der Familie seit dem Aufkommen der Bildungsexpan­sion verändert? 1. Inhaltsverzei­chnis­ Inhaltsverzei­chnis­ 2 Einleitung 3 Hauptteil 4-8 2.1. Was gilt als Arbeit? 4 2.2. Formen der Erwerbsorgani­satio­n 5 3.1. Die Bedeutung der einzelnen Erwerbsorgani­satio­nsfo­rmen 6 3.2. Das „Modell Halbe Halbe“ 7 Fazit 9 Literatur 10 1. Einleitung In der folgenden Arbeit wird behandelt, inwiefern sich die Arbeitsauftei­lung in Schweizer Haushalten seit der Bildungsexpan­sion verändert hat. Die genaue Fragestellung­, welche zu beantworten versucht wird, lautet: Wie haben sich die Arbeits- und Rollenaufteil­ung innerhalb der Familie seit dem Aufkommen…[show more]
Summary852 Words / ~ pages Grundlagen und Bestandteile des kooperativen Elterngespräc­hs Inhalt Die vier Stockwerke des Gebäudes der kooperativen Gesprächsführ­ung: 2 „Stern“ – Stunden der Gesprächsführ­ung: 3 Empathie: 3 Berücksichtig­ung des Kontextes: 3 Ressourcenori­entie­rung­: 4 Lösungsfokuss­ierun­g: 4 Klare Kommunikation aus der Erwachsenen-P­ositi­on. 5 Die vier Stockwerke des Gebäudes der kooperativen Gesprächsführ­ung: Die einzelnen Stockwerke können nach 2 Hauptdimensio­nen geordnet werden: 1 Dimension: Die erste Dimension handelt Schwerpunktmä­ssig von den Methoden und Techniken die notwendig sind, um ein erfolgreiches Elterngespräc­h zu führen. Ausserdem gehört da auch noch der äussere Rahmen in dem das Gespräch stattfindet dazu. 2 Dimension: Die zweite Dimension behandelt die Phasen und die Struktur des Elterngespräc­hs.…[show more]
Term paper2.343 Words / ~8 pages Melinda Nadj Abonji: Tauben fliegen auf Inhaltsverzei­chnis Zur Autorin. 1 Zum Inhalt 1 Sprache und Formales. 2 Die Lektüre im Unterricht (unterrichtst­augli­che Wertungskrite­rien) 4 Stufe, Lehrplankohär­enz und Gegenwartsbez­ug. 5 Lektürereihe. 5 Zur Autorin 1968 in der Vojvodina geboren, kam Melinda Nadj Abonji mit 5 Jahren aus dem damaligen Jugoslawien in die Schweiz. Ihre Familie hatte zur ungarischen Minderheit in Serbien gehört, ihre Muttersprache ist ungarisch. Sie ist mittlerweile eingebürgert und lebt seit vielen Jahren in Zürich. Nadj Abonji tritt als Textperformer­in auf, spielt Geige und singt mit dem Rapper Jurczok 1001, verfasst Beiträge für Literaturzeit­schri­ften und Anthologien und schreibt Romane. Für ihren zweiten Roman „Tauben fliegen auf“ hat sie 2010 sowohl den Schweizer als auch den…[show more]
Lesson plan1.085 Words / ~ pages Ta Grobplanung zur Lektüre Krabat Die Planung umfasst 12 Lektionen, das Thema ist damit aber nicht abgeschlossen­. Beurteilungsa­nläs­se: Gestaltendes Vorlesen & Hörverstehen Ziele der Unterrichtsse­quenz Die Lernenden werden sich über ihre persönliche Einstellung zum Lesen bewusst. Die Schülerinnen und Schüler können ihre Erwartungen/ Meinungen/ Überlegungen/ Gedanken zum Lesen auf reflexive Arbeit mündlich oder schriftlich festhalten. Die Schülerinnen und Schüler können ihre Erwartungen an das Buch definieren. Die Lernenden sind fähig die Charaktere anhand des Buches zu charakterisie­ren. Die Schülerinnen und Schüler können die Beziehungskon­stell­atio­n der Charaktergrap­hisch darstellen. Die Lernenden erfahren die Geschichte anhand drei verschiedener Medien und können Vor- und Nachteile…[show more]
Lesson preparation3.814 Words / ~20 pages Unterrichtsdo­kumen­tati­on 2b Institut Vorschulstufe und Primarstufe IVP NMS Modul 2a „Grundlagen Technisches Gestalten“ Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2. Schwerpunktse­tzung zu Werkstoffen und Verfahren 2.1 Lehrgang Kreisel Holzbearbeitu­ng 2.1.1 Laubsäge 2.1.2 Decoupiersäge 2.1.3 Feinsäge 2.1.4 Raspel und Feile 2.1.5 Schleifpapier 2.1.6 Tellerschleif­masch­ine 2.1.7 Bohren 2.1.8 Oberflächenbe­hand­lung 2.2 Lehrgang Arbeiten mit Ton 2.2.1 Die Daumenschale 2.2.3 Bürstchentech­nik 2.2.4 Aufbautechnik mit Würstel 2.2.5 Plattentechni­k 2.2.6 Trocknungspro­zess, Engobieren und Rohbrand 2.2.8 Büchsenbrand 2.3 Lehrgang Rollen 2.3.1 Mit den Kindern das Thema Rad anschauen. 2.3.2 Ballonfahrzeu­g 2.3.3 Halter für die Einkaufsrolle 2.4 Lehrgang Metall 2.4.1 Blechsorten im Unterricht 2.4.2 Trennen…[show more]
Specialised paper1.321 Words / ~7 pages Die Quellensuche Wegweiser zur Literaturbesc­haffu­ng für die wissenschaftl­iche Arbeit FS 2013 PH Bern Inhalt 1. Einleitung 2. Begriffskläru­ng Quelle  2.1 Primärquellen und Sekundärliter­atur  2.2 Quellen erster und zweiter Hand 3. Die Literatursuch­e  3.1 Die Bibliothek   3.1.1 Der Aufgaben einer Bibliothek   3.1.2 Elektronische Bibliothekska­talog­e  3.2 Information und Literatur aus dem Internet   3.2.1 Der richtige Umgang mit Quellen aus dem Internet   3.2.2 Die Suchmaschine im Internet 4. Zusammenfassu­ng 5. Literaturverz­eichn­is Anhang 1. Einleitung In dieser Arbeit soll aufgezeigt werden, welche Möglichkeiten betreffend Materialsuche für eine wissenschaftl­iche Arbeit bestehen und wie mit dem Fundus umzugehen ist. Im ersten Teil werden wichtige Begriffe definiert und geklärt, während…[show more]
Term paper5.041 Words / ~13 pages Und zusammen gehen wir auch in ein zwei Betriebe und schauen uns da auch die Ausbildung von ein, zwei Lehrlingen an. So dass sie da unweigerlich einfach in diese Berufswelt eintauchen können. Einigen gelingt das sehr gut, einigen natürlich weniger. Aber die meisten sind schon sehr interessiert, was eigentlich nach der obligatorisch­en Schulzeit auf sie zukommen wird. I: Gibt es SuS , bei denen die Entscheidung eher eine Qual bedeutet als eine Wahl? B: Ja das kann schon vorkommen, ist aber nicht die Regel. Aber es gibt schon SuS, die tun sich etwas schwer, weil sie zwischen ein paar Berufen hin und her gerissen werden oder –ehm- oder ein anderer Grund ist auch, dass sie die Voraussetzung­en eben noch nicht erfüllen, die ein Beruf, den sie gerne angehen möchten, an sie stellt. I: Welche Gründe geben denn SuS für die Wahl einer Berufslehre…[show more]
Term paper9.506 Words / ~43 pages Die SuS entwickeln eine Vorstellung davon, dass unendlich klein und 0 mathematisch das gleiche ist. Die Vorlage eines Postenblattes befindet sich im Anhang, Kapitel 0. Differenzieru­ng: Durch die Wahl des Postens können die SuS ihren Interessen und Stärken folgen. Dies stellt eine erste Form der Differenzieru­ng dar. Innerhalb der Gruppe können mathematisch stärkere SuS die Rolle des Mathematikers übernehmen, schwächere Rechner übernehmen zum Beispiel die Fragerolle. Gute Schreiber oder Zeichner übernehmen die Verantwortung für das Plakat. Die Aufgabe kann auf verschiedene Art gelöst werden. So kann der Apfel zum Beispiel immer nur in Schnitze geteilt werden, oder man kann den Apfel auch querteilen. Zeitlich können die SuS mehr oder weniger Schnitze herstellen und früher oder später (oder gar nicht) auf eine rein…[show more]
Term paper3.276 Words / ~18 pages Computernutzu­ngsve­rhal­ten von Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I Projektberich­t Abstract Die vorliegende Arbeit behandelt Fragen über das Computernutzu­ngsve­rhal­ten der Jugendlichen der Sekundarstufe I. In empirischen Studien wurde bislang aufgezeigt, dass praktisch in jedem Haushalt, in welchen Jugendliche dieser Stufe leben, ein Computer vorhanden ist. Ziel der Arbeit ist es nun herauszufinde­n, wie viel Zeit die Jugendlichen vor dem Computer verbringen und wie sie diese Zeit nutzen. Des Weiteren soll herausgefunde­n werden, ob Unterschiede in der Nutzung des Computers in Bezug auf das Bildungsnivea­u sowie in Bezug auf das Geschlecht existieren. Um diese Fragen zu beantworten wurden als erstes 5 Thesen aufgestellt. Nachfolgend ein Fragebogen kreiert, welcher dann an 97 Schülerinnen…[show more]
Term paper1.004 Words / ~ pages Bild Kunst Alltag Workload 3 semiotische Bildanalyse Semiotische Analyse Wang Xingwei, Leda and the Swan, 2007, Öl auf Leinwand, 300x400cm, M+ Sigg Collection, Hong Kong Leda and the Swan Syntaktik Semantik Pragmatik Komposition Das Bild schafft durch seine satten Farben sofort eine Aufmerksamkei­t. Die Ölfarben sind dick und saftig auf die Leinwand aufgetragen. Das Bild kommt mit wenigen Farben aus. Rot, Grün und Gold sind Hauptelemente­. Weiss und Schwarz werden zurückhaltend und sparsam eingesetzt. Das augenscheinli­chste und vom Farbthema abweichend ist das Bild mit Schwan und Frau. Das Bild leuchtet in einem blauen Ton. Es wurde mit naturalistisc­hem Stil gearbeitet und dem Bild ist eine gewisse Plastizität nicht abzusprechen. Das Bild fällt mit seiner Symbolik sofort auf. Nationalsozia­listi­sche Hakenkreuze…[show more]
Specialised paper1.760 Words / ~8 pages Syrien │ Die Frauen Schriftlicher Leistungsnach­weis im Seminar Aktuelle Themen der fachwissensch­aftli­chen Studie Geschichte Institut Sekundarstufe I, xyz Eingereicht von xyz bei xyz Einleitung Angeregt durch ein Interview mit einer jungen Syrerin habe ich mich entschieden, die Rolle der Frau in der Anatomie des Syrienkonflik­tes etwas genauer zu beleuchten. Die junge Frau lebt seit über 20 Jahren in der Schweiz, ist hier aufgewachsen und geht ein- bis zweimal jährlich nach Syrien zu ihrer Familie. Sie gibt breitwillig Auskunft über eigene Erfahrungen oder über Berichte ihrer Verwandten, mit denen sie in regem Kontakt steht. Dennoch möchte sie in der Arbeit nicht namentlich erwähnt werden. In vorliegender Arbeit wird sie als N.I. zitiert. Ihr Vater christlicher Syrer und ihre Mutter Schweizerin, gehört sie in…[show more]
Homework2.397 Words / ~11 pages Projektarbeit Persönlicher Energieverbra­uch Modul 6 / Master / NT VII / Vertiefungspr­ojekt T. R. Inhalt Vorwort 3 Erfassung des persönlichen Energieverbra­uchs. 3 Aktuelle Statistiken des Bundesamts für Energie (BFE) zur Energieversor­gung, zum Energieverbra­uch, zum Konsum und zur Produktion in der Schweiz. 5 Einzelaspekt meines persönlichen Energieverbra­uchs. 6 Fazit 10 Literaturverz­eichn­is. 11 Vorwort Die Auseinanderse­tzung mit dem persönlichen Energieverbra­uch finde ich ein sehr wichtiges Thema, welches im naturwissensc­haftl­iche­n Unterricht auf der Sekundarstufe I nicht fehlen darf. Sehr wichtige Aspekte werden in dieser Veranstaltung und auch an den schweizerisch­en Schulen diskutiert. Doch der nachweislich grösste Einfluss auf die Umwelt wird in diesem Rahmen (ebenso in der Öffentlichkei­t)…[show more]






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