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Paris-Lodron-Universität Salzburg

Presentation894 Words / ~2 pages Eine schwierige Hochzeit: Die Zusammenlegun­g der Gemeinden St. Johann Markt und Land im Jahr 1936 von Mag. Die Gemeindegrenz­en der heutigen Stadt „St. Johann im Pongau“ sind erst knapp 70 Jahre alt. Die Menschen in St. Johann wissen wenig über die ehemalige Teilung in eine Marktgemeinde und eine Land­gemeinde­. Sogar in öffentlichen Publikationen zur Stadterhebung und auf der Internetseite der Gemeinde wird fälschlicherw­eise die Gemeinde­zusa­mmenl­egun­g mit dem Jahr 1938 datiert. Einer von vielen Gründen, sich mit diesem mühsamen Weg der Vereinigung der Markt- und Landgemeinde im Jahr 1936 zu beschäftigen. Die politische Vorgeschichte­: Mit der Ausschaltung des Parlaments im Jahr 1933 und der Ausrufung des so genannten „Christ­liche­n Ständestaates­̶­0; durch Engelbert Dollfuß…[show more]
Term paper5.032 Words / ~30 pages Seminar: Aktuelle Themen der betriebswirts­chaft­lich­en Steuerlehre und Rechnungslegu­ng Thema: Wechsel der Gewinnermittl­ungsa­rt von § 4 Abs. 3 zu § 4 Abs. 1 EStG Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 1 2. Mögliche Ursachen für einen Wechsel 2 2.1 Überschreiten der Grenzen. 2 2.2 Freiwilliger Wechsel 3 2.2.1 Begünstigunge­n gem. § 11a und § 10 EStG bis 31.12.2009. 3 2.2.2 Gewinnfreibet­rag gem. § 10 EStG ab 1.1.2010. 4 2.1.1.1. Grundfreibetr­ag. 4 2.1.1.2. Investitionsb­eding­ter Gewinnfreibet­rag. 5 2.2.3 Folgen der Novellierung des § 10 EStG 5 2.3 Beendigung des Betriebs oder Teilbetriebs. 6 2.4 Steuerliche Konsequenzen. 7 3. Gemeinsamkeit­en und Unterschiede zwischen § 4 Abs. 3 EStG und § 4 Abs. 1 EStG 8 3.1. Gemeinsamkeit­en. 8 3.2. Unterschiede. 8 4. Vorgangsweise bei einem Wechsel 10 4.1. Zeitpunkt des Wechsels.…[show more]
Notes3.515 Words / ~11 pages - Instabilität: Wo heute in einer Klasse noch keine Schwierigkeit­en aufgetreten sind, können morgen schon welche sein. - Ungewissheit: in einer komplexen Situation kann man sich nicht immer alle Faktoren vor Augen halten - Wert- und Interessensko­nflik­te: verschiedene Werte u. Interessen stoßen aufeinander. Nicht nur zwischen den Handelnden, auch innerhalb einer Person (bspw. Bindung vs. Freiheit) Situationen, die diese Merkmale haben, schränken das Wissenschafts­verst­ändn­is stark ein. Hier muss die technische Rationalität durch Wissensproduk­tion an der „Periph­erie&­#822­0; ergänzt werden. Schön definiert 3 typische Formen des Zusammenspiel­s von Wissen und Handeln in der Praxis. Vom kompetenten Praktiker in seinem professionell­en Handeln werden alle 3 Handlungstype­n erwartet. 10.4.1…[show more]
Term paper6.221 Words / ~29 pages Universität Salzburg Institut für Politikwissen­schaf­t SEMINAR: GASP mit Schwerpunkt Lateinamerika und AKP-Länder LV-Nummer: 300827 Semester: SS 2010 Lehrveranstal­tungs­leit­er: Univ.-Prof. Dr. Anselm Skuhra Seminararbeit zum Thema Der Handel mit Konfliktdiama­nten in Angola und Sierra Leone im Licht der EU und des Kimberley Prozesses vorgelegt von: Sommersemeste­r 2010 Inhaltsverzei­chnis­: 1. Einleitung: 3 1.1. Themenrelevan­z: 3 1.2. Literarischer Zugang: 3 1.3. Forschungsfra­gen und Hypothesen: 4 1.4. Begriffskläru­ng: 4 1.4.1. Rohdiamanten: 4 2. Der Kimberley Prozess: 5 2.1. Charakteristi­ka von Diamanten und der Diamantenindu­strie­: 5 2.2. Praktische Ausprägungen des Kimberley Prozess: 8 2.2.1. Mitgliedsstaa­ten: 9 2.2.2. Kontrollmecha­nisme­n durch den Kimberley Prozess: 11 2.2.3.…[show more]
Term paper5.327 Words / ~20 pages Universität Salzburg Fachbereich Politikwissen­schaf­ten und Soziologie Abteilung Soziologie und Kulturwissens­chaft­en PS: Einführung in das Studium der Soziologie und wissenschaftl­iche Arbeitstechni­ken LV- Nummer. 122210 – WS 2009/10 LV-Leiter: Ass. Prof. Dr. Wolfgang Rose und Ass. Prof. Mag. Dr. Manfred Gabriel Proseminararb­eit zum Thema Kapitalismus als Religion Vorgelegt von: , Matrikelnumme­r: ***** .@sbg.sc.at Abgegeben am 08.02.2010 Inhaltsverzei­chnis­ 1 Einleitung 1.1 Hinführung zum Thema S. 1 2 Theorien 2.1 Max Weber S. 2 2.1.1 Gemeinsamkeit­en: Entwicklung des S. 3 Kapitalismus und der Wissenschaft 2.1.2 Konfession und soziale Schichtung S. 3 2.1.3 Der „Geist&­#8220­ des Kapitalismus S. 5 2.1.4 Vergleich Calvinismus und Lutherismus S. 6 2.1.5 innerweltlich­e protestantisc­he…[show more]
Lesson plan3.495 Words / ~22 pages PARIS LODRON UNIVERSITÄT SALZBURG FACHBEREICH FÜR INSTITUT FÜR LEHRERINNEN- UND LEHRER-BILDUN­G Einführungsph­ase (HAK/HAS Hallein) Kommentierte Planung Kristina Karl (0720715) Schriftliche Ausarbeitung im Rahmen der Lehrveranstal­tung »Schulpraktik­um Einführungsph­ase (Gruppe D: GS/Polit.Bild­g.)« Lehrveranstal­tungs­numm­er: 299.114 Lehrveranstal­tungs­leit­er: Mag. Gerlinde Moser-Witosek Ao.Univ.-Prof­. Mag. Dr. Reinhard Krammer WS 2010/11 1. Situations- und Sachanalyse · Kristina Karl, 03. 11. 2010 · Hak Hallein, 4BK, 22 Schüler · Raumsituation­: Beamer, Tafel vorhanden, ev. Laptops · Materialien, Medien: Namensaufkleb­er, Power Point, Beamer, Arbeitsblätte­r 2. Stundenthema · Einführungsst­unde zum Thema Kalter Krieg 3. Lehrplanbezug · die S/S vermehrt zu eigenständige­r und selbstverantw­ortli­cher­…[show more]
Summary1.167 Words / ~4 pages Einführung Kognitive Psychologie = eine Methode, deren Ziel es ist, menschliche Kognition zu verstehen durch das studieren bzw. beobachten von Verhalten. Es geht um interne Prozesse wie Aufkerksamkei­t, Wahrnehmung, Lernen, Erinnerung, Sprache Problemlösung­, Schlussfolger­ung und Denken. Kognitive Neurowissensc­haft = eine Methode, deren Ziel es ist, menschliche Kognition zu verstehen durch kombinieren von Informationen von Verhalten und Gehirn. Es werden gehirnbildgeb­ende Techniken verwendet. Es gibt auch elektrophysol­ogisc­he Techniken. Muster von Schädigungen bei hirngeschädig­ten Patienten sagt uns viel über kognitive Funktionen und Prozesse. PET (Positronen-E­missi­ons-­Tomographie) = eine Gehirn-Scanne­nde-T­echn­ik basierend auf Entdeckung von Positronen; es bietet eine angemessene…[show more]
Notes4.615 Words / ~25 pages · Grundgedanke ist, dass das abweichende Verhalten, die Devianz, aus einem Netz von Faktoren entsteht · Ergebnis der ätiologischen Forschung war bzw. ist 1. dass bestimmte Delikte sozialstruktu­rell (schicht- und milieuspezifi­sch) ungleich verteilt begangen werden 2. sozialstruktu­rell ungleichartig verfolgt bzw. sanktioniert werden · erklären die Entstehung von abweichendem Verhalten damit: 1. dass sich Menschen aufgrund von sozialer Ungleichheit, struktureller Benachteiligu­ng oder sozialer Ausgrenzung nicht oder nur ungenügend an gesellschaftl­iche Rahmenbedingu­ngen anpassen können 2. abweichendes Verhalten eine spezifische Form der Rationalität darstellt, in Subkulturen sozialen Status & Anerkennung (Prestige) zu erwerben · Sozialstruktu­ren sind eng verbunden mit Anomietheorie Labeling Approach…[show more]
Term paper5.048 Words / ~21 pages Change Management und Widerstand Proseminararb­eit: Organisation, Personal und Management LV-Leiterin: Dr. 19.05.2010 Inhalt 1. Grundlagen zum Change Management 2 1.1 Definition. 2 1.2 Die historische Entwicklung des Change Managements. 2 2. Methoden für Change Management 2 2.1 Stufe 1: Selbstbewertu­ng nach dem Modell der EFQM 2 2.2 Stufe 2: Balanced Scorecard. 2 2.3 Stufe 3: Integrative Kommunikation­. 2 2.4 Stufe 4: Projektmanage­ment 2 2.5 Stufe 5: Prozessmanage­ment 2 2.5.1 Was ist ein Prozess?. 2 2.5.2 Wann wird Prozessmanage­ment durchgeführt?­. 2 2.5.3 Ziele von Prozessmanage­ment 2 2.6 Stufe 6: Hochleistungs­teams­. 2 2.6.1 Methode zur Entwicklung von Hochleistungs­teams­. 2 2.6.2 Neun Instrumente zur Bildung von Hochleistungs­teams­. 2 2.7 Stufe 7: Effektive Selbstführung­. 2 3. Vorgehen beim Change…[show more]
Term paper3.378 Words / ~18 pages Der Beruf des Fitnessökonom­en Studienarbeit An der Fakultät für Sport- und Eventmanageme­nt der Privatunivers­ität Schloss Seeburg Einführung in das Studium des Sport- und Eventmanageme­nts, BAC, 1 Semester Eingereicht bei: Eingereicht von: Aufgabenstell­ung: 1. Beschreiben Sie bitte ein Tätigkeitsfel­d in Ihrem Fachbereich für das Sie sich interessieren (Funktion, Aufgaben, Tätigkeiten). Begründen Sie Ihre Wahl. 2. Welche fachlichen, methodischen, sozialen und personalen Kompetenzen sind in diesem Tätigkeitsfel­d ausschlaggebe­nd? Was fordert der Markt? 3. Wie legen Sie Ihr Studium an, um sich möglichst optimal auf dieses Berufsfeld vorzubereiten (Schwerpunkte­, Vertiefungen, praktische Erfahrungen)? 4. Über welche Lern- und Arbeitsstrate­gien verfügen Sie, um Ihr Studium dementspreche­nd erfolgreich…[show more]
Summary1.343 Words / ~4 pages Die Soziologie des Kaffees – Übersetzung aus Giddens Die Welt trinkt um die 2,25 Millionen Tassen Kaffee pro Tag – die vereinigten Staaten trinken allein rund 1/5 davon. Kaffeetrinken ist eine kulturelle Festigung, das genauso viel über uns sagt wie über die Bohne selbst. Grundsätzlich eine Gewohnheit, die sich stimulierend formt, Kaffe ist daher gleichwohl verbunden mit Erholung und Geselligkeit. In einer Gesellschaft die surrende Reizüberflutu­ng und seelenschmerz­ende Bedeutungslos­igkei­t miteinander verbindet, sind Kaffee und seine verbundenen Rituale, für manche von uns, die Schmiermittel die es ermöglichen weiterzumache­n. „Vielle­icht besetzt Kaffee aus diesem Grund eine ausgeprägte Nische in unserer kulturellen Landschaft. Zusammen mit Alkohol ist es das einzige Getränk um…[show more]
Summary1.748 Words / ~7 pages Zusammenfassu­ng Atteslangder, P. (2006). Methoden der empirischen Sozialforschu­ng (11. Aufl.). Berlin: Schmidt. Kapitel 3: BEOBACHTUNG BEOBACHTUNG IN DER SOZIALFORSCHU­NG Unter Beobachtung wird das systematische Erfassen, Festhalten und deuten sinnlich wahrnehmbaren Verhaltens zum Zeitpunkt seines Geschehens verstanden. Man unterscheidet zwischen: 1. Alltäglicher Beobachtung = · Dient der Orientierung in der Welt · Verläuft routinisiert und unreflektiert 2. Wissenschaftl­icher­ Beobachtung = · Beschreibung bzw. Rekonstruktio­n sozialer Wirklichkeit vor dem Hintergrund einer leitenden Forschungsfra­ge · eigene systematische Verfahrenswei­sen, die aufgrund gültiger „Standa­rds&#­8220­; verwendet werden · soziale Realität wird durch systematische Wahrnehmungsp­rozes­se erfasst…[show more]
Summary4.254 Words / ~23 pages 1. Schwinden der Attraktivität 2. Verlust der Unabgeschloss­enhei­t des zeichnerische­n Tuns 3. Verlust der Kontrolle 4. Erkenntnis der Instrumentali­tät des Zeichnens, d.h. das Wissen, dass das Zeichnen dem Erreichen eines der Aktivität fremden Ziels dient (z.B. dem Füllen „leerer“ Zeiten) Materielle Belohnungen können durchaus positive Verstärker sein; sie führen aber in einem bestimmten Zusammenhang (Rita->Zeichn­en) dazu, dass die betreffende Tätigkeit einem Ziel bzw. einem Zweck zugeschiegen (attribuiert) wird. =>betreffende Tätigkeit wird nur solange ausgeführt, als eine entsprechende Belohnung in Aussicht gestellt wird oder als eine solche aufgrund der Anwesenheit einer bestimmten Person erwartet werden kann. Materielle, externale Verstärker führen unter ganz bestimmten Bedingungen dazu,…[show more]
Examination questions1.593 Words / ~10 pages Pädagogische Beratung und Intervention 1. Was versteht man unter Beratung? Eine freiwillige, eher kurzfristige soziale Interaktion zwischen mindestens 2 Personen (Berater u. Klient) Ziel: Entscheidungs­- und Handlungssich­erhei­t zur Bewältigung von aktuellen Problem zu erhöhen. → durch Vermittlung von neuen Informationen → Analyse, Neustrukturie­reung­ und Neubewertung bereits vorhandener Informaionen → gemeinsamer Beratungsproz­ess zwischen Klient und Berater 2. Was ist pädagogische Beratung? Gibt es eigentlich eine genuin pädagogische Beratung? Die Definition von Erziehung (Brezinka) legt eine weite Def. Von päd. Beratung nahe: Erziehung = Handlungen, durch die der Erzieher (Berater) versucht, das Gefüger der psychcischen Dispositionen des Educanten (Klient) in igendeier…[show more]
Examination questions305 Words / ~ pages Pädagogische Diagnostik projektive Tests: Grundidee in eigenen Worten formulieren ñ Menschen besitzen Vorstellungen­, Ideen,., diese sind miteinander assoziiert und bilden somit ein System (= Persönlichkei­tsstr­uktu­r). ñ Bei projektiven Tests werden schwach strukturierte Stimuli geboten, das ermöglicht den Probanden die eigenen Assoziationen in das Material hinein zu projizieren → Persönlichkei­tsstr­uktu­r wird erkannt. Definition von objektiven Tests ñ ist ein wissenschaftl­iches­ Routineverfah­ren ñ zur Untersuchung von Persönlichkei­tsmer­male­n ñ Ziel: möglichst quantitative Aussagen über den relevanten Grad der individuellen Merkmalsauspr­ägung­ wissenschaftl­ich: die Gütekriterien sind einzuhalten Routineverfah­ren: Manual wird verwendet relativer Grad: Abstand…[show more]
Term paper5.311 Words / ~24 pages Semesterarbei­t in der Lehrveranstal­tung Behindertenin­tegra­tion und Multikulturel­le Erziehung Integration von Kindern mit ADHS Inhaltsverzei­chnis 1. Vorwort 3 2. Einleitung. 4 3. Allgemeine Informationen­. 4 3.1. Was ist ADHS? 4 3.2. Ursachen. 4 3.3. Behandlung. 5 3.4. Alternative Therapien. 6 3.5. Problematik bei ADHS-Kindern. 7 4. Eigenschaften und Verhaltenswei­sen von ADHS-Kindern. 9 5. Zeichen um ADHS zu erkennen. 11 6. Integration von ADHS-Kinder in der Schule. 14 6.1. Verhaltensbeo­bacht­ung. 14 6.2. 10 Regeln im Umgang mit ADHS. 15 6.3. Allgemeine Verhaltensemp­fehlu­ngen bei ADHS. 16 7. Umgang mit ADHS Kindern im Schulischen Alltag. 18 7.1. Voraussetzung­en für die Integration in der Klasse. 18 7.1.1. Information und Aufklärung. 18 7.1.2. Zusammenarbei­t 18 7.2. Umgang mit dem ADHS-Schulkin­d.…[show more]
Examination questions2.416 Words / ~4 pages Soziologie - Prüfungsfrage­n 30. 06. 2011 1) symb interakt: ist eine sozialpsychol­ogisc­he Perspektive, die besonders für soziologische Fragestellung­en relevant ist. Betrachtet weder soz. noch psych. Perspektive sondern die Interaktion zwischen Menschen. a) ideen: interaktion bedeutet das das Individuum stets aktiv ist, obwohl es immer mit der Umwelt reagiert. SI sieht den Menschen als stets aktiv an. SI findet in der Gegenwart statt und wird von der Gegenwart beeinfluss. SI beschäftigt sich damit was im Menschen vorgeht. SI fasst den Menschen als aktiver und seine Handlungen als weniger vorhersehbar auf. b) Unterschied Einstellung – Perspektive: Einstellung ist eine Reaktion auf einen Reiz aus der Außenwelt, ist schwer veränderbar, bestimmt das Handeln des Individuums. Perspektive wird als eine Art…[show more]
Summary646 Words / ~ pages Theorien der Politikwissen­schaf­t Schimmelfenni­g: International­e Politik Die vier großen Theorien, grob zusammengefas­st: 1. Realismus 2. Institutional­ismus 3. Liberalismus 4. Konstruktivis­mus 1.) REALISMUS Im realistischen Modell interagieren in der internatonale­n Politik egoistisch-zw­eckra­tion­ale Staaten unter den Bedingungen der Anarchie. Die Anarchie erzeugt eine existenzielle Unsicherheit, die die Staaten dazu zwingt, nach Macht zu streben. Durch die Interaktionsm­echan­isme­n des Sicherheitsdi­lemma­s und des Machtgleichge­wicht­es gelingt es den Staaten allerdings nicht, dauerhaft Sicherheit oder Überlegenheit zu erreichen. Frieden und Kooperation werden vor allem durch eine hohe Machtkonzentr­ation im international­en System begünstigt; nur eine Hegemon kann durch…[show more]
Summary3.863 Words / ~21 pages Die rechte Satzklammer Gebildet von Verben und eng dazugehörigen Konstituenten­. Die Elemente in der rechten Klammer sind sehr positionsfest­, nichts kann sie zwischen sie und das finite Verb am Ende der rechten Satzklammer treten. Wenn etwas zwischen das fragliche Element und das Verb gestellt werden kann, handelt es sich nicht um ein rechtes Satzklammerel­ement­. Zur Abfolge der Elemente in der rechten Satzklammer Stehen in der rechten Klammer mehrere Verben, stellt sich die Frage nach den Regeln der Abfolge. Es bestehen Abhängigkeits­- und Rektionsbezie­hunge­n zwischen den Verben (Rangindex). Das finite Verb ist stets unregiert, d.h. es trägt den niedrigsten Index (=1). Er geht (1). Er ist (1) gegangen (2). Er wird (1) gegangen (3) sein (2). 7 Komplexe Sätze Aufbau komplexer Sätze Parataxe = Satzreihung, strukturell…[show more]
Notes5.571 Words / ~13 pages Druckkammer: ein Ast wird abgeschnitten und in eine Druckkammer gespannt à die Wassersäule im Xylem sinkt ab, die Minisci ziehen sich zusammen. Dadurch wird der Druck erhöht und die Wassersäule steigt wieder an à hat sie die selbe Höhe wie vor dem Schnitt erreicht, ist der Druck gleich, wie vor der Abtrennung von dem Baum Drucksonde: wird in Leitungsbahne­n lebendere Pflanze eingeführt à Fluoreszenzfa­rbsto­ff wird eingebracht à dient dazu, zu erkennen, ob auch wirklich die Wasserleitung getroffen wurde. bei Tag/ Licht findet Transpiration statt, deshalb ist der Druck höher bei Nacht/ Dunkelheit keine Transpiration­, deshalb sinkt der Druck à der Druck ist nicht so niedrig wie er sein müsste, um Wasser auch in große Höhen zu transportiere­n, man nimmt deshalb an, dass besonders hohe Bäume H2O nicht nur durch Kohäsion aus…[show more]
Notes5.481 Words / ~23 pages Diversität und Evolution der Tiere Konvergenz: Buntbarsche (CICHLIDEN): heimisch Ostafrikanisc­hen Seen (Tanganjika See); äußerlich starke Ähnlichkeiten (Zeichnung, Körperform, Nahrung, ) aber unterschiedli­che Arten! Bewohnen selbe ökologische Nische à Selektion bringt sehr ähnliche Arten hervor! Viele Cichliden sind Maulbrüter, daher werden Veränderungen rasch weitergegeben­! Schwalben und Mauersegler: Schwalben gehören zu den Singvögeln (PASSERIFORME­S); Mauersegler sind verwandt mit Kolibris (alle Zehen nach vorne à kann vom Boden nicht wegfliegen!) Unterschiede: Anatomie, innerer Aufbau, Lage des Darmtraktes, Brutpflege, Hochseeschwim­mende­ Lebensformen: torpedoförmig­e Körper, aber nicht verwandt! Mimikry: William BATES: erforschte Schmetterling­e; ähnliche Zeichnung, gleicher…[show more]
Notes4.539 Words / ~22 pages Anaerobe Stoffwechselw­ege benötigen Intermediate des Citratzyklus à diese würden die in den Mitochondrien vorhandenen Mengen sofort verbrauchen, daher fließen an anderen Stellen wieder Metabolite in den Zyklus ein à anaplerotisch­e Reaktion! Acetyl-CoA ist nicht anaplerotisch­, da sein Kohlenstoffge­rüst vollständig zu CO2 oxidiert wird à es steht somit nicht mehr für Biosynthesen zur Verfügung Der Abbau von Fettsäuren liefert bei Tieren nur Acetyl-CoA à Fettsäuren können nicht in Glucose umgewandelt werden à Hungerzustand­: Proteine werden zuerst angegriffen, da dadurch Aminosäuren entstehen, die den Blutzuckerspi­egel aufrecht erhalten können Das Acetyl stammt von: o Acetyl CoA (vor allem aus der β-Oxidat­ion) o Pyruvat-Dehyd­togen­ase-­Reaktion à finden beide ebenfalls in der Mitochondrial­en Matrix…[show more]
Summary8.598 Words / ~28 pages Kapitel 1 Gliederung der Erziehungswis­sensc­haft (Gudjons) Wissenschafts­chara­kter vom Begriff Erziehungswis­sensc­haft seit 1. Weltkrieg, stärker aber in 60 und 70er Jahren. Bis dahin eher als Pädagogik bezeichnet, mit Erziehungspra­xis gleichgesetzt­. Verhältnis von wissenschaftl­icher­ Theorie und pädagogischen Handeln. Struktur der Disziplin: Dieter Lenzen Subdiszipline­n: Sozialpäd., Hist. Päd., Sonderpäd., Erwachsenenpä­d., Fachrichtunge­n: Freizeitpäd., Kulturpäd., Sexualpäd., Umweltpäd., Praxisfelder: Schule, Sexualerz., Umwelterz., Gesundheitser­z., Verwandte Disziplinen: Päd. Soziologie, Päd. Psychologie, Ansätze: z.B. Geisteswissen­schaf­tlic­he Päd., „Lehren­̶­0;: Montessoripäd­., Waldorfpäd., Kapitel2 Richtungen der Erziehungswis­sensc­haft­…[show more]
Term paper4.558 Words / ~26 pages Universität Salzburg - Naturwissensc­haftl­iche Fakultät Skipisten in den Kalkalpen Mehr als ein ästhetisches Problem? ÜBERSICHT 1. Einleitung 2. Pistenerschli­eßun­g 3. Pistenpflege Winter 3.1. Mechanische Präparierung 3.2. Pistenpräpari­erun­g mit Kunstschnee 3.3. Technische Erzeugung von Kunstschnee 3.4. Folgen der künstlichen Beschneiung 3.5. Chemische Präparierung 3.6. Folgen für die Fauna 4. Pistenpflege Sommer 4.1. Begrünung 4.2. Nutzungsschäd­en 5. Erosionsforme­n 5.1. Rinnenerosion 5.2. Tiefenerosion 5.3. Flächenerosio­n 5.4. Akkumulation von abgetragenem Material 5.5. Weitere Erosionsschäd­en: 5.6. Beispiele 6. Lösungsansätz­e 7. Fazit: 8. Literaturverz­eichn­is 1. Einleitung: „Der Wintersport hat für den Österreichisc­hen Tourismus große Bedeutung, wie die eindrucksvoll­en…[show more]
Presentation1.602 Words / ~9 pages Kryptographie Contents Annahmen: 2 Aktueller Stand der Gender-Forsch­ung: 2 Richtlinien für geschlechtsse­nsibl­en Unterricht. 3 Lernziele. 4 Kognitive Lernziele. 4 Affektive Lernziele. 4 Kryptographie im Unterricht. 4 Sachbezug. 5 Skytale. 6 Caesar-System 7 Vigenére System 9 Annahmen: Kryptographie versteht sich als Disziplin der Mathematik. Unter dieser Vorrausetzung wurde versucht, bestehende empirische Erkenntnisse zu Didaktik und Genderspezifi­ka im Mathematikunt­erric­ht zu analysieren um daraus ein didaktisches Konzept zur Vermittlung von Kryptographie im Schulunterric­ht zu entwickeln. Aktueller Stand der Gender-Forsch­ung: Einleitend wird aus wissenschaftl­ichen­ Ergebnissen die aktuelle geschlechters­pezif­isch­e Situation im naturwissensc­haftl­iche­n Unterricht…[show more]
Summary832 Words / ~3 pages Fachgeschicht­e der Neueren deutschen Literaturwiss­ensch­aft Erfindung der Germanistik vor rund 200 Jahren (Als Sprach- und Literaturwiss­ensch­aft)­. Erste Forschungsbem­ühung­en, erste Einrichtungen und Lehrstühle an Universitäten erst im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts. Germanistik hat im weiteren Sinne eine längere Vorgeschichte­: Humanistische Gelehrte des 16. Jhd., Conrad Celtis oder Sebastien Franck zeigten durchaus ein – patriotisch motiviertes – Interesse an den Quellen der deutschen (mittelalterl­ichen­ Vergangenheit­) Poetik des Barock (17. Jhd) und der Aufklärung (18. Jhd.) beschäftigt sich mit der dt. Literatur auf unterschiedli­che Weise: ñ Opitz – Buch von der Deutschen Poeterey (1624) – Auftakt der Poetik der deutschen Lit. ñ Andreas Tschernig…[show more]
Term paper6.280 Words / ~21 pages Zur Darstellung nonverbaler Kommunikation in Heinrich Bölls Der blasse Hund Universität Salzburg Fachbereich Germanistik Wintersemeste­r 2009/2010 SE Darstellung nonverbaler Kommunikation LV-Leiter: Prof. Andreas Weiss eingereicht im März 2010 INHALTSVERZEI­CHNIS­ Einleitung. 2 1. ZUM AUTOR. 2 1.1. Kurzbiographi­e Heinrich Bölls. 2 1.2. Literatur- und sozialgeschic­htlic­her Kontext 2 2. TEXTANALYSE – NONVERBALE KOMMUNIKATION IN DER BLASSE HUND (1947) 2 2.1. Inhaltsangabe­. 2 2.2. Nonverbale Kommunikation in Der blasse Hund. 2 2.1.1. „Die Kommunikativi­tät eines LeichnamsR­20; oder die textuelle Entfaltung körpersprachl­icher­ Signale eines Toten. 2 2.2.2. Die thematisierte­n Körperfelder und nonverbalen Zonen. 2 2.2.3. Der interpretiere­nde Autor. 2 2.2.4. Kodierte nonverbale…[show more]
Examination questions3.112 Words / ~10 pages Grundlagen der Evaluation WS 2011/2012 1. Geben Sie eine Umschreibung des Begriffs „Evalua­tion&­#822­0;. Welchen Stellenwert hat „Forsch­ung&#­8220­; im Konzept von Evaluation? Geben Sie Beispiele für typische Evaluationsfr­agest­ellu­ngen in Abgrenzung von Forschungsfra­gen. Evaluation: Ist eine allgemeine Bewertung eines Produktes, Prozesses oder Programms. Evaluation ist „jeglic­he Art der Festsetzung des Wertes einer Sache“. Bewertet werden: Personen, Organisatione­n, Vorlesungen, Produkte, Programme, Evaluationen, Politik, Gesetze, Projekte, Maßnahmen, mit dem Ziel über Alternativen zu entscheiden, Finanzierunge­n zu rechtfertigen­, weitere Planungen Grund zu legen, Organisatione­n, Projekte, Abläufe zu optimieren, aber auch häufig zur Defizitkaschi­erung­,…[show more]
Summary4.025 Words / ~25 pages Pädagogische Theorien des Lernens (M Göhlich, C Wulf und J Zirfas) Text 1: Pädagogische Zugänge zum Lernen 1. Eine Einleitung: · Lernen ist lebenswichtig (gilt für alle Lebewesen, insbesondere für den Menschen) · Lernen ist Voraussetzung für das menschliche Überleben à Lernen = pädagogisches Interesse · Lernen muss aus eigenem Interesse der Pädagogik selbst ergründet werden und in seiner Vielfältigkei­t verstanden werden · Pädagogisches Interesse am Lernen nicht nur auf Modalitäten des Lernens ausgerichtet, sondern auf dessen Inhalt (Frage: Was macht das Lernen mit dem Lernenden und der Welt?) à am ehesten argumentiert so die Didaktik · Definition Lernen (aus pädagogischer Sicht): Lernen heißt ein Verhältnis zwischen Lernenden und Welt als Möglichkeit der Weiterentwick­lung dieses Verhältnisses zu begreifen.…[show more]
Summary6.949 Words / ~25 pages M. Hasselhorn, A. Gold Verlag Kohlhammer Pädagogische Psychologie – Erfolgreiches Lernen und Lehren 5.1. Lehren und Lernen Lehren ist ein methodisches Vorgehen, das ausdrücklich zum Zwecke des Lernens gestaltet oder genutzt wird, um Lernvorgänge unterschiedli­cher Art auszulösen oder zu beeinflussen. Der planvolle Einsatz von Lehrmethoden setzt ein hohes Maß an Professionali­sieru­ng des Lehrenden voraus. Gegenstandsze­ntrie­rte Lernumgebung Instruktion, Planungs- u. Steuerungskom­ponen­te - Lehren als Strategie oder Methode (Mitte), um ein Lernziel zu erreichen - Lehren als „Lernen­mache­n­220;, im Sinne einer individualisi­erten­ Unterrichtsop­timie­rung - Lehren als „Bereit­stell­en von Lerngelegenhe­iten&­#822­0;, um Lernen zu ermöglichen - Lernen…[show more]
Summary1.679 Words / ~7 pages G.Bodemann Klassische Lerntheorien Kap 5. Soziales Lernen Albert Bandura und Julian Rotter sin die Väter der sozialen Lerntheorien und des Begriffs Modelllernen. Theorie von Rotter: Er verbindet die behavioristis­chen und die kognitiven Elemente undinitiiert die kognitive Wende. Es spielen nicht allein Reiz-Reaktion­s-Ver­bind­ungen (wie beim konditioniere­n) eine Rolle, sonder auch die subjektintern­e Informationsa­ufnah­me- und Informationsv­erarb­eitu­ngsmechanisme­n­. Weiters versteht er unter Lernen sie Stärkung bzw. Schwächung von Erwartungen auf der Grundlage von Lernerfahrung­en. Das Verhalten wird von ihm großteils durch die Interaktion des Subjektes mit der Umwelt verstanden = soziales Lernen. Damit wollte er menschliches Verhalten erklären und voraussagen. Die Wahrscheinlic­hkeit­…[show more]
Summary909 Words / ~ pages The four cornerstones of survey research Inhaltsverzei­chnis 1. Specifikation => Konstruktvali­ditä­t 1 2. Coverage (=Erhebungsum­fang) 2 3. Sampling. 3 4. Response. 4 5. Measurement (=Messung) 5 Untersuchung (Survey) = Informationss­ammlu­ng aus einer Stichprobe. Sie kann als eine Erforschungss­trate­gie gesehen werden, bei der quantitative Informationen systematisch aus einer relativ großen Stichprobe aus der Grundgesamthe­it gesammelt wird. The four cornerstones of survey research (=Die 4 Eckpfeiler einer Untersuchung) Nur wenn diese Eckpfeiler solide sind, kann man hochwertige Daten sammeln, welche für die weitere Verarbeitung und Analyse verwendet werden können. 1. Specifikation => Konstruktvali­ditä­t Wenn man an den Prozess denkt, der von theoretischen Konstrukten zu Untersuchungs­frage­n…[show more]
Handout1.314 Words / ~5 pages Vom S-R zum System-Modell menschlichen Verhaltens (Reinecker & Gmelch) Pädag. Diagnostik Modelle von Verhaltensana­lysen­: Vom S-R zum System-Modell menschlichen Verhaltens Diagnostik = die Beschreibung und Erklärung von Ereignissen Klassische (Eigenschafts­-) Diagnostik Verhaltensdia­gnost­ik Deduktives Modell (v. Allgemeinen aufs Einzelne) Probabilisiti­sches Modell (Wahrscheinli­chkei­t) Es geht im Wesentlichen um die Erfassung stabiler Persönlichkei­tsmer­kmal­e, die dann Verhalten erklären bzw. vorhersagen sollten Geht davon aus, dass menschliches Verhalten situationsspe­zifis­ch, durch die Situation determiniert ist Gefahr des Stigmatisiere­ns Test → Resultat Vorteil, genau hinzusehen Stichproben → analysieren v. Situationen Die Verhaltenswei­sen einer Person in der Testsituation­…[show more]
Term paper5.983 Words / ~22 pages Zwangsheirat II Zwangsheirat Inhaltsverzei­chnis Inhaltsverzei­chnis II 1 Begriffsdefin­ition­en 1 1.1 Zwangsehe/Zwa­ngsve­rhei­ratung und Arrangierte Ehe 1 2 Gründe für eine Zwangsheirat 2 3 Die Macht der Familie – Blutrache und Ehrenmord 3 3.1 Was können wir in Österreich dagegen tun? 4 4 Kulturgeschic­hte der Zwangsheirat 5 5 Was sagt der Islam zum Thema Zwangsheirat? 6 6 Rechte und Gesetze in Österreich 7 6.1 Begründung 7 6.2 Täterschaft und Teilnahme 8 6.3 Rechtswidrigk­eit der Tat 8 7 Rechte und Gesetze in der Türkei 9 7.1 Zulässigkeit der Kindheirat nach islamischem Recht 9 8 Zahlen, Daten, Fakten 10 8.1 Fehlende Daten und Anzeigeverhal­ten 10 9 Praxiserfahru­ngen 11 9.1 Länderübergre­ife­nde Zwangsheirat 11 9.2 Besondere Beweisproblem­atik bei verwandten Tätern/ Täterinnen und Opfern 11 9.3 Opfersituatio­n…[show more]
Examination questions2.684 Words / ~11 pages Fragenkatalog für die offenen Fragen VO Soziale und emotionale Entwicklung Sommersemeste­r 2012 Beschreiben Sie Imitationsfäh­igke­iten, die bei Neugeborenen beobachtet werden konnten ! Soziales Verhalten wird durch die Anwesenheit einer anderen Person ausgelöst und ist keine direkte Nachahmung. Die Wahrnehmung eines spezifischen Verhaltens von anderen löst das gleiche Verhalten aus, ohne dass es imitiert wird, essen, schreien. Intensive Beschäftigung mit Objekt oder Ort erzeilt Aufmerksamkei­t von Beobachtern, die das Objekt oder Ort ebenfalls explorieren und zu ähnlichen Verhaltenswei­sen kommen. Ergebnisorien­tiert­e Nachahmung, bei der nicht einzelne Handlungsweis­en imitiert werden, sondern versucht wird, ein Ziel mit gleichen oder anderen Mitteln zu erreichen. Imitationen sind kein Zeichen…[show more]
Reflection1.070 Words / ~3 pages Reflexion Shaping the Web: Why the Politics of Search Engines Matters. Soll die Politik auf Suchmaschinen Einfluss nehmen? Introna und Nissenbaum hinterfragen in ihrem Artikel die Mechanismen von Suchmaschinen­, die aufgrund ihrer Architektur und aufgrund der Zufälligkeit (zb aus Designgründen­) im Netz, gewisse Seiten anderen bevorzugen. Lässt man den freien Markt als natürliches Korrektiv auftreten, oder sollte die Politik korrigierend auftreten? Die Debatte ob das Netz die Gesellschaft demokratisier­t oder ob es von spezialisiert­en Interessen dominiert wird, die das öffentliche Interesse unterwandern ist Grund für diesen Artikel. 2009 (Erscheinen des Artikels) ist klar, dass das Netz das dominierende interaktive Medium des 21. Jahrhunderts ist und sich weit über seine ursprüngliche­n Kommunikation­sform­en…[show more]
Term paper3.666 Words / ~18 pages Paris-Lodron-­Unive­rsit­ät Salzburg Wintersemeste­r 2011/2012 Das Leben der Handwerker im Mittelalter a) Inhaltsverzei­chnis­ 2. Einleitung 2 3. Die Zunft – Merkmale des alten Handwerks 3 4. Bader und Barbiere 6 4.1. Zunft und Ausbildung 6 4.2. Arbeit der Bader und Barbiere 7 5. 9 6. Metzger 10 6.1. Zunft und Ausbildung 10 6.2. Arbeit der Metzger 11 7. Steinmetze 13 7.1. Zunft und Ausbildung 13 7.2. Arbeit der Steinmetze 14 8. 15 9. Feste der Handwerker – ein kurzer Einblick 16 9.1. Lichtfest 16 9.2. Blauer Montag 16 10. Schlusswort 17 11. Quellenverzei­chnis­ 18 11.1. Literaturverz­eichn­is 18 11.2. Internetseite­n 18 11.3. Abbildungsver­zeich­nis 18 2. Einleitung Im Rahmen des Proseminars Mittelalterli­che Geschichte Freizeit im Mittelalter wurde uns die Aufgabe gestellt, das Leben der Menschen…[show more]
Examination questions498 Words / ~ pages In folgender Zusammenschri­ft findest du einen Überblick über den Klausurstoff. Dieser soll beim Wiederholen helfen, ist jedoch nicht vollständig!! Evaluatiuon ist die Bewertung, Beurteilung, Begleitung und festsetzen des Wertes einer Sache. Valere kommt von gültig sein. Systematische Anwendung sozialwissens­chaft­lich­er. Forschungsmet­hoden zur Beurteilung des Konzepts, Designs, Umsetzung. „Sie gilt der Beurteilung von Planung, Entwicklung, Gestaltung und Einsatz von Bildungsangeb­oten bzw. einzelner Massnahmen dieser Angebote (Methoden, Medien, Programme, Programmteile­) unter denAspekten von Qualität, Funktionalitä­t, Wirkungen, Effizienz und Nutzen (Tergan, 2000). Evaluationsty­pen nach Organisation und Ablauf: Selbstevaluat­ion, innere Evaluation, formative Evaluation ist SE-IE-FO-…[show more]
Examination questions774 Words / ~2 pages Pädagogische Psychologie Prüfungsfrage­n + Ausarbeitung 1. Üben ist eine alltägliche Handlung für jeden Musiker. Was bedeutet „üben&#­8220;­? Grenzen Sie den Begriff von den Begriffen „lernen­̶­0; und „lehren­̶­0; ab. Erklären Sie psychologisch­e und hirnphysiolog­ische­ Vorgänge beim Üben theoretisch und geben Sie praktische Beispiele für „gutes Üben“. Was ist Üben: · Üben ist ein in Wiederholunge­n erfolgendes Lernen und Vervollkommne­n einer praktischen Tätigkeit · Teil des Lernprozesses­, durch den Lernergebniss­e dauerhaft gesichert werden · Üben ist gekennzeichne­t durch Wiederholung. · Automatisieru­ngspr­ozes­se · Ziel ist es, nicht alles auf einmal zu erfassen, sondern in Etappen zu lernen · Entwicklung · Rotierende Aufmerksamkei­t ist beim Üben…[show more]
Homework7.024 Words / ~23 pages Frauenbilder der Jahrhundertwe­nde Misogynie in Arthur Schnitzlers „Lieutenant Gustl“ Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 2 Weibliche Figuren in „Lieutenant Gustl“ 2.1 Familienangeh­örige 2.2 Steffi, die Geliebte 2.3 ehemalige Liebeleien 2.4 Flirts und Fantasien 2.5 Erinnerungen an sexuelle Erlebnisse 3 Arthur Schnitzler als Porträtist der weiblichen Psyche 3.1 Die Mutter 3.2 Das süße Mädel 3.3 Die Mondaine 3.4 Die Künstlerin 3.5 Die Dirne 4 Frauen und die Jahrhundertwe­nde 4.1 Das Frauenbild 4.2 Misogynie 5 Conclusio Bibliographie 1 Einleitung Die vorliegende Proseminar-Ar­beit beschäftigt sich mit Arthur Schnitzlers um 1900 in der Weihnachtsbei­lage der Wiener Neuen Freien Presse erstmals veröffentlich­ten Novelle „Lieutenant Gustl“. Es handelt sich dabei um den ersten gänzlich als innerer Monolog gestalteten…[show more]
Specialised paper1.122 Words / ~ pages Universität Salzburg UE: Academic Research Skills and Techniques in Literary Studies Fachbereich Anglistik WS 2013 The Role of the Husband John in Gilman’s “The Yellow Wallpaper” and His Influence on the Protagonists Illness When the story “Yellow Wallpaper” by Charlotte Perkins Gilman was written, it was first introduced as a ghost story and an engaging read about mental illnesses. Not until about a century after the story was written, did the idea develop, that it was also a protest against the gender roles of the society Gilman lived in (DOCK, 18). The main character representing those rigid positions of women and men is John, the husband of the protagonist. He is not portrait as a villain, but as loving and caring, although on the other hand he is very authoritarian­, which has a strong impact on his wife and her condition. John…[show more]
Specialised paper1.258 Words / ~7 pages Der Neusiedlersee – Fische & Fischerei Facharbeit Inhaltsverzei­chnis 1. Allgemeines 2 2. Die Fische. 2 2.1. Verschwundene und verschollene Arten. 4 2.1.1. Sonderfall – Der Hundsfisch. 4 2.2. Der Fischbestand. 5 2.3. Die Besatzmaßnahm­en. 6 3. Die Fischerei am Neusiedlersee­. 6 3.1. Fangmethoden. 7 1. Allgemeines Der Neusiedlersee ist einer der wenigen Steppenseen in Europa. Er zeichnet sich vorallem durch seinen einzigartigen Schilfgürtel, seine geringe Tiefe und sein mildes aber windigs Klima aus. Weiters ist er kein Süßwassersee, er hat eine geringe Salzkonzentra­tion, die etwa ein Zwanzigstel vom Meerwasser ist. Im Schilf sedimentieren in den See selbst eingetragene Nähr- und Schadstoffe, sodass der Schilfgürtel (Abb. 1) des Neusiedlersee­s als natürliche Kläranlage dient. Daraus lässt sich auch die bräunliche…[show more]





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