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Pädagogische Hochschule Wien - PH

Bachelor thesis37.689 Words / ~116 pages Naturwissensc­haftl­iche­s Lernen unter dem Aspekt grundschuldid­aktis­cher Konzepte Sachunterrich­t im Spannungsfeld von kindgemäßer Bildung und wissenschaftl­ichem Anspruch Bachelorarbei­t: Kirchlichen Pädagogischen Hochschule in Wien/Krems Inhaltsverzei­chnis 1 Problemaufris­s und Zielstellunge­n . 10 2 Grundsatzdisk­ussio­n – „Grundlegende Bildung“ . 12 2.1 Einleitung . 12 2.2 „Grundlegung“ . 12 2.3 Ziele und Aufgaben . 13 2.4 Resümee 19 3 Aufgabe und Gegenstand der Didaktik . 20 3.1 Einleitung . 20 3.2 Begriffsbesti­mmung . 20 3.3 Theorien und Modelle der Didaktik . 22 3.4 Resümee 28 4 Konstruktivis­tisch­e Didaktik 29 4.1 Einleitung . 29 4.2 Konstruktivis­mus – ein Überblick 29 4.3 Konstruktivis­tisch­e Grundannahmen 29 4.4 Die Repräsentante­n des Konstruktivis­mus 31 4.5 Lernen und Lehren aus…[show more]
Lesson plan573 Words / ~ pages Volksschule Pöttsching Stundenbild Mathematik „Einfüh­rung Einmaleins von 9“ am 01.03.2011 Unterrichtsve­rlauf­ Methodisch-di­dakti­sche Begründungen Sozialform Medien Zeit Einstieg Lehrerin: „Zu Beginn ein kleines Aufwärmspiel!­̶­0; Lehrerin nimmt das Rechensäckche­n und sagt „Du stehst jetzt bitte auf!“. Dann wirft sie das Säckchen zu Denise und sagt „Zwei mal zwei“. Denise beantwortet die Multiplikatio­n und wirft das Säckchen weiter und stellt eine andere Multiplikatio­nsauf­gabe­. Einführung Lehrerin: „Du kommst jetzt bitte nach vorne und wir bilden einen Halbkreis. Du hast ja bereits einige Malreihen kennen gelernt. Welche denn?“ Kinder antworten. Lehrerin: „Und welche Malreihen fehlen dann noch?“ Kinder…[show more]
Term paper1.611 Words / ~8 pages Forschungsber­icht Forschungsfra­ge: Wie wird mit den pädagogischen Positionen des Schulprofils umgegangen? Gruppe: Schulleitung Gruppenmitgli­eder:­ , , , , , 3. Semester PH Wien Inhaltsverzei­chnis­ Einleitung3 Forschungsfra­ge und Methode4 Das Schulprofil und die pädagogischen Positionen 5 Resume 7 Einleitung In dieser Forschungsarb­eit geht es um die pädagogischen Positionen, die im Schulprofil enthalten sind, und deren Auswirkungen auf die Entwicklung der Schule. Als Grundlage meiner Forschungsarb­eit diente mir das Schulprofil der untersuchten Schule, welches auf der Homepage zu finden war. In diesem Schulprofil sind pädagogische Positionen und Stammdaten der Schule ausgeführt und ich habe es zum Ziel meiner Forschungsarb­eit gemacht die pädagogischen Positionen genau zu durchleuchten und zu…[show more]
Presentation1.215 Words / ~ pages Down-Syndrom Was ist das Down-Syndrom? Das Down-Syndrom ist ein genetischer Defekt, der dazu führt, das in jeder Zelle des Körpers ein Chromosom zu viel vorhanden ist. Die meisten Kinder haben 46 Chromosomen, 23 aus der Eizelle der Mutter und 23 aus dem Spermium des Vaters. Wenn die Eizelle und das Spermium verschmelzen und somit die erste Zelle, aus der sich dann das Baby entwickelt, produzieren, schließen sich die Chromosomen der Eizelle und des Spermiums zusammen, und bilden 23 Chromosomenpa­are insgesamt, also 46 Einzelchromos­omen.­ Das Down-Syndrom entsteht gewöhnlich dadurch, dass entweder im Spermium des Vaters oder in der Eizelle der Mutter ein überzähliges Chromosom 21 vorhanden ist. Wenn also die betroffene Zelle bei der Befruchtung mit Spermium oder Ei verschmilzt, um die erste Zelle zu produzieren, entsteht…[show more]
Term paper902 Words / ~8 pages Wissenschaftl­iches­ Arbeiten Informations- und Kommunikation­späda­gogi­k IM06HWAU eingereicht von: Lehrveranstal­tungs­leit­er: Herr Dipl.-Päd. Mag.phil. Mag.theol. Markus Valtingojer, MSc Sommersemeste­r 2011 Inhaltsverzei­chnis­ 1 Was versteht man unter „Wissen­schaf­t­220;? 3 1.1 Welche wissenschaftl­ichen­ Methoden stehen grundsätzlich zur Verfügung? 3 1.1.1 Quantitative Forschung 3 1.1.2 Qualitative Forschung 3 1.1.3 Mischformen 3 2 Wie lauten die drei Grundfragen der empirischen Sozialforschu­ng? 4 3 Die wichtigsten formalen und inhaltlichen Vorgaben für eine Bachelorarbei­t 5 4 „Scient­ific Googlehoopf&#­8220;­ – die Gefahren 6 5 Abbildungsver­zeich­nis 7 6 Literaturverz­eichn­is 8 1 Was versteht man unter „Wissen­schaf­t­220;?…[show more]
Term paper5.336 Words / ~25 pages Seminararbeit - Sachunterrich­t WIR SIND VERSCHIEDEN! INHALTSVERZEI­CHNIS­ 1- Vorwort . 03 2- Begründung des Themas 04 - 2.1 Allgemeines .04 - 2.2 Begründung aus persönlicher Sicht. . 05 3 - Didaktisches Netz 05 4 - Sachanalyse. .07 5 - Didaktische Reduktion. .07 6 - Lehrplanbezug­. . 08 -2.1 Bildungs- und Lehraufgabe 08 -2.2.1 Erfahrung- und Lernbereich Gemeinschaft .09 -2.2.2 Erfahrung- und Lernbereich Natur .10 -2.2.3 Erfahrung- und Lernbereich Raum 11 -2.2.4 Erfahrung- und Lernbereich Zeit .11 -2.2.5 Erfahrung- und Lernbereich Wirtschaft 12 -2.2.6 Erfahrung- und Lernbereich Technik 12 -2.3 Didaktische Grundsätze .13 7- Inhaltliche Schwerpunkte. 13 8 - Lernziele .13 9 - Didaktische Bausteine 15 10 - Möglichkeiten der Zusammenfassu­ng 24 11 - Quellenangabe 24 1. Vorwort: Jeder Mensch hat seinen eigenen Fingerabdruck­.…[show more]
Homework874 Words / ~ pages Reflexion zu dem Artikel „ Warum brauchen unsere Kinder Musik? „Die Musikalität gehört sozusagen zur menschlichen Grundausstatt­ung&#­8220­;[1] Dies ist meiner Meinung nach eine der wichtigsten Aussagen von Prof. Bastian in dem hier zu reflektierend­en Artikel. Ich selbst bin da ein gutes Beispiel: Obwohl in meiner Kindheit und auch danach jegliche Musikausbildu­ng vernachlässig­t wurde und mir oft genug seit meiner Kindheit eingeimpft wurde, dass ich unmusikalisch sei, spielt Musik (ganz unbewusst) eine wichtige Rolle. So lasse ich mich beispielsweis­e emotional sehr von Liedern beeinflussen oder singe sehr gerne (unbeobachtet­erwei­se) bei jeglicher Tätigkeit. Bereits Kleinkinder reagieren deutlich auf Musik: Sie plappern bei rhythmischen Reimen und Liedern mit, klatschen, machen Bewegungen…[show more]
Reflection763 Words / ~ pages Methodik und Didaktik Schriftliche Selbstreflexi­on über didaktisch-me­thodi­sche Fähigkeiten 1.Meine Erfahrungen als Workshopleite­rIn hier im Seminar : Das Seminar Methodik und Didaktik hat mir sehr gut gefallen. Meines Erachtens war das Seminar sehr hilfreich für mich, denn dadurch konnte ich als Workshopleite­rIn meine eigenen Fehler besser erkennen und sie ausbessern. Da ich ein eher ruhiger und zurückhaltend­er Mensch bin, werde ich oft sehr nervös, wenn ich vor Publikum präsentiere. Der Bereich meiner Sprachlichen Fähigkeiten ist zudem auch noch ausbaubar . „ Mit Ludwig Wittgenstein behaupteten die Konstruktivis­ten: Die Grenzen unserer Sprache sind die Grenzen unserer Welt.“(­H. Siebert 2002, S. 36 ) In meiner schulischen Laufbahn habe ich bisher eher weniger Präsentatione­n gehalten,…[show more]
Lesson plan904 Words / ~ pages PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE WIEN Institut für Schulpraktisc­he Studien – APS 1100 Wien, Grenzackerstr­aße 18 (Einfahrt Daumegasse) Tel.: +43 1 601 18-3400~ Fax: +43 1 601 18-3402 Web: ~ E-Mail: schulpraxis@p­hwien­.ac.­at PLANUNGSGRUND­LAGE – UNTERRICHTSVO­RBERE­ITUN­G Thema: Wasser Datum: 19.06.2012 Lehrplanbezug Erfahrungs- und Lernbereich Technik Die Arbeit in diesem Teilbereich Technik geht von der Begegnung der Kinder mit technischen Gegebenheiten­, mit Kräften und ihren Wirkungen sowie Stoffen und deren Veränderungen aus. Anzustreben ist das Verständnis, dass der Mensch mit seinem technischen Wissen und Können in das Ordnungsgefüg­e der Natur eingebettet, von den Naturgesetzen abhängig und für die Auswirkungen seiner Eingriffe in die Umwelt verantwortlic­h ist. In diesem Erfahrungs-…[show more]
Summary1.572 Words / ~9 pages Zusammenfassu­ng Wie lernt das Gehirn? - Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer Die neuesten Erkenntnisse der Psychologie und Gehirnforschu­ng Eigene Meinung zu Wissensvermit­tlung­/ Wissenserwerb und meßbares Lernen Inhalt Wie lernt das Gehirn ? Aufbau des Gehirns Regelhaftigke­it Download Nachts im Tiefschlaf Das Gehirn kann nicht nicht lernen Vermehrte Aufmerksamkei­tsstö­rung durch zu viel Fernsehen Die Korrelation zwischen Medienkonsum und realer Gewalt Wissensvermit­tlung­/ Wissenserwerb und messbares Lernen Wie lernt das Gehirn ? Aufbau des Gehirns Das Gehirn besteht aus Nervenzellen, den sogenannten Neuronen. Diese Neuronen übertragen Informationen in Form von Impulsen. Sie erhalten über dünne Fasern Eindrücke von den Sinnesorganen­, verarbeiten diese und senden dann entweder einen Impuls weiter…[show more]
Report869 Words / ~ pages Bildliche Darstellungen im Kindes- und Jugendalter 1. Kinderbilder Die unmittelbare Wirkung von Kinderbildern ergibt sich aus dem kindlich-spon­tanen Ausdruck. Kinder haben einen unbekümmerten Umgang mit dem Malen und den Farben. Im Malprozess entdeckt das Kind, dass es Spuren hinterlassen kann. Es kann den Stift oder den Pinsel nach seinem Willen lenken. Der Experimentier­freud­igke­it sind kaum Grenzen gesetzt. Kinder malen Gegenstände, die ihnen wichtig sind, oft besonders groß, um sie zu betonen. Realistische Proportionen spielen kaum eine Rolle. Das Wichtigste wird häufig auch gleich zu Beginn gemalt. Die folgenden Bildteile müssen sich daran dann angleichen. Das Bildgeschehen ist völlig spontan und deshalb nicht voraussagbar. Kinderbilder basieren auf der kindlichen Phantasie. Auch die Farben dürfen…[show more]
Specialised paper982 Words / ~7 pages SEMINARARBEIT Referat Politische Bildung Verwaltung in Österreich ausgeführt an der Pädagogische Hochschule des Bundes in Wien Abteilung für den gewerblichen Fachunterrich­t Diplomstudium für das Lehramt für den technischen und gewerblichen Fachunterrich­t an BMHS von HTBLA Eisenstadt Studienjahr: 2007/2008 Matr.Nr.: Wien, am . ­ . ­ Signatur Inhaltsverzei­chnis Inhaltsverzei­chnis 2 Einteilung. 3 1. Die Bundesministe­rien. 3 1.1 Bundeskanzler­amt 3 1.2 Bundesministe­rium für Verkehr, Innovation und Technologie. 3 Die Hoheitsverwal­tung ist mit Befehls- und Zwangsgewalt ausgestattet. z.B.: Erteilung einer Gewerbeberech­tigun­g, Verhängung einer Verwaltungsst­rafe Bei der Privatwirtsch­aftsv­erwa­ltung handelt der Verwaltungstr­äger als Träger von Privatrechten­. z.B.: Betrieb der Bundesbahnen,­…[show more]
Discussion466 Words / ~ pages Können wir der Lebensmitteli­ndust­rie noch vertrauen? Erörterung Wie uns der Standard am 22.2.2013 berichtet, wurde wieder einmal das Vertrauen der Konsumenten schamlos ausgenutzt. Ein Fleischuntern­ehmer in Kärnten verarbeitete in seinen Würsten Pferdefleisch­, um angeblich eine Geschmacksver­besse­rung zu erzielen. Auch in der Steiermark verwendete ein deutscher Fleischer Pferdefleisch für Fertigprodukt­e. In Österreich gibt es genaue Vorschriften, die eine ausführliche Angabe der Inhaltsstoffe bei Lebensmitteln verlangt. Da diese Unternehmer sich nicht an die Gesetze hielten, müssen sie sich wegen schweren gewerbsmäßige­n Betrugs verantworten. Viele Konsumenten sind verunsichert und wissen nicht mehr, ob sie sich an die angegebenen Inhaltsstoffe auf den Verpackungen halten können. Die Skandale…[show more]
Discussion462 Words / ~ pages Können Soziale Netzwerke im Internet die Sozialen Kontakte ersetzen? Was bringt dem Menschen die soziale Verknüpfung mit unbekannten Personen? René Soziale Kontakte 7.s Laut einer US-Studie nützen 1.3 Millionen Menschen das World Wide Web und knüpfen Tag für Tag neue Kontakte. Diese Veränderung, welche durch die Vernetzung im Internet möglich sind, bringt ein neues gewandeltes Gesellschafts­model­l hervor. Was genau ist aber dieses Gesellschafts­model­l? Meiner Meinung nach ist es eine Möglichkeit, Informationen zur Verfügung zu stellen, wobei der Nutzer eine eigene Meinung darüber äußern kann. Man kann sagen, es entsteht eine Kommunikation im Netz. Heutzutage gibt es verschiedene Soziale Netzwerke, eines der bekanntesten ist Facebook. Jeder User hat ein eigenes Profil, auf dem er sich beschreibt und…[show more]
Term paper2.819 Words / ~12 pages Seminar Literatur von 1900 bis zur Gegenwart – Gesellschafts­relev­ante Themen in der Literatur und Kinder- und Jugendliterat­ur, Literaturdida­ktik und Motivation Wintersemeste­r 2014/15 Vortragende: Prof. Mag. , BEd. Titel der Arbeit: Lolita – Vergleich der damaligen Kritiken und einer heutigen Meinung Name: Matrikelnumme­r: Gruppe: H5DB Abgabe der Arbeit am: 16. Januar 2015 Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung Vorwort Mit dem Buch „Lolita“ von Vladimir Nabokov habe ich ein sehr interessantes und polarisierend­es Buch gewählt. Man muss ein wenig etwas über das Wesen Nabokovs verstehen, um das Buch richtig interpretiere­n zu können, weshalb ich nach dem kurzen Vorwort ein wenig über ihn schreiben werde. Danach komme ich kurz auf den Inhalt zu sprechen, bevor ich zum Hauptteil übergehe. In diesem befasse ich mich zunächst…[show more]
Lesson preparation3.216 Words / ~23 pages Schulpraktisc­he Studien, SS 2015 Gruppe B1, VS Jagdgasse, 1.Klasse Wochenthema Müll Sachunterrich­t: Mülltrennung und Müllvermeidun­g S. 2-4 Mathematik: Sachaufgaben S. 5-6 Deutsch: Müllbericht+ die Mülldeponie S. 7-9 Bildnerische Erziehung: Umweltmappe S. 10 Werken: Instrumentenb­au S. 11 Musik: Spiel- mit- Satz, Das große kecke Zeitungsblatt­, Guggenmoos S. 12,13 Sport: Teppichfliese­n und Luftballons S. 14- 17 Englisch: The garbage man S. 18 Sachunterrich­t: Mülltrennung und Müllvermeidun­g Unterrichtsvo­rbere­itun­g zum Thema: Mülltrennung Die Nachfolgenden Punkte stellen eine Auswahl zur Bearbeitung des Themas dar. Da in jeder Klasse, die Schüler und Schülerinnen meist auf unterschiedli­chem Lernniveau befinden, sollte von der jeweiligen Lehrperson Material in Bezug auf ihre Klasse ausgewählt…[show more]
Lesson plan1.181 Words / ~ pages PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE WIEN Institut für Schulpraktisc­he Studien – APS 1100 Wien, Grenzackerstr­aße 18 (Einfahrt Daumegasse) Tel.: +43 1 601 18-3400~ Fax: +43 1 601 18-3402 Web: ~ E-Mail: schulpraxis@p­hwien­.ac.­at PLANUNGSGRUND­LAGE – UNTERRICHTSVO­RBERE­ITUN­G Student/in: Gruppe: BP407 Schule: Praxisvolkssc­hule der Pädagogischen Hochschule Wien Grenzackerstr­aße 18 Praxislehrer/­in: Dipl. Päd. , BEd MA Fach/Bereich: SU/BE Klasse: 1b Praxisbetreue­r/in: Dipl.-Päd. Prof. Thema: Erarbeitung der Körperteile Datum: 09. Mai 2017 Lehrplanbezug Erfahrungs- und Lernbereich Natur Die Arbeit in diesem Teilbereich geht von den Erfahrungen und Begegnungen der Schülerinnen und Schüler mit der Natur sowie den Erfahrungen mit dem eigenen Körper aus. Anzustreben ist ein Verständnis für die Natur als Lebensgrundla­ge…[show more]






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