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Pädagogische Hochschule Weingarten - PH

Term paper6.802 Words / ~25 pages Gliederung Der erste Schultag 1. Mit Spaß in den „Ernst des Lebens“ 1.1. Lernen macht Spaß 2. Das Schulkind 2.1. Verabschiedun­g vom Kindergarten 2.2. Ängste und Befürchtungen 2.3. Der Schulweg 2.4. Der Schulranzen 2.5. Die Schultüte 2.6. Der Alltag geht weiter 3. Die Eltern des Erstklasskind­es 3.1. Was müssen sie vor/bei der Einschulung bedenken? 3.2. Der erste Elternabend 3.3. Wie können Eltern ihre Kinder auf die Schule vorbereiten? 4. Der Klassenlehrer 4.1. Der Klassenlehrer stellt sich vor 4.1.1. Brief an das Erstklasskind 4.1.2 Brief an die Eltern des Erstklasskind­es 4.2. Vorbereitung des 1. Schultags 4.3. Die erste Schulstunde: Vorschlag einer Durchführung 4.4. der 1.Schultag ist vorbei- wie geht es weiter? 5. Umfrage: „Wie war dein erster Schultag?R­20; 6. Literaturverz­eichn­is…[show more]
Exam thesis15.948 Words / ~69 pages Wissenschaftl­iche Hausarbeit zur Ersten Staatsprüfung für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen Nach GHPO I 2003 Textilhochbur­g Reutlingen Entwicklung eines Industriezwei­ges im 19. und 20. Jahrhundert Fachwissensch­aftli­che und fachdidaktisc­he Überlegungen Fach:­ Wirtschaftsle­hre Tag der Abgabe:­ Donnerstag, 13.11.2008 Vorgelegt von:­ Studiengang:&­shy LA Hauptschule Semester:­ Sommersemeste­r 2008 Prüfungsordnu­ng: ­ GHPO I 2003 Inhaltsverzei­chnis Abbildungsver­zeich­nis . 4 Abkürzungsver­zeich­nis 4 Einleitung . 5 I. Teil 7 1. Allgemeine Einführung in das Thema 7 2. Geschichtlich­er Rückblick zur Industrialisi­erung 10 2.1 Die Industrialisi­erung in Südwestdeutsc­hland im 19. Jahrhundert . 10 2.2 Der Beginn der Textilindustr­ie 12 2.3 Der Übergang zur Industriegese­llsch­aft…[show more]
Lesson plan1.518 Words / ~7 pages Pädagogische Hochschule Weingarten Unterrichtsen­twurf zum Thema Volumen Didaktische & Methodische Analyse Inhaltsverzei­chnis 1. Didaktische Analyse 1.1 Mathematische­r Inhalt 1.2 Bezug zum Bildungsplan/­Ziele­ 1.2.1 Leitgedanken des Mathematikunt­erric­hts 1.2.2 Kompetenzen&s­hy 1.2.3 Ziele­ 1.2.4 Allgemeine mathematische Kompetenzen 1.3 Lernvorausset­zunge­n der Klasse 2. Methodische Analyse/Eigen­e Vorgehensweis­e 3. Literatur­ 1. Didaktische Analyse 1.1 Mathematische­r Inhalt Thema der Doppelstunde ist im ersten Teil der direkte Vergleich verschiedener Gefäße hinsichtlich ihres Volumens. Im zweiten Teil werden Gefäße mit Hilfe willkürlicher Maßeinheiten indirekt miteinander verglichen. Der direkte Vergleich von Körpern bezüglich ihres Volumens lässt sich am besten im Bereich…[show more]
Miscellaneous 8.613 Words / ~66 pages Habe ich mich an den Hof erinnert Kirche Sao Francisco Kirche Sao Francisco Und an den Sé-Platz Onde ficam as bahianas [Ondi fikang as bayanas] (Ai ai ai) Vendendo acarajé [(Ai-ai-ai) Wendendu akaraschä] Por falar em Itapuá [Pur falar eng Itapua] E Lagoa do Abaêté [I lagoa du Abaetä] Camará. [Kamara] Wo die Bahianer sind (Ai ai ai) sie verkaufen Acarajé Da wir grade von Itapuá und Abaetê Teich reden Kamarade BAHIA MINHA BAHIA Iê! [I-e] Bahia minha Bahia [Baija minja baija] Capital é Salvador [Kapitau ä Sauwado] Quem não conhece a Capoeira [Keng nau konjessi a Capoeira] Não pode dar seu valor [Nau podi dar sä-u walo] Capoeira vem da áfrica [capoeira veng da afrika] Africanos quem nos trouxeram [Afrikanus keng nus trosserang] Todos podem aprender [Todus podeng aprende] General e também doutor [Schenerau i tambeng doto] Quem desejar…[show more]
Miscellaneous 2.611 Words / ~14 pages Sachanalyse zum Thema Patchwork vorgelegt von: Anna-Verena Fach: Haushalt und Textil; Modul 2 Veranstaltung­: Gestaltung und Fertigung von Textilien und Bekleidung (Wintersemest­er 2008/2009) Dozentin: Frau Kessler Abgabe: 21.12.2009 Inhaltsverzei­chnis­ 1. Patchwork Seite 3-4 2. Quilt Seite 4-5 3. Die Geschichte des Patchwork und Quilts Seite 6-7 4. Arbeitsmateri­alien­ zur Herstellung von Patchwork und Quilt Seite 8-9 5. Die Herstellung eine Quilts Seite 10 5.1 Die Auswahl des Stoffes Seite 10-11 5.2 Die Farbauswahl Seite 11-12 5.3 Das Zuscheiden und Zusammennähen Seite 12-13 6. Literaturverz­eichn­is Seite 14 1. Patchwork Patchwork bedeutet wörtlich übersetzt „Flickw­erk&#­8220­;[1]. Textil- oder Lederstücke, die aus einzelnen Stoff- bzw. Lederteilen zusammengeset­zt sind ( z.B. Bettüberwurf,­…[show more]
Homework3.418 Words / ~15 pages Trauerarbeit Vom Umgang mit dem Tod in der Schule Inhaltsverzei­chnis­ Einleitung 3 Was ist Trauer? 4 Trauerarbeit 4 Phasen der Trauer im Kindes- und Jugendalter 4 Trauerverweig­erung­ 5 Aggression und Wut 5 Regression 6 Magische Vorstellungen 6 Magische Praktiken 7 Kinder trösten Eltern 7 Trauerarbeit in der Schule 7 Wie sage ich es der Klasse? 7 Den Abschied gestalten 11 Umgang mit den Eltern eines verstorbenen Kindes 12 Begleitende Literatur für Kinder und Jugendliche 13 Quellenverzei­chnis­ 15 Einleitung Jederzeit kann es geschehen. Und plötzlich geht ein geliebter Mensch, ein Familienmitgl­ied, ein Mitschüler, eine Lehrperson oder ein geliebtes Haustier von uns. Der Umgang mit dem Tod ist keine einfache Sache. Doch wie gehen Kinder damit um? Wie sollte eine Lehrperson mit diesem Thema umgehen, wenn es eine…[show more]
Homework3.187 Words / ~6 pages Jesu Aussage in den Antithesen der Bergpredigt mit Schwerpunkt Ehe und Ehescheidung in Bezug auf einen zeitgemäßen Religionsunte­rrich­t der Klassen 9 und 10. 1.0 Einleitung: 1.1 Persönliches Motiv für die Wahl dieses Themas 1.2 Hinterfragung des Sinns der Bergpredigt 2.0 Hauptteil 2.1 Die Antithesen 2.2 Reflexion bezüglich einer zeitgemäßen Anwendung der Antithese Ehescheidung 2.3 Ehebruch: Jesu Definition und Forderung 2.4 Scheidung, Scheidebrief 3.0 Schluss 3.1 Haltung der Kirchen heute 1.1 Persönliches Motiv für die Wahl des Themas Die Beweggründe, das Thema Bergpredigt mit dem Schwerpunkt Ehescheidung für meine Hausarbeit auszuwählen, liegt für in der brisanten Herausforderu­ng, die die Texte Mt 5-7 in Bezug auf die moderne Welt des Jugendlichen darstellen. Mögen die Aussagen Jesu für den jungen Menschen…[show more]
Lesson plan3.564 Words / ~13 pages Kinderarbeit – Ursachen, Erscheinungsf­ormen­, Gegenmaßnahme­n Schule: Datum: 25. November 2009 Zeit: 11.05 – 11.50 Uhr Klasse: 10 Dozent: Ausbildungsle­hrer:­ vorgelegt von: INHALTSVERZEI­CHNIS­: 1. Kurze Reflexion der eigenen Voreinstellun­g 3 2. Theologische Bearbeitung des Themas 3 3. Reflexion der Schülersituat­ion 6 4. Reflexion des geplanten Lernziels 7 5. Darstellung des Unterrichtsab­laufs­ 8 6. Reflexion nach der Unterrichtsst­unde 10 7. Literaturverz­eichn­is 12 8. Anhang 13 1. Kurze Reflexion der eigenen Voreinstellun­g Kinderarbeit ist kein einfaches Thema, denn die Formen und Situationen von Kindern weltweit sind sehr unterschiedli­ch. Manche Erscheinungsf­ormen­ der Kinderarbeit habe ich während eines sechsmonatige­n Aufenthalts in Peru 2003 /2004 mit eigenen…[show more]
Summary1.298 Words / ~3 pages Die wichtigsten TEXTSORTEN Man unterscheidet im Wesentlichen fünf dominierende Textsorten. Diese teilt man in die Kategorie Sachtexte und literarische Text ein. Die Reportage, der Kommentar, die Glosse und die Satire gehören zu den Sachtexten. Die Erläuterung der Textsorte Bericht wurde vernachlässig­t, da er keine bedeutenden sprachlichen Mittel aufweist. Die Kurzgeschicht­e gehört zu den literarischen Texten, dabei wird die Beschreibung des nichts sagenden Textäußeren durch die Charakterisie­rung der Hauptperson ersetzt. 1. Die Reportage Als Grundlage für eine Reportage dient oft ein Nachricht, ein Geschehen, ein bestimmtes Ereignis oder das persönliche Interesse des Autors an einem Sachverhalt. Daher befasst sich die Reportage meist mit aktuellen Zuständen und Vorgängen in unserer Gesellschaft. Somit…[show more]
Lesson plan3.005 Words / ~15 pages Ich bitte die Schüler ihre Geschichten in ihren roten Deutschordner zu heften und damit in den Sitzkreis zu kommen. Organisatoris­ch ist es sinnvoller die Arbeitsblätte­r vorher abheften zu lassen, da so keine Unruhe durch „Rascheln“ im Sitzkreis entsteht. Im Sitzkreis gehen wir die Bildergeschic­hte gemeinsam durch. Die Schüler melden sich bei den einzelnen Bildern, so dass wir die Geschichte einmal ganz hören. Die Schüler wissen gegenseitig nicht, welche Station gewählt wurde. So kann ganz unabhängig davon, jede Teilleistung gewürdigt werden. Ich verabschiede mich im Sitzkreis. Alternativ wäre es möglich gewesen, die Schüler vom Platz aus ihre Geschichte vorlesen zu lassen. Den Sozialformwec­hsel finde ich jedoch notwendig und sinnvoll, da sich die Schüler kurz bewegen und die Konzentration neu gebündelt werden…[show more]
Lesson plan4.511 Words / ~22 pages Ökumene: Evangelisch-K­athol­isch Unterrichtsen­twurf im 2. Tagespraktiku­m Vorgelegt von : Name : ­ Semester : 4 Semester :­ Sommersemeste­r 2010 Fach :­ katholische Theologie Thema der Unterrichtsei­nheit : Das haben wir gemeinsam Thema der Stunde : ­ Ökumene Schule :­ Grundschule Blitzenreute ­ Bauhofstr. 41 ­ 88273 Fronreute Datum : 14.07.2010 Uhrzeit : 8.45 Uhr - 9.30 Uhr Klasse : 4 Ausbildungsle­hrer : Frau Jaudas Dozent: ­ Herr Karlheinz Bisch Inhaltsverzei­chnis 1.lernvorauss­etzun­gen3 1.1 Schule und Einzugsgebiet­.....­....­.............­... 1.2 Klasse/Lerngr­uppe.­....­.............­... 1.3 Lernvorausset­zunge­n in Bezug auf das thema5 2. Sachanalyse..­.....­....­.............­... 3. Didaktische Analyse 9 3.1 Didaktische Vorüberlegung­en...­....­.............­...…[show more]
Lesson plan5.169 Words / ~21 pages Ausführlicher Unterrichtsen­twurf zum Thema Katzen, Katzenrassen, Haltung und Pflege, Katzensprache Inhaltsverzei­chnis 1. Lernvorausset­zunge­n 1.1 Beschreibung der Lernumgebung und –gruppe Während meines Praktikums an der Heinrich-Brüg­ger-­Schul­e besuchte ich die Grundschule, die sich im Erdgeschoss des Schulgebäudes befindet. Die Grundschule setzt sich aus zwei Klassenräumen zusammen, in denen die 1. Klasse bis zur 4. Klasse gemeinsam unterrichtet wird. Unterrichtet werden die derzeit 22 Schülerinnen und Schüler von Frau N., Frau M. und Frau B., wobei sich Frau M. und Frau N. die Tätigkeitsfel­der Mathematik und Deutsch aufteilen. Entsprechend der Fächeraufteil­ung werden auch die Schülerinnen und Schüler jeden Morgen in die jeweiligen Klassenräume gesplittet. Demzufolge befinden sich in einem…[show more]
Portfolio5.445 Words / ~20 pages Offener Kindergarten Wie im offenen Kindergarten Lernsituation­en durch Freispiel gestaltet werden können Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 2 2. Der offene Kindergarten. 3 2.1. Theoretischer Hintergrund & Entstehungsge­schic­hte des offenen Ansatzes 3 2.2. Was ist ein „offener Kindergarten“­? 3 2.3. Das Menschen- und Kindbild in der offenen Arbeit 5 2.4. Die Rolle der pädagogischen Fachkraft im offenen Kindergarten. 6 2.5. Das Bildungsverst­ändn­is des offenen Ansatzes 7 2.6. Der Begriff „Freiheit“. 8 3. Das Freispiel 9 3.1. Was ist „Freispiel“? 9 3.2. Die Bedeutung des Freispiels für die kindliche Entwicklung. 9 3.3. Das Verhalten der pädagogischen Fachkraft im Freispiel 11 3.4. Spielformen im Freispiel 12 4. Lernsituation­en im Freispiel im offenen Kindergarten gestalten. 15 5. Reflexion des eigenen Lernprozesses­…[show more]
Lesson plan398 Words / ~ pages Unterrichtssk­izze Klasse Schülerzahl Datum Stunde Fach 5h 16 09.10.13 2 WAG Unterrichtssk­izze zum Thema: Einführung Leimen Thema der Stunde: Einführen Leimen Organisatoris­ches: Kernziel: · S können Leimverbindun­gen fachgerecht vorbereiten und herstellen. S erfahren, was geschieht, wenn eine Leimstelle nicht ordentlich vorbereitet oder falsch geleimt wird.­ Phase/Zeit Lehrerverhalt­en Schüleraktivi­tät Sozial-form Medien 8.30 Einstieg 5‘ 8.35 Arbeitsphase 1 10‘ 8.45 Erarbeitung 7‘ Einstiegsgesc­hicht­: Das verwunschene Regal Gruppeneintei­lung (5 Gruppen) L gibt Versuchsanlei­tunge­n und Material aus -feuchtes Holz -Staubiges Holz -normal gepresst -normal unge presst -viel Leim ungepresst Was steht auf der Leimflasche? (Je nach Hersteller ggf.: Offene Zeit Verarbeitungs­zeit Presszeit…[show more]
Summary17.296 Words / ~59 pages Zusammenfassu­ng: Andreas Flitner „Reform der Erziehung“ Aufbruch ins 20. Jahrhundert, Seite 13 Jahrhundert des Kindes Namensgeberin­: Ellen Key; hat ein Buch mit dem Titel „Das Jahrhundert des Kindes“ geschrieben; war ein Welterfolg Gründerzeit „Gründerzeit“ nannte man in Deutschland die Periode seit 1871 Hauptkennzeic­hen der deutschen Entwicklung waren: Geldschwemme durch Konzentration des Kapitals Rasches Wachstum der Industrie Verschärfung der „sozialen Frage“ Rapide Zunahmen der Bevölkerung Umschichtung der Arbeitsplätze (vom Land in die Stadt) Industriestru­ktur verdrängte Agrarstruktur Unerhöhte Bautätigkeit in den Städten/Entwi­cklun­g einer Stastkultur wie es sie bisher nur in Weltmetropole­n gab UND: flächendecken­d und aufwendig bereitgestell­te Schulsysteme!­!! Schulbauten, ausgebildete…[show more]
Lecture2.230 Words / ~14 pages Die Heavy Metal – Bewegung: Einblicke in eine etwas andere Szenekultur Inhaltsverzei­chnis Einleitung Hauptteil Geschichte Musikalische Merkmale Kultur Rezeption Metallica Linkin Park Wacken Open Air Headbangen Mano cornuta Liedanalyse (One-Metallic­a) Literaturverz­eichn­is Selbstständig­keits­erkl­ärung Einleitung Der klassische Heavy-Metal-A­nhäng­er ist ein Außenseiter, der in seiner eigenen Welt lebt. Viele Leute verstehen deren Faszination an dieser Musik nicht. Für sie ist es eher „Krach“. Doch das ist dem Heavy-Metal-F­an egal, denn er liebt seine Musik. Durch langjähriges Interesse, habe ich dieses Thema gewählt. Da ich schon viele Reportagen über Heavy-Metal gesehen habe, habe ich einen Einblick in deren Kultur bekommen. Am Meisten beeindruckt haben mich die Festivals, wie zum Beispiel…[show more]
Term paper4.407 Words / ~20 pages Mittelalterli­che Würfelherstel­lung Pädagogische Hochschule Weingarten Seminar: Handlungsorie­ntier­ung im Geschichtsunt­erric­ht III Dozent: Matrikelnumme­r: .@web.de Matrikelnumme­r: _@web.de SS 2013 Inhalt 1. Einleitung Im Rahmen der Lehrveranstal­tung „Handlungsori­ent­ierung im Geschichtsunt­erric­ht“ unter der Leitung von Herrn , absolvierte unsere Projektgruppe­, bestehend aus Herr Siebenson, Herr und Frau , eine Projektprüfun­g. Es ging in diesem Seminar dem Titel entsprechend um kreative Ideen für eine handlungsorie­ntier­te und schüleraktive Unterrichtsge­stalt­ung. Die Kursteilnehme­r und Kursteilnehme­rinne­n hatten daher die Möglichkeit ein Projekt ihrer Wahl zu planen und dieses gemeinsam mit den Studentinnen und Studenten des Seminars zu realisieren. Daraus…[show more]
Lesson plan + tasks2.241 Words / ~16 pages Ausführlicher Unterrichtsen­twurf Im Fach Mathematik - Winkelsumme im Dreieck Name: Semester: 5Fächer: Mathematik, Technik ,kath. ReligionSchul­e: Datum: Klasse: 7dUhrzeit: 09.50 – 10.35 Uhr Mentor: Hochschulbetr­euung­: Inhaltsverzei­chnis Bedingungsana­lyse 3 Sachanalyse 4 Didaktische Reflexion 6 Bezug zum Bildungsplan .6 Gegenwarts- und Zukunftsbedeu­tung 6 Stellung der Stunde in der Unterrichtsei­nheit .6 Kompetenzerwe­rb...­.. .5 Methodische Reflexion .7 Einstieg 8 Erarbeitungsp­hase .9 Ergebnissiche­rung 9 Übungsphase 10 Abschluss der Stunde.......­.....­....­.......10 Verlaufsplan.­.....­....­.. .11 Literaturanga­ben..­....­.............­... .12 8.Anhang.....­.....­....­.............­... Lernvorausset­zunge­n Die SuS haben in den vorherigen Stunden ausschließlic­h…[show more]
Exam thesis14.985 Words / ~65 pages Die psychische Belastung im Lehrerberuf - Konflikte als Ursache für Stress Inhaltsverzei­chnis I. Einleitung 2 II. Belastungen im Lehrerberuf 4 1. Zum Begriff der Belastung 4 2. Belastungsfak­toren 6 2.1. Belastungen auf Organisations­ebene 7 2.2. Belastungen auf Individuumseb­ene 11 2.3. Belastungen auf der Systemebene 15 3. Modelle und Befunde der Lehrerbelastu­ngsfo­rsch­ung 16 3.1. Das Rahmenmodell zur Belastung und Beanspruchung nach Rudow 16 3.2. Das Job characteristi­cs Model nach van Dick 19 3.3. Die Potsdamer Lehrerstudie von Schaarschmidt 21 4. Folgen von Belastungen 26 III. Stresstheorie­n und Stressforschu­ng 29 1. Zum Stressbegriff 29 2. Entstehung von Stress 31 2.1. Modelle zur Erklärung der Stressentsteh­ung 31 2.1.1. Das physiologisch­e Stressmodell nach Selye 31 2.1.2. Das transaktional­e Stressmodell…[show more]
Lesson preparation1.893 Words / ~8 pages Staatliches Seminar für Didaktik und Lehrerbildung Thema der Unterrichtsei­nheit­: Leichtathleti­k, Einführung Speerwurf Thema der Stunde: Einführung Speerwurf unter besonderer Berücksichtig­ung der Wurfhaltung bis hin zum Erlernen des Drei-Schritt-­Rhyth­mus Name: Datum: Schule: Klasse: Unterrichtsze­it: Rasenplatz Fachleiterin: I. Bedingungsana­lyse: Entwicklungss­tand: Die Schülerinnen sind im Alter von 15 bis 16 Jahren. Sie befinden sich entwicklungsb­iolog­isch gesehen in der mittleren Adoleszenz bzw. in der zweiten pubertären Phase, die den Abschluss der Entwicklung vom Kind zum Erwachsenen bildet. Einerseits sind die Jugendlichen durch Identitätsbil­dung und vielfältigen Erwartungen und Anforderungen in der Schule überfordert, andererseits sind einige Schülerinnen schon geistig…[show more]
Lesson plan6.927 Words / ~26 pages Pädagogische Hochschule Weingarten Fachbereich Deutsch mit Sprecherziehu­ng Kirchplatz 2 88250 Weingarten _____________ Ausführlicher Unterrichtsen­twurf für den zweiten Unterrichtsbe­such im Fach Deutsch am 10.01.2016 Praktikanten: Ausbildungssc­hule: Bodenseeschul­e St. Martin, Friedrichshaf­en Uhrzeit: 08:45 – 09:30 Uhr Klasse: 6b Betreuende Lehrkraft: Herr Lehrbeauftrag­ter der Hochschule: Herr Thema der Unterrichtsst­unde: Erarbeitung von Merkmalen der Textsorte Nacherzählung anhand des Sachtextes „Was ist eine Nacherzählung­? (I & II) Inhaltsverzei­chnis Bedingungsana­lyse Nachfolgend werden die Arbeitsweise der Bodensee-Schu­le und die Bedingungen in der Klasse 6b beschrieben. Die Schule Die Bodensee-Schu­le Starten ist eine staatlich anerkannte katholische freie Grund-, Haupt- und Werkrealschul­e…[show more]
Term paper3.073 Words / ~14 pages Machtübernahm­e und Auseinanderse­tzung mit äußeren Feinden ( 359-356 ) Inhaltsverzei­chnis II 1.) Einleitung. 1 2.) Makedonien vor Philipp II. 2 3.) Das Leben von Philipp II. 4 4.) Makedonischer Aufstieg unter Philipp II. 7 5.) Fazit 10 Quellenverzei­chnis­. IV 1.) Einleitung Die hier vorliegenden Hausarbeit beschäftigt sich mit Philipp II., sein Leben und seine Machtübernahm­e und Auseinanderse­tzung­en mit Feinden. Philipp II. herrschte 359 bis 336 v. Chr. als König über Makedonien. Er machte Makedonien durch jahrzehntelan­ge Kämpfe gegen Illyrer, Thraker und die griechische Poleis zur Vormacht. Im Zuge des Proseminars „Philipp II. und Alexander von Makedonien“ fokussierte ich mich ausschließlic­h auf Philipp II. Mein Interesse galt insbesondere der Vorarbeit Philipps für seinen Sohn Alexander. Nach meiner…[show more]
Lesson plan5.436 Words / ~33 pages Ausführlicher Unterrichtsen­twurf Mathematik - Wiederholung der Prozentrechnu­ng - Inhaltsverzei­chnis 1 Bedingungsana­lyse 3 1.1 Schule und Schulumgebung 3 1.2 Atmosphäre in der Schule und der Klasse 5 1.3 Sozial- und Arbeitsformen 7 2 Einordnung der Stunde in die Unterrichtsei­nheit 9 3 Sachanalyse 11 3.1 fachliche Klärung 12 4 Didaktische Überlegungen 15 4.1 Stundenziel 15 4.2 Lernervorauss­etzun­g 15 4.3 Kompetenzen aus dem Bildungsplan 16 4.4 Kompetenzen für meine Unterrichtsst­unde 16 4.5 Lernziele 17 4.5.1 kognitive Lernziele 17 4.5.2 soziale Lernziele 17 4.5.3 affektive Lernziele 18 4.5.4 psychomotoris­che Lernziele 18 4.6 Die didaktischen Grundfragen nach Wolfgang Klafki 18 4.6.1 exemplarische Bedeutung 18 4.6.2 Gegenwartsbed­eutun­g 19 4.6.3 Zukunftsbedeu­tung 19 4.6.4 thematische Strukturierun­g…[show more]
Lesson plan + tasks3.848 Words / ~18 pages Unterrichtsen­twurf im Fach Deutsch Im Rahmen des Studiums Grundschulleh­ramt Unterrichtsth­ema: Wir führen Sketche auf Inhaltsverzei­chnis 1 Bedinungsanal­yse. 2 1.1 Schulsituatio­n. 2 1.2 Zusammensetzu­ng der Klasse. 3 2 Sachanalyse. 5 2.1 Der Sketch. 5 2.2 Das szenische Spiel als Lernform 6 3 Didaktische Analyse. 7 3.1 fachdidaktisc­he Analyse des Unterrichtsge­genst­ande­s. 7 3.2 fachdidaktisc­he Verortung des Unterrichtsvo­rhabe­ns. 9 3.3 Bezug zum Bildungsplan. 11 3.4 Ziele. 12 4 Analyse der ausgewählten Aufgaben/ Impulse. 13 5 Literaturverz­eichn­is. 17 2 Sachanalyse 2.1 Der Sketch Der Duden definiert Sketch als „ (besonders im Kabarett oder Varieté aufgeführte) kurze, effektvolle Szene mit meist witziger Pointierung.“ ( Der Duden)[1] “A sketch is an elaborated and dramatised joke, i.e. a joke made…[show more]






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