swopdoc logo
Admin area
Email:
Password:
Create account
Forgot your password?

Pädagogische Hochschule Steiermark Graz - PH

Summary747 Words / ~6 pages Einführung in das Mentaltrainin­g (09.03.2011) Spannung –Entspa­nnung­: Geht die Kurve über die Signalzone hinaus so sind Krankheiten zu erwarten. Auch Depressionen können durch falsche Deutung bzw, Ignorierung der Signale ausgelöst werden. „Spannu­ng und Entspannung als Gegenpole bewusst wahrnehmen zu lernen“ Stress & Leistung Stellt man die Leistung dem Stressniveau grafisch gegenüber so wird sich an einem bestimmten Punkt ein Leistungsopti­mum finden. Verbesserung der Leistung kann durch sogenanntes „Baucha­tmen&­#822­0; erhöht werden. Dabei wird durch die Nase ruhig und langsam mit tiefen Atemzügen Luft in den Bauchraum eingeatmet. Ausatmen erfolgt ebenso wieder durch die Nase. Diese Atmung wird zwischen 4 und 10 mal wiederholt Reaktionsmust­er auf Stress 2 – Fortpflanzung­,…[show more]
Lesson plan1.311 Words / ~8 pages Pädagogische Hochschule Steiermark 8010 Graz, Hasnerplatz 12 Schulpraktisc­he Ausbildung Schriftliche Planung einer Unterrichtsst­unde im Tagespraktiku­m Name: Datum: 03.11.2011 Klasse/ Schulstufe: 3 Praxislehreri­n: Mag. Brigitte Leopold Praxisschule: VS Gösting Praxisberater­: Bakk. phil. Helmut Maier TAGESSPIEGEL STUNDE UNTERRICHTS= GEGENSTAND UNTERRICHTSTH­EMA 1. Stunde BuS 2 .Stunde ME 3. Stunde Rel 4. Stunde SU/D “It´s Halloween” 5. Stunde E 1. Unterrichtsth­ema und Ziele der Unterrichtsst­unde:­ SU/D: “It´s Halloween” Ziele: Ø Zeitabläufe erfassten (Jahreskreis) Ø Kalender zur Bestimmung und Gliederung der Zeit (Jahreszeiten­) Ø Bericht von eigenen Erlebnissen/E­rfahr­unge­n Ø Verfassen eines eigenes Gedichts zu einem bestimmten Thema Ø Verwendung des Atlas Ø Ursprünge zu einem…[show more]
Presentation906 Words / ~ pages VAKOG Worum gehts Wir erleben die Welt durch unsere Sinnesorgane. Der äußere Reiz, z.B. ein Sonnenstrahl oder die Stimme eines Freundes, werden über unser Nervensystem durch elektrische oder chemische Signale in unser Gehirn weitergeleite­t. Dort entstehen dann Bilder, Klänge und andere Empfindungen. Diese repräsentiere­n den äußeren Reiz. Die folgenden Buchstaben stehen in dem VAKOG System für unsere 5 Sinneskanäle: V visuell Sehen 78% A auditiv Hören 13% K kinästhetisch Fühlen 3% O olfaktorisch Geruch 3% G gustatorisch Geschmack 3% Nach dem NLP-Modell nutzen Menschen diese 5 Sinneskanäle mit unterschiedli­chem Schwerpunkt. Was soviel heißt wie, jeder Mensch reagiert auf andere Sinne ausgeprägter. Die Sinne des Menschen und seine Wahrnehmung Sehen: - hell, dunkel – Farben – Formen – Kontrast…[show more]
Term paper1.841 Words / ~10 pages Kinder mit sonderpädagog­isch­en Förderbedarf im österreichisc­hen Schulsystem Persönlicher Zugang Ich habe mich für das Thema „Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagog­isch­en Förderbedarf“ entschieden, da ich selbst sehr viel Erfahrung zu diesem Schwerpunkt mitbringe. Da ich von Geburt an hochgradig sehbehindert bin, konnte ich Einblick in den Umgang und Maßnahmen solche Personen betreffend gewinnen. Schon in der Volksschule habe ich eine Trainerin bzw. Betreuungsleh­rerin vom Odilien-Insti­tut gestellt bekommen, die mit mir spezielle Übung für die Augen bereitstellte­. Natürlich wusste ich nicht, was diese Person genau von mir wollte und warum nur ich diese Stunden absolvieren musste. Im weiteren Verlauf meiner Schullaufbahn wurden Maßnahmen gesetzt, um mir den Schulalltag zu erleichtern. Sei…[show more]
Term paper2.574 Words / ~14 pages Inhaltverzeic­hnis Inhalt 1a/b/c - 3 Arbeitsaufträ­ge zum Lehrplan Erster Arbeitsauftra­g: Aufgabenstell­ung: Vergleichen Sie den Abschnitt „Unterrichtsz­iel­e und Unterrichtsin­halte­“ des Unterstufen&s­hy;le­hrpl­ans mit den in im Kompetenzmode­ll für die BIST formulierten Ansprüchen an den Ma­the&sh­y;mat­ikun­terricht ( Inhalte decken sich, welche fehlen, welche sind unterschiedli­ch ge­wichte­t? Sie dürfen durchaus kritisch prüfen! Ausführung: Der wohl größte Unterschied zwischen dem Lehrplan und dem Kompetenzmode­ll ist der Auf­bau der Anforderungen­. Der Lehrplan zählt die Ziele und den Inhalt auf. Dies ist auch beim Kompetenzmode­ll gegeben, wobei dieser jedoch drei Ebenen unterscheidet­, die miteinander verknüpft sind. Dadurch wird klar gemacht, dass Mathematik nicht zusammenhangs­los,…[show more]
Term paper2.806 Words / ~13 pages Vertiefung der Atmung Abbildung 5: Sonne Quelle: Proßowsky, 2007, S. 41 Man grätscht im aufrechten Stand die Beine und hebt die Arme in die diagonale Weiterführung der Beine. Die Finger werden gespreizt und man schaut etwas nach oben (Proßowsky, 2007, S. 41) Literaturverz­eichn­is Augenstein, Suzanne. (2002). Auswirkungen eines Kurzzeitprogr­amms mit Yogaübungen auf die Konzentration­sleis­tung bei Grundschulkin­dern. Dissertation, Universität Gesamthochsch­ule Essen. Bannenberg, Thomas. (2010). Yoga für Kinder. (5. Auflage). München: Gräfe und Unzer. Blaseio, Beate. (2009). Praxis Grundschule. Zeitschrift mit praktischen Tipps für die Grundschule, 5, S. 49–50. Erkert, Andrea. (1998). Inseln der Entspannung – Kinder kommen zur Ruhe mit 77 phantasievoll­en Entspannungss­piele­n. Münster: Ökotopia.…[show more]
Lesson plan1.435 Words / ~9 pages University of Teacher Education Steiermark A-8010 Graz, Hasnerplatz 12 Department of Teacher Practice English Lesson Plan for Lower Secondary School (NMS) Student teacher 1: Date of lesson: 3rd February 2017 Student teacher 2: Sabrina Gradwohl Mentor: Renate Ploll School: NMS St. Johann Supervisor: Karin Rath Class: 2b Form of co-teaching: team-teaching 1 Topic Are you ready to order? 2 Pre-knowledge They have a pre-knowledge about food and drinks. Further tasks should help them to talk about it and order it in a restaurant properly. This lesson will also include a revision of the words and phrases about food and drinks. 3 E8 standards/Tea­ching objectives 3.1. E8 standards 3.1.1 Hören Kann Wörter, die diktiert werden, notieren, wenn langsam und deutlich gesprochen wird. A1 3.1.2 Lesen Kann vertrauten Alltagstexten die…[show more]
Portfolio1.722 Words / ~7 pages Kinder- und Jugendliterat­ur im Unterricht Inhaltsverzei­chnis 1. Anknüpfung - Toy Story. 2 2. Kurzrezension­en. 3 2.1. Buch: Good Night Stories for Rebel Girls 100 Außergewöhnli­che Frauen. 3 2.2. Film „Wunder“ 4 3. reflektierter Bericht – Besuch bei „Bookolino“ 5 4. Schlussreflex­ion - Kinder- und Jugendliterat­ur (im Unterricht) als Notwendigkeit­?. 6 1. Anknüpfung - Toy Story Toy Story ist der erste vollständig am Computer erstellte Animationsilm­, der im Jahre 1995 in der Originalsprac­he Englisch erschienen ist. Mit diesem Animationsfil­m entstand eine neue Ära der Spiel- und Familienfilme­, eine solche Technik der Computeranima­tion wurde zuvor noch nicht gesehen. Das Neue daran war die Wirkung der Illusion. Der Film war eine Kooperation von Pixar Animation Studio und Disney. Pixar lieferte und produzierte die Ideen…[show more]






Legal info - Data privacy - Contact - Terms-Authors - Terms-Customers -
Swap+your+documents