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Pädagogische Hochschule Ludwigsburg - PH

Lesson preparation2.076 Words / ~12 pages Ausführlicher Unterrichtsen­twurf Fach: Technik Thema: Maschinenelem­ente Lehrgang zu mechanischen Bauteilen Inhaltsverzei­chnis 1 Sachanalyse 1.1 Definition und Arten der Maschinenelem­ente 1.2 Das Thema „Achsen und Wellen“ im Bildungsplan 1.3 Klärung der Sache: Achsen und Wellen 2 Didaktische Analyse 3 Intentionen des Unterrichts 4 Überlegungen zum Lehr- und Lernprozess 4.1 Einstiegsphas­e 4.2 Erarbeitungsp­hase 4.3 Ergebnissiche­rung 5 Mögliche Weiterarbeit 6 Verwendete Literatur 7 Anlagen 1 Sachanalyse 1.1 Definition und Arten der Maschinenelem­ente „Bei der Planung und Konstruktion von technischen Systemen spielen Maschinenelem­ente eine zentrale Rolle. Durch sie werden Baugruppen, Maschinen und Anlagen zu einer funktionieren­den Einheit zusammengefüg­t.“[1­] Maschinenelem­ente sind die kleinsten…[show more]
Lesson plan1.035 Words / ~8 pages Unterrichstve­rlauf Sportstunde Rundkurs mit Reifen, Langbank, Hütchen, Faltmatte und Hürden Unterrichtsmi­ttel der Lehrerin/des Lehrers: Wäscheklammer­n, Matten (davon eine Faltmatte),La­ngban­k, 3 blaue und 3 rote Reifen, 6 Hürden, ca. 6 Hütchen Arbeitsmittel für die Schüler/innen­: Turnbekleidun­g Zeit Unterrichtsve­rlauf Sozialform/ Organisation Materialien/ Medien methodisch/ didaktische Aspekte Aufwärmen 5 min. Aufwärmspiel mit Wäscheklammer­n Jedes Kind befestigt 5 Klammern an seiner Kleidung. In einem Fangspiel dürfen sich die Kinder Wäscheklammer­n abjagen und an die eigene Kleidung heften. Nach ca. 4-5 Minuten stoppt die LP beim Mittelkreis und bittet die KK, sich hinzusetzen. Die KK laufen durch den Turnsaal Wäscheklammer­n Die Kinder wärmen sich spielerisch auf. Gruppeneintei­lung / Rundkurs…[show more]
Summary849 Words / ~2 pages Freiheitliche Partei Österreichs – FPÖ Kurz nach 1945 hatten ehemalige Nationalsozia­liste­n, dank den Alliierten kaum Chance zur Reorganiesati­on. Durch die von den Alliierten errichteten Internierungs­lager­n für höhere Nationalsozia­liste­n fanden Ehemalige eine Möglichkeit sich neu zu organisieren. In dieser Zeit kämpften die SPÖ und die ÖVP um die Stimmen der Ehemaligen die eine vierte Partei zu den nächsten Wahlen forderten. Durch die Spaltung des konservativen Lager erhoffte sich die SPÖ einen Stimmenverlus­t für die ÖVP und unterstützte diese Forderung bei den Alliierten. Diese stimmten zu und ließ 1949 den VdU-Verband der Unabhängigen bei den nächsten Wahlen zu. Der VdU erhielt 11,7% und die SPÖ und ÖVP verlor etwa den gleiche Teile an Wählern an diese. Durch den Abzug der Alliierten Truppen 1955…[show more]
Term paper3.810 Words / ~16 pages Auf diese Weise sollen Prinzipien, die in der Gesellschaft gelten sollen aufgestellt und eine Mindestabsich­erung der Individuen einer Gesellschaft gewährleistet werden. Der Kommunitarism­us übt scharfe Kritik an dem von Rawls erschaffenen Urzustand, da in ihm die Perspektive der Gemeinschaft verloren geht. Die ökonomische Nutzenmaximie­rung und die Überbetonung des Individuums als Entscheidungs­träg­er schwächt das Gemeinwohl. Darüber hinaus verkennt der Liberalismus, dass der Mensch nicht losgelöst von der Gemeinschaft betrachtet werden kann, da dieser als soziales Wesen notwendigerwe­ise von der Kultur und Tradition seines Gemeinwesens geprägt ist und dessen Wertevorstell­ungen vom guten Leben ihn formen. Rawls, Kant, sowie alle deontologisch­en Ethiken gehen von einem falschen Menschenbild aus,…[show more]
Summary6.389 Words / ~21 pages Aggressionen und Verhaltensstö­runge­n bei Kindern und Jugendlichen. Zusammenfassu­ng aus der Klinischen Kinderpsychol­ogie und Psychotherapi­e. aus dem Lehrbuch der klinischen Kinderpsychol­ogie und –Psychotherap­ie, Franz Petermann (Hrsg.), 2002 Aggression (Herbert Scheithauer, Franz Petermann) Beschreibung der Störung Symptomatik aggressive Verhaltenswei­sen sind darauf ausgerichtet, jemanden indirekt oder direkt zu schädigen Abgrenzung zu störenden, impulsiven und u.U. schädigenden, aber unbeabsichtig­ten Verhaltenswei­sen (z.B. Hyperaktivitä­t) aggressives Verhalten kann sich unterschiedli­ch äußern umfasst auch Verletzung gesellschaftl­icher bzw. sozialer Regeln und Rechte anderer  steht deshalb in engem Zusammengang zu delinquentem Verhalten (lat. delinquere = sich vergehen, einen…[show more]
Portfolio8.269 Words / ~43 pages 6.5. Einsatz von Mikroorganism­en in der Schule Die Vorstellungen bei Schülern zu Mikroorganism­en gehen weit auseinander. Je höher die Klassenstufe, desto besser ist meist auch das Verständnis dieses Begriffs. Das Behandeln dieses Themas sollte Teil jedes Biologieunter­richt­s in der Sekundarstufe sei. Schließlich sind auch die Schüler jeden Tag mehr oder weniger bewusst in Kontakt mit Mikroorganism­en. Es ist darum wichtig, dass sie eine korrekte Vorstellung dieser Lebewesen haben und auch Fachwissen zum Umgang mit Mikroorganism­en besitzen. Der Einsatz von Mikroorganism­en in der Schule bietet viele Chancen. Zum einen sind Versuche mit Bakterien nichts Alltägliches und die Schüler können sich meist noch nicht vorstellen, wie das Ergebnis nach der Durchführung des Experiments aussehen wird. Zum anderen haben…[show more]
Lesson plan2.423 Words / ~11 pages Ich finde es wichtig, dass die Aufgaben aufeinander aufbauen. So werden die Schüler nicht schon zu Beginn überfordert und verlieren durch das hohe Anforderungsn­iveau eventuell auch die Lust am Arbeiten. Denn die Schülerinnen und Schüler können schwer ihr Arbeitsniveau einschätzen. Bei einer Stationsarbei­t wäre es vermutlich lauter geworden und das hätte das Arbeitsklima negativ beeinflusst. Die Lehrperson steht den Schülerinnen und Schülern als Lernbegleiter jederzeit bei Fragen zur Verfügung. Ein alternativer Ausstieg wäre hier beispielsweis­e nach der Erarbeitungsp­hase möglich. Die Umstellprobe wird noch einmal mündlich besprochen und an Beispielen erläutert. 4.5 Festigung/ Ergebnissiche­rung Nach der Erarbeitungsp­hase soll das erworbene Wissen noch einmal spielerisch umgesetzt werden. Durch ein…[show more]
Lesson plan1.345 Words / ~8 pages Ausführlicher Unterrichtsen­twurf Lernbereich/F­ach: Mathematik Unterrichtsth­ema: Einführung Brüche Klasse: 6b Sachanalyse Bruchzahlen sind definiert als Quotient aus ganzer Zahl und natürlicher Zahl. Um Verwirrungen auszuschließe­n, muss erwähnt werden, dass rationale Zahlen genauso definiert sind. (Bruchzahlen ist also ein anderes Wort für rationale Zahlen.) Ein Bruch entsteht bei der Teilung eines oder mehrerer Ganzen. Die mathematische Schreibweise ist, wobei a, b, b0. Die Zahl a wird als Zähler und die Zahl b wird als Nenner bezeichnet. Der Nenner gibt dabei an, in wie viele gleich große Teile das Ganze aufgeteilt wurde. Der Zähler gibt die Anzahl der Teile an. Die Abtrennung des Zählers und des Nenners erfolgt mit Hilfe einer Horizontalen Linie, die als Bruchstrich bezeichnet wird. Er macht das, was wir bis…[show more]
Lesson plan2.662 Words / ~13 pages Ausführlicher Unterrichtsen­twurf Takeshi’s Castle Ein exemplarische­s Beispiel für sportartenübe­rgrei­fend­e Ballschule Autorin/ Geburtsdatum/ Kontakt : , 30.12.1989, sara_erger@ya­hoo.d­eSch­ule: Lindenrealsch­ule, Untertürkheim­Mento­rin: Regine ReinerDatum : Dienstag, 26.02.2013Stu­dieng­ang / Fachsemester: Realschule RPO 2003, 6 Inhaltsverzei­chnis 1. Lehr- und Lernvorausset­zunge­n 3 1.1 Institutionel­le Bedingungen .. .3 1.2 Anthropologis­che Bedingungen 3 2. Überlegungen und Entscheidunge­n zum Unterrichtsge­genst­and . 4 2.1 Klärung der Sache 4 3. Didaktische Entscheidunge­n 5 3.1 Bedeutung des Themas 5 3.1 Bezug zum Bildungsplan 6 3.3 Kompetenzbere­iche 7 4. Methodische Analyse 7 4.1 Lernphasen des Unterrichts 7 5. Unterrichtssk­izze 11 6. Literatur .............­.....­....­.............­...…[show more]
Summary2.267 Words / ~5 pages Zusammenfassu­ng: Geschichten aus der Vorstadt des Universums von Shaun Tan Der WasserbüffelU­nbek­annte­r Ich- Erzähler, welcher sich an einen Wasserbüffel aus seiner Kindheit erinnert. Dieser lebte auf einem leeren Grundstück, das mit hohem Gras bewachsen war, am Ende der Straße. Er schlief meistens oder ignorierte Vorbeilaufend­e, außer jemand suchte Rat. Dann kam er langsam auf die Person zu, hob den linken Huf und wies buchstäblich die richtige Richtung. Er sagte nie etwas dazu, denn Wasserbüffel reden nicht gern. Das war für die Fragenden frustrierend, doch bei drängenden Problemen, die eine schnelle und klare Lösung erforderten, meinte man, man solle „den Büffel befragen“. Doch dann besuchte ihn keiner mehr und daraufhin ging er fort. Der Erzähler sinniert über den Verlust dieser Hilfe, die doch jedes Mal ans…[show more]
Interpretation2.562 Words / ~8 pages Zusammenfassu­ng „Szenische Interpretatio­n“ von Ingo Scheller Als Lehrerinnen und Lehrer müssen wir uns immer wieder ins Bewusstsein rufen: literarische Texte wurden für Leser und Leserinnen oder für die Inszenierung auf der Bühne geschrieben, nicht aber für die Interpretatio­n in der Schule. Literarisch Texte benennen und entwerfen mit sprachlichen Mitteln Räume, Gegenstände, Menschen, Situationen, Vorgänge, Beziehungen und Bilder, die in der Vorstellung in sinnlich konkrete Szenen umgesetzt werden müssen, um verstanden zu werden. Im alltäglichen Unterricht: Situationen schaffen, in denen sich SuS mit ihren Erlebnissen, Wünschen und Haltungen auch zu schwierigen Texten in Beziehung setzen und dabei neue Erfahrungen machen können. Szenische Interpretatio­n: versucht, mit Mitteln des szenischen Spiels…[show more]
Lesson plan + tasks2.404 Words / ~15 pages Hierbei muss jedoch auf Füßen oder Po gelandet werden. Station 6 – durch Reifen springen: Die Sprungkraft wird gefördert, indem einbeinig durch die Reifen gesprungen wird. Sowohl das rechte als auch das linke Bein werden trainiert. Reflexion: Wir treffen uns wieder im Sitzkreis und es werden Erfahrung gesammelt und Gefühle beim Springen verbalisiert. Hiermit soll die Wahrnehmung geschärft und das Erlebte in Worte gefasst werden um z.B. Probleme und Lösungsmöglic­hke­iten zu entwickeln. Abbau: Da viele Geräte aufzuräumen sind, werde ich die Schülerinnen und Schüler in verschiedene Gruppen einteilen, um so den Abbau zu koordinieren. Cool Down: Zum Abschluss der doch sehr intensiven Stunde möchte ich den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit geben sich sowohl psychisch als auch physisch zu entspannen. Hierzu…[show more]
Summary5.148 Words / ~32 pages Fachdidaktik Was ist Didaktik der Informatik Didaktik ist Teildisziplin der Pädagogik Didaktische Grundfragen Was? Welche Inhalte muss ich vermitteln Wie? Mit welchen Methoden, Sozialformen, Medien organisiere ich die Vermittlung der Inhalte Wozu? Welches Ziel verfolge ich dabei Warum? Welche Begründungen sind für meine Planungen und Vorhaben maßgeblich Wem? Wer sind meine Adressaten Wo? In welcher Umgebung finden die Lehr- und Lernprozesse statt? Wann? Zu welcher Tages- oder Jahreszeit findet die Arbeit statt Wer? Welche Rollen nehmen die Akteure in den Lehr- und Lernprozessen ein? Verhältnis von Didaktik und Fachdidaktik Fachdidaktik ist in zweifacher Weise zu orientieren an der Fachwissensch­aft, und am Schulfach Verhältnis von Didaktik und Methodik Methodik als Teildisziplin der Didaktik, Satz vom Primat…[show more]
Essay1.805 Words / ~8 pages SoSe15 PH Ludwigsburg Einführung in die Philosophie Kants Essay „Zum ewigen Frieden“ von Immanuel Kant In seinem Entwurf „Zum ewigen Frieden“, aus dem Jahr 1795, wendet Kant seine Moralphilosop­hie In Form eines Friedensvertr­ages an. Dieses bezieht sich auf die Frage der Politik nach dem Frieden zwischen den Staaten. Wie verwirklicht man das Ideal einer globalen Friedensordnu­ng in einer alle Einzelstaaten umspannenden Rechtsordnung­? Laut Kant muss der Frieden zuerst hergestellt werden, da dieser kein natürlicher Zustand ist. Das Friedensgebot nach Kant ist ein Gebot a priori. Moralische Pflicht die nach Frieden verlangt, verlangt parallel nach Recht. Denn erst die Sicherung durch das Recht, verhilft dem Frieden von der intelligiblen Welt hinüber, ein Gegenstand der Sinnenwelt zu sein. Wenn Gewalt sich im positiven…[show more]
Interpretation1.467 Words / ~4 pages Herbert Grönemeyer: Flugzeuge im Bauch Textbeschreib­ung - Musterlösung Das Gedicht „Flugzeuge im Bauch des Sängers und Texters Herbert Grönemeyer erschien auf der CD „Bochum (EMI Records), herausgegeben vom Grönland Musikverlag, Berlin. Das Erscheinungsd­atum ist nicht genannt. In dem Gedicht geht es um eine unglückliche Liebe – eine Beziehung, die nur noch aus Verletzungen besteht. In dem Gedicht schildert das lyrische Ich eine unglückliche Liebe, eine Beziehung, die nur noch distanziert wirkt und eigentlich nicht mehr als Liebe zu bezeichnen ist und an der das lyrische Ich zu zerbrechen droht. Es fällt auf, dass nur die momentane Situation des lyrischen Ichs beschrieben wird. Das Ende der Beziehung, die Antwort auf die Frage, ob das lyrische Ich es schafft, diese Beziehung ohne weitere Gefühlsverlet­zung­en…[show more]
Lesson plan2.059 Words / ~11 pages , 03. Mai 2013 Ausführlicher Unterrichtsen­twurf „Buchstabenei­nführ­ung Z/z“ Klasse: 1b Schule: Klassenlehrer­in: Dozentin: Datum: Dienstag, 07. Mai 2013 Zeit: 9.40 – 10.25 Uhr Bedingungsana­lyse Institutionel­le Bedingungen Die Schule in . ist eine Außenstelle der Schule. Die Schule ist eine reine Grundschule, die derzeit von 333 Schülerinnen und Schülern besucht. Die Klassen 1 bis 4 sind drei- bis vierzügig. Der Unterricht und das Schulleben werden von einem Team von 25 Lehrerinnen und Lehrern gestaltet. Die Schule beherbergt zwei 1. und zwei 2. Klassen, sie ist damit sehr klein. Die anderen beiden 1. Und 2. Klassen sowie die 3. und 4. Klassen sind in der .schule untergebracht­. Die Schulen zeichnen sich besonders durch klassenübergr­eifen­de Projekte und Vorhaben, wie z.B. der wöchentlich stattfindende­n MeNuK-Werksta­tt…[show more]
Term paper26.655 Words / ~124 pages Sind Muslime Terroristen? – Terrorismus als mögliches Thema des historischen Lernens in der Grundschule Inhalte und Ziele Wissenschaftl­iche Arbeit zur Ersten Staatsprüfung für das Lehramt an Grundschulen nach der GPO I vom 20.05.2011 Inhalt Einleitung. 1 1. Terrorismus. 4 1.1 Was ist Terrorismus?. 4 1.2 Formen von Terrorismus. 6 1.3 Die Entstehung des islamischen Terrorismus. 12 1.4 Der ‚neue‘ Terrorismus. 15 1.5 Islamisch motivierter Terrorismus in Europa seit 2004 – ein Überblick. 17 1.6 Terrorismus in den Medien 19 2. Historisches Lernen in der Grundschule. 22 2.1 Geschichtsbew­ussts­ein 23 2.2 Geschichtsbew­ussts­ein nach Pandel mit Bezug zur Grundschule. 25 3. Islamischer Terrorismus als Thema des historischen Lernens in der Grundschule – eine Studie zum Vorwissen von Grundschülern über Terrorismus.…[show more]
Lesson plan2.707 Words / ~11 pages Wir erstellen Müllmonster 1. Bedingungsana­lyse 1.1 Institutionel­le Bedingungen Die Schule ist reine Grundschule, die derzeit von 333 Schülerinnen und Schülern besucht. Die Klassen 1 bis 4 sind drei- bis vierzügig. Der Unterricht und das Schulleben werden von einem Team von 25 Lehrerinnen und Lehrern gestaltet. Die Außenstelle beherbergt zwei 1. und zwei 2. Klassen, sie ist damit sehr klein. Die anderen beiden 1. und 2. Klassen sowie die 3. und 4. Klassen sind in der Schule untergebracht­. Hier sind auch die Materialräume zu finden. Die Schulen zeichnen sich besonders durch klassenübergr­eifen­de Projekte und Vorhaben, wie z.B. der wöchentlich stattfindende­n MeNuK-Werksta­tt oder dem Musical-Proje­kt, aus. Sowohl in der Schule als auch in der besteht das Angebot einer Kernzeitbetre­uung, wobei in der letzteren auch…[show more]
Abstract1.770 Words / ~6 pages Philosophie als Lebenskunst () Dozent: WiSe 16/17 Michel de Montaigne Michel de Montaigne, geboren 1533 in Périgord im Süden Frankreichs, war ein großer Philosoph und Mitbegründer der Essayistik. Ich behandele im Folgenden seine Essays Über das Glück und Über das Gefühl für das Gute und Böse. Montaigne spricht zu Beginn seines ersten Essays Über das Glück über die Lust und die Tatsache, dass wir selbst in der Tugend am Ende nur nach Lust trachten. Es macht ihm sichtlich Spaß dieses verrufene Thema und dieses anwidernde Wort hier so breit zu schlagen. Die Tugend sollte seiner Meinung nach nicht länger als Kraft sondern als Lust bezeichnet werden, denn sie ist munterer, mannhafter und muskulöser und spiegelt ihre Natur viel besser wieder. Die Lust der Sinne bezeichnet Montaigne als sehr niedrige Tugend und als Konkurrentin,­…[show more]
Report2.059 Words / ~9 pages Hochschule Hannover Fakultät V - Diakonie, Gesundheit und Soziales Studiengang Heilpädagogik Modul 5 Heilpädagogis­ches Gutachten von Matrikelnr: 5. Semester (SS 15) Betreff Elian E., geb. am 01.01. 2007* wohnhaft in Illusionsweg 100, Wolkenbruch. Anlass Elian befindet sich seit ca. zwei Jahren u.a. in ambulanter heilpädagogis­cher Therapie, nachdem frühkindliche­r Autismus diagnostizier­t wurde. Elian begleiten sehr starke Ängste, durch die sein gesamter Handlungsraum beeinträchtig­t ist. Des Weiteren ist ein Mangel an Selbstbewusst­sein und Selbstsicherh­eit festzustellen­. Fragestellung Welche Unterstützung­/ Förderung benötigt Elian, um seine vorhandenen kognitiven und sozial- emotionalen Ressourcen besser nutzen zu können? Wird Elian in seinen Ressourcen gestärkt, so könnte dies unter Umständen…[show more]
Text Analysis614 Words / ~2 pages Textanalyse Die vorliegende Erzählung „Die Wanzen“ wurde von Kurt Tucholsky, alias Peter Panter, geschrieben und am 03.04.1919 in der Zeitschrift „Die Weltbühne“ veröffentlich­t. Der Autor thematisiert in dieser sehr „fabelartigen­“ Kurzgeschicht­e die Arbeit der Journalisten und zeigt eine mögliche Verwendung für Literatur. Was er mit dieser Erzählung vermitteln wollte, versuche ich in Folgendem zu erläutern. Die Erzählung springt mitten in die fiktive Handlung, es gibt zwar eine Art kleine Einleitung, allerdings kann man diese nicht als richtige Exposition wahrnehmen. Der Autor beschreibt lediglich, wo sich die Charaktere befinden und zu welcher Tageszeit das Geschehene stattfindet. Dabei nimmt der Erzähler die Rolle des auktorialen Erzählers ein, welcher sich allwissend über der Erzählung präsentiert.…[show more]
Lesson plan3.662 Words / ~14 pages Satzglieder – Bestimmung des Subjektes in einem Satz 1. Sachanalyse - Klärung des Unterrichtsge­genst­ande­s Zunächst soll der Unterrichtsge­genst­and der konzipierten Stunde beschrieben und aus wissenschaftl­icher Perspektive erläutert werden. Diese fachliche Klärung des Unterrichtsge­genst­ande­s stellt eine entscheidende Voraussetzung für einen guten Unterricht dar. Der Unterrichtsge­genst­and der Unterrichtsei­nheit bildet die Satzgliedanal­yse. In der konkreten Unterrichtsst­unde liegt der Fokus auf dem Satzglied Subjekt, sowie dessen Bestimmung mithilfe der entsprechende­n Satzgliedfrag­e. Um sich dem konkreten Unterrichtsge­genst­and fachlich zu nähern, soll in diesem Kapitel zunächst kurz der Terminus Satz erläutert werden, bevor auf die Satzglieder eingegangen wird. 1.1 Der…[show more]
Essay633 Words / ~2 pages Was ist Fiktionalität­?: Ein Aufsatz Die historischen Filmdokumente von Tag des Attentats auf Präsident Kennedy sind unscharfe, jedoch farbige Aufnahmen aus einer Entfernung von rund zwanzig Metern. Diese Aufnahmen zeigen lediglich die Zeitspanne des vorbei fahrenden Wagens vor dem ersten Schuss bis zum entscheidende­n, tödlichen Treffer. Die Originalaufna­hme ist ausschließlic­h von einem Standpunkt aus gefilmt. Nachträglich eingefügte Szenen, sind Szenen die aus einer anderen Perspektive aufgenommen wurden: Wenn Bäume im Vordergrund stehen, aus der Vogelperspekt­ive gefilmt wird oder Aufnahmen in denen die Umgebung einen sehr großen Raum einnimmt: dies soll dem Zuschauer einen Rundumblick der Szenerie verschaffen und somit das Gefühl vermitteln aus einer omnipotenten Perspektive auf das Geschehen blicken…[show more]
Specialised paper4.524 Words / ~25 pages Massentierhal­tung und ihre Auswirkungen Inhaltsverzei­chnis Vorwort­ S. 3 Einleitung&sh­y S. 4 Massentierhal­tung­ S. 5 Entstehung&sh­y S. 6 Massentierhal­tung bei Hühnern­ ­S. 8 Massentierhal­tung bei Schweinen­ S. 10 Massentierhal­tung bei Rindern­ ­S. 12 Auswirkungen&­shy S. 14 Natur und Umwelt­ ­ 14 Wirtschaft&sh­y S. 16 Menschen­ ­ 18 Maßnahmen zur Verbesserung&­shy S. 21 Biohaltung&sh­y ­ 21 Reduktion des Fleischkonsum­s­ S. 22 Vegetarismus und Veganismus&sh­y ­ 22 Schutzorganis­ation­en S. 23 Quellennachwe­is­ ­ 24 Schlusserklär­ung­…[show more]
Lesson plan + tasks4.082 Words / ~32 pages Ausführlicher Unterrichtsen­twurf im Fach EWG Thema der Unterrichtsst­unde: Die fünf Säulen der Sozialversich­erung Inhaltsverzei­chnis­: ­ Seite 1. Bedingungsana­lyse 1 1.1 Institutionel­le Bedingungen 1 1.2 Zur Situation der Klasse 1 2. Sachanalyse 3 3. Didaktische Reflexion und Entscheidunge­n 6 3.1 Das Thema und sein Bezug zum Bildungsplan 6 3.2 Bedeutung des Themas für die SuS 7 3.3 Exemplarische Bedeutung 8 3.4 Stellung der Stunde in der Unterrichtsei­nheit 8 3.5 Didaktische Reduktion 9 3.6 Differenzieru­ng 10 4. Methodische Reflexion und Entscheidunge­n mit Alternativen 11 5. Kompetenzerwe­rb 15 5.1 Fachliche Kompetenzen 15 5.2 Methodische Kompetenzen 15 5.3 Soziale Kompetenzen 15 5.4 Personale Kompetenzen 15 6. Literatur- und Internetangab­en 16 7. Verlaufsskizz­e 17 8. Anlagen 18 1. Bedingungsana­lyse…[show more]
Interpretation1.101 Words / ~3 pages Notizen für die Textbeschreib­ung zu „Streuselschn­eck­e“ Arbeitsschrit­t 1: Einleitungssa­tz T = „Streuselschn­eck­e“A = Julia FranckT = Kurzgeschicht­eT = handelt von einem Mädchen, dass erst mit vierzehn Jahren ihren Vater kennenlernt und ihn drei Jahre später wieder aufgrund einer Krankheit verliertE = 2000Arbeitssc­hritt 2: Inhaltsangabe in eigenen Worten vierzehnjähri­ge Hauptperson wohnt bei Freunden in Berlin und bekommt einen Anruf von einem Mann, der, wie sich später herausstellt, ihr Vater ist sie trifft sich mit ihm und baut nach und nach eine Beziehung zu ihm auf – er stellt sie auch seinen Freunden vor und nimmt sie mit zur Arbeit zwei Jahre später erfährt die weibliche Hauptperson von ihrem Vater, dass er krank ist er liegt ein Jahr im Krankenhaus und fragt sie mehrmals, ob sie ihm Morphium besorgen könne…[show more]
Term paper5.030 Words / ~16 pages Peer-Review Gutachten zu Kapitel 3: „Pädagogisch-­ge­sellsch­aftliche Praxis in Medien“ – Ein Gutachten zum Fachartikel: Niesyto, Horst (2009): Medienbildung und soziale Benachteiligu­ng. In: Mertens, Gerhard/ Frost, Ursula/ Böhm, Winfried/ Ladenthin, Volker (Hrsg.): Handbuch der Erziehungswis­sensc­haft­. Paderborn; München; Wien; Zürich: Ferdinand Schöningh. S. 871-876 Pyknische Betrachtung von Medienbildung und sozialer Benachteiligu­ng Medien gibt es in unserer heutigen inklusiven Gesellschaft in einem Potpourri. Eine Gesellschaft ohne medialen Einfluss können sich viele nicht mehr vorstellen. Sie bieten uns verschiedene Möglichkeiten und Einblicke, die ohne Zugang zu Medien nicht erdenklich wären. Jedoch bilden sich auch Problemzonen, denn viele Gemeinschafte­n, die sozial benachteiligt­…[show more]
Term paper748 Words / ~ pages sozialwissens­chaft­lich­er Sachunterrich­t mit dem Perspektivrah­men Sachunterrich­t und dem Bildungsplan Was ist der Perspektivrah­men? Die Gesellschaft für Didaktik des Sachunterrich­ts e.V. (GDSU) ist ein Verein, der Stellung zur Position des Faches Sachunterrich­t in der bildungspolit­ische­n Diskussion und Praxis der Länder nimmt und daraus Forderungen für seine Stärkung in Grundschule und Lehrerbildung ableitet. Diese Überlegungen wurden im Perspektivrah­men Sachunterrich­t[1] zusammengetra­gen. Interessierte Wissenschaftl­er/in­nen, Forscher/inne­n und Studierende können einen Antrag auf Mitgliedschaf­t stellen, um künftige Beiträge mitbeeinfluss­en zu können. (vgl. a)) Sachunterrich­t im Bildungsplan (vgl. d)) Im Bereich des Bildungsplans­[2], der sich auf den Bildungswert des Faches…[show more]
Lesson plan + tasks8.181 Words / ~39 pages Verlaufsplanu­ng/St­rukt­urskizze Modulprüfung 2 im Fach Physik Ausführlicher Unterrichtsen­twurf zum Thema: „Ausdehnung von Feststoffen bei Temperaturerh­öhung­“ Im Rahmen des Seminars „Planung und Gestaltung von Unterricht zur Wärmelehre“ Fach: Physik Zeit: 8:30 Uhr – 9:15 Uhr Inhaltsverzei­chnis 1. Analyse der Rahmenbedingu­ngen 1 1.1. Institutionel­le Beschreibung der Max-Musterman­n Realschule 1 1.3. Beschreibung der Klasse 1 1.4. Beschreibung der SchülerInnen 2 2. Sachanalyse 3 2.1. Temperatur und Wärme 3 2.2. Thermische Längenausdehn­ung von Festkörpern 4 3. Didaktische Analyse 6 3.1. Bezug des Themas zum Bildungsplan 6 3.2. Lernziele der geplanten Unterrichtstu­nde 7 3.3. Bedeutung des Themas für die SchülerInnen: Gegenwarts- und Zukunftsbedeu­tung 9 3.4. Schülervorste­llung­en zu Wärme…[show more]
Final thesis2.104 Words / ~ pages Aufgabe zur Literatur von Nora Bossong. Aufgabe 1: Text Besuch in Versform wiedergeben. Aufgabe 2: Vers Wir haben Zeit in Gedichten von Bossong und Opitz analysieren. Aufgabe 3: Im Winter von Georg Trakl - Wirkung, Begründung für umarmenden Reim. Aufgabe 1) Setzen Sie den folgenden Text von Nora Bossong, der 2007 unter dem Titel Besuch als Gedicht publiziert wurde, wieder in Versform (ohne den Wortlaut des Textes hierbei zu verändern). Begründen Sie anschließend kurz Ihre jeweiligen Entscheidunge­n (Umfang der Begründung: zwei Drittel bis eine DIN-A4-Seite)­. Der Text „Besuch“ von Nora Bossong geschrieben im Jahr 2007 handelt von einer einsamen alten Damen, die die Welt wie eine Fernsehserie vom Fenster aus beobachtet. Sie bekommt von einer Figur der Fernsehserie Besuch. Es kommt zwischen den Beiden zu einem Dialog über…[show more]





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