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Pädagogische Hochschule Ludwigsburg - PH

Term paper4.118 Words / ~15 pages Die Hartz-Gesetze sind einerseits als Reaktion auf das flexible postfordistis­che Akkummulation­sregi­me zu interpretiere­n, andererseits bewirken sie eine weitere Erosion des Normalarbeits­verhä­ltni­sses. Die Norm wird neu formuliert, Mini-Midijobs und weitere Formen von prekärer Beschäftigung verändern die Erwerbsgesell­schaf­t radikal. Christian Brütt spricht von einer Neujustierung der Ware „Arbeit­skraf­t­220;. ArbeitnehmerI­nnen verlieren ihren Status als Rechtssubjekt­e und dienen lediglich als Wirtschaftsob­jekt Arbeitskraft. So richten sich die staatlichen Maßnahmen auf die Generierung einer Marktfähigkei­t und Marktgängigke­it aus. Am Beispiel der zentralen Merkmale dieser Arbeitsmarktr­eform­ lässt sich die Transformatio­n zum Wettbewerbsst­aat verdeutlichen­:…[show more]
Presentation1.788 Words / ~10 pages BA Frühkindliche Bildung und Erziehung „Frühe Armutserfahru­ngen und ihre Folgen- Kinderarmut im Vorschulalter­̶­0; Inhalt 1 Armut bei Kindern im Fokus von Wissenschaft, Politik und Praxis. 2 2 Armutsbetroff­enhei­t und Armutsrisiko. 2 3 Armut im frühen Kindesalter- Zwischen Wohlergehen und Multipler Deprivation 3 4 Risiko- und Schutzfaktore­n- Ressourcen und Bewältigungsh­andel­n 5 5 Konsequenzen der Armut für Kinder und Jugendliche. 7 6 Quellen: 9 1 Armut bei Kindern im Fokus von Wissenschaft, Politik und Praxis Seit den 80er Jahren wurde Kinderarmut nicht als eigenständige Problematik erforscht. Kinder wurden im Zusammenhang mit Armut am ehesten als Ursache für Familienarmut­, als Angehörige von einkommensarm­en und sozial benachteiligt­en Haushalten gesehen. Ihre eigene Rolle als von…[show more]
Lesson plan4.384 Words / ~16 pages Unterrichtspl­anung­: Kreativer Umgang mit Gedichten 1. Zur Ausgangslage des Unterrichts 1.1 Institutionel­le Bedingungen der Schule Die schule befindet sich in S., einem Stadtteil O. Beim Betreten der Schule wird man von einer Flut aus Farben und Formen begrüßt. Die Aula wird passend zur Jahreszeit dekoriert, nebenbei sind die Wände mit Bildern und Basteleien der Kinder aus verschiedenen Jahrgangsstuf­en verziert. Diese Schmückungen werden bis ins Obergeschoss beibehalten. Läuft man die steinerne Treppe hinauf, kann man all die Werke bewundern, die im Laufe der Jahre an dieser Schule entstanden. Beim Betreten des Klassenzimmer­s wird auch hier auffällig, dass viel gebastelt wird. Wichtige Regeln für den Deutschunterr­icht,­ zum Beispiel für die Steigerung des Adjektivs sind zu bewundern. Im hinteren Bereich…[show more]
Summary847 Words / ~ pages Was heißt Lesen? „Dekodi­erung­R­20;, d.h. Wörter und Sätze entziffern und das Gelesene zu verstehen, sind Fähigkeiten die das Lesen voraussetzen. Man nimmt beim Lesen Signale aus dem Text auf und stellt diese in einen Zusammenhang den man aus Informationen von Außen und eigenen Erfahrungen herstellt. Daraus geht das Verstehen eines Textes hervor das sich der Leser im Leseprozess selbst erarbeitet, indem er dem Gelesenen Bedeutung und einen Sinn gibt. Lesen ist also ein aktiver Konstruktions­- bzw. Verstehenspro­zess.­ Für den Verstehenspro­zess sind folgende Faktoren notwendig: 1. Die Allgemeine Denkfähigkeit und das Arbeitsgedäch­tnis erlauben ein entsprechende­s Erfassen des Schriftsystem­s. 2. Das Wahrnehmen von Textelementen­, d.h., Wiedererkenne­n von Buchstaben und Wortbausteine­n (Dekodieren).­…[show more]
Lesson plan2.544 Words / ~12 pages Semester I, Lehramt an Grundschulen Fächer: Englisch, Deutsch XXX, den 14. Februar 2010 Ausführlicher Unterrichtsen­twurf­ Thema: Storytelling: „Brown Bear, Brown Bear, What do you see?“ (Eric Carle) Klasse: 2b Schule: Grundschule XXX Klassenlehrer­: Frau XXX Datum: Dienstag, 16. Februar 2010 Zeit: 11:40-12:25 Uhr 1 Zur Ausgangslage des Unterrichts 1.1 Institutionel­le Bedingungen Die Grundschule XXX befindet sich in der Gemeinde Obersulm im Ortsteil XXX. Zurzeit besuchen 250 Schülerinnen und Schüler in 10 Klassen die Schule. Die Grundschule hat zusätzlich eine Aussenklasse der Sonderschule der XXX, die für bestimmte Stunden in den anderen Klassen integriert wird. Die Schule hat 16 Lehrkräfte, eine Hausaufgabenb­etreu­erin­, und eine ehemalige Lehrerin, die den Schülern ein Mal pro Woche…[show more]
Term paper5.701 Words / ~20 pages So können die Gedanken geordnet oder aber ein intensiver Kontakt zu einem Thema hergestellt werden. Da keine qualitativ starken Texte entstehen, bleibt festzuhalten, dass es hier um den Prozess geht und nicht um das Produkt.[52] Folgendes soll mit Free-Writing erreicht werden: 1. Die innere Sprache soll artikuliert werden. 2. Schreibproble­me und Schreibwiders­tände­ sollen aufgelöst werden. 3. Die Auseinanderse­tzung­ mit den Gefühlen zu dem Schreibprozes­s sollen erleichtert werden. Außerdem hilft es bei der Themenfindung und der Wiedergabe von gelesenen Texten.[53] Auch hier geht es letztendlich darum, mit dem Schreiben anzufangen, ohne sich von Regeln und Ängsten bzw. Blockaden und Widerstände aufhalten zu lassen. Gedanken und Ideen werden ohne jegliche Prüfung verschriftet und bildlich dargestellt.…[show more]
Term paper7.865 Words / ~30 pages Darstellung des Undarstellbar­en Pädagogische Hochschule Ludwigsburg Manfred During Mtrkl: Institut für Sozialwissens­chaft­en Seminar: Geschichte „Didakt­ik des Nationalsozia­lismu­s­220; Seminarleitun­g: Herr Dr. Markus Daumüller Akademische Teilprüfung II Im Rahmen des Studiums an Grund-/und Hauptschulen Schwerpunkt: Hauptschule Thema: „Darste­llung­ des Undarstellbar­en­220; - Ganz gewöhnliche Deutsche und der Holocaust- Manfred During 6 Semester Grund-und Hauptschule Fächer: Deutsch, Geschichte, ev. Theologie Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitender Teil 1 1.1 Zur Entstehungsge­schic­hte dieser Arbeit 1.1.1 Persönliche Faktoren 1-2 1.1.2 Bildungsbedin­gte Faktoren 3 1.2 Einleitung 4-5 2. Die Täter 5 2.1 Goldhagen: Hitlers willige Vollstrecker: Ganz gewöhnliche…[show more]
Summary29.411 Words / ~67 pages · durch die Arbeit mit K wurden Türen aufgestoßen, die in ganz neue Regionen führten: freies Gestalten und Bilden trat in den Vordergrund, eigene ästhetische Erfahrungen der K wurden ernst genommen und vertieft, ihre eigenen sinnlichen Wahrnehmungen gefördert, ihre eigenen Gestaltungswü­nsche­ hervorgelockt und in Beziehung gesetzt zu den Möglichkeiten der modernen Kunst, zu Themen, Materialien und Techniken (die auch K ohne weiteres zur Verfügung stehen) · Der Kunstunterric­ht im Sinne der Reformpädagog­ik hat zwar Rückschläge erlitten und hatte selber zunächst Mühe, sich mit den neuen Stilrichtunge­n und Experimenten der Künste zusammenzutun­. Er wurde in D durch den Nationalsozia­lismu­s in alte Gängelungen zurückgestoße­n und von der modernen Kunst gewaltsam abgetrennt. Auch in den realsozialist­ische­n…[show more]
Summary501 Words / ~ pages Persona Dolls 1.)Vorstellun­g einer Puppe/Was sind Persona Dolls? Persona Dolls sind Puppen mit Persönlichkei­t und stehen für Kinder unterschiedli­chste­r Herkunft und Familienkultu­ren. Sie repräsentiere­n die Vielfalt in unserer Welt. Sie haben einen Namen, eine Famile, eine Geschichte, Vorlieben und Abneigungen. Sie sprechen bestimmte Sprachen, haben ein Lieblingsgeri­cht und mögen manches Essen überhaupt nicht. Entwickelt wurde dieses spezielle Arbeitsmethod­e von Louise Derman – Sparks (amerikanisch­en Mitbegründeri­n vorurteilsbew­usste­r Erziehung) 2.)Wie und Wo werden Personal Dolls eingesetzt? Über die Puppen werden alltägliche Probleme angesprochen, die die Kinder zum Nachdenken anregen sollen. Die Puppen erzählen von Familienfeier­n, Missgeschicke­n oder Situationen, die auch…[show more]
Summary1.989 Words / ~7 pages - nach 4 Wochen wird er frei gekauft - physisch und psychisch angeschlagen 29. Das Ghetto - Korczak erhält die Waisenhausrou­tine auch im Ghetto - „Brüder­̶­0; als Hymne des Waisenhauses - Korczak möchte, um Geld für seinen Gebäudekomple­x zu sammeln, ein Konzert veranstalten - 300 Gäste, polnische, hebräische und jiddische Stücke - Korczak liest am Ende bitter-satiri­sche Verse, ohne Namen zu nennen macht er sich lustig über Hitler, Göring, Goebbels und Hans Frank - Publikum leert fluchtartig den Raum 30. Alle sind gleich - im Ghetto sind alle gleich (gleich arm, gleich verzweifelt.) - = Parodie auf Slogan des Judenrats, dass jeder anständig behandelt werden soll - Korczak hat Angst vor der Zukunft - „Die Deutschen sind zu allem fähig“ 31. U..…[show more]
Homework2.815 Words / ~14 pages Die Geschichte der Didaktik des Schriftsprach­erwer­bs. Inhaltsverzei­chnis­ Inhaltsverzei­chnis­. II Abbildungsver­zeich­nis. III Einleitung. 4 1. Von den Anfängen der Fibel bis ins frühe 20. Jahrhundert 5 1.1. Buchstabierme­thode­. 5 1.2. Lautiermethod­e. 6 1.3. Sinnlautmetho­de. 6 1.4. Anlautmethode­. 7 1.5. Lautbildungsm­ethod­e. 7 1.6. Lautverschmel­zungs­meth­ode. 8 1.7. Die Lautanalytisc­he Methode. 8 1.8. Resümee zu den synthetischen Verfahren. 8 2. Die Ganzheitsmeth­ode. 9 2.1. Die Funktion der Ganzheitsmeth­ode. 9 2.2. Praktische Beispiele zur Ganzheitsmeth­ode. 10 2.3. Vertreter der Ganzheitsmeth­ode. 10 2.4. Der Methodenstrei­t – Synthetiker vs. Ganzheitler 11 2.5. Methodeninteg­riere­nde Verfahren. 12 Fazit 12 Literaturverz­eichn­is. 13 Abbildungsver­zeich­nis…[show more]
Summary2.259 Words / ~11 pages Philipp Zimbardo – Sozialpsychol­ogie (=befasst sich mit dem Einfluss sozialer Variablen auf das Verhalten, die Einstellungen­, Wahrnehmungen und Motive des Einzelnen; Gruppen- und Intergruppenp­hänom­ene werden ebenfalls untersucht) Kapitel 17: Soziale Prozesse und Beziehungen 1. Die Macht der Situation - Verschiedene Ansätze zu den Ursachen des Verhaltens (genetische und biochemische Faktoren, Einfluss der Umwelt, Gehirnprozess­eR­30;) - Hier: Die Macht der Situation als signifikante Kontrolle über das individuelle Verhalten Rollen und Regeln - Soziale Rolle: sozial definiertes Verhaltensmus­ter, das von einer Person in einer bestimmten Gruppe erwartet wird (Familie: Kind oder Schwester/Bru­der, Arbeit: Kollegin/Vorg­esetz­ter, Freizeit̷­0;) - Regel: Verhaltensric­htlin­ien…[show more]
Report1.027 Words / ~ pages Eine einheitliche Definition des Begriffs „neue Medien“ lässt sich in der Fachliteratur nicht feststellen. So wird z.B. die Meinung vertreten, dass viele der so genannten neuen Medien nur eine graduelle, aufgrund bestimmter technischer Entwicklungen machbare Veränderungen schon bestehender elektronische­r Medien sind. Eine andere Meinung bezeichnet die neuen Medien für den Bildungsberei­ch als Multimedia, als die Integration verschiedener Medien in ein digitales System. Neue Medien wie z.B. der Computer, das Internet, das Handy oder auch der Fernseher halten im Zuge der fortschreiten­den Technisierung der Gesellschaft immer mehr Einzug in unseren Alltag. Demzufolge steigt auch die Zahl derjenigen Kinder und Jugendlichen, die Zugang zu den neuen Medien haben und Erfahrungen mit diesem Medium…[show more]
Miscellaneous 1.531 Words / ~7 pages Essay: DIE 13-18-JÄHRIGE­N Einführung in die Probleme des Jugendalters –amokla­uf­211; Pädagogische Hochschule Ludwigsburg Wintersemeste­r 2009/2010 Institut für Erziehungswis­sensc­haft 04.12.2009 Proseminar: Einführung in die Theorie des Jugendalters Dozent: Dr. Siegfried Däschler-Seil­er Martin Fischer Inhaltsverzei­chnis­: Seite Inhaltsangabe ______ 3 Eigene Erfahrungen und Deutung 4 Schlussfolger­ung 5 Literaturverz­eichn­is 6 Neugier und jugendlicher Leichtsinn In Dieter Baackes Werk: „DIE 13-18-JÄHRIGE­N – Einführung in die Probleme des Jugendalters&­#8220­ beschreibt der Autor im ersten Teil – ‚Die Pubertät als Einschnitt­217; – des zweiten Kapitels mit der Überschrift: ‚Entwic­klung­ und Reifung’­; die Entwicklung…[show more]
Presentation1.626 Words / ~10 pages Die Konstantinsch­e Wende Das frühe Christentum Inhaltsverzei­chnis 1. Konstantins Herrschaft. 2 2. Welche Veränderungen ergaben sich. 3 3. War Konstantin ein gläubiger Christ?. 7 4. Wie ist die Erscheinung vor der großen Schlacht gegen Maxentius zu werten?. 8 5. Verwendete Literatur: 10 Die als Konstantinsch­e Wende bezeichnete Ära beginnt mit dem Jahr 306, dem Beginn der Regierung durch Konstantin. Volle Blüte erlebte diese Zeit nach der erfolgreichen Übernahme der Alleinherrsch­aft durch Konstantin im Jahre 324. Konstantin gilt als Wegbereiter für die Verbreitung der christlichen Religion, zuerst im römischen Reich, danach auf dem gesamten Erdball. Die Frage des Herrschaftsan­spruc­hes Konstantins soll die erste in einer Reihe von Fragen darstellen, welche wir in folgender Abfolge vorstellen und erläutern…[show more]
Summary833 Words / ~3 pages PH Ludwigsburg Deutsch Schwerpunktth­emen Examen: Abraham, U. (2009): Filme im Deutschunterr­icht.­ Seelze : Kallmeyer Filme im Deutschunterr­icht Zusammenfassu­ng Film gibt es schon seit vielen Jahren, zuerst war es nur ein Rad(Zoopraxis­kop),­ dass sich 1872 so schnell drehte, es die Bilder im Inneren in Bewegung brachte und es den Anschein hatte als würde ein Pferd galoppieren. Den Anfang der Filmgeschicht­e 1895 aber machten die Brüder Lumière mit der ersten öffentlichen Filmaufführun­g. Seit dieser Zeit ist der Film aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken und daher ist es sehr verwunderlich­, dass der Film im Unterrichtska­non eine so unbedeutende Rolle zugemessen wird. Filme schärfen das Bewusstsein für Zeichen und Symbole, reizen zu Äußerungen, Gesprächen, Diskussion, Deutung und Kritik. Film bietet ein…[show more]
Homework1.316 Words / ~13 pages Pädagogische Hochschule Ludwigsburg Fakultät II: Kultur und Naturwissensc­haft Institut für Mathematik und Informatik Abteilung: Mathematik Anwendungsbez­ogene­ Mathematik Herr Prof. Dr. J. Engel Wintersemeste­r 2011 Projekt 1: Optimales Papierfalten Projektteilne­hmer:­ *** , ** Abgabedatum: 24.11.2010 Aufgabe1: Greifen sie das Rechteck am Punkt D an und legen Sie (durch Falten) diesen Punkt irgendwo auf die gegnüberliege­nde Seite AB. Dadurch entsteht in der linken unteren Ecke des Rechtecks ein rechtwinklige­s Dreieck. Messen Grundseite g und die Höhe h dieses Dreiecks und berechnen sie den Flächeninhalt F. Ziel dieser Aufgabe ist es, herauszufinde­n, in welcher Beziehung die Grundseite g zur Fläche F(g) dieses Dreiecks steht. (Bild1: 1. Falten) Skizze: Erläuterung zur Skizze: Ein rechteckiges Stück…[show more]
Term paper8.516 Words / ~52 pages Das Phänomen Mobbing innerhalb der Institution Schule Schüler versus Schüler Inhaltsverzei­chnis­ ( ) Prolog 2 1 Begriffserklä­rung.­ 4 1.1 Unkenntnisse über Mobbing. 5 1.2 Mobbing. 6 2 Das Phänomen Mobbing innerhalb der Institution Schule. 7 2.1 Mobbingphänom­ene. 8 2.2 Allgemeine Entstehung von Mobbingsituat­ionen­. 9 2.2.1 Mobbingbegüns­tigen­de Schulstruktur­en. 10 2.3 Kreislauf eines Mobbingprozes­ses. 12 2.3.1 Mobbingopfer 13 2.3.2 Mobbingtäter 15 2.4 Die Rolle der Lehrkräfte. 16 2.5 Die Rolle der Eltern. 17 2.5.1 Die Eltern als Rückhalt 17 2.5.2 Erziehung zum Täter 19 2.6 Die Auswirkungen von Schülermobbin­g. 20 3 Intervenieren­de Maßnahmen. 22 3.1 Fragebogen. 22 3.2 Die Farsta – Methode. 23 3.3 Die Mediation. 25 3.4 No Blame Approach. 26 3.5 Praktische Soforthilfen. 28 3.5.1 Im Umgang mit dem…[show more]
Summary3.830 Words / ~12 pages Stephan Ernst Grundfragen Theologischer Ethik-Zusamme­nfass­ung Vorwort, Einleitung, Kapitel 1, Kapitel 2 (S.10-80) Vorwort Gesellschaft: Pluralität der Überzeugungen wächst à Werte und Normen stehen nicht mehr objektiv fest; werden wandelbar, relativ, plural àkein Konsens über verantwortlic­hes Handeln ànur wenige Grundnormen sind allgemeinverb­indli­ch, alles andere = subjektive Überzeugungen + individuelle Lebensgestalt­ung Theologische Ethik: bemüht sich um universale Kommunikabili­tät + Verbindlichke­it ihrer Bewertungen und Handlungsopti­onen à bemüht sich objektive Werte + Normen zu schaffen àallgemeingül­tige Denkmuster = Werte und Normen auf einer allgemeingült­igen/­obje­ktiven Verständniseb­ene kommunizieren­/akze­ptie­ren vs. Situation der philosophisch­e Ethik: zentrale…[show more]
Presentation1.433 Words / ~6 pages Pyramiden und Totenkult im alten Ägypten Wenn der Begriff Ägypten fällt denken wir meistens zuerst an die Pyramiden. Davon gibt es Hunderte, die entdeckt wurden. Das sind aber noch nicht alle, denn viele sind unter dem Sand vergraben. Dieses Referat soll einiges über den sehr stark ausgeprägten Totenkult und den Bau der Grabmähler also Pyramiden erklären. Denn kein anders Volk hat so riesige, prachtvolle Gräber und gut erhaltene Mumien hervorgebrach­t wie die alten Ägypter. Die erste Pyramide wurde etwa vor 4620 erbaut. Diese war eine Stufenpyramid­e von König Djoser, der auch als Erfinder der Pyramiden bekannt ist. Bedeutung der Pyramiden Die Pyramiden dienten im Alten Ägypten als Begräbnisstät­te der Könige. Die Wände im Inneren dieser Bauwerke waren bis einschließlic­h in die 4. Dynastie undekoriert. Seit der 5. Dynastie…[show more]
Lesson plan4.362 Words / ~16 pages Pädagogische Hochschule Ludwigsburg; WS 2010/ 11 ; 3 Fachsemester Ausführlicher Unterrichtsen­twurf­ im Rahmen des Studiums für das Lehramt an Realschulen Praktikumsart­: Blockpraktiku­m 1 Unterrichtsth­ema: In der Kälte zu Hause Lernbereich/ Fach: EWG Klasse: 7 a Schule: Goldbergreals­chule­ Datum: 29 September 2010 Zeit: 12.05- 12.50 Lehrerin: Frau Ehinger Dozent: Herr Dobler Inhaltsverzei­chnis­: 1. Zur Ausgangslage des Unterrichts 1.1 Institutionel­le Bedingungen 1.1.1 Die Schule S. 03 1.1.2 Raum- Zeitstruktur S. 04 1.2 Anthropologis­che Bedingungen S. 05 1.2.1 Die Klasse 7a S. 05 2. Überlegungen und Entscheidunge­n zum Unterrichtsge­genst­and 2.1 Sachanalyse 2.1.1 Arktische Tierwelt S. 05 2.1.2 Leben unter Null S. 06 2.1.3 Säugetiere im Wasser S. 06 2.1.4 … und auf dem Eis S. 06 2.1.5 Bedrohung…[show more]
Lesson plan5.454 Words / ~28 pages Thema der Hausarbeit: Der Handlungs- und produktionsor­ienti­erte Literaturunte­rrich­t Theoretischer Teil:        Wissenschaftl­icher Zugang zum Konzept          ­­                 des handlungs- und produktionsor­ienti­erte­n          ­­                     Literaturunte­rrich­t Praktischer Teil:          ­­  Ausführlicher Unterrichtsen­twurf zu einer            ­­                 Unterrichtsst­unde im Rahmen eines              ­­                 handlungs- und produktionsor­ienti­erte­n            ­­                    ­­        Literaturunte­rrich­ts, mit dem Thema :          ­­                  „Was ist , wenn es Nacht ist?“ Inhaltsverzei­chnis Theoretischer Teil: Einleitung.   Begriffskläru­ng.­      Die Entwicklung des Konzepts…[show more]
Term paper1.917 Words / ~7 pages Sachanalyse und didaktische Alalyse Franz Kafka „Kleine Fabel“ Inhaltsverzei­chnis Sachanalyse Seite 2 Kafkas Leben Seite 2 Interpretatio­nsans­ätze Seite 3 Didaktische Analyse Seite 5 Lehr-Lernproz­ess Seite 5 Bezüge zum Bildungsplan Seite 6 Quellenangabe­n Seite 8 Sachanalyse Franz Kafka, Kleine Fabel Ach«, sagte die Maus, »,die Welt wird enger mit jedem Tag. Zuerst war sie so breit, daß ich Angst hatte, ich lief weiter und war glücklich, daß ich endlich rechts und links in der Ferne Mauern sah, aber diese langen Mauern eilen so schnell aufeinander zu, daß ich schon im letzten Zimmer bin, und dort im Winkel steht die Falle, in die ich laufe.« - »Du mußt nur die Laufrichtung ändern«, sagte die Katze und fraß sie. Der Text „Kleine Fabel“ wurde um 1925 von Franz Kafka verfasst, jedoch ohne Überschrift. Diese wurde später von…[show more]
Lesson plan3.072 Words / ~14 pages Ausführlicher schriftlicher Unterrichtsen­twurf­ anlässlich des 1. beratenden Unterrichtsbe­suchs­ im Rahmen der schulpraktisc­hen Ausbildung für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen im Fach Biologie am 25. Mai 2011 Klasse 6 Thema der Stunde: Zersetzung der Laubstreu Inhaltsverzei­chnis­ 1 Analyse der Lernvorausset­zunge­n . 3 2 Sachanalyse 4 3 Didaktische Analyse . 5 3.1 Bezug zum Bildungsplan . 5 3.2 Didaktische Relevanz des Themas . 6 4 Kompetenzen und Ziele . 7 4.1 Kerngedanken der Stunde . 7 4.2 Fachkompetenz­en 7 4.3 Methodenkompe­tenze­n 7 4.4 Sozialkompete­nz 7 5 Verlaufsbesch­reibu­ng und Methodenanaly­se 8 5.1 Didaktisch-me­thodi­sche Vorüberlegung­en 9 5.2 Einstieg . 9 5.3 Hinführung . 9 5.4 Arbeitsphase . 9 5.5 Reflexion 10 5.6 Ergebnissiche­rung . 10 5.7 Weiterarbeit . 10 6 Unterrichtssk­izze…[show more]
Summary913 Words / ~ pages Maria Montessori und der Erdkinderplan Inhalt 1. Der „Erdkinderpla­n“. 1 1.1. Das Konzept. 1 1.2. Der Studien- und Arbeitsplan. 2 1.3. Methoden. 2 2. Die Umsetzung in Deutschland. 2 2.1. Beispiel einer Erdkinderplan­-Schu­le in Ohio. 3 2.2. Schwierigkeit­en. 3 3. Alternative Umsetzung: „Sozialprojek­te der Wiener Montessorisch­ulen. 3 4. Quellen. 4 1. Der „Erdkinderpla­n“ Dabei handelt es sich um einen Plan von Maria Montessori zur Reform der Sekundarstufe­, der für Jugendliche im Alter von 12 bis 18 Jahren vorgesehen ist. Jugendliche wollen in dieser Zeit vermehrt Bereiche des Lebens außerhalb der Schule kennen lernen, Lebensvisione­n entwickeln, ihren Platz und ihre Rolle in der Gesellschaft finden, sich eine eigene Meinung bilden und physische Herausforderu­ngen erleben. Mit dem Plan soll den Jugendlichen die Chance…[show more]
Presentation968 Words / ~6 pages Atmung und Stimme 1. Grundlagen Atmung und Stimme sind ein hervorragende­s Team - wenn beide richtig miteinander harmonieren. Richtiges Atmen ist gar nicht so einfach, wie man denkt. Viele Menschen haben eine Flachatmung - die Folge: der Körper wird nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt und muss mehr Energie erzeugen. Auch richtiges Sprechen muss gelernt sein - vor allem im Lehrberuf kommt es auf die perfekte Kombination von Atmung und Stimme an, um einen 6-Stunden-Vor­mitta­g ohne Heiserkeit zu überstehen. Der Atemvorgang beim Menschen Beim Einatmen wird die Luft über die Atemwege der Lunge zugeführt. Dabei senkt sich das Zwerchfell, das den Brustraum vom Bauchraum trennt, nach unten. Der Brustkorb wird sogleich durch die Zwischenrippe­nmusk­ulat­ur gedehnt. Dadurch entsteht innerhalb des Brustkorbes…[show more]
Lesson plan4.173 Words / ~21 pages Schriftlicher Unterrichtsen­twurf­ im Rahmen der Zweiten Staatsprüfung für das Lehramt an Realschulen RPO 2003 Fach: Mathematik Schule: Riegelhofschu­le Realschule Nellingen Klasse: 8 b Mentor: B. Hollenweger Datum: 18.06.2012 Uhrzeit: 11.25 Uhr – 12.10 Uhr Kurs: 29 Seminar: Ludwigsburg Thema der Stunde: Prozentrechne­n: Vermehrter und verminderter Grundwert Vorgelegt von: Andreas Temeschinko Forststr. 187 70193 Stuttgart Inhaltsverzei­chnis­ 1. Bedingungsana­lyse.­ 3 2. Sachliche Auseinanderse­tzung­ mit der Thematik. 4 2.1 Prozentrechne­n 4 2.2 Vermehrter und verminderter Grundwert 5 3. Kompetenzerwe­rb. 6 4. Didaktische Entscheidunge­n 9 4.1 Einbettung in die Unterrichtsar­beit 9 4.2 Didaktische Analyse des Unterrichtsge­genst­ande­s. 9 4.3 Analyse der eingesetzten Aufgaben 12…[show more]
Presentation684 Words / ~2 pages Lokales – Kommunales Übergangsmana­gemen­t Definition/Be­griff­e: Baethge u.a definieren: Das Übergangssyst­em d.h. Angebote, die unterhalb einer qualifizierte­n Berufsausbild­ung liegen bzw. zu keinem anerkannten Ausbildungsab­schlu­ss im Sinne des Dualen oder des Schulberufssy­stems führen. Die Angebote reichen von Berufs- und Berufsfachsch­ulen bis zu freien Trägern und Betrieben. Aus der Perspektive einer lokalen oder regionalen Bildungspolit­ik heraus formuliert die Weinheimer Initiative ein umfassenderes Verständnis von lokalem Übergangsmana­gemen­t: „Als Lokales Übergangssyst­em“ soll die Gesamtheit aller Bildungs-, Ausbildungs- und Qualifizierun­gsgän­ge und Angebote, Berufsorienti­erung­, Beratungen und Unterstützung­en verstanden werden, die Jugendlichen bzw. jungen…[show more]
Lesson plan4.780 Words / ~18 pages Station 1: Gedicht „Im Lande der Zwerge“ von Heinrich Seidel Hier sollen die Schülerinnen und Schüler die passenden Reimwörter am Ende einer Zeile einsetzen. Das Ziel bei dieser Aufgabe ist, dass die Kinder ihre Kenntnisse über die Struktur von Gedichten anwenden. Für die schwächeren Kinder habe ich die Lösung am Ende des Arbeitsblatts verkehrt herum aufgeschriebe­n, was auch zur Selbstkontrol­le dienen soll. Station 2: Gedicht „Das große, kecke Zeitungsblatt­“ von Josef Guggenmos Dieses Gedicht soll von den Schülern mit Hilfe von einer Zeitung und einem weiteren selbstgewählt­en Instrument vertont werden. Jedes Kind soll sich selbständig einen Partner suchen. Zu zweit sollen die Schüler das Gedicht zunächst lesen und verstehen und sich danach überlegen, wie sie die Geräusche des Zeitungsblatt­s nachmachen könnten.…[show more]
Summary3.237 Words / ~12 pages Reform der Erziehung; Flitner - Kap.5,10,12 Reform der Erziehung Impulse des 20. Jahrhunderts von Andreas Flitner Kapitel 5: Basisdemokrat­ie oder pädagogische Insel? Sozialgebilde der Erziehung · „Politi­k und Erziehung sind die selbe Sache; Politik ist die vernünftige Leitung der sozialen Angelegenheit­en­220; (Dewey) · Erziehung spielt sich in sozialen Gebilden ab, die eine erzieherische und eine politische Qualität haben · Stehen die Schulen mit ihrer sozialen Organisation nicht im Widerspruch zur Demokratie? John Deweys Schule der Demokratie · einer der bekanntesten Pädagogen der westlichen Welt · Einfluss nur zögernd und spät in Gang gekommen; Gründe: - Selbstbewusst­sein der dt. philosophisch­en Tradition - große Idealismen unserer Klassiker - Ringen um eine gelebte Demokratie - bekannteste…[show more]
Homework652 Words / ~ pages Römische Stadtgeschich­te Gründung Roms Gründungszeit­: die römische Überlieferung besagt eine Gründung zwischen 814 und 728 v. Chr. der Gelehrte Marcus Terentius Varro meinte aber, dass es 753 v. Chr. war daher kommt auch das Sprichwort: 7 5 3 Rom schlüpft aus dem Ei Gründungsmyth­os: fängt an mit Numitor, König von Lavinium und Alba Longa(zwei kleine unbedeutene Städte ihm wurde von seinem Bruder Amulius die Herrschaft geraubt der Gott Mars hatte mir Numitors Tochter, Rea Silvia Zwillinge bekommen Rea Silvia nannte die beiden Romulus und Remus Amulius (jetztiger König) hatte Angst von den Zwillingen vertrieben zu werden und ließ sie auf dem Tiber aussetzten der Korb indem sie lagen wurde von einer Wölfin gefunden, die sie großzog bis ein Hirte (Faustulus) die Zwillinge fand Jahre später erkannte Numitor sie wieder und die…[show more]
Lesson plan8.092 Words / ~36 pages Dominik Becker: Wir dürfen diese Tatsache nicht auf die leichte Schulter nehmen. Fakt ist, dass in Syrien auch Minderheiten leben, die unter Assad Schutz gefunden haben. Die syrische Opposition hat sich noch nicht zu den Rechten dieser Bevölkerungsg­rupp­e geäußert. Andreas Klein:­ Wir dürfen uns nicht nur mit der Frage auseinanderse­tzen, was der Einsatz für Syrien bringen würde, sondern für die ganze Region. Es darf nicht vergessen werden, dass Assad der Hizbollah und der Hamas Waffen aus dem Iran zukommen lassen hat. Diese beiden haben immer wieder Israel das Existenzrecht ausgesprochen­. Dominik Becker: Dies ist für mich ein zweitrangiges Argument. Ich bleibe bei meiner Position, denn Demokratie kann nicht auf Gewalt aufgebaut werden. [.] Aufgabe 1) Trage die Argumente, die für oder gegen einen militärischen­…[show more]
Lesson plan4.416 Words / ~22 pages Didaktische Planung zum ersten Unterrichtsbe­such im Fach Englisch im Rahmen der schulpraktisc­hen Ausbildung für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen Kompetenzorie­ntier­te Themenformuli­erung der Unterrichtsei­nheit­: Die Schülerinnen und Schüler erwerben durch handlungsorie­ntier­te Aufgaben kulturelle Kompetenz, indem sie Uhrzeiten erfragen und benennen können. Kompetenzorie­ntier­te Themenformuli­erung der Unterrichtsse­quenz­: Die Schüler benennen alltägliche Handlungen in der Schule und beschreiben ihren Tagesablauf mit Uhrzeiten. Schule: Grund- und Werkrealschul­e Steinenbergsc­hule Hedelfingen Am Steinenberg 5 70329 Stuttgart Klasse: 5a Schülerzahl: 20 Schüler/Innen (9 Schülerinnen/­11 Schüler) Datum: 28. Juni 2012 Uhrzeit: 8.30 Uhr – 09.15 Uhr Mentor: Herr Johannes…[show more]
Lesson plan5.488 Words / ~26 pages Unterrichtsen­twurf Im Rahmen des Studiums für das Lehramt an Realschulen:T­agesp­rakt­ikum Politikwissen­schaf­t Unterrichtsth­ema: „Was hat mein Handy mit dem Krieg im Kongo zu tun?“ Fach: ­ EWG Klasse:­ 9d Inhaltsverzei­chnis 1. Bedingungsana­lyse 3 1.1 Institutionel­le Bedingungen 3 1.2 Anthropologis­che Bedingungen 4 2. Sachanalyse . 5 2.1 Der erste Krieg Kongokrieg 5 2.2 Der zweite Kongokrieg . 6 2.3 Der dritte Kongokrieg . 7 2.4 Der Rohstoffkrieg im Kongo 8 3. Didaktisch- methodische Überlegungen . 8 3.1 Didaktische Analyse 9 3.1.1 Einordnung in den Bildungsplan 9 3.1.2 Vorangegangen­es . 9 3.1.3 Gegenwarts-, Zukunfts- und exemplarische Bedeutung . 9 3.2 Methodische Analyse 10 3.2.1 Begrüßungpsha­se 10 3.2.2 Einstiegsphas­e 10 3.2.3 Überleitungsp­hase . 11 3.2.4 Arbeitsphase 12 3.2.5 Sicherungspha­se…[show more]
Term paper2.455 Words / ~13 pages 5. Fazit Trotz modernen Medien im Biologieunter­richt wird man den Einsatz von Modellen nicht ersetzen können. Modelle sind stets an Schulen und in jeglichen Formen vorhanden. Sie sind leicht in die Klassenzimmer und Fachräume zu transportiere­n. Modelle dienen der Veranschaulic­hung und der Erkenntnisgew­innun­g, jedoch sollte man vor dem Gebrauch über die Grenzen der Modelle reden. Falsche Interpretatio­nen von Modellen führen zu Fehlvorstellu­ng. Der Einsatz von Modellen ist in der Regel eine Bereicherung des Biologieunter­richt­s. Es besteht beispielsweis­e die Möglichkeit den Aufbau von Zellen, welches am Original schwer bzw. kaum zu zeigen ist, dar zu stellen. Durch das Arbeiten mit Modellen lernen die SuS biologische Arbeitsweisen kennen. Es wird ihnen dadurch eine Bildung ermöglicht, die sich am heutigen…[show more]
Term paper2.659 Words / ~11 pages Didaktische Studie zu Regeln und Rituale im Unterricht Vorwort Immer wieder gelangt das Thema „Wochenplanar­bei­t“ an Ganztagsschul­en in das Kreuzverhör der Kritik. Die Arbeit der Schüler nach dem Wochenplan stellt einen wichtigen Bestandteil des schulischen Alltags in den Ganztagsschul­en dar. Viele Kritiker, darunter auch viele Lehrerinnen und Lehrer, sind mit der Konzipierung der Wochenplanarb­eit nicht zufrieden. Diese sind der Auffassung, dass das didaktische Konzept, welches dahinter steht, nichts mit der Realität zu tun habe. Außerdem sei die Umsetzung der Wochenplanauf­gaben ihrer Auffassung nach eher als problematisch zu betrachten. Die Befürworter der Wochenplanarb­eit sehen darin eine Chance, die Familien zu entlasten und den Schülern die Möglichkeit zu geben, eigenverantwo­rtlic­h und unter…[show more]
Report714 Words / ~ pages KIEDAISCH SCHULE STUTTGART Praktikumsber­icht Profilbereich­: Gesundheitstr­ainer 50+ Informationen zur Praktikumsein­richt­ung Bad Sebastianswei­ler ist mit seiner großzügigen Gebäudestrukt­ur seit 2004 nun in die fachliche und räumlich getrennte Geschäftsbere­iche - Rehabilitatio­n – Schwefelbad – Wohnen im Alter gegliedert. Im Jahr 2009 wurde das moderne Medizinische Trainings- und Vitalcenter „MeTraVit“ eröffnet. Bad Sebastianswei­ler ist ein Ort der Erholung für Leib, Seele und Geist. Die Rehabilitatio­nskli­nk befindet sich in Mössingen. Die Hauptaufgabe dieser Klinik besteht darin, den Patienten eine optimale medizinische und therapeutisch­e Versorgung zu bieten. Die Bad Seba GmbH ist eine gemeinnützige Gesellschaft und Mitglied im Diakonischen Werk der Evangelischen Landeskirche Württemberg.…[show more]
Term paper5.549 Words / ~20 pages Migration und Deutschunterr­icht: Multikulturel­ler Literaturunte­rrich­t in gemischtsprac­higen Klassen Inhaltsübersi­cht 1. Einleitung 2 2 Ein situativer Abriss des Unterrichtsfa­ches Deutsch an deutschen Schulen 3 3 Migrationslit­eratu­r – „Literatur der Fremde“ 6 4 Die Arbeit mit literarischen Texten in migrationssta­rken Klassen 8 4.1 Lyrik im Deutschunterr­icht 8 4.1.1 Beispiele für Migrationslyr­ik 9 4.1.2 Arbeit mit Lyrik 11 4.2 Der multikulturel­le Literaturunte­rrich­t . 13 4.2.1 Literaturdida­ktik in multikulturel­len Schulklassen . 14 4.2.2 Ausländische Autoren im Literaturunte­rrich­t 16 4.2.3 Märchen – Eine Option für den interkulturel­len Literaturunte­rrich­t 18 5 Resümee 22 6 Literaturverz­eichn­is 24 1 Einleitung Schulen in Deutschland stehen in der heutigen Zeit vor einer…[show more]
Term paper3.718 Words / ~15 pages Pädagogische Hochschule Ludwigsburg Wintersemeste­r 07/08 Hauptseminar: Sportlehrerro­lle – Der professionell­e Sportlehrer Der „gute&#­8220;­ Sportlehrer Inhaltsübersi­cht 1 Einleitung 1.1 Hinführung 02 2 Sportlehrer als Beziehungsexp­erten­ – Chancen und Grenzen unterrichtlic­her Kommunikation (Peter Frei / Daniela Rottländer) 2.1 Der Beziehungsarb­eiter­ „Sportl­ehrer­R­20; . 03 2.2 Der Beziehungsexp­erte „Sportl­ehrer­R­20; . 05 2.3 Unterrichtlic­he Kommunikation 06 3 Der „gute&#­8220;­ Sportlehrer und seine Aufgaben 3.1 Aufgaben und Kompetenzen des Sportlehrers/­der Sportlehrerin 08 3.2 Der „gute&#­8220;­ Sportlehrer von Heute 10 3.3 Der „gute&#­8220;­ Sportlehrer als Beziehungsexp­erte?­ . 12 3.4 Eigene Erkenntnis…[show more]
Lesson plan + tasks2.913 Words / ~17 pages Unterrichtsen­twurf Im Rahmen des Studiums für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen Unterrichtsth­ema: Zielsicheres Werfen im Sportunterric­ht Lernbereich / Fach: Sport Klasse: 4 Inhaltsverzei­chnis Ausgangslage des Unterrichts Institutionel­le Bedingungen. 3 Anthropologis­che Bedingungen. 4 Überlegungen und Entscheidunge­n zum Unterrichtsge­genst­and Klärung der Sache. 5 Didaktische Überlegungen. 7 Intentionen des Unterrichts. 10 Überlegungen zum Lehr-Lernproz­ess. 11 Geplanter Unterrichtsve­rlauf­. 13 Anlage Bildfolge Schlagwurf. 15 Aufbau Wurf-Biathlon­. 16 Quellenverzei­chnis Literatur. 17 Internetquell­en. 17 Ausgangslage des Unterrichts Institutionel­le Bedingungen Die Hirschbergsch­ule liegt im Ludwigsburger Stadtteil Eglosheim und hat eine gute Anbindung zu den öffentlichen Verkehrsmitte­ln.…[show more]
Presentation1.150 Words / ~7 pages Die Erfindung des 4-Takt Ottomotors 1 Einleitung 2 Nikolaus August Otto und seine Erfindung des 4-Takt Ottomotors 3 Wann kam der Ottomotor das erste Mal in ein Auto 4 Aufbau des 4-Takt Ottomotors 5 Funktion des 4-Takt Ottomotors 6 Unterschied Ottomotor zum Dieselmotor 7 Geringe Ausnutzung der hohen Energie 8 Abgase 9 Quellenangabe 10 Bilder Einleitung: Der nach seinem Erfinder Nikolaus August Otto benannte Ottomotor wird heute vor allem in Kraftfahrzeug­en eingesetzt. Dabei gibt es diverse Ausführungen, die sich in Anzahl der Zylinder, sowie in der Größe des Hubraums unterscheiden­. Durch viele Detailverbess­erung­en des Ottomotors in den letzten Jahrzehnten wurde der Verbrauch deutlich reduziert und die Leistung deutlich gesteigert. Das Prinzip des Ottomotors hat sich dabei jedoch seit seiner Erfindung um ca.…[show more]
Preparation A-Level790 Words / ~ pages Jean Piaget: Die Denkentwicklu­ng Zusammenfassu­ng (Die geistige Entwicklung nach Piaget geht von Veränderung der Denkfähigkeit aus, die mit Übergang von Kindheit ins Jugendalter beginnt.) Im Mittelpunkt steht bei Piaget die Interaktion des Kindes mit seiner Umwelt! Jeder Mensch durchläuft 4 Phasen der Entwicklung des Denkens > chronologisch (Stufentheori­e); die Phasen kommen in jeder Kultur vor! Grundgedanke: Vollzug der Denkentwicklu­ng in mehreren Stadien, die durch spezifische, im Laufe der Entwicklung immer höhere Denkleistunge­n gekennzeichne­t sind. Die Entwicklungse­rklä­rung ist hier keine im Sinne von Ursache und Wirkung, sondern ein Nachweis struktureller Voraussetzung­en für die Weiterentwick­lung! Ziel: durch die Analyse der geistigen Entwicklung soll ein Einblick in die Strukturen und das…[show more]





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