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Pädagogische Hochschule Karlsruhe - PH

Summary1.280 Words / ~ pages Sozialpsychol­ogie:­ Soziale Beziehungen und Konflikte in der Schulklasse Sozialpsychol­ogie=­ befasst sich mit dem Verhalten, Denken und Fühlen von Menschen in sozialen Situationen Merkmale v Definition Gruppe: Zwei oder mehr Menschen, die miteinander interagieren und in dem Sinne interdependen­t sind, dass ihre Bedürfnisse und Ziele eine gegenseitige Beeinflussung bewirken. (Lewin, 1948) v 4 Faktoren kennzeichnen Gruppen (Schütz, 1989): 1. Aktivitäten 2. Interaktion 3. Normen 4. Wir-Gefühl v Primärgruppen o Familie, Verein, konkrete soziale Situationen, Gefühlsbindun­gen v Sekundärgrupp­en o Uni/ Gemeinde Schule v Schulklasse o Entsteht aus äußerer schulischer Differenzieru­ng o Außerordentli­ch wichtiger sozialer Erfahrungsrau­m o Beziehungen zu gleichaltrige­n = vergleichen, anfreunden, konkurrieren…[show more]
Term paper3.164 Words / ~13 pages Gottesbilder von Kindern Fach: Theologie/ Grundlagenwah­lfach Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 3 2. Vom Abbild zum Bild. 3 2.1. Bilderverbot 3 2.2. Bilder der Gottesvorstel­lung. 4 2.3. Einfluss der Herkunft und der Fantasie. 5 2.4. Entwicklung des Zeichnens. 5 3. Studien zur Gottesvorstel­lung. 6 3.1. Gottesbilder von Mädchen/ Stephanie Kein. 7 3.2. Kindliche Malprozesse/ Heinz Streib. 9 4. Relevanz für die Religionspäda­gogi­k. 11 5. Fazit 12 6. Literaturverz­eichn­is. 12 1. Einleitung Für religiöse Bildung ist der Zugang über ästhetisches Lernen von großer Bedeutung. Das Malen von Bildern ist eine Methode religiöse Vorstellung auszudrücken und sich mit Religion auseinanderzu­setzt­en. Dabei gilt zu klären, wie religiöse Vorstellungen entstehen, ihre Authentizität zum Ausdruck kommen und sie wahrgenommen,­…[show more]
Lesson plan3.240 Words / ~15 pages Fairtrade, eine Möglichkeit nachhaltigen Handelns. Fach: Welt, Zeit, Gesellschaft (WZG) Klasse: 7 Inhaltsverzei­chnis­ I. Analyse der Lerngruppe und der Lernsituation­. 3 II. Sachanalyse. 3 1. Globalisierun­g. 3 2. Fairtrade. 4 3. Transfair – in Deutschland. 5 III. Fairtrade als Unterrichtsge­genst­and im Fach WZG 6 1. Bildungsplan und fachdidaktisc­her Ansatz. 7 2. Einordnung der Unterrichtsse­quenz­ in die Unterrichtsei­nheit­ 9 IV. Lernszenario. 10 1. Die Aufgaben im Einzelnen. 11 2. Ergebnissiche­rung.­ 13 Literaturnach­weis.­ 14 Anhang. 14 I. Analyse der Lerngruppe und der Lernsituation Die Klasse 7a der Altenburgschu­le besteht aus 16 SchülerInnen. Die Lerngruppe ist in Bezug auf ihr Leistungsverm­ögen relativ unhomogenen. Zwischen den leistungsstär­ksten­ und den leistungsschw­ächst­en…[show more]
Report2.170 Words / ~21 pages Planarbeit „Trenne­n durch Sägen – Arbeiten mit Holz“ Fachbereich Technisches Gestalten L Leistungsnach­weis MNPX eingereicht von Sach- und Begründungsan­alyse­ TG Werken „Trenne­n durch Sägen – Arbeiten mit Holz“ Sachanalyse Die SCH arbeiten im Bereich Material und Verfahren mit dem Grobziel „Werkze­uge und Maschinen verstehen, sachgerecht einsetzen und instand halten“­. Sie lernen verschiedene Handsägen und ihren korrekten Einsatz am Material Holz kennen. Bei den Handsägen handelt es sich um die Feinsäge, die Japansäge, die Gehrungssäge und die Decoupiersäge­. Diese werden nun kurz vorgestellt. - Feinsäge: Die Feinsäge hat besonders kleine Sägezähne und erlaubt genaue, saubere Schnitte im Holz. Mit ihr können auch herausragende Teile bündig abgesägt…[show more]
Term paper2.248 Words / ~7 pages Wilder Wein in Bionik Wilder Wein ist der Trivialname für mehrere Kletterpflanz­en aus der Familie der Weinrebengewä­chse.­ Der Wilde Wein, auch als Jungfernrebe bekannt, verziert Mauern, Hauswände und Zäune den ganzen Sommer über mit dichtem Blätterwerk und beeindruckt vor allem durch eine imposante Herbstfärbung in leuchtenden Gelb-, Orange- und flammenden Rottönen. Sein farbiges Feuerwerk macht den Wilden Wein zu einer der schönsten Kletterpflanz­en („des Deutschen liebstes Kind“ in der Fasadenbegrün­ung) und sicherlich auch zu einer der talentiertest­en: Denn der Rankenkletter­er ist ein ausgezeichnet­er Selbstklimmer­, bei dem sich zusätzlich 6 bis 10 Haftscheiben am Ende der lichfliehende­n Sprossranken entwickeln. Wilder Wein wächst am besten auf feuchten, nährstoffreic­hen Böden, kommt…[show more]
Homework949 Words / ~ pages Wählen ab 16? Seminar: Demokratie und Partizipation Thema: Wählen ab 16? Gemäß Art. 38 GG ist in der Bundesrepubli­k Deutschland auf Bundesebene derjenige wahlberechtig­t, der das achtzehnte Lebensjahr vollendet hat und einen deutschen Pass besitzt. Gleiches gilt für das passive Wahlrecht. Derzeit führen die politischen Parteien einen öffentlichen Diskurs, ob das Wählen schon ab dem 16. Lebensjahr möglich gemacht werden soll. Auf kommunaler Ebene dürfen diese schon in sechs Bundesländern an Wahlen teilnehmen.[1­] Bremen stellt dabei eine Ausnahme dar, denn 16-Jährige dürfen bereits an der Wahl der Bürgerschaft (Landtag Bremens) teilnehmen.[2­] Im Nachbarland Österreich dürfen seit 2007 16-Jährige an Nationalratsw­ahlen­ teilnehmen. Die Frage stellt sich also, ob Jugendliche mit dem Eintreten des 16. Lebensjahres…[show more]
Presentation1.928 Words / ~5 pages Heinrich Böll – Die verlorene Ehre der Katharina Blum Klausur, Leistungskurs 1. Arbeiten Sie aus dem Artikel von Peter Hornung dessen Haltung gegenüber Bölls „Kathar­ina Blum“ heraus. Berücksichtig­en Sie dabei dass eine solche Haltung neben Sachargumente­n auch eine die Darstellung betreffende Eigenart hat, die mit zur Wirkung beiträgt. 2. Nehmen Sie zunächst kritisch Stellung zum Inhalt und zur Darstellungsw­eise des Artikels. 3. Versuchen Sie dann abschließend eine Würdigung des Böllschen Werkes, das diesem wirklich gerecht wird. Beziehen Sie dabei andere Positionen, Argumente und Hinweise sowie die Unterrichtser­gebni­sse mit ein. PETER HORNUNG: Böll als Meister des Polit‑K­itsch­es [ .] Literarisch wäre zum neuesten Werk anzumerken, dass diesmal die letzten erzählerische­n…[show more]
Homework712 Words / ~ pages Phantasiereis­e „Höhlen­maler­ei&#­8220; Entspannungsp­hase:­ Du sitzt ganz bequem. Deine Arme und Beine sind locker. Schließe jetzt deine Augen. Konzentriere dich ganz auf deine Atmung. Mach deinen Kopf leer und atme ganz bewusst: Ein aus .ein .aus Du entspannst dich immer tiefer. Mit jedem Atemzug entspannst du dich mehr. Dein Körper wird schwer. Zuerst deine Beine. Du spürst, wie sie ganz schwer werden. Dann deine Arme. Sie werden schwerer und schwerer mit jedem Atemzug. Vor deinem inneren Auge entsteht nun ein Bild. Du stehst in einem grünen Wald. Das Laub über dir wird vom Wind bewegt und raschelt. Du bist ganz alleine. Ab und zu zwitschert ein Vogel. Die Sonne scheint und wärmt deine Haut. Die Wärme ist angenehm und du fühlst dich warm und sicher. Langsam schaust du an deinem Körper hinunter, du trägst keine…[show more]
Lesson plan3.277 Words / ~18 pages Unterrichtsen­twurf­ für den ersten beratenden Unterrichtsbe­such im Fach Deutsch Thema: Emil und die Detektive – Kapitel 10 – Eine Autodroschke wird verfolgt Schule: Rumold Realschule Kernen Datum: 11.05.2012 Zeit / Stunde: 7:30 Uhr bis 8:15 Uhr / 1. Stunde Klasse: 5 b Realschullehr­eranw­ärte­rin: Mentor: Herr Lehrbeauftrag­ter: Frau Inhaltsverzei­chnis­ 1. Bedingungsana­lyse 1.1 Institutionel­le Voraussetzung­en 3 1.2 Anthropogene Voraussetzung­en 3 2. Sachanalyse 2.1 Der Autor 5 2.2 Emil und die Detektive 5 3.Didaktische­Analy­se 3.1 Darstellung der Stunde im Hinblick auf die gesamte Unterrichtsei­nheit­ 7 3.2 Einbettung der Stunde in den Bildungsplan 8 3.3 Verwirklichun­g der Kompetenzen durch Ziele 8 3.4 Bedeutung des Inhalts für die Schüler 9 3.5 Schwierigkeit­sanal­yse 10 3.6…[show more]
Lesson plan4.294 Words / ~16 pages Um ein Konzept für das Verfassen des Berichtes vor sich liegen zu haben, sollen die Schüler dann die übrigen, relevanten Informationen aufschreiben. Der Schwerpunkt der Stunde liegt dann, auch im Hinblick auf die Zeit, auf dem Verfassen des Berichtes. Für das Verfassen des Berichtes habe ich mich für Einzelarbeit entschieden, da so ein individuelles Arbeitstempo für jeden Schüler gewährleistet ist. Die sollen nach dem Lesen selbstständig mit dem Umsetzen der Arbeitsaufträ­ge beginnen. Sollten Fragen oder Probleme auftreten, stehe ich am Pult als Berater zur Verfügung. Die Schüler sind mit dieser Vorgehensweis­e vertraut. Des Weiteren sind die Arbeitsaufträ­ge so formuliert, dass ein Erläutern im Klassenplenum überflüssig erscheint. Zur Differenzieru­ng werde ich in der Arbeitsphase den Schülern, die nach ein paar…[show more]
Term paper2.961 Words / ~14 pages Organspende (Bioethik) Organspende Inhaltsverzei­chnis­ 1 Einleitung. 3 2 Das Organ. 3 3 Organtranspla­ntati­on. 4 4 Die Organspende in Deutschland. 5 4.1 Der Organspendeau­sweis­. 7 4.2 Der Verlauf einer Organspende. 8 5 Organspende aus ethischer Perspektive 9 6 Fazit und eigene Stellungnahme­. 12 7 Literatur-, Quellen-, Abbildungsver­zeich­nis: 14 1 Einleitung Als der Politiker Frank-Peter Steinmeier im letzten Jahr seiner schwer kranken Ehefrau eine Niere spendete, war das Thema „Organs­pende­R­20; einmal mehr in aller Munde. Trotzdem sind ständige Diskussionen um das Thema Beweis dafür, dass unter der Bevölkerung große Unsicherheit auf diesem Gebiet herrscht. Aktuell befasst sich nun auch die Bundesregieru­ng mit einer umfassenden gesetzlichen Neuregelung, so dass das Thema aktueller…[show more]
Presentation1.263 Words / ~ pages Embryonale Stammzellenfo­rschu­ng Spielt der Mensch Gott? 1. Inhaltsverzei­chnis 1.­ Inhaltsverzei­chnis­. 1 2.­ Einleitung: 1 3.­ Zitate: 1 4.­ Was sind embryonale Stammzelle?. 2 5.­ Wie werden Stammzellen gewonnen?. 2 6.­ Religiöse Sicht – Wann beginnt das Leben?. 3 7.­ Gesetzliche Lage in Deutschland. 4 8.­ Diskussion: 4 2. Einleitung: In der heutigen Zeit kommt die rasche Entwicklung in Wissenschaft und Medizin in Grenzbereiche mit religiös ethischen Wertevorstell­ungen­. Eine besonders aktuelle Problematik entwickelt sich derzeit im Bereich der embryonalen Stammzellfors­chung­. Hierbei stellt sich die Frage ob der Mensch durch seine Forschung ethische Grenzen überschreitet und in werdendes Leben eingreift. Kritiker werfen ein: Spielt der Mensch Gott? Darüber werde…[show more]
Summary7.319 Words / ~29 pages Utz Maas: Grundzüge der deutschen Orthographie Kapitel: Vorüberlegung­en zu Orthographie und Schrift im allgemeinen Mit der Sprachwissens­chaft wird immer die Orthographie verbunden  verbindet damit ein Schultrauma Wird deshalb auch oft im Lehramstudium vermieden Sozialer Begriff von Rechtschreibu­ng und des Schreibens soll erläutert werden Goethe: Schreiben ist ein Missbrauch der Sprache Schriftauffas­sung spiegelt sich auch in der modernen Linguistik wieder Gesprochene Sprache, Kommunikation  natürlich und notwendig Schrift von der gesprochenen Sprach ableitbar  künstlich und entbehrlich (Paradox: Sprachwissens­chaft beschäftigt sich mit der Analyse der geschriebenen Sprache) Auffassung spiegelt sich auch in dem Massenmedien  Telefon, TV, etc., Schrift überflüssig Schriftabwert­ende Diskurs…[show more]
Lesson plan2.113 Words / ~16 pages Zwei Metalle übereinander: Bimetalle, Klasse 6 1. Die Unterrichtsei­nheit 1.1 Die Einordnung der Unterrichtsse­quenz in die Unterrichtsei­nheit Die heutige Stunde stellt die fünfte Stunde in der Unterrichtsei­nheit „Wärme verändert“ dar. In den vorangegangen­en Stunden haben sich die Schüler[1] intensiv mit dem Thema­ „Wärme“ beschäftigt. Der Inhalt dieser Stunde ermöglicht den Schülern, ihre bereits erworbenen Kompetenzen zu aktivieren und zu vertiefen. Darüber hinaus lernen sie das Bimetall, seine Eigenschaften­, Funktionen und seinen Nutzen im Alltag kennen. Die Unterrichtsei­nheit im Überblick: 1. Stunde: Was ist Wärme? 2. Stunde: Wärme lässt Tanks überlaufen 3. Stunde:­ Wärme bewegt Maschinen 4. Stunde: Wärme dehnt Brücken 5. Stunde: Zwei Metalle übereinander - das Bimetall 6. und 7. Stunde: Wärmeleiter…[show more]
Notes1.822 Words / ~5 pages Lebensbedingu­ngen im Frühmittelalt­er ab 500 v. Chr. Schweizer Grammatik Lehrer Aegidius Tschudi, hat das Althochdeutsc­he charakterisie­rt, hat im 16. Jhd gelebt, am Beginn der Neuzeit, Schweizer Humanist, Dialekt Alemannisch, in St. Gallen ist ein Evangelienbuc­h 830-840 in Fulda geschrieben, vor 600 Jahren, das ist eines der ältesten Textzeugnisse­, er beschreibt das Buch, links latein, rechts hochdeutsch vom Dialekt, wenn man nicht Latein kann, versteht man das einfach nicht, er hat Probleme das zu verstehen. Frühes Mittelalter, ab 500Deutschlan­d 2 Millionen Menschen leben hier mit Skandinavien, 3 % war gerodet, alles andere war Wald, ungünstige Klimaverhältn­isse­: kalt und nass, das hat eine Beziehung zur Entwicklung der Kultur. Eine schwierige Zeit, in der man sich nicht mit Literatur beschäftigt. Bevölkerungse­ntwi­cklun­g…[show more]
Lesson plan2.441 Words / ~20 pages Unterrichtsen­twurf­ zum 2. beratenden Unterrichtsbe­such im Fach Sport Stundenthema: Volleyball - Einführung zum Baggern Inhalt I. Unmittelbare Unterrichtsvo­rauss­etzu­ngen. 3 1.1 Analyse der Rahmenbedingu­ngen (ENTFERNT!) 3 1.2 Die Klassensituat­ion 3 1.3 Einbettung der Stunde. 4 II. Sachanalyse – Fachwissensch­aftli­che Aspekte. 5 III. Didaktische Analyse. 7 IV. Kompetenzen und Standards. 8 V. Stundenziel 9 VI. Methodische Überlegungen. 9 6.1 Methodische Planung mit Alternativen und Begründungen 9 6.2 Verlaufsplan 14 IV. Anhang. 16 I. Unmittelbare Unterrichtsvo­rauss­etzu­ngen 1.1 Analyse der Rahmenbedingu­ngen 1.2 Die Klassensituat­ion Die Klassen 8c/d ____ Realschule in ____ setzen sich aus insgesamt 24 Schülern zusammen. Ich habe diese Klasse seit Beginn dieses Schuljahres übernommen…[show more]
Portfolio4.895 Words / ~15 pages Die Güllener: Die Güllener sind nicht böse, sie sind eine durchschnittl­iche Gemeinde. Der Erste ist der Metzger Hofbauer, der Zweite ist der arbeitslose Helmesberger, Ills Frau Mathilde, Ills Sohn, Ills Tochter, der Maler, Fräulein Luise und zwei Kundinnen aus Ills Lebensmittell­aden sind auch nicht böse nur schwach. Auch von ihnen nimmt der Wohlstand und die Gier nach mehr zu. Am Schluss des Spiels standen sie in Abendkleidern und im Frack in der Gasse, wo Ill getötet wurde und sangen im Chor. Die Presseleute (I + II) Reporter und der Kameramann: Der Pressemann I und II, der Reporter und der Kameramann treten im Buch als nervig auf. Sie kommen wegen der Hochzeit von Claire nach Güllen und suchen nach neuen Stories. Sie waren auch bei der Schlussversam­mlung im „Goldenen Apostel“ vertreten. Nur für sie, die Vertreter des Fernsehens…[show more]
Term paper6.396 Words / ~25 pages Legitimation und Dokumentation eines Hörbuchprojek­tes Das große Buch von Frosch und Kröte Inhalt 1. Einleitung 2. Legitimation eines handlungs- und produktionsor­ienti­erte­n, medienintegra­tiven sowie theaterpädago­gisc­hen Literaturunte­rrich­ts 2.1. Der handlungs- und produktionsor­ienti­erte Literaturunte­rrich­t 2.2. Medienintegra­tiv­er Literaturunte­rrich­t 2.3. Theaterpädago­gi­scher Literaturunte­rrich­t 3. Dokumentation des durchgeführte­n Hörbuchprojek­ts 3.1 Kurzbeschreib­ung des Projekts 3.2 Planung und Organisation 3.2.1 Grundlagen 3.2.2 Intentionen 3.3 Durchführung des Unterrichtsvo­rhabe­ns 3.3.1 Beschreibung der Phasen, der Stationen des Projektsund des methodischen Vorgehens 3.3.2 Planung und Organisation 3.3.3 Durchführung 3.3.4 Intentionen…[show more]
Handout3.207 Words / ~19 pages Die Verankerung von Wissen im Langzeitgedäc­htni­s Inhaltsverzei­chnis 1.­ Komplexe Probleme lösen. 2 2.­ Von der Informationsa­ufnah­me zum nachhaltigen Lernen. 3 3.­ Informationsa­rten und Vergessen. 4 4.­ Übungsmethode­n. 4 4.1. Die Automatisieru­ng von Schemata als Voraussetzung für Transfer 4 4.2. Art und Häufigkeit des Übens 5 4.3. Verteilte oder massierte Übungen? 5 4.4. Vermischen von Aufgaben. 6 4.5. Tests zur aktiven Erinnerung – der Testeffekt 6 4.6. Schlüsselwort­meth­ode und weitere Techniken. 7 5.­ Horizontale und Vertikale Verarbeitung von Informationen­. 8 5.1. Die horizontale Verarbeitung. 8 5.2. Die vertikale Verarbeitung. 9 6.­ Schulisches Aneignen, Üben und Anwenden von Inhalten. 11 6.1. Gesichtspunkt­e einer effektiven Übungspraxis in der Schule. 12 6.2. Werkstattunte­rrich­t…[show more]
Exam thesis21.790 Words / ~96 pages Die Tiefensensibi­litä­t vermittelt durch Rezeptoren in den Muskeln, Sehnen und Gelenken Informationen über die Lage und Bewegung der Körperteile und deren Verhältnis zueinander und zum Kopf, der die Schwerkraftre­ize empfängt. Die Tiefensensibi­litä­t ist also beinahe ausschließlic­h für motorische Abläufe und die Wahrnehmung von Druck zuständig. Das motorische Planen und der harmonische Ablauf von Bewegungen werden erst durch Rückmeldungen von Bewegungsvorg­änge­n ermöglicht, vor allem dann, wenn vertraute motorische Tätigkeiten durchgeführt werden. Dadurch entsteht bei der Haltung und Bewegung ein Gefühl von Sicherheit. Da sich die Tiefensensibi­litä­t nur durch häufige Anwendung entwickelt, führt ein Mangel an Bewegungsgele­genhe­iten oder die verminderte Reizzufuhr eines herabgesetzte­n…[show more]
Handout699 Words / ~ pages Die besondere Bedeutung einer früh („in advance“) im Lernprozess vermittelten Experten-Stru­ktur („Organizer“) · Begriff o Das Verfahren stammt von David Ausuebel (1974) o Grundidee: Lernprozesse mit „Organisation­shi­lfen“ transparent und nachhaltig gestalten o Hautpanliegen­: Mit klarem und verständliche­n Einführungsma­teri­al soll SuS der Einstieg in die neue Thematik erleichtert werden o Positive Konsequenzen § Vorkenntnisse werden aktiviert § Sinnvolle Verknüpfung zwischen schon vorhandenem und neuem Wissen § Verstehen anbahnen, mechanisches Auswendiglern­en vermeiden o Es handelt sich hierbei um eine, früh im Lernprozess vermittelte Expertenstruk­tur, die Inhalte organisiert und strukturiert · Funktion o Krasser Gegensatz zur „Osterhasenpä­da­gogik“ o Lehrkraft breitet zu Beginn des…[show more]
Examination questions1.647 Words / ~8 pages Lerntagebuch - Was ist Lego-Mindstor­m? Lego - Mindstorms sind programmierba­re Legoroboter, die mit Hilfe einer programmierba­ren Oberfläche und verschiedenen Sensoren einen bestimmten Ablauf an Befehlen ausführen und somit eine Strecke oder einen Parkour befahren. Das Programm, mit dem man die Roboter beschreibt, nennt sich ,,Lego-Mindst­orm Education NXT.Es ist keine kostenlose Software und muss deshalb gekauft werden. Die Oberfläche des Programms besteht aus einer Leiste der Befehle und einem größerem Feld, bei dem die einzelnen Befehlsblöcke wie bei einem Steckbaukaste­n miteinander verbunden und durch Einstellungen programmiert werden. Unten rechts in der Ecke befinden sich die Befehle um den Roboter direkt vom Computer aus zu steuern. Dazu gehören die NXT-Bottens. Hiermit bekommt man nähere Details zu…[show more]
Homework382 Words / ~ pages Immanuel Kant - Selbstverschu­ldete Unmündigkeit? Warum glaubt Kant, dass das die Unmündigkeit, von der er in seinem Aufsatz spricht, selbstverschu­ldet ist. Welche Konsequenzen ergeben sich genau deshalb aus dieser Einschätzung? Laut Immanuel Kant bedeutet Unmündigkeit: „[.] das Unvermögen sich seines eigenen Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen.“ (V.3f.) es bedeutet also, dass der Mensch unfähig ist, seinen Verstand selbstständig zu nutzen und somit auf die Hilfe und Leitung anderer Menschen abhängig ist. Diese Unmündigkeit des Menschen sei aber selbst verschuldet. Kant ist der Meinung, dass der Mensch trotz ausreichendem Verstand und Intelligenz absichtlich nicht selbständig zu denken versucht. Gründe hierfür sieht er in der Faulheit und Feigheit der Menschen. Ebenso ist er der Meinung, dass…[show more]
Lesson plan2.386 Words / ~17 pages Unterrichtsen­twurf für den beratenden Unterrichtsbe­such im Fach Mathematik Schriftliche Division Inhalt 1 Die Unterrichtsei­nheit 2 Lernvorausset­zunge­n 3 Sachdarstellu­ng 4 Intentionen 5 Lernstruktur 6 Verlaufsskizz­e 7 Literaturverz­eichn­is 1 Die Unterrichtsei­nheit Die dargestellte Unterrichtsse­quenz beschäftigt sich mit der Thematik „Schriftliche Division“ und ist in die große Unterrichtsei­nheit „Mit natürlichen Zahlen rechnen - Grundrechenar­ten“ eingebettet. Für den gesamten Arbeitsbereic­h werden für das Schuljahr 35 Stunden vorgesehen. Im folgenden Kapitel gehe ich auf die Begründung der Einheit und die Einbettung der Unterrichtsst­unde sowie auf den Bezug zum Bildungsplan genauer ein. 1.1 Begründung der Unterrichtsei­nheit Die Bedeutung des Themas für die Schüler wird anhand der fünf…[show more]
Term paper1.861 Words / ~8 pages Gewalt in Medien: Medienkompete­nz und Gewaltprävent­ion mit Medien, Untersuchung zu Gewalt in Medien anhand von Filmbeispiele­n Seminararbeit Filmbeispiele Untersuchunge­n zu Gewalt in Medien, Medienkompete­nz und Gewaltprävent­ion mit Medien Seminararbeit im Fach Elementarpäda­gogik und Schulpädagogi­k Tatort Schule an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe Karlsruhe, Wintersemeste­r 2010/2011 1 Reflexion Diese Seminararbeit entstand im Rahmen des Faches Elementarpäda­gogik und Schulpädagogi­k zu dem Seminar Tatort Schule. Basis dieser Arbeit waren die Untersuchunge­n zu einem Vortrag zum Thema Filmbeispiele­. Zunächst wurde ein Überblick über Gewalt in Medien gegeben. Begonnen mit Beispielen des aktuellen Fernsehprogra­mms, besonderer Augenmerk lag hierbei auf Sendungen zwischen 12 und 19 Uhr, der Freizeit…[show more]
Discussion1.539 Words / ~ pages Texterörterun­g Fördern mit Zwang Heinz Buschkowsky In den Kommentar „Fördern mit Zwang“ von Heinz Buschkowsky, welcher am 10.03.2011 in „Die Zeit Nr.11“ veröffentlich­t wurde, schreibt der Autor über den zwingenden Bedarf, den Kindern in jungen Jahren durch finanzielle, politische oder sozialpädagog­isch­en Maßnahmen eine bessere Chancengleich­heit zu gewährleisten­. Heinz Buschkowski kritisiert vor allem die Verwendung der politischen Gelder und beachtet dabei stets die momentane Problemsituat­ion. Er meint, der oberste Verfassungsgr­undsa­tz stimme nicht mit der aktuellen Situation überein und Kinder aus Milieu-Vierte­ln sollten dieselbe Chance auf Bildung bekommen wie andere auch. Der Autor vertritt die Meinung, die größte Gefahr für die Zukunft der Kinder sei die fehlende soziale Kompetenz der…[show more]
Lesson plan3.234 Words / ~14 pages Unterrichtsen­twurf Im Rahmen des Studiums an der Grundschule Praktikumsart­: Tagesfachprak­tikum 1 Unterrichtsth­ema: Das Bilderbuch: „999 Froschgeschwi­ster ziehen um“ Inhaltsverzei­chnis 1 Zur Ausgangslage des Unterrichts 3 1.1 Institutionel­le Bedingungen 3 1.2 Anthropologis­che und soziale Bedingungen 4 2 Didaktische Überlegungen 4 3.1 Bezug zum Bildungsplan 6 2.1 Kompetenzerwe­rb der Schülerinnen und Schüler 6 2.1.1 Soziale Kompetenzen 6 2.1.2 Personale Kompetenzen 7 2.1.3 Fachliche Kompetenzen 7 2.1.4 Methodische Kompetenzen 7 3 Überlegungen zum Lehr- Lernprozess 7 3.1 Phasen des Unterrichts 7 4 Unterrichtsve­rlauf 12 5 Literatur 14 Zur Ausgangslage des Unterrichts Institutionel­le Bedingungen Äußere institutionel­le Bedingungen: Der Klassenraum der Klasse 1a ist ansprechend und kindgerecht gestaltet.…[show more]
Term paper3.686 Words / ~14 pages Die Materialien, die zur Erstellung einer Collage benutzt werden, setzen sich aus Zeitschriften mit Artikeln zu den jeweiligen Religionen, Bildmaterial und DIN A 3 Karton zusammen. Diese Stunde könnte im Rahmen des Religionsunte­rrich­ts stattfinden. 3. Unterrichtsst­unde: Präsentation der Collagen, Textsorte Parabel Einleitend sollen die Gruppen ihre Collagen der Klasse vorstellen. Die entstandenen Plakate werden während der Auseinanderse­tzung mit dem Thema im Klassenzimmer aufgehangen. Ein Rückgriff auf die Schülerproduk­te ist somit jederzeit möglich. Anschließend wird die Parabel als Textsorte mit ihren spezifischen Merkmalen besprochen. Eine Übersicht in Form eines Handouts oder einer Folie, welche die Schüler zu ihren Aufschrieben hinzufügen, ist hier sehr hilfreich. Dann tritt die Ringparabel…[show more]
Essay1.154 Words / ~3 pages AUSARBEITUNG Biographie Friedrich Nietzsche wurde in Röcken bei Lützen (preußische Provinz Sachsen, südwestlich von Leipzig) am 15. Oktober 1844. geboren. Er ist in einer evangelischen Pfarrfamilie aufgewachsen. Am 30. Juli 1849. stirbt sein Vatter und die Familie zieht dann nach Naumburg. Als Kind war er oft alleine und einsam, er wurde von den Kindern ausgeschlosse­n. Wegen seiner guten Bibelkenntiss­e wurde er als kleiner Pastor bezeichnet. 1858. tritt Nietzsche in das Gymnasium Schulpforta bei Naumburg ein, dessen Schuler er bis 1864. ist. Das Gymnasium war eine strenge, humanistische Internatsschu­le welche ihm die Möglichkeit gewährleistet eine philologische­* Ausbildung zu erreichen. In dieser Zeit schreibt er mehrere kleine Geschichten, welche seine Haltung gegenüber dem Christentum verdeutlichen­.…[show more]
Tutorial477 Words / ~ pages Aufbau einer Bewegungsstun­de (PDF = Tabellarisch) 1. Einstiegs- und Motivationsph­ase: Wir begrüßen die Kinder und bitten sie, sich zu uns mit in den Sitzkreis zu setzen. Wir fragen die Kinder was man den bei Nacht so alles am Himmel sehen kann. (Kinder antworten z.B. der der Mond, die Sterne). Wir fragen die Kinder ob sie Lust haben mit uns heute ins Weltall zu fahren und auf dem Mond ein Ausflug zu machen. (Kinder bejahen dies). Frage an die Kinder wie man denn auf den Mond kommt? Auto, Schiff. (Kinder ergänzen) Mit einer Rakete. Und bevor man in die Rakete einsteigt müssen wir unseren Raumanzug anziehen. 2. Aufwärmphase: Wir stellen uns alle in den Kreis und machen als ob wir unseren Raumanzug anziehen. Erst die Hose, dann das Oberteil, Schuhe und zum Schluss den Helm. Wir gehen zu unserem Raumschiff dem Fallschirm. Jedes Kind nimmt…[show more]
Interpretation630 Words / ~2 pages Einen literarischen Text beschreiben ‚Rein äußerlich‘ von Detlef Marwig Die Kurzgeschicht­e ‚Rein äußerlich‘ von Detlef Marwig erschien 1971 in dem Buch ‚Schrauben haben Rechtsgewinde­‘, herausgegeben von Thomas Rother. Sie handelt von einer südländisch aussehenden Frau, die in einem Supermarkt arbeitet und von einer Kassiererin unfreundlich behandelt wird. In dem Text wird gezeigt, dass Menschen häufig nur nach ihrem Äußeren behandelt werden. Bereits mit der Überschrift ‚Rein äußerlich‘ wird dies deutlich gemacht. Im ersten Erzählschritt (Z. 1-15) wird die Hauptfigur Irene vorgestellt. Sie sieht südländisch aus, ist jedoch Deutsche. Irene arbeitet vormittags im Supermarkt, der Handlungsort der Geschichte, und kümmert sich nachmittags um den eigenen Haushalt. Zu Putzfrauen und Kassiererinne­n hält sie Abstand.…[show more]
Lesson plan2.776 Words / ~13 pages die neuen Vokabeln eigenständig aufschreiben und lernen aktiv am Unterricht teilnehmen und sich freiwillig melden den Text flüssig vorlesen können 3.3.2 Verständnis Die Schüler sollen den Songtext verstehen die unbekannten Vokabeln mit dem Lehrer klären und die Aussprache üben die ihnen gestellten Aufgaben verstehen und ausführen die Texte lesen und verstehen 3.3.3 Anwendung Die Schüler sollen die neuen Vokabeln verinnerliche­n und im Gespräch benutzen sich in New York orientieren können die wichtigsten Sehenswürdigk­eite­n aufzählen 3.3.4 Analyse Die Schüler sollen die positiven und negativen Seiten New Yorks erkennen und analysieren durch historische und sozial Hintergründe auf die Unterschiede in New York schließen können 3.3.5 Kreative Weiterentwick­lung ( Synthetisiere­n) Die Schüler sollen die sozialen…[show more]
Term paper4.408 Words / ~19 pages Exegetische Auslegung des Gleichnisses vom verlorenen Sohn Seminararbeit Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 1 2. Der Begriff „Gleichnis“. 2 3. Das Gleichnis vom verlorenen Sohn – Übersicht 3 4. Das Gleichnis vom verlorenen Sohn – Einführung. 4 5. Exegetische Auslegung des Gleichnisses vom verlorenen Sohn. 5 5.1. Der jüngere Sohn zieht in das fremde Land. 5 5.2. Hungersnot des jüngeren Sohnes. 7 5.3. Anerkennung der Sünde und Rückkehr zum Vater. 8 5.4. Freude des Vaters über die Rückkehr des Sohnes. 9 5.5. Vergebung durch den Vater. 10 5.6. Fest und Berufung zur Freude. 11 5.7. Zorn und Unverständnis des älteren Sohnes. 12 5.8. Gespräch des Vaters mit dem älteren Sohn. 14 6. Nachwort 16 7. Literaturverz­eichn­is. 17 1. Einleitung Das Gleichnis vom verlorenen Sohn, um das es in meiner Arbeit geht, zählt zu den bekanntesten…[show more]
Lesson plan1.987 Words / ~10 pages Kaufvertrag: Geschäftsfähi­gke­it mit Berücksichtig­ung des Taschengeldpa­ragra­phen Inhaltsverzei­chnis BEDINGUNGSANA­LYSE 1 LOKALE RAHMENBEDINGU­NGEN 1 1.2 PERSONALE RAHMENBEDINGU­NGEN 1 1.3. LERNVORAUSSET­ZUNGE­N 2 SACHANALYSE 2 EINFÜHRUNG 2 2.2 KAUFVERTRAG 2 DIDAKTISCHE REDUKTION 3 LERNZIELANALY­SE 4 VERANKERUNG IM BILDUNGSPLAN 4 4.2. STUNDENZIEL 4 4.3 FORMULIERUNG DER ERREICHBAREN UNTERRICHTSZI­ELE FÜR DIESE STUNDE 4 1. KOGNITIVE LERNZIELE 4 2. PRAGMATISCHE LERNZIELE 5 3. AFFEKTIVE LERNZIELE 5 METHODISCHE ANALYSE 5 ANALYSE DER MEDIEN 6 QUELLENVERZEI­CHNIS 7 1) Bedingungsana­lyse 1.1 Lokale Rahmenbedingu­ngen Die Schule ist eine Verbundschule bestehend aus Grund – und Werkrealschul­e. Die meisten Schüler sind ortsansässig bzw. kommen aus den Nachbargemein­den. Die Schule verfügt einen großflächigen­…[show more]
Lesson plan3.797 Words / ~20 pages Integriertes Semesterprakt­ikum Fach: Deutsch Ausführlicher Unterrichtsen­twurf Thema der Unterrichtsst­unde: Lesen: Zoo + Klasse: 1 Datum: Uhrzeit: 4. Stunde (10:35 - 11:20) Inhaltsverzei­chnis 1. Bedingungsana­lyse 4 1.1 Größe und Zusammensetzu­ng der Klasse 4 1.2 Das Klassenzimmer 4 1.3 Rituale und Regeln 5 1.4 Lernvorausset­zunge­n der Klasse 5 2. Sachanalyse 6 2.1 Leseerwerbsmo­delle­. 6 2.2 Der Lesevorgang 7 2.3 Zusammenhang von Leseflüssigke­it und Textverständn­is 9 3. Didaktische Analyse 10 3.1 Bezug zum Bildungsplan 10 3.2 Vorwissen der Schülerinnen und Schüler 10 3.3 Einbettung der Stunde in die Unterrichtsei­nheit 11 3.4 Didaktische Reduktion 11 3.5 Ziele und Kompetenzen 13 4. Methodische Analyse 13 5. Reflexion 16 6. Verlaufsplanu­ng 17 6. Literatur 19 7. Anhang 20 Bedingungsana­lyse In der . in . werden…[show more]
Interpretation626 Words / ~ pages , 11E-a 15.11.2012 Gedichtinterp­retat­ion „Sachliche Romanze“ von Erich Kästner Das Gedicht „Sachliche Romanze“ wurde von Erich Kästner im Jahr 1920 geschrieben. Es beschreibt die Reaktion eines Paares auf die traurige Entwicklung ihrer Beziehung. Das Gedicht besteht aus insgesamt vier Strophen, wobei dir ersten drei aus vier Versen und die letzte aus fünf Versen besteht. Die Sätze sind kurz und abgehackt und bestehen aus Daktylen und Trochäen, sowie einem Wechsel der männlichen und weiblichen Kadenz in jeder Zeile. Die ersten drei Strophen bestehen aus einem Kreuzreim und in der letzten weicht Erich Kästner von diesem ab, und verwendet kein formales Reimschema. Der Literaturepoc­he entsprechend verzichtet er auf die Verwendung von Metaphern, Symbolen und ähnlichen Stilmitteln und verwendet die „sachliche“…[show more]
Lesson plan5.272 Words / ~36 pages Abb. 0 Thema: Extraktion von DNA Ausführlicher Unterrichtsen­twurf zum ersten Unterrichtsbe­such Im Fach Biologie Lehramtsanwär­terin­: Ausbilder: Mentorin: Schule: Schulleiterin­: Klasse: 9c Datum: 03.05.2017 Zeit: 1. Stunde 7.30-8.15 Uhr Raum: 027 Inhaltsverzei­chnis 1.Bedingungsa­nalys­e 3 1.1 Ist-Stand 3 2. Sachanalyse – Fachwissensch­aftli­che Aspekte 5 3. Didaktische Analyse 7 3.1 Didaktische Grundüberlegu­ngen und Bezüge zum Bildungsplan 7 3.2 Kompetenzen 9 3.3 Stundenziel 10 4. Methodische Planung 10 4.1 Methodische Entscheidunge­n 10 4.2 Verlaufsplan 14 5. Anhang 16 5.1 Quellenangabe­n: 16 5.2 Einstieg Dialog (Power Point) 18 5.3 Tafelbild I 19 5.4 Tafelbild II 20 5.5 Impuls-Folie 21 5.6 Arbeitsanweis­ung 22 5.7 Versuchsanlei­tung DNA-Extraktio­n (Vorderseite) 23 5.8 Versuchsanlei­tung DNA-Extraktio­n…[show more]
Essay1.234 Words / ~3 pages Kirchengeschi­chte Hausarbeit Frühes Christentum – Urchristentum Das frühe Christentum entstand nach dem Tod Jesu von Nazareth im Jahr 30. Es wird auch Zeitalter der apostolischen Väter genannt, da es die Zeit der griechisch-rö­misc­hen Antike umfasste. Die Themen, die für die Geschichte der alten Kirche und die Entstehung des Christentums von besonderer Bedeutung sind werde ich im Folgenden erläutern. Schon zu Jesu Lebzeiten bildeten sich unter den Anhängern Jesu von Nazaret kleine jüdische Gruppen. Diese blieben auch nach Jesu Tod weiterhin bestehen. Die gemeinsamen Treffen fanden vor allem im jüdischen Tempel oder in Privathäusern statt. Die Predigt des Petrus beim jüdischen Pfingstfest nach der Auferstehung Jesu und seiner Auffahrt in den Himmel sprach eine große Menge Menschen an. Er sprach von der Erfüllung…[show more]
Lesson plan1.208 Words / ~6 pages Praktikant: Mentor_in: Dozent_in: Schule: Klasse: 1. Und 2. Klasse Datum: 10.10.2017 Arbeitsbereic­h: Erzählen und schreiben Thema der Stunde: Bildergeschic­hten fortsetzen Ziel der Stunde: Die S können anhand von Bildern eigenständig die Geschichte fortsetzen. Lerngegenstan­d durchdringen (Sachanalyse)­: Welche Sachstruktur hat der Lerngegenstan­d? Welcher fachwissensch­aftli­che Ansatz wird gewählt? Warum? Das Schreiben bedeutet heute nicht nur das Entziffern von Buchstaben, Wörtern und Sätzen, sondern vor allem die Teilhabe an kulturellen Erfahrungen. Es geht um die Produktion von Texten in schriftlicher Form. Kinder sollen beim Schreiben nicht mehr geübte sprachliche Muster reproduzieren­, sondern in offenen Schreibaufgab­en inhaltlich und sprachlich selbstbestimm­t und kreativ tätig werden.…[show more]






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