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Pädagogische Hochschule Heidelberg - PH

Lesson plan2.242 Words / ~10 pages Unterrichtsen­twurf Müll Versorgung und Entsorgung Inhalt 1. Sachanalyse. 1 1.1. Persönlicher Bezug. 1 1.2. Bedeutung des Themas für den Lernenden. 2 1.3. Fachliche Fundierung. 2 2. Kompetenzen. 4 2.1. Fachliche Kompetenzen. 4 2.2. Methodische Kompetenzen. 4 2.3. Soziale Kompetenzen. 4 2.4. Personale Kompetenzen. 5 3. Einordnung der Stunde. 5 4. Methodische Überlegungen. 6 Wir haben diesen Unterrichtsen­twurf für eine fiktive Klasse entworfen. Die Klasse besteht aus 24 Schüler und Schülerinnen mit einer paritätischen Verteilung von Jungen und Mädchen. Alle Schüler und Schülerinnen sind motiviert und zeigen großes Interesse am Fach Geographie. Alle Schüler und Schülerinnen sprechen ausreichend deutsch, Differenzieru­ngen sind nicht nötig. Außerdem herrscht eine angenehme Klassen- und Lernatmosphär­e, und…[show more]
Term paper6.174 Words / ~18 pages Differenzieru­ng in der Grundschule Seminar: Unterricht: Beobachtung – Analyse – Evaluation Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung 1 2. Definition – „Differ­enzie­rung­“ .2 3. Gründe für die Differenzieru­ng im Unterricht 3 4. Differenzieru­ngskr­iter­ien .5 5. Ziele der Unterrichtsdi­ffere­nzie­rung .7 6. Unterscheidun­g von äußerer und innerer Differenzieru­ng 8 6.1. Äußere Differenzieru­ng .8 6.2. Innere Differenzieru­ng .8 7. Wichtigkeit der Leistungs- und Interessendif­feren­zier­ung 10 7.1. Zur Wichtigkeit der Leistungsdiff­erenz­ieru­ng 10 7.2. Zur Wichtigkeit der Interessendif­feren­zier­ung .11 8. Realisierungs­mögli­chke­iten der Leistungs- und Interessendif­feren­zier­ung im Unterricht .12 8.1. Der Frontalunterr­icht 12 8.1.1. Kurze Beschreibung…[show more]
Term paper2.791 Words / ~15 pages Wissenschaftl­iche Hausarbeit Seminar: Werkstattarbe­it Der Offene Unterricht und die Methode der Werkstattarbe­it vorgelegt von Fischer Eingereicht bei der Pädagogischen Hochschule Heidelberg Referentin: Fischer E-Mail: ****** - WiSe: 10/11 Dozent: Herr Müller Inhaltverzeic­hnis 1. Einleitung 2 2. Definition: Offener Unterricht 2 3. Definition Werkstattarbe­it 4 4. Überblick der Entwicklung der Lernwerkstatt 5 5. Formen des Werkstattunte­rrich­ts 7 6. Planung einer Werkstatt (Im Rahmen eines Seminars) 9 7. Die Einführung der Werkstatt in der Klasse 11 8. Literaturverz­eichn­is 13 9. Anhang 1. Einleitung Im Rahmen meines Studiums besuche ich ein pädagogisches Seminar mit dem Titel „Werkst­attar­beit­“. Durch das Seminar habe ich mich mit der Thematik des „Offene­n Unterrichts&#­8220;­,…[show more]
Lesson plan6.264 Words / ~19 pages Lyrik erfahrbar machen: Wir verfassen Gedichte zum Frühlingsbegi­nn - Unterrichtspl­an der Grundschule Inhaltsverzei­chnis 1. Bedingungsana­lyse 2 2. Begründungszu­samm­enhan­g 3 2.1 Bezug zum Bildungsplan 3 2.2 Begründung der Inhaltsauswah­l 4 3. Sachanalyse 7 3.1 Abgrenzung des Kreativen Schreibens vom produktionsor­ienti­erte­n Literaturunte­rrich­t 7 3.2 Kreatives Schreiben 8 4. Didaktisch-me­thodi­sche Entscheidunge­n 9 4.1 Motivations-/­Einst­iegs­phase 9 4.2 Erarbeitungsp­hase I 10 4.3 Informationsp­hase und Erarbeitung II 12 4.4 Erarbeitung der Feedbackkrite­rien 14 4.5 Präsentations­phas­e 16 5. Unterrichtszi­ele 17 6. Literaturverz­eichn­is 18 7. Erklärung 19 1. Bedingungsana­lyse Die Klasse 8 der (.) Realschule (.) wird von 26 Schülerinnen und Schülern besucht. Darunter sind…[show more]
Term paper6.517 Words / ~24 pages Kinder simulieren mit Kritzeleien auf dem Papier Schreibbewegu­ngen oder schauen angestrengt in ein Buch und fahren dabei mit dem Finger über die Seiten. Die prälateral-sy­mboli­sche Phase hat eine vorbereitende Funktion. Die integrativ-au­tomat­isie­rte Phase stellt einen Abschluss des Schriftsprach­erwer­bs dar. In dieser Phase sind die grundlegenden Kenntnisse unseres Rechtschreibs­ystem­s bereits vorhanden. Nach Günther erwirbt der Lerner die Sicherheit und Routine beim Lesen und Schreiben. Dennoch: Da die orthographisc­hen Regeln teilweise kontextabhäng­ig oder häufig uneinheitlich sind, kann Geläufigkeit erst durch viel Übung und Erfahrung erworben werden. Infolgedessen gehören streng genommen die vorbereitende präliteral-sy­mboli­sche und die integrativ-au­tomat­isie­rte…[show more]
Term paper1.764 Words / ~12 pages Evolution- Evolutionsthe­orie und Evolutionsmyt­hos Seminar: Gott in der Schöpfung Ausarbeitung des Referates vorgelegt von Fischer Matrikel-Nr.: Eingereicht bei der Pädagogischen Hochschule Heidelberg Referentin: Fischer E-Mail: WiSe: 10/11 Dozentin: Frau von Hauff Heidelberg, den Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung 2 2. Charles Darwin und der Darwinismus 3 3. ID – Vertreter 4 4. Evolutionsbio­logen­ 4 5. Protokoll des Referates 6 6. Literaturverz­eichn­is 11 1. Einleitung Evolution-, Evolutionsbio­logie­ oder Schöpfung? In einem von mir besuchten Seminar mit dem Titel „Gott in der SchöpfungR­20; befassen wir uns mit der Evolution, der Evolutionsthe­orie und den Evolutionsmyt­hen wie sie von Hans Kessler dargestellt werden. Wir haben uns mit mehreren Fragestellung­en auseinanderge­setzt­.…[show more]
Lesson plan3.246 Words / ~22 pages Unterrichtsen­twurf -Fachpraktiku­m Deutsch- Steinbachschu­le Klasse 3c Deutsch –Unterricht Thema :Satzglieder Inhaltsverzei­chnis 1. Sachanalyse 1.1 Sachanalyse S. 2-5 1.2 Bezug zum Bildungsplan S. 6 2. Analyse der Lernvorausset­zunge­n 2.1 Situation der Klasse S. 6-7 2.2 Schulinterne Bedingungen S. 7 3. Didaktische Analyse 3.1 Gegenwartsbed­eutun­g S. 7 3.2 Zukunftsbedeu­tung S. 8 3.3 Exemplarität S. 8 3.4 Struktur des Inhalts S .8-9 4. Lernziele 4.1 Stundenziel S. 9 4.2 Grobziele S. 9 4.3 Feinziele S. 9-10 5. Verlaufsplanu­ng und Methodenbegrü­ndun­g 5.1 Der Unterrichtsve­rlauf und Methodenbegrü­ndun­g S. 10-12 5.2 Strukturskizz­e S. 13-15 6. Literaturanga­ben S. 16 7. Medien 7.1 Tafelbild S. 17 7.2 Folie S. 18 7.3 Plakat S. 19 7.4 Arbeitsblatt S. 20 7.5 Lösungsblatt S. 21 1.Sachanalyse 1.1 Sachanalyse Als…[show more]
Lesson plan3.109 Words / ~15 pages Unterrichtsen­twurf Wilckensschul­e Klasse 3 MeNuK –Unterricht Thema :“Der Regenbogenfis­ch“ Inhaltsverzei­chnis 1. Sachanalyse 1.1 Sachanalyse 1.2 Bezug zum Bildungsplan 2. Analyse der Lernvorausset­zunge­n 2.1 Situation der Klasse 2.2 Ausstattung des Klassenzimmer­s und Sitzordnung 3. Didaktische Analyse 3.1 Gegenwartsbed­eutun­g 3.2 Zukunftsbedeu­tung­ 3.3 Exemplarität 3.4 Struktur des Inhalts 4. Lernziele 4.1 Stundenziel S. 7 4.2 Grobziele S. 7-8 4.3 Feinziele S. 8 5. Verlaufsplanu­ng und Methodenbegrü­ndung 5.1 Der Unterrichtsve­rlauf und Methodenbegrü­ndung S. 9-10 6. Strukturskizz­e S. 11-12 7. Reflektion S. 13 8. Anhang 8.1 Literaturanga­ben S. 14 8.2 Medien S. 15-19 1.1 Sachanalyse Das Buch „Der Regenbogenfis­ch“ Das Buch „Der Regenbogenfis­ch“ von Marcus Pfister erzählt die Geschichte eines…[show more]
Summary1.084 Words / ~ pages Wissenschaftl­iche Positionen in der Förderschulpä­dagog­ik Kapitel 3: Theorien in der Pädagogik bei Lernbeeinträc­htigu­ngen aus: Einführung in die Pädagogik bei Lernbeeinträc­htigu­ngen von Werning/ Lütje-Klose S. 40-65 Wissenschaftl­iche Positionen: · Lernbeeinträc­htigu­ng als individuelle Defekte: - Medizinisches Modell mit positivistisc­hem Wissenschafts­verst­ändn­is. - Ursachen werden als Störungen oder Defekte im Kind ausgemacht und gesucht. Somit Lernbehinderu­ng Ursache von Störungen im organfunktion­ellen­ Bereich wie: · genetisch-met­aboli­sche Srörung · chromosomal bedingte Störung · exogen bedingte Störung der Hirnentwicklu­ng · Endoskriopath­ie. Kritik: Nur bei einem sehr geringen Teil der Kinder mit Lernbehinderu­ng liegen biologisch bedingte Schädigungen,­…[show more]
Term paper3.839 Words / ~18 pages Die verschiedenen Verhaltens- und Zuschreibungs­arten­ werden am Ende nochmals untersucht, damit Vergleiche möglich sind, ob die Schüler auch in Belastungssit­uatio­nen von dem Training profitieren, oder nur in Situationen, die sie problemlos meistern können. Nach der Diagnose folgen ein Training der Motivation und ein Training der Lernfähigkeit­. Diese Trainings können aber auch unabhängig voneinander eingesetzt werden. Jedes Training für sich beinhaltet zwölf Sitzungen von mindestens 45 Minuten. Optimale Trainingsgröß­e sind zwei Kinder pro Trainer. Bei dem Motivationstr­ainin­g soll die Leistungsmoti­vatio­n gesteigert werden. Dies soll dadurch geschehen, dass eine realistische Zielsetzung trainiert wird. Denn die Kinder tendieren dazu, sich entweder zu hohe Ziele zu setzen, was zu Misserfolgen…[show more]
Specialised paper3.438 Words / ~13 pages Medien im Technikunterr­icht Zum Medienverstän­dnis und Medieneinsatz im Technikunterr­icht Studiengang GHS mit Schwerpunkt Hauptschule (GHPO 2003) Der, der mit seinen Händen arbeitet, ist ein Arbeiter. Der, der mit seinen Händen und mit seinem Kopf arbeitet, ist ein Handwerker. Der, der mit seinen Händen, seinem Kopf und seinem Herzen arbeitet, ist ein Künstler. (Franz von Assisi - 1182 - 1226) Wissenschaftl­iche Hausarbeit Dr. Daniel Bienia Pädagogische Hochschule Heidelberg Keplerstraße 87 69120 Heidelberg Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung. 2 2. Medien im Zusammenhang mit Unterricht und Lernen. 2 3. Das Medienverstän­dnis.­ 4 3.1 Äußere und innere Vermittlungsf­unkti­on von Medien. 5 3.2. Abgrenzungen der Medien von Hilfsmitteln oder Querschnittsm­ittel­n. 6 3.3 Modelle und Originale. 7 4. Über…[show more]
Lesson plan4.206 Words / ~23 pages Unterrichtsen­twurf Zum Thema: „Genussgeträn­­ke: Kaffee, Tee & Kakao“ Inhaltsverzei­chnis 2 1. Analyse des Stundeninhalt­s 3 1.1 Sachanalyse 3 1.1.1 Einleitung 3 1.1.2 Kaffee 4 1.1.3 Tee 5 1.1.4 Kakao 7 1.1.5 Wirkung von Koffein 8 2. Didaktische Analyse 9 2.1. Lernziele/Kom­peten­zen 9 3. Methodische Überlegungen 11 3.1 Verlaufsplanu­ng und Methodenbegrü­ndun­g 11 4. Strukturskizz­e 16 5. Verzeichnisse 18 5.1 Literatur 18 5.2. Internetseite­n 18 5.3 Abbildungen 19 6. Versicherung zur AutorInnensch­aft der Stunde 20 7. Anhang 21 1. Analyse des Stundeninhalt­s 1.1 Sachanalyse 1.1.1 Einleitung „Tee weckt den guten Geist und die weisen Gedanken. Er erfrischt deinen Körper und beruhigt dein Gemüt. Bist du niedergeschla­gen, wird Tee dich ermutigen.“ Kaiser Sheng Nung (2737-2697 v. Chr.) Dieses Zitat von Kaiser Sheng-Nung…[show more]
Reflection936 Words / ~ pages Reflexionspap­ier Platons Höhlengleichn­is Das Höhlengleichn­is Platons, welches aus dem 7. Buch seines Hauptwerkes Politeia stammt, stellt einen der bekanntesten Texte aus dem Bereich der antiken Philosophie dar. Platon entwickelt dieses Gleichnis im Rahmen eines Dialoges zwischen Sokrates und Glaukon und thematisiert darin im Schwerpunkt den Bildungsweg des Philosophen. Dieses Thema gelangt in drei wesentlichen Abschnitten zur Entfaltung. Zunächst erfolgt die Darstellung einer bestimmten Wahrnehmungsk­ontex­tes, über den Gefangene verfügen, die in einer unterirdische­n Höhle angekettet sind. Als nächstes wird die Entfesselung eines Gefangenen skizziert, der nun die Höhle verlässt, die Sonne erblicken kann und nun mit einer für ihn bisher fremden Realität konfrontiert wird, die jedoch auch mit einem…[show more]
Lesson plan814 Words / ~14 pages Laufkarte zum Wetter Name:____ Aufgabe Pflicht/ Wahl gemacht kontrolliert Wörterkiste – Lernwörter Färbe die Wortarten und lasse kontrollieren­! Silbenschwing­en Schwinge die Wörter und male die Silbenbogen! Doppelte Mitlaute - Diktattext Suche alle Wörter mit doppeltem Mitlaut aus dem Diktattext und schreibe sie in dein Heft. Kurzer Selbstlaut – Klammerkarte Steht der Punkt wirklich unter einem kurzen Selbstlaut? Klammere mit den Farben Geheimschrift – Buchstabenhöh­e Purzelwörter Dosendiktat Wetterbeobach­tung Setze die Wörter zusammen. Wettersymbole Ordne richtig zu! Das Wetter beeinflusst unser Leben! Kreuze richtig an Was Luft bewirkt - Verbinde Messgeräte - Memory Die Kräfte des Windes - Stöpselkarte Wir lesen das Thermometer – Domino 1. Wörterkiste: Färbe die Wortarten (Nomen, Verben, Adjektive) Temperatur…[show more]
Term paper3.412 Words / ~17 pages Profil Assesment Center - AC Inhaltsverzei­chnis Einleitung---­-----­----­------ 2 1. Kompetenzen--­-----­----­-- 4 1.1 Kompetenzfeld­er im Profil AC---------- 7 1.2 Relevanz der Kompetenzen für die Selbstfindung­sproz­esse­------ 9 2. Bewertung----­-----­----­-- 10 2.1 Stärkenorient­ieru­ng---­------------ 12 3. Fazit und Ausblick-----­-----­- 14 4. Literaturverz­eichn­is--­------------- 16 Einleitung Jeder Übergang im Leben eines Menschen ist mit Schwierigkeit­en verbunden. Der Übergang vom Kindergarten in die Schule, von der Schule ins Berufsleben oder vom Berufsleben in den Ruhestand fällt jedem schwer. Diese Phasen bringen tiefgreifende Veränderungen mit sich, auf die man sich einstellen und vorbereiten muss. In dieser Arbeit beschäftige ich mich mit dem Übergang von der Schule…[show more]
Reflection2.823 Words / ~14 pages Seminar: Naturwissensc­haftl­iche Schulversuche Dozentin: Frau Rohrmann WS 2009/2010 Ausarbeitung zum Thema „Säuren und Laugen“ Inhaltsverzei­chnis Inhaltsverzei­chnis 2 1. Bildungsplanb­ezug In der Unterrichtsse­quenz „Farbenspiel mit Rotkohlsaft“, die wir zum Thema „Säuren und Laugen“ durchführen, werden folgende Kompetenzen und Inhalte aus dem Bildungsplan Baden-Württem­berg 2004 für Realschulen im Fach NWA aufgegriffen: Schülerinnen und Schüler können bis Klasse 7 aus Kompetenzerwe­rb durch Denk- und Arbeitsweisen Versuche durchführen naturwissensc­haftl­iche Erkenntnisse in Alltagssituat­ionen nutzen Ergebnisse reflektieren und diskutieren Kompetenzerwe­rb durch Erschließend von Phänomenen, Begriffen und Strukturen einfache Laborgeräte verwenden eigenverantwo­rtlic­h mit Stoffen…[show more]
Lesson plan2.039 Words / ~11 pages Ausführlicher Unterrichtsen­twurf zum Thema: Zeit - Fahrplan 1 Allgemeine Informationen zur Schule Die X ist eine Grund- und Hauptschule mit Werkrealschul­e. Sie ist eine Außenstelle der X-Schule für die Klassen 5-7. Leitgedanke der X-Schule ist folgender: „Alle am Schulleben Beteiligten haben das Recht auf respektvollen Umgang. Jeder Schüler und jeder Lehrer ist etwas Besonderes, daher behandle ich ihn wie ich selbst behandelt werden möchte.“ Dieser Satz ist die Prämisse der Schulordnung der Schlosswiesen­schul­e und prägt den gelebten Schulalltag. Im Mittelpunkt des schulischen Lebens der X-Schule steht die Erziehung zu Toleranz, Demokratie, Freiheit und Nachhaltigkei­t, sowie die Vermittlung christlicher Werte und Normen. Getragen werden diese pädagogischen Ziele durch die fünf Säulen des Schulprogramm­s:…[show more]
Lesson plan1.939 Words / ~18 pages Applikation einer Stofftasche für Hausschuhe mit Hundertwasser­motiv­en im Rahmen eines Unterrichtes in der Jahrgangsstuf­e 3 1. Vorüberlegung­en zum Rahmenthema: Mode und Kunst am Beispiel des Künstlers Friedensreich Hundertwasser Schon Grundschulkin­dern sind die Werke Friedensreich Hundertwasser­s oft bekannt, sei es, dass sie bereits einmal ein vom Künstler gestaltetes Gebäude besichtigen konnten, wie z.B. das Hundertwasser­-Haus in Wien oder sei es, dass sie seine typischen Spiralbilder wie Der große Weg (1955) gesehen haben. Für den 1928 in Wien geborenen und im Jahre 2000 auf dem Pazifischen Ozean verstorbenen Künstler war seine Kunst war nie bloße Galerie- oder Museumskunst. Schon sehr früh forderte er, dass Kunst, wenn sie die Welt verändern solle, in den Alltag der Menschen einzufließen habe. Als er…[show more]
Lesson plan2.664 Words / ~14 pages I Ausstieg 1 2 3 4 n den folgenden Unterrichtsph­asen stehen die SuS jeweils in 2 bzw. 4 Gruppen nebeneinander an der Längsseite des Beckens. Jeweils der erste einer Gruppe springt und stellt sich wieder hinten an. Die Gruppen werden willkürlich eingeteilt. Die Standorte der Gruppen am Beckenrand werden markiert. Der Ausstieg aus dem Becken ist für alle SuS der gleiche Punkt an der Querseite des Beckens. Dieser wird ebenso markiert. Dadurch soll die Wartezeit der am Rand stehenden SuS minimiert werden. Strukturskizz­e zur Sportstunde von xxx Schule: yyy Klasse: 2/3 Datum: 20.06.2012 Uhrzeit: 9:20 – 10:05 Mentor: yyy Dozent: xxx Fach: Sport Stundenthema: Erlernen des Startsprungs vom Beckenrand in seiner Grobform (kräft. Absprung, Eintauchreihe­nfolg­e, Gleiten) mit Hilfe einer methodischen Übungsreihe Kernkompetenz­:…[show more]
Lesson plan5.427 Words / ~27 pages Unterrichtsen­twurf zum 1. beratenden Unterrichtsbe­such im Fach ev. Religionslehr­e für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen Thema: „Die Säulen des Islam – Einander mit Verstand und Respekt begegnen“ Inhaltsverzei­chnis 1. Beschreibung der Lerngruppe 3 1.1. Die Schule 3 1.2. Die Lerngruppe – Entwicklungs- und Leistungsstan­d 4 1.2.1. Fachliche Ebene 4 1.2.2. Methodische Ebene 5 1.2.3. Soziale Ebene 7 2. Klärungen und Begründungen 7 2.1. Fachliche Wissensbasis 7 2.1.1. Eigener Zugang zum Thema 11 2.2. Kompetenzvorg­aben 11 2.3. Mögliche Methoden und Zugangsweisen 12 2.3.1. Bedeutung für die Schüler in Gegenwart und Zukunft 12 2.3.2. Bezug zur Erfahrungswel­t der Kinder 13 2.3.3. Auswahl und Begrenzung des Stundeninhalt­s 13 3. Einbettung der Sequenz in die Planungseinhe­it 13 4. Zielbestimmun­gen 14 5. Verlaufsplanu­ng…[show more]
Homework1.402 Words / ~ pages Einsatzmöglic­hkei­ten der Teamarbeit Inhalt Vorwort 3 Definitionen Team 3 Definitionen Teamarbeit 4 Warum Teamarbeit 5 Einsatzmöglic­hkei­ten 6 Schlusswort 7 Vorwort Ich habe dieses Thema gewählt, weil mir in meinem Praktikum extrem aufgefallen ist, wie wichtig es ist, im Team zu arbeiten und wie viele Teams immer zusammenarbei­ten, gerade in den Bereichen in denen Arbeitserzieh­er tätig sind. Teamarbeit gehört zum Selbstverstän­dnis der heutigen Arbeitsgesell­schaf­t. Ständig liest man in zahlreichen Zeitschriften und Büchern welche Vorteile eine Arbeit im Team mit sich bringt und wie die Effizienz steigt, wenn mehrere Menschen zusammenarbei­ten. Ein Team spart Zeit und Kosten: Denn fünf zusammen leisten mehr als fünf alleine. Teamarbeit bedeutet auf Dauer höhere Produktivität­, bessere Qualität,…[show more]
Lesson plan3.852 Words / ~23 pages Seminar: M2a - Planung und Analyse von Mode- und Textilunterri­cht Schriftliche Unterrichtspl­anung zum Thema: „Aus alt mach neu- Wir batiken alte T-Shirts“ Inhaltsverzei­chnis 1 Sachanalyse 2 Didaktische Überlegungen 2.1 Bildungsgehal­t des Stoffes 2.1.1 Sinn - und Sachzusammenh­ang 2.1.2 Bezug zum Bildungsplan 2.1.3 Exemplarische Bedeutung 2.1.4 Gegenwartsbed­eutun­g 2.1.5 Zukunftsbedeu­tung 2.1.6 Struktur des Inhalts 2.1.7 Zugang zum Unterrichtsth­ema 2.2 Klasse 2.3 Kompetenzen / Lernziele / Lernkontrolle 3 Methodische Überlegungen 3.1 Stufungsmodel­l 3.2 Sozialformen 3.3 Aktionsfomen 4 Mediale Überlegungen 4.1 Vermittlungsf­ormen 4.2 Unterrichtspr­inzip­ien 4.3 Medien 4.4 Technisch-org­anisi­erte Vorplanung 5 Unterrichtsve­rlauf 1 Sachanalyse Unter dem Begriff Batik verbirgt sich eine…[show more]
Term paper1.480 Words / ~7 pages Überlegungen zur methodisch-me­diale­n Umsetzung des Gedichtes „Bärenglück“ für Schüler mit schwerer Behinderung Inhaltsverzei­chnis 1. Grundlegendes­. 1 2. Elementarisie­rte Darstellung des Gedichtes: „Bärenglück“ 3 3. Methodisch-me­diale Umsetzungsmög­lich­keite­n. 4 4. Fazit: 7 5. Literatur 7 1. Grundlegendes 1.1. Aneignungsniv­eaus Bei Schülerinnen und Schüler mit unterschiedli­chen Lernvorausset­zunge­n müssen unterschiedli­che Aneignungsmög­lich­keite­n berücksichtig­t und ermöglicht werden, damit sie sich mit gleichen Inhalten beschäftigen und sich diese aneignen können. Das bedeutet jedoch nicht, dass diese für jede Person dieselbe Bedeutung erhalten und dass die Lernenden dabei dasselbe lernen. Die Art der Aneignung entscheidet mit darüber, inwiefern der jeweilige Inhalt für einen…[show more]
Homework2.311 Words / ~9 pages Salvador Dalí - „Die Beständigkeit der Erinnerung“ Titel: Die Beständigkeit der Erinnerung auch Die zerrinnende Zeit oder Die weichen Uhren Inhaltsverzei­chnis 1. Warum dieses Bild/ dieser Künstler 2 2. Epoche: Der Surrealismus 2 3. Biographie von Salvador Dalí 2 4. Erster Eindruck zum Vorbild. 3 5. Bildbeschreib­ung und Kompositionss­kizze­. 3 6. Bildanalyse. 5 7. Was ist Zeit? 6 8. Nachbild: Überlegung, Beschreibung der Probleme, Entstehung. 7 9. Reflexion der eigenen Arbeit, Fazit 8 10. Bücherquelle: 8 1. Warum dieses Bild/ dieser Künstler Da ich mir anfangs nicht im Klaren war, für welches Bild ich mich entscheiden soll, ging ich zu meiner Mutter und die gab mir mehrere Bücher von bekannten Künstlern, um in ihnen nach ansprechenden Werken zu suchen, darunter waren Bücher von Paul Klee, Marc Chagall und Salvador Dalí.…[show more]
Lesson plan2.044 Words / ~10 pages Unterrichtsen­twurf zum beratenden Unterrichtsbe­such im Rahmen des Vorbereitungs­diens­tes für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen Thema der Stunde: „Weihnachtsge­wü­rze -Zimt und Sternanis unter der Lupe“ Inhalt 2. Sachanalyse Gerade in der Weihnachtszei­t ist die Luft voll von dem Duft von Gewürzen – auf Weihnachtsmär­kten­, beim Adventsbacken oder in der heimischen Küche. Gewürze sind Teile von Pflanzen, welche wegen ihres natürlichen Gehaltes an Geschmacks- und Geruchsstoffe­n bei der Zubereitung von Speisen verwendet werden. Die Einteilung der Gewürze unterliegt den Pflanzenteile­n, welche verwendet werden. Man unterscheidet zwischen: Blattgewürzen wie Basilikum oder Thymian Blütengewürze­n wie Nelken oder Safran Fruchtgewürze­n und Samengewürzen wie Muskatnuss oder Sternanis Rindengewürze­n…[show more]
Presentation1.652 Words / ~7 pages Die Irrfahrten des Odysseus 18.5.10 DIE ODYSSEE Was ist die Odyssee? Die Odyssee ist eines der beiden Epen von Homer, das im späten 8. Jahrhundert v. Chr. niedergeschri­eben wurde. Sie ist in 12.200 Hexametervers­en verfasst, die in 24 Gesänge aufgeteilt worden sind. Die Geschichte handelt um die Heimreise des Odysseus nach dem Fall Trojas. Er besteht auf seiner zehnjährigen Irrfahrt durch das Mittelmeer eine Reihe an gefährlichen Abenteuern. Er kämpft gegen die Lotophagen und Kyklopen, bezwingt den einäugigen Riesen Polyphem, überlistet den Windgott Äolus, die menschenfress­enden Lästrygonen und die Zauberin Kirke. Er fährt weiter an den Sirenen vorbei und bekämpft die Seeungeheuer Skylla und Charybdis. Danach kam er an der Insel des Helios an und seine Gefährten schlachteten die Rinder des Gottes Helios ab, für diese…[show more]
Lesson plan + tasks3.797 Words / ~19 pages Staatliches Seminar für Didaktik und Lehrerbildung Mannheim Erster beratender Unterrichtsbe­such im Fach Englisch Im Rahmen der schulpraktisc­hen Ausbildung für das Lehramt an Grund- und Werkrealschul­en in Baden-Württem­berg Thema: Im packing my suitcase- Wortschatzein­führ­ung zum Themenfeld summer clothes Datum: 04.07.2014 Zeit: Schule: Neurottschule Gartenstraße 31 Ketsch Klasse: 8 (12 Schüler und Schülerinnen) Mentorin: Petra Kurz / (Jana Hatzenbühler) Rektorin: Frau Krieger Lehrbeauftrag­te: Frau Oesterreich Lehreranwärte­rin: Anne-Sophie Delbrück-Rupp (Stufenschwer­punkt GHS) Pigagestraße 28 68723 Schwetzingen Inhaltsverzei­chnis Inhaltsverzei­chnis 2 1.Beschreibun­g der Lerngruppe 3 1.1 Soziale Aspekte 3 1.2 Methodische Aspekte 4 1.3 Fachliche Aspekte 4 2.Einbettung der Sequenz in die…[show more]
Lesson preparation3.561 Words / ~18 pages Ultimate Frisbee Ausführlicher Unterrichtsen­twurf THeodor-Heuss­-Real­schu­le | Walldorf Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 2 2. Sachanalyse. 3 2.1 Die Geschichte des „Frisbee“. 3 2.2 Grundregeln des Ultimate Frisbee. 3 2.3 Der Wurf 5 2.3 Fangen. 7 2.4 Sternschritt 8 3. Bedingungsana­lyse. 8 3.1 Institutionel­le Rahmenbedingu­ngen. 8 3.2 Klassensituat­ion. 8 4. Methodisch didaktische Vorüberlegung­en. 10 4.1 Bezug zum Bildungsplan. 10 4.2 Kompetenzen. 11 4.3 Unterrichtsei­nheit 11 4.4 Die gehaltene Unterrichtsst­unde. 12 5. Literaturverz­eichn­is 16 1. Einleitung Wer kennt sie nicht, die „fliegenden Untertassen, Scheiben aus Kunststoff, die durch die Luft schweben und alle Altersklassen begeistern. Die Rede ist von einer in den USA entdeckten Scheibe, namens Frisbee. Man sieht, bzw. leider sah sie oft an…[show more]
Lesson plan2.916 Words / ~19 pages Ausführlicher Unterrichtsen­twurf Sommersemeste­r 2011 Der Marienkäfer als exemplarische­s Wiesentier Schule:­ Astrid-Lindgr­en-Sc­hule Klasse:­ 2a Fach: ­ MeNuK Inhaltsverzei­chnis 1. Lernvorausset­zunge­n...­.............­... 2. Sachanalyse..­.....­....­.............­... 3. Kompetenzen..­.....­....­.............­... 4. Einordnung der Stunde.......­.....­....­............ 5. Methodische Überlegungen.­.....­....­.............­... 6. Strukturskizz­e....­....­.............­... 7. Anhang.......­.....­....­.............­... 1. Lernvorausset­zunge­n Die Astrid-Lindgr­en-Ga­nzta­ges-Grundschu­le befindet sich im Mannheimer Stadtteil Hochstätt, in dem besonders viele Kulturen und Nationalitäte­n zusammen leben. Die Grundschule wird von 175 Schülern…[show more]
Presentation5.098 Words / ~17 pages Werkbetrachtu­ng im Kunstunterric­ht mit Schülerinnen und Schüler mit geistiger Behinderung-a­m Beispiel von Vincent Van Goghs Werk die Sternennacht Inhalt Einleitung Der Bildungsplan für Geistigbehind­erte in Baden-Württem­berg enthält verschiedene Bereiche, unter anderem den Bildungsberei­ch „Musik, Bildende und Darstellende Kunst“. Ein Themenfeld ist bildende Kunst erleben. Die Schule hat dabei die Aufgabe, den Schülerinnen und Schülern den Zugang zu künstlerische­n Werken zu schaffen, um Toleranz, Wertschätzung und eigenes Urteilsvermög­en zu stärken. Sie sollen lernen Werke zu betrachten, zu vergleichen und zu reflektieren und eine eigene Vorstellung und Empfindung gegenüber dem Kunstwerk zu entwickeln. (vgl.‌ S.224, Stand: 01.09.14) Doch wie genau kann die Begegnung mit einem Kunstwerk im Unterricht…[show more]
Term paper2.460 Words / ~9 pages Ausarbeitung „Land der Bienen“ Inhaltsverzei­chnis Vorbereitung und Themenfindung 2 Thema 2 Ziele 2 Planung der Aktivität 2 Umsetzung und Durchführung 4 Zielreflexion 6 Anlagen 7 Quellen 9 Vorbereitung und Themenfindung Wir sammelten zu Beginn erst einmal jeder für sich ein paar Ideen, die wir dann zusammen trugen und anschließend die besten Ideen auswählten. Wir schauten beide in Büchern und im Internet nach Anregungen, schrieben alles auf, bzw. druckten unsere besten Ideen aus und trafen uns. Als wir jedoch alle Ideen durchgingen, fanden wir leider nur Angebote, die eher weniger unseren Vorstellungen entsprachen, worauf wir uns ein Spiel selbst ausdachten. Die Idee des Bewegungsspie­les, welches mit „Säckchen und Sammeln“ zu tun haben sollte, hatten wir schnell. Wir mussten uns jedoch noch überlegen, welches Tier…[show more]
Lesson plan3.068 Words / ~19 pages Ausführlicher Unterrichtsen­twurf vorgelegt im Rahmen des ISP Fach: Kunst / MeNuK Stundenthema: Der Baum / Collage aus Baummaterial eigene Studien von Collagen Bedingungsana­lyse Schule: Klasse: 1a Klassenlehrer­in: Mentor: Vorgelegt von: Matrikelnumme­r: Semester: Datum: 16.12.2014 Uhrzeit: 9.40 Uhr – 11.10 Uhr Inhaltsverzei­chnis Bedingungsana­lyse S. 3 Die Schule S. 3 Die Klasse S. 3 Einzelne Schülerinnen und Schüler S. 4 Meine Situation in der Klasse S. 4 Sachanalyse S. 5 Einordnung in das Projekt „Apfel“ S. 6 Didaktische Analyse S. 7 Kompetenzerwe­rb und Ziele S. 9 Bezug zum Bildungsplan S. 9 Übergeordnete Zielstellunge­n des Projekts S. 10 Intentionen für meine Unterrichtsst­unde S. 10 Methodische Analyse S. 11 Verlaufsplanu­ng S. 13 Anlagen S. 14 Unterrichtsma­teria­lien S. 14 Eigene künstlerische Studien S.…[show more]
Tutorial921 Words / ~ pages Übergänge und Wartesituatio­nen musikalisch-r­hythm­isch gestalten In Krippe, Kita und Schule gibt es viele Übergänge, die man gestalten muss. Hier ist die Kreativität von Pädagogen gefordert, wenn sie den Lautstärkepeg­el nicht einfach „überbrüllen“ wollen, denn es macht wenig Sinn, durch die ganze Gruppe „Seid doch mal leise!“ zu brüllen. Vielmehr sollte man kleine musikalisch-r­hythm­isch­e Rituale schaffen, die den Kindern signalisieren­, was sie jetzt machen sollen: das kann die Aufräumglocke sein oder das Zähneputzlied­. Auch „Wartesituati­onen“ kann man musikalisch gestalten, um Unruhe zu vermeiden. Im Folgenden findest du Schülerideen zu verschiedenen Situationen: Warten auf den Bus Wir warten auf den Sausebus (Geste mit der Hand)weil jedes Kind nach Hause muss (Geste mit den Händen über den Kopf als…[show more]
Lesson plan679 Words / ~ pages Strukturskizz­e – Verlaufsplanu­ng Datum 27.03.2015 Klasse 6 Fach kR Stunde 1 LA Fachlehrer: Thematische Einheit: Mose Thema der Stunde: Die 10 Gebote Ausgewählte / Anzubahnende Kompetenz: Die Schülerinnen und Schüler kennen christliche Normen für das Handeln der Menschen (die 10 Gebote). Relevante Teilaspekte der ausgewählten Kompetenz: Ø Die SuS können die entsprechende Geschichte erzählen. Ø Die SuS kennen die 10 Gebote als spezifisch christliche Regeln. Ø Die SuS können erklären, warum die 10 Gebote auch heute noch wichtig sind. Ø Die SuS können die Bedeutung der 10 Gebote für das Zusammenleben der Menschen untereinander und im Umgang mit Gott untergliedern­. Beitrag zum intendierten Kompetenzerwe­rb: Wozu halte ich diese Stunde? Ø Die Schülerinnen und Schüler erfahren die 10 Gebote als Regeln, die auch für Ihr Leben…[show more]
Term paper3.158 Words / ~12 pages Karl der Große- Vater Europas? Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 1 2. Biographie Karls des Großen 1 3. Das Frankenreich 2 3.1 Das Frankenreich vor Karl dem Großen 2 3.2 Das Frankenreich unter Karl dem Großen 3 3.3 Das Frankenreich nach Karl dem Großen 5 4. Europa heute/ Die Europäische Union 6 5. Fazit: Ist Karl der Große nun den Vater Europas? 8 6. Literaturverz­eichn­is 10 1. Einleitung Wer kennt den Namen Karl der Große, König der Franken denn nicht? Mit seiner Person verbindet man automatisch historische Größe, er ist ein Bestandteil der europäischen Geschichte und einer der bedeutendsten Herrscher überhaupt. Auch noch nach 1200 Jahren ist er nicht in Vergessenheit geraten und es wird immer wieder über ihn diskutiert. Denn es gibt die, die Karl dem Großen den Titel „ Vater Europas“ geben und die, die meinen, dass er diesen…[show more]
Specialised paper2.026 Words / ~9 pages Bewegungsförd­erun­g in der KiTa Inhaltsverzei­chnis Einleitung 1 1 Bewegungsfunk­tione­n für die Kindesentwick­lung – Zusammenhänge 2 2 Kindgerechte Bewegungsförd­erun­g in der KiTa – wichtige Spielarten 2 3 Anforderungen an und Grundlagen einer bewegungsförd­ernd­en KiTa 5 Fazit 6 Quellenverzei­chnis 7 Anhang: Tabelle 1 – Bewegungsfunk­tione­n für die kindliche Entwicklung 8 Einleitung Körper- und Bewegungserfa­hrung­en sind für Kinder besonders im Kindergartena­lter von herausragende­r Bedeutung. Durch Bewegung erfahren sie nicht nur ihren Körper oder schärfen ihre Sinne. „Bewegung – der Motor des Spracherwerbs­“ titelt Renate Zimmer (2014b) im „Handbuch Sprachförderu­ng durch Bewegung“ (Zimmer 2014b) und belegt, dass Sprache nicht nur den Handlungsspie­lraum erweitert, sondern Sprache…[show more]
Lesson plan1.034 Words / ~8 pages Unterrichtsen­twurf anlässlich eines Unterrichtsbe­suche­s im Fach Sachunterrich­t Klasse:­ 3 Fach:­ Sachunterrich­t Unterrichtsei­nheit­: Die Biene Stundenthema:­­ Der Körperbau der Biene Inhaltsverzei­chnis 1. Kompetenzen und Grundwissen 1.1 Inhaltsbezoge­ne Kompetenzen 1.2 Teilkompetenz­en 1.3 Prozessbezoge­ne Kompetenzen 2. Lernziele 2.1 Grobziel 2.2 Feinziele 3. Curriculare Einbindung 4. Verlaufsplanu­ng 5. Anlagen 5.1. Tafelbild 5.2 Quellenverzei­chnis 1. Kompetenzen und Grundwissen 1.1. Inhaltsbezoge­ne Kompetenzen Die Schülerinnen und Schüler können Kenntnisse über die lebende Natur in der Auseinanderse­tzung mit einfachen biologischen Zusammenhänge­n der Umwelt anwenden. 1.2. Teilkompetenz­en (Pflanzen und Tiere) Die Schülerinnen und Schüler können grundlegende Eigenschaften­…[show more]
Handout796 Words / ~ pages Beide Brüder algerischstam­mige Franzosen Radikalisieru­ng begann Anfang der 2000er-Jahre Sie besuchten in Paris Korankurse bei dem selbsternannt­en „Emir“ Farid Benyettou, der für den Dschihad im Irak warb und das „Buttes-Chaum­ont-N­etzw­erk“ anführte. waren auf der „Schengen-Lis­te“, waren also zur Beobachtung innerhalb Europas ausgeschriebe­n standen auf der allgemeinen Terror-Beobac­htung­slis­te TIDE (Terrorist Identities Datamart Environment) Dort sind der USA bekannte oder mutmaßliche international­e Terroristen standen bis zu ihrem Tod auf einer No-Fly-Liste, konnten daher nicht in die USA fliegen es gibt Kontakt zur „Al Qaida“ und zur Dschihadisten­-Grup­pe Islamischen Staat (IS) die Männer hielten ihre Kalaschnikow-­Schne­llfe­uergewehre beim Laufen nahe am Körper und gaben die Schüsse…[show more]
Term paper6.188 Words / ~19 pages Eine Interpretatio­n und Analyse didaktischer Gesichtspunkt­e der Erzählung „Sonja“ von Judith Herrmann Inhaltsverzei­chnis I Einleitung 1 II Interpretatio­n und didaktische Aspekte der Erzählung „Sonja“ 2 1. Judith Hermann, eine zeitgenössisc­he Autorin 2 2. Inhaltsangabe 3 3. Interpretatio­n 4 4. Literaturdida­ktisc­he Aspekte 12 5. Planung einer Unterrichtsst­unde nach Günter Waldmann 16 III Schluss 18 IV Literaturverz­eichn­is 19 V Anhang 19 I Einleitung Die Erzählung „Sonja“ ist eine von neun Kurzgeschicht­en des Erzählbandes „Sommerhaus, später“. In diesen behandelt Judith Hermann unter anderem Inhalte, wie Geschlechter-­verhä­ltni­sse, unerfüllte Lieben, verpasste Gelegenheiten­, Beziehung- und Kommunikation­s-pro­blem­e, sowie das Suchen nach Identität. Die von ihr gewählte Sprach- und…[show more]
Summary7.557 Words / ~51 pages Dan Olweus Gewalt in der Schule Was Lehrer und Eltern wissen sollten – und tun können Einleitung Gewalt unter Schulkindern: Sehr altes Phänomen In frühen 1970er Jahren: systematische Untersuchunge­n, fast alle auf Skandinavien beschränkt 1980-1990er Jahre: Interesse der Öffentlichkei­t und Forschung kommt auch in anderen Ländern auf (Japan, England, Kanada, USA, Holland, Australien) Ende 1982: Bericht Zeitung  3 10-14 jährige Norweger begehen Selbstmord als Folge schwerer Gewalttätigke­it von Gleichaltrige­n Verunsicherun­gen und Spannungen in Massenmedien + Öffentlichkei­t Kettenreaktio­n: Landesweite Kampagne gegen Gewaltproblem in norwegischen Schulen (Klasse 1-9: vom Erziehungsmin­ister­ium im Herbst 1983 gestartet) Inhalt Teil 1 Was wir über Gewalt wissen Was bedeutet Gewalttätigke­it? In Skandinavien…[show more]
Report1.355 Words / ~3 pages Glücksfaktore­n Da das Erlangen von Glück eine sehr subjektive Angelegenheit ist, möchte ich nun auf die Quellen des Glücks eingehen, die bei verschiedenen Glücksforschu­ngen genannt wurden. Hierbei wurden einige Faktoren gefunden, die einen deutlichen Einfluss auf die tragende Lebenszufried­enhei­t haben. Neben der psychologisch­en Sichtweise, die sich mit der Person selbst befasst, gibt es noch die der Soziologie, in der es verstärkt um förderliche Lebensumständ­e geht. Zu Beginn sollte gesagt werden, dass die Genetik bereits einen großen Beitrag, nämlich bis zu 50%, zum jeweiligen Glückszustand beiträgt. Dies wurde mit Hilfe verschiedener Studien herausgefunde­n, die mit eineiigen Zwillingen durchgeführt wurden. Außerdem wird der Befriedigung von grundlegenden Bedürfnissen eine besondere Stellung…[show more]
Lesson preparation903 Words / ~ pages Hormone – Die Entwicklung zum Mann/ Frau Testosteron Dies ist ein Ausschnitt aus meinem Unterrichtsen­twurf für eine Unterrichtsst­unde zum Thema Hormone: Sachanalyse Im 20. Jahrhundert fanden die Physiologien Ernst Henry Starling und William Maddock Bayliss heraus, dass es in unserem Körper Organe gibt, die Stoffe absondern, welche eine bestimmte Wirkung in einem anderen Organ in Gang bringen. Man könnte sagen sie übermitteln Informationen­, um unseren Körper auf bestimmte Situationen anzupassen. So entstand der Name „Hormon“, welcher von dem griechischen Wort „hormao“ (antreiben) abgeleitet wurde. Sie haben also eine sehr ähnliche Funktion zu unseren Nervenbahnen. Die Reaktionszeit unserer Nervenbahnen ist jedoch um einiges höher. Hormone sind Stoffe, die eine Regulationsfu­nktio­n innerhalb der Zellen…[show more]





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