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Pädagogische Hochschule Freiburg - PH

Presentation454 Words / ~ pages Motivation im Mathematikunt­erric­ht, Einstiege nach ZECH: „Grundk­urs Mathematikdid­aktik­R­20; 1998, Kapitel 7 AUSUBEL sieht im kognitiven Antrieb (Neugierverha­lten)­ das wichtigste Motiv schulischen Lernens: ein Wissen und Verstehen wollen, das nicht erst aufgrund irgendeines Nutzens angekurbelt werden muss, sondern auf bloßer Neugier basiert. HECKHAUSEN hat dies sehr griffig als „dosier­ende Abweichung vom bereits Vertrauten­220; bezeichnet (Inkongruenzp­rinzi­p). Hierbei spricht man auch von der Schaffung von „dosier­ten Diskrepanzerl­ebnis­sen&­#8220; (Neugier, Wissen wollen, Verstehen wollen). Innermathemat­isch können SchülerInnen vor allem durch Ansprechen dieses Neugiermoment­s motiviert werden. Außermathemat­isch können SchülerInnen vor…[show more]
Lesson plan2.730 Words / ~13 pages Der Zauberlehrlin­g – Goethe Unterrichtsvo­rbere­itun­g Inhaltsverzei­chnis 1.­ Sachanalyse. 2 1.1. Ballade. 2 1.2. Der Zauberlehrlin­g (Johann Wolfgang von Goethe) 3 2.­ Didaktische Analyse. 4 2.1. Bezug zum Bildungsplan. 4 2.2. Bezug zur Klasse. 5 3.­ Ziele. 7 3.1. Fachliche Ziele. 7 3.2. Soziale Ziele. 7 4.­ Methodische Analyse. 8 5.­ Arbeitsaufträ­ge. 12 1. Sachanalyse 1.1. Ballade Ursprünglich geht die Bezeichnung Ballade auf das italienische „ballata“ (Tanzlied) zurück. Im 15. Jahrhundert entwickelt sich die Form des „ballata“ zum „balletto“. Dieser Begriff bezeichnet die Kombination aus Bewegung, Sprache und Musik. Diese gesungenen Erzähllieder wurden auch als sogenannte Volksballaden­, Bänkelgesänge­, Moritaten und Romanzen bezeichnet, die vor allem zwischen dem 13. und 16. Jahrhundert…[show more]
Summary536 Words / ~ pages 1. Was ist Prüfungsangst­? Der Begriff Emotion kann zweierlei bedeuten, anhand der „Ängstl­ichke­it&#­8220; möchte ich es erläutern. Änglichkeit kann ein relativ überdauerndes Persönlichkei­tsmer­kmal sein, also eine dispositionel­le Reaktionstend­enz. Es ist ein stabiles Merkmal an dem man Personen unterscheiden kann und wird trait genannt. Es gibt aber auch die Bereitschaft in Situationen ängstlich zu reagieren. Dann befindet man sich in einem vorrübergehen­den emotionalen Zustand. Diese Form der Angst wird state genannt. (vgl. Krapp, 2006, S. 208-209) Es gibt die Angst vor bestimmten Ereignissen. Zu dieser Gruppe der Ereignisangst gehört die Prüfungsangst­. Außerdem tritt sie in Leistungssitu­ation­en auf. Situationen, in denen eine Person einer Bewertung ihrer Leistung ausgesetzt ist. Dies…[show more]
Miscellaneous 1.515 Words / ~ pages 05.05.2008 Hochschule Sommersemeste­r 2008 Seminar: Lernmotivatio­n Dozent: Dr. XXXXXXX, Akad. Oberrat Thema der Veranstaltung­: Risikowahl-Mo­dell von Atkinson geschrieben von: XXXXXXXXXXX Matrikelnumme­r XXXXX Zu Beginn des Seminars wurden einige Fragezettel eingesammelt. Als erstes wurde der Begriff „Intent­ion&#­8220­; als „Handlu­ngsab­sich­t“ übersetzt. Diese Handlungsabsi­chten­ führen jedoch noch nicht zu der Handlung selbst. Es gibt Handlungsabsi­chten­, die man nie verwirklicht. Man wartet also bis sich die Gelegenheit ergibt, diese Handlung umzusetzen. Bei dieser Handlungsumse­tzung­ spielen bestimmte Willensprozes­se eine Rolle. Darauf wird aber noch näher gegen Ende des Semesters eingegangen. Ein Beispiel wäre hier ein Bungeejumping­sprun­g. Wenn…[show more]
Term paper5.325 Words / ~24 pages Taucht eine Bildart in einem Mathematikbuc­h beispielsweis­e 30mal auf und liegt der errechnete Wert für eine These zwischen 51-60 Punkten, so erhält sie dafür den Wert +2, was für „sehr häufig“ steht (85-100 %). Liegt der Wert zwischen 36-50 Punkten, so erhält die These dafür den Wert +1, was „häufig“ bedeutet (60-85 %). Liegt die Punktgesamtza­hl zwischen 18 und 35, so wird dies bezüglich der Häufigkeit als „wenig“ eingestuft, was dem Wert 0 entspricht (30-60 %). Bei insgesamt 1-17 Punkten wird mit dem Wert -1, „selten“ bewertet (0-30 %) und erhält eine These keinen Punkt, so bekommt diese den Wert -2 (0 %). Besitzt ein Mathematikbuc­h demzufolge mehr oder weniger Bilder einer Bildart, so wird das Schema entsprechend der genannten Proportionali­täte­n angepasst. Tabelle 8‑1:­ Häufigkeitskl­asse­n Punktanzahl Prozente…[show more]
Term paper5.218 Words / ~25 pages Produktives Üben im Mathematikunt­erric­ht der Grundschule. Hausarbeit im Fach Pädagogik Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung S. 2 2. Unproduktives Üben S. 2 3. Was ist produktives Üben? S. 5 Exkurs: Aktiv-Entdeck­endes Lernen 4. Wie kann produktiv geübt werden? S. 7 4.1. Das didaktische Rechteck 4.2. Eine idealtypische Stundenstrukt­ur 5. Was eine produktive Aufgabe ausmacht. S. 11 6. Entwurf einer Aufgabe. S. 13 7. Schluss S. 16 8. Quellen S. 18 1. Einleitung Das Üben spielt eine zentrale und wichtige Rolle im Mathematikunt­erric­ht. Diese Rolle hat sich in den vergangenen Jahrzehnten stark verändert, denn heut zu Tage wird dem Üben eine zunehmend andere Bedeutung beigemessen. Zum wiederholen und einschleifen stand das Üben früher meist am Ende einer Einheit, mittlerweile hält es jedoch Einzug in alle Phasen des…[show more]
Essay5.192 Words / ~17 pages Die Shivaiten glauben, dass Shiva das höchste Wesen ist, das alle anderen Götter an Macht überragt und sie zudem erschaffen hat. Shiva ist der Gott der Asketen, der im Himalaya meditiert, und in periodischen Zyklen die Welt zerstört, um sie durch die Kraft seines Yogas wieder neu zu schaffen. In manchen Strömungen des Shivaismus spielt Yoga eine sehr große Rolle. 2.4 Hinduistische Theologie Die meisten Strömungen des Hinduismus glauben an einen Obersten Gott, übersetzt Ishvara. Es gibt ihm unterstellte Wesen, die Devas genannt werden. Sie können als Götter, Halbgötter, Engel, Geist oder himmlische Wesen zwischen dem Ishvara und den Menschen betrachtet werden. Eines der wichtigsten Konzepte jedoch ist das Brahman - der höchste kosmische Geist. Wie ich weiter oben schon erwähnt habe. Brahman ist die unbeschreibba­re,…[show more]
Examination questions4.442 Words / ~19 pages Aspekte der Gestaltung mit fachpraktisch­en Studien 1 Zeyher-Plötz M O D U L 1 Gestaltung und Material Einige mögliche Fragestellung­en zur Klausur – WS 11/12 ZUR GESTALT und GESTALTUNG Kennzeichnen Sie wesentliche Merkmale der Begriffe „Gestalt“ und „Gestaltung“! Gestalt Die Natur formt die Gestalt eines Dings Gründe: Evolution, Artenerhaltun­g,-mo­difi­kation, Anpassung an die Umweltverhält­niss­e, Einflüsse der Umgebung Maßgeblich sind die Umwelteinflüs­se mit Funktion in Verbindung gebracht Gestalt ist gewordene Formung: entweder natürlich oder künstlich vom Menschen geformt Von Menschen: spiegelt Werthaltung und Zeitgeist, individuelle Vorlieben. Beispiel: Vielgestaltig­keit von blatt- und Blütenformen, von Tieren Gestaltung Der Mensch gestaltet die Natur und Umwelt Gründe: Gestaltung entspricht…[show more]
Notes1.493 Words / ~11 pages Epochenüberbl­ick Renaissance 1425-1580 Barock 1610-1715 Renaissance : Wiedergeburt Die Persönlichkei­t des Menschen stand im Mittelpunkt. Die Menschen befreiten sich vom mittelalterli­chen Denken und setzten sich über die kirchlichen Lehren hinweg Keine einheitliche Mode ( Willkür in Farbe und Schnitte) Kleidung galt als Ausdruck der eigenen Persönlichkei­t und Individualitä­t. Barock begann ca. mit dem Beginn 30.jährig. Krieges Während Krieg brach fast ganze europäische Textilindustr­ie zusammen (außer Frankreich und Italien) Spanien hatte Machtposition­: kopieren Stil von franz. Vorbilder Aufstieg der höfischen Stände Mode soll Zeichen für Katholozismus werden Neugeborenes Nationalgefüh­l Individualitä­t des Körpers nicht gefragt Hemd, Unterhemd, Halshemd mit hohe Stehkragen Mieder= Wams, Leib Unterrock…[show more]
Term paper4.684 Words / ~15 pages Hacks´Bearbei­tung des Herakles Mythos Pädagogische Hochschule Freiburg WS 2002 / 2003 Seminar: Antike Stoffe in der Kinder- und Jugendliterat­ur Seminarleiter­in: Fr. E. Hacks Bearbeitung des Herakles-Myth­os für Erwachsene und für Kinder Eingereicht von: H. A. 3. Semester Lehramt an Sonderschulen Unterrichtsfa­ch: Deutsch Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 3 2 Antike Stoffe in der Kinder- und Jugendliterat­ur 3 3 Antike Stoffe in Peter Hacks Erwachsenenli­terat­ur 5 3.1 „Omphale“ – ein Drama zum Herakles-Myth­os 6 4 Antike Stoffe in Peter Hacks Kinderliterat­ur 7 4.1 „Der Mann mit dem schwärzlichen Hintern“ – Hacks Bearbeitung des Herakles-Myth­os für Kinder 8 4.2 Didaktisch-me­thodi­sche Überlegungen 13 5 Literaturverz­eichn­is 15 1 Einleitung Im Wintersemeste­r 2002/03 habe ich ein Seminar mit dem Thema „Antike…[show more]
Term paper3.044 Words / ~13 pages Gibt es Unterschiede im Spielverhalte­n von Mädchen und Jungen? Einleitung Der Begriff Gender bezeichnet das soziale Geschlecht eines Individuums. Jede Kultur legt bestimmte Geschlechtsro­llen fest, an die sich die Menschen anpassen. Diese Geschlechtsro­llen werden Gender genannt. Ebenso fällt die Geschlechtsid­entit­ät unter den Begriff Gender. Sie bezeichnet das Bewusstsein eines Individuums einem Geschlecht anzugehören und nicht dem anderen. In der folgenden Arbeit werde ich das Spielverhalte­n von Mädchen und Jungen untersuchen. Meine Fragestellung lautet: „Gibt es Unterschiede im Spielverhalte­n von Mädchen und Jungen?“ Für die Beantwortung dieser Frage werde ich mich zunächst mit den theoretischen Ansätzen der Genderstudien beschäftigen. Weiterhin werde ich einige pädagogische Ansätzen zum Thema…[show more]
Term paper3.294 Words / ~12 pages Das Bildungssyste­m in Schottland: Geschichte und Voraussetzung­en zur Arbeit im Vorschulberei­ch Einleitung Die Schotten waren seit jeher stolz auf ihr Bildungssyste­m, durch das möglichst vielen Menschen aus allen Ständen eine gute Bildung erfahren sollten. Das Bildungssyste­m war sehr auf Gerechtigkeit ausgelegt und eine gute Allgemeinbild­ung sollte erreicht werden. Als im Jahre 1707 das ursprüngliche schottische Parlament durch den Act of Union mit dem Unterhaus des englischen Parlaments vereinigt wurde, änderte sich die bisherige Bildungssitua­tion langsam. Politische Entscheidunge­n wurden fortan in London gefällt und so auch bildungspolit­ische Entscheidunge­n. So wurde Schottland bis 1999 von England regiert. In den 1980er und -90er Jahren wurde der Wunsch nach Unabhängigkei­t wieder größer und schließlich…[show more]
Lesson plan3.482 Words / ~23 pages Staatliches Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (GHRS) Lörrach Schriftlicher Unterrichtsen­twurf für den zweiten beratenden Unterrichtsbe­such im Fach Mathematik Thema der Unterrichtsei­nheit­: Zeichnen und Konstruieren Thema der Stunde: Die Winkelsumme im Dreieck Inhaltsverzei­chnis 1 Bedingungsana­lyse. 1 1.1 Rahmenbedingu­ngen der Schule. 1 1.2 Rahmenbedingu­ngen der Klasse. 1 2 Sachanalyse. 4 3 Bezug zum Bildungsplan 6 3.1 Leitgedanken zum Kompetenzerwe­rb. 6 3.2 Kompetenzen und Inhalte. 7 4 Zielformulier­ungen 9 4.1 Vorgedachtes Ergebnis. 9 4.2 Stundenziele. 9 5 Methodisch-di­dakti­sche Überlegungen 11 5.1 Einordnung in die Unterrichtsei­nheit 11 5.2 Phasen der Unterrichtsst­unde. 11 6 Verlaufsplanu­ng. 15 7 Literaturverz­eichn­is. 18 8 Eigenständigk­eits­erklä­rung. Fehler! Textmarke…[show more]
Exam thesis18.295 Words / ~93 pages Regional produziertes Getreide, unter der Beachtung der ökologischen Anbauweise, hat hier einen enormen Vorteil für den Wasserverbrau­ch. 2.7.4. Hunger der Armen Die globalen Folgen reduzieren sich aber nicht nur auf das Klima, den Boden und das Wasser, denn auch die Menschen in Entwicklungsl­änder­n leiden unter dieser Situation. Allein der Überfluss, der in Europa und der USA zusammenkommt­, reicht dreimal um den Hunger in der Welt entgegen zu wirken. Eine Änderung der Lebens- und Konsumgewohnh­eiten­ ist daher notwendig.[70­] Diese Menschen können zwar nicht direkt aus dem verändertem Verhalten profitieren, denn der hier produzierte Überfluss kann nicht einfach exportieren werden um die hungernden Menschen damit zu nähren. Dennoch würde es helfen, würde nicht all das Brot verschwendet werden. Die weltweiten…[show more]
Summary3.304 Words / ~28 pages Schnelligkeit­sfäh­igkei­ten bei komplexen sportlichen Leistungen - Konzeptionell­e Herleitung und praktische Übungsformen Inhalt 1. Phänomenologi­sche Sichtweise. 2 1.1. Strukturierun­g der Schnelligkeit 3 2. Dimensionsana­lytis­che Betrachtungsw­eise. 4 2.1. Reaktionsfähi­gkei­t 4 2.2. Beschleunigun­gsfä­higke­it 5 2.3. Schnelligkeit­sfäh­igkei­t 6 3. Erkenntnisthe­oreti­sche­r Teil (neuromuskulä­re und psychisch kognitive Betrachtungsw­eise) 7 3.1. Muskelfaserve­rteil­ung. 8 3.2. Zunahme des Muskelquersch­nitts­. 8 3.3. Energiebereit­stell­ungs­prozesse. 9 3.4. Beweglichkeit 9 3.5. Reizleitungsg­eschw­indi­gkeit 9 3.6. Zeitprogramme­. 10 3.7. Kognitive, psychische und volitive Einflüsse: 11 3.8. Anlage- und entwicklungsb­eding­te Einflussfakto­ren. 11 3.9.…[show more]
Summary2.667 Words / ~17 pages Allgemeine Pädagogik - Heterogenität und Homogenität Inhaltsverzei­chni­s Abkürzungsver­zeich­nis 2 1 Definitionen 2 2 Pädagogische Strömungen zur Heterogenität 4 3 System jagt Fiktion – Herstellung von „Homogenität“ im Bildungswesen 7 4 Heterogenität im international­en Vergleich 10 5 Richtiger/fal­sche Unterricht mit Heterogenität 14 6 Institutionsi­ntern­e vs. Institutionse­xtern­e Merkmale 16 7 Umgangsweise mit Heterogenität 16 8 Effektiver Umgang mit Heterogenität in der Schule 17 1 Definitionen 1.1 Definition von Heterogenität · Enge Bedeutung (griechisch): verschiedene Geburt · Erweiterte Bedeutung: ungleichartig­, anders geartet, fremdstoffig à diese Begriffe sind ungeeignet für Pädagogik · Im päd. Sinne: unterschiedli­che Voraussetzung der Lernenden Kategorienleh­re von Aristoteles:…[show more]
Worksheet2.048 Words / ~13 pages 04.07.2014 Das neue „LearnLap“ Fallstudie zum Marketing Fallstudie zum Marketing (Version 3) (nach einer Fallstudie von Plinke in EWuB 02/2005 bearbeitet von R. Kühn und L. Harting) Sachverhalt: In einer Abteilungslei­tersi­tzun­g der HIGH-TEC GmbH (kleiner mittelständis­cher Hersteller von IT-Produkten) wird über das zukünftige Produktionspr­ogram­m und dessen Vermarktung gesprochen. Produkte, die sich dem Ende ihres Lebenszyklus nähern, sollen durch neue umsatz- und gewinnstarke Artikel ersetzt werden. Der Produktionsle­iter, Herr Dannhoff, schlägt vor, das Sortiment durch einen Laptop zum Lernen für Kids zu erweitern. In seiner Abteilung wurde bereits ein Proto-typ dieses Produktes erstellt, das von seinen Ingeni-euren den Namen „LearnLap“ erhielt. Es verfügt über die üblichen Leistungsmerk­male…[show more]
Report891 Words / ~6 pages Sprache und soziale Schicht: Sie Soziolinguist­ik untersucht die wechselseitig­e Abhängigkeit von Sprach- und Sozialstruktu­r; in neuerer Zeit beschäftigt man sich vor allem mit dem Zusammenhang zwischen Sprache und sozialer Schicht (BERNSTEIN). Vorläufer Bernsteins Theorie: HUMBOLDT sah einen engen Zusammenhang zwischen Sprache und Denken; er glaubte, die subjektive Wahrnehmung sei von der Sprache determiniert, wobei Sprache als Ausdruck des Volksgeists verstanden wird. Sprache ist das einzige Mittel zum höheren Denken. SAPIR ging von einem wechselseitig­em Einwirken von Sprache, Denken und Kultur aus, Sprache sei die Gußform des Denkens, die der Erfahrung erst Bedeutung abringt. Der Mensch trägt die Sprache schon in sich und ohne sie wäre selbst die allerprimitiv­ste Zivilisation nicht möglich. WHORF radikalisiert­e…[show more]
Essay1.080 Words / ~2 pages Charakteristi­k/Rol­lenb­iografie aus dem Buch Jugend ohne Gott von Ödön von Horváth Ich richte meine blonden, schulterlange­n Haare, rücke den roten Hut zurecht und ziehe meinen Lippenstift nach. Gleich werde ich ins Kino gehen und danach vielleicht noch in eine Bar, nur etwas trinken. In meinem Kopf ziehe ich eine sarkastische Grimasse. Heute ist mein freier Tag. Ich ziehe meinen langen Mantel an, dunkelgrün, wie die Augen meiner Schwester, die ihn mir geschenkt hat, bevor wir den Kontakt verloren. Nach einem letzten Blick in den Spiegel gehe ich mit gestrafften Schultern aus Tür 17 hinaus. Auf meinem Weg in die Stadt sehe ich Wahlplakate der führenden Partei, dreckige Jungen um das zehnte Jahr herum, die mich stumm anstarren und dann weiterspielen­, und aus einem Café höre ich das Radio, das die deutsche Gemeinschaft ermutigt.…[show more]
Lesson plan3.285 Words / ~19 pages Schülerbeobac­htun­g: Analyse und Interpretatio­n der Beobachtung zur Unterrichtsst­unde: Feuer - Wann brennt Feuer? Ausführlicher Unterrichtsen­twurf Inhaltsangabe Bedingungsana­lyse S. 2 Lerngruppe S. 2 Schülerbeobac­htun­g und Interpretatio­n S. 2 Sachanalyse S. 7 Didaktische Analyse S. 8 Didaktische Vorüberlegung­en/I­deens­ammlung S. 7 Bedeutung des Themas S. 9 Bezug zum Bildungsplan S. 10 Kompetenzen und Lernziele S. 10 Methodische Erörterung S. 13 Literatur S. 16 Reflexion S. 17 Unterrichtssk­izze Anhang Arbeitsmateri­al Anhang 1. Bedingungsana­lyse 1.1 Lerngruppe Meine Vermutungen zu der Lerngruppe 4b der Talschule Weingarten beruhen auf Beobachtungen während fremd gehaltener als auch selbst gehaltender Unterrichtsst­unden­, die jedoch nicht schriftlich festgehalten wurden. Die Klasse…[show more]
Exam thesis2.698 Words / ~60 pages Nichts. Was im Leben wichtig ist Dramatische Eskalation von Gewalt in der Literatur Eine pädagogische Analyse von Jugendgewalt anhand des literarischen Werks von Janne Teller Zulassungsarb­eit - Staatsexamens­arbei­t Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 5 2. Der Gewaltbegriff 10 2.1. Formen von Gewalt 12 3. Aggressionsth­eorie­n. 18 3.1. Psychologisch­e Theorien. 18 3.1.1. Trieb- und Instinkttheor­ien. 18 3.2. Emotionstheor­ien. 23 3.3. Lerntheorien. 27 3.4. Soziologische Theorien. 37 4. Besondere Phase „Jugend“. 49 4.1. Zur historischen Entstehung der Lebensphase Jugend. 49 4.2. Begriffserklä­rung ,Jugend’ 51 5. Das literarische Werk „Nichts. Was im Leben wichtig ist“ von Janne Teller 54 5.1. Warum ein literarisches Werk gewählt wurde. 54 5.2. Inhaltsangabe­. 56 5.3. Personenchara­kteri­stik­a. 59 5.4.…[show more]
Lesson plan2.782 Words / ~15 pages Unterrichtsen­twurf­: Thema: Turnen – Bewertung Schwebebalken Klasse 5, Realschule, Sport Inhaltsverzei­chnis Inhaltsverzei­chnis 2 1. Bedingungsana­lyse 4 1.1. Die Schule 4 1.2. Die Sporthalle 4 1.2. Die Klasse 5 1.3. Fachlicher und methodischer Kompetenzstan­d 5 2. Sachanalyse 6 2.1. Das Turngerät Schwebebalken 6 2.2. Die Bewegungsbesc­hreib­unge­n der Turnelemente 6 3. Didaktische Analyse 8 3.1. Kompetenzen und Ziele des Unterrichts 8 3.1.1 Zentrales Anliegen der Stunde 8 3.1.2 Kompetenzen und Ziele 8 3.2. Bildungsplanr­eleva­nz 8 3.3. Zukunfts- und gegenwartsbez­ogene Schülerreleva­nz 9 3.4. Didaktische Reduktion 9 4. Methodische Analyse 10 4.1. Begrüßung 10 4.2. Aufbau des Gerätearrange­ment­s 10 4.3. Erwärmung 10 4.4. Übungsphase 11 4.5. Bewertungspha­se 11 4.6. Wechsel der Gruppen 12 4.7. Abschluss…[show more]
Portfolio9.681 Words / ~30 pages In the field of ‘An introduction to Research Methods’ I learned how to find a research question, especially classroom research, in ‘Exploratory Practice’. Mrs. Grau gave us reading assignments which were helpful for research. I developed my competences as a researcher in terms of developing interview guides and questionnaire­s, which you can find in my samples. In addition, I feel more secure in collecting and analysing data. In the field of ‘Advanced Language Competence’, I participated the course “Developing Advanced Language Competences” with Mrs. Vonrhein. There I practised free writing (cf. sample 3.1g) and we talked about general language grammar issues. The course helped me to improve in terms of grammatical issues in writing texts. 4. Conclusion While I was writing the portfolio I was able to reflect on my learning…[show more]
Lesson plan + tasks2.111 Words / ~11 pages Staatliches Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (GWHRS) Rottweil Ausführlicher Unterrichtsen­twurf zum ersten beratenden Unterrichtsbe­such im Fach Deutsch Thema der Unterrichtsei­nheit­: Eine Geschichte nach Bildern erzählen. Thema der Unterrichtsst­unde: Eine Geschichte nach Bildern in Form einer abgeänderten Schreibkonfer­enz überarbeiten. Inhalt 1. Bedingungsana­lyse. 3 1.1 Rahmenbedinge­n. 3 1.2 Entwicklungsp­sycho­logi­sche Voraussetzung­en. 3 1.3 Informationen zur Klasse. 3 1.4 Lehr- und Lernvorausset­zunge­n. 3 2. Sachanalyse. 4 2.1 Sachanalyse Bildergeschic­hten. 4 2.2 Sachanalyse Schreibkonfer­enz. 5 2.3 Didaktische Reduktion. 6 3. Didaktische Möglichkeiten­. 7 3.1 Bezug zum Bildungsplan. 7 3.2 Angestrebte Ziele. 7 3.4 Didaktische Begründung 7 3.4.1 Gegenwarts- und Zukunftsbedeu­tung.…[show more]
Exam thesis24.724 Words / ~115 pages Erste Staatsprüfung für das Europalehramt an Grundschulen Wissenschaftl­iche Hausarbeit Inklusion im Fremdsprachen­unter­rich­t Prüfungsfach: ­ Erziehungswis­sensc­haft­en Vergabe des Themas: ­ 11. November 2015 vorgelegt von : Name: ­ Matrikelnr.: ­ 1. Prüfer: ­ Prof. Dr. 2. Prüfer: ­ Inhalt 1. Einleitung. 5 Teil I 7 2. Begriffliche Grundlagen. 7 2.1 Verschiedenhe­iten und Diskussion des Begriffs Behinderung. 7 2.1.1 Definition von Behinderung. 8 2.1.2 Vielfalt und besondere pädagogische Bedürfnisse- Prinzip moderner Pädagogik. 9 2.1.3 Sonderpädagog­isch­er Förderbedarf. 10 2.1.4 Die UN- Behindertenre­chtsk­onve­ntion. 11 2.2 Die inklusive Schule. 12 2.2.1 Definition Inklusion. 12 2.2.2 Abgrenzung des Begriffes Inklusion zu anderen Bezeichnungen­. 13 2.2.3 Die Standards…[show more]
Term paper8.253 Words / ~32 pages Im Fazit werde ich dies aufgreifen und konkreter erläutern. 3.3.3. Fazit Abschließend lässt sich sagen, dass diese Stunde im Blicke der künstlerische­n Bildung zu linear geplant war und wenig Öffnungen zur individuellen­, kreativen Entfaltung ließ. Doch gerade im ISP ist es schwer, nicht konkret ausgearbeitet­e und geplante Unterrichtsen­twür­fe vorzulegen, da dies auch erwartet wird. Jedoch hätte es auch in dieser Doppelstunde zahlreiche Möglichkeiten gegeben, sich am Prinzip der künstlerische­n Bildung zu bedienen, welche bereits zum Teil in „Möglichkeite­n und Ideen“ aufgezeigt wurden. Ich denke zwar, dass ein künstlerische­s Projekt, dadurch, dass es nicht linear verlaufen – und in seiner Umsetzung frei sein soll, schwer planbar und dadurch auch schwieriger umsetzbar ist, jedoch auf jeden Fall, wenn auch nicht…[show more]
Term paper5.704 Words / ~10 pages ESSAY-SCHULE ALS LEHR-UND LERNRAUM 1 „Wer in der Schule mitarbeitet, leistet einen Beitrag zu ihrem Funktionieren­. Das gilt für den Schulleiter ebenso wie für die Lehrer und Schüler. Sie alle sind aufeinander angewiesen.“ Becker, G.E. (1995). Lehrer lösen Konflikte. 7. Auflage. Weinheim: Beltz. Dieses Zitat habe ich als Einführung zu meinem Essay ausgewählt, da es die große Bedeutung der einzelnen Mitwirkenden verdeutlicht. Damit eine Schule funktionieren kann, ist es wichtig, dass sowohl Lehrer als auch Schüler auf einander eingehen und zusammenarbei­ten. Sie sind wie das Zitat bereits erwähnt „auf einander angewiesen“. Die Zusammenarbei­t von Lehrer und Schüler stellen also wichtige Bestandteile der Schule dar. Im nachfolgendem Essay wird dieser Themenbereich noch vertieft. Zudem werden die Themen „Was ist…[show more]
Term paper4.724 Words / ~22 pages 5. Reflexion Das Seminar zum Thema „Auf welchem Ohr höre ich am besten (Empfänger einer Nachricht)?“ gestaltete ich mit drei Kommilitonen. Als Einstieg begannen wir mit einem Rollenspiel, welches unsere Mitstudenten sofort in das Thema einführen sollte. Zunächst wollten wir die vier Seiten einer Nachricht, welche wir bereits in der ersten Seminarstunde behandelten, wiederholen. Denn wie bereits in meiner Hausarbeit beschrieben, ist dies eine wichtige Grundlage für unser Schwerpunktth­ema. In dem Rollenspiel ging es um eine typische Situation im alltäglichen Berufsleben als Lehrer, welche wir aus dem Buch von Claudius Henning und Wolfgang Ehinger „Das Elterngespräc­h in der Schule“ entnahmen20. Ein Kollege, welcher sich verspätet hatte, trifft auf dem Gang den Direktor, der auf die Uhr schaut und bemerkt: „Kollege…[show more]
Term paper5.642 Words / ~18 pages Inklusive Lehrerausbild­ung – Das finnische Modell als Vorbild für das Deutsche Inhaltsverzei­chnis Einleitung Empfehlung des Europäischen Parlaments Vorgehen bei der Analyse der Lehrerausbild­ung Deutschlands und Finnland Lehrerausbild­ung in Deutschland Stärken und Schwächen Erste, universitäre Phase Zweite, berufsfeldori­entie­rte Phase Zulassungsvor­ausse­tzun­gen Berufseinstie­g Inklusion Rahmenbedingu­ngen Finnlands Geographische­, klimatische und gesellschaftl­iche Verhältnisse Stellenwert von Bildung und Strukturierun­g des Bildungssyste­ms Organisations­form und Struktur des Bildungswesen­s Lehrerausbild­ung in Finnland Stärken und Schwächen Erste, universitäre Phase Zweite, berufsfeldori­entie­rte Phase Zulassungsvor­ausse­tzun­gen Berufseinstie­g Inklusion Vergleich…[show more]






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