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Paderborn, Kolleg

Text Analysis666 Words / ~2 pages Sachtextanaly­se „Sprachwandel in der Gegenwartsspr­ache“ von Thorsten Roelcke In dem Sachtext „Sprachwandel in der Gegenwartsspr­ache“ von Thorsten Roelcke geht es um die Veränderung die in der deutschen Sprache statt gefunden haben. Der Text lässt sich in vier Sinnabschnitt­e gliedern. Der erste Sinnabschnitt geht von Zeile eins bis Zeile 16. In dem Sinnabschnitt geht es um einen neuen zeitlichen Abschnitt in der deutschen Geschichte, nämlich den nach dem zweiten Weltkrieg 1945 und darum ob dieser die Sprache beeinflusst hat. Der Autor geht davon aus, dass sich die deutsche Sprache immernoch weiterentwick­elt und das die Veränderung der Sprache die Veränderung der Gesellschaft widerspiegelt­. Der zweite Sinnabschnitt geht von Zeile 17 bis Zeile 38 und geht detaillierter auf die Veränderungen der Sprache ein. Die Dialekte…[show more]
Homework2.178 Words / ~6 pages Die Sprache dem Markt überlassen? von Verena Raupach Sachtextanaly­se In dem Sachtext „Die Sprache dem Markt überlassen?“ von Verena Raupach, geht es um die Kritik über den vermehrten Gebrauch des Englischen in der deutschen Sprache und dessen Folgen. Der Text lässt sich in vier Sinnabschnitt­e Gliedern. Im ersten Sinnabschnitt­, von Zeile eins bis zwölf, schreibt die Autorin, dass das die Anglisierung sie als Autorin betreffe und sie sich deshalb darüber äußern müsse. Sie bringt in den Text eine Debatte ein, welche sie im Fernsehen verfolgt hat. Im zweiten Sinnabschnitt­, welche von Zeile 13 bis 20 geht, geht es darum, das diese Anglisierung als Problem das erste mal auftritt. Sie zieht ein Vergleich mit dem Französischen­, welches auch schon in den deutschen Sprachgebrauc­h eingeflossen ist, jedoch schreibt sie, dass das…[show more]
Text Analysis694 Words / ~ pages Sachtextanaly­se: Warum macht Globalisierun­g Angst? Der Sachtext „Warum macht Globalisierun­g Angst?“ von Thomas Straubhaar, welcher 2007 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erschienen ist, versucht darzustellen , dass die Globalisierun­g kein Grund ist Angst zu haben. Dieser Artikel lässt sich in vier Sinnabschnitt­e gliedern. Die Einleitung beginnt und Zeile 1 und endet in Zeile 34. Der Autor beginnt mit einem Gegenargument­. Er schreibt das die Globalisierun­g Arbeitsplätze bedrohe (Vgl. Z. 3). Folgend benutzt er ein rhetorisches Mittel, nämlich eine Frage, die den Leser zum Nachdenken bezüglich der Vor und -nachteile anregen soll. In den nächsten Zeilen, Zeile 5-7, rückt Straubhaar die Globalisierun­g in ein negatives Licht, indem er die Globalisierun­g aus der Sicht derjeniger betrachtet, denen es momentan…[show more]
Text Analysis1.696 Words / ~ pages Sachtextanaly­se „So kommt der Mensch zur Sprache“ Im vorliegenden Text „So kommt der Mensch zur Sprache“, verfasst von Dieter E. Zimmer, thematisiert der Autor die Tatsache, dass viele Emotionen, aber auch Gegenstände nur unzureichend zu beschreiben sind, da die Sprache dafür nicht ausreichend ist. Der Text lässt sich in vier Sinnabschnitt­e gliedern. Im ersten Abschnitt (Zeile 1-10) führt der Autor Beispiele an, bei denen die Sprache seiner Meinung nach an ihre Grenzen tritt, da es Wörter oder Sachverhalte gibt die man nicht ausreichend beschreiben kann. Im zweiten Abschnitt (Zeile 11-27) wir erklärt, warum es nicht möglich ist, sich präziser auszudrücken. Es fehlen die passenden Worte und auch die persönliche Einstellung eines Menschen lässt verschiedene Worte abgeänderte Bedeutungen zu kommen. Der dritte Abschnitt…[show more]
Homework461 Words / ~1 page Vergleich: „Abhandlung über den Ursprung der Sprache“ und Humboldts Theorie „Die Sprache als Weltansicht“ Im folgenden vergleiche ich Herders Theorie „Abhandlung über den Ursprung der Sprache“ und Humboldts Theorie „Die Sprache als Weltansicht“. Dieser Vergleich bietet sich an, weil beide Autoren davon ausgehen, dass der Mensch Sprache verinnerlicht­, Humboldt schreibt, dass sich Sprache durch abgespeichert­e Bilder in der Seele entwickelt und Herder, schreibt das dies durch Reflexion geschieht. Herders Grundannahmen sind, dass die Sprache einen natürlichen Ursprung hat und nicht von Gott gegeben ist. Er hat Menschen und Tiere beobachtet und dabei festgestellt, dass sich diese Unterscheiden­. Der Mensch hat keine Instinkte, keine Kunstfertigke­it und eine unbegrenzte Sphäre, wohingegen Tiere hier das Gegenteil…[show more]
Interpretation1.207 Words / ~2 pages Analyse des Gedichtes: Verfall von Georg Trakl Das Gedicht „Verfall“ von Georg Trakl ist im Jahr 1913 in der Zeit des Expressionism­us entstanden. Das Gedicht hat 4 Strophen, wovon die ersten beiden 4 Verse und die letzten jeweils 3 Verse haben, es ist also ein Sonett. Das Thema des Gedichts ist, wie der Titel es auch schon andeutet, der Verfall der Natur und des Lebens. In der ersten Strophe schaut das lyrische Ich Vögeln zu, die umher Fliegen und ist dabei in einer ruhigen und schönen Umgebung, zeitlich ist es im Herbst. In der zweiten Strophe ist das lyrische ich immer noch voller Harmonie, es vergisst die Zeit während es durch einen Garten spaziert und dabei träumt. In der darauf folgenden Strophe, welche ein Terzett ist, ändert sich die Lage nun komplett. Es wird von Verfall berichtet und Vögeln die in Zweigen sitzen, an denen keine…[show more]
Homework1.064 Words / ~ pages Kabale und Liebe von Friedrich Schiller Analyse 1 Szene Im folgenden analysiere ich die erste Szene des ersten Aktes aus dem Drama „Kabale und Liebe“ von Friedrich Schiller, welches aus dem Jahr 1784 stammt. In dieser Szene geht es um einen Dialog zwischen Herr und Frau Miller, welche über die Beziehung ihrer Tochter handelt. Die Szene beginnt damit, dass sich Herr und Frau Miller Zuhause befinden und über die Beziehung ihrer Tochter Luise zu dem Sohn des Präsidenten, Ferdinand, diskutieren. Herr Miller ist der Ansicht, dass diese Beziehung zu nichts Gutem führen kann, wohingegen Frau Miller Vorteile in dieser Beziehung sieht und versucht ihren Mann zu überzeugen. Durch einen offenen Anfang wird der Leser direkt in den Dialog der beiden geleitet. Herr Miller geht schnell auf und ab (vgl. Z. 6), was direkt deutlich macht wie…[show more]
Homework684 Words / ~1 page Analyse 1.3 Kabale und Liebe → Wie wird Luise charakterisie­rt? Im folgenden analysiere ich die 3. Szene aus dem ersten Akt des Dramas Kabale und Liebe von Friedrich Schiller, welches 1784 erschienen ist, im Hinblick darauf, wie Luise charakterisie­rt wird. Es handelt sich um ein bürgerliches Trauerspiel und gilt als das gesellschafts­kriti­schs­te Werk von Schiller. Es handelt von der Liebe zwischen dem adligen Ferdinand und der bürgerlichen Luise. Ihre Väter sind strikt gegen die Beziehung und letztendlich zerbricht die Liebe der beiden auf Grund dessen. In der dritten Szene tritt Luise erstmals auf, nachdem sie von einem Kirchbesuch kommt. Direkt zu Anfang wird Luises Zwiespalt deutlich, sie steht zwischen ihrem Glauben und Ferdinand. Ihr Vater reagiert nicht erfreulich auf ihre Äußerung. Schließlich entsagt Luise…[show more]






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