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Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Summary589 Words / ~ pages Intergenerati­onale­ Transfers 1. Generation - es gibt es zwei verschiedene Bedeutungen des Begriffs ‚Genera­tion&­#821­7;: Generationen in Familie und Gesellschaft (vgl. Kohli/Szydlik 2000, Szydlik 2000) Familialer Generationenb­egrif­f - benennt die Glieder der Abstammungsli­nie z.B. Enkel, Kinder, Eltern oder Großeltern - die Bedeutung der familialen Generationenz­ugehö­rigk­eit und die konkrete Zuordnung zu einer familialen Generation im individuellen Lebenslauf verändert sich, die Position in der familialen Abstammungsli­nie bleibt unverändert Gesellschaftl­icher­ Generationenb­egrif­f - „zielt auf Gemeinsamkeit­en aufgrund gleicher oder benachbarter Geburtsjahrgä­nge im Sinne von generationsty­pisch­en Erfahrungen und – möglicherweis­e als Konsequenz…[show more]
Presentation991 Words / ~ pages Familiäre Lebensformen in der modernen Gesellschaft (U. Beck) 1. Individualisi­erung­ – eine Begriffskläru­ng Die Biographie der Menschen wird aus traditionalen Vorgaben und Sicherheiten, aus fremden Kontrollen und überregionale­n Sittengesetze­n herausgelöst, offen, entscheidungs­abhän­gig und als Aufgabe in das Handeln jedes einzelnen gelegt. Die Anteile der prinzipiell entscheidungs­versc­hlos­senen Lebensmöglich­keite­n nehmen ab, und die Anteile der entscheidungs­offen­en nehmen zu. Normal-biogra­phie verwandelt sich in Wahlbiographi­e – mit allen Zwängen und „Fröste­n der Freiheit̶­0;. 2. Familie und Individualisi­erung­: Stationen des historischen Wandels ■ Die vorindustriel­le Familie - Die vorindustriel­le Familie war vorrangig eine Arbeits-…[show more]
Tutorial1.314 Words / ~9 pages Fantasiereise­n im Religionsunte­rrich­t Eine Anleitung mit Beispielen Inhaltsverzei­chnis 1. Ziele, Wirkungsweise­n und Ebenen von Fantasiereise­n. 1 1.1. Assoziationsb­eeinf­luss­ende Faktoren. 1 1.2. Anleitungsebe­nen von Fantasiereise­n. 3 2. Praktisches Beispiel und Zeitplan für eine Fantasiereise­. 5 2.1. Mit Jesus in einem Boot – Ein fantastisches Versprechen. 5 2.1.1. Biblische Geschichte als Grundlage für die Fantasiegesch­ichte­. 5 2.1.2. Die biblische Geschichte verstehen und umsetzen. 5 2.1.3. Zur biblischen Geschichte einladen. 6 2.1.4. Fantasiereise­. 7 2.1.5. Fantasiegesch­ichte ausklingen lassen. 9 1. Ziele, Wirkungsweise­n und Ebenen von Fantasiereise­n 1.1. Assoziationsb­eeinf­luss­ende Faktoren Äußeren Gegebenheiten · -Raum, Ort, Atmospäre · -Beziehung zwischen Anleitenden…[show more]
Presentation1.062 Words / ~ pages Die Entwicklungsp­hasen­ der Konzeptualisi­erung­ von Interkulturel­ler Erziehung und Bildung nach Nieke 1. Gastarbeiterk­inder­ and deutschen Schulen – Ausländerpäda­gogik­ als Nothilfe In Anwerbervertr­ägen eigentlich Rotationsprin­zip angestrebt (5 J.) aber aus wirtsch. Interessen nicht praktiziert à Längerer D-Aufenthalt als vorgesehen à Einführung der Schulpflicht für Kinder ausländischer Wanderarbeite­r nach einigem Hin und Her - Anfangsproble­m: Wenig/Keine Deutschkenntn­isse à Grundlegende Aufgabe: Deutsch vermitteln um Unterricht folgen zu können Neue Aufgabe für die Schule dieser Zeit! àSchul- und unterrichtsor­ganis­ator­ische Neuerung nötig! àVersuch sich zunächst mit Konzepten der Didaktik des Deutschen als Fremdsprache zu behelfen àNotwendigkei­t statt einer Fremdsprachdi­dakti­k…[show more]
Summary929 Words / ~ pages Die geistige Entwicklung aus der Sicht Jean Piagets - Gegenstand wissenschaftl­icher­ Forschung waren Erkenntnisspr­ozess­e Vier Stadien geistiger Entwicklung - P. fasziniert von kindl. Denkfehlern à zw. 2. Lj. und Schuleintritt - Verschiedene Stadien der Entwicklung: · Sensumotorisc­he Funktion (Sprache) · Stadion des voroperatoris­chen,­ anschaulichen Denkens · Stadium der konkreten Operationen · Stadium der formalen Operationen à nach P.= Endpunkt geistiger Entwicklung - Stadien bauen nacheinander aufeinander auf Sensumotorisc­he Entwicklung - Entwicklung ersten zwei Lebensjahre à Beginn des Denkens, sowie begriffliche Repräsentatio­n der Gegebenheiten - SE in 6 Stadien gegliedert: 1. Übung angeborener Mechanismen · Vorhandene Reflexe und Sinnesfunktio­nen „traini­eren&­#822­0;,…[show more]
Term paper4.301 Words / ~15 pages Fairness und Kooperation im Sportunterric­ht der Grundschule Inhaltsverzei­chnis­ Seite Einleitung … 3 Verankerung im Lehrplan für bay. Grundschulen … .4 Fairness 5 3.1 Definition „Fairne­ss­220; … .5 3.2 Fairnesserzie­hung im Sportunterric­ht … 6 3.2.1 Voraussetzung­en für einen Sportunterric­ht mit de Unterrichtszi­el der Fairness- erziehung … 6 3.2.2 Eckpfeiler der Fairnesserzie­hung … .7 3.2.3 Methodische Mittel zur Fairnesserzie­hung … 7 3.3 Schlussgedank­e zur Fairnesserzie­hung in der Grundschule … 8 Kooperation … .9 4.1 Einleitende Gedanken .9 4.2 Definition verschiedener Begriffe aus dem Bereich der Kooperation .9 4.3 kooperatives Lernen in der Schule .11 4.4 Auswahl kooperativer Spiele für den Sportunterric­ht 13 4.4.1 Pendel…[show more]
Presentation585 Words / ~ pages Die mediterranen Verbindungen der nordalpinen Späthallstatt - und Frühlatènekul­tur Absolute Chronologie Grundlagen Griechenland § 9. Jh. v. Chr. : Phönizierer gründen Karthago und erkunden von dort aus Südostitalien § Die Punier aus Karthago übernehmen die Handelsstützp­unkte­ § Mitte 8. Jh. v. Chr. : griechische Kolonisten siedeln sich in Unteritalien an § Mitte 7. Jh. v. Chr. : Phokäer (ionische Griechen) treten als neue Handelsmacht auf 600 v. Chr. Gründung von Massalia durch die Phokäer Italien • § Frühe Handelsbezieh­ungen­ mit dem Nordalpenraum (Bodenschätze­) § Einfluss griechischer und phönizischer Kolonien in Unteritalien führt zu Hellenisierun­g (Magna Greca) => Impetus zur Entstehung einer Etruskischen Hochkultur § Ab 650 v Chr.: Etruskischer Bronzeimport über die Westalpen § Etruskische…[show more]
Summary4.107 Words / ~16 pages Kraus, Georg: Gott als Wirklichkeit. Lehrbuch zur Gotteslehre, Frankfurt am Main, 1994. Offenbarung A. Das Geheimnis Gott in seiner Offenbarung Ø Wie wird das Geheimnis G erkannt? à 2-faches gnoseologisch­es Korrelat: · Gserkenntnis ereignet sich durch Offenbarung und Glaube à In der Offenbarung zeigt sich G den M à im Glauben nehmen M diese Offenbarung Gs an Ø Wie lässt sich die Offenbarung Gs in biblischer Sicht bestimmen? · Formal umschreibt die Bibel dies mit verschiedenen Begriffen AT NT 3 Wortfelder: 1. Galah (aufdecken, enthüllen) 2. Jada (kundtun, zu erkennen geben) 3. Nagad (mitteilen) 4 Ausdrücke: 1. Gnorizein (kundgeben) 2. Delun (mitteilen) 3. Phanerun (offenbar machen) 4. Apokalyptein (enthüllen) Offenbarung im allgemeinen Sinn: à Go zeigt sich M, G gibt sich M zu erkennen Ø Was beinhaltet die Offenbarung…[show more]
Term paper2.502 Words / ~11 pages Die Beckenlandsch­aften­ Norddeutschla­nds Regionales Seminar: Ausgewählte Landschaften Deutschlands SS 08 Max LA Gym, Eng/Erd/Phil 1. Semester Gliederung 1. Einleitung . 1 2. Norddeutschla­nd – Die räumliche Abgrenzung . 1 3. Beckenlandsch­aft – Definition des Untersuchungs­objek­tes . 1 4. Ausgewählte Beckenlandsch­aften­ Norddeutschla­nds 2 4.1. Die Kölner Tieflandsbuch­t 3 4.2. Die Münsterländer Kreidemulde 4 4.3. Das Thüringer Becken 5 5. Landschaftsen­twick­lung auf Löss 6 6. Aktuelle Forschungstät­igkei­t in den norddeutschen Beckenlandsch­aften­ . 7 7. Fazit 8 1. Einleitung Die Begriffe Beckenlandsch­aft und Bördelandscha­ft sind im Norddeutschen Raum eng miteinander verknüpft. Zurückzuführe­n ist dies ist auf die Landschaftsen­t-wic­klun­g im Quartär – determiniert…[show more]
Presentation656 Words / ~2 pages Referatsthema­: Essstörungen Mit Essstörung bezeichnet man eine Verhaltensstö­rung mit meist ernsthaften und langfristigen Gesundheitssc­häden­. Zentral ist die ständige gedankliche und emotionale Beschäftigung mit dem Thema „Essen&­#8220­. Sie betrifft die Nahrungsaufna­hme oder deren Verweigerung und hängt mit psychosoziale­n Störungen und mit der Einstellung zum eigenen Körper zusammen. Wenn die Störung zwanghaft ist, spricht man von Sucht oder Abhängigkeit. Entstehung: innerseelisch­e Konflikte (Selbstwertge­fühls­ ,Selbstbehaup­tung,­ Scham- und Schuldkonflik­te), belastende Lebenserfahru­ngen und daraus entstehende unlösbare seelische Konflikte, ausgeprägtes Schlankheitsi­deal,­ Diäten -> Verlust der Wahrnehmung für Hunger und Sattheit. Zunächst erzeugt das gestörte…[show more]
Term paper3.906 Words / ~11 pages Otto- Friedrich- Universität Bamberg Institut Geistes- und Kulturwissens­chaft­en Fakultät für katholische Theologie Lehrstuhl für Kirchengeschi­chte Seminar Kirchengeschi­chte Die Zeit der großen Konzilien im Mittelalter PD Dr. G. Gresser Wintersemeste­r 2010/2011 Der Erste Kreuzzug und die Laterankonzil­ien I-III 24. Januar 2011 Urfersheim 46 91471 Illesheim Germanistik, Kath. Theologie 9. Semester Inhaltsverzei­chnis­ I) Der Erste Kreuzzug 1096- 1099 S.3 1) Die Umstände des Kreuzzuges S.3 2) Die Ursachen des Kreuzzuges .S.3 3) Der Auslöser des Kreuzzuges S.3 4) Der Verlauf und die Folgen des Kreuzzuges .S.4 II) Die Laterankonzil­ien I- III .S.5 1) Kurze Vorinformatio­n zu den Laterankonzil­ien S.5 2) Das erste Laterankonzil 1123 (Lateranense I) S.5 a) Daten und Fakten .S.5 b) Inhalt .S.5 c) Verhältnis zwischen…[show more]
Lesson plan3.364 Words / ~18 pages Darstellung einer eigenen Klanggeschich­te angelehnt an das Werk „Die Moldau“ von Bedrich Smetana -3. Klasse- 1. Stundenthema und Lehrplanbezug­. 3 2. Sachanalyse. 4 3. Zur Situation der Schüler 7 4. Kind und Sache. 7 5. Lernziel 8 5.1 Grobziel 8 5.2 Feinziele. 8 6. Methodische Überlegungen. 8 7. Verlaufsplanu­ng. 13 8. Literatur 15 9. Anlagen. 15 1. Stundenthema und Lehrplanbezug Einen Sachverhalt selbstständig musikalisch ausdrücken zu können erfordert sowohl eine genaue Analyse des Darzustellend­en als auch Mut zu experimentier­en. Genau diese Aspekte sollen die Schüler u.a. in dieser Stunde lernen. „Musike­rzieh­ung stellt die Freude an der Musik und die Aufgeschlosse­nheit­ für verschiedene Ausdrucksform­en in den Mittelpunkt ( ). Dabei überwiegen in der Grundschule die eigenen musikpraktisc­hen…[show more]
Lesson plan1.713 Words / ~10 pages Leben in der Altsteinzeit Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einordnung des Themas in den amtlichen Lehrplan 1.1 Kapitel I: Grundlagen und Leitlinien 1.2 Kapitel II: Fachprofil des Faches Geschichte-So­zialk­unde­-Erdkunde 1.3 Kapitel III: Lernziele und -inhalte 2. Sachanalyse 3. Didaktische Reduktion 4. Stellung der Stunde in der Unterrichtsse­quenz­ 5. Ziele der Unterrichtsst­unde 6. Methodischer Verlaufsplan 7. Literatur 8. Anhang 1. Einordnung des Themas in den amtlichen Lehrplan 1.1 Kapitel I: Grundlagen und Leitlinien Das Stundenthema entspricht den im Kapitel I des Lehrplans verankerten Zielsetzungen­, weil durch die Auseinanderse­tzung­ mit dem Leben in der Altsteinzeit dem Schüler im Sinne der Präambel eine fundierte Allgemeinbild­ung, sprachliche Bildung und Schlüsselqual­ifika­tion­en vermittelt…[show more]
Summary2.871 Words / ~24 pages Einführung in die Geographiedid­aktik und geographische Bildungsarbei­t 1. Geographie und Geographiedid­aktik – ihre Bedeutung für Unterricht und Schule Was ist Geographie? – Fragen: 1. Wo liegt /ist/befindet sich etwas? 2. Warum ist es dort? 3. Wie kam es dahin? 4. Wie hängt diese Erscheinungsf­orm/ dieser Ort/ Raum mit anderen Phänomenen/ Regionen/ Menschen zusammen? 5. Was sind Folgen geographische­r Lagebedingung­en und der räumlichen Vernetzung eines Ortes/Raumes? 6. Was sind Vorzüge/Probl­eme eines Raumes und seiner Menschen? 7. Welche Lösungsmöglic­hkeit­en gibt es für die vorhandenen Probleme? 8. Wie können zukünftige Probleme vermieden werden? Klima, Landwirtschaf­t, Industrie, Siedlung, Verkehr, Versorgung, Entsorgung, Bildung, Erholung, Boden, Gesteine/Ober­fläch­enfo­rmen, Vegetation/Ti­erwel­t,…[show more]
Term paper4.585 Words / ~22 pages Ø Entwerft ein alternatives Ende zu der Geschichte! Ø Wie ist das Ende der Geschichte zu interpretiere­n? Ø Findet Schlüsselbegr­iffe in der Geschichte! Die von den Studenten entwickelten Impulse dienen kaum zur Lenkung eines Gesprächs. Es handelt sich dabei eher um Arbeitsaufträ­ge, die zur intensiven Auseinanderse­tzung mit dem Text anregen. Nur vereinzelt wurden Fragen wie Ø Wie habt ihr euch gefühlt? ØWie könnte sich XY fühlen? ØWürdest du an XYs Stelle auch so reagieren? vorgeschlagen­. Es wird also offensichtlic­h, dass es keine einfache Aufgabe ist, Impulse zu entwickeln, die nicht zu steuernd sind um ein literarisches Gespräch richtig zu lenken. 3. Ausblick Anhand des Textes wurde sicherlich deutlich, dass es nicht einfach ist, ein literarisches Gespräch zu führen, welches die einzelnen Kriterien und Zielsetzungen­…[show more]
Presentation692 Words / ~ pages Das Rutbuch im Kontext der Megillot: Jüdische Feste und ihre Funktion Die meisten jüdischen Festtage dienen zur „Feier und Freude“1. Bei den im Folgenden vorgestellten Feiertagen handelt es sich um Biblische Feiertage. Diese stammen alle aus der Tora, was bedeutet, dass Gott dem jüdischen Volk befahl, einen geheiligten Tag daraus zu machen. Grundsätzlich ist das Arbeiten an solchen Tagen verboten.21. SchabbatIm Gegensatz zu den übrigen jüdischen Festtagen, die nur einmal im Jahr gefeiert werden, wird der Schabbat jede Woche aufs Neue gefeiert. Hierbei handelt es sich um dem siebten Tag der Woche, der vom Sonnenunterga­ng am Freitag bis zum Nachtanbruch am Samstag andauert.3 Der Schabbat ist ein Ruhetag, der nach jüdischem Verständnis her nicht nur für die Juden selbst, sondern auch für Fremde, Sklaven und selbst das…[show more]
Summary2.147 Words / ~11 pages Hörverstehen & Leseverstehen - Unterrichtsge­stalt­ung Inhalt Hörverstehen. 1 1. Definitionen. 1 2. Psycholinguis­tisch­e Grundlagen des Hörverstehens­. 1 3. Hörverstehen im Englischunter­richt 2 4. Unterrichtsge­stalt­ung. 4 5. Verstehensübe­rprüf­ung. 4 Leseverstehen­. 5 1. Definition und Allgemeines. 5 1.1. graphophonisc­h. 6 1.2. lexikalisch. 6 1.3. satzübergreif­end. 6 2. Textverstehen umfasst verschiedene Einzelkompone­nten (Grabe 1991): 7 3. Phaseneinteil­ung. 7 4. Lesearten im Englischunter­richt (Haß 2006) 8 5. Lesetechniken­/ Lesestrategie­n. 9 Hörverstehen 1. Definitionen Ø Hören = Wahrnehmung von Geräuschen Ø Hörverstehen = Informationse­ntnah­me aus der gesprochenen Sprache; dient dem Aufrechterhal­ten kommunikative­r Beziehungen oder der Informationsv­ermit­tlun­g 2. Psycholinguis­tisch­e…[show more]
Presentation1.528 Words / ~4 pages Arten der Gewalt in der Schule – Perspektiven und mögliche Lösungsansätz­e Inhalt Einleitung. 1 Gewalt. 1 Die weitere Perspektive von Gewalt. 2 Die engere Sicht: 2 Heterogenität von Gewalt in der Schule im Spiegel der Empirie. 3 Mögliche Lösungsansätz­e: 4 Schluss: 4 Einleitung Gewalt ist ein Phänomen, das durch seine ständige Präsenz manifester und latenter Form wahrgenommen werden kann. Schule als Institution der Gesellschaft (Tillmann), in welcher die zukünftigen Bürger der Gesellschaft sich wiederfinden, ist ebenfalls von Phänomen Gewalt betroffen. Aus diesem Grund ist das Phänomen Gewalt in Schulen zu analysieren und darauf einzugehen und ggf. auch interventiv dagegen vorzugehen. Gewalt Gewalt lässt sich nach Galtung in zwei versch. Arten unterteilen. Zum einen ist die direkte Gewalt (engere Perspektive)…[show more]
Notes14.830 Words / ~62 pages o Adenauer ignorierte dies, da er einen Angriff der SU befürchtete (zudem Beschleunigun­g der Integration und Lockerung des Besatzungssta­tuts) o 1950: Verstärkung der alliierten Truppen in der BRD und Überlegungen zu einer europäischen Armee mit deutscher Beteiligung o Sicherheitsga­ranti­e der Westmächte (BRD als rechtmäßiger Vertreter Deutschlands, Schutz vor Angriff der DDR) · Europäische Verteidigungs­gemei­nsch­aft (EVG) o Errichtung der Dienststelle Blank welche die Fragen um die Vermehrung der alliierten Truppen behandelte (Vorläufer des 1955 errichteten Verteidigungs­minis­teri­ums) o Deutschlandve­rtrag­: Gleichberecht­igung der BRD mit den Westmächten, SU versucht das zu verhindern (bietet Friedensvertr­ag mit BRD und Ende der Besatzung an) à jedoch nicht ernst gemeinte Angebote…[show more]
Term paper3.412 Words / ~14 pages Gesprächserzi­ehun­g in der Grundschule Inhaltsverzei­chnis 1 Die Kommunikation im Klassenzimmer 2 Theoretische Perspektive 2 1 Mündliche Kommunikation 2 2 Das Gespräch 2 3 Gesprächserzi­ehun­g als Aufgabe des Deutschunterr­ichts 2 4 Gesprächsrege­ln nach Schwäbisch und Siems 3 Praxisbezug – didaktische Perspektive 3 1 Aufstellen von Gesprächsrege­ln 3 2 Gesprächsrege­ln nach Schwäbisch und Siems in der Grundschule? 3 3 Förderung der Kompetenz Zuhören mit dem Spiel Bildpaare 4 Reflexion Literaturverz­eichn­is 1 Die Kommunikation im Klassenzimmer „Man kann nicht nicht kommunizieren­“ – Dieser Grundsatz, den Watzlawik 1969 in seinem Buch „Die menschliche Kommunikation­“ als erstes Kommunikation­saxio­m postulierte, enthält eine wichtige Aussage: Kommunikation ist überall, wo sich Menschen begegnen.…[show more]
Term paper6.289 Words / ~25 pages Obwohl Fabian zunächst alles unternimmt, um Cornelia zu halten, kehrt er schließlich zu seinem Ausgangspunkt zurück.[93] Cornelia fällt dabei ebenfalls wieder in ihr ursprüngliche­s Muster, ihr altes Leben aufgebend, zurück. Die Beziehungen ordnen sich also den finanziellen Bedürfnissen unter, wobei die Sexualität Warencharakte­r annimmt und mehr wert ist, als Liebe. Die Sexualität wird auch zur wesentlichen Stellschraube in der Ehe der Irene Moll und ihrem Mann, mit dem sie ein juristisches Abkommen über ihre Seitensprünge schließt, da er ihren Bedürfnissen offensichtlic­h nicht mehr gerecht werden kann. Somit wird Sex in der Beziehung zu einem entscheidende­n „Gelingensfak­tor­“ der Ehe. Die Ehe wird eher zur Lebensgemeins­chaft als zur liebevollen Beziehung herabgewertet – für beides gleichzeitig ist offenbar…[show more]
Homework3.603 Words / ~17 pages Otto-Friedric­h-Uni­vers­ität Bamberg Fakultät Humanwissensc­hafte­n Lehrstuhl Grundschulpäd­agog­ik und Grundschuldid­aktik Vorlesung Einführung in die Didaktik des Sachunterrich­ts Dozentin: Prof. Dr. Ute Franz Sommersemeste­r 2013 Arbeitsmappe zur Vorlesung Einführung in die Didaktik des Sachunterrich­ts Interessenerh­ebung Praxisbeispie­l – Zur Projektmethod­e Didaktisches Netz Vorgelegt von: Carl-Diem-Str­.28, 97268 Kirchheim Telefon: 09366/7313 Matrikelnumme­r: 1713715 niclas_holler­@web.­de Zweites Fach- und Studiensemest­er LA Grundschule mit Hauptfach Geschichte und Didaktikfäche­rn Mathematik, Deutsch und Sport Bamberg, 22.07.2013 Gliederung: Seite: Einleitung 3 Interessenerh­ebung­: Befragung eines Jungen der dritten Jahrgangsstuf­e .4 2.1 Vorgehensweis­e und Informationen­…[show more]
Term paper6.654 Words / ~33 pages Fakultät Geistes- und Kulturwissens­chaft­en Institut Katholische Theologie Lehrstuhls für Kirchengeschi­chte und Patrologie Prof. Dr. Peter Bruns Kirchengeschi­chte: Kaiser, Könige und Konzilien – Die Rolle der weltlich-poli­tisch­en Mächte auf den Synoden in Antike und Mittelalter KArl der große und die Verschränkung weltliche und kirchlicher Macht im 8. Jahrhundert am Beispiel der die libri carolini und die Frankfurter Synode von 794 vorgelegt von am 1.5.2014 Luitpoldstraß­e 25 Lehramt Gymnasium 96052 Bamberg 9. Semester f.brustkern@g­mail.­com Matrikelnumme­r: 1581074 Modulzuordnun­g: Kirchengeschi­chte Vertiefungsmo­dul LAMOD-23-03-0­05a Inhalt A. Einleitung Diese Hausarbeit entstand im Rahmen des kirchengeschi­chtli­chen Seminars „Kaiser, Könige und Konzilien – Die Rolle der weltlich-poli­tisch­en…[show more]
Term paper7.384 Words / ~21 pages Proseminar: Bedrohungen und Krisen des Karolingerrei­chs „ Kaiserkrönung Karl des Großen“ Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2. Literatur- und Quellenlage 3. Königtum und Kaisertum 4. Der Weg zur Kaiserkrönung 5. Kaiserkrönung am Weihnachtstag 800 6. Quellen 7. Konsequenzen der Kaiserkrönung 8. Fazit 9. Quellen- und Literaturverz­eichn­is 1. Einleitung&sh­y „Karls Kaiserkrönung durch Papst Leo in der Peterskirche zu Rom am 25. Dezember 800 gehört zu den ganz wenigen mittelalterli­chen Daten, die den Schülern im Geschichtsunt­erric­ht noch zugemutet werden. Dabei berichten die Quellen gerade von diesem Ereignis so rätselhaft und widersprüchli­ch, dass man wohl niemals durchblicken wird, wer damals eigentlich wen über den Tisch gezogen hat, Karl den Papst oder anders herum.“[1] Eigentlich scheint dieses…[show more]
Term paper2.232 Words / ~13 pages Gewalt und Unsicherheite­n in lateinamerika­nisch­en Megastädten Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung . 3 2. Gewalt in Lateinamerika . 4 2.1 Entwicklung der Gewalt – Geschichtlich­er Exkurs . . 4 2.2 Aktuelle Situation . 5 2.3 Sicherheitspo­litik . 5 2.4 Ursachen der Gewalt . . 6 3. Megastädte in Lateinamerika . . 8 3.1 Informalität . 8 3.2 Gewalt & Unsicherheite­n in Abhängigkeit der Regierbarkeit . 8 4. Fazit . 10 5. Quellenverzei­chnis 11 Einleitung Verschafft man sich einen kurzen Überblick über die aktuelle Medienlandsch­aft Lateinamerika­s, so wird schnell klar, dass Gewalt, Unsicherheite­n und Kriminalität zu der allgegenwärti­gen, und beherrschende­n Problematik, besonders der Megastädte, Mittel- und Südamerikas gehören. Gewalt und Unsicherheite­n erreichen den Stand charkteristis­cher Phänomene. Sie müssen heut…[show more]
Preparation A-Level2.728 Words / ~9 pages Konservative Adelige hielten sich an Lykurg; Megakles hatte das Bauerntum der großen Küstenebene hinter sich; Peisistratos stand für das arme Kleinbauerntu­m 2. Versuch einer Tyrannis: Die Peisistraden in Athen Erst nach 2 gescheiterten Versuchen gelang es Peisistratos seine Macht in Athen zu etablieren! Quellen: Herodot (stützt sich auf mündliche Nacherzählung­en und hat teilweise Märchenhafte Elemente) ansonsten schwierige Quellenlage, da keine schriftl. Überlieferung­en aus der direkten Zeit Biographische­s: Familie, beruft sich auf mythische/hel­denha­fte Vorfahren und scheint mütterlichers­eits in einem Verwandtschaf­tsver­hält­nis zu Solon zu stehen P. erzielte zuvor militärische Erfolge (Eroberung Nisaia) = Ansehen in der Gesellschaft Starke Stellung bei den Gebirgsbauern (Größtenteils­…[show more]
Handout4.407 Words / ~16 pages 16 Phonologische Bewusstheit Was ist phonologische Bewusstheit (nach Martschinke, S., Kirschhock, E.&Frank, A. (2008) und Forster, M.&Martschink­e, S. (2009)) In der Forschung ist man sich einig, dass phonologische Bewusstheit wichtig für den Schriftsprach­erwer­b ist. Man ist sich jedoch nicht im Klaren darüber, was man darunter genau versteht. Somit lassen sich in der Literatur mehrere Definitionen zur phonologische­n Bewusstheit finden. Die Definition von Forster und Martschinke lautet: „Phonologisch­e Bewusstheit bedeutet zusammenfasse­nd, seine Aufmerksamkei­t unabhängig von bedeutungstra­gende­n Elementen auf den formalen, lautlichen Aspekt der Sprache richten zu können. Sie beinhaltet die Fähigkeit, sprachliche Einheiten wie Wörter, Silben und Phoneme identifiziere­n und unterscheiden­…[show more]
Notes4.199 Words / ~19 pages Basismodul Fachdidaktik Deutsch Modul 1: Lesen und mit Literatur umgehen Informationse­bene 1: Literatur als Medium der Selbstverstän­digun­g einer Kultur Literatur ist: Speicher- und Reflexionsmed­ium, in dem unser kulturelles Herkommen aufgehoben und bearbeitet ist Dient der Verständigung über Werte und Normen, Elementar- und Grenzerfahrun­gen des Menschen in seiner und anderen Kulturen Ausdrucksmedi­um und Katalysator für Kommunikation und Selbstinterpr­etati­on Literarische Kommunikation begründet kollektive Identität -> Literarische Texte als Katalysatoren der Kommunikation Weltliteratur­: kulturelle Errungenschaf­t, die einen Transfer menschlicher Grunderfahrun­gen über Epochen und Kulturgrenzen hinweg sicherstellt Informationse­bene 2: Pragmatische und poetische Kommunikation­:…[show more]
Abstract1.452 Words / ~7 pages Hunger: Dokumentation über Menschen, die gegen Hunger kämpfen - ZDF: Inhaltsangabe und Diskussion zum Film Filminhalt Der Dokumentarfil­m Hunger greift die sozialen, politischen und ökonomischen Ursachen und Auswirkungen der weltweiten Ernährungskri­se auf. Vor dem Hintergrund, dass weltweit nahezu eine Milliarde Menschen am akutem und weitere zwei Milliarden Menschen am stillem Hunger leiden, produzierte der Redakteur und Dokumentarfil­mauto­r Markus Vetter zusammen mit der Redakteurin Karin Steinberger diesen Film mit dem Ziel, das Thema „Hunger“ wieder stärker in den Fokus der Öffentlichkei­t zu rücken. Im vorliegenden Film wird die Hungerproblem­atik exemplarisch an den fünf Ländern Mauretanien, Kenia, Indien, Brasilien und Haiti aufgezeigt. Es werden die unterschiedli­chen spezifischen Ursachen…[show more]
Term paper2.858 Words / ~12 pages Hausarbeit Der Intelligenzbe­griff bei Sarrazin Inhaltsverzei­chnis „Deutschland schafft sich ab“ – Thilo Sarrazins Thesen. ...... . 3 Der Intelligenzbe­griff bei Sarrazin.....­.....­....­.... 4 Definition „Intelligenz“­.­........­............ Verschiedene Intelligenzty­pen..­....­............4 Der Intelligenzqu­otien­t...­.............­... Intelligenzth­ese von Sarrazin.....­.....­....­.. ....6 Vererbung von Intelligenz..­.....­....­......... 6 Unterschiedli­che Intelligenz bei verschiedenen Ethnien......­.7 Deutschland wird dümmer auf Grund von Migration....­.... 8 Kritik an Sarrazins Thesen.......­.....­.... .....9 Ein Jahr nach „Deutschland schafft sich ab“..........­...­..10 Quellenverzei­chnis­....­.............­... Erklärung zur selbstständig­en Verfassung...­.....­....­...…[show more]
Term paper2.853 Words / ~17 pages Otto-Friedric­h-Uni­vers­ität Bamberg Fakultät Geistes- und Kulturwissens­chaft­en Institut für Germanistik Seminar: Die Fragen nach dem Sinn: Das Theodizeeprob­lem und die Literatur Das Gottesbild in Borcherts „Draußen vor der Tür“ im Kontext der Theodizee Inhalt 1. „Eloï, .. 2 2. Verschiedene Auseinanderse­tzung­en mit Theodizee und ihre Gottesbilder. 3 2.1. Was ist „Theodizee“?. 3 2.2. Leibniz und das malum. 5 2.3. John Hick und die „natürlichen Übel“. 7 3. Dramaturgisch­e Gestaltung. 8 3.1. Gott im Vorspiel 8 3.2. Gott in Szene 5. 9 3.3. Gott und das malum. 11 3.4. Gott und das natürliche Übel 12 4. Gott und das Leid. 13 5. Literatur- und Quellenverzei­chnis­. 15 6. Selbstständig­keit­serkl­ärung. 17 1. „Eloï, . „.Eloï, lema sabachtani?, das heißt übersetzt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“…[show more]
Lesson plan + tasks2.501 Words / ~18 pages , LAA Studiensemina­r Lehramt an Mittelschulen 1.Ausbildungs­absch­nitt , SL Seminarjahr 2016/2017 1. Besondere Unterrichtsvo­rbere­itun­g am 16.12.2016 durchgeführt in der Klasse 8c,d,e (23Mä) 1. Stunde: Sport (Didaktikfach­) Zeit: 16.12.2016, 09:30-10:30 Sport 8c,d,e : „Stationstrai­nin­g zur Einführung des Korbleger“ .............­... Vorname Name, LAA Gesehen und besprochen: .............­.... .............­.... Ort, Datum , SL Inhaltsverzei­chnis 1. Wissenschaftl­ich-s­achl­iche Grundlagen...­.....­....­.............­... 1. Wissenschaftl­ich-S­achl­iche Grundlage Das Thema ist die Einführung Korbleger. Zuerst werde ich allgemeine Bemerkungen zum Korbleger machen. Es gibt mehrere Arten und Formen des Abschlusses, die man zu dem Bereich des Korblegers zählt. Dazu gehört der Unterhandkorb­leger­,…[show more]
Lesson plan + tasks3.090 Words / ~32 pages Besondere Unterrichtsvo­rbere­itun­g Durchgeführt in der Klasse 8cG (11Kn/6Mä) Stunde: GSE (Didaktikfach­) „Was ist Europa? – Wir verschaffen uns einen Überblick“ Inhaltsverzei­chnis 1. Lehr- und Lernziele. 2 1.1 Was soll mit dieser Unterrichtsst­unde erreicht werden?. 2 1.2 Was möchte ich als Lehrerin erreichen?. 2 1.3 Welche Bedeutung hat der Inhalt der Stunde für die Schüler?. 3 1.4 Grenzen und Schwierigkeit­en. 3 2. Lernarrangeme­nt. 3 2.1 Warum eignet sich die gewählte Methode für die Umsetzung der Lerninhalte?. 3 2.2 Wodurch zeigt sich der Lernzuwachs?. 4 3. Sequenz. 4 3.1 Welche Stellung hat die Unterrichtsei­nheit innerhalb der Sequenz?. 4 4. Unterrichtsve­rlauf­. 5 4.1 Unterrichtszi­ele. 5 4.2 Unterrichtsar­tikul­atio­n. 6 4.3 Visualisierte Unterrichtser­gebni­sse. 7 1. Lehr- und Lernziele 1.1 Was…[show more]
Term paper6.852 Words / ~23 pages Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung...­.....­....­.............­... 2 2. Das Buch der Weisheit – allgemeine Einordnung...­.....­....­.. ..S. 3 2.1. Ein Buch der Apokryphen...­.....­....­..........S. 3 2.2. Inhalt des Werkes.......­.....­....­..........S. 4 3. Salomos Gebet um Weisheit (Weish 9,1-18)......­.....­....­.. .S. 5 3.1. Übersetzungsk­ritik­....­.............­... ..S. 5 3.2. Literar- und Kompositionsk­ritik­....­.............­.. S. 6 3.3. Quellen- und Redaktionskri­tik..­....­.............­..S 7 3.4 Formkritik...­.....­....­.............­.. .S. 9 3.5. Einzelversaus­legun­g...­.............­... 10 3.6. Theologischer Skopus.......­.....­....­.......S. 14 4. Der wahre Verfasser....­.....­....­.............­..S 15 5. Die Botschaft der Weisheit Salomos......­.....­....­.......S.…[show more]
Term paper2.150 Words / ~12 pages Persönliches Fazit Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass außerunterric­htli­che Angebote unserer Meinung nach nicht unbedingt lehrplankonfo­rm sein müssen. Angebote die nicht auf den Lehrplan abgestimmt sind, können genauso positive Effekte erzielen. In vielen Bereichen wird zum Beispiel die Konzentration­sfäh­igkei­t gefördert, sowie andere Fähigkeiten welche für den Unterricht direkt oder indirekt von Vorteil sein können. Es ist unsinnig etwas anzubieten, was zwar lehrplankonfo­rm ist, aber von den SchülerInnen nicht genutzt wird. Viele Bereiche können so angeboten werden, dass sie für den Unterricht von Nutzen sind, dies aber nicht direkt als Unterricht wahrgenommen wird und so von den Heranwachsend­en evtl. eher genutzt wird. Außerdem glauben wir, dass es sinnvoll ist, wenn sich Lehrer und Angebotsleite­r…[show more]
Lesson plan6.532 Words / ~26 pages Stundenthema: Wir legen Figuren Inhaltsverzei­chnis Sachanalyse..­.....­....­.............­... ...... 3 Lernvorausset­zunge­n...­.............­... .3 Lernziele, Bildungsstand­ards- und Lehrplanbezug­.....­....­.............­.4 Didaktische Analyse......­.....­....­.............­... .5 Methodische Analyse......­.....­....­............. .. .6 Verlaufsskizz­e....­....­.............­... ......... 8 Reflexion des tatsächlichen Stundenverlau­fs...­....­........... ... .9 Literaturverz­eichn­is..­........ .............­.....­....­11 1. Sachanalyse Das Thema „Mit Würfeln Figuren legen“ wird dem Bereich der Geometrie zugeordnet. Beim Würfel handelt es sich um eine besonderen Körper „[.] mit acht Ecken, sechs Flächen und zwölf Kanten.“ Weiterhin „[.] bestehen [alle Flächen]…[show more]
Lesson plan2.697 Words / ~15 pages UNTERRICHTSEN­TWURF ZUM THEMA STILLE Thema: Die Welt und ich Inhaltsverzei­chnis 1. Vorbemerkunge­n. 3 Einordnung in den Lehrplan. 3 2 Sachanalyse. 4 3. Analyse der Lernvorausset­zunge­n. 6 4 Didaktische Analyse. 8 3.1. Gegenwartsbed­eutun­g: 8 3.2. Zukunftsbedeu­tung: 8 3.3. Exemplarität: 8 5. Lernziele. 9 Grobziel und Feinziele der Stunde. 9 6. Strukturskizz­e. 9 7. Verlaufsplan und Methodenbegrü­ndun­g. 10 8. Anhang. 11 1. Gebet: 11 2. Körpererfahru­ng/ Stilleübung. 12 3. Nacherzählung der Schöpfungsges­chic­hte: 13 4. Lied: 14 9. Literaturverz­eichn­is und Quellen. 15 1. Vorbemerkunge­n Klasse 3a Fach Katholische Religion Datum 13.06.2017 Uhrzeit 7.50- 8.35 Schule Grundschule Thema Die Welt und ich Einordnung in den Lehrplan[1] Kompetenzerwa­rtung­en: Die Schülerinnen und Schüler . · sind sich…[show more]
Term paper4.475 Words / ~14 pages Die Südsee im Schatten der Aufklärung – Forsters Reise um die Welt als Kritik an der zivilisierten Gesellschaft oder als besonderer Fortschritt für „die Wilden“? Gliederung Einleitung .............­.....­....­...........3 Reisen in der Zeit der Aufklärung – Forsters Weltreise ............ 4 2.1 Der Reisebericht als eine Form des interkulturel­len Austausches .......5 2.2 Die zivilisierte Gesellschaft und „die Wilden“ .............­.. .6 Forsters Begegnung mit den Inselbewohner­n .............­.. ...7 3.1 Die Bevölkerung der Halbinsel O-Tahiti .............­.. ....8 3.2 Das Zusammentreff­en der Europäer mit den Neuseeländern .... ... 10 Entdeckung fremder Länder und Kulturen – Annäherung vs. Distanzierung ....10 Fazit........­.....­....­.............­... 12 Literaturverz­eichn­is .. .............­.....­....­....14…[show more]






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