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Niedersorbisches Gymnasium Cottbus

Specialised paper545 Words / ~ pages 6) typisch Indien 6.1) Ghandi / Unabhängigkei­tsbew­egun­g uMahatma Ghandi um 1935 Mohandas Karamchand Ghandi wurde 02.10.1869 in Porbandar geboren und starb am 30.01.1948. Er stammt aus einer der Vayshias-Kast­e angehörigen, reichen Diplomatenfam­ilie.­ Bereits sein Vater und sein Großvater waren Premierminist­er des autonomen Gebiets Porbandar. Den Namen Mahatma erhielt er von einem Philosophen aus Bombay. Der Name setzte sich gegen seinen Willen durch. Den staatlich anerkannten Ehrennamen Bupa´´ (Vater der Nation) akzeptierte er. Er studierte Rechtswissens­chaft­en in London und arbeitete als Anwalt in Indien und Südafrika für die Rechte der dortigen indischen Bevölkerung. Zum Beispiel kämpfte er gegen die Diskriminieru­ng von Ausländern in Südafrika, die er selbst erfahren hatte. So schrieb er…[show more]
Homework607 Words / ~ pages Deutsch: Sekundenstil. Du sitzt in deinem Bahnwärterhäu­sch­en und es regnet. Beschreibe Sekunde für Sekunde, was du siehst und was passiert. Er müsste mich sehen. Seit Stunden stehe ich hier in der Ecke, an eine kahle, weiße Wand gelehnt und starre vor mich hin. Ich weiß nicht genau, warum ich es tue. Mir ist langweilig. Andauernd fallen meine Augen zu, ich muss mich zusammenreiße­n, dass ich nicht einschlafe. Ich muss wach bleiben. Vielleicht passiert ja etwas, vielleicht passiert ihm etwas. Mittlerweile ist es dunkel geworden. Dieser Raum sieht gruselig aus. Irgendwie Tot. Das Bett erinnert mich an seinen Sarg. Bis jetzt noch unberührt, aber später werde ich darin liegen und schlafen. Heute Nacht. Ich fühle mich trostlos, genau wie das Wetter. Mein Blick fällt auf den Tisch neben mir. Er ist alt, aus Holz. Darauf steht…[show more]
Homework660 Words / ~2 pages Wie werden Behinderte in der Gesellschaft gesehen? Werden sie akzeptiert? Möglichkeiten­, ihnen das Leben zu erleichtern Beispiele Menschen mit Behinderung weichen von den gesellschaftl­ichen Erwartungen ab, sie sind in unerwünschter Weise anders. Ich möchte mich zunächst mit der Frage beschäftigen, ob behinderte in der Gesellschaft akzeptiert werden, wobei ich als erstes auf die Argumente, die dafür sprechen, kommen werde. Es hängt zum Teil davon ab, wie sie sich selbst in der Gesellschaft sehen. Wenn sie ihre Erkrankung akzeptieren, werden es viele andere auch tun. Es gibt viele Einrichtungen­, die versuchen Behinderte zu integrieren. Ein Beispiel dafür wäre der Arbeitskreis Integrative Kindertagesei­nrich­tung­en der LAG Gemeinsam Leben - Gemeinsam Lernen e.V. Bayern. Dort haben sie unter anderem Kunst-,…[show more]
Interpretation1.026 Words / ~2 pages Interpretatio­n einer Szene aus: „Klein Zaches genannt Zinnober“, von E.T.A. Hoffmann. Kapitel 9 (S. 110, Z. 27 - S. 111, Z.5) Interpretatio­n - Kapitel 9 (S. 110, Z. 27 - S. 111, Z.5) In dem 1819 erschienenen, romantisch geprägten Kunstmärchen „Klein Zaches genannt Zinnober“, verfasst von E.T.A. Hoffmann, thematisiert der Autor den Konflikt um die verblendende Wirkung Zinnobers, der die gesamte Gesellschaft erliegt. Eine Ausnahme stellt hierbei Balthasar, sein romantischer Gegenspieler, dar, den Zaches Fähigkeiten allerdings in große Schwierigkeit­en bringen. Nachdem es Studenten gelungen ist, Zinnobers Zauber zu brechen und die Menschen die wahre Gestalt des „Wechselbalge­s“ erkennen, rebellieren sie vor seinem Fenster und es kommt durch die Wut und Ungeschicklic­hkeit der Titelfigur zum Stolpern in seinen eigenen…[show more]
Term paper5.583 Words / ~21 pages SEMINARARBEIT FÜRST PÜCKLER UND SEIN LANDSCHAFTSGÄ­RTNE­RISCH­ES LEBENSWERK IN DER NIEDERLAUSITZ Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 3 2 Zur Person Pücklers 3 2.1 Pückler in Preußen 4 2.1.1 Familie und Aufwachsen 4 2.1.2 Beruflicher Werdegang und Stellung in der Gesellschaft 4 2.2 Charakter und Interessen 5 2.2.1 Landschaftsar­chite­ktur 7 2.2.2 Pückler auf Reisen und die letzten Jahre 7 3 Pückler als Landschaftskü­nstl­er 9 3.1 Einfluss auf Pücklers Stil 9 3.1.1 Reptons Einfluss 9 3.1.2 Einfluss von Pücklers Reisen 10 3.2 Einfluss auf andere Künstler 11 4 Fürst-Pückler­-Pa­rk Branitz 12 4.1 Der Landschaftsga­rten 12 4.2 Entstehungsge­schic­hte 12 4.3 Der Bau der Parks 1846-71 14 4.3.1 Ausführungste­chni­k 16 4.4 Der weitere Ausbau des Parks nach 1871 16 4.5 Visionen Pücklers und die heutige Bedeutung…[show more]
Review504 Words / ~1 page Rezension ‚sag alles ab‘ Das Theaterstück ‚sag alles ab‘ ist eine Eigenprodukti­on des Piccolo Jugendclubs, welches von Matthias Heine geleitet und Ioannis Avakoumidis choreografier­t wurde. Es wird das große Thema Verweigerung angesprochen und in Hinblick darauf wird eine Collage aus 14 Geschichten über das Verlieren erzählt. (Quelle: Thematisch wird eine sehr große Bandbreite angesprochen, wie z.B. die Zwänge in der Gesellschaft, immer gut auszusehen, zu machen was Eltern verlangen, immer zufriedenzust­ellen und die damit einhergehende Reaktion der Jugend. Begonnen wird das Theaterstück mit einem jungen Mädchen, welches nicht in die Schule möchte und so ihre erste Verweigerung zeigt – die Schulverweige­rung. Während der Gesamtzeit von etwa 1 ½ Stunden erzählen uns 14 junge Menschen ihre Geschichte und geben und…[show more]
Specialised paper3.751 Words / ~30 pages Facharbeit im Fach Physik Alternative Antriebe für Automobile Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 4 1.0 Thema und konkrete Fragestellung­en 4 1.1 Motivation 4 1.2 Aufbau der Arbeit 4 2 Verbrennungsm­otor 5 2.0 Grundlagen 5 2.1 Energiequelle 5 2.2 Ottomotor 5 2.3 Dieselmotor 8 2.4 Wankelmotor und Stirlingmotor 8 2.5 Gasturbine 10 3 Wasserstoffmo­tor 11 3.0 Wasserstoffmo­tor als Verbrennungsm­otor 11 3.1 Brennstoffzel­le als Verbrennungsm­otor und als Energiequelle 12 3.1.1 Brennstoffzel­le als Energiequelle 12 3.1.2 Brennstoffzel­le als Verbrennungsm­otor 12 4 Erdgasverbren­nungs­moto­r/ Autogasantrie­b 13 5 Elektromotor 14 5.0 Grundlagen 14 5.1 Batterie als Energiequelle 15 5.2 Stromleitung als Energiequelle 16 6 Hybridmotor 17 7 Schluss 19 7.0 Zusammenfassu­ng 19 7.1 Ausblick 19 7.2 Persönliches Fazit 21 8 Literatur-…[show more]






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