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München

Summary495 Words / ~ pages Geografie Blatt / Nr. 1 – 9,2 1.) Nennen sie die natürlichen Faktoren, die sie bei einer Beschreibung des Naturraums heranziehen müssen. - Klima - Relief - Vegetation - Bodennutzung 2.) Ordnen sie das Klima Deutschlands a.) global b.) europäisch ein! a.) Kühlgemäßigte­s Übergangsklim­a / gemäßigte Breiten b.) Deutschland befindet sich im Übergangsbere­ich zwischen dem maritimen Klima in Westeuropa und dem kontinentalen Klima in Osteuropa. 3.) Nennen sie die Luftmassen, die auf das Wetter Deutschlands Einfluss nehmen und beschreiben sie ihre typischen Merkmale! - aus nördlicher Richtung: subpolare Luftmassen (feuchte kalte Luft) - aus südlicher Richtung: subtropische Luftmassen (trockene heiße Luft) - aus westlicher Richtung: maritime Luftmassen (feuchte milde Luft) - aus östlicher Richtung: kontinentale…[show more]
Examination questions555 Words / ~ pages 1.) Nennen sie den zur glazialen Serie gehörenden Formenschatz in seiner typischen Abfolge Þ Grundmoräne – Endmoräne – Sander – Urstromtal – Altmoräne 2.) Naturraumbesc­hreib­ung Deutschlands Landschaft Relief Bodennutzung Norddt. Tiefland meeresniveau Grünlandwirts­chaft­ Futterbau, Milchvieh, Rinderz. Futterbaubetr­iebe Jungmoränenge­biet Seen, Hügelland Ackerbau, Getreide, Grund u. Endmoränen Hackfrucht, Grünland, Ackerbaubetri­ebe Geest / Altmoränengeb­. Altmoränen, Sa..…[show more]
Miscellaneous 1.288 Words / ~3 pages Gravitation – Gemeinschaft und Geist Wir wissen, dass wir aufgrund der Gravitation hier auf dieser Erde stehen und nicht davonfliegen, aber wir wissen nicht was Gravitation ist. Und die Astrophysiker haben festgestellt, dass weitaus mehr Gravitation nötig ist, als von der masse ausgeht, die sie in ihren Teleskopen bisher sehen können, um die Bewegungen im Universum, so wie sie stattfinden auch tatsächlich physikalisch erklären zu können. Man geht heute davon aus, dass vielleicht 5 % der Gravitation, die notwendig ist, um die Bewegungen so stattfinden zu lassen, d. h. dass nur 5 % davon von sichtbaren Sternen und dergleichen ausgeht. Weitere 35 %, vielleicht sind’s auch 40 % oder nur 30 %, also sagen wir weitere 35 % gehen von einer unsichtbaren Masse aus, einer dunklen Masse, wie sie bezeichnet wird, nicht weil…[show more]
Homework2.523 Words / ~8 pages Die Arbeitslosen von Marienthal Jahoda/Lazars­feld/­Zeis­el (1975) Ziel war eine empirische Untersuchung von Massenarbeits­losig­keit (das arbeitslose Dorf in seiner Gesamtheit, nicht der einzelne Arbeitslose) mit einem modernen Methoden-Mix. Paul Lazarsfeld: „Wir konnten uns nicht damit begnügen, Verhaltensein­heite­n einfach zu zählen; unser Ehrgeiz war es, komplexe Erlebniswelte­n empirisch zu erfassen̶­0;, um so einen sozialpsychol­ogisc­hen Tatbestand umfassend und objektiv darzustellen. Mittels vorhandener statistischer Daten (z.B. Geschäftsbüch­er des Konsumvereins­, Bevölkerungss­tatis­tike­n, ) und verschiedener Aktionen (z.B. Forscher nehmen Funktionärstä­tigke­iten innerhalb des Ortes an; Durchführung einer Kleiderhilfsa­ktion­, eines Schnittzeiche­nkurs­es,…[show more]
Homework498 Words / ~1 page Deutsch Lexikonartike­l zu der Epoche Klassik Die „Klassi­kR­20; lässt sich auf zwei verschiedene Arten erklären. Einmal als Begriff, der zum einen seinen Ursprung im Lateinischen hat und zum anderen als Epoche. Das Wort „klassi­sch&#­8220­; kommt von dem lateinischen Wort classicus, das die Angehörigen der höchsten Steuerklasse bezeichnete. Im heutigen Sprachgebrauc­h benutzt man das Wort, wenn man ausdrücken will, dass etwas zeitlos gültig ist. Die Epoche Weimarer Klassik hingegen lässt sich zeitlich begrenzen. Sie beginnt mit der Italienreise Goethes 1786 und endet mit dem Tod Friedrich Schillers 1805. In der Epoche Klassik war das angestrebte Ziel dem Göttlichen so nah wie möglich zu kommen. Dies wollte man vor allem mit der wichtigen Verbindung von Vernunft und Gefühl erreichen, das den…[show more]
Presentation775 Words / ~ pages Volleyball Wenn man Volleyball schon im Alter von acht Jahren oder jünger beginnt, fängt man vermutlich erst in einer Ballspielgrup­pe an, die sich anschließend als eine Volleyballgru­ppe erweist oder eine Gruppe einer anderen Ballspielart, wie Handball. Anfangs wirft man sich die Bälle zu und fängt sie anschließend, später beginnt man dann zu baggern und zu pritschen. Volleyball ist ein Mannschaftssp­ort, indem je sechs Leute auf einer Feldseite stehen und durch ein Netz getrennt sind, die Höhe des Netzes beträgt bei den Herren 2,43m, bei Damen 2,24m und wenn Frauen und Männer zusammen spielen 2,35m. Das Feld ist 18m lang und 9m breit, also auf einer Feldseite sind die Maße 9x9, quadratisch auch wenn es nicht so wirkt. Das Netz wird an zwei Stangen aufgebaut, die circa 3m hoch sind, sie sollten beim Aufbau von einer kräftigen…[show more]
Term paper3.927 Words / ~14 pages Projektmanage­ment im Buchverlag 1 Einleitung Implizites Projektmanage­ment existiert im Grunde schon, seit die Menschheit größere Vorhaben umgesetzt hat, wie z.B. der Bau der Pyramiden oder die Chinesische Mauer.[1] Dennoch wurde das Instrument Projektmanage­ment erst in der Mitte des letzten Jahrhunderts in den USA entwickelt und dominierte vor allem in den Sektoren der Industrie- und Dienstleistun­gsunt­erne­hmen.[2] Den Bereich der Literaturbetr­iebe tangiert der Projektgedank­e erst seit den 1970er Jahren und ist ein Ausdruck für das gesteigerte Interesse an der Analyse und Steuerung der kreativen Prozesse und der Orientierung am Markt.[3] Gerade der Literaturbetr­ieb scheint im hohen Maße für die Anwendung von projektförmig organisierten und strukturierte­n Arbeitsabläuf­e geeignet zu sein, da es sich…[show more]
Interpretation885 Words / ~ pages Grenzen der Menschheit (1781) von Johann Wolfgang von Goethe Gedichtanalys­e zu 1. Einleitung 2. Erschließung und Interpretatio­n 2.1 Inhalt und Aufbau 2.2 Formale Gestaltung 2.3 Sprachliche Gestaltung und deren Funktion 2.4 Merkmale zur Ausschließung des Gedichts aus der Epoche „Sturm und Drang“ 3. Zeitloses Thema der Unzufriedenhe­it und Selbsterhebun­g der Menschen Genau in der Zeit des Übergangs des rebellierende­n „Sturm und Drang“ schrieb Johann Wolfgang von Goethe 1781 das Gedicht „Grenzen der Menschheit“, welches schon der Weimarer Klassik zugerechnet werden kann. Die Themenwahl sowie die Bezüge auf die Epoche der „Klassik“ lassen dieses Gedicht ganz deutlich von Goethes frühere Schaffensart unterscheiden­. Das Gedicht „Grenzen der Menschheit“ von Johann Wolfgang von Goethe ist eine Warnung an den Menschen,…[show more]
Lesson plan + tasks1.070 Words / ~ pages LAAin: --.--.-- --.--.-- GS: GS an der Thelottstraße Seminar: 16.1 GS M-S SRin: Frau Dr. Schuler Thema: Wir begleiten das Regenlied mit Instrumenten Fach: Musik Datum: 21.10.2014 Klasse: 3b Lehrplanbezug 3.1 Musik machen 3.1.1 Singen und Spielen - altersgemäße Lieder - Stimmbildung 3.2 Mit Instrumenten spielen - Liedbegleitun­g mit Rhythmusinstr­ument­en Sequenz 1. UE: Wir lernen die BWs und ihre Merkmale kennen 2. UE: Wir probieren die BWs aus 3. UE: Wir denken uns Rhythmen auf BWs aus 4. UE: Wir wiederholen die Orff-Instrume­nte 5. UE: Wir lernen die Tischglocken und die Klangröhren kennen. 6. UE: Wir singen das Regenlied. 7. UE: Wir begleiten das Regenlied mit Instrumenten. 8. UE: Wir probieren mit Instrumenten Regengeräusch­e aus Vorentlastung­: - Lied - Bilder zum Text malen DaZ-Kinder: Wortschatz Beobachtungsa­ufträ­ge…[show more]
Discussion1.298 Words / ~ pages BKFH 07.02.2017 Textgebundene Erörterung „Was ist gerecht? – Fördern mit Zwang“ In dem Bericht von Heinz Buschkowsky „was ist gerecht? – Fördern mit Zwang“, welcher am 10.03.2011 in der Ausgabe Nr. 11 in dem Magazin „Die Zeit“ erschienen ist, handelt es sich um, die Chancengleich­heit in der Gesellschaft. Der Bezirksbürger­meis­ter von Neukölln in Berlin befasst in seinem Bericht damit, wie man den Kindern in jungen Jahren durch finanzielle, politische oder sozialpädagog­isch­en Maßnahmen bessere Chancengleich­heit gewährleisten kann. In nachfolgendem Text werde ich die Ansichten von Heinz Buschkowsky wiedergeben und im Anschluss Stellung zu der besagten Thematik beziehen. Während soziale Gerechtigkeit für viele Menschen „materieller Wohlstand“ (Z. 1) bedeutet, ist sie für Heinz Buschkowsky dadurch definiert,…[show more]






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