swopdoc logo
Admin area
Email:
Password:
Create account
Forgot your password?

Medizinische Universität Graz - Meduni

Report673 Words / ~ pages Fiktiver Fallbericht Pronatio dolorosa Anamnese: Jana, 4 jahre alt, wurde am Vortag von einem Bekannten, der zu Besuch war, an ihrem linken Arm hochgehoben. Seitdem will Jana den Arm nicht mehr bewegen und gibt an, große Schmerzen zu haben. Die Mutter wirkt nicht sehr besorgt. Sie meint, Jana hätte dies schon einmal gehabt und wieder eingerenkt werden müssen. Befunde: Klinische Untersuchung: deutlicher Druckschmerz über Radiusköpfche­n. Keine Rötung, keine Schwellung. Schonhaltung des linken Armes. Vorläufige Differentiald­iagno­se: Subluxation des Radiusköpfche­ns: Dieses Problem ist bei Kleinkindern häufig, die nur am Arm hochgehoben werden. Gibt das Kind also danach Schmerzen an und schont den Arm, muss man an eine Subluxation des Radiusköpfche­ns denken. Arbeitsdiagno­se – Differentiald­iagno­se:…[show more]
Report1.058 Words / ~ pages Myelodysplast­ische­s Syndrom Anamnese: Frau F. kommt wegen einer progredienten Anämie bei bekanntem myelodysplast­ische­m Syndrom zur stationären Aufnahme. Die Patientin berichtet über ausgeprägte Beschwerden im Bereich der Mundhöhle, zunehmende Müdigkeit, Mattigkeit und Abgeschlagenh­eit, Auftreten von Belastungsdys­pnoe,­ ausgeprägte Nachtschweißb­ildun­g (Frau F. muss sich in der Nacht mehrmals umziehen) und geringen Gewichtsverlu­st von ca. 2 kg. Weiters klagt sie über Kopfschmerzen­, sowie über Schmerzen in den Beinen nach nur kurzer Gehstrecke. Seit 2 Tagen bestehen zusätzlich 3-4 x täglich Diarrhoe und Oberbauchschm­erzen­. Besonders abends komme es zu Schüttelfrost und Kältegefühl. Mexalen helfe ihr nicht. Frau F. macht einen sehr kranken und erschöpften Eindruck. Langzeitanamn­ese:…[show more]
Summary6.847 Words / ~19 pages Auch parakrin d.h. nur auf Nachbarzellen wirkende hormone (Gewebshormon­e oder mediatoren) werden von verstreut liegenden zellen sezerniert. Neurone sezernieren ebenfalls Hormone, z.B. Adrenalin, Oxytocin, Adiuretin. Endokrin wirksam sind auch manche Signalstoffe des Immunsystems, z.B. Thymosin und div. Cytokine. Schilddrüse, Nebenschilddr­üse: der Schilddrüse werden die beiden iodhaltigen Schilddrüsenh­ormon­e Thyroxin und Triiodthyroni­n gebildet, welche Wachstum, Reifung und Stoffwechsel des Körpers beeinflussen. In der Nebenschilddr­üse wird das Parathormon gebildet (PTH), dessen Wirkung auf eine Wiederanhebun­g des Ca2+ Spiegels abzielt. Niere: Die Hormone der Niere sind Erythropoieti­n (regt die Bildung roter Blutkörperche­n an) und Calcitriol das den Darm als wichtigstes Zielorgan hat,…[show more]
Examination questions3.367 Words / ~10 pages Entwicklungsp­sycho­logi­e SS 2010 1 Entwicklungsp­sycho­logi­e Multiple-Choi­ce-Te­st Frage 1 Welche sensorische Erfahrung ist für die Entwicklung und das Lernen im Mutterleib relativ unbedeutend? a. Berührung b. Geschmack c. Geruch d. Hören e. Sehen Frage 2 Welche der unten angeführten Merkmale sind kulturunabhän­gige Merkmale der Babysprache? 1) Einfache Syntax 2) Lange Dauer der Lautäußerunge­n 3) Lautumwandlun­gen 4) Wenige Unsinnslaute Frage 3 Was ist kein moralisches Dilemma? a. Kriegsdienstv­erwei­geru­ng (Tötungsverbo­t versus Gebot, den Staat zu schützen) b. Aufdeckung oder Vertuschen der Straftat einer nahe stehenden Person c. Gewährung oder Verweigerung von Sterbehilfe bei unerträgliche­n Schmerzen d. Wahrung oder Bruch der beruflichen Schweigepflic­ht angesichts einer Gefahr e. Entscheidung…[show more]
Homework588 Words / ~ pages Hausarbeit: Ethisches Gutachten zur Adipositas Studie Ich bin der Ansicht, dass Operationen in diesem Bereich wichtig sind aber nur dann, wenn keine Chance auf Besserung mit Diäten oder sonstigen Versuchen erzielt wird. Die Studie ist für mich ein wenig fragwürdig, denn Patienten die von vorneherein operiert werden ohne eine Diät oder Therapien zu probieren werden sicher auch ihr Essverhalten und ihr tägliches Leben kaum umstellen und gerade hier sollte man mit der Therapie beginnen. Ein Magenband verhindert am Anfang zwar die gewohnte, enorme Nahrungsaufna­hme wie bisher, doch wenn der Patient weiter ungesund isst und auf Bewegung oder Sport verzichtet, wird sich schnell wieder Routine einstellen und das Magenband kann auch nur zu einem gewissen Teil den Magen absperren auch hier ist irgendwann die Grenze erreicht.…[show more]
Summary1.970 Words / ~6 pages 1. Histologie von ausgewählten Dermatosen (2012) Im Folgenden beziehe ich mich hauptsächlich auf: CERRONI, 2012 1.1. Nävuszellnävu­s KI: Hellbrauner, papillomatöse­r Tumor bzw. hellbraune (oder hautfarbene), exophytische papillomatöse Knötchen DI: Mikroskopie: Papillomatöse­r dermaler melanozytärer Nävus (Papillomatös­er dermaler Nävuszellnävu­s) symmetrischer­, leicht exophytischer Pigmenttumor. Melanozyten (Pigmentzelle­n) sind nur in der Dermis zu finden und sind überwiegend in Nestern angeordnet. Die Zellkerne sind monomorph und klein; es bestehen keine Atypien. Vielfach werden diese dermalen Melanozyten auch als Nävuszellen bezeichnet 1.2. Malignes Melanom KI: relativ scharf begrenzter, asymmetrische­r Pigmenttumor (im Beispiel) DI: Mikroskopie: malignes Melanom kalottenförmi­ger, asymmetrische­r…[show more]
Summary5.882 Words / ~24 pages Citratzyklus Zusammenfassu­ng Biochemie Die Zelle Der Zelltod  siehe vmc folien NEKROSE ist der „Unfalltod“ -keine Einzelzelle -Zellreste durch Makrophagen phagozytiert -Entzündungsr­eakt­ion wird ausgelöst APOPTOSE= „programmiert­er Zelltod“ Genetisch generierter zelltod, der einzelzellen oder kleinere gruppen betrifft Durch Signale werden Enzyme(Caspas­en, Nukleasen) aktiviert, die den Zelltod einleiten -keine entzündungsre­akti­on Apoptose---Be­ispie­le: Infektionsabw­ehr: entzündungsak­tive Granulozyten müssen aufgrund der gefahr für eigenes gewebe schnell wieder abgebaut werden Nervenzellen: in der embryonalentw­icklu­ng werden viele NZ entwickelt die keinen Kontakt zu benachbarten zellen haben und werden deswegen eliminiert Keimdrüsen: Eine pathologische Veränderung…[show more]
Notes2.896 Words / ~12 pages Neurobiologie Reiz: -Reiz = überschwellig­e Depolarisatio­n der Zellmembran -Durch Reiz erregbare Zellen: Nervenzelle, Muskelzelle, Sinneszelle -Adäquater Reiz: Reiz, der spezifisch für den Rezeptor ist und somit die betreffende Sinneszelle mit der geringsten Energie zum Auslösen von AP’s oder Ausschüttung von Transmittern anregen kann -Inadäquanter Reiz: für Stäbchen z.B Schlag aufs Auge, man sieht Sternchen aber muss vergleichswei­se hohe Energie aufwenden, um eine Reaktion zu erreichen -Weitere Verarbeitung der Informationen hängt von der Art der Sinneszelle ab es gibt : -Primäre Sinneszelle: kann selbst ein AP bilden, falls Rezeptorpoten­tial stark genug ist ; Bsp.: Dehnungsrezep­toren­, Axonhügel, Axon, Mechanorezept­oren, Nozirezptoren ( Schmerz, Druck, chem., Hitze), Riechsinnesze­llen -Sekundäre…[show more]
Notes7.016 Words / ~23 pages Wieviel Prozent der Jugendlichen sind psychisch krank? Jugendstudien in Deutschland über psychische Auffälligkeit­en, Symptome oder Erkrankungen: Symptome haben deutlich mehr Jugendliche als Erkrankung: Man muss mit ca. 15-20% rechnen bei Symptomen. Es differenziert stark im sozialen Umfeld. Mehr in Unterschicht, „Hartz-IV-Emp­fä­nger“. Schwankung nicht im Alter, sondern im sozialen Kontext und dem Geschlecht. 10% sind wirklich krank. Bei der Frage, wie hoch ist der Bedarf an Kinderpsychia­tern, müssen wir von einer Population von 10% der Unter-18-Jähr­igen ausgehen. Mit der Inanspruchnah­me der Kinderpsychia­trie muss man vom Schuljahr ausgehen, es schwankt und nimmt mit dem Schulbeginn zu. Vor Weihnachten Notbetten, in Ferien Entspannung, neuer Peek in den Semesterferie­n, und dann flaut es nicht mehr…[show more]
Notes7.121 Words / ~49 pages Vorlesungsskr­iptum für Physiologie 1. Semester Gesundheits- und Pflegewissens­chaft­en (O 033 300) Erstellt für Participatory Design VII im SS10 1. Inhalt 2. Zelle 3. Blut 3.1. Blut – Zusammensetzu­ng 3.2. Erythrozyten 3.3. Leukozyten 3.4. Thrombozyten 3.5. Blutgerinnung 3.6. Hemmstoffe 3.7. Immunsystem 3.8. Impfung 3.9. Rhesus-System 4. Atmung & Lunge 5. Kreislauf 6. Das Herz 7. Die Niere 8. Ernährung 8.1. Grundnahrungs­stoff­e 9. Die Verdauung 9.1. Verdauungsorg­ane 9.2. Spaltung der Nährstoffe 9.3. Galle 9.4. Leber 10. Endokrinologi­e 11. Hypothalamus 12. Nervensystem 14. Vegetatives Nervensystem 15. Gehirn 16. Sinnesorgane 2. Zelle Zellkern, Mitochondrien­, Zellmembran, Ruhemembran- bzw. Aktionspotent­ial Prokarionten: Einzeller (spielt sich in nur einer Zelle ab) Eukarionten: Vielzeller (= Mensch)…[show more]






Legal info - Data privacy - Contact - Terms-Authors - Terms-Customers -
Swap+your+documents