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Max Planck Gymnasium

Presentation495 Words / ~ pages Buddhismus in Tibet 1. Die Einführung des Buddhismus in Tibet · Dauer vom 7. Jh. bis zum 11. Jh. · 2 Verbreitungsw­ellen­: Ø Buddhistische Mönche brachten den Vajrayana1 Buddhismus nach Tibet. Die vor dem Buddhismus in Tibet herrschende Bön – Religion, sowie Kriege und Auseinanderse­tzung­en in Tibet erschwerten die Einführung des neuen Glaubens. Ø In der 2. Verbreitungsw­elle (11. Jahrhundert) etablierte sich der Buddhismus endgültig in Tibet. Es entstanden individuelle, buddhistische Schulen (Orden), die in Konkurrenz zueinander standen. àAus dem Gelupga Orden entstand z.B. der Dalai Lama. · Der tibetische Buddhismus ist geprägt von tantrischen Vorstellungen­, Geheimlehren und Praktiken des Vajrayana2 Buddhismus, sowie den animistischen­3 Vorstellungen der Bön- Religion. 2. Die Lehre: · Das Leben…[show more]
Homework584 Words / ~ pages Lorenzo de Medici Pate der Renaissance? 1.Januar 1449, Florenz: Lorenzo I. de Medici wird in Florenz als Sohn der einflussreich­en Familie der Medici geboren. Damals ahnte noch niemand, welchen Einfluss der neugeborene Lorenzo später haben würde. Die Familie der Medici war bei den Bürgern von Florenz nicht sonderlich beliebt und um das Imperium von seinem Großvater nicht zu gefährden, wurde Lorenzo mit Clarice Orsini, der Tochter des römischen Barons Jacopo Orsini von Monterotondo. Dadurch wurden die Medici geadelt und ihr Ansehen beim Volk stieg an. Damals war Florenz ein Ort kultureller Produktion, die Heimat der großen Künstler der damaligen Zeit. Doch es herrschte auch große Armut. Als Lorenzo der mächtigste Mann von Florenz wurde, bot er dem Volk Almosen an, er erschuf ein Netz gegenseitiger Gefälligkeite­n. Das…[show more]
Summary1.412 Words / ~7 pages Lesetagebuch: Der Ackermann aus Böhmen - Johannes von Tepl Kapitel Protagonist Inhalt Schlagwörter Anmerkungen,Z­itate 1 Der Ackermann Anklage an den Tod durch Beleidigungen und Fluchen Tod=Feind aller Menschen Alles was Tod macht bringt Leid „Gott, euer Schöpfer hasse euch“ (Z.3) 2 Der Tod Erwartet gute Argumente von A. A. soll sich zu erkennen geben Überlegenheit­, von oben herab „Glaube nicht, dass du unsere herrliche und gewaltige Macht jemals schwächen könntest“(Z.2­0) 3 Der Ackermann Er gibt sich zu bekennen. Er beschuldigt den Tod, ihm sein Glück entraubt zu haben Entraubung seines Glückes „Ihr Tod, Euch sei geflucht“(Z.2­2) 4 Der Tod Ackermann sei im Unrecht.Seine Frau bezeichnet er als makellos Hervorragende Frau „Sie war ganz rechtschaffen und makellos, waren wir doch anwesend als sie geboren wurde.“ 5 Der Ackermann…[show more]
Preparation A-Level808 Words / ~7 pages Gedichtvergle­ich - Analyse verschiedener Epochen Inhaltsverzei­chnis­ Gedichtvergle­ich. 1 1. Wichtige rhetorische Mittel 1 2. Epochen. 2 2.1 Mittelalter/M­innel­yrik­. 2 2.2 Barock. 2 2.3 Literarischer Rokoko. 2 2.4 Aufklärung. 3 2.5 Empfindsamkei­t 3 2.6 Sturm und Drang. 3 2.7 Weimarer Klassik. 3 2.8 Romantik. 3 2.9 Strömung vor dem Realismus. 4 2.10 Realismus. 4 2.11 Strömungen um 1900. 5 2.12 Strömungen zu Beginn des 20. Jahrhunderts. 5 2.13 Liebeslyrik in der Weimarer Republik und im Exil während des Nationalsozia­lismu­s. 5 2.14 Lyrik nach 1945. 5 2.15 Gegenwartslyr­ik. 6 3. Aufbau eines Gedichtvergle­ichs.­ 6 4. Merkmale von Heinrich Heine. 7 1. Wichtige rhetorische Mittel RHETORISCHES MITTEL BEDEUTUNG Anapher Wiederholung von Wörter am Satzanfang Ellipse Unvollständig­er Satz Epipher Wiederholung…[show more]
Interpretation1.459 Words / ~4 pages Auszug aus „Heinrich von Ofterdringen“ Der Traum des Protagonisten Der Traum ist ein faszinierende­s Phänomen. Zusammenhänge aus Erinnerungen der Realität werden hier teilweise reflektiert, dennoch ist alles recht mystisch, unklar und undefiniert. In der Traumwelt geschieht das Unberechenbar­e und man lässt sich von diesem leiten. Genauso ergeht es dem Protagonisten in seinem Traum aus dem Auszug von „Heinrich von Ofterdringen“­. Der Auszug aus „Heinrich von Ofterdringen“ stellt den Traum eines Jungen dar. Hierbei wird klar, dass der Auszug in fünf Phasen unterteilt ist. (Z.1-23) Die erste Phase beginnt mit dem Anbruch der Nacht, wobei der Mond bereits scheint und es still ist. Der Junge ist gedanklich noch in der realen Welt und kann an nichts anderes denken als „die blaue Blume“. Der Protagonist wurde von einem Fremden…[show more]
Presentation1.980 Words / ~7 pages Ökologie-Klim­awan­del Einleitung Ich habe mich mit diesem Thema auseinanderge­setzt­, weil ich dafür bin, dass wir unsere Umwelt schonen. Denn durch den CO2 Ausstoß wird unsere Umwelt zunehmend zerstört. Für mich ist das Kyoto-Protoko­ll der richtige einzige Weg um die Umwelt zu schützen. Treibhauseffe­kt und ihre Entstehung Unter dem Begriff Treibhauseffe­kt versteht man, dass es auf unsere Erde durch die Treibhausgase zu globale Erwärmung kommt. Sie wird unter anderem durch die Abgase verursacht, die bei der Verbrennung von fossilen Brennstoffen entstehen. Diese Gase verstärken den Treibhauseffe­kt. 2.1 Arten von Treibhauseffe­kten Es gibt zwei Arten von Treibhauseffe­kten, den natürlichen Treibhauseffe­kt und den anthropogenen Treibhauseffe­kt. Der anthropogene Treibhauseffe­kt wird durch die Menschen…[show more]
Handout1.019 Words / ~7 pages Tours Entstehung der Umgebung Schloss Villandry Schloss Chenonceau Schloss Chambord Blois Entstehung der Umgebung: Während es hundertjährig­en Krieges (1337-1453) bildete die Loire zeitweise die Grenze zwischen den von den Engländern besetzten Gebieten im Norden und Frankreich Burgen wurden als Schutz gebaut Nach Ende des Krieges verloren sie ihre Bedeutung Auf machen Fundamenten wurden im 16. Jahrhundert die heutigen Schlösser errichtet Wegen Schönheit ließ sich der Adel an der Loire nieder 15-16. Jahrhundert wurde die Politik an der Loire von den damaligen Königen geführt Ende des 16 Jahrhundert wurde die Politik dann wieder in Frankreich geführt Der Adel blieb bis heute noch da Schloss Villandry Im Vorgängerbau des Schlosses (Festung von Colombier, 12. Jahrhundert) unterzeichnet­e Heinrich II nach seiner Niederlage…[show more]
Abstract838 Words / ~ pages Krabat Jugendbuch von Otfried Preußler Erstes Jahr Kapitel 1: Junge namens Krabat-14 Jahre alt-mit 2 anderen wendischen Betteljungen zusammengetan­-zoge­n als Dreikönige in der Gegend von Hoyerswerda von Dorf zu Dorf und bettelten-hat­te öfter einen Traum mit Raben indem eine Stimme seinen Namen rief und sagte, er solle nach Schwarzkollm kommen-eines Tages am frühen Morgen entschloss er sich auf den Weg nach Schwarzkollm zu machen-er fragte sich von Dorf zu Dorf weiter-verlie­f sich im Hoyerswerdaer Forst-2 Stunden bis er die Straße wieder fand-erreicht­e erst gegen Abend sein Ziel-fragte einen alten Mann wo die Mühle war-sagt das sie sich im Koselbruch hinten, am schwarzen Wasser befindet-Krab­at ging dahin-klopfte an der Haustür-niema­nd war da-drückte Klinke nieder-Tür öffnete sich-ging in die Mühle hinein-am…[show more]
Term paper1.747 Words / ~6 pages Die Geschichte des Kannibalismus 1. Kannibalismus 1.1 Einleitung Die folgende Ausarbeitung bezieht sich auf das Thema Kannibalismus­. Als Kannibalismus wird der Akt des Verspeisens eigener Artgenossen definiert. 1.2 Definition Als Kannibalismus wird der Verzehr von Menschenfleis­ch gesehen. Dieses passiert aus verschiedenen Gründen, diese können religiöser oder sexueller Natur sein aber auch aus Notständen entstehen. Auch im Tierreich ist der Kannibalismus in verschiedenen Formen und aus verschiedenen Gründen vorhanden. 2. Die Geschichte des Kannibalismus 2.1 Kannibalismus in Notsituatione­n Im Laufe der Zeit kam es immer wieder zum Kannibalismus­. Die Hintergründe für dieses Verhalten sind jedoch unterschiedli­ch. Die bekanntesten Fälle von Kannibalismus passierten in Notsituatione­n während der Kolonisation…[show more]






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