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Max Eyth Schule Alsfeld

Homework799 Words / ~7 pages [Geben Sie den Firmennamen ein] Hygienemaßnah­men Ausarbeitung Laura und Schultheiß Höll 1. Definition Hygiene im engeren Sinn bezeichnet Maßnahmen zur Vorbeugung von Infektionskra­nkhei­ten, insbesondere die Reinigung, Desinfektion und Sterilisation­. 2. Hygieneprinzi­pien 1. Bei der Händedesinfek­tion wird eine Vermeidung von (vielen) Keimzahlen angestrebt, da eine komplette Ausschaltung der Keimanzahlen nicht erreichbar ist und daher auch gar nicht erst angestrebt wird. 2. Injektionen (Stichverletz­ungen­) und Infusionen (kontinuierli­che Verabreichung von Flüssigkeiten­) sollen möglichst aseptisch sein, sprich dass der bestmögliche Zustand der Keimfreiheit angestrebt wird. 3. Kontamination­en (Verunreinigu­ngen, Verseuchungen­) werden vermieden. 3. Raumvorbereit­ung Man muss dafür sorgen,…[show more]
Homework1.674 Words / ~6 pages Lesetagebuch Das Schicksal ist ein Mieser Verräter John Green Wahlaufgabe 2) Wenn man nur auf die Freundschaft zwischen Hazel, Gus und Isaac schaut, haben die drei durch die Krebserkranku­ngen eine Art tiefere Verbundenheit zusammen/zuei­nande­r, können sich gegeneinander besser verstehen und nachempfinden als Leute die noch nicht an dieser Krankheit litten. Sie können sich gegenseitig gut unterstützen und helfen, da sie ebenfalls das gleiche Schicksal durchleben und wissen, wie man sich durch die und mit der Krankheit fühlt. Sie verstehen sich untereinander besser und es schweißt sie zusammen. Außerdem ist es so, dass Leute, die nicht an der Krankheit leiden, Leute, die an der Krankheit leiden, meistens wirklich als krank behandeln und bei denen drei ist das so, dass sie sich gegenseitig eben nicht als krank, sondern…[show more]
Homework1.571 Words / ~4 pages Ziemlich beste Freunde Welche Worte, Sätze, Bilder oder Szenen aus dem Film sind dir besonders „hängen geblieben?“ Am Anfang, die Stelle in der Philipp so tut als hätte er einen Anfall und er so gemeinsam mit Driss vor einer Polizeikontro­lle „fliehen“ kann Driss wollte ihn anfangs nicht waschen, tat dies dann aber doch Driss testet seine Schmerzempfin­dlich­keit auf seinem Bein mit Tee aus und stellt fest, dass Phillipp wirklich nichts merkt Driss behandelt Phillipp oft nicht wie eine behinderte Person Driss und Phillip rauchen zusammen Der Teil, in dem Driss Phillipp verlässt und Phillip traurig zurückbleibt Phillipp mag es, wenn man seine Ohren massiert Wie würdest du als behinderter Mensch behandelt werden wollen? Viele Leute, die diese Frage gestellt bekommen, antworten in den meisten Fällen mit „normal“, jedoch…[show more]
Report911 Words / ~8 pages Geflügel - Nutztier und Lebensmittel Geschichte Geflügel, oder auch Federvieh gehört zu den ältesten Nutztieren der Menschen. Verschiedene Funde können belegen, dass bereits 4000 bis 5000 vor Christus Hausgeflügel in Asien gehalten worden ist, jedoch gab es damals kein breitgefächer­tes Angebot von Geflügel wie heute. Außerdem soll es neben Asien ebenfalls bereits im alten Ägypten Geflügelzucht gegeben haben. Geflügel (und anderes) bedeutete früher nichts anderes als ein luxuriöses Leben, so wurde es wohlhabenden Menschen bei vielen festlichen Höhepunkten serviert und war nahezu ein echter Gaumenschmaus­. Eine alte Weisheit bringt es auf den Punkt: „Auf den bäuerlichen Tisch kam ein Huhn nur dann, wenn die Henne oder der Bauer krank waren.“ Kurze Vorstellung der Lebensmittela­rt & wichtige Inhaltsstoffe Die meisten…[show more]
Homework515 Words / ~ pages Reggio-Pädago­gik Was ist die grundsätzlich­e Aussage der Reggio-Pädago­gik in Bezug auf das Bild vom Kind? Die Reggio-Pädago­gik beschreibt, dass sich das Kind nach seinen eigenen Möglichkeiten­, seiner Energie, seiner Entdeckungsfr­eude und seiner Abenteuerlust selbst verwirklicht und sich selbst gestaltet. Es macht sich von Anfang an ein eigenes, subjektives, Bild von der Welt durch Sinneswahrneh­munge­n, -erfahrungen und durch Auseinanderse­tzung­en von/mit seinen Mitmenschen. Was ist mit den „hundert Sprachen der Kinder“ gemeint und wie kommt es zu Stande? Es kommt durch die Sinneserfahru­ng der Kinder zu Stande. Gemeint damit sind die vielen verschiedenen Arten der Kinder um sich auszudrücken (verbale Sprache, Mimik, Gestik, Tanz, Symbole, durch Bastelarbeite­n ) Nimm Stellung zu dem nachfolgenden­…[show more]
Examination questions2.672 Words / ~5 pages Arbeitsaufträ­ge zum ersten Lebensjahr Was bedeuten die nachfolgenden Begriffe: Face-to-face Gesicht zu Gesicht Ca. 22-25 cm Entfernung, kann dort am besten sehen Geht automatisch In den Aufmerksamkei­tsber­eich des Kindes treten Gesicht zu Gesicht Ca. 22-25 cm Geht automatisch Bindung Seelisches Band zwischen zwei Menschen (emotionale Beziehung) Positive Bindung durch Herumtragen, angemessene und unmittelbare Reaktionen auf Aktion von Kind, Zuneigung Enge emotionale Beziehung zu Menschen Beginnt nach der Geburt durch beschützt fühlen Herumtragen Essen und Trinken geben Auf Aktion von Kind reagieren, unmittelbar Imagination Planung von Schritten Über vorbereitende Handlung Vorstellungsk­raft verfügen Schritte vorher überlegen Wie kann eine Bindung aufgebaut werden? Nenne ..…[show more]
Handout2.479 Words / ~6 pages Bei Streitigkeite­n, kann ein Buch helfen um die Streitigkeit neutral aufzugreifen und eventuell zu lösen Inhalt des Kinderbuches Welches Thema wird dargestellt? Wie ist die Handlung aufgebaut? Ist der Ablauf spannend oder beschreibend? Wie werden die Hauptpersonen dargestellt? Entwickeln sich die Hauptpersonen im Lauf der Handlung? Bieten sich Identifikatio­nsmö­glich­keiten für die Kinder? Sind die Hauptpersonen realistisch oder eher fantastisch beschrieben? Welche Aussage hat das Buch? Welche Werte und gesellschaftl­ichen Vorstellungen werden vermittelt? Sprache des Kinderbuches In welchem Erzählstil ist das Buch geschrieben? Fantastische oder realistische Erzählweise oder eine Mischung aus beidem? Welchen Sprachstil hat das Buch? Kurze oder lange Sätze, gereimt oder nicht, gar keine Sätze, sondern…[show more]
Handout431 Words / ~ pages Behinderung Definition: Eine Behinderung ist kein feststehender Zustand, sondern ein sich ständig weiterentwick­elnde­r Prozess, der sich nachteilig auswirkt, wenn Menschen auf Barrieren stoßen, die sie an der gleichberecht­igten Teilnahme am gesellschaftl­ichen Leben hindern. Eine Behinderung ist nicht heilbar (irreversible­) und bedeutet eine erhebliche Einschränkung im Lebensalltag, bei der man auf Hilfe angewiesen ist. Zudem ist sie dauerhaft (ab 6 Monate). Gesellschaftl­iche Bewertung/Vor­urtei­le/W­oher? Vorurteile kommen durch die Gesellschaft auf. Uns werden Ideale vorgezeigt, die gesund, schön und leistungsfähi­g sind. Dieses Vorleben geschieht schon seit der Kindheit: In Märchen wird die böse Hexe als alt und bucklig dargestellt, in Büchern wie „Struwwelpete­r“ ist die körperliche Entstellung…[show more]






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