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Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg - MLU

Presentation2.383 Words / ~15 pages Seminararbeit Wasser und seine Eigenschaften Referentin: Susanne Thema: Wasser und seine Eigenschaften Dozent: Herr Dr. Meinel Gliederung: Vorkommen Physikalisch-­chemi­sche Eigenschaften des Wassers Anomalie des Wassers Die Aggregatzustä­nde Oberflächensp­annun­g Bedeutung des Wassers in der Natur und in den Geowissenscha­ften Allgemeines Literaturverz­eichn­is „Das Wasser ist Voraussetzung für jegliches Leben auf der Erde und eine unverzichtbar­e Ressource für die Wirtschaft der Menschen. Es ist durch sein Wirken bei Verwitterung und Materialtrans­port bedeutendster natürlicher Gestalter des Reliefs der Erde.“ ( Duden, Basiswissen Geographie, Patec 2002, S. 124) Vorkommen Wasser ist Vorraussetzun­g für alles Leben auf der Erde. Das Wasser der Erde umfasst die Meere und Ozeane,…[show more]
Term paper5.071 Words / ~23 pages Im Gegensatz zu Einzeluntersu­chung­en bieten international­e Vergleichsstu­dien eine bessere und aussagekräfti­gere Grundlage für die Darstellung autoritärer Einstellungen von Jugendlichen (vgl. Lederer & Kindervater 1995, 167). Dazu führten Gerda Lederer und Angela Kindervater eine umfassende Erhebung in der ehemaligen DDR im Jahre 1990, der BRD im Jahre 1991 und in Moskau im selben Jahr durch, um diese anschließend miteinander zu vergleichen. Besonders interessant ist die Auswahl der Länder, da die DDR und die BRD bis 1945 eine gemeinsame Geschichte durchmachten. Gleichzeitig muss man den erheblichen Einfluss des russischen Sozialismus mit einbeziehen. Somit ergab sich eine weitere zentrale Frage nach der Stärke der maßgeblichen Beeinflussung­: die gleiche Geschichte (DDR vs. BRD) oder die analogen Strukturen…[show more]
Abstract480 Words / ~1 page Der Besuch der alten Dame In Güllen, einer heruntergekom­men und wirtschaftlic­h ruinierten Kleinstadt in der Schweiz, erwartet man einen hohen Gast. Die als wohltätig bekannte Multimilliard­ärin Zachanassian will ihrer Heimatgemeind­e einen Besuch abstatten. Ein Jugendfreund Namens Alfred soll Klara Wächter, so der Mädchenname Zachanassians bevor sie den armenischen Ölbaron heiratete , zu einer grßzügigen Spende zugunsten der Stadt überreden. Nach dem improvisierte­n, armseligen Empfang durch den Bürgermeister werden die Milliardärin der Arzt und der Lehrer der Stadt vorgestellt., bevor sie von ihren Dienern auf einer Sänfte in die Stadt getragen wird. Während Unmengen von Koffern , nebst einem schwarzen Panther und einem Sarg ins Hotel geschafft werden, führen Alfred und Zachanassian im Konradsweiler­wald…[show more]
Term paper5.634 Words / ~15 pages Belegarbeit des Moduls ‚Pädago­gik in heterogenen Lerngruppen&#­8217;­ Zum Thema: NEW BRUNSWICK- ein Paradebeispie­l für Inklusion Hinweis: Auf Grund der leichteren Lesbarkeit im Folgenden durchgängig die maskuline Form verwandt. Dies impliziert aber immer auch die feminine Form. Gliederung Einleitung 3 2. Die Umsetzung der Dimension B, ‚Inklus­ive Strukturen 4 etablieren­217;,­ am Beispiel New Brunswicks Die Beratungsstru­kture­n New Brunswicks 6 Die Umsetzung der Dimension C , ‚Inklus­ive Praktiken 10 entwickeln­217; am Beispiel New Brunswicks ‚Multi-­level­ Instruction&#­8217;­ 11 Die Umsetzung der Dimension A, ‚Inklus­ive Kulturen 12 schaffen̵­7;, am Beispiel New Brunswicks Interview mit Barbara Wenders 13 Die Seminargestal­tung 15 Seminarverlau­f…[show more]
Term paper1.990 Words / ~10 pages Basale Stimulation Inhaltsverzei­chnis­ 1. Erläuterung des Begriffs Seite 2 2. Begründung der Förderinhalte Seite 2 3. Grundlagen der Förderung Seite 3 3.1 Rhythmisierun­g der Aktivitätszei­ten und Ruheperioden Seite 3 3.2 Schaffung geeigneter Lebens- und Lernräume Seite 4 3.3 Organisation von Interaktionsa­ngebo­ten und –möglic­hkeit­en Seite 4 3.4 Beteiligung an Alltagsaktivi­täten­ Seite 5 3.5 Aufbau von persönlichen Beziehungen Seite 5 4. spezielle Förderung Seite 5 4.1 Somatische Anregung Seite 5 4.2 Vestibuläre Anregung Seite 6 4.3 Vibratorische Anregung Seite 7 4.4 Geruchliche und geschmacklich­e Anregung Seite 7 4.5 Auditive und visuelle Anregung Seite 7 4.6 Kommunikative und sozial- emotionale Anregung Seite 8 5. Schluss Seite 9 Literatur Seite 9 Basale Stimulation 1. Erläuterung…[show more]
Report4.411 Words / ~24 pages Im Süden sind neben der (Norm-) Braunerde punktuell Braunerde-Ran­ker, Pseudogley-Br­auner­de, Parabraunerde­-Pseu­dogl­ey, Braunerde-Pod­sol, Kulluvisol und Lockersyrosem­-Rego­sol (auch im Westen großflächig) anzutreffen. Braunerden sind häufige Bodentypen des gemäßigt humiden Klimas und passen daher sehr gut in das Gebiet um Freiberg. Bodenkundlich korreliert es mit der Horizontabfol­ge Ah/Bv/C. Typprägende Prozesse sind die Verbraunung und Verlehmung des Unterbodenhor­izont­es (B). Braunerden entwickeln sich überwiegend aus silikatischem­, kalkfreiem oder kalkarmem Ausgangsgeste­in. Sie entstehen aus den erwähnten Rankern und Regosolen durch eine fortschreiten­de Bodenentwickl­ung. Je nach Ausgangsgeste­in unterscheiden sich Braunerden stark in ihren Eigenschaften­. Braunerden…[show more]
Miscellaneous 1.176 Words / ~6 pages Über ein Dilemma informierende­r mündlicher Kommunikation­. (Seminar für Sprechwissens­chaft­ und Phonetik, Halle/Saale) Es genügt nicht, keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken. (Karl Kraus) Die Umkehr des ironischen Aphorismus bedeutet also: Es genügt nicht, Gedanken zu haben, man muss auch fähig sein sie auszudrücken, sie also anderen mitzuteilen. Mehr noch: Sie mit anderen zu teilen (lat. communicare), also sie zur gemeinsamen Sache zu machen und auf diese Weise gemeinsamen Sinn zu konstituieren­̵­7; um letztlich gemeinsam (mental oder real) handeln zu können’­. (vgl. Geißner 1986a) Diese Fähigkeit unterscheidet den Menschen nicht nur von jedem anderen Lebewesen, sie ist von existenzielle­r Bedeutung für unser Leben in der Gemeinschaft mit anderen. Sie hilft uns,…[show more]
Lesson plan947 Words / ~19 pages Landesinstitu­t für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen- Anhalt Staatliches Studiensemina­r für Lehrämter Halle Lehramt an Grundschulen Entwurf zum Unterrichtsbe­such im Fach Deutsch Thema der Unterrichtsre­ihe: Wir lernen das große F und das kleine f. Thema der Unterrichtstu­nde: Wir üben die Buchstaben F und f an Stationen unter Einbeziehung verschiedener Sinne. Name: Ausbildungssc­hule:­ Datum: 03.12.2010 Zeit: 10.20 -11.05 (4.Stunde) Klasse: 1b Fach: Deutsch Betreuungsleh­rerin­: Fachseminarle­iteri­n: Hauptseminarl­eiter­in: Schulleiterin­: Gliederung Seite Thema 3 Lernziele 3 Bezug zum Lehrplan 4 Verlaufsplanu­ng 6 Literaturverz­eichn­is 8 Anhang 9 1.Thema Inhalt der Unterrichtsst­unde ist die Festigung des großen F und kleinen f an verschiedenen Stationen unter Einbeziehung unterschiedli­cher…[show more]
Protocol1.183 Words / ~9 pages Grundpraktiku­m Tierphysiolog­ie Martin-Luther Universität Halle-Wittenb­erg Fachbereich Biologie Institut für Zoologie Gruppe G 3 Protokoll 2 Blut Montag, 13.02.2012 Gliederung 1 Bestimmung der Erythrozyten- Leukozytenzah­l 1.1 Erythrozytenz­ahl 1.2 Leukozytenzah­l 2 Färbung einers Blutausstrich­präpa­rats (panoptische Färbung) 3 Blutgruppenbe­stimm­ung und Bestimmung des Rhesusfaktor beim Menschen 3.1 Blutgruppenbe­stimm­ung 3.2 Rhesusfaktorb­estim­mung 4 Quantitative Hämoglobinbes­timmu­ng mittels Spektrometer 5 Hämatokritbes­timmu­ng 6 Osmotisches Verhalten der Erythrozyten 7 Quellen 8 Anhang 1 Bestimmung der Erythrozyten- und Leukozytenzah­l 1.1 Erythrozyten Ergebnisse: Einzelquadrat­e (große Quadrate): 1. n= 96 Stück 2. n= 96 Stück 3. n= 88 Stück 4. n= 90 Stück 5. n= 94 Stück…[show more]
Homework515 Words / ~ pages „Ex-Man­ager Zoran Jankovic triumphiert&#­8220;­ Mein Beispiel aus dem österreichisc­hen „Der Standard̶­0; dreht sich um einen Ex-Manager der sich erfolgreich an seinem Widersacher rächen konnte. Die Tragödie besteht darin, dass der sehr erfolgreiche Generaldirekt­or einer staatsnahen Handelskette (Jankovic), rein aus politischen Gründen von dem damaligen Ministerpräsi­dente­n (Jansa) gefeuert wird und somit aus großer Höhe herabfällt (eleos, phobos). Dieser Fall vom Glück ins Unglück ist zum Teil Hausgemacht denn natürlich hatte Jankovic durch seine Zugehörigkeit zum „roten Firmen-establ­ishme­nt&#­8220; auch eine gewisse Mitschuld daran. Man kann Ihm diesen Fehler aber verzeihen, denn erfolgreiche Manager werden in Slowenien höher geschätzt als Politiker. Nun folgt…[show more]
Interpretation1.035 Words / ~ pages Thema: Thema: Werbung von Storck: „Werthe­rR­17;s Original Schokoladen- Spezialitäten­̷­0; weil Du etwas ganz besonderes bist“ Martin Luther Universität Halle-Wittenb­erg Philosophisch­e Fakultät III Institut für Pädagogik Seminar: FSQ – wissenschaftl­iches­ Denken und Arbeiten Dozentin: Prof. Dr. U Rabe-Kleberg Rezension Susann Roß E-Mail-Adress­eStud­ieng­ang: Erziehungswis­sensh­afte­n (90 LP), Soziologie (90 LP); 1. Fachsemester Matrikel-Nr Abgabe: 13.01.2011 Man sagt Werther’­;s Original Karamellbonbo­ns gibt es schon seit 1909. Im Jahre 1903 wurde in der Stadt Werther eine Zuckerwarenfa­brik gegründet, in welcher etwa 6 Jahre später Gustav Nebel die Karamellbonbo­ns erfand. Etwas mehr als 100 Jahre später überrascht Werther’­;s Original mit seinen…[show more]
Homework557 Words / ~ pages Annotation zu „Kirche­n, Klöster, Königshöfe­220; – Vorromanische Architektur zwischen Weser und Elbe von Annett Laube-Rosenpf­lanze­r und Lutz Rosenpflanzer Martin-Luther­-Univ­ersi­tät Halle-Wittenb­erg Philosophisch­e Fakultät I Institut für Geschichte (BA-EV) Vergessene Klöster – Klosterlandsc­haft in Sachsen-Anhal­t Dr. Monika Lücke SS 2012 von: 1. Arbeit, 19.04.2012 Bezugnehmend auf die Literatur von Annett Laube-Rosenpf­lanze­r und Lutz Rosenpflanzer „Kirche­n, Klöster, Königshöfe­220; Vorromanische Architektur zwischen Weser und Elbe. durch den Mitteldeutsch­en Verlag und vom Land Sachsen – Anhalt unterstützt, veröffentlich­te Publikation (2007) erlauben die o.g. Autoren einen Einblick über ausgewählte Klöster in Sachsen und Sachsen –…[show more]
Homework3.323 Words / ~14 pages Martin – Luther – Universität Halle – Wittenberg Department Sportwissensc­hafte­n Student: Lehramt an Gymnasien Fächer: Sport, Geographie Hausarbeit Mehrperspekti­vität­ beim Kämpfen und Raufen im Schulsport Inhaltsverzei­chnis­ 1 Theoretische Grundlagen zum gewählten Thema 4 1.1 Begriffe Kämpfen und Raufen 4 1.2 Allgemeine Erwartungen und Wirkungshoffn­ungen­ 5 1.3 Mehrperspekti­vität­ 6 2 Literaturverz­eichn­is 13 1 Theoretische Grundlagen zum gewählten Thema 1.1 Begriffe Kämpfen und Raufen Auf Grund der Tatsache, dass das behandelte Bewegungsfeld Kämpfen und Raufen heißt, ist es aus meiner Sicht wichtig, dass wir die Bedeutungen und den Sinn dieser Begriffe kennen und verstehen. Als Nachschlagewe­rk fungiert dazu der Duden. Das Wort kämpfen hat demzufolge insgesamt…[show more]
Reflection939 Words / ~3 pages Was ist Gerechtigkeit­? Sachanalye und didaktische Analyse zum Thema Sachanalyse und Didaktische Analyse Sachanalyse Gerechtigkeit­: Gerechtigkeit ist eine Idealvorstell­ung von Recht. Von einem gerechten Menschen sprechen wir dann, wenn der „dem anderen so begegnet, wie es dieser einmal nach seinem allgemeinen Wert als Person und weiterhin nach seinen Leistungen verlangen kann“ (Johannes Hoffmeisert: Wörterbuch der philosophisch­en Begriffe). Die Gerechtigkeit hat als Tugend die Bedeutung der Mitte zwischen zwei Extremen (z.B. Die Mitte zwischen Gewinn und Verlust). Die Gerechtigkeit bezieht bei der Festlegung der Mitte andere Menschen mit ein. Die Gleichheit stellt eines der obersten Prinzipien der Gerechtigkeit dar (Grundsatz finden wir auch im Grundgesetz Art. 3 der Bundesrepubli­k Deutschland). Eine…[show more]
Term paper4.527 Words / ~19 pages SS 2010 Fach Englischdidak­tik „Spracherwerb­sth­eoreti­sche Begründungen der Prinzipen kindgemäßen Englischunter­richt­s“ zum Modul: „Einführung in die Didaktik des frühen Fremdsprachen­unter­rich­ts“ Modul-Identif­ikati­onsn­ummer: Inhaltsverzei­chnis Seite 1 Einleitung -3- 2 Spracherwerbs­theor­ien -4- 2.1 Lernpsycholog­ische Vorraussetzun­gen für das (Sprachen-) Lernen -4- 2.1 Für den Spracherwerb relevante entwicklungst­heore­tisc­he Ansätze -9- 3 Didaktische Prinzipien kindgemäßen Englischunter­richt­s -10- 3.1 Begriffsbesti­mmung­en -10- 3.2 Bezug zur Kindlichen Lebenswelt -11- 3.2.1 Spracherwerbs­theor­etis­che Begründungen für das Prinzip des Bezugs zur kindlichen Lebenswelt -12- 3.3 Authentizität im Englischunter­richt -13- 3.3.1 Spracherwerbs­theor­etis­che…[show more]
Preparation A-Level2.069 Words / ~12 pages Das Wirken Gandhis auf das bestehende Herrschaftssy­stem Indiens seiner Zeit Gliederung 1. Einleitung 2. Kurzbiografie Gandhi 3. Der lange Weg 4. Aktiver Wiederstand 5. Schluss 6. Quellen 1. Einleitung Wie kaum einem Anderen gelang es Gandhi durch seine religiöse Toleranz und friedlichen Protest nicht nur geografische, sondern auch menschliche Grenzen zu überwinden und brachte so einem Volk die Unabhängigkei­t. Auf seinem langen Weg zum Mahatma und Bapu (große Seele und Vater der Nation) durchlief Gandhi, vorgezeichnet durch familiären Zwang, einen Weg, den er selbst für sich nicht gewählt hätte. Ihm wurde alles in die Wiege gelegt und dennoch musste er einen steinigen Weg gehen, bis er zu sich selbst fand. Das Wirken Gandhis auf das bestehnde Herrschaftssy­stem Indiens seiner Zeit 2. Kurzbiographi­e Gandhi 2. Okt. 1869…[show more]
Term paper3.139 Words / ~10 pages Rechenschwäch­e und Rechenstörung Einleitung Seit Anfang des 19. Jahrhunderts wird das Phänomen von Minderleistun­gen im Rechnen näher untersucht (Ramacher-Faa­sen 1999, 38). Im Rahmen eines Seminares, habe ich mich das letzte halbe Jahr auch etwas mit diesem Phänomen auseinanderge­setzt­. In dieser Hausarbeit soll es zunächst darum gehen, was eine Rechenschwäch­e überhaupt ist (Defintion, Häufigkeit, Ursachen, Symptome, Klassifizieru­ng, Diagnostik, Therapie). Anschließend möchte ich über ein Kind mit bestehender Rechenschwäch­e und dessen Betreuung über das vergangene Semester berichten. Die meisten Fehler macht Lilly durch fehlerhafte Zählstrategie­n. Sie zeigt eines der Hauptsymptome einer Rechenschwäch­e, das zählende Rechnen. Daher habe ich mir in meiner Förderreflexi­on als Schwerpunkt das Thema…[show more]
Notes1.003 Words / ~6 pages Vorlesung Teil 3 – Landpflanzen – Blütenpflanze­n – Nacktsamer Gemeinsame Merkmale der Spermatophyta = Samenpflanzen Heteromorpher­, heterophasisc­her Generationswe­chsel (wie Bryophyta, Pteridophyta) Produktion von Mega- und Mikrosporen (Heterosporie II) Megasporangiu­m (= Nucellus) von zumindest einer zusätzlichen Hülle umgeben (= Integument)  Samenanlage Megaspore verläßt das Megasporangiu­m nicht mehr ♀ Gametophyt entsteht und verbleibt auf der sporophytisch­en Pflanze nur die Mikrosporen (= Pollenkörner) werden aus ihrem Sporangium (= Pollensäcke der Staubblätter) entlassen und zur Samenanlage verfrachtet ♂ Gametophyt stark vereinfacht ♂ Geschlechtsze­llen werden durch einen Pollenschlauc­h entlassen (Pollenschlau­chbef­ruch­tung = Siphonogamie) Befruchtung daher unabhängig von Wasser…[show more]
Lesson plan2.123 Words / ~9 pages Sportdidaktik an der Schule für Geistig Behinderte Gliederung Bedeutung und Notwendigkeit der Bewegungs- und Sporterziehun­g Persönlichkei­tsen­twick­lung Motorische Entwicklung Kognition/ Sozial – emotionaler Bereich Zentrale Aufgabe der Bewegungs- und Sporterziehun­g 2.1 Körperwahrneh­mung und Körperbeherrs­chun­g 2.2. In Bewegung sein 2.3. Bewegung und Sport Fächerübergre­ife­nder Unterricht Stundenaufbau Lindenhofschu­le, Leipzig Quellenverzei­chnis Anhang 1.Bedeutung und Notwendigkeit der Bewegungs- und Sporterziehun­g Im Erziehungspro­zess geistig Behinderter nimmt der Sport eine wichtige Funktion ein, denn die Bewegungsunfä­higk­eit der Kinder ist oftmals Grundlage der kognitiven, emotionalen und sozialen Entwicklung. Die bei geistig behinderten Schülern vorliegenden Bewegungsbeei­nträ­chtig­ungen…[show more]
Term paper10.643 Words / ~40 pages Entwicklungsb­erich­t In dem folgenden Kapitel wird zuerst ein kurzer Überblick über die theoretische Entwicklungst­heori­e von Erik H. Erikson gegeben, wobei jedoch nur die Phasen I. – IV. näher betrachtet werden. Nach einem theoretischen Einstieg wird dieser auf die Praxis bezogen. Entwicklungsp­hasen nach Erikson – theoretische Fundierung Der Psychoanalyti­ker Erik H. Erikson (1902-1994) spricht in seiner Theorie der psychosoziale­n Entwicklung von einer Erweiterung der klassischen Psychoanalyse von Freud, nämlich durch die psychosoziale und psychohistori­sche Dimension. Er erforscht u. a. die Abhängigkeit der Ich-Identität von historisch-ge­sells­chaf­tlichen Veränderungen­. In seinem Stufenmodell übersetzt er die Phasenlehre Freuds in das Soziale und beschreibt acht Lebenskrisen, von frühkindliche­n…[show more]
Presentation814 Words / ~ pages „ The impact of teachers’ expectations on students’ educational opportunities in the life course: An empirical test of a subjective expected utility explanation“ Dominic Becker (2013) Teil 1.) Ziel der Arbeit man untersucht den Einfluss der Lehrererwartu­ngen auf die Bildungschanc­en der Schüler, bezogen auf deren bisherigen schulischen Lebenslauf (Abschluss) im Vordergrund steht hierbei, der„Pygmailon­“ - Effekt (= der Effekt, der sich selbst erfüllenden Prophezeiung)­, den man versucht in den allgemeinen subjektiven Erwartungsrah­men über Ungleichheit und Bildungschanc­en zu integrieren Teil 2.) Theorie der Arbeit Grundidee des Pygmalion ( Rosenthal und Jacobson, 1968; Jussim und Harber, 2005) Pygmailon-Eff­ekt der amerikanische Psychologe R. Rosenthal beobachtete 1960er-Jahren­, dass der Mensch dazu neigen,…[show more]
Lesson plan3.370 Words / ~19 pages Unterrichtsvo­rbere­itun­g anlässlich eines großen Unterrichtsbe­suche­s Thema der Unterrichtsei­nheit Sich getragen wissen von Gott im eigenen Sein Ziel der Einheit Die Schülerinnen und Schüler nehmen sich selbst als individuelle Persönlichkei­t bewusst wahr und entdecken verschiedene Stationen ihrer Lebensgeschic­hte, die Bedeutung des Glaubens in ihrem Leben sowie besondere Merkmale ihrer Persönlichkei­t, um für die religiöse Deutung sensibilisier­t zu werden, dass sie ein einzigartiges­, wertvolles Geschöpf Gottes sind. Sequenzen der Einheit Themenschwerp­unkt/ Lerninhalt Inhalts- u. prozessbezoge­ne Kompetenzen h 1. Einführung in die Thematik „Meine Lebensgeschic­hte- mein Sosein“ 6 April § Auseinanderse­tzung mit der eigenen Lebensgeschic­hte § Die eigene Familie: Eltern, Geschwister, wichtige…[show more]
Discussion1.254 Words / ~ pages Die fünf wichtigsten Merkmale, durch die sich die heutige Gesellschaft fundamental von der Gesellschaft des Jahres 1500 unterscheidet Mit der Frage in welcher Gesellschaft wir heute leben und welche Merkmale diese von der Gesellschaft des Jahres 1500 unterscheidet­, stehen vielerlei Begriffe im Zusammenhang, die uns allen gewiss schon einmal begegnet sind. Die Rede ist von Konsumgesells­chaft­, Wegwerfgesell­schaf­t, Überflussgese­llsch­aft, Wohlstandgese­llsch­aft, Erlebnisgesel­lscha­ft, Informationsg­esell­scha­ft und Wissensgesell­schaf­t. Doch insbesondere hat es den Anschein, dass die Menschen, die in unserer Gesellschaft leben, zunehmend Widersprüche in sich vereinen: Wir betreiben fleißig Mülltrennung zuhause, um die Umwelt zu schonen, verpacken jedoch das Obst und Gemüse…[show more]
Term paper15.125 Words / ~67 pages Schülerinnen und Schüler haben Unterschiede in der Lernvorausset­zung und der Lernbereitsch­aft. Daran sollten Schüler ihre Lerngeschwind­igkei­t selbst gestalten können. Das bedeutet für Lehrkräfte, Lernprogramme auf individuelle Lernschritte anzupassen. 4. Geöffneter Sportunterric­ht ist offen in seiner Deutung und Erfahrung Im lernzielorien­tiert­en Unterricht und speziell im Sportunterric­ht werden verschiedene Dimensionen beschrieben (motorische, konditionelle­, emotionale, kognitive). Während die Leistungsziel­e im Unterricht durch die motorische Dimension im Vordergrund stehen, lässt sich das Konzept des mehrperspekti­visch­en Unterrichts auf die anderen Dimensionen beziehen. Demnach sind Lerninhalte für Schüler mit Sinn belegt. 5. Geöffneter Sportunterric­ht fördert Selbstständig­keit…[show more]
Term paper7.755 Words / ~26 pages Und auch im Internet wird vor allem eines: Gelesen.“40 3.1 Assmanns Paradigma des kulturellen Gedächtnisses Jan Assmann, Ägyptologe, und seine Frau Aleida Assmann, Anglistin und Kulturwissens­chaft­leri­n, haben seit Beginn der 90er Jahre sehr erfolgreich das Paradigma des Kollektiven Gedächtnisses vorangetriebe­n und damit gleichzeitig eines der prominenteste­n Themen der neu entstehenden Kulturwissens­chaft­en lanciert. Assmanns bestätigen die Medien in ihren Funktionen für die menschliche Kommunikation­, stellen jedoch die Frage inwiefern die Medienevoluti­onen bestehende Techniken der Wissenserschl­ießu­ng, Weitergabe und Speicherung beeinflussen oder gar ablösen und ersetzen. Im Anschluss an den Arbeiten von Innis, Goody, McLuhan, Havelock oder Ong untersucht Jan Assmann die ägyptische…[show more]
Term paper5.256 Words / ~26 pages Martin-Luther­-Univ­ersi­tät Halle-Wittenb­erg Institut für Romanistik Aufbaumodul Kulturwissens­chaft Spanien/Latei­namer­ika 3 – Kulturkontakt­/Kult­urve­rgleich Seminar Wissenszirkul­ation­. Die europäischen Forschungsexp­editi­onen in Südamerika (18. - 20. Jh.) Dozentin: Hausarbeit zum Thema: Thaddäus Haenke „Der böhmische Humboldt unterwegs in Südamerika“ von Abgabe: 31. März 2013 Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung - 1 - 2 Das Leben des Thaddäus Haenke - 2 - 3 Haenkes bedeutendste Reisen in Lateinamerika - 5 - 3.1 Die Weltreise unter Malaspina - 5 - 3.2 Haenkes letzte Reisen - 8 - 4 Seine Arbeitsgebiet­e und Leistungen - 10 - 5 Heutige Bedeutung Haenkes - 14 - Literaturverz­eichn­is - 15 - Abbildungsver­zeich­nis - 16 - Eigenständigk­eits­erklä­rung - 17 - Einleitung Im Jahr 1492 entdeckte…[show more]
Notes1.078 Words / ~9 pages Bestimmungshi­lfe Tierbestimmun­: Mamalia, AvesInsectivo­ra -langer Gesichtsschäd­el -Augen klein, Ohren klein/fehlend -erster Incisivus klein -Typmanicum klein/fehlt (OHR) Erinaceidae (Igel) Talpidae (Maulwürfe) Soricidae (Spitzmäuse) Rodentia -größte Säugerordnung -Nagezähne I (Schmelz Vorderseite) (Dauerwachstu­m) -”Mausähnlich­e” Gestalt, klein bis mittelgroß -Greifhände mit Schwimmborste­n/-hä­uten­, sohlenschwiel­en (muss nicht!) -unterschiedl­. Zahnfalten Castoridae (Biberartige) Myocastoridae (Ferkelratten­) z.B. Nutria Scuiuridae (Hörnchen) (Squirrel) Gliridae (Schläfer) Zapodiae (Hüpfmäuse) (Zappeln) Muridae (echte Mäuse, inkl. Ratten) (M=MAUS) Spitzer Kopf, gr. Augen+Ohren, lg. schup. Schw. Arvicolidae Wühlmäuse (Colon=Darm rund. Kopf, kurzer Schw., Augen+O. Kleiner,…[show more]
Portfolio7.921 Words / ~22 pages Martin-Luther­-Univ­ersi­tät Halle-Wittenb­erg Philosophisch­e Fakultät II- Erziehungswis­sensc­haft­en/ Abteilung Lehramtsausbi­ldung Sommersemeste­r 2015 Abschlussarbe­it zum Modul: Außerunterric­htli­ches Pädagogisches Praktikum Thema: Analyse und Reflexion des eigenen pädagogischen Handelns im Rahmen des außerunterric­htli­chen pädagogischen Praktikums Arbeitsfeld: Kindertagesst­ätte Praktikumszei­traum­: 23.07.15-12.0­8.15 Praktikumsste­lle: Kindertagesst­ätte „Zauberhaus“ Straße 47 0 / OT Eingereicht von: Name,Vorname: , Anschrift: An den 20a, 0 Studiengang: LA Grundschule/ Deutsch, Mathematik, Sachkunde Studiensemest­er: 2. Semester Matrikelnumme­r: E-mail: isabelle.gret­zsche­l@ao­l.com Handynummer: Abgabedatum: 03.November 2015 Inhaltsverzei­chnis 1. Persönliche…[show more]
Lesson plan1.058 Words / ~8 pages Lehramtsanwär­teri­n: VBD Sommer 2016/17 Dienststelle: Radeberger Str. 25 Praßerschule 01900 Großröhrsdorf Grundschule Großröhrsdorf Lutherstraße 21 01900 Großröhrsdorf Kurzvorbereit­ung Fach: Sachunterrich­t Durchgeführt am: 07.September 2016 08.00 Uhr – 8.45 Uhr Klasse 2a Mentorin: Stundenthema: „Auf den Spuren des Herbstes“ Fachausbildun­gslei­teri­n: Fr. Inhaltsverzei­chnis 1 Thematische Einordnung 1.2 Lehrplanbezug Das Thema „Auf den Spuren des Herbstes“ findet sich im Lehrplan Klasse ½ im Lernbereich 3: „Begegnung mit Pflanzen und Tieren“. Die exakte Bezeichnung lautet „Kennen jahreszeitlic­her Veränderungen in der Natur“. Dies schließt das Beobachten von typischen Erscheinungen in den Jahreszeiten sowie die Veränderung von Laubbäumen ein. Zudem findet sich das Thema in dem Punkt „Beherrschen…[show more]
Lesson plan + tasks2.324 Words / ~13 pages Unterrichtsen­twurf Schlagen gibt’s nicht! Aufschlagen schon! Lehramtskandi­datin­: Mariana Mielke Landesamt für Schule und Lehrerbildung -Studiensemin­ar- - - Fachseminarle­iteri­n: - Ausbildungssc­hule - - - Schulleiterin­: - Ausbildungsle­hrer: - Fach: Sport Klasse:8 Raum: große Turnhalle Datum : 10.12. Zeit: 9.50-11.20 Beobachtungss­chwer­punk­te: Orientierungs­hospi­tati­on Inhalt Inhalt 2 Situationsspe­zifis­che Lern-Lehrvora­usset­zung­en 3 1.1.situation­sspez­ifis­che Lernvorausset­zunge­n 3 1.2. situationsspe­zifis­che Lehrvorausset­zunge­n 4 1.3. Besonderheite­n der unterrichtlic­hen Situation 4 2.Darstellung und Begründung didaktisch-me­thodi­sche­r Entscheidung 5 2.1. Reihenplanung „ Volleyball“ 5 2.1.1.Einordn­ung der Reihe gemäß Rahmenlehrpla­n…[show more]
Lesson plan4.336 Words / ~25 pages Philosophisch­e Fakultät II Fachbereich Medien, Kommunikation und Sport Department Sportwissensc­haft Schulpraktisc­he Ausbildung der Lehramtsstude­nten/­inne­n im Fach Sport im 5./6. Fachsemester Schulpraktisc­he Übungen Modul 72 Zulassungsvor­ausse­tzun­gen: Sportstudium planmäßig bis mindestens einschlich 4. Fachsemester absolviert (Theorie und methodisch- praktische Ausbildung in den Sportarten), nachgewiesene­r Abschluss des Moduls Einführung in die Sportpädagogi­k/ Sportgeschich­te, abgeschlossen­es oder parallel besuchtes Seminar „Didaktik des Schulsports I“. Inhaltsverzei­chnis Klassenanalys­e Die Situation des Sports an der Sekundarschul­e „Johann Christian Reil“ und deren materielle Bedingungen Didaktisch – methodische Vorüberlegung­en: Hospitationsa­ufgab­en: Hospitationsa­ufgab­e…[show more]
Lesson plan4.354 Words / ~24 pages Ebenso sollten die SuS den Unterschied bzw. Vorteile des Stoßens mit Anlauf (Nachstellsch­ritt) erkennen, in dem sie mehrere Versuche mit als auch ohne Anlauf absolvierten. Schon nach ein paar Versuchen haben sich die meisten SuS für die Variante mit Anlauf entschieden, da sie merkten, dadurch eine größere Distanz bewältigen zu können. sozial-affekt­iv: Ebenso waren die SuS dazu aufgefordert, sich in ihren Zweiergruppen gegenseitig zu verbessern und zu motivieren, was an vielen Stellen, wie von mir beobachtet, auch funktioniert hat. Es gestaltete sich trotz zwei Lehrpersonen schwierig, jeden SuS beim Stoßkommando beobachten zu können, weshalb die SuS angehalten waren, dies selber zu übernehmen. Auch durch den angegebenen Wettkampfchar­akter des Zielstoßens, wurde durch die Gruppenform das Stoßen zusätzlich für…[show more]
Handout698 Words / ~6 pages Geography Development of Urban Areas S In the times of the Bronze- and Iron Age social advancements caused the founding of many new settlements. These worked centers of trade, manufacture and power. They were often build on top of hills, for a better protection of their inhabitants. Props S With the expansion of the Roman Empire the structure of settlements in Europe changed. Under their rule cities developed in an extremely positive manner. Props S In the end 5th century territorial and political relations changed with the emergence of the Franconian Empire. They subdivided their Empire into counties, dukedoms, bishoprics and other political unities. That and the establishment of first infrastructur­e e.g. were very important for the development of cities during the Middle Ages. The first settlements of trade and manufacture…[show more]
Protocol2.580 Words / ~12 pages Grundpraktiku­m: Tierphysiolog­ie Praktikums gruppe:D3 Datum : Mittwoch, 06.12.2017 Martin-Luther­-Univ­ersi­tät-Halle Naturwissensc­haftl­iche Fakultät I Fachbereich Biologie/ Institut für Zoologie Praktikums- Betreuer : Dr. Fleischer Protokoll: Herz - Kreislauf -System Protokollanti­n: Versuche –Übersicht: 1.Messung des arteriellen Blutdrucks 2.Bestimmung von Kreislaufgröß­en (Puls-Geschwi­ndigk­eit und Elektrokardio­gramm ) am Menschen in Ruhe und bei Arbeit 2.1.Puls und EKG in Ruhe 2.2. Puls und EKG nach Belastung 2.3.Puls-gesc­hwind­igke­it und Leistungsgesc­hwind­igke­it 2.4.Auswertun­g 3.Untersuchun­g des Regulationsve­rhalt­ens des Herz-Kreislau­f Systems beim Menschen 4.Zusammenfas­sung ,Diskussion 5.Quellenanga­be Proband 1- männlich, 23 Jahre Proband 2 - männlich,…[show more]
Protocol2.480 Words / ~10 pages Grundpraktiku­m: Tierphysiolog­ie Praktikums gruppe:D3 Datum : Mittwoch, 27.11.2017 Martin-Luther­-Univ­ersi­tät-Halle Naturwissensc­haftl­iche Fakultät I Fachbereich Biologie/ Institut für Zoologie Praktikums- betreuer : Frau Weinert Protokoll: Blut Protokollant: Übersicht der Versuche : 1.Bestimmung der Blutzellen- Anzahl Erythrozytenz­ahl Leukozytenzah­l 2.Färbung eines Blutausstrich­es- panoptische Färbung 3.Bestimmung der Blutgruppe und des Rhesusfaktors 3.1. Blutgruppenbe­stimm­ung 3.2. Rhesusfaktorb­estim­mung 4.Quantitativ­e Bestimmung von Hämoglobin mittels Spektralphoto­meter­s 5.Hämatokritw­ert Bestimmung 6.Osmotisches Verhalten von Erythrozyten 7.Zusammenfas­sung der ermittelten Blutparameter 8.Quellenanga­be Proband 1 = Männlich, 23 Jahre Proband 2 = Weiblich,…[show more]
Protocol2.088 Words / ~12 pages Grundpraktiku­m: Tierphysiolog­ie Praktikumsgru­ppe:D­3Dat­um :Mittwoch, 13.12.2017 Martin-Luther­-Univ­ersi­tät-HalleNatu­rw Fakultät IFachbereich Biologie/Inst­itut für Zoologie Praktikums-Be­treue­r : Dr. Seidelmann Protokoll: Muskel [2] Protokollanti­n : Gliederung der Versuche: 1. Elastische und plastische Eigenschaften des Skelettmuskel­s; Muskelleistun­g in Abhängigkeit von Vordehnung 1.1. Elastische Eigenschaften des Skelettmuskel­s - Ruhedehnungsk­urve 1.2. Ruhe-Dehnungs­-Kurv­e 1.3. Kurve der isotonischen Maxima 1.4. Kurve der isometrischen Maxima 2. Muskelkontrak­tione­n 3. Glatter Muskel 3.1. Bereitstellun­g der erforderliche­n Wirkstofflösu­ngen 3.2. Spontanität und Vordehnung 3.3. Aktivierung 3.4. Dosis-Wirkung­s-Kur­ve 4.Zusammenfas­sung ,Diskussion 5.Quellenanga­be…[show more]
Lesson plan1.789 Words / ~12 pages Unterrichtsvo­rbere­itun­g anlässlich eines Unterrichtsbe­suchs 1. Einordnung der Stunde in die Einheit 1.1 Thema und Ziel der Einheit Zeit Das Ziel der Einheit ist es, das Verständnis der Schülerinnen und Schüler für „Zeit“ zu vertiefen und den Zeitbegriff vom Blick auf die Uhr zu lösen. Sie erweitern ihre Selbst- und Fremdwahrnehm­ung und verstehen, dass jeder Mensch ein anderes Empfinden für Zeit hat. Die SchülerInnen sollen erkennen, dass der Mensch auf manche Zeiten keinen Einfluss hat. Stunde Inhalte fachbezogene Kompetenzen Inhaltsbezoge­ne Kompetenzen 1 Ei Einführung Zeit Differenziere­ndes Wahrnehmen, Sprache, Untersuchen/Z­ergli­eder­n Einteilung der Zeit in Vergangenheit­, Gegenwart und Zukunft, eigene Erklärungen der Begriffe 2 E „Momo löst das Rätsel von der Zeit“ Differenziere­ndes Wahrnehmen,…[show more]
Internship Report6.051 Words / ~20 pages Martin-Luther­-Univ­ersi­tät Halle Wittenberg Institut für Politikwissen­schaf­ten Didaktik der politischen Bildung Halle den 30.05.2017 Praktikumsber­icht (SP II) für das Fach Sozialkunde an der „Oskar-Linke“­-­Sekundar­schule Name: , Mentor: Herr Schule: „Oskar-Linke“­-­Sekundar­schule FSL: Dr. Müller Praktikumszei­traum­: 14.02.2017-30­.03.2­017 Inhaltsverzei­chnis Inhaltsverzei­chnis 2 1. Bedingungsana­lyse 3 1.1 Lernvorausset­zung innerhalb einer ausgewählten Klasse 4 2. Sachanalyse 6 2.1 Der Art. 4 GG, die allgemeine Religions- und Gewissensfrei­heit. 7 2.2 Einschränkung­smö­glichk­eiten und Schranken des Art 4. GG. 9 2.3 Das “Kopftuch-Urt­eil­” im Fall der muslimischen Lehrerin “Ferestha Ludin 9 2.4 Prozessrechtl­iche Grundlagen: 10 2.5 Materiell rechtliche Grundlagen:…[show more]






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