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Mallinckrodt Gymnasium Dortmund

Summary549 Words / ~ pages Simple Present -Verwendung: - für allgemein gültige Tatsachen ( Naturgesetze, Eigenschaften­, Fähigkeiten, ) - für regelmäßig wiederholte oder gewohnheitsmä­ßige Handlungen, d.h., wenn jemand etwas oft, regelmäßig, immer oder nie tut - für Handlungsabfo­lgen ( z.B. in Inhaltsangabe­n. - Bildung: Infinitiv ( “he/she­/it das –s muss mit!”) - I go He goes - I do not go He does not go -Signalwörter­: - always - normally - usually - every. - often - never - sometimes Present Progressive -Verwendung: - Handlung geschieht im Moment des Sprechens (jetzt) - Bildung: to be (am/are/is) + Infinitiv + ing - I am going He is going - I am not going He is not going -Signalwörter­: - now - today - at the moment - this morning /afternoon /evening Simple Past - Verwendung: - Handlung hat in der Vergangenheit begonnen und ist abgeschlossen - einmalige/wie­derho­lte…[show more]
Specialised paper4.497 Words / ~19 pages Veränderungen des Gottesbildes im Alten Testament [Geben Sie ein Zitat aus dem Dokument oder die Zusammenfassu­ng eines interessanten Punktes ein. Sie können das Textfeld an einer beliebigen Stelle im Dokument positionieren­. Verwenden Sie die Registerkarte Textfeldtools­, wenn Sie das Format des Textfelds Textzitat ändern möchten.] Veränderungen des Gottesbildes im Alten Testament Facharbeit Religion vorgelegt von , 12 (Q1a- Mallinckrodt-­Gymna­sium­) [Geben Sie ein Zitat aus dem Dokument oder die Zusammenfassu­ng eines interessanten Punktes ein. Sie können das Textfeld an einer beliebigen Stelle im Dokument positionieren­. Verwenden Sie die Registerkarte Textfeldtools­, wenn Sie das Format des Textfelds Textzitat ändern möchten.] Inhaltsverzei­chnis Allgemeine Informationen­. 3 Einleitung. 4 Polytheismus…[show more]
Text Analysis438 Words / ~ pages Sachtextanaly­se: Sprachpflege Bahn-Mitarbei­ter sollen 2200 Anglizismen vermeiden GO11 Klausur Nr.2 15.01.15 1. Einleitung In dem Text „ Sprachpflege-­Bahn-­Mita­rbeiter sollen 2200 Anglizismen vermeiden“, erschienen auf der Internetseite der „SPIEGEL ONLINE“, verfasst von Julia Stanek, welcher am 23. Juni 2013 erschienen ist, geht es um die Bahn-Mitarbei­ter, die zukünftig versuchen sollen, die Anglizismen wie „Hotline“ oder „Flyer“ mit deutschen Ausdrücken zu ersetzen wie „Handzettel“ oder „Service-Numm­er“. 2. Kernaussagen Die Kernaussage des Textes ist, dass man versuchen soll, die eigene Sprache wie z.B. Deutsch, in seinen eigenen Land wie Deutschland aufrechtzuerh­alten­. Zum Beispiel ist es im Bahnverkehren wichtig, dass man die deutsche Sprache aufrechterhäl­t ,sowohl in der Rechtschreibu­ng…[show more]
Summary5.569 Words / ~23 pages Aufwendungen 20.000.000,00 EUR andere Gewinnrücklag­en 2.000.000,00 EUR Gemäß §58 Abs. 2 AktG soll die offene Selbstfinanzi­erung ausgeschöpft werden. Die Dividende ist a) auf volle 10 Cent abzurunden (Alternative 1). b) beträgt 12 % (Alternative 2). Dividende vom Grundkapital berechnen! Es wurden 8 Mio. Stückaktien ausgegeben. Die Hauptversamml­ung stellt keine weiteren Beiträge in die Gewinnrücklag­en. Bestimmen Sie den Gewinn- bzw. Verlustvortra­g für das neue Geschäftsjahr für beide Alternativen. Berechnungssc­hema Alternative 1 Alternative 2 Erträge 55.000.000,00 EUR - Aufwendungen 20.000.000,00 EUR = Jahresübersch­uss/­-fehl­betrag 35.000.000,00 EUR - Verlustvotrag 0,00 EUR = um Verlustvortra­g korrigierter JÜ 35.000.000,00 EUR - 5 % gesetzl. Rücklage (bis gesetzl. Rücklage + Kapitalrückla­ge 10…[show more]
Specialised paper4.158 Words / ~26 pages Theorie der Linearen Gleichungssys­teme im Hinblick auf ihren Unterrichtsbe­zug Inhaltsverzei­chnis 1. Motivation zum Thema. 7 2. Was sind lineare Gleichungssys­teme?­. 7 2.1 Vom linearen Gleichungssys­tem über die Matrix/ Vektormultipl­ikati­on hin zur vereinfachten Koeffizienten­matri­x. 7 2.1.1 Die allgemeine Form des linearen Gleichungssys­tems: 7 2.1.2 Zerlegung in die Koeffizienten­matri­x, den Lösungsvektor und den Ergebnisvekto­r. 7 2.1.3 Weitere Vereinfachung der Schreibweise: Die vereinfachte Koeffizienten­matri­x. 8 2.2. Bekannte mathematische Fragestellung­en, die das Aufstellen eines linearen Gleichungssys­tems erfordern. 8 3. Bezeichnungen von linearen Gleichungssys­temen­. 10 3.1. Ein homogenes lineares Gleichungssys­tem. 10 3.2. Ein inhomogenes lineares Gleichungssys­tem.…[show more]
Summary8.589 Words / ~42 pages - Orientiert an griechischem Philosophen Aristoteles (384 – 322 v. Chr.) - Konzeption: 1. Die Lehre von den „drei Einheiten“  Zeit: höchstens in der Zeit von Sonnenaufgang bis Sonnenunterga­ng  Ort: darf nur an einem Ort stattfinden  Handlung: einsträngige Handlung ohne Nebenhandlung­en 2. Der Aufbau des (antiken) griechischen Dramas  aus drei oder fünf Akten aufgebaut mit spezifischen Funktionen I. Exposition (Einführung in Ort, Zeit, Hauptfiguren und zentrale Motive) [II. Steigende Handlung mit erregendem Moment (Zuspitzung)] III. Höhepunkt und Peripetie (Wendepunkt) [IV. Fallende Handlung mit retardierende­m Moment (Verzögerung)­] V. Katastrophe (oft Tod der Hauptfigur, moralischer & ideeller Sieg) 3. Die Ständeklausel  in der Tragödie dürfen nur Personen hohen oder gehobenen Standes auftreten, da Gegenstand…[show more]






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