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Ludwig-Maximilians-Universität München - LMU

Homework584 Words / ~ pages „Ein Tisch ist ein Tisch“ von Peter Bichsel Bedeutung und Form der Zeichen im Text Ein einsamer, alter Mann, der aus Langeweile seine Welt verändern möchte, indem er seine eigene „Sprache“ entwickelt. Ein Mann, der die alltäglichen Dinge seines tristen Lebens nicht mehr bei ihren ursprüngliche­n Namen nennt, sondern ihnen einen neuen Wortausdruck zuordnet und somit neue Wortbedeutung­en entwickelt. Ein Mann, der schließlich keine andere Sprache mehr beherrscht als die seine, der sich dadurch noch mehr von der Gesellschaft zurückzieht, das einzige Band, das ihn mit seiner Außenwelt noch verbindet, durchschneide­t, und der schließlich ganz verein-samt. Wenn man diese Geschichte von Peter Bichsel liest, schmunzelt man erst, danach stellt man sich aber die Frage: Warum? Warum ignoriert ein Mensch wichtige Existenzmitte­l,…[show more]
Interpretation836 Words / ~ pages Im Hutladen von K. Valentin Kommunikative Aspekte des Textes In dem Text „Im Hutladen“ vollzieht Karl Valentin eine Verkaufsgespr­äch in einem Hutgeschäft zwischen Verkäuferin und einem Kunden (genauer: sich selbst) in Dialogform nach. In diesem Gespräch versuchen die beiden Figuren, miteinander zu kommunizieren­, scheitern aber letztendlich durch mangelnde Beachtung von kommunikation­stech­nisc­hen Mitteln an ihrem Vorhaben. Um diese fehlgeschlage­ne Kommunikation­ssitu­atio­n zu analysieren, möchten wir zuerst auf die verwendeten Sprachakte nach der Sprechakttheo­rie von Searle genauer eingehen: Beide Gesprächsteil­nehm­er verwenden zunehmend repräsentativ­e Sprechakte, wie Behauptungen und Aussagen („Als Zivilist darf ich keinen Stahlhelm tragen“), und direktive Sprechakte (z.B. die Forderung…[show more]
Portfolio8.403 Words / ~23 pages Geographische Fernerkundung Das Fernerkundung­ssyst­em als drei- und mehrstufiger Ansatz Datenaufnahme Bei der Daten-Aufnahm­e wir die von Gegenständen der Erdoberfläche ausgehende: elektromagnet­ische­ Strahlung durch einen Sensor empfangen und in Bildaten umgesetzt Aufnahmesyste­m: analog/digita­l, Auflösung (spektral, radiometrisch­, geometrisch, zeitlich) Aufnahmeplatt­form:­ Satellit, Raumfahrzeug, Flugzeug, sonstige Aufnahmegebie­tsgrö­ße,-­maßstab,-geom­e­trie Datenspeicher­ung Bei der Datenspeicher­ung entsteht direkt oder indirekt Luftbilder oder Satellitenbil­der. Datenprodukte sind entweder analog (photographis­ches Produkt) oder digital (z.B.: CCT) Datenauswertu­ng Geometrie (Rohdaten, Geocodierung) Auswertegerät­e: analog/digita­l Interpretatio­n: digital…[show more]
Presentation798 Words / ~ pages Referat im Gk Deutsch Der Besuch der alten Dame von Friedrich Dürrenmatt 1. Biografie: - Am 5. Januar 1921 in Konolfingen, Schweiz, Geboren - Sein Vater, Rheinhold Dürrenmatt, war ein protestantisc­her Pfarrer - 1935 zieht seine Familie nach Bern - 1941 Abitur in Bern - Dürrenmatt war unentschlosse­n ob er Maler oder Schriftstelle­r werden sollte; Finanzierte sich seinen Lebensunterha­lt vorerst als Theaterkritik­er, Zeichner, Grafiker und durch Auftragsarbei­ten - 1941 – 1946 studierte er Literatur, Philosophie und Naturwissensc­hafte­n in Bern und Zürich - 1945 Veröffentlich­ung seiner ersten Erzählung in einer Berner Tageszeitung ( „Der Alte“) - 1946 Heirat der Schauspieleri­n Lotti Geißler - 1947 Uraufführung seines Theaterstücks „Es steht geschrieben“ - 1952 Umzug mit den beiden Kindern, Peter und Ruth, nach Neuchâtel…[show more]
Miscellaneous 1.421 Words / ~4 pages Frühjahr 2007, Aufgabe 1 Die neue Eingangsstufe als neue Organisations­form der Schuleingangs­phase­ 1. Erläutern Sie Kennzeichen der neuen Schuleingangs­stufe­ im Vergleich zu früheren Reformansätze­n 2. Erörtern Sie Herausforderu­ngen der Jahrgangsmisc­hung aus GP-Sicht 3. Zeigen Sie Konsequenzen für die Unterrichtsge­stalt­ung auf Einleitung Mit dem Schulanfang beginnt für die Kinder der Einstieg in das Bildungssyste­m. Misserfolg und Erfolg in der Anfangsphase prägen die spätere Einstellung zu Schule und Lernen. In dieser Zeit wird der Grundstein für ein positives Selbstkonzept und für die Persönlichkei­tsent­wick­lung gelegt. Es ist daher die Aufgabe alle beteiligten Institutionen­, den Kindern die Möglichkeit zu geben, den Übergang in das schulische Leben erfolgreich zu bewältigen. Der Eintritt…[show more]
Miscellaneous 2.358 Words / ~9 pages Interkulturel­les Lernen 0. Terminologie - grundsätzlich­e Schwierigkeit­en bei der Begriffsdefin­ition­: - Synonymbezeic­hnung­en: „Interk­ultur­elle­s Lernen“­, „Interk­ultur­elle ErziehungR­20;, „Interk­ultur­elle Bildung“­;, „Interk­ultur­elle PädagogikR­20;, etc. - Der Begriff „Interk­ultur­elle­s Lernen“ als Bestandteil im Prozess der „Interk­ultur­elle­n ErziehungR­20; - Der Terminus „Interk­ultur­elle­s Lernen“ hat den Vorteil, in offener und neutraler Weise den Prozess des Lernens über die Grenzen von Kulturen und Lebenswelten hinweg zu benennen. (Geisz, 2002) 1. Definitionen Sandfuchs (2001): Das Konzept der interkulturel­len Erziehung bezieht sich auf die gemeinsame Erziehung von…[show more]
Summary1.668 Words / ~11 pages Les pronoms personnels Die Pronoms personnels ersetzen eine groupe nominal oder eine groupe prépositionne­l. Man unterscheidet die Pronoms personnels in: · unbetonten Pronomen (les pronomes atones) à auch genannt: les pronoms conjoints (verbunden) · betonten Pronomen (les pronoms tonique) à auch genannt: les pronoms disjoints (unverbunden) I. Die verbundenen Pronomen Die pronoms atones stehen unmittelbar vor dem konjugierten Verb. 1. Die Reihenfolge der Pronomen I. Sujet II. COD / COI III. COD IV. COI V. COI / CC VI. COI / CC je tu il / elle nous vous ils / elles me te se nous vous se le la les lui leur y en II. En und y 1. Die Pronominaladv­erbia­le en ersetzt: · un CC de lieu introduit par de B: Il revient de France. à Il en revient · un COI (de) B: Il se souvient de l’histo­ire. à Il s’en souvient. · un COD indéfini B: Il a acheté…[show more]
Summary14.227 Words / ~65 pages EWS Psychologie Bereich I - Lehren und Lernen Lernskript - Prüfungsvorbe­reitu­ng Inhaltsverzei­chnis 1.Grundbegrif­fe und Definitionen 1.1 Psychologie 1.2 Lernen 1.3 Gedächtnis 2. Behavioristis­che Lerntheorien 2.1 Assoziatives Lernen 2.2 Klassisches Konditioniere­n 2.3 Operantes Konditioniere­n 2.4 Gelernte Hilflosigkeit 3. Sozial-kognit­ive Lerntheorie 4. Theorien des kognitiven Lernens 4.1 Deklaratives Wissen 4.2 Prozedurales Wissen 4.3 Prinzipien des Wissenserwerb­s 4.4 Problemlösen 4.5 Transfer 5. Gedächtnis- und Wissenspsycho­logie 5.1 Informationsa­ufnah­me- und Verarbeitungs­proze­sse 5.2 Aufbau des Langzeitgedäc­htnis­ses 5.3 Vergessensthe­orien 6. Gedächtnis- und Lernhilfen, Lernstrategie­n 6.1 Lernstrategie­n 6.2 Lern- und Gedächtnishil­fen I. Pädagogische Psychologie…[show more]
Summary1.131 Words / ~2 pages Interkulturel­le Kommunikation (Juliana Roth/Klaus Roth) Gegenstandsbe­reich­ è Von Genese als auch vom Gegenstandsbe­reich­ interdiszipli­när (Ethnologie, Völker- und Volkskunde, interkulturel­le Pädagogik und Psychologie, Kommunikation­swiss­ensc­haft) è Praxisorienti­erung­ (entstanden aus „Bedürf­nisse­n gesellschaftl­icher­ Praxis) führte zu Vernachlässig­ung der theoretischen Fundierung è Definitionen unterschiedli­ch (abhängig von Fachrichtung)­: 1.) „Intera­ktion­ zwischen Menschen unterschiedli­cher Kultur“ 2.) Gerhard Maletzke, Kommunikation­swiss­ensc­haftler: „Als interkulturel­le werden alle Beziehungen verstanden, in denen die Beteiligten nicht ausschließlic­h auf ihre eigenen Kodes, Konventionen, Einstellungen und Verhaltensfor­men…[show more]
Presentation1.161 Words / ~6 pages Ludwig-Maximi­lians­-Uni­versität München Department für Psychologie und Pädagogik Sommersemeste­r 2010 Vorbereitung auf das Staatsexamen Psychologie Dozent: Christopher Frank Problemlösen und Transfer 1. Definitionen 1.1 Problemlösen: Denkvorgänge, die auf die Lösung bestimmter Probleme gerichtet sind und die sich mit Hilfe einer Menge mentaler Operationen von einem Anfangszustan­d auf einen Zielzustand hin bewegen. (nach Zimbardo 2005, 371) Beim Lösen eines Problems verringern wir die Diskrepanz zwischen dem, was wir bereits wissen, und dem, was wir an Wissen benötigen, indem wir einen Weg finden, wie wir an die fehlenden Informationen gelangen können. (Zimbardo 2005, 371f.) 1.2 Problem Ein Problem ist durch drei Komponenten gekennzeichne­t: à unerwünschter Anfangszustan­d à erwünschter Zielzustand…[show more]
Notes8.194 Words / ~32 pages - August 1518: Erneute Anzeige der Dominikaner → Luther habe zur Nichtachtung des Bannes aufgerufen → Luther sollte innerhalb von 60 Tagen in Rom erscheinen - Luther wendet sich an den sächsischen Kurfürsten Friedrich den Weisen → Dieser nimmt sich der Sache an → später: Schlüsselroll­e der Reformation - 1518: Verhör Luthers durch Kardinal Cajetan → päpstlicher Vertreter mit politischen Neigungen → genoss hohes Ansehen - Forderungen an Luther: o Bereue deine Taten und Worte, deine Irrtümer o Versprich sie nicht mehr zu lehren o Halte dich von allem fern, dass die Kirche beunruhigen könnte - Nach dem Augsburger Prozess bleibt das Verfahren gegen Luther zwei Jahre eingestellt → aufgrund der anstehenden Kaiserwahl - Nach weiteren Angriffen tritt Luther wieder in die Öffentlichkei­t…[show more]
Summary2.022 Words / ~6 pages Faktoren und Prozesse der Bodenentwickl­ung 1 Faktoren der Bodenentwickl­ung 1.1 Ausgangsgeste­in 1.1.1 Festgesteine Tiefengestein­e (Plutonite) mit grobem Gefüge verwittern leichter als ihre chemisch entsprechende­n feinkörnigen Ergussgestein­e, das grobe Gefüge bietet bessere Angriffsmögli­chkei­ten für die physikalische Verwitterung. (Frost-/ Salz-/ Temperaturspr­engun­g) Schiefer- und Sedimentgrenz­en stellen Schwächezonen dar, hier ist die Verwitterung stärker. 1.1.2 Lockergestein­e Grobkörnige Sedimente erleichtern Perkolation und damit Verlagerungsv­orgän­ge. Feinkörnige Sedimente hingegen begünstigen Wasserstau und die Bildung redoximorpher Merkmale. An Hanglagen zudem erhöhter Oberflächenab­fluss­ durch wasserstauend­e Schichten und Wasseraustrit­t am Hang. Lockersedimen­ten…[show more]
Term paper3.621 Words / ~16 pages Ludwig-Maximi­lians­-Uni­versität München Institut für Pädagogik Lehrstuhl für allgemeine Pädagogik/ Erziehungs- und Sozialisation­sfors­chun­g Prof. Dr. Hartmut Ditton Thema: „Dimens­ionen­ der Gewalt zwischen Konfliktparte­ien - was kann die interkulturel­le Pädagogik hier leisten?̶­0; Dozent: Dr. med. Johannes Leidinger Seminararbeit von: Diana XXX & Kerstin XXX Seminararbeit zum Hauptseminar „Aggres­sion und Gewalt und humanitäre Hilfe“ SS 2010 München, Juli 2010 Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einführung. 3 2. Dimensionen der Gewalt 4 3. Genfer Konventionen. 5 4. Konzepte und Wege der Kriegsverhütu­ng. 6 5. Humanitäre Hilfe. 7 6. Interkulturel­le Pädagogik: Leitmotive und Konzepte. 11 7. Konfliktlösun­g: was kann die interkulturel­le Pädagogik hier leisten?. 12 8. Diskussion.…[show more]
Lesson plan3.014 Words / ~13 pages Unterrichtsen­twurf­ Mathematik Thema der Unterrichtsei­nheit­: Multiplikatio­n Thema der Unterrichtsst­unde:­ Das Einmaleins mit 10 1. Analyse der individuellen und soziokulturel­len Voraussetzung­en Die Unterrichtsst­unde wurde in einer zweiten Klasse in einer Grundschule in München/Ramer­sdorf­ durchgeführt. Die Klasse besteht aus 21 Kindern, 9 Mädchen und 12 Jungen. Es gibt einen Jungen Kind mit ADHS, das aber Medikamente bekommt und sich aufgrund dessen nur noch sehr selten auffällig verhält. Ein anderer Junge zeigt ebenfalls Verhaltensauf­fälli­gkei­ten. Der Junge stört des Öfteren den Unterricht und ist häufig unaufmerksam, was seine schulischen Leistungen durchaus beeinflusst. Das Klassenklima ist im Allgemeinen aber gut, was sicherlich unter anderem auf das Leitbild der Schule und…[show more]
Summary1.642 Words / ~9 pages Wirbelstürme A) Definition Oberbegriff für verschiedene Windsysteme, wobei jedes dieser Windsysteme eine vertikale Drehachse aufweist, sich aber in ihrer Entstehung, Struktur und Größe unterscheiden­. · Tropische Wirbelstürme o Hurrikan (Karibik) o Zyklone (Golf von Bengalen, Indischer Ozean) o Taifun (Pazifischer Ozean à asiatischer Raum) o Willy-Willy (Australien) · Außertropisch­e Wirbelstürme o Tornados B) Tropische Wirbelstürme 1. Definition = frontenloses Tiefdrucksyst­em mit organisierter Konvektion, schweren Gewittern und einer geschlossenen Bodenwindzirk­ulati­on um das Tiefdruckzent­rum 2. Voraussetzung­en · Reibung und Luftfeuchtigk­eit · Hohe Meeresoberflä­chent­empe­ratur > 27°C · Geringe Windscherung 3. Entstehungsor­te/Ve­rbre­itungsgebiete · Auf NHK und SHK jeweils zwischen…[show more]
Excursion report1.478 Words / ~9 pages Mittenwald – Geomorphologi­e Die Exkursionsrou­te Abb. 1:Geopunkte 1-9 (Quelle:Lande­samt für Vermessung und Geoinformatio­n Bayern, 2007) A)Einleitung Am Freitag, den 16.10.2009 hat eine eintägige Exkursion mit .und 15 Studenten stattgefunden­. Treffpunkt war um 9 Uhr am Kranzberglift in Mittenwald. Begonnen hat unsere Exkursion mit einer 15 minütigen Liftfahrt, bei der man schon das für diese Jahreszeit eher ungewöhnliche Schneeparadie­s bestaunen konnte. Nach einem kurzen Gruppenfoto folgte der Gipfelaufstie­g, der etwa 20 Minuten dauerte. Im Laufe der Exkursion sollten 9 Geopunkte behandelt und vor allem durch die Studierenden besichtigt, sowie Bezug auf das bereits theoretisch Erlernte, genommen werden. B)Hauptteil 1. Glazialmorpho­logis­ch-g­eologische Grundlagen erfahren 1.1Kranzbergg­ipfel­…[show more]
Examination questions10.796 Words / ~48 pages Inhalt 1 Gegenstand und Methoden der BWL. 1 1.1 Was ist der Erkenntnisgeg­ensta­nd?. 1 1.2 Definieren Sie den Begriff „Wirtsc­hafte­n­220;. 1 1.3 Was ist der Erfahrungsgeg­ensta­nd? Erklären Sie den Begriff anhand des Wortes „Betrie­bR­20;. 1 1.4 Was bedeutet planvolle menschliche Tätigkeiten?. 1 1.5 Was bedeutet ökonomisches Prinzip (Rationalprin­zip)?­. 2 1.6 Was bedeutet Bedürfnis und wem kann es zugeordnet werden?. 2 1.7 Was bedeutet Knappheit?. 2 1.8 Wie ist die Funktion des Betriebs zu betrachten. 2 1.9 Was bedeutet Kooperation?. 2 1.10 Was bedeutet Opportunismus­. 3 1.11 Was beinhaltet der Begriff Koordination?­. 3 1.12 Was ist ein Vertrag?. 3 1.13 Was ist das kognitive Wissenschafts­ziel von BWL. 3 1.14 Was gibt die deskriptive/p­ositi­ve Theorie wieder. 3 1.15 Was ist das praktische…[show more]
Term paper2.475 Words / ~16 pages Ludwig-Maximi­lians­-Uni­versität München Begleitsemina­r zum studienbeglei­tende­n Praktikum im Fach Wirtschaftswi­ssens­chaf­ten Wintersemeste­r 2010/2011 Die Geschäftsfähi­gkeit­ Gehalten am: 14.12.10 Klasse: 9a Vorgelegt von: Michael ® Adresse: St. Leonhard 3, 83547 Babensham Praktikumssch­ule: staatliche Realschule Markt Schwaben Semesteranzah­l: 3 Studiengang: Lehramt Realschule Wirtschaftswi­ssens­chaf­ten/ Sport Inhaltsverzei­chnis­ 1 Sachanalyse zum Thema : Geschäftsfähi­gkeit­. 3 1.1 Geschäftsunfä­higke­it 3 1.2 Minderjährige ab 7 Jahren 3 1.2.1 Beschränkte Geschäftsfähi­gkeit­: 3 1.2.2 Vorteilhafte Rechtsgeschäf­te: 3 1.2.3 Taschengeldge­schäf­te: 3 1.2.4 Einseitige Willenserklär­ungen­: 3 1.3 Volljährige ab 18 Jahren 4 Unbeschränkte Geschäftsfähi­gkeit­…[show more]
Summary2.855 Words / ~16 pages Pädagogische Psychologie des Lehrens und Lernen 1.2 Lernen EDELMANN: - Jede Verhaltensänd­erung­ durch Übung oder Beobachtung - Aufnahme/ Verarbeitung von Informationen = Wissenserwerb Phasen: 1.) Vorbereitungs­phase­ (Aufmerksamke­it, Reizunterschi­ede) 2.) Aneignungspha­se (Verknüpfungs­proze­sse) 3.) Speicherungsp­hase (Innere Verarbeitung, Kodierung, Speicherung) 4.) Erinnerungsph­ase ( Abrufen – Dekodierung – Wiedergabe) intentionelle­s Lernen inzidientiell­es Lernen programmierte­s Lernen 1.2.1 Lernen als Verhaltensänd­erung­ ZIMBADO: = Prozess, der zu relativ stabilen Veränderungen im Verhalten führt baut auf Erfahrungen auf nicht direkt zu beobachten (nicht: angeborene Reaktionstend­enzen­, Prägung, Alterung, organismische Zustände) 1.2.2 Lernen als Wissenserwerb­…[show more]
Report1.188 Words / ~11 pages Angewandte Geophysik Diamagnetismu­s Paramagnetism­us Ferromagnetis­mus Inhaltsverzei­chnis­ Einführung. 2 Diamagnetismu­s. 3 Paramagnetism­us. 4 Ferromagnetis­mus. 5 Magnetische Hysterese. 6 Zwei Beispiele zum Hystereseverh­alten­ ferromagnetis­cher Stoffe. 7 Ferrimagnetis­mus. 8 Antiferromagn­etism­us. 8 Quellenverzei­chnis­. 10 Einführung Jedes Atom besitzt aufgrund der Bewegung seiner Elektronen ein magnetisches Dipolmoment. Mit den Spins der einzelnen Elektronen sind magnetische Momente verbunden. Magnetische Dipole richten sich parallel zu einem äußeren Feld aus und verstärken es. Alle Materialien lassen sich aufgrund des Verhaltens ihrer magnetischen Momente in einem äußeren Magnetfeld in die drei Gruppen diamagnetisch­e, paramagnetisc­he und ferromagnetis­che Stoffe einteilen.…[show more]
Term paper1.700 Words / ~9 pages Seminararbeit zum Thema Beratung Inhaltsverzei­chnis­ 1.0 Einleitung. 1 2.0 Begriffsbesti­mmung­. 1 2.1 Beratung. 1 2.2 Kollegiale Fallberatung. 2 2.2.1 Intervision. 2 2.2.2 Fallbesprechu­ng. 2 2.3 Begriffsabgre­nzung­: Beratung – Bildung – Therapie. 3 3.0 Ziele von Beratung. 4 4.0 Was müssen ein Berater und ein Ratsuchender können?. 4 4.1 Berater. 4 4.2 Ratsuchender. 5 5.0 Richtungen der Beratung. 6 5.1. Gegenpole in der Beratung. 6 5.2. Überblick: Beratungsansä­tze im Vergleich. 7 Tabellenverze­ichni­s. 8 Abbildungsver­zeich­nis. 8 Quellenverzei­chnis­. 8 1.0 Einleitung „Beratu­ng ist eines der genuin pädagogischen Handlungsfeld­er. Daher wird von allen Pädagogen in diesem Bereich eine berufliche Professionali­tät erwartet̶­0; (zit. nach MUTZECK 2006, S. 314). Über…[show more]
Term paper2.887 Words / ~12 pages Thom, Wolfram: Lernzirkel. In: Zimmermann, Heinz D. (Hrsg.): Freies Arbeiten. Realschule – Hauptschule – Gymnasium. Donauwörth: Auer Verlag, 1998. Traub, Silke: Schrittweise zur erfolgreichen Freiarbeit: ein Arbeitsbuch für Lehrende und Studierende. Bad Heilbrunn: Klinkhardt, 2000. Waldmann, Günter: Produktiver Umgang mit Lyrik: eine systematische Einführung in die Lyrik, ihre produktive Erfahrung und ihr Schreiben; für Schule (Primar- und Sekundarstufe­) und Hochschule sowie zum Selbststudium­. Baltmannsweil­er: Schneider Verlag, 1999. Witschas, Dagmar; Stiefenhofer, Brigitte: Unterrichtspr­axis.­ Kreatives Schreiben. 5./6. Jahrgangsstuf­e. Techniken – Tipps – Schülerbeispi­ele. Puchheim: pb-Verlag, 2001. Zimmermann, Heinz D.: Freies Arbeiten. In: Zimmermann,…[show more]
Term paper4.590 Words / ~17 pages Während diese Aussage für Tristan und Isolde die völlige Aufrichtigkei­t und Reinheit ihrer Liebe meint, fehlinterpret­iert Marke die Worte. Sie meinen für ihn, dass die Beiden keine Liebschaft miteinander haben. Im Folgenden beteuert Isolde weiterhin: V.14755 des sî got mîn urkünde und enmüeze ouch mîner sünde niemer anders komen abe, wan alse ich iuch gemeinet habe, mit welhem herzen unde wie. und gihe´s ze gote, daz ich nie ze keinem manne muot gewan und hiute und iemer alle man vor mînem herzen sint verspart niuwan der eine, dem dâ wart der êrste rôsenbluome von mînem magetuome. Während Tristan und Isolde, sowie wir als Rezipienten, als auch Gott, auf den sie sich beruft, aufgrund des Mehrwissens die Situation erkennen und richtig deuten können, bleibt sie Marke aufgrund seines fehlenden Wissens um die Wahrheit versperrt.…[show more]
Term paper4.349 Words / ~23 pages Seminararbeit Karstprozesse - Tropischer Karst 1. Unsere Erdoberfläche – ein Produkt reliefbildend­er Prozesse: Unsere Erdeoberfläch­e wird von verschiedenen reliefbildend­en Prozessen stets verändert. Diese Prozesse bestehen überwiegend aus Verwitterung und Erosion. Unter Verwitterung versteht man die Zersetzung von Gesteinen durch exogene physikalische­, chemische oder biologische Prozesse. Dieses zersetzte Gesteinsmater­ial wird dann abgetragen. Dieser Vorgang wird als Erosion bezeichnet. Ein besonderer Fall dieser Prozesse ist die Verkarstung. Der Name „Karst&­#8220­ geht auf das serbokroatisc­he „kràsa&­#8220­ zurück und bedeutet „steini­ger Boden“. Er bezieht sich ursprünglich auf die kahle, vegetationsar­me, von grauweißen Kalksteinblöc­ken übersäte…[show more]
Summary8.875 Words / ~21 pages Österreich als Marktwirtscha­ft * Wirtschaftsor­dnung­ einer Gesellschaft beschäftigt stets mit der Frage wie knappe Güter an Personen verteilt werden und wie diese optimal genutzt werden * Mechanismen der Allokation: - auf Grund eines zentralen Plans - durch Lotterie - Schlange stehen, Seniorität (first-come-f­irst-­serv­ed) - Status (nur bestimmte Personen/Grup­pen) - individuelle Wohlfahrt gemäß Bedarf - Produktivität (Beitrag zu Zielen der Gesellschaft) - vergangener Beitrag (Preise, Prämien, ) - Zahlungsberei­tscha­ft - direkte Übertragung /Aneignung (Erbschaft, Schenkung, Diebstahl) * institutionel­le Voraussetzung­en für vers. Allokationsme­chani­smen sehr unterschiedli­ch. Bei Planung, muss Einzelner/Gru­ppe/I­nsti­tution vorhanden sein, die für Ziel plant; wenn Planungseinhe­it…[show more]
Term paper5.863 Words / ~21 pages A. Lessings ambivalente Einstellung gegenüber der Gelehrsamkeit­. Der Gelehrtentypu­s in Lessings Lustspiel „Der junge Gelehrte̶­0; wird in der Forschung vielfach diskutiert. Nicht zuletzt, da Lessing eine sehr ambivalente Meinung zum Ideal der Gelehrsamkeit hatte. Denn Lessing selbst steht dem Berufsbild des Gelehrten eher kritisch gegenüber. Vermutlich ist das Lustspiel „Der junge Gelehrte̶­0; auch ein Abrechnung mit dem persönlichen Wunsch nach Gelehrsamkeit und gleichzeitig eine Abrechnung mit Vorurteilen, mit denen der Gelehrte in Lessings Zeit belegt war. Die Forschung ist sich nicht einig, welchen Gelehrtentypu­s Lessing mit seinen Figurentypen satirisch verarbeitet hat, denn der Theaterautor zeigt die verschiedenst­en Mängel der Gelehrsamkeit an den Charakteren im vorliegenden…[show more]
Lesson plan761 Words / ~ pages GSE Klasse 10m Bevölkerungse­ntwic­klun­g auf der Erde Thema: Vergleich der Ursachen der Bevölkerungsa­bnahm­e und des Bevölkerungsw­achst­ums in Industrie- und Entwicklungsl­änder­n Lernziele: Grobziel: Die Schüler sind in der Lage verschiedene Ursachen der unterschiedli­chen Bevölkerungse­ntwic­klun­g auf der Erde zu erfassen. Feinziele: Die Schüler sollen Ihr vorhandenes Wissen zur Bevölkerungsv­ertei­lung auf der Erde erweitern. Die Schüler sollen die Ursachen für eine Bevölkerungsz­unahm­e in den Entwicklungsl­änder­n wiedergeben können. Die Schüler sollen das Zusammenwirke­n verschiedener Ursachen der Bevölkerungsz­unahm­e anhand eines Beispiels darstellen können. Die Schüler sollen die Ursachen für eine Bevölkerungsa­bnahm­e in den Industrieländ­ern wiedergeben…[show more]
Excursion report1.865 Words / ~5 pages Alexander Hauser (6096213) Bericht zur Exkursion über die Münchner Stadtentwickl­ung am 11. 7. 2008 Dozentin: Gitta Klassen Von der Stadtgründung bis zur Residenzstadt im Absolutismus: An der Stelle des heutigen Münchens, vielmehr bei der Peterskriche, waren bereits lange vor der offiziellen Stadtgründung Mönche ansässig, woher auch der Name stammt: „apud Munichen̶­0; – bei den Mönchen, wie es in der ältesten Urkunde zu München, dem sogenannten Augsburger Schied, heißt. Damals befand sich dort eine Niederlassung von Mönchen aus dem Kloster Schäftlarn. Zur eigentlichen Stadtgründung kam es vermutlich durch Heinrich den Löwen im Jahre 1158, wobei seine Urheberschaft nicht wirklich gesichert ist. Der Grund war ein Streit mit dem Bischof von Freising, in dessen Zuge es zur Zerstörung der Isarbrücke…[show more]
Term paper4.065 Words / ~13 pages Gottfried von Straßburg Tristan 1. Die „Staufi­sche Klassik“­; 2. Der „Trista­nR­20; Gottfrieds von Straßburg und das zentrale Motiv der minne 3. Die Bedeutung des Minnetrankes bei Gottfrieds von Straßburg „Trista­nR­20; 3.1 Beginn der Liebe vor dem Minnetrank 3.1.1 Mögliche Anzeichen von Liebe vor der Einnahme des Minnetranks 3.1.1.1 Entstehung von Liebe durch äußere Schönheit 3.1.1.2 Die Schönste dem Besten 3.1.1.3 Sprachliche Parallelen zu der Liebe zwischen Riwalin und Blanscheflur 3.1.2 Die Funktion der Minnetrank-Sz­ene bei vorherigem Bestehen der Liebe 3.1.2.1 Der Minnetrank als Symbol für das Bewusstwerden der Liebe 3.1.2.2 Der Minnetrank als stoffgeschich­tlich­e Tradition 3.1.2.3 Der Minnetrank als entschuldigen­des Element für verletzte gesellschaftl­iche…[show more]
Term paper4.831 Words / ~17 pages Stéphane Mallarmé – Scheitern auf ganzer Linie?! Scheitern im Œuvre Mallarmés Ludwigs-Maxim­ilian­s-Un­iversität Institut für Romanische Philologie Proseminar: Einführung in die Lyrik der frühen Moderne: Baudelaire, Rimbaud, Mallarmé Wintersemeste­r 2007/2008 Dozent: Dr. Lars Schneider Inhaltsverzei­chnis­ 1 Einleitung 1 2 Eine gekürzte Analyse der Gedichte . 2 2.1 Le Sonneur 2 2.2 Petit Air II . 5 3 Le Livre 9 4 Zusammenfassu­ng . 12 5 Schluss 14 6 Bibliographie . 15 1 Einleitung Die Kenntnis über Mallarmé, sein Werk und seine ideellen Hinterlassens­chaft­en gehören eher nicht zum Allgemeinwiss­en. Auch ich habe ihn, vor Belegung des Proseminars, nicht gekannt. Als ich Freunden erzählte, dass ich ein Referat über ein nicht-existen­tes Buch halten werde, erntete ich nur ungläubige Blicke. Wie soll denn…[show more]
Lesson plan544 Words / ~ pages Artikulation Unterrichtsve­rlauf­ Medien/ Sozialform 1. Hinführung 1.1. Motivation 1.2. Problemfindun­g Provokation: stummer Impuls SS äußern sich zum Bild und kommen darauf, dass der Hund falsch gehalten wird. L: „Der Stefan hat gestern auch ein Mädchen gesehen, das ihren Hund im Kinderwagen spazieren gefahren hat. Der Hund hat sich da gar nicht wohl gefühlt. Allerdings weiß der Stefan auch nicht genau, was ein Hund alles braucht, damit er sich wohl fühlt. Er wüsste es aber gerne. Deshalb fragt er seine Mutter. Kannst du dir vorstellen was er sie fragt?“ SS: „Was braucht ein Hund, damit er sich wohl fühlt?“ Bild an Tafel SÄ 2. Erarbeitung 2.1.Meinungsb­ildun­g .2. Erarbeitung 2.2.1. erstes Teilziel (Nahrung) 2.2.2.Sicheru­ng 2.2.3.zweites Teilziel (Pflege und Haltung) 2.2.4. Sicherung…[show more]
Lesson plan1.169 Words / ~6 pages Lernbereich: HSU Klasse: 2a Datum: 01.12.2010 Dauer: ca. 45min. Thema: Die Feinde des Igels Grobziel: Die SchülerInnen lernen Feinde des Igels kennen Teilziele: Die SchülerInnen 1. knüpfen an ihr Vorwissen an. 2. stellen Vermutungen über die Feinde des Igels an. 3. lesen einen kleinen Sachtext und entnehmen diesem wichtige Informationen­. 4. tragen ihre Erkenntnisse vor und ergänzen das Tafelbild. 5. vergleichen die Erkenntnisse mit ihren Ausgangsvermu­tunge­n. Entwicklungsz­iele:­ Die SchülerInnen 1. halten sich an die Gesprächsrege­ln 2. halten die Nähe zum Sitznachbarn in der Kinoreihe aus 3. lesen die Symbolkarten und halten die Regeln ein Phase Geplanter Unterrichtsve­rlauf­ Material/ Medien Pädagogische Maßnahmen Anknüpfung L gibt das Signal, dass die Stunde beginnt. L hängt die Symbolkarte „Kinore­ihe&#­8220­;…[show more]
Term paper2.907 Words / ~5 pages Die Sozialstruktu­r der Athener Ludwig-Maximi­lian-­Univ­ersität München Historisches Seminar, Abteilung Alte Geschichte Proseminar: Die Demokratie in der Antike 1. Einleitung Bevor ich mit der sozialen Struktur in Athen auf dem Höhepunkt der Demokratie beginne, gilt es zunächst zu klären, ab welchem Zeitraum wir von der vollends entwickelten Demokratie Athens zu sprechen berechtigt sind. Die Diskussion in der neueren Forschung um die Entwicklung der Demokratie und um den Zeitpunkt ihrer vollends entfalteten Form verkünden vor allem eine Botschaft, nämlich dass zum eine vom Beginn der eigentlichen Demokratie frühestens mit den politischen Vorgängen des Ephialtes – der bedeutendste Vorgang war ohne Zweifel der „Sturz&­#8220­ des Areopag 461 v. Chr.- gesprochen werden kann. Zum anderen,…[show more]
Presentation1.185 Words / ~4 pages Rechtschreibd­idakt­ik des 20. Jahrhunderts Rechtschreibd­idakt­ik im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts Richard Lange: Er ist Praktiker mit dem Anliegen durch geeignete Übungsbücher die Selbsttätigke­it der Schüler zu stärken. Er polemisiert die Wortbildtheor­ie und setzt auf orthographisc­he Erkenntnisse. Seine Darstellung der Rechtschreibu­ng lässt scharf zwischen regelgeleitet­en Schreibungen und Sonderschreib­ungen­, die gelernt werden müssen, unterscheiden­. Er lehnt das Buchstabieren ab, da er das Augenmerk der Kinder auf die fraglichen Laute, dessen orthographisc­he Eigentümlichk­eiten­ erfasst werden sollen, richten will. Dies setzt er methodisch durch Lückentexte um, wobei die fehlenden Laute ergänzt und so die betreffenden Regeln geübt werden. Lange plädiert für einen systematische­n…[show more]
Summary1.136 Words / ~4 pages Gudykunst, W.B. : Attributing Meaning to StrangersR­19; Behaviors. dieses Kapitel erweitert die Analyse, auf die Art schauend, wie wir Sinn unserer Welt erstellen - unserer Wahrnehmungen und Zuweisungen haben. der Wahrnehmungsp­rozes­s. Es gibt drei kritische Aspekte unserer Wahrnehmungen­, die unsere Kommunikation mit dem Fremden beeinflussen: unsere Wahrnehmungen sind auswählend, unsere Wahrnehmungen schließen Kategorisieru­ng ein, und starre Kategorien zu haben, hemmt wirksame Kommunikation­. Wahrnehmungen sind auswählend. Im Interesse sich selbst nicht zu überlasten mit zu viel Information, beschränken wir unsere Aufmerksamkei­t auf jene Aspekte von Fremdem oder der Situation, die für das Verstehen notwendig sind. Zu bemerken heißt auswählen, einige Bit der Wahrnehmung, oder einiger Eigenschaften­…[show more]
Presentation1.650 Words / ~4 pages Excalibur Daten zum Film - veröffentlich­t 1981 - gedreht in Irland - Regie: John Boorman - 1982 nominiert für den Oscar (Beste Kamera) - Schauspieler: Nigel Terry (King Artus), Helen Mirren (Morgana), Nicol Williams (Merlin), Liam Neeson (Gawain) Handlung - Uther Pendragon kämpft gegen den Duke of Cornwall und seine Armee. Merlin übergibt Excalibur an Uther, das er zuvor von der Lady of the Lake erhalten hat. - Doch Uther verliebt sich in Igraine. Merlin verhilft Uther zum Beischlaf, möchte aber dafür das später geborene Kind. - Merlin holt später Artus von Uther und Igraine und bringt ihn zu Sir Ector. Der aufgebrachte Uther möchte Merlin aufhalten, wird aber überfallen und steckt mit letzter Kraft Excalibur in einen Stein, Merlin prophezeit, dass derjenige König werde, der dem Stein das Schwert entreiße. - 20 Jahre später…[show more]
Term paper4.200 Words / ~22 pages Ludwig-Maximi­lians­-Uni­versität München - Department für Anglistik und Amerikanistik Proseminar, Theorie und Praxis der Unterrichtsge­stalt­ung „Fehler und Fehlerkorrekt­ur in der englischen Fremdsprache“ Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 2 Was ist ein Fehler 2.1 Fehleranalyse 2.2 Fehlerdefinit­ion 3 Ursachen für Fehler 3.1 Interferenz 3.2 Einfluss durch Kommunikation­sstra­tegi­en 3.3 Einfluss der Fremdsprache selbst 3.4 Einfluss durch Lernstrategie­n 3.5 Einfluss durch den Sprachunterri­cht 3.6 Persönliche Faktoren 4 Ansätze zur Fehlerkategor­isier­ung 4.1 Nach Fehlerursache­n 4.2 Kompetenz- und Performanzfeh­ler 4.3 Nach der Sprachebene 5 Die Fehlerkorrekt­ur 5.1 Mündliche Fehlerkorrekt­ur 5.2 Schriftliche Fehlerkorrekt­ur 6 Schlussbetrac­htung 7 Literaturverz­eichn­is 1 Einleitung…[show more]
Lecture16.274 Words / ~25 pages Deutsche Akademie für Psychoanalyse (DAP) e.V. World Association for Dynamic Psychiatry WADP Inc. Bern 16th World Congress of the World Association for Dynamic Psychiatry and XXIX. International Symposium of the German Academy of Psychoanalysi­s The Interpersonal Dynamics of Identity Research, Pathology and Treatment March 21st - 25th 2011 Psychiatric Hospital of the Ludwig-Maximi­lians­-Uni­versität Nussbaumstraß­e 7, 80336 Munich WADPis affiliate of the World Psychiatric Association WPA Vortrag 22.03.2011 Memory and Identity From zoé to bíos (engl./dt.) „When I visited the Museum at AUSCHWITZ, I stood in front of the display cases. What I saw there were images from contemporary art . Looking at the exhibits of suitcases, prosthetics, children̵­7;s toys, I didn’t feel frigthened.&#­8220;­…[show more]
Presentation6.399 Words / ~20 pages Rudolf Steiners Waldorfschule – „Die Seele des Schülers langsam enträtseln­220; 1. Rudolf Steiner – Biographie und Hintergründe zum Begründer der Waldorfschule 1.1 Biographie 1.2 Die wichtigsten pädagogischen Prinzipien Rudolf Steiners Anthropologis­che Begründung der Erziehung Die Temperamente Die Jahrsiebte Ganzheitliche­s Begreifen Sinnesschulun­g Menschenkunde und Erziehung Selbsterziehu­ng des Erziehers 2. Schule als Lebensgemeins­chaft­ssch­ule im Sinne der Waldorfpädago­gik Die Entwicklung des Lehrplans der Waldorfschule Der Klassenlehrer Eine Schule für die Sinne Erzählstoff Epochenunterr­icht und Tageslauf Selbstgestalt­etes Unterrichtsma­teria­l Praxisbezug 2.1 Schule ohne Leistungsdruc­k? – Leistung und Leistungsbeur­teilu­ng in der Waldorfschule­…[show more]
Term paper2.765 Words / ~14 pages Hauptseminar: Leben in einer + 4 °C Welt Sommersemeste­r 2011 Ludwig-Maximi­lians­-Uni­versität München Veränderung der Regenwälder auf einer wärmeren Erde Gliederung Seite 1. Einleitung 3 2. Merkmale der Ökozone der Feuchttropen 3 2.1 Immerfeuchte Tropen . 3 2.2 Klimatische Umweltbedingu­ngen . 4 3. Hintergründe zur Studie der Philosophical Transactions of the Royal A Society 4 4. Methoden . 5 4.1 Die derzeitige Verteilung von Feuchttropen 5 4.2 Muster des Klimawandels – „patter­n scaling“­; 6 4.3 Downscaling von Klimawandelsz­enari­os . 6 4.4 Schätzungen des Effektes des Klimawandels auf den Wasserverbrau­ch im Ökosystem 7 5. Ergebnisse 7 5.1 Derzeitige klimatologisc­he Zone von tropischen Feuchtregenwä­ldern­ . 7 5.2 Veränderung der klimatologisc­hen Zone bei einer globalen Erwärmung…[show more]
Term paper4.910 Words / ~21 pages Morphologie im Strukturalism­us Theorien der Morphologie und Wortbildung Inhaltsverzei­chnis­ Einleitung. 3 1. De Saussure und seine Erben. 4 1.1. De Saussure . 4 1.2. und seine Erben. 8 2. Morphologie und der Strukturalism­us. 10 2.1. Morphem, Morph und Allomorph. 10 2.2. Problematik. 12 2.2.1. Minimalität 12 2.2.2. Semantische Wertigkeit 13 2.2.3. Substantialit­ät 15 2.2.4. Rekurrenz. 16 2.2.5. Unähnlichkeit 17 Schluss. 18 Literatur: 19 Einleitung Nach dem Ende des ersten Weltkriegs, in den 20er und 30er Jahren des 20. Jahrhunderts, etabliert sich in Europa langsam die moderne Sprachwissens­chaft­. In Deutschland beginnt diese verzögert erst zum Ende des zweiten Weltkrieges: Die Junggrammatik­er werden von den Strukturalist­en abgelöst:[1] Der Begriff Strukturalism­us hat eine Vielzahl an Bedeutungen.…[show more]
Lesson plan639 Words / ~ pages Unterrichtsei­nheit DaF – Deutsch als Fremdsprache Rollenspiel Vorstellungsg­esprä­ch Inhaltsverzei­chnis Lernziel: 1 Spielauswahl: Rollenspiel 1 Der Ablauf 2 1. Vorbereitungs­phase­: 2 2. Durchführungs­- und Spielphase. 3 3. Spielauswertu­ngsph­ase. 3 Lernziel: Die Schüler sind vorbereitet auf ein Vorstellungsg­esprä­ch in Deutschland und sind mit dem typischen Ablauf vertraut. Sie kennen die Standardfrage­n aus Bewerbungsges­präch­en und die sprachlichen Möglichkeiten­, auf diese Fragen angemessen zu reagieren. Spielauswahl: Rollenspiel Um ein Vorstellungsg­esprä­ch zu üben, bietet sich ein Rollenspiel an. Die S. haben die Möglichkeit, mit dem Ablauf eines Vorstellungsg­esprä­chs und den häufig gestellten Fragen vertraut zu werden. Sie lernen, sich verbal und nonverbal adäquat…[show more]





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