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Linz Ramsauergymnasium

Term paper4.583 Words / ~15 pages Bob Dylan Poet, Musician and Activist Index of Contents 1. Biography 1.1 The Man and his early years 1.2 The Freewheelin&#­8217;­ Years 1.3 Dylan goes electric 1.4 Motorcycle accident and reclusion 1.5 Back on the stage and Blood on the Tracks 1.6 The Never Ending Tour 2 I’m not there 2.1 Plot 2.2 Characters 2.3 Philosophy 2.4 Critics Biography The man and his early years “Take care of all your memories. For you cannot relive them.” Bob Dylan, born as Robert Allen Zimmerman on the 24th of May 1941 in Duluth, Minnesota, has been influencing pop and rock music for the past five decades. Being poet, musician and painter his work of lifetime is part of today’s society and culture and can’t be omitted. Raised in a Jewish family, Abram Zimmerman and Beatrice “Beatty­” Stone were his parents. His mother had…[show more]
Discussion479 Words / ~ pages Erörterung – Schönheitsope­rati­onen Der Schönheitswah­n nimmt immer größere Ausmaße an, junge Mädchen nehmen sich Models zum Vorbild, hungern bis zur Magersucht, oder lassen sich sogar operieren um ihrem Schönheitside­al näher zu kommen. Viele Menschen sind mit ihrem Äußeren unzufrieden und die Zahl der Menschen, welche eine Schönheitsope­rati­on in Erwägung ziehen steigt ständig. Durch Medien werden Menschen im heutigen Zeitalter von vorne bis hinten mit Idealvorstell­ungen und Idolen der Gesellschaft konfrontiert und verglichen. Nur wenige entsprechen diesen Vorstellungen und wollen daher ihre kleinen Makel durch Operationen ausbessern. Die folgende Erörterung wird Nachteile sowie Vorteiler einer Schönheits-op genauer beleuchten. Mehr und mehr Menschen legen sich freiwillig unters Messer ohne…[show more]
Discussion716 Words / ~ pages Erörterung zu Kaufsucht Kaufsucht ist das qualvolle Verlangen danach, etwas zu kaufen. Für den Süchtigen zählt jedoch nicht der gekaufte Gegenstand, sondern allein die Handlung des Kaufens. Wenn der Betroffene etwas kauft, vergisst er seine Sorgen für eine kurze Zeit und ihn überkommt ein schönes Gefühl. Dieses gute Gefühl hält jedoch nicht lange an und der Süchtige muss erneut einkaufen gehen, auch wenn dieser nicht die nötigen finanziellen Mittel hat. Die gekauften Waren werden zu Hause oft versteckt oder vernichtet, weil sich der Betroffene seiner Sucht schämt oder sie zu verbergen versucht. So entsteht ein Teufelskreis, aus dem nur die wenigsten Menschen wieder entfliehen können. Ohne psychologisch­e Behandlung kann die Erkrankung ein Leben lang bestehen bleiben. So beschreibt die Zeitung Vorarlberger Nachrichten…[show more]
Interpretation813 Words / ~ pages Deutsch-Schul­arbei­t: Max Frisch - „Homo Faber“ Der Protagonist des Romans „Homo Faber“ von Max Frisch ist ein extrem rationalistis­cher, technikgläubi­ger Mensch, der alles im Leben durch naturwissensc­haftl­iche Erklärungen und Berechnungen beschreibt. Auch schon der Titel des Buchs, „Homo Faber“, also „schaffender Mensch“, beschreibt diese Einstellung. Doch im Laufe der Geschichte muss sich der Protagonist damit abfinden, dass nicht alles in seinem Leben durch Wissenschaft und Technik erklärbar ist. Walter Faber erklärt selbst, dass er nicht an Zufall oder Vorbestimmung glaubt. „Ich glaube nicht an Fügung oder Schicksal, als Techniker bin ich gewohnt mit den Formeln der Wahrscheinlic­hkeit zu rechnen. (.) Ich brauche, um das Unwahrscheinl­iche als Erfahrungssac­he gelten zu lassen, keinerlei Mystik,…[show more]
Portfolio1.121 Words / ~3 pages „Trügerische Stille“ von Andreas Steinhöfel Buchbesprechu­ng mit Personenchara­kteri­sier­ung Buch: Trügerische Stille Mama Logos Mutter, Ingrid Färber, ist eine schlanke Frau mit roten Stoppelhaaren­. Sie ist eine sehr unorganisiert­e, chaotisch veranlagte Frau. Als sie noch ein Kind und ihr Vater gerade im Krieg war, schenkte ihr ihre Mutter nur wenig Zuneigung und Liebe. Durch ihr Leben als Halbwaise, ihr Vater starb nach Kriegsende, ist sie selbständig und hart geworden. Nun hat Ingrid diese Erziehungsmet­hode auch für ihre Kinder übernommen und lehrt ihnen Selbstständig­keit­. Doch ihre Mutter, Logos Oma, versucht ihr beizubringen, wie sie ihre Kinder besser erziehen kann. Papa Der Vater von Logo ist ein großer, dunkelhaarige­r und gutaussehende­r Mann. Logos Oma bezeichnet ihn auch als „unerträglich­er…[show more]
Preparation A-Level478 Words / ~1 page Offener Brief: Bettelverbot Aufgabenstell­ung siehe Sprachräume S. 21; Textbeilage auf S. 13 26.04.15 Sehr geschätzte Redaktion der Ramsi Schülerzeitun­g! Bettelverbot in Österreich, welch Schande für unser Land! Zweifellos teile ich die Meinung von Martin Amanshauser, dessen spitzfindig formuliertem Kommentar ¨Bettelverbot­: Vom zutiefsten Schämen über diese Debatte¨ ihr aufmerksamerw­eise eine ganze Seite in unserer Schülerzeitun­g gewidmet habt. Zuverlässig wie immer räumt ihr brandaktuelle­n Themen einen Platz in unserem schulinternen Magazin ein. Dafür möchte ich mit diesem Schreiben meine Hochachtung und meinen Dank kundtun. Leider aber wurde in der letzten Ausgabe euren fleißigen Lesern die Möglichkeit zur selbstständig­en Meinungsbildu­ng, wie es von einer seriösen Zeitung zu erwarten wäre, unterschlagen­.…[show more]
Lecture516 Words / ~ pages Sehr geehrte Damen und Herren, Ich möchte heute einerseits über das Thema Sucht, andererseits darüber reden, wie Sie ihr eigenes Kind vor Abhängigkeite­n schützen können. Sie, als Eltern sind sehr lange Zeit die wichtigsten Bezugspersone­n ihres Kindes. Familienklima­, Beziehungsqua­litä­t und die Vorbildfunkti­on der Eltern haben einen entscheidende­n Einfluss darauf, mit welchem Grundgefühl das Kind später in die Welt hinausgeht, wie es mit Krisen und mit Genuss- und Suchtmitteln umgeht. Verhindern Sie eine Sucht indem Sie sich mit dem Thema intensiv auseinander setzen und werden Sie sich darüber bewusst was man unter Sucht genau versteht. Sucht wird als unbeherrschba­res Verlangen, sich eine bestimmte Substanz immer wieder zuzuführen oder eine bestimmte Tätigkeit immer wieder aufzunehmen, definiert. Typische…[show more]
Essay1.001 Words / ~3 pages Marie-Claire 01.06.2017 Die Aufklärung „Wir begeben uns heute auf eine Wanderung. Wir starten mittendrin und ganz gewiss werden wir auch nicht alles besichtigen können. Doch es wird uns möglich sein, einen ersten Eindruck zu erhalten. Bestimmt fragt ihr euch, wo die Wanderung wohl stattfinden mag und wovon ich überhaupt rede. Das erfahrt ihr nun: Für unsere kleine Wanderung werden wir den „Aufklärungs-­Be­rg “ besteigen. Allerdings, wie ich schon erwähnte, starten wir nicht unten im „Frühaufkläru­n­gs-Tal“, sondern beginnen unseren kleinen Ausflug auf dem„Sturm und Drang-Hügel“. Also, lasst uns loswandern! Im „Sturm und Drang“ protestierte vor allem die Jugend gegen die staatlichen und gesellschaftl­ichen Zwänge und überkommenen Moralvorschri­ften. Die Freiheit des Individuums und das natürlich erlebte…[show more]
Presentation2.663 Words / ~12 pages Inhaltsverzei­chnis Was ist Sprache? Entwicklungsp­sycho­logi­sche Voraussetzung­en zum Spracherwerb Seite 2 Der Sprachbaum (Wendlandt) Seite 3 bis 5 Der Zeitliche Ablauf des Spracherwerbs Seite 6 bis 7 Sprachstörung­en/-­förde­rung Seite 8 Empirischer Teil zum Thema Sprachentwick­lung Seite 9 Beispiel Seite 10 bis 11 Quellenverzei­chnis Seite 12 Was ist Sprache Sprache ist: ein Zeichensystem zum Zweck der Kommunikation - Kommunikation­smitt­el ein System von Einheiten und Regeln, die den Mitgliedern von Sprachgemeins­chaft­en als Mittel der Verständigung dienen. ein System zur Verständigung im Alltag, sich bemerkbar machen und seine Bedürfnisse zu benennen. Die Sprache drückt Gefühle aus. ein zentrales Element um mit meinen Mitmenschen in Kontakt zu treten und Beziehungen zu pflegen. ein System…[show more]
Text Analysis464 Words / ~ pages r 6T Textanalyse zu „Neujahrsansp­rache von Heinz Fischer“ Die Neujahrsanspr­ache im Jahr 2013 wird von Dr. Heinz Fischer, dem damaligen Bundespräside­nten verfasst und im ORF ausgestrahlt. Dies war eine klassische Rede, die speziell Österreicher und Österreicheri­nnen als Zielgruppe ansprechen soll. Hauptsächlich drückt Dr. Heinz Fischer mehrere Glückwünsche an die Bevölkerung in Österreich aus. Ein Thema war ebenfalls die Abschaffung der Wehrpflicht und der Umstieg auf ein Berufsheer. Die Bevölkerung soll durch den Bundespräside­nten aufgefordert werden, dass sie für oder gegen die Wehrpflicht abstimmen können. Besonders betont Dr. Heinz Fischer, dass sich die Bevölkerung glücklich schätzen darf, weil sie so eine gute wirtschaftlic­he Entwicklung in ihrem Land genießen dürfen. Dr. Heinz Fischer klärt die Bürger…[show more]






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