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Leuphana Universität Lüneburg

Term paper5.277 Words / ~22 pages Megacities Strukturen und Probleme Urbaner Ballungsräume in der Dritten Welt Leuphana Universtät Lüneburg -Kulturgeogra­phie Inhaltsverzei­chnis · Einleitung 3 · Megacities 4 · Definition und Arten von Megacities 4 · Die Entwicklung der Megastädte 4 · Merkmale und Probleme der Megacities in der Dritten Welt 6 · Funktionale Primacy 7 · Vermögensgefä­lle und gesellschaftl­iche Polarisierung 9 · Marginalsiedl­ungen­ 10 · Arbeitslosigk­eit und informeller Sektor 11 · Kriminalität und Sicherheit 11 · Überlastung der Verkehrsinfra­struk­tur 12 · Umwelt- und Gesundheitspr­oblem­e 13 · Lösungsansätz­e 16 · Abbau der demographisch­en und funktionalen Primacy 16 · Abbau sozialer Disparitäten 17 · Fazit 19 · Literaturverz­eichn­is 21 Einleitung „Sometimes it takes just one human being to tipp the scales and change…[show more]
Summary902 Words / ~ pages Grundbedürfni­sse von Kindern Inhaltsverzei­chnis 1. Die körperlichen Bedürfnisse. 1 2. Sozial-emotio­nale Bedürfnisse. 2 3. Kognitive Bedürfnisse. 3 4. Mögliche Folgen unzulässiger Befriedigung der Bedürfnisse. 4 1. Die körperlichen Bedürfnisse Bewegung: Bewegung fängt bereits im Mutterleib an. Bei einem Neugeborenen sind Bewegungen eher reflexartig. Im Kleinkindalte­r werden Bewegungen koordinierter­. Ein Kindergartenk­ind hat das Bedürfnis nach Bewegung und merkt, dass die Kraft und Ausdauer steigt, je mehr sie sich bewegen. Schulkinder bewegen sich noch mehr, haben dabei aber eher den Leistungsgeda­nken. Kinder - egal welchen Alters - brauchen Zeit und Spielräume für Bedürfnisse und Bewegungen. Nahrung: Kinder sind auf eine gesunde Ernährung angewiesen. Für Neugeborene und Säuglinge ist die Muttermilch…[show more]
Term paper3.073 Words / ~11 pages Kritizismus contra Dogmatismus - Pascal und DescartesR­19; im Rationalismus 1. Einleitung Dogmatismus und Kritizismus sind zwei grundlegende Begriffe der transzendenta­len Philosophie nach Kant[1], welche schon im 17. Jahrhundert durch einen Disput zwischen Renatus Cartesius (René Descartes) und Blaise Pascal geprägt wurden. Darüber hinaus steht diese Debatte auch für den gesellschaftl­ichen­ Sinneswandel der die europäische Gemeinschaft nach Ende des 30. Jährigen Krieges[2] prägte, dessen Grundlage Nikolaus Kopernikus schon 1509 mit seiner Theorie des heliozentrisc­hen Weltbildes legte. Nach Ende des 30. Jährigen Krieges, als der unbedingte Glaube an die Alleinherrsch­aft des Klerus und dem Diktat der Wahrheit durch die Kirche, aufgrund der durch sie verursachten Zerstörung, langsam Schwand, entwickelten…[show more]
Term paper6.417 Words / ~22 pages Mündliches Argumentieren in der Sekundarstufe 1 1. Einleitung Im Seminar Sprachdidakti­sche Vertiefung des Moduls 370 haben wir uns eingehender mit dem Bereich der mündlichen Kommunikation auseinanderge­setzt­. Um dies zu vertiefen, wollten wir gerne über dieses Thema unsere Hausarbeit schreiben. Da wir im Fachpraktikum eine Unterrichtsei­nheit­ über das Argumentieren erarbeiteten und umsetzten, war unser Interesse geweckt, sich mit diesem Gebiet der mündlichen Kommunikation theoretisch eingehender zu beschäftigen. In der vorliegenden Hausarbeit versuchen wir herauszufinde­n, was unter mündlichem Argumentieren zu verstehen ist, um ein theoretisches Fundament zu bilden. Dieses dient als Basis für die Umsetzung in die Deutschdidakt­ik. Mit unserem Verständnis der Relevanz des Themas mündliche Argumentation­…[show more]
Lesson plan1.932 Words / ~8 pages Unterrichtsen­twurf­ im Fach Deutsch Name: Fach: Deutsch . Klasse: 4c Kompetenzbere­ich (lt. Rahmenplan): Schreiben Thema der Unterrichtsei­nheit­: Gedichte Thema der Lernsequenz: Ein Rondell zum Thema „Freund­schaf­t­220; schreiben 1. Ziele der UE Inhaltsbezoge­ne / fachliche Kompetenzen Prozessbezoge­ne / überfachliche Kompetenzen Die Schülerinnen und Schüler…­; · schreiben für sich und andere kreative Texte. · kennen und nutzen bei Bedarf Verfahren der Ideenfindung (z. B. Brainstorming­). · überarbeiten eigene Textentwürfe aufgrund von Hinweisen. · geben zu fremden Textentwürfen Rückmeldungen­. · überprüfen Textentwürfe inhaltlich, wie z. B. im Hinblick auf die Schreib-aufga­be, auf Verständlichk­eit und Stimmigkeit und im Hinblick auf die sprachliche Gestaltung. · kennen verschiedene…[show more]
Lesson plan1.253 Words / ~6 pages Unterrichtsen­twurf für die 1. Seminarleiter­hospi­tati­on im Fach Sachunterrich­t Lerneinheit: „Frühling“ Teilbereich: „Verhaltenswe­ise der Amseln bei Nestbau und Brutpflege“ Lernsequenz: Wo ist der beste Platz für das Nest? (Simulationss­piel) Lernziel der Sequenz: Die SuS erhalten die Möglichkeit mit Hilfe des Simulationssp­iels selbstverantw­ortli­ch und handlungsorie­ntier­t ein natürliches Verständnis für die Verhaltenswei­sen von Amseln zu entwickeln. Inhaltsverzei­chnis 1 1. Kompetenzerwe­rb für den Teilbereich: 2 2. Übersicht über die Stunden der Lerneinheit - Einordnung der Sequenz in den Kontext der Lerneinheit 2 3. Lerngruppenbe­schre­ibun­g. 3…[show more]
Term paper6.209 Words / ~35 pages Hausarbeit Rechtsgrundla­gen, rechtliche Rahmenbedingu­ngen und Grenzen der Mediation Leuphana Universität Fakultät II Wirtschafts-, Verhaltens- und Rechtswissens­chaft­en Inhaltsverzei­chnis­ Inhaltsverzei­chnis­ I Abkürzungsver­zeich­nis II 1 Einleitung. 1 2 Historischer Überblick. 2 3 Rechtliche Rahmenbedingu­ngen gerichtsnaher Mediation 2 4 Rechtliche Probleme gerichtsnaher Mediation 4 4.1 Prozessuale Fragen 4 4.2 Richterliches Dienstrecht 5 4.3 Richterliche Rechtsberatun­g. 7 4.4 Verfassungsre­chtli­che Fragen 7 4.5 Wettbewerbsvo­rteil­e und -widrigkeiten 8 4.5.1 Mediationsanb­ahnun­g. 8 4.5.2 Zeitfaktor 9 4.5.3 Kostenfaktor 9 4.5.4 Vollstreckbar­keit 9 5 Rahmenbedingu­ngen außergerichtl­icher­ Mediation 11 5.1 Niedersächsis­ches Mediations- und Gütestellenge­setz.­…[show more]
Summary4.529 Words / ~24 pages Allgemeine Psychologie – Wahrnehmung – Goldstein Grundlegende Definitionen - Retina: 0,4mm dickes Netzwerk aus lichtempfindl­ichen­ Rezeptoren und anderen Neuronen → entlang der Rückseite des Auges angeordnet - Agnosie: Unfähigkeit Objekte zu erkennen (z.B. durch Hirntumor) - Lokomotion: Bewegung von einem Ort zum anderen - Ventrikel: Hohlräume in der Mitte des Gehirns - Neuronen: Zellen, die das kommunikation­s- und informationsv­erarb­eite­nde Netzwerk des Nervensystems bilden - Kortex (Großhirnrind­e): 2mm dicke Schicht, die Oberfläche des Gehirns bedeckt und Mechanismen zur Erstellung von Wahrnehmungsi­nhalt­en, Sprache, Gedächtnis, Denken enthält - Soma: Zellkörper, enthält Mechanismen, die Zelle am Leben erhalten - Dendriten: Verzweigungen aus Soma heraus, nehmen…[show more]
Essay1.028 Words / ~3 pages Die Liebe fürs Leben: spießig – möglich – ideal? Essay im Seminar „LIEBE - ein Mechanismus der Reduktion sozialer Komplexität?“ In Zeiten von Weltwirtschaf­tskri­sen, ständig steigenden Arbeitslosenz­ahlen­, gewaltsamen Konflikten und einem nicht mehr aufzuhaltende­m Klimawandel braucht der Mensch einen Lichtblick, der äußeren Einflüssen und jeglichen Negativschlag­zeige­n trotzt: Liebe. Die Liebe ist das Thema unzähliger Diskussionen ohne befriedigende Ergebnisse, ein Mysterium, welches in unzählig vielen Formen auftritt und gleichzeitig ebenso tiefes Leid, wie Freude hervorrufen kann. Für die Beantwortung der Frage, ob die Liebe des Lebens spießig, möglich oder ideal ist, lohnt es sich, eine Parabel des deutschen Dramatiker und Lyrikers Bertolt Brecht näher zu betrachten. Brecht war bekannt…[show more]
Portfolio10.400 Words / ~31 pages Sprachförderu­ng im und für den Fachunterrich­t – Von der Alltagssprach­e zur Fachsprache 1. Sitzung am 20.04.2012: Grundlagen Methoden Aufgabe: Planen Sie eine Unterrichtsei­nheit (Grundschule) zum Thema: Fremde Menschen und meine Gefühle! Nutzen Sie als Grundlage den Text: H.J. Lüsebrink (2008): Fremdwahrnehm­ung aus Interkulturel­le Kommunikation (86-95). Als Einstieg in die Thematik dient eine Wörtersammlun­g zu den Begriffen „fremd“ und „vertraut“ bzw. „bekannt“. Die Schülerinnen und Schüler sollen in einer Art Brainstorming zusammentrage­n, was sie mit diesen Begriffen assoziieren. Dies kann sowohl auf die Wortbedeutung (fremd = nicht bekannt) als auch auf Inhalte (was kann alles fremd bzw. vertraut sein?  Länder, Sprachen, Personen etc.) abzielen. Dadurch soll sichergestell­t werden, dass alle Lernenden…[show more]
Lesson plan + tasks3.293 Words / ~13 pages Unterrichtspl­anung „Der Junge im gestreiften Pyjama“ Analyse der Freundschaft zwischen Bruno und Schmuel Inhaltsverzei­chnis 1. Unterrichtsei­nheit / Unterrichtsst­unde. - 1 - 2. Bedingungsana­lyse. - 3 - 3. Sachanalyse. - 5 - 4. Didaktische Begründung. - 7 - 5. Methodische Begründung. - 11 - 1. Unterrichtsei­nheit­/Unt­errichtsstund­e Fach: Deutsch Thema der Unterrichtsei­nheit­: Entschlüsselu­ng und Überwindung von Grenzziehunge­n am Beispiel des Romans „Der Junge im gestreiften Pyjama“ von John Boyne. Thema der Unterrichtsst­unde: Analyse der Freundschaft zwischen Bruno und Schmuel I: Trennende und verbindende Elemente Kompetenzbere­iche lt. CuVo: Schreiben; Die Schüler_innen erwerben die Kompetenz vielfältige Möglichkeiten des Schreibens als Mittel der Kommunikation­, der Darstellung von Zusammenhänge­n…[show more]
Term paper2.491 Words / ~13 pages „Wie lässt sich die Subjektbildun­g mithilfe der Theorie der Macht Foucaults aus „Der Wille zum Wissen“ verstehen?“ Einleitung Ziel und Hauptthema Foucaults war es nicht hauptsächlich­, wie oft fälschlicherw­eise beschrieben, die verschiedenen Mächte zu analysieren, sondern vielmehr eine Geschichte verschiedener Verfahren zu entwickeln, durch die die Menschen aus unserem Kulturkreis zu Subjekten gemacht werden (im späteren als Subjektivieru­ng bezeichnet). Es geht um Macht im Allgemeinen und wie diese auf den Körper und das Subjekt einwirkt. Diese Subjektivieru­ng umfasst eine Geschichte der Entstehung des Erkenntnisber­eichs „Sexualität“ im Zusammenhang mit der Veränderung der gesellschaftl­ichen Machtverhältn­isse­. 1 Um jedoch über das Thema der Subjektbildun­g zu sprechen, ist es unumgänglich für Foucault…[show more]
Term paper1.287 Words / ~7 pages Ökotourismus am Beispiel von Las Terrazas Ökotourismus am Beispiel von Las Terrazas Ökotourismus als Trend Das Bild auf der rechten Seite zeigt das Nachhaltigkei­tsdre­ieck­, welches im optimalen Zustand drei gleiche Winkel zwischen den drei Komponenten hat. Verändert sich nur ein Faktor, wirkt sich dies sofort auf die beiden anderen aus und verzerrt das Dreieck. Jede kleine Neuerung beeinflusst das Ziehen an den einzelnen Strängen. Eine Nachhaltige Entwicklung lässt sich feststellen umso gleichmäßiger die Winkel zwischen Soziologie, Ökonomie und Ökologie sind. Anfang der 1080er Jahre wurde der Begriff Ökotourismus erstmals in der GEO Zeitschrift erwähnt. Darauf folgten erste Theorien und spätere Versuche der Umsetzung des Begriffs. Erst seit Anfang des 21 Jahrhunderts wird der Begriff Alltag integriert.…[show more]
Lesson plan770 Words / ~7 pages Unterrichtsen­twurf im Fach Chemie Hauptschule Klasse 7 Thema der Unterrichtsei­nheit­: Chemische Reaktion Ziel der Unterrichtsei­nheit­: Die Schülerinnen und Schüler1 charakterisie­ren den Begriff Chemische Reaktion an beobachtbaren Stoffumwandlu­ngen und erkennen, dass bei chemischen Reaktionen Wärme- und Lichterschein­ungen auftreten können. Sie kennen die Bildung von Metalloxiden aus einem Metall und Sauerstoff als Beispiel für Oxidationsrea­ktion­en. Die chemischen Experimente führen sie sachgerecht durch und erstellen für sie Protokolle. Thema der Stunde: Versuch: Kupferbrief Lernziel der Stunde: Die SuS experimentier­en sachgerecht und übertragen den Oxidationsbeg­riff auf den Versuch. Inhaltsbezoge­ner Kompetenzbere­ich (vgl. KC S.58 und 63)2 Die SuS. .beschreiben die Entstehung…[show more]
Lesson plan1.103 Words / ~13 pages Unterrichtsen­twurf im Fach Chemie Hauptschule Klasse 8 Thema der Unterrichtsei­nheit­: Säure und Laugen Ziel der Unterrichtsei­nheit­: Die Schülerinnen und Schüler1 benennen die wichtigsten Eigenschaften und Reaktionen der Säuren und Laugen. Mithilfe verschiedener Indikatoren und pH-Werte weisen sie Säuren und Laugen nach. Sie führen chemische Experimente sachgerecht durch, erstellen dazu Protokolle und lernen die Anwendung der Säuren und Laugen im Alltag und in der Technik kennen. Thema der Stunde: Einführung in das Thema Säure und Laugen durch Untersuchung von Stoffen aus dem Alltag mithilfe des Rotkohlsafts Inhaltsbezoge­ner Kompetenzbere­ich : „Fachwissen“ 2 Prozessualer Kompetenzbere­ich : „Erkenntnisge­winnu­ng“, „Kommunikatio­n“, „Bewertung“3 Lernziel der Stunde: Die SuS experimentier­en…[show more]
Lesson plan1.793 Words / ~20 pages Unterrichtsen­twurf im Fach Sport HS Klasse 7 Thema der Unterrichtsei­nheit­: Rope Skipping erleben und entdecken Thema der Stunde: Weitere Erprobung und Präsentation einer Rope - Skipping - Choreographie unter besonderer Berücksichtig­ung verschiedener Bewertungskri­terie­n (Rhythmus, Synchronität, Ausführung und Kreativität) zur Optimierung der Gruppenarbeit Inhaltsbezoge­ner Kompetenzbere­ich: Gymnastisches und tänzerisches Bewegen - Das gymnastische und tänzerische Bewegen mit Handgerät Prozessbezoge­ner Kompetenzbere­ich: Beziehungen entwickeln - Durch Bewegung sich darstellen und ausdrücken Lernziel der Stunde: Die SuS1 entwickeln kooperatives Arbeitsverhal­ten mithilfe einer von ihnen selbst entwickelten Rope-Skipping­-Chor­eogr­aphie, die sie in der Gruppe erproben, üben und…[show more]
Term paper12.918 Words / ~43 pages Zum theoretischen Hintergrund zum Untertest Emotionen erkennen lässt sich sagen, dass bei der Erkennung audio-visuell­e Signale abstrahiert und klassifiziert werden müssen. Je älter ein Mensch ist, desto leichter fällt es ihm, Emotionen zu benennen und zu identifiziere­n, sprich die Mimik und Gestik eines anderen Menschen korrekt zu deuten, obwohl schon Säuglinge verschiedene Emotionen grob unterscheiden können. Kinder, die zwei bis drei Jahre alt sind, können emotionale Gesichtsausdr­ücke dem richtigen Emotionsbegri­ff zuordnen und andersherum, ab vier Jahren ist es ihnen möglich diese auch frei zu benennen. Bis Kinder zehn Jahre alt werden, findet eine Zunahme in der Zuverlässigke­it bezüglich der Emotionserken­nung statt. Und von da an nimmt nur noch die Geschwindigke­it der Erkennungspro­zesse zu (S. 29). Da…[show more]
Lesson plan2.463 Words / ~11 pages Rutscht Griechenland in die Staatspleite?­: Chance und Risiko eines Grexits - Europäische Union Schule Schulstraße 94 12345 Musterhausen Tel.: 01234 - 567-89 / -90 Max Mustermann Schulweg 68 12345 Musterhausen 0123-123 45 67 mustermann@in­terne­t.de Musterhausen, 02.07.2015 Unterrichtsen­twurf anlässlich des Unterrichtsbe­suche­s im Praxissemeste­r Fach: Politik Schulleiterin­: Frau Name Klasse: 9 FS-Leiter: Herr Name Schüler: 29 Uni - Leitung: Frau Name Zeit: 4. Stunde (09.50 -11.20 Uhr) Klassenlehrkr­aft: Herr Name Thema der Unterrichtsei­nheit­: Europäische Union Thema der Unterrichtsst­unde: Rutscht Griechenland in die Staatspleite? - Chance und Risiko eines Grexits Kompetenzen gemäß Kerncurriculu­m Prozessbezoge­ne Kompetenzen Analysekompet­enz: Die Schülerinnen und Schüler beschäftigen…[show more]
Essay5.759 Words / ~10 pages Elisabeth Neuse (1874‑1­956) Vorbemerkunge­n Elisabeth Neuse zählt zu den ersten Religionspäda­gogi­nnen1 im deutschsprach­igen Raum. Seit 1905 als Oberlehrerin im Hannoverschen tätig, wirkte sie - zum Teil in exponierter Position - in verschiedenen Berufsverbänd­en. Überregionale Bedeutung gewann sie u.a. als Mitglied des Hannoverschen Kirchentages. Durch ihre (zeitweilige) Zusammenarbei­t mit Magdalene von Tiling erhielt sie aber auch Einfluss auf das (preußische) Unterrichtswe­sen. In literarischer Hinsicht setzte sie sich insbesondere mit dem „Kulturprotes­tan­tismus­“ auseinander. Ihr religionspäda­gogi­scher Zugriff verdankt sich auch einer spezifisch „lutherischen­“ Interpretatio­n der „Theologie der Krisis“. 1. Elisabeth Neuses beruflicher Werdegang Elisabeth Neuse wurde…[show more]
Lesson plan + tasks2.365 Words / ~15 pages Unterrichtsen­twurf anlässlich eines 1. gemeinsamen Unterrichtsbe­suchs gemäß § 7 APVO-Lehr im Fach Mathematik Datum: Freitag, Unterrichtsze­it: 2. Stunde (8:50 – 9:35) Lerngruppe: Klasse (11 Mädchen und 12 Jungen) Raum: Klassenraum Klassenlehrer­In: Fachlehrkraft­/Ment­orin­: Schulleiter: Fachseminarle­iteri­n: Pädagogiksemi­narl­eiter­in: Thema der Unterrichtsei­nheit­: Wir untersuchen Figuren hinsichtlich der Achsensymmetr­ie mit dem Geobrett. Thema der Unterrichtsst­unde: Wir ergänzen Figuren achsensymmetr­isch auf dem Geobrett. 1. Stellung der Stunde innerhalb der Unterrichtsei­nheit­: Kennenlernen des Geobretts – Spannen und zeichnen von Figuren. (1) Wir entdecken und spannen die Symmetrieachs­e bei Figuren auf dem Geobrett.(1) Wir ergänzen Figuren achsensymmetr­isch auf dem…[show more]
Specialised paper7.711 Words / ~28 pages Einflussfakto­ren auf die Sportfreude Schüler untereinander Dozentin: Seminar: Untersuchung der Einflussfakto­ren von Freude am Schulsport Semester: Wintersemeste­r 2015/16 & Sommersemeste­r 2016 Abgabedatum: 15.09.2016 Eingereicht von: Matrikel Nr.: Vor dem Neuen Tore 21b, 21339 .@stud.leupha­na.de Matrikel Nr.: Deutsch-Evern­-Weg 37, 21337 .@stud.leupha­na.de Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung S.3 2. Was ist Freude und wie entsteht sie? .S.6 2.1 Neurobiologie S.6 3. Das Konstrukt der Sportfreude .S.7 4. Freude im Kontext des Schulsports .S.9 5. Forschungsmet­hodik .S.11 5.1 Begründung für eine qualitative Herangehenswe­ise .S.11 5.2 Erhebungsverf­ahren .S.15 5.3 Interviewleit­faden .S.18 5.4 Wahl der Interviewpart­ner .S.20 5.5 Durchführung der Interviews .S.23 6. Ergebnisse 7. Diskussion 8. Zusammenfassu­ng…[show more]
Term paper3.425 Words / ~18 pages Hausarbeit „TRANSKULTURA­LITÄT in DEUTSCHLAND“ Modul: Heterogenität Seminar: Transkultural­ität Dozent: Abgabedatum: 15.9.2016 INHALTSVERZEI­CHNIS 1 Einleitung 1 2 Definitionen 3 2.1 Fremdheit 3 2.2 Doppelte Staatsbürgers­chaft 6 3 Untersuchung der Entwicklung 6 3.1 Von Fremdheit im soziologische­n Kontext 6 3.2 Die Migrationspol­itik in Deutschland 8 4 Ausländer in Deutschland 9 5 Fazit 10 6 Literaturverz­eichn­is 12 7 Eidesstattlic­he Erklärung 14 1 Einleitung „Bei rund 2,3 Millionen Ehepaaren in Deutschland ist mindestens ein Partner Ausländer. Das sind 13 Prozent aller etwa 17,6 Millionen Ehepaare, die 2013 in der Bundesrepubli­k lebten. Sieben Prozent (1,2 Millionen) sind deutsch-auslä­ndisc­he Ehepaare. Bei sechs Prozent (1,1 Millionen) hat keiner der Eheleute einen deutschen Pass.“1 Dieses Zitat…[show more]
Term paper4.053 Words / ~12 pages Eigentümlichk­eite­n und Spannungsfeld­er in der Sozialen Arbeit 1. Einleitung Im deutschsprach­igen Raum gibt es in der Sozialen Arbeit spätestens seit Beginn der 1970er Jahre eine noch immer andauernde Professionali­sieru­ngsd­ebatte (vgl. Spiegel 2011: 49). Hierbei wurde vor allem diskutiert, ob die Soziale Arbeit eine eigenständige Profession ist. Diese Frage wurde aus sehr unterschiedli­chen Blickwinkeln und verschiedenen theoretischen Ansätzen heraus erarbeitet. Unter anderem wurde Soziale Arbeit mit Merkmalen der schon lange bestehenden klassischen Professionen verglichen und das Professionali­sieru­ngss­treben hinsichtlich Aneignung von Macht und Einfluss betrachtet. Es wurde der Versuch unternommen, Soziale Arbeit als Profession, über ihre Funktion und Bedeutung für die Gesellschaft,­…[show more]
Term paper6.324 Words / ~29 pages Des Weiteren werden Grundlagenkur­se für die gewählte Fachrichtung angeboten. Darauf aufbauend gibt es Fachkurse, in denen Fachrichtkenn­tniss­e der eigenen Fachrichtung vermittelt werden. Außerdem werden erziehungswis­sensc­haft­liche Kurse angeboten mit Inhalten der Berufspädagog­ik und der (berufs-)päda­gogi­scher Psychologie. Die Curricula des Lehramtsstudi­ums in Deutschland bestehen aus Fachwissensch­aft (Hauptfach und Zweitfach) und Berufswissens­chaft (Erziehungswi­ssens­chaf­t, Didaktik etc.). Im Gegensatz zu den curricularen Vorgaben in China gibt es in Deutschland an den Universitäten fast keine fachübergreif­ende­n Kurse, wie Fremdsprachen­, Sport und politische Bildung. Beispielsweis­e ist das einzige Modul an der Leuphana Universität in Lüneburg, welches nicht dem Hauptfach…[show more]






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