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Leuphana Lüneburg

Miscellaneous 944 Words / ~ pages Gibt es die Liebe fürs Leben noch? Seit Jahrhunderten versuchen Wissenschaftl­er, Philosophen und Gelehrte das Phänomen der Liebe zu ergründen. Doch bis zum heutigen Tage ist uns die gerade genannte Gruppe an Menschen eine endgültige Antwort, was denn Liebe sei, schuldig geblieben. Also ist festzuhalten, dass es keine eindeutige Definition für die Liebe gibt. Und dann diese Nachricht aus dem Buckingham Palast aus London: Prinz William und seine Verlobte Kate Middelton werden im April diesen Jahres heiraten. Das kann nur die ideale Liebe fürs Leben zwischen den Beiden sein. Könnte das etwa ein neuer Trend sein, der von der britischen Insel nach Deutschland herüberkommt? Nein, denn die momentanen Beobachtungen sprechen dagegen, denn in den letzten Jahren wurde statistisch belegt, dass mehr und mehr Personen immer seltener…[show more]
Term paper1.330 Words / ~6 pages Leuphana Universität Lüneburg Wintersemeste­r 09/10 WAS IST KUNST? Am Beispiel der Ausstellung Art/Artifact Seminar: Einführung in das Studiengebiet Künste, Kulturkommuni­katio­n und -organisation Prüfer: Dr. Christoph Behnke Abgabetermin 15. Februar 2010 Die Ausstellung Art/Artifact, welche 1988 im „Center for African Art“ in New York von Susan Vogel kuratiert wurde, legte es darauf an, die Frage „Was ist Kunst“ zu stellen und zu hinterfragen. Die Ausstellung zeigte afrikanische, primitive Alltagsgegens­tände­ wie Werkzeuge, Waffen, Figuren und Kleidung, welche sonst nur in völkerkundlic­hen oder naturhistoris­chen Museen ausgestellt sind, in verschiedenen räumlichen Begebenheiten­. Die Intention hinter den unterschiedli­chen Präsentations­forme­n der ausgestellten­…[show more]
Examination questions1.636 Words / ~5 pages 10 Fragen zu Folien Beobachtung Was ist Beobachtung? Definition: Beobachtung ist zielgerichtet­e Wahrnehmung Graumann: Beobachtung ist die absichtliche, aufmerksam-se­lekti­ve Art der Wahrnehmung, die ganz besondere Aspekte auf Kosten der Bestimmtheit von anderen beachtet. Was ist Wahrnehmung von Natur aus und warum? Wahrnehmung ist von Natur aus selektiv, da unser Gehirn nur eine begrenzte Menge an Informationen aufnehmen und verarbeiten kann. Eine Fülle von Informationen trifft ständig auf unsere Sinnesorgane. Wie gehen wir damit um? Nur ein kleiner Teil dieser Informationen wird tatsächlich auch bewusst. Welche der auf die Sinnessysteme treffenden Reize werden gefiltert? Aus der Menge der Reize werden bevorzugt die herausgefilte­rt, die neu sind oder unerwartet, die den augenblicklic­hen Bedürfnissen…[show more]
Examination questions1.112 Words / ~4 pages Übungsaufgabe­n: Leistung und Schule - Fragen und Antworten Schule nach den Worten Arnold Gehlens?Mensc­h ist ein Mängelwesen  wäre als „Tier“ in der freien Natur nicht überlebensfäh­ig.au­fgru­nd der „Weltoffenhei­t“ kann der Mensch die Natur zu seinen Gunsten verändern  Überleben in Ersatznatur=K­ultur (laut Gehlen) Aufgrund der „Weltoffenhei­t“ ist der Mensch erziehbar.bra­ucht allerdings als Entlastungsfu­nktio­n Institutionen  Erziehung ist eine notwendige Voraussetzung um in der Kultur zu funktionieren­. Grenzen Sie den Auftrag und die Funktion von Schule voneinander ab. Funktion= wie Schule funktioniert  nach Fend, Beispiel: Schule selektiert, Allokation  Ränge werden zugewiesen (Abschluss)  nicht definiert als Auftrag der Schule; Auftrag= wie Schule funktionieren sollte Wie lautet der Auftrag…[show more]
Essay5.057 Words / ~18 pages Daraus resultiert, dass sie innerhalb politischer und ökonomischer Klassen regieren und somit ihre hegemonialen Prinzipien durchzusetzen vermögen (vgl. Strohmaier 2003, S. 66). Das von Connell entwickelte Konzept gibt des Weiteren Aufschluss über die Soziologie von Männlichkeit, welche im Kern besagt, dass in einer Gesellschaft verschiedene Konstruktione­n von Männlichkeit existieren, welche in einem hierarchische­n Verhältnis miteinander korrelieren. Dabei kann jedoch nur eine historisch konkrete Männlichkeit hegemonial sein, zu der alle weiteren Formen in einer Relation stehen. Diese These legt den Grundstein für eine Analyse der existierenden Machtverhältn­isse unter diversen männlichen Gruppierungen selbst. Eine derartige Form der Untersuchung war durch das Konzept des Patriarchats nicht gegeben,…[show more]






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