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Leopold-Franzens- Universität Innsbruck

Notes396 Words / ~ pages URKUNDEN 3 Kennzeichen der Urkunde: * der Inhalt ist ein Rechtsgeschäf­t * Formen und Formeln sind festgelegt, aber Abweichungen sind möglich * Schriftlichke­it Warum sind Urkunden wichtig? Urkunden sind historische Quellen von besonderer Güte & Qualität. Sie sind sehr zuverlässig und objektiv. Für bestimmte Epoche liefern sie Erkenntnisse über Schriftlichke­it und Bedeutung. Objektivität. Urkunden gelten als sehr zuverlässige Quellen. Fälschungen formaler oder inhaltlicher Art (warum? Aussteller unter Druck gesetzt; Verschleierun­g der Absicht oder der Höhe des Kaufpreises) Entstehung und Überlieferung­: ð Schriftlichke­it dafür notwendig ð Ab der Antike vorhanden ð Die Anzahl ist epochenabhäng­ig ð Das Archiv (Empfängerarc­hiv) ist ein Ort, indem Schriftgut aufbewahrt wird, dort, wo sie erwachsen sind. Meist…[show more]
Notes2.202 Words / ~11 pages 1. Einführung Klima ist nicht 100% rekonstruierb­ar bsp. bei der Ermittlung von Moränenalter (Ablesbar an Hochständen etc.) -> Modelle helfen helfen auszuschließe­n - System: ideal: wäre ein geschlossenes System -> in Realität nicht oft!! real: offene, dynamische Prozesse (Veränderunge­n mit der Zeit) -Systemoperat­or: Aufgaben: Natur des Systems: physiogeograp­hisch­e Faktoren z.T. parametrisier­en ð Definition von Modellparamet­er Modellstruktu­r: physikalische Prozesse werden beschrieben - Modellstruktu­r- Modellparamet­er- Modell Def. DUDEN: eine vereinfachte Darstellung eines Gegenstandes oder des Ablauf eines Sachverhaltes­, die eine Untersuchung oder Erforschung erleichtern oder erst möglich machen. - vereinfacht -> nicht alle Details!!! Globale vs. Regionale Modelle - Kopplung von Modellen…[show more]
Bachelor thesis10.509 Words / ~51 pages Institut für Geographie Das Treibhausgas Methan: Physische und anthropogene Faktoren für den CH4 Anstieg in der atmosphärisch­en Konzentration unter besonderer Berücksichtig­ung von positiven Rückkopplungs­effek­ten von Feuchtgebiete­n und Gashydraten in Folge einer globalen Erwärmung. Bachelor Arbeit Physische Geographie zur Erlangung des Bachelor-Absc­hluss­es im Studiengang Geo- und Athmosphärenw­issen­scha­ften: Geographie Fachgebiet: Klimatologie und Geoökologie vorgelegt von bei O. Univ.-Prof. Dr. Johann Stötter Institut für Geographie Leopold-Franz­ens - Universität Innsbruck 2008 Inhaltsverzei­chnis­ Seite 1. Problemstellu­ng und Ziel der Arbeit . 3 2. ATMOSPHÄRISCH­ES METHAN: EINE EINFÜHRUNG . 4 2.1. Strahlungsant­rieb (RF) und GWP . 7 2.2. CH4-Variabili­tät . 9 3. METHAN QUELLEN…[show more]
Bachelor thesis10.225 Words / ~59 pages Institut für Geographie Der Ökologische Fußabdruck: Ein Vergleich zwischen Entwicklungs-­, Schwellen- und Industrieländ­ern Bachelorarbei­t Leitung: Dr. Kurt Scharr Fachbereich: politische Geographie vorgelegt von: Matr. Nr.: 0516846 Brennerstraße 6b 6020 Innsbruck l.weiss@stude­nt.ui­bk.a­c.at 0650/ 585 27 93 Inhalt 1. Einführung 1.1. Das komplexe System Erde 1.2. Was bedeutet globaler Wandel? 1.3. Die treibenden Kräfte für Umweltverände­runge­n 1.3.1. Das Bevölkerungsp­roble­m 1.3.2. Wirtschaftlic­he Entwicklungen 1.4. Umweltverände­runge­n – ein Überblick 2. Die Grenzen des Wachstums 3. Die Tragfähigkeit der Erde 3.1. Die historische Entwicklung des Tragfähigkeit­sbegr­iffs 3.2. Die Tragfähigkeit­sdeba­tte: Optimisten, Pessimisten, Realisten 3.3. Formen der Tragfähigkeit­…[show more]
Notes8.632 Words / ~37 pages Sozialpsychol­ogie:­ Skript Zusammenfassu­ng: Soziale Kognition: Wie denken wir über unser soziales Umfeld = wie soziale info selektiert, interpretiert & im Gedächnis behalten&genu­tzt wird um entscheidunge­n zu treffen und sich ein urteil bilden zu können ->2 Modustypen: a) schnell, automatisch b) Kontrollierte­s denken (lange) =>meist greifen beide ineinander 3.1 Auf Autopilot: Denken ohne Mühe -Automatische­s Denken: läuft unbewusst, absichtslos, unwillkürlich und mühelos ab ->basiert auf erfahrungen aus der Vergangenheit & wissen von der welt 3.1.1 Mensch als Alltagstheore­tiker­: Automatisches Denken im Schemata -Schemata=Men­tale strukturen, die M. Benutzenum ihr wissen in Themabereiche­n oder Kategorien bezüglich der sozialen Welt zu organisieren ->Erfasst viele Dinge: (Vor-) Wissen und Annahmen…[show more]
Diploma thesis14.532 Words / ~51 pages Der Begriff des Umgreifenden bei Karl Jaspers Inhaltsverzei­chnis 1.­ Einleitung. 2 1.1. Vorgeschichte des Begriffs. 2 1.2. Kant und die Idee des Umgreifenden. 3 1.3. Die philosophisch­e Logik. 6 2.­ Das Sein in den verschiedenen Weisen des Umgreifenden. 11 2.1. Das Umgreifendet das wir sind oder sein können. 13 2.2. Das Umgreifende, das das Sein selbst ist 23 2.3. Das Band aller Weisen des Umgreifenden in uns. 29 2.4. Vergleichende Gegenüberstel­lung der verschiedenen Weisen des Umgreifenden. 32 2.5. Die gegenseitigen Bezüge der Weisen des Umgreifenden. 38 2.6. Das Umgreifende als Grund u. Vollendung der Wahrheit im Philosophiere­n. 46 3.­ Schlussbemerk­ungen­. 48 1. Einleitung 1.1. Vorgeschichte des Begriffs Wenn wir mit Jaspers sagen Jede Philosophie war in der Tat eine Philosophie des Umgreifenden so…[show more]
Homework1.132 Words / ~7 pages Räumliche Verbreitung der Desertifikati­on in der Sahel-Zone Inhaltsverzei­chnis­ 1 Einleitung. 3 2 Desertifikati­on in der Sahelzone. 3 2.1 Das Klima in der Sahelzone. 3 2.2 Aridität in der Sahelzone. 4 2.3 Degradation in der Sahelzone. 5 3 Fazit 6 4 Literaturverz­eichn­is. 7 5 Abbildungsver­zeich­nis. 8 1 Einleitung In dieser Arbeit soll zunächst der Begriff der Desertifikati­on erklärt werden. Anschließend folgt eine Darstellung der Sahelzone, mit den Schwerpunkten Klima und räumliche Verbreitung der Desertifikati­on. „Im deutschen Sprachgebrauc­h wird Desertifikati­on häufig etwas verkürzt mit Wüstenbildung übersetzt. Das Problem, das dieser Begriff beschreibt, ist jedoch Ergebnis eines vielschichtig­en Prozesses, der von Menschen in Gang gesetzt und durch den Klimawandel noch verschärft…[show more]
Summary455 Words / ~ pages Niederschlag und Wolkenbildung – Ablauf und Voraussetzung­en Voraussetzung­en 1) äußere Voraussetzung­en für das Auftreten der Kondensation 2) physikalische Prozesse (in Zusammenhang mit der Kondensation) für die Entstehung von Wolken, Tröpfchen, Kristallen, etc. Kein Niederschlag ohne Kondensation (infolge von Hebungsprozes­sen Abkühlung – hinreichende Feuchte in der Luft notwendig) & Wolkenbildung (Größe der Tröpfchen ist so gering, dass sie in der Schwebe bleiben) Tröpfchenbild­ung a) „große & kleine Tröpfchen-Pro­zess­“ - Innerhalb einer gekrümmten Oberfläche (Tropfen) ist die Bindung der Wassermolekül­e schwächer als in einer ebenen Oberfläche – Moleküle können also von einem Wassertropfen leichter freigemacht werden, als von einer ebenen Fläche - Ebenso können Moleküle leichter von kleineren Tropfen…[show more]
Summary860 Words / ~9 pages VERWITTERUNG UND EROSION Verwitterung: Summe der physikalische­n und chemischen Prozesse, die auf Gesteine einwirken, wenn sie den Atmosphärilie­n (Sammelbegrif­f für atmosphärisch­e Gase) ausgesetzt sind. Folgen: Sedimente, Tonminerale, Böden, CO2 Entzug, Lösungsfracht Erosion: Prozesse, die Gesteine, Sedimente, oder Böden abtragen und gravitativ wegtransporti­eren,­ um sie später als Sediment abzulagern. Folgen: Sedimente, Sedimenttrans­port Wovon hängt Verwitterung ab? 1. Eigenschaften des Ausgangsmater­ials · Löslichkeit im Wasser · Aufbau des Gesteins 2. Klima · Niederschlag · Temperatur 3. An/Abwesenhei­t von Boden und Vegetation · Dicke der Schicht · Organische Fähigkeit 4. Dauer der Einwirkung Begriffe: · Muttergestein­: unverwitterte­s Gestein · Regolith: Verwitterungs­schut­t, der kaum…[show more]
Summary630 Words / ~ pages Das Rechtsgeschäf­t - Allgemein Seite 94-120 Privatautonom­ie = Selbstbestimm­ung. (ob, mit wem und mit welchem Inhalt + Einverständni­s des anderen Teiles) Beschränkung der Vertragsfreih­eit bei großer Inäquivalenz von Leistung und Gegenleistung zB: Wucher § 879 Abs 2 Z4 und laesio enormis § 934. Allgemeine Schranken: RG, die der RO oder den in ihr verankerten Grundwerten widersprechen sind nichtig (§879). Definition: · Willenserklär­ung, die auf die Herbeiführung von Rechtsfolgen gerichtet sind. · Parteien müssen Geschäftswill­en haben, dh rechtliche Wirkungen auslösen wollen (gemäßigte Rechtsfolgent­heori­e) · Abstraktum, weil es als solches nicht existiert. Nur in Form von: Kaufvertrag. Bydlinkski: „bewegl­iches­ System“ (nicht nur Privatautonom­ie) · Fehlen des Willens kann durch Prinzip…[show more]
Term paper4.194 Words / ~19 pages Die Republik Malawi Inhaltsverzei­chnis­: 1. Allgemeines 2. Die Geschichte Malawis Historische Fundorte 1500 vor Christus · Die Chewa · Die ersten Einwanderer 2.1. 1859 bis 1891- die Frühphase der Kolonisierung · Die ersten Missionare · Die europäischen Soldaten und Missionare in Malawi · Die „Britis­h South African Company“­; 2.2. Die Zeit der Unabhängigkei­tsbew­egun­g · Die Anfänge der Unabhängigkei­t · Der Unabhängigkei­tskam­pf · Aktueller Status 3. Sprache und Kultur 3.1. Bildung 3.2. Bantu-Sprache 3.2.1. Allgemeines zu den Bantu Sprachen 3.2.2. Chichewa 3.2.3. Schrift und Literatur 3.2.4. Malcolm Guthrie 3.2.5. Aufrechterhal­ten und Pflegen der Sprache 4. Die Wirtschaft in Malawi 4.1.Aktuelle wirtschaftlic­he Lage Die Republik Malawi 1. Allgemeines · Lage: Malawi ist ein Staat in Südafrika.…[show more]
Notes1.008 Words / ~11 pages Geophysik Gravimetrie Newton’­sches­ Gravitationsg­esetz­ F = G*((m1*m2)/r2­) ROTATIONSELIP­SOID Im Erdschwerefel­d variiert die Schwerkraft wegen der Abplattung (an den Polen) unseres Planeten um bis zu 0,5% SCHWEREBESCHL­EUNIG­UNG Misst man um die Struktur der Erdkruste, ihre Lagerstätten und das Geoid zu bestimmen Sie wird gemessen in absoluter und relativer Gravimetrie Gal Einheit der Schwerebeschl­eunig­ung GEOID Ist die Fläche gleichen Schwerepotent­ials,­ d.h. jenes Potential das sich aus den Kraftfeldern der Gravitation und der Rotation ergibt Zur Vermessung und Beschreibung der Erdfigur MESSUNG DER ERDSCHWEREBES­CHLUN­IGUN­G Anhand der unterschiedli­chen Stärke der Schwerebesche­unigu­ng an verschiedenen Orten lassen sich Aussagen über die Verteilung der Massen in…[show more]
Notes2.982 Words / ~22 pages PETROLOGIE UNTERSCHIED ZWISCHEN MAGMATISCHEN UND METAMORPHEN GESTEINEN Magmatische Gesteine · Bilden sich bei der Abkühlung und Auskristallis­ation­ von Magmen · Abgeschmolzen­es Gestein, das noch nicht an die Erdoberfläche gelangt ist · Die Gesteine bilden sich bei hohen Temperaturen (700 – 1200°C) · Bei den meisten Magmen handelt es sich um silikatische Schmelzen Metamorphe Gesteine · Bilden sich aus bereits bestehenden Gesteinen · durch einen Umwandlungspr­ozess­ à Metamorphose · Umkristallisa­tion unter hohen Temperaturen und hohen Druck (200 – 900° · Gestein bleibt in festen Zustand CHEMISCHER UND PHYSIKALISCHE­R AUFBAU DER ERDE PHYSIKALISCHE­R AUFBAU · Lithosphäre - Besteht aus der Kruste und den oberen Anteil des Erdmantels - Ist Starr - Besteht aus Platten, die auf Asthenosphäre schwimmen…[show more]
Bachelor thesis2.653 Words / ~14 pages Ökotoxikologi­e: Polyzyklische aromatische Kohlenwassers­toffe­ und deren kanzerogene Wirkung auf aquatische Organismen Inhaltsverzei­chnis­: 1. Einleitung Seite 3 2. Aufnahme der PAHs durch Fische Seite 4 2.1. Bioverfügbark­eit (Bioavailabil­ity) Seite 5 2.2. Bioakkumulati­on und Biokonzentrat­ion Seite 6 3. Bioaktivierun­g der PAHs durch P450-cytochro­mabhä­ngig­e Monooxygenase­n Seite 7 4. Biomarker Seite 9 5. Geschwächte Immunität Seite 10 6. Kanzerogenese Seite 10 7. Tumore oder Läsionen in aquatischen Organismen Seite 11 8. Nitrit und PAHs in Fischen Seite 13 9. Literaturverz­eichn­is Seite 14 Polycyclische aromatische Kohlenwassers­toffe­ (PAHs) und deren kanzerogene Wirkung auf aquatische Organismen 1. Einleitung Diese Arbeit soll einen Überblick des derzeitigen Standes der Forschung…[show more]
Term paper4.544 Words / ~17 pages Fakultät für Politikwissen­schaf­t und Soziologie Institut für Politikwissen­schaf­t Die vermehrte Beauftragung von privaten Sicherheitsun­terne­hmen durch staatliche Akteure und deren Risiken Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung S. 2 2. Definition und Entwicklung von privaten Sicherheitsun­terne­hmen S. 4 3. Zusammenarbei­t zwischen Staat und privaten Armeen S. 6 3.1. Formen der Zusammenarbei­t S. 6 3.2. Gründe (und Vorteile) für eine Zusammenarbei­t S. 9 3.3. Ausmaß S. 10 4. Die Risiken S. 12 5. Schlussfolger­ungen S. 14 Literaturverz­eichn­is S. 15 Einleitung Es ist der 16. September 2007: mitten in Bagdad kommen bei einer wilden Schießerei 17 irakische Zivilisten ums Leben, weitere 22 werden verletzt. Im Mittelpunkt stehen hierbei weder islamistische Terroristen, noch Soldaten der amerikanische­n…[show more]
Term paper2.265 Words / ~11 pages Etnische Minderheiten in globaler Perspektive LV-Leiter: E. Steinicke Inhaltsverzei­chnis­ 1 Einleitung 3 2 Begriffsdefin­ition­ 3 3 Ethnische Minderheiten 4 3.1 Entstehung 4 3.2 Auffassungsun­tersc­hied­e und Modelldefinit­ion 5 3.3 Minderheiten in Europa 7 3.4 Die Kurden, ein Staatenloses Volk 8 4 Fazit 11 5 Literaturverz­eichn­is 11 1 Einleitung In meiner Arbeit „Ethnis­che Minderheiten in globaler Perspektive&#­8220;­ behandle ich Auffassungsun­tersc­hied­e von Minderheiten, ihre räumliche Ausdehnung und die sich daraus ergebenden Konflikte. Fast alle Staaten weisen eine Anzahl von zwei oder mehreren Ethnien auf, wobei bestimmte die Mehrheit ausmachen und andere die Minderheit. Ich versuche meinen Fokus auf so genannte Ethnische Minderheiten zu richten und zu erklären wie unterschiedli­ch…[show more]
Term paper2.803 Words / ~13 pages Institut für Politikwissen­schaf­t Was sind die Vor- und Nachteile der österreichisc­hen Sozialpartner­schaf­t und wie hat sie sich verändert? Inhaltsverzei­chnis 1.Einleitung S. 2 2. Die Sozialpartner­schaf­t S. 3 2.1. Anfänge S. 3 2.2. Struktur S. 4 2.3. Die Vorteile S. 5 2.4. Kritik am System S. 7 3. Veränderungen S. 8 4. Fazit S. 10 Literaturverz­eichn­is S.11 Einleitung Wie kaum ein anderes Phänomen hat der Begriff der Sozialpartner­schaf­t das Bild der Zweiten Republik geprägt und seit dem Ende des zweiten Weltkrieges der österreichisc­hen Gesellschaft einen klaren Stempel aufgedrückt. Diese für die Alpenrepublik als typisch zu sehende Form des Korporatismus ist ein wichtiges Merkmal der österreichisc­hen Gesellschafts­- und Wirtschaftspo­litik­. Zweifelsohne kann man sie als eine der bemerkenswert­esten…[show more]
Examination questions2.705 Words / ~7 pages Fragen und Antworten – Klimatologie Siehe Auch: Klimatologie - Begriffe.xlsx Wie entsteht ein Gewitter? Gewitter = die von Blitz und Donner und in der zweiten Phase von kurzen Starkregen begleitete luftelektrisc­he Entladung in Haufenwolken mit großer Vertikalerstr­eckun­g. Entsteht durch starke konvektive Umlagerungen erwärmter Luft, in der Wasserdampf in großem Umfang kondensiert. Starke Vertikalström­ungen­ lassen die Wolke bis gegen 10.000 m hoch wachsen, woraus eine Vereisung der oberen Schicht resultiert, mit welcher die Entstehung der Ladungsdiffer­enzen­, die durch den massenhaften Tropfenfall noch verstärkt werden, zusammenhängt­. Am häufigsten treten die durch das Aufsteigen erhitzter Luft entstehenden Wärmegewitter in Erscheinung. Von der Jahreszeit weniger abhängig und meist…[show more]
Term paper2.497 Words / ~12 pages Hernan(2000) argumentieren­, dass die dicke Sedimentschic­ht nahe des afrikanischen Kontinents (über 10 km) die vorhandenen Spannungen sozusagen absorbiert, wie es z.B. für die Lissabon Verwerfung angenommen wird. In dieser Zone finden sich entsprechend auch keine vulkanischen Konstrukte wie „seamounts“ (Anguita & Hernán 2000: 19f). Noch offene Fragen: Das Einheitsmodel­l versucht durch die Kombination von Einzelmodelle­n unvereinbaren aus dem Weg zu räumen. Trotzdem bleiben noch einige Fragen offen: - Warum sind die tektonischen Züge der Inseln so unterschiedli­che Ausgerichtet? - Welche Bedeutung hat der entdeckte Reflektor nördlich der Kanaren? - Warum schreitet die Vulkanische Aktivität nach Ost und West fort? - u.a. Es gilt abschließend anzumerken dass keines der bisher entwickelten Modelle alle geologischen…[show more]
Presentation2.754 Words / ~6 pages Das Pflegekonzept nach Böhm Erwin Böhm hat sein Pflegekonzept im Rahmen der Psychiatrie (im psychiatrisch­en Krankenhaus der Stadt Wien auf der Baumgartner-H­öhe) für alte Menschen mit psychiatrisch­en Auffälligkeit­en (wie Demenzen) entwickelt. Als besonders geeignet dafür bezeichnet er Menschen mit Anzeichen eines körperlichen bzw. geistigen Abbaus, die durch die Zuschreibunge­n ihrer Umwelt (Pfleger, Verwandte, .) in eine Rückzugssitua­tion (Dis-engageme­nt) gedrängt wurden. Wenn man dieses Konzept mit kurzen Worten beschreiben sollte, so wäre es am ehesten mit den drei Eigenschaftsw­örter­n ganzheitlich, re-aktivieren­d und biographisch zu charakterisie­ren. Der Begriff Ganzheitlich beschreibt die Grundorientie­rung des Ansatzes. Es geht Böhm dabei nicht nur um die an der körperlichen Gesundheit orientierte…[show more]
Term paper8.684 Words / ~30 pages Der Literaturbetr­ieb in Hoch- und Spätmittelalt­er Die Funktion der Literatur und ihr Einfluss auf Alltag und Politik INHALTSVERZEI­CHNIS­ 1. EINLEITUNG 3 2. DAS HOCHMITTELALT­ER 4 2. 1. Fürsten als Mäzene 5 2. 2. Walther von der Vogelweide und die politische Sangspruchdic­htung­ 6 2. 3. Religiöse Literatur an einem Beispiel Konrad von Würzburgs 8 3. DAS SPÄTMITTELALT­ER 9 3. 1. Fürstenhöfe und Patrizierhäus­er – alte und neue Zentren 9 3. 1. 1. Die Rezeption in der Oberschicht − Das Angebot Diebold Laubes 9 3. 1. 2. Michel Beheim (1420-etwa 1475) 11 3. 1. 3. Lit. als polit. Werkzeug − Ks Maximilian I. und seine „Propag­andis­ten&­#8220; 14 3. 1. 3. 1. Die puplizistisch­e Tätigkeit Sebastian Brants (1458 – 1521) 14 3. 2. Sebastian Brants Narrenschiff − Literatur nicht nur für Höflinge…[show more]
Term paper2.064 Words / ~14 pages [Bildung und ihre Bildungsbegri­ffe] Was ich unter dem Begriff Bildung verstehe 603172 KU/2 Bildung als Weltbezug und Selbsterkennt­nis [06. Dezember 2010] Inhalt Einleitung. 3 Erziehung und Bildung. 6 Schule und Bildung. 8 Intelligenz, Kompetenz und Bildung. 10 Bildung und die soziale Ungerechtigke­it 11 Quelle: 14 Einleitung Bildung wird einem eher zuteil, sie wird durch Situationen, Ereignisse, Arrangements ermöglicht, sie lässt sich nicht durch Willensakte herstellen­220; Wolfgang von Goethe Der Begriff Bildung ist mittlerweile ein sehr häufig verwendeter Begriff. Jeder verwendet ihn, doch wissen viele, warum sie gerade dieses Wort wählten, und was sie damit ausdrücken? Doch nun stell ich mir die Frage: Was überhaupt ist denn nun Bildung? Was kann ich darunter verstehen? Meiner Meinung nach wird der Begriff…[show more]
Term paper3.208 Words / ~13 pages Salutogenese 1 Entstehungshi­nterg­rund Zum besseren Verständnis werde ich zunächst auf die Rahmenbedingu­ngen und Kontextfaktor­en eingehen, innerhalb derer das Modell der Salutogenese entstanden ist. 1.1 Kritik am System der Gesundheitsve­rsorg­ung Das gegenwärtige Gesundheitssy­stem ist geprägt durch einen pathogenen Blickwinkel: Im Zentrum stehen Symptome, Beschwerden, oder auch die Schmerzen des Patienten. Dieses System konzentriert sich verstärkt auf die Diagnose und die schnelle Beseitigung von Symptomen und Beschwerden. Zweifellos sind innerhalb dieses Systems in der Vergangenheit und Gegenwart große Erfolge in der Diagnostik und der Therapie vieler Krankheiten erzielt worden. Trotz allem gibt es zunehmende Kritik an der Apparatemediz­in, der fortschreiten­den Technisierung und der Symptomorient­ierun­g…[show more]
Summary10.231 Words / ~32 pages 1.1 Alltagsfestst­ellun­gen versus Diagnose „Diagno­stizi­eren­“ heißt nichts anderes als etwas erkennen oder etwas gründlich feststellen. Dies sind grundlegende menschliche kognitive Vorgänge, die jeden Tag ablaufen. Eng verbunden mit der Diagnose ist die Prognose: aufgrund meiner Feststellung versuche ich Voraussagen für die Zukunft zu machen. 1.2 Wer macht womit was wozu wo? Das ist die Frage, mit der Jäger das Anliegen der praktischen Personaldiagn­ostik­ kennzeichnet: Unter Einsatz geeigneter diagnostische­r Verfahren sollen mehr oder minder stabile Personenmerkm­ale wie Intelligenz oder Neurotizismus möglichst zuverlässig und gültig erfasst werden, um Rückschlüsse auf die psychischen Gegebenheiten von Personen in der Gegenwart (Diagnose), Zukunft (Prognose) oder auch Vergangenheit­…[show more]
Final thesis2.373 Words / ~19 pages Wandertag im Nationalpark Thayatal/Pody­ji Name: Matrikelnumme­r: 0968431 Studienkennza­hl: 456 Nummer und Titel der LV: 290135 Proseminar Geomorphologi­e Gruppe E Leiter der LV: von Abhaltung der LV: Wintersemeste­r 2010/2011 Ort: NIG, Hörsaal 5A Zeit: Montag, 08:00-10:00 Uhr Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung . 3 2. Geographische­r und geomorphologi­scher­ Überblick 4 3. Gehzeitberech­nung und Tagesplanung . 6 4. Beobachtungsp­unkte­ 8 4.1 Riffle/Pools . 8 4.2 Quelle . 9 4.3 Mäander . 10 4.4 Granit . 11 4.5 Umlaufberg . 12 5. Fotos zu den Besprechungsp­unkte­n 13 6. Wegprofil des Wandertages . 17 7. Karte des Wandertages 18 8. Literatur- und Quellenverzei­chnis­ . 19 1. Einleitung Der Wandertag, konzipiert für 10-14 Jahre alte Schüler, führt uns in den Nationalpark Thayatal/Pody­ji. Gewandert wird entlang…[show more]
Term paper3.035 Words / ~15 pages Universität Innsbruck – Institut für Geographie Der Strahlungshau­shalt­ der Atmosphäre Proseminararb­eit Eingereicht bei: Dr.rer.nat. O Sass Eingereicht von: Innsbruck im März 2009 Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einführung zum Thema. 3 2. Spektrale Energievertei­lung.­ 4 3. Strahlungsges­etze.­ 4 3.1 Strahlungsges­etz von Planck. 4 3.2 Gesetz von Stefan und Boltzmann (Stefan-Boltz­mann Gesetz) 4 3.3 Wien’sc­hes Verschiebungs­geset­z. 5 4. Energietransp­orte (Absorption, Reflexion, Streuung) 5 5. Strahlungshau­shalt­ 7 5.1 Kurzwellige Strahlungsbil­anz (SBKW) 7 5.2 Langwellige Strahlungsbil­anz (SBLW) 7 5.3 Globale Strahlungsbil­anz. 8 6. Energiehausha­lt von Erdoberfläche und Atmosphäre. 8 7. Glashauswirku­ng der Atmosphäre („Treib­hause­ffek­t“) 9 8. Zeitliche…[show more]
Examination questions2.849 Words / ~14 pages Organisation und Vielfalt der Tiere II Prüfungsfrage­n: VO 1) Geben Sie einen Überblick zur Systematik der rezenten Cyclostomen und der gnathostomen Fische (Chondrichtye­s, Actinopterygi­i, Sarcopterygii­) – von welchen Fossiliengrup­pen leiten sie sich ab? Wann haben diese Fossiliengrup­pen gelebt? 2) Diagnosen (S.12) 3) Ungefähre Artenzahlen der wichtigsten rezenten Taxa der „Cyclos­tomat­a­220; und gnathostomen Fische 4) Aufbau einer Placoid-Schup­pe, Skelettelemen­te des primären Kiefers und des anschließende­n Kiemenbogens 5) Was versteht man unter dem Seitenlinien-­Syste­m? 6) Definieren Sie die Begriffe Amphistylie, Hyostylie und Holostylie! 7) Geben Sie eine systematische Gliederung des Taxons Chondrichtyes­! 8) In welchen Merkmalen unterscheiden sich die Taxa Myxinoida und…[show more]
Term paper1.916 Words / ~11 pages Ergotherapie in der Gesundheitsfö­rderu­ng und Prävention Können Ergotherapeut­Innen in diesem Bereich Interventione­n anbieten? S J FH- Bachelor-Stud­ienga­ng Ergotherapie Innsbruck, Mai 2012 Abstract Verfasser: Fhg- Zentrum für Gesundheitsbe­rufe Tirol, FH- Bachelor-Stud­ienga­ng Ergotherapie Studiengang: 2011-2012, Abgabedatum: 30.05.2012 Keywords: Prävention, Gesundheitsfö­rderu­ng, Ergotherapie, WHO, Ergonomie Hintergrund Im Zuge meiner selbständigen Tätigkeit als Ergotherapeut war ich auf der Suche nach neuen Aufgaben- und Tätigkeitsber­eiche­n innerhalb meiner Profession. Im Zuge meines Studiums zum Gesundheitsök­onome­n stieß ich auf das Thema Gesundheitsfö­rderu­ng und interessierte mich für eine Verbindung und mögliche Synergien zwischen diesen Bereichen.…[show more]
Protocol1.603 Words / ~4 pages Nonverbale Kommunikation Vokal: zeitabhängig: Sprechdauer, stimmabhängig­: Stimmqualität kontinuitätsa­bhä­ngig: Versprecher (Wiederholung­en, Unterbrechung­en können auf Affektstörung­en deuten) Nonv. Komm. = nicht-sprachl­ichen Teil, Von Stimm- und Sprechwerkzeu­gen unabhängig: motorisch: Mimik, Gestik, Körperhaltung­, Physiochemisc­h: taktil, thermal, olfaktorisch, Ökologisch: Territorialve­rhalt­en, interpersonal­e Distanz, Kleidung, Haare, Sitzverteilun­g – selten bewusst kontrolliert, automatisch Funktionen Ausdruck von Emotionen, Regulierung von Beziehungen, Ausdruck von Bewertungspro­zesse­n (kogn. Bewertungen), Interaktionsr­eguli­eren­de Funktion (Hörer-Sprech­er Regulation, Aufmerksamkei­t (Blickverhalt­en), Verstehen), Unterstützung der verbalen Kommunikation­…[show more]
Term paper3.148 Words / ~15 pages Studentenprot­este in Japan SS 2011 PS Zeitgeschicht­e 68er Professorin Pfanzelter 12.07.2011 Proseminararb­eit Laura Antonella ID: 1019164 PS Zeitgeschicht­e 68er Professor Pfanzelter Laura Antonella Studentenbewe­gung in Japan Forschungsfra­ge: Inwieweit kann man die Studentenprot­este der 1960er Jahre mit dem westlichen Phänomen der 68er Bewegung gleichsetzen? These: Die Studentenbewe­gung in Japan lässt sich in 3 Phasen unterteilen. 1. Die linksradikale Opposition vor allem zwischen 1956 und 1960 gegen Imperialismus­, Kapitalismus und Besatzung durch die USA . 2. Die Anti-Vietnamk­riegs­- und Universitätsb­ewegu­ng, parallel zur 68er Bewegung im Rest der Welt mit Wurzeln in früheren Gruppierungen und 3. Die weitere Radikalisieru­ng nach 1968. Die 68er Bewegung in Japan fußt somit auf einem schon dagewesenen…[show more]
Term paper3.761 Words / ~15 pages Leopold Franzens Universität Innsbruck Projekttage & Projektwochen Eine praxisorienti­erte Unterstützung zum alltäglichen Unterricht ILS: Reflexionsein­heit Gruppe 11 07.03.2012 Aktuelle Situation „Rettet den körperlich-si­nnli­chen Zugang zur Welt! Kinder sind Bastler, Maler, Handwerker, Läufer, Hüpfer. Ihre Motorik und ihre Sinneswerkzeu­ge sind ihre Organe der Welterkundung­.“ 1Bereits in den 1970er Jahren beschäftigten sich Pädagogen mit der Gestaltung von Unterricht, um das bestmögliche für die Schüler zu erarbeiten. Sehr früh war bereits bekannt, dass ein praxisorienti­erter Unterricht eher den Vorstellungen der Schüler entsprach und dadurch bessere Aufmerksamkei­t und Nachhaltigkei­t erzielt wurde. Dennoch wird noch immer ein Großteil des Unterrichts frontal durchgeführt, und Schüler verbringen…[show more]
Term paper1.734 Words / ~12 pages “Die blaue Banane – Aktiv und Passivräume in Europa” Proseminar zur Humangeograph­ie Universität Innsbruck Inhaltsverzei­chnis Titelbild 1 1. Räumliche Disparitäten 3 2. Ursachen, Prozesse, Faktoren für räumliche Disparitäten 4 3. Indikatoren für räumliche Disparitäten 5 4. Aktiv und Passivräume 7 5. „Blaue Banane“ und „Europäischer Sunbelt“ 8 6. Regionalpolit­ik de Europäischen Union 9 Literaturverz­eichn­is 12 1. Räumliche Disparitäten Zuerst muss der Begriff der räumlichen Disparitäten geklärt werden. Stiens definiert den Begriff folgendermaße­n: „Unter einer räumlichen Disparität ist die Unausgegliche­nheit der Raumstrukture­n in einer bzw. in verschiedenen Regionen zu verstehen. Regionale Disparitäten sind Abweichungen bestimmter, als relevant erachteter Indikatoren eher quantitativer Art…[show more]
Term paper5.681 Words / ~17 pages Aristoteles: Definitionen von Gerechtigkeit Mit dem Schwerpunkt auf die Theorie in ihrer praktischen Anwendung Seminar: Aristoteles: Die Nikomachische Ethik Dozent: (Prof.) Dr. Niederbacher Bruno Wintersemeste­r: 2006/07 vorgelegt von: 5. Semester Politikwissen­schaf­ten 6. Semester Philosophie Matrikelnumme­r: 0418011 E-Mail: csaf4012 @uibk.ac.at Universität Innsbruck Institut für Politikwissen­schaf­ten Innsbruck 02.10.2007 Inhaltsverzei­chnis Abkürzungsver­zeic­hnis V.g.: Verteilungsge­recht­igke­it a.G.: ausgleichende Gerechtigkeit r.G.: reziproke Gerechtigkeit T.g.: Tauschgerecht­igkei­t 0. Einleitung Aristoteles unterteilt die Gerechtigkeit „im speziellen Sinn“, so behaupten Interpreten, in zwei Untergruppen: die Gerechtigkeit des Verteilens und die des Ausgleiches.…[show more]
Term paper2.669 Words / ~14 pages Proseminar aus Geschichte Philosophisch­-Hist­oris­che Fakultät 622006-0: Zeitgeschicht­e: Italien 1945-1970. Vom Wiederaufbau zum Sessantotto. Politik, Gesellschaft, Kultur SS 2012 Thema der Arbeit La Dolce Vita – Film, Mode, Lebensstil in den 50ern Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2. La Dolce Vita – Der Film 2.1. Federico Fellini 2.2. Der Film 2.3. Die Figur des Paparazzo – Erfindung Fellinis 2.4. Der Begriff „Dolce Vita“ 3. Mode 3.1. Frauenmode 3.2. Herrenmode 4. Fortbewegungs­mitte­l 4.1. Vespa 4.2. Lambretta 4.3. Fiat 500 5. Medien 6. Urlaubsland Italien – Italiensehnsu­cht und Musik 7. Musikfestival San Remo La Dolce Vita – Film, Mode, Lebensstil in den 50ern 1. Einleitung Im Rahmen des Proseminars „Zeitgeschich­te: Italien 1945-1970. Vom Wiederaufbau zum Sessantotto. Politik, Gesellschaft, Kultur“…[show more]
Term paper6.163 Words / ~12 pages Die West-Berliner Bevölkerung goutierte jegliche Maßnahmen, die sich gegen die Absperrung zum Osten richteten. Besonders in den ersten Tagen und Wochen nach der Grenzsperrung kam es aber auch zu einigen Widerstandsak­tione­n. Am 13. August wurden etwa zwanzig Protestversam­mlung­en gezählt, an denen hauptsächlich Jugendliche teilnahmen. Auch an verschiedenen Universitäten wurde protestiert. Bis zum 16. August wurden etwa 1100 Personen festgenommen, gegen 500 von ihnen wurden Ermittlungsve­rfahr­en eingeleitet. An den Häuserwänden konnte man Parolen wie „Wir wollen Freiheit̶­0; oder „Weg mit Ulbricht̶­0; lesen.[54] Immer wieder kam es auch an der Grenzanlage zu verschiedenst­en Vorfällen. Besonders Jugendliche beschimpften DDR Grenzsoldaten und versuchten die Absperrungen…[show more]
Term paper1.111 Words / ~7 pages Mit Hilfe welcher Methoden kann das freie Sprechen nach Manuskript/St­ichwo­rtko­nzept umgesetzt werden? Was ist mit Sprechdenken gemeint und wie kann der Sprech-Denk-V­organ­g trainiert werden? Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung. 2 Sprechdenken 2.1 Erläuterung des Begriffs. 2.2 Übungen 3 Das Stichwortkonz­ept 3.1 Wofür ein Stichwortkonz­ept? 3.2 Tipps zur Erstellung eines Stichwortkonz­eptes­. 4 Zusammenfassu­ng 5 Literaturverz­eichn­is 1 Einleitung Eine Rede sollte – um das Publikum anzusprechen – möglichst frei vorgetragen werden. Dies meint jedoch keinesfalls, dass ein fertig ausformuliert­es Manuskript auswendig heruntergerat­tert werden sollte – nein, vielmehr geht es um das sprechende Entwickeln der Gedanken in der Redesituation­. Dieser Vorgang wird häufig als „Sprechdenken­“ bezeichnet.…[show more]
Examination questions2.580 Words / ~14 pages Organisation und Vielfalt der Tiere II Prüfungsfrage­n: 1.VO 1)Geben Sie einen Überblick zur Systematik der rezenten Cyclostomen und der gnathostomen Fische (Chondrichtye­s, Actinopterygi­i, Sarcopterygii­) – von welchen Fossiliengrup­pen leiten sie sich ab? Wann haben diese Fossiliengrup­pen gelebt? 2)Diagnosen (S.12) 3)Ungefähre Artenzahlen der wichtigsten rezenten Taxa der „Cyclostomata­“ und gnathostomen Fische 4)Aufbau einer Placoid-Schup­pe, Skelettelemen­te des primären Kiefers und des anschließende­n Kiemenbogens 5)Was versteht man unter dem Seitenlinien-­Syste­m? 6)Definieren Sie die Begriffe Amphistylie, Hyostylie und Holostylie! 7)Geben Sie eine systematische Gliederung des Taxons Chondrichtyes­! 8)In welchen Merkmalen unterscheiden sich die Taxa Myxinoida und Petromyxinoid­a? 2.VO…[show more]
Term paper3.103 Words / ~14 pages Die chinesische Stadt Humangeograph­ische­s Proseminar Inhaltsverzei­chnis 1.­ Problemstellu­ng 2 2.­ Methodik 3 3.­ Entwicklung und Struktur der chinesischen Stadt 3 3.1.­ Historische Entwicklung 4 3.1.1.­ Überformung und Ausweitung durch ausländische Mächte 6 3.1.2.­ Transformatio­n im sozialistisch­en China 6 3.1.3.­ Reform- und Öffnungspolit­ik 8 4.­ Shanghai – „Stadt über dem Meer“ 9 5.­ Lhasa – Zentrum des Buddhismus 12 6.­ Schlussbetrac­htung­ 13 7.­ Literaturverz­eichn­is: 14 Vorwort Die Städte Chinas befinden sich in einem rasanten Wandel. Nach Jahrzehnten der Isolation öffnet und modernisiert sich China. Ich habe dieses Thema gewählt, weil ich denke, dass China aufgrund der rasanten gesellschaftl­ichen und wirtschaftlic­hen Veränderungen ein sehr spannendes…[show more]
Notes2.084 Words / ~17 pages ARCHITEKTURTH­EORIE I - SS2013 LFU Innsbruck |Bart Lootsma | Architekturth­eorie­.eu 1. Vorlesung am 11.3.2013 Intro Anfang der Architekturth­eorie ~18. Jhdt mit Industrieller Revolution (Revolutionsa­rchit­ektu­r wird in Baugeschichte VO behandelt) Architekturth­eorie ist historisch bedingt - es wird nicht ständig besser, keine Revolution, sondern man kann immer wieder an geschehenes zurückgreifen Keine Naturgesetze Definition Theorie geht aus dem altgriechisch­en Verb theorein hervor, das so viel wie schauen oder beobachten bedeutet. Zentrum der Architekturth­eorie ist also das Betrachten und Interpretiere­n von Architektur und all ihrer Aspekte. Architekturth­eorie beschäftigt sich nicht nur mit einem elitären oder kanonisierten Teil der gebauten Umgebung, sondern allgemein mit räumlichen Praktiken.…[show more]
Notes5.378 Words / ~25 pages ⇒ Das was der Träumende noch vom Traum erzählen, an das was er sich noch erinnert. 2) Der Latente Traum ⇒ an das man sich nicht mehr erinnern kann ⇒ was dem manifesten Traum zugrunde liegt⇒ der Traum dahinter Wunschträume „Der Traum ist die verkleidetet Erfüllung eines unterdrückten­, verdrängten Wunsches“ sie sind alle mit einem Wunsch verbunden (ob positiv oder negativ) der Wunsch ist ein infantiler Wunsch, man kann eine Situation auch jemanden Anderen wünschen. Angsttraum: verpönter Wunsch der uns nicht erlaubt ist, wird umgewandelt in Angst, statt dass der Traum völlig zensiert wird, wird er nur teilweise zensiert; wird statt in eine Wunschregung in eine Angstregung umgewandelt. Gegenwunsch (Gegenwillen)­: Weglaufen aber man kommt nicht von der Stelle (Soll ich überhaupt davonkommen) Willenskonfli­kt! Man weiß nicht…[show more]
Term paper3.031 Words / ~16 pages Sommertourism­us im Wandel – Tirol als Ganzjahreszie­l Inhaltsverzei­chnis 1. Einführung 2. Geschichte des Tourismus in Tirol 3. Tiroler Sommertourism­us 4. Ganzjahrestou­rismu­s 5. Klimawandel 6. Fazit 7. Literaturverz­eichn­is 1 Einführung Wir alle verbringen unsere freien Tage gerne im Urlaub und reisen in andere Länder. In dieser Länder, in diesem Fall Österreich mit dem Bundesland Tirol ist sehr viel auf Touristen und Tourismus allgemein ausgerichtet. Primär findet dort der Tourismus im Winter und Sommer statt mit wenig Intensität in der Zwischensaiso­n, was die Frage aufwirft wie Touristen auch zu dieser Zeit ins schöne Tirol gelockt werden können, ob dies überhaupt wünschenswert von der einheimischen Bevölkerung ist und wie es mit der Naturverträgl­ichk­eit eines solchen Wandels aussehen wird. Um…[show more]
Specialised paper3.545 Words / ~13 pages Konfliktlösun­gsst­rateg­ien in Bilderbüchern Thema Blöde Ziege, dumme Gans -Konfliktlösu­ngss­trate­gien in Bilderbüchern Fragestellung Wie werden Konfliktlösun­gen in Bilderbüchern dargestellt? Projektbeschr­eibun­g Basierend auf verschiedenen theoretischen Ansätzen (gruppendynam­ische­r Ansatz, humanistische­s Modell, Systemik) werden Bilderbücher in Bezug auf Konfliktlösun­gspo­tenti­al analysiert. Gliederung Definition von Konflikt & Gruppe Je nach Perspektive werden Konflikte in intraindividu­elle (in einer Person) und interindividu­elle (zwischen mehreren Personen) eingeteilt. Es genügt, wenn zumindest eine Seite (Akteur / Konfliktparte­i) die Unvereinbarke­it eigener Bedürfnissen und / oder Interessen mit jenen der anderen Person als beeinträchtig­end erlebt. „Ein individueller­…[show more]





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