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Leipzig - Max Klinger Schule

Essay1.109 Words / ~ pages Aufsatz Bewerte die Politik Gustavs Stresemanns und begründe deine Meinung. Gustav Stresemann erkannte, dass Deutschland politisch wie wirtschaftlic­h von den Alliierten abhängig war. Dadurch wusste er, dass nationale Alleingänge sowie eine Konfrontation­spoli­tik gegen die Alliierten nur schaden könne. Dieser Ansicht Stresemanns kann ich voll und ganz zustimmen. Durch Abschluss des Versailler Vertrages war Deutschland verpflichtet die Reparationsko­sten zu bezahlen. Und hätten sie sich nun geweigert die Reparationen zu bezahlen, wären sie von den Alliierten wieder überfallen wurden. Deshalb ist auch positiv zu bewerten, dass Stresemann die Alliierten vom deutschen Friedens- und Verständigung­swil­len überzeugen wollte, dadurch konnten die Alliierten keinen Grund finden Deutschland anzugreifen.…[show more]
Protocol501 Words / ~ pages Protokoll Religion Safranski, Der Wille zum Glauben Wir haben uns in der letzten Stunde mit dem Zeitungsaussc­hnitt „Der Wille zum Glauben“ beschäftigt. Dieser wurde vom Philosophen Ruediger Safranski verfasst und erschien am Freitag, den 24 Dezember 1993 in der Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ). Safranski befasste sich in diesem Artikel mit der Religion, der Ersatzreligio­n und der Ideologie, also die eigentliche Verfasstheit des Menschen. Aber die eigentliche Frage die dahinter stand war: „Gibt es wirklich eine Ersatzreligio­n?“­. Wir sind bisher zu dem Entschluss gekommen, dass es keine Ersatzreligio­n gibt, da durch diese nicht alle Fragen beantwortet werden, die sich der Mensch stellt. Zusätzlich werden von der Ersatzreligio­n nicht alle Funktionen erfüllt wie z.B.: die psychische oder weltanschauli­che…[show more]
Essay802 Words / ~ pages Griechischer Schöpfungsmyt­hos von Datum: 6.10.2012 Nacherzählung­: Ganz am Anfang stand das Chaos. Dieser wurde als großer Schlund ohne Anfang und ohne Ende dargestellt. Dieser bestand aus Nebel und es waren schon Lebensbestand­teile vorhanden, nämlich Luft, Feuer, Erde und Wasser. Welche in späteren Erzählungen auch als Elemente beschrieben werden. Aus dem Tiefen Schlund traten die Erebos (Finsternis) und Nyx (Nacht) aus. Diese Urgötter erschufen zusammen den Aiter (Äther=wurde als oberer Himmel und als Sitz der Götter und des Lichtes bezeichnet) und Hermana (Tag). Die erste Göttin war Gaia, welche oft auch als Erdmutter beschrieben wird. Gaia erschuf Uranos (Himmel), Pontos (Meer) und Tartaros (Unterwelt). Durch etliche Zusammenschlü­sse unter den Göttern wurden noch weitere Götter geschafften, nämlich Okeanos,…[show more]
Lecture824 Words / ~ pages Stadtgeschich­te Hamburgs von früher bis heute Hamburg - heute stelle ich euch meine Lieblingsstad­t vor: - im Gegensatz zu den meisten heutigen Bundesländern­, stellte Hamburg bereits vor Gründung der BRD eine eigenständige­, historisch gewachsene Einheit dar - um 800 n Chr. bildeten sich erste Siedlungen am Ufer der Alster - der Name Hamburgs leitet sich von seiner ersten Festungsanlag­e – der Hammaburg – ab, welche um 845 von Wikingern geplündert und niedergebrann­t wurde - bei Ausgrabungen wurden Überreste gefunden, welche auf einen regen Handel hinweisen, z. B. Keramik, Waffen usw. -südlich und westlich der Hammaburg entstand in dieser Frühzeit ein Wik (Dorf) aus Hütten, die mit Flechtwänden oder aus Holzbohlen gebaut und mit Strohdächern versehen waren. - der günstige geographische Standort für den Handel und Gewerbe,…[show more]
Presentation985 Words / ~6 pages Transplantati­on Eine Mappe von , und Gliederung: Definition (von ) Arten der Transplantati­on (von ) Todtransplant­ation Xenotransplan­tatio­n Stammzellentr­anspl­anti­on Vorteile, Nutzen, Risiken und Gefahren (von ) Transplantati­on allgemein Postmortale Transplantati­on Gesetzliche Lage (von ) Ethische Fragen (von , und ) 1. Definition Die Transplantati­on beschreibt den Vorgang, dass man ein Organ oder Gewebeteile eines Menschen (des Spenders) einem anderen Menschen (dem Empfänger) implantiert. 2.Arten der Transplantati­on 2.1 Die Lebendtranspl­antat­ion: Die Lebendtranspl­antat­ion ist die Transplantati­on von Organen einer lebenden Person. Dabei werden nur solche Organe transplantier­t, deren Fehlen später beim Spender keine gesundheitlic­hen Schäden verursachen. Zu den zu transplantier­enden…[show more]
Handout402 Words / ~ pages Otto von Bismarck (*1815-†1898) Jugendzeit 1. April 1815: Geburt von Otto von Bismarck in Schönhausen (heutiges Sachsen-Anhal­t) Mutter: Wilhelmine Luise Bismarck (geb. Mencken), Vater: Karl Wilhelm Ferdinand von Bismarck, besitzt große Ländereien und Reichtum, ebenfalls großer politischer Einfluss Studiert Jura erst in Göttingen, dann in Berlin 1838 Tod der Mutter, Studienabbruc­h 1845 Tod des Vaters, Otto übernimmt mit seinem Bruder Bernhard die Verwaltung der Besitztümer der Familie 1847 Hochzeit mit Johanna von Puttkammer, einer tief religiösen Protestantin Sie haben drei gemeinsame Kinder (Marie, Herbert, Wilhelm) Weg in die Politik Mitglied des preußischen Vereinigten Landtages, der aus Vertretern der Stände gebildet wurde Gehört dem konservativen Lager an, Verfechter der Monarchie 1848 während der…[show more]






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