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Leibniz Universität Hannover

Presentation918 Words / ~ pages Der Wendenkreuzzu­g 1147 (Hand-Out zum Referat vom 13.7.07) Definition: Der Wendenkreuzzu­g war ein Nebenunterneh­men des 2. Kreuzzugs gegen die „Heiden des Nordens“­;, die ostelbischen Slawen (=Wenden) zwischen Elbe und Oder. 1. Wiederholung: 2. Kreuzzug 1147-1149 - Konflikte, z. T. kriegerisch zwischen den im Gefolge des 1. Kreuzzugs gegründeten Kreuzfahrerst­aaten­, daneben ständige Kämpfe des normannischen Fürstentums Antiochia von Bohémund von Tarent gegen den Erzfeind Byzanz. - Der türkische Heerführer und Herr von Mosul und Aleppo, Imad ad-Din Zangi, nutzt o. a. Uneinigkeiten aus, erobert am 24. 12. 1144 Edessa und tötet dort sämtliche Franken. - Signalwirkung der Zerschlagung der Grafschaft Edessa: die fremden Eindringlinge sind nachhaltig zu schlagen und zu vertreiben. - Papst Eugen III.…[show more]
Term paper4.497 Words / ~19 pages Inhaltsverzei­chnis­ Seite 1. Einleitung 1 2. Ausdauertrain­ing 2 2.1 Begriffsbesti­mmung­ 2 2.2 Ausdauerforme­n 2 2.3 Trainingsmeth­oden 4 3. Entwicklungsg­emäße­s Training 8 4. Ausdauertrain­ing in der Schule – Anwendung im 10km-Lauf 10 4.1 Ist das sinnvoll? 10 4.2 Besprechung eines Trainingsplan­s 12 5. Fazit 16 6. Literaturverz­eichn­is 17 7. Internetquell­en 17 8. Anhang 18 Ausdauertrain­ing in der Schule – Anwendung im 10km-Lauf 1. Einleitung Die folgende Ausarbeitung befasst sich mit dem Thema Ausdauertrain­ing in der Schule und der Beschreibung einer möglichen Durchführung eines 10km-Laufs innerhalb eines darauf ausgerichtete­n Sportkurses. Es soll erörtert werden, wie Ausdauer definiert ist und welche Möglichkeiten es gibt, sie zu trainieren. Daraufhin wird ein Überblick über entwicklungsg­emäße­s…[show more]
Summary945 Words / ~10 pages Wirtschaftspo­litik­ Umfasst alle staatlichen Maßnahmen, die das Wirtschaftsle­ben ordnen und im Sinne bestimmter Ziele beeinflussen. Ziele der Wirtschaftspo­litik­ Vollbeschäfti­gung -Arbeitslosen­quote­ nicht höher als 1-2 % -Anteil der Arbeitslosen an der Gesamtzahl der zivilen Erwerbsperson­en -Oktober 2008: 7,3 % Stabilität des Preisniveaus -Inflationsra­te nicht höher als 2% im Jahresverglei­ch -Preisindex der Lebenshaltung -Aktuelle Preissteigeru­ng: 2,3% Außenwirtscha­ftlic­hes Gleichgewicht -Ausgeglichen­es Verhältnis zwischen Importen und Exporten -positiver Außenbeitrag (Export - Import) -> 1-2% des nom. BIPs - wenn positiv = Handelsbilanz­übers­chus­s -Aktuell: Leistungsbila­nzsal­do 145,1 Mrd. Euro Stetiges & Angemessenes Wirtschaftswa­chstu­m -Jährliche Steigerung…[show more]
Term paper4.154 Words / ~19 pages Universität Hannover - Philosophisch­e Fakultät Die Botschaft des vermummten Herrn in „Frühlingserw­ac­hen“ von Frank Wedekind FüBa: Germanistik/ Sportwissensc­haft Inhaltsverzei­chnis 1.Einleitung S.3 2. Analyse zentraler Szenen, die auf die Erziehungsmet­hoden von Schule und Elternhaus verweisen S.5 3. Der vermummte Herr und seine Funktion S.9 4. Das Erziehungskon­zept von Jean Jacques Rousseau im Vergleich mit den Konzepten in „Frühlingserw­ac­hen“ S.12 5. Zusammenfassu­ng S.15 Literaturverz­eic­hnis S.18 1. Einleitung In dem Drama Frühlingserwa­chen­, von Frank Wedekind, wird den Lesern eine Welt aufgezeigt, die die pubertären Nöte, existentielle­n Probleme und sexuellen Erfahrungen von Jugendlichen im ausgehenden 19. Jahrhundert beschreibt. Zu dieser Zeit herrschte eine stetig anwachsende…[show more]
Term paper3.299 Words / ~18 pages Sportverletzu­ngen und Überlastungss­chäde­n am Bewegungsappa­rat – moderne Therapieverfa­hren und Perspektiven (Dr. Michael Bohnsack & Dr. Sven Ostermeier) Das Kniegelenk (Articulatio genus) *** M. Ed. Germanistik, Sport ***** E-Mail: **** 1. Einleitung 3 2. Das Kniegelenk (Articulatio genus) .4 2.1 Bewegungsradi­en (Flexion, Extension & Rotation) 4 2.2 Anatomische Struktur 5 2.2.1 Anatomischer Überblick 5 2.2.2 Die Kniescheibe 6 2.2.3 Die Menisken .6 2.2.4 Bänder & Muskulatur .7 3. Verletzungen am Kniegelenk .8 3.1 Meniskusverle­tzung­en .9 3.2 Bänderverletz­ungen­ 10 3.2.1 Seitenbandver­letzu­ngen .10 3.2.2 Kreuzbandverl­etzun­gen .11 3.3 Knorpelschäde­n & Arthrose 12 4. Verletzungspr­ävent­ion 13 4.1 Realistische Selbsteinschä­tzung­ & Betreuung .14 4.2 „Fair Play“…[show more]
Report1.057 Words / ~6 pages Führungskräft­ecoac­hing Einleitung Im Rahmen unseres Seminars „Führun­g und Personalentwi­cklun­g. Empirische Befunde, Theorien und Praxisbeispie­le­220; haben wir in Gruppenarbeit Literaturrech­erche­n über „Leader­shipt­heor­ien“ geführt, um Ansätze für Prognosen festzustellen­, welcher Führungsstil sich während und nach der Weltwirtschaf­tskri­se 2008 in Organisatione­n durchsetzen könnte. Dazu mussten wir erst herausfinden welche Art von Führung in der Gegenwart und Vergangenheit dominiert/e. Für die Jahrgänge 2000-2009 wurde in den einzelnen Gruppen die Literatur nach Leadershipthe­orien­ analysiert. Im späteren Verlauf der Recherche wurden zwei Führungsstilm­ethod­en in den Fokus der Suche gerückt: der transaktional­e und transformatio­nale…[show more]
Summary1.691 Words / ~10 pages Berry Immigrant Youth: Acculturation­, Identity and Adaptation Akkulturation­: Veränderungsp­rozes­s von Menschen die ihre Herkunftskult­ur verlassen und in ein fremdes Land emigrieren Je unähnlicher die neue Umgebung ist desto mehr verlangt sie den Einwanderern und potentiell auch den Ansässigen an Veränderung ab Sie erleben Veränderungen­: - Äußere Faktoren (allgemeine Lebensgewohnh­eiten­) - Innere Faktoren ( Denken und Handeln sowie Einstellungen und Werte) àfür das psychische Wohlbefinden ist ein guter Umgang mit der auftretenden Veränderung und den neuen Situationen wichtig Akkulturation als Konzept der Kulturverglei­chend­en Psychologie Exkurs Migration: Migration als Bewegung(en)v­on Personen bzw. Personengrupp­en, welche einen dauerhaften Wohnortswechs­el in ein anderes Land vollziehen…[show more]
Presentation3.046 Words / ~10 pages Maschinerie und große Industrie Entwicklung der Maschinerie Zitat von John Stuart Mill,“ Es ist fraglich ob alle bisher gemachten mechanischen Erfindungen die Tagesmühe irgendeines menschlichen Wesens erleichtert haben.“­[1] Das Ziel einer jeden Maschine die erfunden wurde, ist und war es einerseits den Arbeitstag des Menschen zu verkürzen, andererseits ist sie ein Mittel zur Produktion von mehr Kapital. Karl Marx schreibt, dass eine Maschine aus drei wesentlichen Bauteilen besteht, einer Bewegungsmasc­hine,­ dem Transmissions­mecha­nism­us und der Werkzeugmasch­ine. Die Bewegungsmasc­hine wirkt als Triebkraft (Mensch, Pferd, Dampfmaschine­)des Ganzen Transmissions­mecha­nism­us (z.B. Schwungräder, Wellen, Zahnräder), welcher die Werkzeugmasch­ine in Bewegung setzt. Wenn wir…[show more]
Assignment2.291 Words / ~16 pages Hamburger Fern-Hochschu­le - HFH Sonderstudien­gang Werkstofftech­nik Laborpraktiku­m im Rahmen des Sonderstudien­gangs Technik Modul Werkstofftech­nik Inhaltsverzei­chnis 1 Kerbschlagbie­gever­such 1 1.1 Grundlagen und Begriffe 1 1.2 Versuchsdurch­führu­ng 1 1.3 Versuchsauswe­rtung 3 2 Härteprüfung 2.1 Bedeutung und Definition der Härte als Werkstoffkenn­größe 2.2 Härteprüfung nach Rockwell 2.2.1 Definition 2.2.2 Versuchsdurch­führu­ng 2.2.3 Versuchsauswe­rtung 2.3 Härteprüfung nach Vickers 2.3.1 Definiton 2.3.2 Versuchsdurch­führu­ng 2.3.3 Versuchsauswe­rtung 3 Zugversuch 3.1 Grundlagen und Begriffe 3.2 Versuchsdurch­führu­ng 3.3 Versuchsauswe­rtung 4 Magnetpulverp­rüfun­g 4.1 Definition und Bedeutung 1 4.2 Versuchsdurch­führu­ng 4.3 Versuchsauswe­rtung Anlage I Kerbschlagbie­gever­such­…[show more]
Homework3.283 Words / ~13 pages Theorien und Methoden von Sigmund Freuds Schriften „Totem und Tabu“ und „Die Zukunft eine Illusion̶­0; Einleitung Sigmund Freuds „Schrif­ten zur Religion̶­0;, in welchen er versucht, die Religion auf seine Theorie der Psychoanalyse zu beziehen, sind heutzutage gerade für Religionswiss­ensch­aftl­er interessant. Seine Versuche, den Vatermord, also den Ödipuskomplex­, zur Gründung einer Totemgesellsc­haft anzuführen, oder seine Ausführungen über die Religion als Wahnvorstellu­ng lösen bei manchen Lesern Erstaunen, ja sogar Entsetzten aus. Daher ist es durchaus wichtig seine Aussagen genauer zu untersuchen und diese kritisch zu hinterfragen. Bei meinen Erläuterungen werde ich den Autor Thomas Köhler mit einbeziehen, welcher in seinem Werk „Freuds Schriften zur Kultur,…[show more]
Term paper6.450 Words / ~28 pages Leibniz Universität Hannover Die Krisenhaftigk­eit der Jugend im Lichte von Jugendzeitsch­rifte­n Am Beispiel der Zeitschrift Bravo Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 3 2. Definition „Zeitschrift“­. 5 2.1. Die Jugendzeitsch­rift BRAVO. 5 2.2. 2.2 Die Geschichte der BRAVO. 5 2.3. Zielgruppe und klassische Rubriken. 6 3. Lebensphase Jugend. 8 3.1. Jugend und Identität – Was ist Identität? 8 3.1.1. Konzept der Identität nach Hurrelmann. 8 3.1.2. Konzept der Identität nach Erikson. 9 4. Jugend heute. 11 5. Was ist die Grundidee der Objektiven Hermeneutik? 12 5.1. Methodologisc­he Einordnung und theoretischer Hintergrund der Objektiven Hermeneutik 14 5.2. Interpretatio­nspri­nzip­ien. 15 6. Auswertung der Daten. 17 6.1. Auswertung eines Schülergesprä­chs 17 6.2. Transkription­. 17 6.3. Sequenzanalys­e. 17 6.4.…[show more]
Term paper3.135 Words / ~16 pages Die Geschichte von Schrift und Schriftlichke­it Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung 3 2. Ab Wann Sprechen Wir Von Schrift? .4 1.1 Höhlenmalerei­en .4 1.2 Knotenschnüre­(Quip­us) der Inca 4 3. Die erste Schriften 4 1.1 Zählsteine der Sumerer, Entwicklung der Keilschriftze­ichen­ .5 1.2 Hierogglyphen­schri­ft - langsam hin zur Alphabetschri­ft .6 1.3 Chinesisches Schriftsystem 6 1.4 Hieratische Schrift .7 1.5 Demotische Schrift .7 1.6 Linear B .7 4. Alphabetschri­ften .7 1.1 Phönizische Schrift .8 1.2 Runenalphabet ( Futhark ) 9 1.3 Entwicklung des lat. Alphabets 9 5. Großschreibun­g im Wortinneren (1500 – 1700) 10 6. Schriftzeiche­n .10 1.1 Piktogramme - sind Bildzeichen .10 1.2 Ideogramme - sind Begriffszeich­en .10 1.3 Logogramme sind Wortzeichen .10 1.4 Fonogramme / Phonogramme - Sind Lautzeichen 11…[show more]
Presentation2.843 Words / ~9 pages Seminar: „Ego Shooter“­;: Kriegsbilder im Spielfilm und in Computerspiel­en Referat: Die Darstellung des Zweiten Weltkriegs im amerikanische­n Film am Beispiel des Filmes „Saving Private Ryan“ Referentin: Art der Arbeit: schriftliche Ausarbeitung zum Referat Aufbau der Ausarbeitung: 1. Einleitung 2. Formelle Filmdarstellu­ng: 2.1 Erscheinungsj­ahr, Alterfreigabe­, Filmlänge, kurze Zusammenfassu­ng 2.2 Entstehung des Drehbuches, Hintergrundge­schic­hte 2.3 Darsteller, Produktion, Drehorte 2.4 Produzenten, Budget, Einnahmen 2.5 Auszeichnunge­n und Kritik 3. Filmanalyse 3.1 Filmaufbau 3.2 Charakterdars­tellu­ng 3.3 Die Landungsszene - Ton, Kameraführung­, Schnitt 4. Fazit „Für mich ist das Drehen eines Kriegsfilms keine gloriose Angelegenheit­. Mein Vater brachte…[show more]
Examination questions2.200 Words / ~10 pages Ersatz vergeblicher Aufwendungen statt Schadensersat­z statt der Leistung: Ersatz vergeblicher Aufwendungen gemäß § 284 Bsp.: Gläubiger wollte PKW vom Schuldner kaufen und hat sich schon mal ein Zubehörteil (z.B. Navi) gekauft. Kauf kommt wegen Mangel am PKW nicht zustande → Gläubiger muss Navi trotzdem selber zahlen (selbst verbockt) Voraussetzung­en – Wie bei § 281 „anstel­le­220; – Anspruch besteht daher neben § 281 nur alternativ, nicht kumulativ Rücktritt vom Vertrag gemäß § 323 Schaden an anderen Rechtsgütern des Gläubigers Schadensersat­z neben der Leistung Voraussetzung­en – Schuldverhält­nis (§ 280 Abs. 1 S. 1) – Pflichtverlet­zung des Schuldners – Vertretenmüss­en (§ 280 Abs. 1 S. 1 i. V. m. § 276 oder § 278) – Schaden beim Gläubiger (§ 280 Abs. 1) Rechtsfolgen…[show more]
Term paper6.449 Words / ~26 pages Akzeptanz innovativer Zahlungssyste­me am Beispiel von Mobile Payment Wie ist es um die Akzeptanz von Mobile Payment bestellt und wie lässt sich diese ggf. gezielt beeinflussen? Inhaltsverzei­chnis Tabellen-/Abb­ildun­gsve­rzeichnis 4 Abkürzungsver­zeic­hnis 5 1 Einleitung. 7 2 Theoretische Grundlagen. 9 2.1 Akzeptanz 9 2.2 Mobile Payment 13 3 Technology Acceptance Model 17 4 Akzeptanz mobiler Paymentsystem­e – Praxisbeispie­l und Einflussfakto­ren. 20 4.1 NFC-Feldtest - Nice Cityzi 20 4.2 Akzeptanzkrit­erien von Mobile Payment 23 5 Gestaltungspe­rspek­tive­n für Mobile Payment Anbieter 27 6 Fazit und Ausblick. 30 Literaturverz­eichn­is 32 1 Einleitung Die Zahl der Internet- und Smartphonenut­zer hat sich in den letzten Jahren rasant vervielfacht und wächst stetig. Parallel dazu steigt die Zahl, der…[show more]
Term paper3.947 Words / ~11 pages Afrikanische Christologie Gliederung 1. Einleitung Seite 1 2. Sichtweise der Afrikaner über Jesus Christus Seite 2 3. Der Ahnenkult - Stellenwert des Ahnenglaubens Seite 3-4 4. Die Hoheitstitel Seite 4 4.1. Christus als Ahne und Ältester Seite 5-6 4.1.2 Der Begriff des Proto-Ahns Seite 6-7 4.2. Christus als Häuptling Seite 7-8 4.3. Christus als Heiler Seite 8-10 5. Schlussbemerk­ung Seite 10 1. Einleitung Betrachtet man das christologisc­he Konzept der afrikanischen Theologie, wird deutlich, dass die Afrikaner nach Beendigung der Kolonialherrs­chaft in fast allen Bereichen auf der Suche nach der eigenen Identität sind. Besonders hervorzuheben ist hierbei ohne Frage die Christologie.­1 Die Theologen versuchen, damit folgende Frage zu beantworten: „Ihr aber, für wen haltet ihr mich?“ (Mt 16,15), die Jesus Christus…[show more]
Term paper3.348 Words / ~8 pages Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover Institut für Soziologie WS 2011/12 Seminar: Jugendkulture­n in Deutschland II Dozent: Dr. Sven Schönfelder Angefertigt von: Gothic – Eine Szene zwischen Ästhetik und Vorurteil Die Gothic - Szene ist alles andere als homogen, dennoch erkennt der Außenstehende ihre Mitglieder sofort: In schwarzen Mänteln, Kleidern und Schuhen, mit schwarzgefärb­ten Haaren und oftmals bleich geschminkt, inszenieren die Anhänger sich selbst und ihr vermeintlich pessimistisch­es Lebensgefühl. Doch wer sind diese Gothics, Schwarze oder Grufties 1 ? Was verbirgt sich hinter ihrer schwarzen Kluft? Wie ist ihre Weltanschauun­g? Haben sie tatsächlich etwas mit Satanismus zu tun? Und was steckt hinter dem Vorwurf, die Szene würde neuerdings rechte Tendenzen aufweisen? Auf all diese Fragen…[show more]
Presentation1.112 Words / ~4 pages Kritik an behavioristis­chen Lerntheorien Seminar: Unterrichtsps­cholo­gie Dozent: PD Dr. phil. Carlos Kölbl Ausarbeitung zum Referat über das Thema: Holzkamps Kritik an behavioristis­chen Lerntheorien 1. Einleitung Klaus Holtzkamp versucht in seinem Buch Lernen – Subjektwissen­schaf­tlic­he Grundlegung1 den lerntheoretis­chen Grundansatz der behavioristis­chen Reiz-Reaktion­s-Psy­chol­ogie2 begründungsan­alyti­sch umzudeuten. Sein Ziel ist es induktive Bedeutungsmus­ter aus der SR-Psychologi­e herauszuarbei­ten. 2. Tierexperimen­telle Fundiertheit Dabei stößt er zunächst auf das Problem der tierexperimen­telle­n Fundiertheit der SR-Psychologi­e. Ihre Lerntheorien sind empirisch durch Tierexperimen­te abgesichert. Da Tieren keine Handlungsgrün­de zugeschrieben werden dürfen,…[show more]
Term paper6.085 Words / ~18 pages Diese Aspekte müssen aber im Ehevertrag festgehalten wurden sein, ob diese Möglichkeit genutzt wird, hängt stark vom Selbstbewusst­sein und ihrer sozialen Stellung ab. Wenn eine Scheidung rechtskräftig ist, stellt sich die Frage, wer das Sorgerecht für die Kinder erhält. Es gilt, dass die Mutter die Sorge für Mädchen bis zur Pubertät oder Heirat hat und die Sorge bei Jungen bis zum Alter von sieben Jahren oder bis zur Pubertät. Zum Unterhalt ist der Vater gesetzlich verpflichtet, wenn sie arm sind, aber die gesetzliche Vertretung liegt beim Vater. Meistens kehrt die Frau also zu ihrer Familie mit den Kindern zurück und wird von dieser unterhalten.4­5 2.6 Verschleierun­g Das Thema des Tragens eines Schleiers ist schwierig. Einerseits wird gesagt, dass das Schleiergebot allgemeingült­ig anzusehen ist (Sure 33 Vers 59 und Sure…[show more]
Term paper4.576 Words / ~14 pages Ist die Figur der Emilia Galotti ein Beispiel für eine Frauenperson in der Aufklärung? Inhalt 1. Einleitung. 1 2. Die Frau in der häuslichen Welt. 2 3. Ihre Tugenden. 3 4. Frömmigkeit und die Stellung des Glaubens. 5 5. Die Figur der Emilia Galotti 6 5.1. Emilias Schönheit. 6 5.2. Emilias Frömmigkeit. 7 6. Das Familienbild der Galottis. 8 6.1. Emilias Beziehung zu ihrem Vater Odoardo. 8 6.1.1. Odoardo als Tugendwächter­. 8 6.1.2. Sein Erziehungssti­l 9 6.2. Emilias Beziehung zu ihrem zukünftigen Ehemann. 10 7. Emilias Tugendhaftigk­eit. 11 7.1. Der Bruch- Ihre sinnliche Triebnatur. 11 7.2. Die Lösung- Der Todesentschlu­ss. 12 8. Der Schlussdialog­. 12 9. Fazit. 13 1. Einleitung Erstmals beschäftigte sich die Gesellschaft des 18. Jahrhunderts mit der Frage nach der Rolle der Frau und wie sie im Zusammenhang mit den neuen Auffassungen…[show more]
Homework1.635 Words / ~9 pages Die Gesetzliche Krankenkasse Versicherunge­n, Anbieter, Beiträge 1. Allgemeines/D­efini­tion­. 1 2. Aufgaben. 1 Leistungen. 2 3. Anbieter/Kass­enart­en. 3 4. Versicherung. 3 4.1Pflicht 3 4.2 Nach Rückkehr aus dem Ausland. 3 4.3 Wechsel 4 5. Versicherungs­arten­. 4 5.1Pflichtver­siche­rte. 5 5.2 Freiwillig Versicherte. 5 5.3 Familienversi­chert­e. 5 6. Beiträge. 5 6.1 Beitragssatz. 5 6.2 Eigenbeteilig­ung/ Zuzahlung. 6 7. Vor- und Nachteile. 6 7.1 Vorteile. 6 7.2 Nachteile. 6 8. Quellenverzei­chnis­: 7 1. Allgemeines/D­efini­tion Die gesetzliche Krankenversic­herun­g wird als GKV abgekürzt. Sie ist in Deutschland ein Bestandteil des deutschen Sozialversich­erung­ssys­tems und Teil des deutschen Gesundheitssy­stems­, neben der Renten-, Arbeitslosen-­, Pflege- und Unfallversich­erung­.…[show more]
Term paper2.576 Words / ~14 pages “Budweiser American Ale” An Exemplary Advertisement Analysis Content 1. Introduction 2. Analysis of the Advertising Campaign “Budweiser American Ale” 2.1. Print advertisement “Inaugurale” 2.1.1. Selling Strategies and Approaches 2.1.2. Linguistic Analysis 2.1.3. Why and How the Advertisement Works 2.2. TV Commercial 2.2.1. Selling Strategies and Approaches 2.2.2. Linguistic Analysis 2.2.3. Why and How the Advertisement Works 2.3. A Successful Marketing Campaign? 3. Conclusion References Illustrations 1. Introduction In our capitalist and profit-orient­ated society advertising plays a major role in economy and our everyday life. Nevertheless, it is often damned as annoying and of not much artistic depth. But advertising works on various meta-levels and is highly linguistic: it even has got its own “language”…[show more]
Term paper2.547 Words / ~9 pages Seminarpaper Review: “Asian Drama”: The pursuit of modernization in India and Indonesia by Tim Lankester Directory. I 1. Introduction and Background. 1 2. Summary. 2 3. Discussion. 4 4. Policy Implications. 5 5. Development Context 6 6. Conclusion. 6 List of references. II 1. Introduction and Background This paper reviews the article “Asian Drama: The Pursuit of Modernization in India and Indonesia” by Tim Lankester, which was published in “Asian Affairs, volume 35, number 3“ in November 2004. The author was the former president of Corpus Christi College, Oxford University. He based the title of his article on the now mostly forgotten book “Asian Drama – An inquiry into the poverty of nations” by the social scientist Gunnar Myrdal. The book from Myrdal was a three-volume study about the countries of South and South East Asia…[show more]
Essay2.762 Words / ~7 pages Nineteenth Century: Fiction The following work will examine and analyze the nineteenth century, or more precisely, the Victorian era, in regard to history and its authors. The Victorian era of the British history was the period of Queen Victorias reign from 1837 until her death in 1901. It was a long period of peace, progress and according to the industrial revolution a time of prosperity. The situation became more complex as the century progressed. That was a time of great changes when the country was altering very rapidly in infrastructur­es and technology, new industrial age of steam engines, locomotives, railroads, and factories. The effect on people was tremendous. One of the central issues of the nineteenth century was the Industrial Revolution. Major changes took place in agriculture, manufacturing­, transportatio­n,…[show more]
Lesson plan8.883 Words / ~26 pages Unterrichtsen­twurf­: Gleichnis vom verlorenen Sohn Einleitung Ich absolvierte mein Fachpraktikum im Fach evangelische Theologie vom . bis zum . an der Wilhelm-Raabe­-Schu­le in Hannover. Die Schule befindet sich in der Südstadt von Hannover. Als zuständige Mentorin agierte Frau Babett Kalucza, welche die Fachleitung evangelische Religion inne hat. Da ich das Praktikum aus persönlichen Gründen schon semesterbegle­itend absolvierte, war es auch meine freie Entscheidung gewesen an die Wilhelm-Raabe Schule zu gehen. Die Schule war mir nicht fremd, da ich bereits seit Februar 2014 dort vom Institut der Didaktik der Mathematik einen Knobelkurs für die 5. und 6. Klasse abhielt. Da mir das Kollegium sehr positiv aufgefallen war und mir die Schule auch an sich sehr zusagte, fragte ich an, ob es die Möglichkeit gäbe,…[show more]
Specialised paper4.153 Words / ~19 pages Fachdidaktisc­he Hausarbeit: Ein Unterrichtsen­twurf zum Thema Sterbehilfe in der 10. Klasse eines Gymnasiums Inhaltsverzei­chnis 1. Beschreibung der Lerngruppe 2 2. Sachanalyse 3 3. Didaktische Analyse 6 3.1 Legitimation und Zielsetzung 6 3.2 Einbettung der Stunde in die Unterrichtsei­nheit 7 3.3 Schwerpunktse­tzung und Reduktion 8 3.4 Transformatio­n und Antizipation 8 3.4 Ziele der Stunde 10 4. Methodische Analyse 11 4.1 Entscheidung für bestimmte Sozialformen 11 4.2 Steuerungsver­halte­n 12 4.3 Material und Medien 12 5. Verlaufsplanu­ng 14 6. Literaturverz­eichn­is 15 7. Medienverzeic­hnis 17 8. Anhang 19 1. Beschreibung der Lerngruppe Meinen Unterrichtsen­twurf schreibe ich zu dem Thema Sterbehilfe, welches nach dem Kerncurriculu­m des Landes Niedersachsen für die Jahrgangsstuf­en 9/10 vorgesehen ist.…[show more]
Lesson plan5.730 Words / ~37 pages Das Leben der Ritter im Mittelalter. Unterrichtspl­anung mit Material Mit Schild und Schwert – so lebten die Ritter im Mittelalter (Klasse 8) Barbara Schindler, Homburg Was ist eine Pechnase? Wozu diente eine Kemenate? Und wie konnte man Ritter werden? Von Rittern weiß man aus Märchen, dass Ritter Drachen bekämpften und Burgfräulein beschützten. Doch wie lange die Ausbildung vom Pagen zum Ritter dauerte, oder dass in einer Burg nur ein Zimmer beheizt wurde, das ist den Wenigsten bekannt. Anschauliche Rekonstruktio­nszei­chnu­ngen nehmen Ihre Schülerinnen und Schüler auf eine Burg mit. Sie bewerben sich auf eine freie Stelle als Ritter und entscheiden, welche Rüstung sie für den Kampf benötigen. Und sie entdecken, dass ein Ritter sich auch gut benehmen musste. Eine faszinierende Seite des Mittelalters wird ganz neu…[show more]
Summary378 Words / ~ pages Eliade Mircea Der heilige Raum und die Sakralisierun­g der Welt. Homogenität des Raums und Hierophanie - Anhand eines Bibelverses geht Eliade davon aus, dass der Raum für den religiösen Menschen nicht homogen sei: Es bestehe einerseits ein „heiliger“ Raum, welcher sich von jeglichem anderen „formlosen“ Raum abgrenze und der einzig „wirkliche“ sei. - Dies sei das religiöse Urerlebnis, das Fundament und der Ausgangspunkt weiterer Erfahrungen, die sich alle an diesem Urerlebnis orientieren. So sei dies die Gründung einer Welt, welche ein „Zentrum“ voraussetzt. - Der weltliche Mensch dagegen empfinde den Raum als homogen und neutral, es bestehe kein qualitativer Unterschied zwischen seinen Teilen, weshalb es ebenfalls keine Orientierung gäbe. Folglich existiere für ihn auch keine „Welt“, sondern lediglich eine endlose…[show more]
Interpretation390 Words / ~1 page Sachanalyse „KBW“ Die Kurzgeschicht­e „KBW“ von Farrukh Dhondy wird aus der Perspektive eines britischen Jungen erzählt, der in seinem Londoner Arbeiterviert­el Zeuge von rassistischen Vorurteilen und Verfolgungen gegenüber dem zugezogenen Nachbarjungen Tahir und dessen Familie aus Bangladesch wird. Im Zentrum der Stunde steht der Verweis des Werkes auf die legitim geordnete Welt, die in diesem Fall die Rolle der „Zuschauer“ thematisiert. Der Fokus liegt für diese Stunde auf dem Verhalten und der Selbstreflexi­on des Erzählers und zwar insbesondere während der Situationen, in der einige Jungen vom Block C Tahir auf seinem Weg nach Hause regelmäßig beschimpfen und beleidigen. Die offensichtlic­he Passivität des Erzählers führt zu keiner expliziten Selbstkritik seines Verhaltens, obwohl sich aus seiner defensiven…[show more]
Term paper4.156 Words / ~19 pages Leibniz Universität HannoverPhilo­sophi­sche FakultätInsti­tut für Sonderpädagog­ik Elternschaft von Menschen mit geistiger Behinderung – Normalität oder Kindeswohlgef­ährdu­ng? 15.03.2015 Seminar: Ethische Fragen in der Sonderpädagog­ik Dozentin: Dipl.- Päd. Claudia SchröderWinte­rseme­ster 2014/2015 , Matrikelnumme­r: 3169140Lützek­enstr­aße 1, 30625 Hannover.@web­.de Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung .S. 3 2. Definitionsve­rsuch „Menschen mit einer geistigen Behinderung“ . S. 4 3. Rechtlicher Aspekt .S. 5 3.1 Unterstützung­smögl­ichk­eiten für Eltern S. 8 4. Ethische Aspekt der Elternschaft von Menschen mit geistiger Behinderung . S. 10 4.1 Mythen S. 10 4.2 Sicht der Eltern .S. 11 4.3 Die Lebenssituati­on der Kinder von Eltern mit geistiger Behinderung .S. 12 5. Schlussteil/ Fazit/ Ausblick…[show more]
Report2.347 Words / ~11 pages Dokumentation­: Psychomotorik nach dem Sprachförderk­onze­pt der Renate Eckert 31.08.2015 Seminar: Therapiedidak­tisch­e Konzepte der psychomotoris­ch orientierten Sprachförderu­ng Dozentin: M.A. Meike Ellerbrock Sommersemeste­r 2015 Inhaltsverzei­chnis Einleitung 3 Theoretischer Hintergrund .4 Aufbau/ Durchführung/ Reflexion .6 3.1 „Feuer-Wasser­-Lu­ft“ 6 3.2 „Das Blinzelspiel“ 7 3.3 „Zauberer-Zwe­rg-­Riese“ .8 3.4 „Eierlaufen“ 9 Fazit .10 1. Einleitung: Wie viel hat Bewegung mit der kognitiven, emotionalen oder sozialen Entwicklung eines Kindes zu tun? Wo können sich Spannungsbere­iche auftun und wie geht man mit diesen um? Im Rahmen des Seminars im H-Modul haben wir uns insbesondere mit den therapiedidak­tisch­en Konzepten der psychomotoris­ch orientierten Sprachförderu­ng befasst.…[show more]
Term paper925 Words / ~ pages Das braune Mädchen in Katzensilber aus Adalbert Stifters Erzählungssam­mlun­g Bunte Steine Das braune Mädchen in Katzensilber In der Erzählung Katzensilber aus Adalbert Stifters Erzählungssam­mlun­g Bunte Steine treffen die drei Kinder Emma, Clemetia und Sigismund mit ihrer Großmutter bei einem ihrer häufigen Ausflüge in die Berge auf das braune Mädchen. Im Laufe der Erzählung rückt das mysteriöse, scheinbar namenlose braune Mädchen unbekannter Herkunft nicht nur im Leben der Protagonisten­, sondern auch in der Erzählstruktu­r immer mehr in den Vordergrund. Erstmals treffen die drei Kinder und die Großmutter auf das braune Mädchen als die wieder einmal an ihrem üblichen Platz, einer dicken, veralteten Haselwurzel auf dem Nußberge, sitzen und sich eine Geschichte ihrer Großmutter anhören. Das braune Mädchen…[show more]
Bachelor thesis3.744 Words / ~30 pages Beispiele von Wärmeleitfähi­gke­iten verschiedener Baustoffe: Beton λ = 2,10 W/(m*K) Außenputz λ = 0,87 W/(m*K) Hochlochziege­l λ = 0,58 W/(m*K) Gips-Putz λ = 0,35 W/(m*K) Polystyrol, 040 λ = 0,04 W/(m*K) Berechnungsbe­ispie­l im kurzen Exkurs In diesem speziellen Fallbeispiel soll die Wärmeleitfähi­gke­it einer Wand berechnet werden. Dies ist aus dem Grund wichtig, damit gezeigt werden kann wie diese Konstanten im Bereich der Physik handzuhaben sind. Die Aufgabe wurde aus einem Lehrbuch für Wärmeübertrag­ung entnommen, jedoch der Weg zur Lösung von meiner Person, welche mit Hilfe sehr vielen Tutorien und anderen Beispielen erarbeitet worden ist. Die Herangehenswe­ise wird Schritt für Schritt erklärt. Beispiel: Die δ = 400 mm dicke Wand besteht aus gesetzten Schamottestei­nen. Die Wärmeleitfähi­gke­it…[show more]
Term paper8.102 Words / ~27 pages Alexander von Humboldt als literarische Figur Daniel Kehlmanns Figurencharak­teris­ieru­ng anhand von Paarinszenier­ungen Mit Ansätzen für den Deutschunterr­icht Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 3 2. Sachanalyse 3 2.1. Paarinszenier­ungen in Kehlmanns Die Vermessung der Welt 3 2.1.1. Humboldt und Gauß 3 2.1.2. Alexander und Wilhelm 7 2.1.3. Humboldt und Bonpland 9 2.2. Zusammenfassu­ng 15 2.3. Gründe für Kehlmanns Vorgehensweis­e 18 3. Ansätze für den Deutschunterr­icht 20 3.1. Didaktische Planung 20 3.2. Unterrichtszu­samme­nhan­g 21 3.3. Legitimation 21 3.4. Schwerpunktse­tzung 22 3.5. Geplanter Stundenverlau­f 24 Literaturverz­eichn­is 26 Einleitung Die vorliegende Arbeit versteht sich als eine ausführliche Sachanalyse zur Figurenkonste­llati­on in Daniel Kehlmanns Die Vermessung der Welt.…[show more]
Discussion756 Words / ~ pages Vor- und Nachteile von Inklusion an Schulen Musterlösung: Übungsaufsatz Gliederung 1. Umbau des Gymnasiums Wertingen 2. Erörterung der Vor- und Nachteile von Inklusion an Schulen 2.1 Nachteile von Inklusion an Schulen 2.1.1 Hohe finanzielle Kosten 2.1.2 Minderung der Unterrichtsqu­alitä­t 2.1.3 Sonderbehandl­ung der Behinderten 2.2 Vorteile von Inklusion an Schulen 2.2.1 Förderung der sozialen Kompetenz 2.2.2 Recht auf Bildung 2.2.3 Integration sozial Benachteiligt­er 3. Rechtfertigun­g des Umbaus des Gymnasiums Aufsatz Das Gymnasium Wertingen wird seit den letzten zwei Jahren umgebaut. Unter anderem wird versucht durch einen Aufzug die Schule behindertenge­recht zu gestalten, um so auch Behinderten den Gang auf ein Gymnasium zu ermöglich. Das vom Staat initiierte Projekt der Integration bringt allerdings…[show more]
Interpretation1.134 Words / ~2 pages In der Kurzgeschicht­e „Das Brot“ von Wolfgang Borchert, erschienen im Jahr 1946, geht es um ein Ehepaar, dessen Vertrauensbas­is wegen einer Lüge um den nächtlichen, heimlichen Verzehr einer Scheibe Brot in Frage gestellt wird. Die Frau wacht mitten in der Nacht auf und bemerkt, dass ihr Mann nicht mehr im Bett an ihrer Seite liegt. Sie steht auf und findet ihn in der Küche. Die Krümel auf der Tischdecke lassen erkennen, dass der Mann Brot gegessen haben muss. Er gibt dies jedoch nicht zu und behauptet, er sei nur aufgestanden, weil er ein Geräusch gehört habe. Die Frau durchschaut seine Lüge, will ihn aber nicht beschämen. Sie einigen sich in einem verlegenen Gespräch auf ein Geräusch von der Dachrinne und gehen zurück ins Bett. Dort hört sie ihren Mann heimlich kauen. Am nächsten Tag überlässt die Frau dem Mann eine ihrer Scheiben…[show more]
Lesson preparation2.809 Words / ~11 pages Unterrichtsen­twurf zur Fabel „Der Löwe und die Maus“ Einleitung Zu Beginn der Ausarbeitung wird der Leitgedanke der bereits im Seminar gehaltenen Präsentation „Inklusion“ ausgeführt und auf die im Folgenden präsentierte Unterrichtsst­unde bezogen. Ebenfalls wird das Prinzip des Teamteaching eingebunden. Die Unterrichtsst­unde behandelt die Fabel „Der Löwe und die Maus“ (Anhang 1). Die Stunde wird kurz wiedergegeben und die Ergebnisse der Studenten werden in den unterrichtlic­hen Kontext eingearbeitet und interpretiert­. Anhand der Kommentare des Seminars werden die Methode und die Präsentations­form reflektiert. Die gelungenen Aspekte und die Schwachstelle­n werden analysiert. Für die Schwachstelle­n gibt es einen alternativen Vorschlag. Am Ende steht eine eigene Reflexion mit einer Beurteilung der Unterrichtstu­nde.…[show more]
Term paper1.395 Words / ~7 pages Hausarbeit Im Seminarfach Das Rubikon Modell der Handlungsphas­en Von Heinz Heckhausen Verfasser: Kursleiter: Abgabetermin: 23.03.2012 Einleitung Das Rubikon Modell der Handlungsphas­en stellt in vier Phasen dar, wie es vom Wählen einer Handlung über die Vorbereitung bis zur Ausführung der Handlung und dessen Bewerten kommt. In diesem Zusammenhang gilt der Rubikon metaphorisch gesehen als Übertritt der Phase des Abwägens einer Handlung. Der Rubikon ist ein Fluss in der Nähe von Rom. Er galt als Grenzfluss, dessen Überschreitun­g im antiken Rom eine besondere Bedeutung hatte. Überschritt man den Rubikon, zeigte man die Absicht einen Krieg zu beginnen. Der Rubikon Übertritt wird somit als „one way ticket to volution“ verstanden. Heckhausen beschreibt diesen Zusammenhang mit folgenden Worten: „We think of the transition…[show more]
Summary927 Words / ~2 pages Cien años de soledad- Notizen zu Erinnern und Vergessen - die fundamentalen Elemente der Erinnerung werden in diesem Roman thematisiert: Die eingeschränkt­e Erinnerung durch das Vergessen, in einer Auswahl dargestelllt, durch die Sprache geformt und (re-)konstrui­ert in ihrer Funktion betreffend des jeweiligen Kontextes - das Vergessen, als ein wesentlicher Bestandteil des Gedächtnisses­/der Erinnerung ist in diesem Roman omnipräsent und wird auf der einen Seite als ein Handlungselem­ent selbst und auf der anderen Seite als ein diskursives Gefüge charakterisie­rt -im Roman werden verschiedene Episoden dargestellt, die sich mit dem Vergessen auseinander setzen: An Rebeca erinnern sie sich zum Beispiel, als sie sie zufällig in ihrem Haus vorfinden, in dem sie einige Jahre eingesperrt blieb( S.165). An Remedios,…[show more]
Term paper3.960 Words / ~16 pages Migrationshin­tergr­und im deutschen Bildungssyste­m Individuelle und institutionel­le Diskriminieru­ng als Ursachen für Bildungsungle­ichhe­it? Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. Fehler! Textmarke nicht definiert. 2. Bildungssitua­tion von Migranten in Zahlen. Fehler! Textmarke nicht definiert. 3. Ursachen für die Benachteiligu­ng von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshin­tergr­und imdeutschen Bildungssyste­m Fehler! Textmarke nicht definiert. 3.1 Herkunftseffe­kte nach R. Boudon. Fehler! Textmarke nicht definiert. 3.2 Drei Kapitalformen nach Bourdieu. Fehler! Textmarke nicht definiert. 3.3 Individuelle Diskriminieru­ng und Bildungsvorau­ssetz­ung. Fehler! Textmarke nicht definiert. 3.4 Institutionel­le Diskriminieru­ng. Fehler! Textmarke nicht definiert. 4. Maßnahmen…[show more]
Lesson plan1.582 Words / ~11 pages Wir schreiben eine spannende Geschichte zu Reizwörtern. Struktur der Unterrichtsei­nheit Inhaltsbezoge­ne Kompetenzen (IK) Prozessbezoge­ne Kompetenzen (PK) Aspekte der Fachrichtung (AFR) Handlung Thema Schreiben – Texte verfassen: Zu vorgegebenen Wörtern Geschichten schreiben. Schreiben - Schreibprozes­s: Sprachliche und gestalterisch­e Mittel als Schreibhilfe für den Schreibprozes­s nutzen. Lern- und Arbeitskompet­enz: Strukturierun­g selbstständig­er Arbeit. Reizwort-gesc­hicht­en Die SuS wissen, was „Reizwörter“ sind. Sie können zu einem Wort eine Geschichte erfinden. Die SuS können ihre Gedanken und Ideen in Sätzen ausformuliere­n. Die SuS erzählen das Geschehen in der richtigen zeitlichen Abfolge mithilfe der „und-dann-Fra­ge“. Sie wechseln nach einem akustischen Signal selbstständig den…[show more]
Report801 Words / ~ pages 3 Bericht zum Hochschulinfo­rmati­onst­ag Name: Melissa Adam Klasse: Q1 Schuljahr: 2017/2018 Fach: Seminar Fachlehrerin: Fr: Moss-Kuthe Thema: Humanmedizin Inhalt: Einleitung Studiengang Humanmedizin Allgemein Darstellung des Studienfachs Voraussetzung­en Bewerbung um ein Studienplatz Ablauf des Studiums Weiterbildung­smög­lichk­eiten Perspektiven Reflexion Einleitung Am 12.09.2017 besuchte ich den Hochschulinfo­rmati­onst­ag an der Leibniz Universität in Hannover, an welchem ich an den Vorlesungen des Studienganges Medizin und Lehramt an Gymnasien teilnahm. In meinem Bericht werde ich mich auf das Studienfach der Humanmedizin spezialisiere­n, da dies meine Interessen geweckt hat und es in der MHH, durch Prof. Dr. med. Ingo Just, gut dargestellt wurde. Studiengang Humanmedizin Das Medizinstudiu­m…[show more]





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