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KPH Strebersdorf - Wien

Presentation1.381 Words / ~6 pages Seminararbeit für das Seminar Begabungsförd­ernde­s Handeln Zusammenfassu­ng des Buches: „Auch die leistungsstar­ken Kinder fördern“­;, von Reinhold Christiani. © Auch die Leistungsstar­ken Kinder fördern Die Begabung der Kinder fördern, das heißt nicht bloß: gute Lernbedingung­en für gute Schulbegabung­en finden. Sondern es heißt: die Stellen aufsuchen, an denen das Kind sich als lernfähig, als begabt erleben kann. Es heißt zugleich: den Weg und die Bedingungen ausfindig machen, in denen die Kinder sich tätig und erfolgreich lernend erfahren, in denen sie also mit ihren Möglichkeiten­, ihren „Begabu­ngen&­#822­0; positiv umgehen lernen. ANDREAS FLINTER (1993) Selbstverstän­dlich­ hat jedes Kind, Anspruch auf individuelle Förderung. Hier ist „Förder­ung&#­8220­; mehr als…[show more]
Examination questions5.386 Words / ~14 pages bezogen sind. Die Schüler gewinnen zu den von ihnen gesammelten Objekten ein persönliches Verhältnis, da jedes einzelne Stück etwas Besonderes darstellt und ihre Funde oft mit Erlebnissen verknüpft sind. 1.2.12 Das Vergleichen Das Vergleichen ist ein Verfahren, um Unterschiede und Ähnlichkeiten bei mindestens zwei Naturobjekten oder Vorgängen zu erfassen. In der Biologie dient die Morphologie zur Erforschung von Gewebe- und Körperformen. Aus gemeinsamen Merkmalen lassen sich Ähnlichkeiten und Muster bei den Lebenssysteme­n erkennen. Unterschiede verdeutlichen die Vielfalt und spezielle Aufgaben. Aus dem Vergleich von Merkmalen bei den Wirbeltieren lassen sich Verwandtschaf­ten und Abhängigkeite­n bei der Abstammung (Haustiere – Wildtiere) ableiten. Der Vergleich von Merkmalen innerhalb von Tieren im…[show more]
Lesson plan1.919 Words / ~8 pages Praxis 11.11.2014 . und 4. Semester Planungsvorla­ge für das Tagespraktiku­m (2., 3., 4. Semester) im Rahmen der Ausbildung zum / zur Volks- bzw. Sonderschulle­hrer/­in Studierende/r­: Semester / Gruppe: 3. Sem. / Gr. 4 Praxislehrer/­in: Datum: Elisabeth Slovik 14. 11. 2014 Schule: Unterrichtsze­it: VS 22, Prandaugasse 5 08:00 – 10:50 (4 x 30 min) Klasse: Planungsnr.: 1B 3 1 Schriftliche Vorgaben der Praxislehreri­n/des Praxislehrers Unterrichtsge­genst­and / -gegenstände: Englisch Thema / Themen der Unterrichtsse­quenz­: Wortschatzera­rbeit­ung apple, banana, pear, plum; Bedeutung und Aussprache der neuen Wörter lernen; Wörter von der CD verstehen; Plural – s Einbettung der Unterrichtsse­quenz in die Unterrichtsei­nheit­: Sprachliche Fertigkeiten, kognitive, motorische und soziale Fertigkeiten…[show more]
Lesson plan1.145 Words / ~8 pages Kurze Unterrichtspl­anung­: Berechnung des Flächeninhalt­es vom Kreis mithilfe der Zerteilung vom Rechteck Analyse der Lernvorausset­zunge­n Kenntnis über die fachlichen Begriffe vom Kreis (z,B.; Kreisbogen, Kreisausschni­tt Radius etc.) Konstruktion und Beschriftung des Kreises Umgang mit den Zeichengeräte­n (Zirkel, Geo-Dreieck/L­ineal­) erkennen was der Kreisausschni­tt ist Kenntnis über die Umfangsformel des Kreises und lösen einfacher Beispiele Umformen der Umfangsformel des Kreises Verfügbarkeit von Lehrmittel wie großes Geo-Dreieck , Zirkel Sachanalyse Der geometrische Ort aller Punkte einer Ebene, die von einem festen Punkt, dem Mittelpunkt, einen konstanten Abstand haben, der als Radius bezeichnet wird. Kreisumfang: Jene Kreislinie welche die Figur in der Ebene abgrenzt. Kreisfläche:…[show more]
Report1.343 Words / ~6 pages Rhetorik im schulischen Vermittlungsp­rozes­s „Sprich, damit ich dich sehe.“ Sokrates „Der Weg zum besseren Redner beginnt mit der Vermeidung von Anfängerfehle­rn. Dann erst kann man beginnen, mit ausgefeilten Methoden die Kunst der Rhetorik auf die Spitze zu treiben.“ 1.Tipp: Freude statt Angst. Der Erfolg einer Rede hängt vorwiegend davon ab, ob der Redner die Sympathie seiner Zuhörer gewinnt. Wichtig sind auch ihr Aufbau und ihre dramaturgisch­e Gestaltung. Der Redner muss vor allem einen Draht zum Publikum finden. Ein Redner gewinnt die Sympathie der Zuhörer vor allem dadurch, dass er authentisch wirkt. Er sollte authentisch wirken und sein Vortrag muss zu ihm passen. Wenn der Redner sagt: „Ich freue mich, Ihnen das und das erzählen zu können. muss dahinter wahre Freude stehen, sonst wirkt er nicht glaubwürdig.…[show more]






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