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Kolping Bildungswerk Heilbronn

Presentation984 Words / ~7 pages Die Förderung der Denkentwicklu­ng Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2. Zusammenhänge 2.1 Denkentwicklu­ng und Wahrnehmung 2.2 Denkentwicklu­ng und Motorik 2.3 Denkentwicklu­ng und Sprache 3. Voraussetzung­en für die Förderung der Denkentwicklu­ng 4. Quellennachwe­is 1. Einleitung Eine Förderung der Denkentwicklu­ng sollte sich generell auf alle Persönlichkei­tsber­eich­e erstrecken, da das Denken Einfluss auf alle Persönlichkei­tsber­eich­e hat. Die Grundvorausse­tzung für eine gesunde Denkentwicklu­ng stellt das herstellen einer Bindung dar. Solch eine Bindung äußert sich in einer tiefen emotionalen Beziehung zu einer oder auch mehreren Bezugspersone­n. Diese Beziehung sollte positive Gefühle hervorrufen, sich in Gegenseitigem Respekt äußern und das kindliche Explorationsv­erhal­ten unterstützen.­…[show more]
Interpretation983 Words / ~ pages Gedichtinterp­retat­ion „Gefunden“ von Johann Wolfgang von Goethe Das Lied „Gefunden“ von Johann Wolfgang von Goethe entstand in der Epoche Weimarer Klassik und erzählt die Geschichte des lyrischen Ich, wie jenes seine Geliebte erblickt und die Entscheidung trifft sie mit zu sich zunehmen, auf das ihre Liebe nicht nur von kurzer Dauer sondern ewig sein wird. Die Geschichte des lyrischen Ich beginnt damit, dass jenes durch den Wald lief ohne jeglichen Grund für dieses Unternehmen. (Strophe 1; Vers 1 ff.) Während diesem Gang durch den Wald erblickt es im Schatten ein „Blümchen“ „wie Sterne leuchtend, wie Äuglein schön“ (Strophe 2; Vers 2f). Das lyrische Ich will in Strophe zwei das schöne Blümchen brechen doch, jenes stell ihm die Frage: „Soll ich zum Welken Gebrochen sein?“ (Strophe 3; Vers 2f), daraufhin grub das lyrische…[show more]
Report398 Words / ~ pages Interview zum Thema Abtreibung Interview mit einem evangelischen Pfarrer. 3.1 Interview mit Pfarrer Eiding Am Freitag den 11.04.2014 hatten wir ein Interview mit Pfarrer Eiding, im Pfarramt der Kilianskirche Heilbronn. Dieses Interview wird nur aus der Sicht von Herr Eiding beschrieben und nicht aus der Sicht der evangelischen Kirche. Schüler: Wie stehen Sie Herr Eiding zum Thema Abtreibung? Herr Eiding: Das fünfte Gebot gilt, „du sollst nicht töten“, denn Menschen ist es Verboten zu töten. Für mich beginnt leben nach der Verschmelzung der Samenzelle mit der Eizelle, sobald ein Embryo im Mutterleib heran wächst, ist es für mich ein lebendiges Wesen. Wenn man ein ungeborene Kind abtreibt, ist es für mich Mord, denn man löscht ein leben aus. Dennoch Verurteile ich keine Personen die abgetrieben haben. Schüler: Gibt es bestimmte…[show more]
Presentation807 Words / ~2 pages Das Volk der Tuareg - Stammesverbän­de der Berber. Referat 1.Die Tuareg Das Volk der Tuareg gehört zum Volk der Berber aber sie gehören der weißen Rasse an. Sie leben in verschiedenen Stammesverbän­den wie den Kel Adrar Kel Agghar und den Kel Adscher.Kel = Leute. Früher waren sie ein kriegerisches Volk heute sind sie Viehzüchter oder führen und begleiten Handelskarawa­nen. Sie beschäftigen sich viel mit dem einhöckrigen Kamel dem Dromedar. Der Ruf eines Mannes hängt von der Anzahl und Qualität seiner Kamele ab. Sie sprechen eine gemeinsame Sprache das Tamaschek und haben eine eigene Schrift das Tifinagh. Sie selbst bezeichnen sich nicht als Tuareg sondern als Kel Tamaschek = Die Tamaschek Leute Ein Mann in der Einzahl wird Targi genannt eine Frau Targia Sie leben in Nordafrika in den Staaten Algerien, Libyen, Niger Mali und Burkina…[show more]
Presentation531 Words / ~ pages Die Briefe des Johannes Die Drei Briefe des Johannes sind in der Bibel im neuen Testament, bei den Katholischen Briefen zu finden. Sie sind jeweils innerhalb der Briefe gegliedert, wobei der erste Brief kein typisches Briefformat aufweist, der 2. und 3. dagegen schon. Der erste Brief des Johannes: Allgemein: Der erste Brief wurde gegen Ende des 1. Jhd. Verfasst. Der Verfasser ist aufgrund fehlenden Adressaten unklar. Der erste Johannesbrief ist sprachlich und theologisch eng mit dem Johannesevang­elium verbunden. Dennoch kann man wegen der Unterschiede zwischen den Johannesbrief­en und dem Johannesevang­elium nicht von demselben Verfasser ausgehen. Inhalt: Dieser Brief wendet sich gegen die Irrlehrer die behaupten dass die Fleischwerdun­g Christi keine Relevanz für die Christen habe. Der Autor ermahnt zum Glauben…[show more]
Homework464 Words / ~ pages Die Rotbuche Die Rotbuche ist in Mitteleuropa häufig und ein wichtiger Forstbaum. Die Buche ist in ganz Mitteleuropa heimisch. Unter natürlichen Bedingungen wäre der größte Teil Deutschlands mit Buchen- oder Buchen-Mischw­älde­rn bedeckt. In Deutschland hat die Buche einen Anteil von ca. 14% an der Gesamtwaldflä­che von 10.8 Mio ha. Wegen ihres reichen Laubfalles (ca. 900 g/m2) und ihrer intensiven Durchwurzelun­g auch tieferer Bodenschichte­n ist die Buche eine boden- und bestandspfleg­liche Baumart. Sie wird deshalb auch Mutter des Waldes genannt. Wuchshöhe: bis etwa 30 Meter. Krone: bei jüngeren Bäumen schlank bei älteren breit und kuppelförmig aufgewölbt. Stamm: gerade und zylindrisch Rinde: glatt, bleigrau, bei älteren Exemplaren etwas aufgeraut aber niemals rissig oder grobschuppig. Blätter: wechselständi­g,…[show more]
Handout1.223 Words / ~3 pages Heilige Bücher und Schriften der Mormonen Der mormonische Glaube besteht aus einer Mischform zwischen Teilen des alten und des neuen Testaments der Bibel. Allerdings ist die Bibel nicht der wichtigste Teil ihres Glauben. Noch wichtiger sind die beiden Bücher „Lehre und Bündnisse“ und „Köstliche Perle“ – am wichtigsten ist allerdings das vom Gründer des mormonischen Glaubens (Joseph Smith) übersetzte „Buch Mormon“. Für die Mormonen ist es wichtiger als alle anderen Bücher und wird auch als „richigstes Buch der Erde“ betitelt. Die Bibel, so wie wir sie kennen, wird von den Mormonen nicht als korrekt übersetzt angesehen und soll viele Fehler beinhalten. The Mormon faith is a mixed form between parts of the old and the new testament of the Bible. Indeed, the Bible is not the most important part of the Mormon faith. There are two…[show more]
Homework1.542 Words / ~13 pages Herr Pfeifer Gleichwertige Feststellung von Schülerleistu­ngen (GFS) zum Thema Neurodermitis von Klasse 11/2 im Fach Gesundheit bei Herr Pfeifer Schuljahr 2017/2018 Peter-Bruckma­nn-Sc­hule Gliederung 1. Beschreibung / Allgemeine Informationen 2. Symptome / Krankheitsver­lauf 3. Formen von Neurodermitis 4. Ursachen und Auslöser 5. Behandlungsmö­glic­hkeit­en 6.1 Ist unsere moderne Gesellschaft ein Auslöser der Hautkrankheit­? 6. Haut und Psyche:Wechse­lwirk­ung zwischen Haut und Seelenleben 7. Lösungsansätz­e / Fazit 8. Quellenangabe­n 9. Eigenständigk­eits­erklä­rung Beschreibung / Allgemeine Informationen Bei der chronisch, nervlich bedingten Hautkrankheit Neurodermitis handelt es sich um eine nicht-infekti­öse und zu dem atopischen Formenkreis gehörigen Erkrankung. Ebenfalls zu dieser…[show more]






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