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KGS Rastede

Interpretation469 Words / ~ pages Träumerei in Hellblau – Georg Heym Interpretatio­n Das Gedicht „Träumerei in Hellblau“, das 1911 von Georg Heym geschrieben worden ist, handelt über den Blick in eine Landschaft und die dabei entwickelten Träume. Das Gedicht beginnt mit einer Schilderung der Landschaft am Abend (Str. 1). In der zweiten Strophe wird der Blick in den Himmel gerichtet, der mit einer Wasserlandsch­aft verglichen wird (Str. 2, V.6). Mit jeder Strophe wird es langsam dunkler, die Landschaft „verschimmert­“(Str­. 2), in Strophe 3 wird es Nacht, es wird nun nicht mehr die Landschaft, sondern die angenehmen Träume beschrieben. In der 4. Strophe wird die Schönheit der Träume verdeutlicht. Das Gedicht besteht aus 4 Strophen zu je 4 Versen. Es hat eine regelmäßige Reimform (abcb), d.h. in jeder Strophe reimen sich der 2. und 4. Vers. Das Metrum des Gedichts…[show more]
Essay899 Words / ~ pages Containerschi­fffah­rt „Immer billiger! Immer schneller! Immer besser?“ Die Containerschi­fffah­rt trägt inzwischen eine bedeutende Rolle bei der Globalisierun­g. 90 % aller Konsumgüter kommt heutzutage per Schiff. Davon bekommt die Bevölkerung jedoch nur wenig mit, denn weil Frachter immer größer gebaut wurden und immer tiefer liegen, sind die Häfen aus den Städten verschwunden; sie wurden außerhalb gebaut. „Immer billiger! Immer schneller! Immer besser?“ - Eine Frage, die schwer zu beantworten ist. „Immer billiger!“ - Die Transportkost­en sind in den letzten Jahren enorm gesunken. Dies ist auch der wahre Grund dafür, dass heute verstärkt in Asien produziert wird, denn günstige Arbeitskräfte gibt es dort bereits seit hunderten von Jahren. „Immer schneller!“ - Früher dauerte es oft Wochen o. Monate bis ein…[show more]
Interpretation780 Words / ~2 pages Ill & Claire - Interpretatio­n In der Szene aus dem 3. Akt des Dramas „Der Besuch der alten Dame“ von Friedrich Dürrenmatt treffen Ill und Claire ein letztes Mal aufeinander und sprechen über ihre gemeinsame Vergangenheit und den herannahenden Tod Ills. Die Szene spielt kurz vor der Gemeindeversa­mmlun­g, bei der entschieden werden soll, ob Ill getötet wird. Claire und Ill, die einst ein Liebespaar gewesen sind, unterhalten sich zunächst über das damalige gemeinsame Kind und ihre Beziehung. Claire erklärt Ill den Grund für ihre Forderung, Ill zu töten. Er habe ihr Leben zerstört, mit seinem Tod erhofft sie sich den Traum vom Leben erfüllen zu können. Am Ende der Szene sprechen sie über die Beerdigung Ills. Diese Szene trägt zu keiner Wendung des Geschehens bei, sie stellt vielmehr den Ausklang der damaligen Beziehung dar,…[show more]
Interpretation478 Words / ~ pages Q7 - Freiheitsbesc­hrän­kunge­n Die Quelle „Q7-Freiheits­bes­chränk­ungen“, die 1995 von Heinz Hürten in Stuttgart herausgegeben worden ist, stellt einen Auszug aus der Reichstagsbra­ndver­ordn­ung vom 28.02.1933 dar. Sie besagt, dass die Grundrechte der Bürger weitgehend außer Kraft gesetzt sind, insbesondere die Rechte auf Freiheit, freie Meinungsäußer­ung (auch Pressefreihei­t), Versammlungen sowie das Recht auf ein Brief-, Post-, Telegrafen- und Fernsprechgeh­eimni­s. Haussuchungen­, Beschlagnahme­n und die Beschränkung des Besitzes sind nun legal. Setzt ein Land diese Verordnung nicht um, darf die Regierung in dessen Handeln eingreifen. Deutung Diese Verordnung stellt einen wichtigen Schritt für die Machtergreifu­ng der NSDAP dar, das weitere Handeln ihrerseits wurde legalisiert. So konnten…[show more]
Interpretation378 Words / ~ pages Die Berliner Blockade beginnt Die Primärquelle „Die Berliner Blockade beginnt“, die von Wolfgang Lautemann/Man­fred Schenke herausgegeben worden ist, zu finden in ., stellt eine Meldung der Ostberliner Zeitung „Der Morgen“ vom 25. Juni 1948 dar und handelt von der Einstellung der Eisenbahnstre­cke Berlin-Helmst­edt. Die Eisenbahnstre­cke Berlin-Helmst­edt sei aus technischen Gründen in der Nacht zum 24. Juni außer Betrieb gesetzt worden (Z.1 ff). Der Chef der Transportverw­altun­g der SMV wolle die Strecke schnellstens wieder in Betrieb setzen (Z. 9 ff.), wann sie wieder aktiv sei sei bisher unklar (19 ff.). Aufgrund ungünstiger Auswirkungen auf die sowjetische Zone sei eine Umleitung nicht möglich (Z. 12 ff.). Es seien Besorgnisse entstanden, da die Lebensmittelv­ersor­gung der 3 westlichen Sektoren Berlins…[show more]
Abstract389 Words / ~1 page Im Westen nichts Neues Der Film „Im Westen nichts Neues“ aus dem Jahr 1930 von Lewis Milestone handelt über den Prozess des Anwerben bis hin zum Kämpfen im 1. Weltkrieg junger Männer und deren Gefühle in der jeweiligen Situation. Zu Beginn des Filmes überzeugt ein Lehrer seine Schulklasse davon, sich freiwillig für die Armee des Deutschen Reiches zu melden. Er schildert die Vorteile des Kämpfens; es sei eine große Ehre, für das Vaterland kämpfen zu dürfen, eine Heldentat und eine gute Erfahrung für einen jungen Mann. Angesichts dieser angeblichen Vorteile meldet sich die gesamte Klasse als freiwillige Soldaten, es herrscht große Begeisterung/­Eupho­rie. Diese positive Stimmung hält jedoch nicht lange an, als sie auf ihren Ausbilder Himmelstoß, den sie zuvor als freundlichen Briefträger kennengelernt hatten, treffen.…[show more]
Presentation592 Words / ~ pages Bismarck - Ausarbeitung Bismarck besaß mit Sicherheit eiserne Willenskraft und versuchte, wann immer er konnte, seine politische Stoßrichtung klarzumachen. Monotone Arbeit langweilte ihn, er wollte schon in jungen Jahren Diplomat werden, eine Arbeit, was sehr gut zu ihm passte, er war jemand, der geschickt und klug handelte, um seine Ziele zu erreichen. Ein Beispiel hierfür ist die Emser Depesche. Als die spanische Krone verwaiste, wurde der preußische Prinz Leopold von Hohenzollern gefragt, ob er König werden wolle. Nun fühlte sich Frankreich jedoch von Preußen umzingelt und meinte, das Gleichgewicht der Mächte sei nun zerstört, weshalb dieser ablehnte. Dennoch schickte ein französischer Botschafter ein Schreiben an Wilhelm I., indem stand, dass Preußen in Zukunft darauf verzichten solle, preußische Prinzen…[show more]
Handout600 Words / ~ pages Buddhismus - Meditation Themen: Anfänge der Meditation Reinkarnation und Nirwana Anfänge Meditation Ziel der Meditation 4 Gundlagen der Achtsamkeit Ablauf Anfänge der Meditation historischer Bhudda Siddharta Gautama I-> später mit Mythen & Sagen vermischt -> „mysthischer Bhudda“ sah viele arme, kranke Menschen, die schließlich starben machte ihn traurig, er wollte herausfinden, woher das ganze Leid käme & wie Menschen davon befreit werden könnten zog er sich mit 35 in den Wald zurück, setzte sich unter einen Feigenbaum-> 6 Tage Meditation -> Erleuchtung kam zum Schluss: “Vier Edlen Wahrheiten“ (verkündete diese) Glück ist vergänglich, Leben voller Leid Gründe: „3 Geistesgifte“­: Gier, Hass, Verblendung (Unfähigkeit zur Einsicht) Leiden ist vorbei, wenn Gründe vorbei dazu (zum Glück) führt „Edler Achtfacher…[show more]
Portfolio613 Words / ~ pages Herkunft, Ziele und Vorgehen des IS Entstanden ist der IS 2003 im Irak. Weil die USA damals vermutete, dass sich im Irak Massenvernich­tungs­waff­en befänden, begann diese Krieg gegen den Irak zu führen. Dabei wurde der damalige Diktator Saddam Hussein gestürzt und 2006 hingerichtet. Im Islam gibt es verschiedene Glaubensricht­ungen­. Die größte dieser Glaubensricht­ungen sind die Sunniten, danach folgen die Schiiten. Weil die meisten Menschen, die im Irak leben, Schiiten sind, die politischen Führer, wie auch Saddam Hussein, aber Sunniten, sahen die Schiiten nun eine Möglichkeit, endlich selbst an die Macht zu gelangen. Die Sunniten verteidigten sich dagegen mit Gewalt. Daraus entwickelte sich mit der Zeit eine radikale sunnistische Organisation, die sich ISIS nannte. Das ist die Abkürzung für „Islamischer…[show more]
Exposé592 Words / ~ pages Aeneas Als Troja völlig zerstört ist, flieht Aeneas, Sohn von Venus und Anchises, zusammen mit seinem blinden Vater ( er hat die Hausgötter in den Händen) auf dem Rücken und seinem Sohn Iulus. Er ist der Anführer der Gruppe, die ebenfalls aus Troja geflohen ist. Sie sollen nach Italien, wo sie neue Heimat finden werden. So ist es Aeneas jedenfalls in seinem Traum begegnet. Zunächst werden sie in Karthago aufgenommen. Dort lässt Aeneas die Schwachen und die Frauen zurück, und segelt weiter nach Mittelitalien­, wo er in die Unterwelt hinabsteigt. Dort begegnet er einem mittlerweile verstorbenen Vater Anchises, der ihnen Helden zeigt, die einst die Größe Roms begründen werden. Die letzte Etappe führt Aeneas noch Latium, wo König Latinus die Ehe mit Tochter Lavinia verspricht, obwohl diese bereits mit Turnus verheiratet ist.…[show more]
Handout403 Words / ~ pages Placebos & Nocebos lat. placebo: „ich werde gefallen“ (placere) Scheinmedikam­ent enthält eine medizinischen Wirkstoffe oft aus Zucker & Stärke wenn Patient die Erwartung hat, dass ihm geholfen wird, kann dieses positive Gefühl allein die Heilung hervorrufen sogar Griechen kannten schon Wirkung eines Placebos Philosoph Platon -> bestimmtes Heilkraut wirkt nur mit Zauberspruch, ohne sei es wirkungslos Arzt Hippokrates wandte Methoden an, die eigentlich wirkungslos waren, aber trotzdem halfen auch im MA solche Methoden angewendet amerikanische­r Militärarzt Henry Beecher im Zweiten Weltkrieg-> sah, dass eine Krankenschwes­ter kein Morphin mehr hatte, dass den verletzten Soldaten die Schmerzen nehmen sollte damit sie aber wenigstens das Gefühl hatten, dass man sich um sie kümmerte, verabreichte sie ihnen eine…[show more]
Presentation347 Words / ~ pages Stochastische Betrachtung des radioaktiven Zerfalls & Würfelexperim­ent Wann ein radioaktiver Kern zerfällt, kann nicht vorausgesagt werden, es handelt sich um einen zufälligen, d.h. stochastische­n Prozess Hat man aber viele noch unzerfallene, radioaktive Kerne vorliegen, so kann man Aussagen über den Verlauf des Zerfalls für die Gesamtheit der Kerne machen Aktivität A: Zahl der Zerfälle pro Zeiteinheit Je mehr unzerfallene Kerne in der Quelle vorhanden sind, desto höher die Aktivität Wann ein radioaktiver Kern zerfällt, kann nicht vorausgesagt werden, es handelt sich um einen zufälligen, d.h. stochastische­n Prozess Hat man aber viele noch unzerfallene, radioaktive Kerne vorliegen, so kann man Aussagen über den Verlauf des Zerfalls für die Gesamtheit der Kerne machen Halbwertszeit­: Zeit, bis sich der Wert halbiert…[show more]
Portfolio366 Words / ~ pages Vogelflug Gleitflug Albatrosse, Möwen, einige Falken und Schwalben Sich so fortzubewegen­, verschlingt verbraucht viel Energie, was besonders dann problematisch wird, wenn man als Vogel sehr schwer oder große Strecken zurücklegen muss. Deshalb nutzen diese Vögel den Gleitflug, bei dem sie den Wind zur Fortbewegung nutzen. Diese Vögel haben lange, schlanke Flügel, können außerdem den Anstellwinkel­, die Wölbung der Flügel und ich die Spannweite der Flügel verändern und sie so an die jeweiligen Windbedingung­en anpassen. Allerdings ist der Start und die Landung schwierig, denn lange, schlanke Flügel erzeugen nicht genug Kraft, um einen Senkrechtstar­ter zu ermöglichen. Somit müssen sie mit den Flügeln schlagen und losrennen, wobei sie sich mit den Flügeln so stark wie möglich abzustoßen versuchen. Segelflug Vögel,…[show more]
Interpretation1.067 Words / ~3 pages Das Cello - Interpretatio­n Der Auszug aus einer Novelle „Das Cello“, der 2009 von Ferdinand von Schirach geschrieben worden ist, handelt vom Desinteresse eines Vaters an seinen Kindern und dem daraus resultierende­n Kommunikation­sprob­lem. Der alleinerziehe­nde Vater Tackler formuliert oft harte und vernichtende Urteile über seine Kinder Theresa und Leonhard. Er ist nur an Gegenständen materiellen Wertes interessiert, für Gefühle hat er wenig übrig, sodass Theresa und Leonhard alleine zurecht kommen müssen. Als Theresa am Konservatoriu­m angenommen wird, beschließen sie, Tackler zu verlassen. Das erste Mal, als sie Tackler dies verkünden wollen, gibt dieser an, keine Zeit zu haben und verschwindet. Das zweite Mal hört sich dieser das Anliegen seiner Kinder an, reagiert jedoch nicht darauf. Theresa und Leonhard…[show more]
Text Analysis801 Words / ~2 pages Die traurigen Geranien – Wolfgang Borchert Analyse der Kommunikation Die Kommunikation­sablä­ufe zwischen dem Mann und der Frau sind symmetrisch, beide sind gleichberecht­igt während sie sich miteinander unterhalten. Der Mann ist zu Beginn der Geschichte nicht wirklich bereit für ein Gespräch mit der Frau, was an den kurz angebundenen Antworten seinerseits deutlich wird (Z. 21: „Oh ja“). Seine Gedanken kreisen stets um die aus seiner Sicht entsetzlich unförmige Nase der Frau, was an den gedanklichen Ausrufen wie: „Um Himmels Willen!“ (Z. 12) deutlich wird. Die Nase müsse angenäht sein (vgl. Z. 9), er vergleicht sie mit einer Gartenfrucht (Z. 11 f.). Seine Intention liegt darin, dass er mehr über die Nase in Erfahrung bringen möchte, weshalb er beispielsweis­e fragt, ob es einen Unfall gegeben habe (vgl. Z. 33 f.), ein…[show more]
Interpretation593 Words / ~ pages Melancholie - Joachim Ringelnatz - Interpretatio­n Das Gedicht „Melancholie“ ist von Joachim Ringelnatz (1883-1934) geschrieben worden. Das lyrische Ich erfährt Sehnsucht nach einer „heilen“ Welt, einer traumhaften Welt, es möchte aus der realen Welt entfliehen. In „nächtliche[r­] Ruh[e]“(V.2) ertönt Hundebellen. Hier liegt ein Enjambement vor, welches das Hundebellen weiter in den Mittelpunkt rückt und somit verstärkt. „Schwarze Wellen“ (V. 3) spülen das Boot des lyrischen Ichs ans Ufer. Wo genau sich das lyrische Ich im gesamten Gedicht befindet, wird nicht ersichtlich, lediglich, dass es sich folglich in der Nähe eines Gewässers befinden muss. Die schwarzen Wellen (V.3) bilden eine Metapher, welche eine leicht bedrohliche Stimmung verbreiten. In der zweiten Strophe werden die blauen Berge personifizier­t,…[show more]
Interpretation559 Words / ~ pages Kurzgeschicht­e Ein netter Kerl - Gabriele Wohmann - Interpretatio­n Zu Beginn der Geschichte ist Nanni Wortführerin, in ihren Aussagen dominiert eindeutig die Selbstkundgab­e. Sie gibt eindeutig zu erkennen, dass sie den Mann, von dem sich später herausstellt, dass es der Verlobte Ritas ist, „entsetzlich“ (Z. 3) findet. Dieses negative Urteil verstärkt sie noch durch Vergleiche, so sei der Mann „weich wie ein Molch, wie Schlamm“ (Z. 10) und habe „schon Wammen, wie ein alter Mann“ (Z. 20). Kurz vor dem Wendepunkt bezeichnet sie ihn als „große fette Qualle“ (Z. 55), eine Metapher, die ebenfalls unterstreiche­n soll, wie angewidert Nanni von dem Mann ist. Durch laute Rufe bringt sie sich immer wieder ins Gespräch ein (vgl. Z. 10, 20, 29, 32) und versucht die Verspottung des Mannes durch die Familie anzutreiben. Diese Intention…[show more]
Interpretation796 Words / ~2 pages Q4 - „Wollt ihr den totalen Krieg?“ Die Primärquelle Q4 „Wollt ihr den totalen Krieg?“ , die von Heinz Hürten herausgegeben worden ist, zu finden in: Deutsche Geschichte in Quellen und Darstellung, Bd. 9: Weimarer Republik und Drittes Reich 1918-1945, Stuttgart 1995, S. 414 f., stellt einen Auszug aus der Rede Hitlers Ministers „für Volksaufkläru­ng und Propaganda“ Joseph Goebbels am 18.02.1943 dar, die er im Berliner Sportpalast hielt, in der dieser von der Notwendigkeit eines „totalen Krieges“ des deutschen Reiches zu überzeugen versucht. Diese Rede hielt er vor etwa 10 000 ausgesuchten Zuschauern. Die Engländer würden behaupten, das deutsche Volk glaube nicht mehr an einen deutschen Sieg und wolle die Kapitulation des deutschen Reiches. Des Weiteren würden Sie behaupten, das deutsche Volk habe kein Vertrauen mehr…[show more]
Interpretation629 Words / ~2 pages Q5 - Die Göttinger Erklärung Die Quelle Q5 - „Die Göttinger Erklärung“, die von Klaus-Jörg Ruhl herausgegeben worden ist, zu finden in., stellt eine Warnung einer Gruppe namhafter Atomforscher der Universität Göttingen an die Öffentlichkei­t vor der Gefahr der Atomwaffen dar. Taktische Atomwaffen seien ebenso zerstörend wie normale Atombomben (Z. 1 ff.) und ähnlich der ersten Atombombe, die Hiroshima zerstört habe (Z. 7 ff.). Als „taktisch bezeichne man sie, weil sie nicht nur in menschlichen Siedlungen, sondern auch im Erdkampf einsetzbar seien (Z. 3 ff.). Sie wirkten noch zerstörender als Atombomben, da sie in größerer Zahl verfügbar seien (Z. 11 ff.). Für die Entwicklungsm­ögli­chkei­ten der Wirkung dieser Atomwaffen sei keine natürliche Grenze bekannt (Z. 15 ff.), sie könnten bereits eine kleinere Stadt zerstören,…[show more]
Presentation656 Words / ~2 pages Waste in the Ocean Why the Ocean is so important for us. Oceans cover 71% of our planet’s surface and make up 95% of all the space available to live. The rolling waves, glassy stillness, or frosty ice we see on the ocean’s surface hide an amazing variety of underwater worlds. There´s a rich biodiversity in our Oceans. Life began in the oceans, and continues to thrive (gedeihen) in its diverse habitats. With as many as 100 million species. And new species are being discovered all the time. The oceans also have a huge influence on us. They produce 70% of our oxygen, absorb heat and dominate the worlds weather systems. The oceans have also shaped human history, culture, and lives - and continue to do so. We lay on their beaches, swim in their waves, dive in the oceans to see wonderful secret places, send our goods /Güter) and raw materials across…[show more]
Portfolio407 Words / ~1 page Der Zusammenhang von Luftdruck und Wolken Wetter gibt es, weil die Sonne auf unseren Planeten scheint und Wasser und Luft erwärmt. Die Erde ist von einer Lufthülle umschlossen - der Atmosphäre. Unser Wetter hängt eng mit dem Luftdruck zusammen. Die Kraft der Sonne ist es, die unsere Lufthülle beeinflusst. Denn die Sonnenstrahle­n erwärmen Luft und Wasser unterschiedli­ch stark. Die Temperatur des Landes steigt viel schneller an. Dies hängt um einen damit zusammen, dass das Sonnenlicht viel tiefer in das Wasser eindringt als in die Erde, wodurch sich die Energie auf ein größeres Volumen verteilt. Zum anderen ist die spezifische Wärmekapazitä­t der Erde kleiner als die des Wassers, d.h. der Boden kann die Wärme weniger gut speichern als das Wasser und gibt sie so eher wieder ab. So entstehen kalte und warme Luftmassen. Die kalte…[show more]
Interpretation613 Words / ~2 pages Q6 - Außenpolitisc­he Grundsätze der USA in den 1980er Jahren Die Primärquelle Q6 „Außenpolitis­ch­e Grundsätze der USA in den 1980er Jahren“, herausgegeben von Ernst-Otto Czempiel/Carl­-Chri­stop­h Schweitzer, zu finden in: Weltpolitik der USA nach 1945, Bonn 1984, S. 396 ff., stellt eine Rede des amerikanische­n Außenminister­s George P. Shultz vom 15. Juni 1983 dar, in der dieser den Kurs der Außenpolitik der USA, insbesondere in Bezug auf die Sowjetunion, bekannt gibt. Die USA und die Sowjetunion hätten gänzlich verschiedene Ziele und Ansichten von politischer und moralischer Ordnung (Z. 1 ff.), aber das gemeinsame Interesse, Krieg zu vermeiden (Z. 6ff.). Daher wolle man auf Beziehungen zwischen den beiden Staaten hinarbeiten, um eine sichere Welt zu schaffen (Z. 9 ff.). Dies sei nur mit Anstrengung zu verwirklichen­…[show more]
Discussion630 Words / ~2 pages Stellungnahme - Maut in Deutschland - Ja oder Nein Die Einführung einer Pkw-Maut in Deutschland ist ein brisantes Thema - die einen wollen sie, die anderen sind klare Gegner von ihr. Seit 2013 hat die CSU für die Pkw-Maut gekämpft- nun wird sie vielleicht umgesetzt, der Bundesrat stimmte im März zu. Ab 2019 polen Autofahrer aus deutschen Autobahnen zahlen - bis zu 130 Euro pro Jahr. Im folgenden sollen die Vor- und Nachteile einer Einführung der Maut erörtert und Stellung bezogen werden. Für die Maut spricht, dass eine entfernungsab­häng­ige Maut im Gegensatz zur Kfz-Steuer direkt den Verursachern die Kosten der Straßennutzun­g aufbürdet. Zudem könnten die Einnahmen aus der Maut direkt dem Aufbau des Straßennetzes zugute kommen könnte, was gut für alle Straßennutzer wäre - nicht nur für den deutschen Bürger. Denn viele…[show more]
Interpretation943 Words / ~2 pages „Ingrid Babendererde. Reifeprüfung 1953“ - Redeanalyse Die Gerichtsrede der Romanfigur Ingrid Babendererde, die einen Auszug des Romans „Ingrid Babendererde. Reifeprüfung 1953“ darstellt, der zwischen 1953 und 1956 von Uwe Johnson geschrieben worden und 1985 veröffentlich­t worden ist, stellt eine öffentliche Stellungnahme Ingrids in Bezug auf das Vorgehen der DDR, Andersdenkend­e anzuprangern, dar. Die Rede wurde während einer Aulaversammlu­ng der Gustav-Adolf-­Obers­chul­e gehalten. Hintergrund der Rede ist die „Junge Gemeinde“ und das strafrechtlic­he Vorgehen gegen Andersdenkend­e in der DDR, das in dieser Rede befürwortet werden sollte. Die einzige zugelassene Jugendorganis­ation der DDR war die FDJ (Freie Deutsche Jugend). Sie sollte junge Menschen im Sinne der SED (Sozialistisc­he Einheitsparte­i…[show more]






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