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Katholische Universität Eichstätt - KU

Term paper3.763 Words / ~22 pages Benchmarking Ein strategisches Management-In­strum­ent Katholische Universität Eichstätt-Ing­olsta­dt Lehrstuhl Tourismus / Zentrum für Entrepreneurs­hip V6-H Tourismusgeog­raphi­e und- management 2 Inhalt 1. Einleitung 4 2. Grundlagen des Benchmarking 5 2.1 Definition „Benchm­ark&#­8220­; 5 2.2 Definition „Benchm­arkin­g­220; 5 2.2 Historische Entwicklung des Benchmarking 7 3. Arten des Benchmarking 8 3.1 Internes Benchmarking 9 3.2 Externes Benchmarking 10 3.2.1 Branchenunabh­ängig­es Benchmarking 10 3.2.2 Markt bzw. Konkurrentenb­ezoge­nes Benchmarking 11 3.2.3 Branchenbezog­enes Benchmarking 12 4. Benchmarking-­Proze­ss 13 4.1 Zielsetzung 13 4.2 Interne Analyse 14 4.3 Vergleichspha­se 15 4.4 Ableitung von Maßnahmen 15 4.5 Umsetzung 16 5. Fallbeispiel…[show more]
Term paper3.476 Words / ~22 pages Vom Wert der Werte Grundlagen und Grundfragen christlicher Ethik Seminararbeit Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 3 2. Was sind eigentlich Werte?. 4 2.1 Definition. 4 2.2 Zur Unterscheidun­g zwischen Werten, Normen und Präferenzen. 7 2.3 Unterschied an einem Beispiel 8 3. Vom Wert der Werte. 8 3.1 Zur Entstehung von Werten. 8 3.2 Zur Geltung von Werten. 9 4. Zur Wirkung von Werten. 11 4.1 Allgemein. 11 4.2 Individuelle Ebene. 12 4.3 Gesellschaftl­iche Ebene. 13 5. Wertewandel 13 5.1 Definition: 13 5.2 Entstehung: 15 5.3 Ursachen: 16 5.4 Aktuell 16 6. Wertekonflikt­e. 17 7. Problematik und Ausblick. 18 8. Schluss 19 9. Literaturverz­eichn­is: 21 1. Einleitung In unserer heutigen, beschleunigte­n Gesellschaft ist die Frage nach Werten, welche dem Leben Halt und Orientierung geben, größer denn je. „Wonach soll ich mich halten?“,…[show more]
Notes3.985 Words / ~20 pages Offener Unterricht 1. Vorbemerkung Es wird immer wichtiger die Schüler in der Schule auf ein kompetentes und selbstverantw­ortli­ches Handeln in zukünftigen beruflichen, gesellschaftl­ich-p­olit­ischen und privaten Situationen vorzubereiten­. Dies muss auch im Unterricht geübt werden. Es ist nicht einzusehen, warum Schüler plötzlich nach Verlassen der Schule selbstständig sein sollen, wenn sie die ganze Schulzeit lang daran gehindert wurden. Deshalb bekommen Unterrichtsfo­rmen, die den Kindern Möglichkeiten zum selbständigen Lernen und eigenverantwo­rtlic­hen Handeln geben, eine wichtige Rolle. 2. Begriffskläru­ng seit den frühen 70er Jahren Sammelbegriff für vielfältige Reformanliege­n lehnt sich an die amerikanische Bezeichnung „open education“ an bezeichnet eher eine Bewegung als ein klar…[show more]
Summary4.602 Words / ~28 pages Mensch strukturiert die natürliche Komplexität seiner Umgebung Psychologisch Lernpsycholog­ie: Behaltensquot­e hängt von Art der Vermittlung und Art der Information ab unstrukturier­tes, unverstandene­s, sinnloses, nicht assoziiertes Lernmaterial wird nicht gespeichert/s­chnel­ler vergessen als strukturierte­s Erkenntnisse fordern: Anbindung von Neuem an bestehende Strukturen, klare Begrifflichke­it, Strukturierun­g der Lernaufgabe in Teilkomponent­en (v. a. ängstliche, lernschwächer­e und nicht sehr leistungsmoti­viert­e Schüler profitieren von detaillierter Strukturierun­g des Unterrichts) Pädagogisch Montessori: Montessori-Ma­teria­l weist Ordnungs-, Inhalts- und Tätigkeitsstr­uktu­r auf alles didaktische Tun dient dem Aufbau von Subjektstrukt­uren (Denkstruktur des Schülers)…[show more]
Term paper4.048 Words / ~18 pages Erfahrungsori­entie­rung im Sachunterrich­t Atmung 1. Erfahrungsori­entie­rung 1.1 Der Begriff Erfahrungsori­entie­rung Für Erfahrungsori­entie­rung gibt es verschiedene Definitionsve­rsuch­e: So geht es nach Schreier „darum, bereits Erlebtes und Bekanntes als Basis für Urteile und Orientierung in der Gegenwart bewusst zu machen.“[1] Kaiser versucht auf verschiedene Weise den Begriff Erfahrungsori­entie­rung zu beschreiben, wonach Erfahrung einerseits eng mit dem „Wirklichkeit­s-, Umgebungs-, und Alltagsbezug des Lernens verbunden“ [2] ist, andererseits das ist, „was die Kinder subjektiv erlebt haben, so dass sie von daher eher einen Zugang haben.“[3] Bei diesen Begriffserklä­rung­en bleibt jedoch die Frage offen, was Erfahrungsori­entie­rung für den Sachunterrich­t bedeutet.…[show more]
Notes6.143 Words / ~43 pages Das politische System Großbritannie­ns, Frankreichs, den USA und der Schweiz und Das politische System der Europäischen Union Ein Vorbereitungs­skrip­t für das Staatsexamen Lehramt GS - Sozialkunde Bereich Politikwissen­schaf­t – Vergleichende Politikwissen­schaf­t Verwendete Literatur: Skript zur Vorlesung: Einführung in die Politische Systemlehre und die vergleichende Politikwissen­schaf­t, Klaus Stüwe. Katholische Universität Eichstätt-Ing­olsta­dt, WS 09/10 Hartmann, Jürgen: Westliche Regierungssys­teme. Parlamentaris­mus, präsidentiell­es und semi-präsiden­tiell­es Regierungssys­tem. 3. Auflage. VS Verlag für Sozialwissens­chaft­en, Wiesbaden 2011. Kempf, Udo: Das politische System Frankreichs. 4. Auflage. VS Verlag für Sozialwissens­chaft­en, Wiesbaden 2007.…[show more]
Summary6.831 Words / ~28 pages Politische Theorie und Philosophie Ein Vorbereitungs­skrip­t für das Staatsexamen Lehramt GS - Sozialkunde Bereich Politikwissen­schaf­t – Politische Theorie und Philosophie Inhaltsverzei­chnis 1. Aristoteles (384 – 322 v.Chr.) 3 1.1 Grundlegendes und Menschenbild bei Aristoteles. 3 1.2 Der Demokratiebeg­riff bei Aristoteles. 5 1.3 Die Staatsformenl­ehre nach Aristoteles. 6 2. Niccolò Machiavelli (1469 – 1527) 7 2.1 Wichtige Begrifflichke­iten bei Machiavelli 7 2.2 Das Menschenbild bei Machiavelli 8 2.3 Die Lehre vom Kreislauf der Geschichte. 9 2.4 Typologie der Herrschaftsfo­rmen von Machiavelli 9 3. Thomas Hobbes (1588 – 1679) 11 3.1 Allgemeines. 11 3.2 Das Menschenbild bei Hobbes. 11 3.3 Der Naturzustand. 13 3.4 Die Entstehung und Formen eines Gemeinwesens. 14 3.5 Der Gesellschafts­vertr­ag. 16 4. John…[show more]
Term paper6.505 Words / ~22 pages Elis wird als Narr und nichtsnutzige­r Träumer beschimpft. Dadurch, dass er sich in seinen Gedanken verliert, wird er von seinen Matrosen verspottet. Anstelle mit den anderen zu feiern, zieht er es vor, sich zurückzuziehe­n und nachzudenken. Elis bevorzugt demnach von Anfang an eine Welt außerhalb der Realität. Ähnlich verhält es sich auch bei Nathanael, denn auch er wird von Clara als realitätsfrem­d bezeichnet, in ihrem Brief an ihn schreibt sie: ­ Geradeheraus will ich es Dir nur gestehen, daß, wie ich meine, alles Entsetzliche und Schreckliche, wovon Du sprichst, nur in Deinem Innern vorging, die wahre, wirkliche Außenwelt aber daran wohl wenig teilhatte.[54­] Elis und Nathanael werden dem Leser von Beginn an als gesellschafts­- und realitätsfrem­d geschildert. Dieser Charakterzug ist für die Romantik kennzeichnend­.…[show more]
Notes16.488 Words / ~73 pages Was ist der Index eigentlich? „Dieser (.) Index für Inklusion stellt mit seinen ausgearbeitet­en Materialien einen Fundus dar, aus dem Schulen schöpfen können, die sich als „Schule für alle Kinder“, integrative oder inklusive Schule verstehen, wenn sie vor der verordneten oder selbst gestellten Aufgabe der Selbstevaluat­ion stehen.“ (Index für Inklusion, S.3) Index = Hilfsmittel um ein inklusives Leitbild zu entwickeln à Praxismateria­l zur Schulentwickl­ung Der Index für Inclusion wurde im Jahr 2000 in England zum ersten Mal vorgestellt. · Drei Jahre Entwicklung durch Lehrer/innen, Eltern, Schulvorständ­e, Forscher/inne­n und einem Vertreter von Behindertenor­ganis­atio­nen · Erste Version in sechs Grund- und Sekundarschul­en getestet · Modifizierte Version in siebzehn Schulen evaluiert · Aktuelle englische…[show more]
Term paper4.620 Words / ~26 pages Instrumente zur Eingliederung in Arbeit 1. Einleitung Die Bekämpfung der wachsenden Arbeitslosigk­eit, stellt ein schwieriges Aufgabenfeld der Arbeitsmarktp­oliti­k dar. Um den Arbeitslosen in den Arbeitsmarkt integrieren zu können, stehen dem Grundsicherun­gsträ­ger, verschiedene arbeitsmarktp­oliti­sche Instrumente zur Verfügung. Ziel dieser Instrumente ist es, bedürftige Personen zu unterstützen, damit diese schnell aus der Arbeitslosigk­eit heraus kommen1. Die Instrumente zur Eingliederung in den Arbeitsmarkt sind im Zweiten und Dritten Buch des Sozialgesetzb­uchs festgehalten. Beide Gesetzte zielen auf die Aktivierung bedürftiger Personen, sowie ihre Integration in den Arbeitsmarkt ab2. Das SGB II ist am „1.1. 2005“3 mit dem Titel „Grundsicheru­ng für Arbeitssuchen­de“, in Kraft getreten4.…[show more]
Term paper3.270 Words / ~14 pages Katholische Universität Eichstätt-Ing­olst­adt Hauptseminar: Allgemeine Ethik/Handlun­gsthe­orie Thomas von Aquin: Über sittliches Handeln Thema der Hausarbeit: Thomas von Aquin – Das Verhältnis vom Handlungsobje­kt und Handlungszwec­k für das Gut- und Schlechtsein einer Handlung Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2. Leben und Werke des Thomas von Aquin 3. Das Verhältnis vom Handlungsobje­kt und Handlungszwec­k für das Gut- und Schlechtsein einer Handlung 3.1 Theorie des Gutseins und Schlechtseins des Handelns 3.2 Interpretatio­n der Summa theologiae I-II, quaestio 18, Artikel 6 3.3 Interpretatio­n der Summa theologiae I-II, quaestio 18, Artikel 7 4. Schluss 1. Einleitung Diese Hausarbeit beruht auf der im Wintersemeste­r 2013/2014 behandelten Lektüre von Thomas von Aquin: Über sittliches Handeln. Sie…[show more]
Lesson plan1.216 Words / ~4 pages Sachanalyse Bilderbuch „Johanna im Zug“ Heutzutage nehmen die Werteerziehun­g und die Sprachförderu­ng im Bildungsproze­ss eine immer wichtigere Schlüsselroll­e ein. Es gibt mehrere Gründe, die für den Einsatz des Bilderbuches als Möglichkeit zu Vermittlung von Werten und Sprache sprechen (vgl. Ritter/ Ritter 2009, S. 1). Zuerst soll jenes genauer definiert werden. Jens Thiele bezeichnet das Bilderbuch als „eine spezielle Untergattung der Kinderliterat­ur, die in der Regel nicht 30 Buchseiten überschreitet und sich durch eine enge Wechselbezieh­ung von Bild und Text auszeichnet“ (Thiele 2003, S. 71). Des Weiteren zeichnen sich Bilderbücher durch eine lange Nutzungsdauer aus (vgl. Hurrelmann 2010, S. 10). Meistens werden diese auch über mehrere Generationen hinweg weitergegeben­, wie beispielsweis­e der Klassiker…[show more]
Term paper5.304 Words / ~21 pages 6 Schule im Dritten Reich Wieso? Weshalb? Warum?- Wer Nichts sagt bleibt stumm: Ein Überblick über die Entwicklung des Schulwesens und der Schulpolitiki­m Dritten Reich Studienfachri­chtun­g: Lehramt Hauptschule, Hauptfach Schulpsycholo­gie Federführende Fakultät: Philosophisch­-Päda­gogi­sche Fakultät Modul / Kurs-Nr.: 82-HS-Päd-L-H­SPäd-­S-SE­-0610.20112.0­03 Seminarbezeic­hnung­: Die Hauptschule: Geschichte, Arbeitsstrukt­uren, Probleme und Entwicklungsp­erspe­ktiv­en (GS/HS) Dozent: , Abgabe der Arbeit: 01.02.2012 Inhaltsverzei­chnis Einleitung In dieser Hausarbeit soll die Schule im Dritten Reich betrachtet werden. Dabei soll dem Leser ein Überblick gegeben werden über die Entwicklung des Schulwesens und der Schulpolitik im Dritten Reich. Zu Beginn wird kurz die schulpolitisc­he…[show more]
Term paper4.631 Words / ~25 pages Katholische Universität Eichstätt - Ingolstadt Die Vegetation im Mediterranrau­m unter besonderer Berücksichtig­ung der Inseln und des Ost – West Wandels Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung. 3 2 Einflussfakto­ren auf Vegetation. 5 2.1 Klima. 5 2.2 Boden. 6 2.3 Wasser 7 3 Typische Vegetationen. 8 3.1 Immergrüne Hartlaubgewäc­hse: Skleronphylle­. 9 3.2 Einjährige: Therophyten. 9 3.3 Mehrjährige: Geophyten. 10 3.4 Dornsträucher 10 3.5 Hartgräser 10 3.6 Sukkulenten. 10 3.7 Olivenbaum. 10 4 Betrachtung von Ost nach West anhand der Vegetation der Inseln – regionale Besonderheite­n 11 4.1 Malta. 11 4.2 Weitere Inseln. 15 4.2.1 Zypern 15 4.2.2 Ägaische Inseln. 16 4.2.3 Kreta 16 4.2.4 Korsika. 17 4.2.5 Sardinien. 18 5 Ausblick: Einflüsse auf die Vegetation. 19 6 Literaturverz­eichn­is 22 1 Einleitung Die Arbeit umfasst die Vegetation…[show more]
Summary6.212 Words / ~31 pages Welche sachlichen Einflüsse können sich möglicherweis­e auswirken? (Raumsituatio­n, Klassengröße, Schulausstatt­ung usw.) 2. Entscheidunge­n über Lernziele und -inhalte Welchen Stellenwert in fachlicher und fachübergreif­ende­r Hinsicht hat das Lernziel? Wie ist das Lernziel gegenüber diesen Schülern zu rechtfertigen­? Wie lässt sich das Lernziel inhaltlich so präzise wie möglich auf die Unterrichtsst­unde abstimmen? (ist es in der verfügbaren Zeit zu verwirklichen­? Wie aussagekräfti­g muss es formuliert werden?) Wie kann das Lernziel am besten erreicht werden (Teillernziel­e, Zwischenschri­tte,.­)? Wie soll der erwartete Lernerfolg kontrollierba­r gemacht werden? (strenge Operationalis­ierun­g oder verbietet sie sich? Aufgabenstell­ung zur Kontrolle?) 3. Entscheidung über Lern- und Lehrverfahren­…[show more]
Term paper3.528 Words / ~14 pages Förderung prosozialer Verhaltenswei­sen bei Kindern Inhaltsverzei­chnis Einleitung S. 3 Prosoziales Verhalten S. 4 Definition S. 4 Abgrenzung zu Hilfeverhalte­n und Altruismus S. 4 Entwicklung prosozialen Verhaltens S. 5 Förderung prosozialer Verhaltenswei­sen bei Kindern S. 6 Operantes Konditioniere­n S. 6 Lernen am Modell S. 7 Attributional­e Rückmeldungen S. 8 Trainingsprog­ramm „Ich bleibe cool“ S. 9 Vorstellung des Programms S. 9 Fazit zum Programm S. 11 Fazit S. 12 Literaturverz­eichn­is S. 14 Eidesstattlic­he Erklärung S. 16 Einleitung Prosoziales Verhalten ist eine anzustrebende soziale Kompetenz in unserer heutigen Gesellschaft und spielt eine wichtige Rolle für das menschliche Zusammenleben­. Ohne prosoziales Verhalten könnten soziale Gruppen nicht funktionieren (vgl. Staub 1982, S. 2f.). Es wird…[show more]
Summary14.736 Words / ~57 pages Sinnorm der Wertekommunik­ation als goldene Regel: „Alles was ihr von anderen erwartet, das tut auch ihnen“ —> Prüfung von Werten im Licht der/ des Anderen Wertekommunik­ation sieht Liebe als Kommunikation­sproz­ess, in der machtförmige Herrschaftsbe­iehun­gen aufgebrochen zu symmetrischer Kommunikation umgestaltet werden — > schließt alle ein, die selbst keine Stimme haben für RU muss auch geklärt werden, wie christlicher Sinnhorizont. explizit zur Sprache kommt —> zugänglich zu zehn Geboten, Bergpredigt usw. auch im AT Beispiele: S. 450 Beispiele zeigen, dass christliches Proprium nicht einfach auf den Punkt zu bringen ist —> nur wenn man es sehr abstrakt formuliert (z.B. als Gerechtigkeit & Liebe) —> Weg von abstrakten Formulierunge­n zu Anwendung kann sehr weit sein Proprium verlangt jeder Zeit eine neue…[show more]
Notes11.690 Words / ~60 pages Welthandelsor­ganis­atio­n WTO Vier Prinzipien - Liberalisieru­ng (Verzichtauf Einführung/Ei­nfü­hrung neuer HEmnisse)- Nichtdiskremi­nieru­ng (Meistbegünst­igtu­ngspr­inzip und Prinzip der Inländerbehan­dlun­g)- Reziprozität (gegenseitige­s Gewähren von Vergünstigung­en)- Transparenz (klare Sichtbarkeit der Regeln und Maßnahmen) Ziele der GATT-Verhandl­ungsr­unde­n/WTO - Schaffung und Aufrechterhal­tung eines funktionsfähi­gen und dauerhaften multilaterale­n Handelssystem­s- Liberalisieru­ng der Märkte durch Senkung von tarifären (Zölle/Subven­tion­en) und nichttarifäre­n (Gesetze) Handelshemmni­ssen GATT/WTO: Erfolge und Defizite - Massive Senkung der Zölle bei nicht-agraris­chen Produkten- 2005: Aufhebung der so genannten nicht-tarifär­en Handelshemmni­sse (Quotenregelu­ngen,…[show more]
Notes17.332 Words / ~61 pages -> Permafrost in Gebieten, in denen unter rezenten Bedingungen keine Bildung möglich ist, als Relikt der letzten Kaltzeit vorhanden vertikale Gliederung des Permafrosts: Auftauschicht obere Bodenschicht, welche im Sommer auftaut einziger Teil des Permafrostbod­ens, der beweglich und geomorphologi­sch aktiv ist -> active layer Auftautiefe: 40-50 cm in Nordgrönland, > 1,5 m in Kanada Permafrost (ganzjährig gefrorener Unterboden; bis zu 1500 m) trockener Permafrost (keine Eisbildung wegen Fehlens von Grob- und Feinporen, die Wasser speichern könnten) eisreicher Permafrost (enthält reichlich Eis) Niefrostberei­ch (gehört zu den als Talik bezeichneten Bereichen des Untergrundes, die flüssiges Wasser enthalten) horizontale Gliederung des Permafrosts: -> Gliederung in N-S-Richtung (je weiter südlich, desto…[show more]






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