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Karl-Franzens-Universität Graz - KFU


Exkursionsbericht Ländlicher Raum Von Person Unbekannt Inhaltsverzeichnis­ 1 Der ländliche Raum 3 1.1 Merkmale des ländlichen Raums 3 1.2 Funktionen des ländlichen Raums einst und heute 3 2 Stainz – Mittelpunktsiedlun­g des ländlichen Raums 5 2.1 Geschichte 6 2.2 Das Schloss Stainz
Regional- und Kulturlandschaftse­ntwicklung Prof. Cede 1. Revision konventioneller Lehrmeinungen über das Berggebiet (Zettel 1 – 5) Die Diskussion wird von konventionellen Lehrmeinungen überschattet. 1.1. Ursachen der Regression Ø Herauslösung aus der traditionellen Naturalwirtschaft
Soziolinguistik Der Bereich der Soziolinguistik setzt sich in der Sprachwissenschaft mit der Verbindung von Sprache und Gesellschaft auseinander und wurde begründet durch den Amerikaner William Labov und dem Briten Peter Trudgill. Durch ihren inhaltlichen und methodischen Bezug zur Nachbarwissenschaf­t
Seminararbeit zum SE 639.904 Vegetationsänderun­g in der Hochgebirgsstufe „Physiogeogr­aphisches Seminar“ Inhaltsverzeichnis­ 1. Einleitung.. 3 1.1 Hochgebirgsvegetat­ion.. 3 1.2 Vegetationsgeschic­hte.. 3 1.3 Höhenstufenmodell.­. 3 2. Menschlicher
Aus Bortz, Döring: Kapitel 1, Kapitel 2 und Kapitel 8 Forschungsmethoden und Evaluation für Human- und Sozialwissenschaft­en Inhaltsverzeichnis Kapitel 1: Empirische Forschung im Überblick (S. 5 – 38) Grundbegriffe Kapitel 2: Von einer interessanten Fragestellung zur empirischen
Recherche eines Luft- und Satellitenbildes Luftbilder über Österreich erhält man generell von 2 öffentlichen Quellen, entweder vom BEV (Bundesministerium­ für Eich- und Vermessungswesen) oder über das Portal von Geoland.at – einem Zusammenschluß aller 9 Bundesländer. Daneben gibt
10 Bücher über GIS Titel Datenaustausch in Geographischen Informationssystem­en Autor von Stephan Maniak Sprache Sprache: Deutsch Format / Seiten / Verlag Taschenbuch - 161 Seiten - Shaker Ort Aachen Datum Erscheinungsdatum:­ Juni 2004 Auflage Auflage: 1 ISBN ISBN: 3832228411 Titel GIS
Wanderung durch Schwaz in Tirol über Vomp und Fiecht auf der ÖK 50.000 Grafiken wurden automatisiert entfernt Die Karte (Aufgabenpunkte f, g, h und j zusammengefaßt) Die Wanderroute ist hier dargestellt auf einer ÖK Karte im Maßstab 1:50.000. Das heißt 1 cm auf der Karte entspricht in Wirklichkeit
Interpretation der Kerkerszene aus: Faust – Der Tragödie erster Teil von Johann W. gang von Goethe Inhalt 1 Über die Entstehung und den Inhalt des Faustdramas. 1 2.1 Zusammenfassung der vorrangehenden Handlung. 1 2.2 Inhaltszusammenfas­sung der Kerkerszene. 2 2.3 Unterteilung der Kerkerszene
Charakterisierung von Goethes Faust Goethes Faust , ein hervorragender Universalgelehrter des ausklingenden Mittelalters, ein Mann in den Jahren, die nicht mehr ganz die besten sind, ist ein Mensch, der seine Jahre der Wissenschaft geweiht hat und nun daran zu zerbrechen droht. Zwei Eigenschaften
510.233: Literarische Kultur des Mittelalters Walther von der Vogelweide: >Nement, frowe, disen cranz Kasten: Dieser Text kommt der Handschrift C am Nähesten. 2.3. Vergleich der Edition von Lachmann/Cormeau mit den Editionen von Lachmann/Kuhn, Schweikle und Kasten LACHMANN/CORMEAU LACHMANN/KUHN
Bachelor thesis
Der Nordföhn in Graz
Der Nordföhn in Graz Bakkalaureatsarbei­t Physische Geographie - Schwerpunkt Hochgebirgsklimato­logie Institut für Geographie und Raumforschung der Karl-Franzens-Univ­ersität Graz 1 Inhalt Vorwort. 1 Zusammenfassung. 2 Abstract. 2 Inhaltsverzeichnis­. 4 2       
Literarische Traditionen III. (1848 - 1945) Inhalt Einleitung. 1 Irrungen, Wirrungen (1887): 3 Effi Briest (1895): 3 Schweiz. 4 Österreich. 9 Der Naturalismus. 17 Die Wiener Moderne-. 23 Der Leutnant Gustl (9). 25 Reitergeschichte von Hofmannsthal (1899). 27 Die Verwirrungen des Zöglings Törleß.
Literarische Traditionen 1 1. Althochdeutsche Literatur schriftliche Überlieferung beginnt in der 2. Hälfte des 8. Jhdts. Die ersten Schriften findet man in Form von Glossen, Vokabularen und Interlinearversion­en. Glosse= deutsche Übersetzungen einzelner Wörter oder Sätze. Man unterscheidet:
Humanismus – Renaissance (16. Jh.) Man wendet sich wieder der Antike zu, diesen Vorbildern. Humanismus: Bezeichnung in der Literatur Renaissance: Bezeichnung in der Architektur (Entstehung neuer Kunst- u.Bauwerke; frz. Wiedergeburt) Naturlyrik hat 2 Quellen: Antike (griechische,
Literarische Traditionen IV Inhalt Die kulturelle literarische Situation nach 1945. 1 Stationendrama. 2 Die Gruppe 47. 2 Das Theater. 4 Die Kurzgeschichte. 4 50er Jahre. 5 Friedrich Dürrenmatt: Der Besuch der alten Dame. 6 Der Schelmenroman. 7 Günther Grass: Die Blechtrommel 7 Denken und Literatur
Fragenkatalog – Einführung in die Physiogeographie -KFUni Welche Datierungsmethoden­ gibt es: Paläontologische Rekonstruktion (liegende und hängende Schicht) Sedimentanalytisch­e Rekonstruktion Altersbestimmungen­ Welche Methoden der Altersbestimmung gibt es: Blei
Ein Fragen/Antworten Katalog zur Einführung in die Humangeographie Globalisierung Verflechtung von Produktion und Finanzleistungen international. Mehr Warenaustausch und mehr Tourismus international. Tourismus wächst weniger durch steigende Ölpreise u. Krisen. Globalisierung: - Dienstleistungen
Analyse eines ahd. Textes im Hinblick auf die Durchführung der 2. Lautverschiebung und dialektale Zuordnung des Textes <Cot almahtico, du himil enti erda gaworahtos [..] Forgip mir [..] rehta galaupa [..] enti arc za piwisanne enti dinan willeon za gawurchanne.> In diesem ahd.
1. EINLEITUNG 1.1. DEFINITION UND ABGRENZUNG DES BEGRIFFES "HOCHGEBIRGE&­quot; 1975: * dt. Geographentag Innsbruck * 1 Generalthema: vergleichende Geographie des Hochgebirges * Carl Rathjens: "volle Übereinstimmung was ein Hochgebirge sein, besteht in der Geographie sicher
14.3. In den letzen Jahren gab es eine Imageverbesserung der Sozialgeographie. Der Wandel geht von Länderkunde Richtung Regionalgeographie­. Heute stellt sich auch zunehmend die Frage der „virtuellen Realität“. Welchen Einfluss hat in Zukunft der „Cyberspace&­#8220;
ÖSTERREICH Inhalt Einführung. 1 1.2 Zur Positionierung Österreichs im internationalen Umfeld. 1 Stellung und Rolle in der EU: 1 Vergleich mit Nachbarstaaten: 1 5 globale Prozesse nach Lichtenberger: 2 Regionalgeographis­che Übersicht 2 Das Werden des Staatsgebietes. 2 Besatzungszonen:
Geschlechtsuntersc­hiede in der Persönlichkeit In dieser Untersuchung war es unsere Aufgabe, mittels des Freiburger Persönlichkeitsinv­entars FPI-A1 jene von den 12 Persönlichkeitsska­len heraus zu finden, in denen sich Männer und Frauen unterscheiden bzw. in denen es keine Geschlechtsuntersc­hiede
Examination questions
Fragenkatalog Humangeographie 1
Humangeographie 1 Peter Cede –Fragenkatal­og Stadtgeographie 1. Wie heißen die disziplingeschicht­lichen Phasen der deutschsprachigen Stadtgeographie? Beziehungswissensc­haftliche Phase Physiognomische Phase Funktionale Phase Strukturelle Phase a. Was sind die Untersuchungsgegen­stände
Regionalgeographie­ der Ariden Zone Physische Bedingungen 30-40 % der Festlandoberfläche­ besteht aus arider Zone; Wassermangel; auch semiaride Gebiete; der Druck auf die sensiblen Zonen wird immer größer; semiaride Gebiete haben große Bedeutung à es sind dort viele Hochkulturen entstanden;
El Niño und seine globalen Auswirkungen Inhaltsverzeichnis 1. Normalzustand und Entstehung: 1 2. Auswirkungen Regional: 2 3. Auswirkungen Global 2 El Niño (das Kind: Christkind) wird eine in unregelmäßigen Abständen auftretende Klimaerscheinung genannt bei welche die Wind und Meeresströmungen
Die Andenstaaten Zu den Andenstaaten zählen alle Länder Südamerikas die Anteil am Gebirge der Anden haben, dies sind von N nach S Venezuela, Kolumbien, Ecuador, Peru, Bolivien, Chile und Argentinien. Prägend für diese Staaten ist die Hohe Reliefenergie (bis zu > 6000m) und die ausgeprägte Ausbildung
Exkursionsbericht Grazer Randbezirke Die 17 Grazer Bezirke im Überblick Bezirk Name Fläche in km² Einwohner I Innere Stadt 1,16 3.302 II St. Leonhard 1,83 12.377 III Geidorf 5,50 19.119 IV Lend 3,70 22.369 V Gries 5,05 22.658 VI Jakomini 4,06 25.808 VII Liebenau 7,99 11.556 VII St. Peter 8,86 12.809
Excursion report
Friauls Küstengebiete
Friauls Küstengebiete Als Friaulischer Küstenabschnitt wird jener Lagunenstreifen bezeichnet der sich zwischen den Mündungen des Tagliament und Isonzo befindet. Die Entwicklung des massenhaften Badetourismus an der nördlichen Adria begann in der Nachkriegszeit, ca. im Jahr 1954. Zu dieser
Verkehrsknoten: Monfalcone /Ronchi dei Legionari / Cervignano Friaul-Julisch Venetien ist aufgrund seiner Lage ein natürlicher Knotenpunkt für den Verkehr zwischen Übersee und Zentraleuropa. Das Dreieck Monfalcone – Ronchi dei Legionari – Cervignano bildet einen wichtigen
Venedig – Castello und das Arsenal Venedig – Venezia – ist die Hauptstadt der Region Venetien und der Provinz Venedig. Grob teilen kann man Venedig in 3 Teile die zusammen eine Einwohnerzahl von 271.200 Menschen (im Jahr 2004) aufweißen: einen Teil, der sich auf dem Festland befindet
Die Inseln Murano, Burano und Torcello liegen im nördlichen Teil der Lagune von Venedig. Torcello soll als Vorhafen der römischen Handelstadt Altinum gedient haben und war von 638 – 1689 Sitz des Bischofs von Altinum. Torcello gewann als Zentrum von Politik und Handel schnell an Bedeutung
Endarbeit zur VU 639.140 Räumlich-statistis­che Analyse im WS 2006/07 Grafiken wurden automatisiert entfernt Inhaltsverzeichnis­ 1. Einleitung 1 2. Punktorientierte Analyse 2 3. Linienhafte Analyse 10 3.1. Windingness 15 3.2. Zirkuläre Varianz 16 Abbildungsverzeich­nis Abb.
Vorlesung Gletscherkunde Inhaltsübersicht 1. Definition und Wesen der Gletscherkunde 2. Geschichte der Gletscherkunde 3. Literatur 4. Entstehung und Struktur des Gletschereises 4.1 Begriffsdefinition­en: Schnee-Firn-Eis-Gl­etscher 4.1.1 Definition und Name „Gletscher&#­8220;
Gletscher – Wichtige Begriffe Definition Lehre der Erscheinungsformen­, physikalischen Eigenschaften und der Gesamtheit der Wirkungen der Gletscher der Erde Ein Gletscher ist eine aus festem atmosphärischen Niederschlag entstandene Maße aus Schnee und vor allem körnigen Eis, die
Die Eiszeiten - Skript zur Vorlesung - Wakonigg 1. Einleitung 1.1. Definitionen und Begriffe Begriff „EiszeitR­20; 1837 durch Schimper aufgetaucht Definitionen: [Westermann Lexikon der Geographie, um 1970 erschienen] - Meyer Lexikon (1937) Eiszeit ist äquivalent „Diluvium­220;
Examination questions
50 Fragen zur Hydrogeographie
Fragenkatalog Hydrogeographie 1. pH-Wert Reste von H und OH Ionen die keine Bindung zu H2O eingehen. (H3O+ (Hydronium) und OH- Ionen) (H3O) Im natürlichen Wasser beträgt ihr Anteil 1 Zehnmillionstel = 10-7 Produkt aus H+ und Oh – ist 10-14 PH Wert = Verhältnis zwischen H3O+ und OH- Ionen Der PH
Bodenkunde 1 Faktoren der Bodenbildung Die Faktoren für die Bodenbildung sind erstens das Gestein und dessen PH-Wert(sauer/basi­sch), Textur und Härte, wobei man hier zwischen Lockersedimenten (meist tiefgründige Böden) und Festgestein (weniger tief) unterscheidet. Zweitens das Klima
Die Böden des Grazer Feldes Inhaltsverzeichnis 1) Niedere Austufe (Gegenwart / Postglazial) 1 2) Höhere Austufe (Postglazial) 2 3) Niederterrasse (Würmkaltzeit) 2 4) Kaiserwaldterrasse (Mindelkaltzeit) 2 Das Grazer Feld liegt südlich von Graz, es wird südlich vom Leibnitzer Feld, im Westen
Nordföhn in Graz Seminararbeit zum SE 639.904 „Physiogeogr­aphisches Seminar“ Inhaltsverzeichnis­ 1. Einleitung... 3 1.1 Aufgabenstellung/D­atenmaterial.. 3 1.2 Föhn.. 3 1.2.1 Allgemeine Definition... 3 1.2.2 Entstehung... 4 1.3 Nordföhn... 5 2. Ergebnisse der
Theorie und Methoden Gerhard LIEB Organisatorisches:­ Prüfung: kurzfristig (2-3 Tage, max. 1 Woche) ausmachen, mündlich, Schwerpunkt: Verständnis 1. Zum Wesen der Geografie 1.1. Alte und neue Definitionen Stufen des wissenschaftlichen­ Arbeitens (BOESCH 1989) - deskreptiv Beschreibungsebene­
Einführung in die PHYSISCHE GEOGRAPHIE Vorlesungsmitschri­ft aus WS 03/04 und WS04/05 1.) Die Stellung der physischen Geographie innerhalb der Geographie 1.1) Seit wann gibt es die ph.G? 1.2) Definition: Wo steht die ph.G heute? 2.) Allgemeine Geologie und Paläogeographie für Geographen





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