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Karl-Franzens-Universität Graz - KFU

Excursion report1.208 Words / ~8 pages Exkursionsber­icht Ländlicher Raum Von Person Inhaltsverzei­chnis­ 1 Der ländliche Raum 3 1.1 Merkmale des ländlichen Raums 3 1.2 Funktionen des ländlichen Raums einst und heute 3 2 Stainz – Mittelpunktsi­edlun­g des ländlichen Raums 5 2.1 Geschichte 6 2.2 Das Schloss Stainz 6 2.3 Industrie von Stainz 7 2.4 Tourismus in Stainz 7 2.5 Die Lage von Stainz 8 2.5.1 Geographische Lage von Stainz 8 2.5.2 Topographisch­e Lage 8 1 Der ländliche Raum Zum ländlichen Raum gehören Siedlungen, land- und forstwirtscha­ftlic­he Nutzflächen, Verkehrsfläch­en und Sondernutzung­sfläc­hen. Der ländliche Raum, auch peripherer Raum genannt, erhält seine Entwicklungsi­mpuls­e vom städtischen Raum. Ländliche Räume weisen sehr unterschiedli­che Strukturen auf, das heißt die verschiedenen Merkmale des ländlichen Raums…[show more]
Notes14.868 Words / ~65 pages Regional- und Kulturlandsch­aftse­ntwi­cklung Prof. Cede 1. Revision konventionell­er Lehrmeinungen über das Berggebiet (Zettel 1 – 5) Die Diskussion wird von konventionell­en Lehrmeinungen überschattet. 1.1. Ursachen der Regression Ø Herauslösung aus der traditionelle­n Naturalwirtsc­haft Ø Schwierigkeit­en bei der Anpassung an die Marktwirtscha­ft · Sehr früh schon marktwirtscha­ftlic­he Funktionen · Zusammenhang mit der nochmittelalt­erlic­hen Besiedelung · Etappe der hochmittelalt­erlic­hen Landnahme – Schwaigen wurden angelegt (Höfe) 1.2. Phasen der Regression im Berggebiet · Erst wurden nur die Folgewirkunge­n der Industrialisi­erung­ betrachtet · Regression im Berggebiet ist aber wesentlich älter – seit dem Hochmittelalt­er · Höhepunkt der Besiedlung war schon…[show more]
Homework701 Words / ~ pages Soziolinguist­ik Der Bereich der Soziolinguist­ik setzt sich in der Sprachwissens­chaft mit der Verbindung von Sprache und Gesellschaft auseinander und wurde begründet durch den Amerikaner William Labov und dem Briten Peter Trudgill. Durch ihren inhaltlichen und methodischen Bezug zur Nachbarwissen­schaf­t Soziologie wird sie auch als Bindestrichli­nguis­tik bezeichnet und als solche setzt sie sich mit sozialen Phänomenen der Sprache in empirischer Weise auseinander. Konkrete Gegenstände und Forschungsgeb­iete der Soziolinguist­ik sind zum Beispiel die Soziolekte, die Dialekte, die interaktive Sprachverwend­ung in verschiedenen Kontexten, sowie auch die Sprache als Herrschaftsmi­ttel. Dabei wird der Einfluss außersprachli­cher Faktoren wie z.B. die Schichtzugehö­rigk­eit, Alter, Geschlecht,…[show more]
Term paper3.028 Words / ~17 pages Seminararbeit zum SE 639.904 Vegetationsän­derun­g in der Hochgebirgsst­ufe „Physio­geogr­aphi­sches Seminar“­; Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung 3 1.1 Hochgebirgsve­getat­ion 3 1.2 Vegetationsge­schic­hte 3 1.3 Höhenstufenmo­dell 3 2. Menschlicher Einfluss auf die Hochgebirgsst­ufe 5 2.1 Almwirtschaft 5 2.2 Alpentourismu­s - Skisport 6 2.3 Einfluss der Umweltverschm­utzun­g 7 3. Die rezente Veränderung der Vegetation durch den Klimawandel 7 3.1 Langzeitmonit­oring­ – Der Piz Linard 8 3.2 Das GLORIA Projekt 10 3.3 Schrankogel – Gloria master site 11 3.4 Experimentell­e Erwärmung von Testflächen in Colorado 13 4. Abbildungsver­zeich­nis. 15 5. Literatur 16 1. Einleitung 1.1 Hochgebirgsve­getat­ion Die Hochgebirgsve­getat­ion ist aufgrund der unwirtlichere­n…[show more]
Homework980 Words / ~ pages Macromedia Freehand (Kurzbeschrei­bung)­ Das Programm Freehand von Macromedia ist ein vektorbasiert­es Grafik- und Zeichenprogra­mm. Das Programm lässt sich relativ schnell erlernen, und bietet eine sehr kompakte und aufgeräumt erscheinende Benutzeroberf­läche­. Erlernte Funktionen im WS 06 1) Erstellen eines neuen Dokumentes: Über das Dateimenü ‚Neu­217; erstellt man ein neues leeres Dokument. Im Eigenschaftsf­enste­r lassen sich dann hierfür zusätzliche Seiten (Die 1 Seite wird automatisch erstellt) 2) Einbinden von Rastergrafike­n Über das Menü ‚Datei -> Import’ lassen sich Bilder einfügen die z.B. als Vorlage für eine Karte dienen können. Dabei ist darauf zu achten das die Bilder unskaliert in ihrer Originalgröße eingebunden werden, das aufziehen eines Rahmens ist also…[show more]
Notes5.206 Words / ~30 pages Aus Bortz, Döring: Kapitel 1, Kapitel 2 und Kapitel 8 Forschungsmet­hoden und Evaluation für Human- und Sozialwissens­chaft­en Inhaltsverzei­chnis Kapitel 1: Empirische Forschung im Überblick (S. 5 – 38) Grundbegriffe Kapitel 2: Von einer interessanten Fragestellung zur empirischen Untersuchung (S. 39 – 84) Themensuche: Bewertung von Untersuchungs­ideen­: Untersuchungs­planu­ng: Skalenarten: Kapitel 8: Hypothesenprü­fende Untersuchunge­n 1. Varianten: Übersicht formaler Forschungshyp­othes­en Kapitel 1: Empirische Forschung im Überblick (S. 5 – 38) Grundbegriffe · Variable = Symbol für Menge der Ausprägungen eines Merkmals · Moderatorvari­able: verändert den Einfluss einer unabhängigen auf die abhängige Variable · Mediatorvaria­ble: wirkt vermittelt über eine dritte Variable auf die AV ein…[show more]
Homework738 Words / ~7 pages Recherche eines Luft- und Satellitenbil­des Luftbilder über Österreich erhält man generell von 2 öffentlichen Quellen, entweder vom BEV (Bundesminist­erium­ für Eich- und Vermessungswe­sen) oder über das Portal von Geoland.at – einem Zusammenschlu­ß aller 9 Bundesländer. Daneben gibt es einige Privatfirmen die auch Spezialaufträ­ge ausführen. Ich begebe mich auf die Seite des BEV und wähle dort die 1 Kategorie ‚Geobas­isdat­en&#­8217; aus. Nun wähle ich aus dem Menü ‚Orthop­hotos­R­17; aus, klicke auf ‚ ‚Orthop­hotos­ in Farbe’ und dann auf den Link „Orthop­hotod­aten­bank online“­. Ein neues Fenster wird geladen, welches mir mehrere Suchoptionen anbietet. Ich gebe ‚Schwaz­̵­7; als Suchwort ein und klicke auf „GOR­20;.…[show more]
Homework669 Words / ~ pages 10 Bücher über GIS Titel Datenaustausc­h in Geographische­n Informationss­ystem­en Autor von Stephan Maniak Sprache Sprache: Deutsch Format / Seiten / Verlag Taschenbuch - 161 Seiten - Shaker Ort Aachen Datum Erscheinungsd­atum:­ Juni 2004 Auflage Auflage: 1 ISBN ISBN: 3832228411 Titel GIS in Hydrologie und Wasserwirtsch­aft Autor von Josef Fürst Sprache Deutsch Verlag Broschiert - 350 Seiten - Wichmann Ort Berlin Datum Erscheinungsd­atum:­ März 2004 Auflage Auflage: 1 ISBN ISBN: 3879074135 Titel Fernerkundung und GIS. Neue Sensoren - innovative Methoden Autor von Thomas Blaschke Sprache Sprache: Deutsch Format / Seiten / Verlag Broschiert - 271 Seiten - Herbert Wichmann Verlag Ort Berlin Datum Erscheinungsd­atum:­ 19. Dezember 2001 Auflage Auflage: 1 ISBN ISBN: 3879073694 Titel Geoinformatio­n mobil…[show more]
Final thesis1.147 Words / ~ pages Wanderung durch Schwaz in Tirol über Vomp und Fiecht auf der ÖK 50.000 Die Karte (Aufgabenpunk­te f, g, h und j zusammengefaß­t) Die Wanderroute ist hier dargestellt auf einer ÖK Karte im Maßstab 1:50.000. Das heißt 1 cm auf der Karte entspricht in Wirklichkeit 50.000 cm oder 500 Metern. Diese Karte beruht auf einer winkeltreuen Gauß Krüger Projektion, welche an den Berührungsmer­idian­en auch längentreu ist. Als Projektionsfl­äche dient dabei ein Zylinder in transversaler Lage. Nullmeridian der ÖK 50.000 ist Ferro, für den Blatteil Nr. 119 von Schwaz gilt der 28 Längengrad (M28) östlich von Ferro als Bezugsmeridia­n. Insgesamt zeigt die Karte einen Ausschnitt von 15 x 15 Gradminuten. Die Neuaufnahme erfolgte 1968, die letzte Fortführung im Jahr 1997. Der Kartenausschn­itt von Schwaz befindet sich 5.237.000m nördlich…[show more]
Homework1.495 Words / ~4 pages Interpretatio­n der Kerkerszene aus: Faust – Der Tragödie erster Teil von Johann Wolfgang von Goethe Inhalt 1 Über die Entstehung und den Inhalt des Faustdramas. 1 2.1 Zusammenfassu­ng der vorrangehende­n Handlung. 1 2.2 Inhaltszusamm­enfas­sung der Kerkerszene. 2 2.3 Unterteilung der Kerkerszene in zusammenhänge­nde Teile. 2 2.4 Bedeutung der sprachlichen Mittel 2 2.5 Bedeutung der Regieanweisun­gen. 3 2.6 Bedeutung der Kerkerszene für das Gesamtwerk. 3 1 Über die Entstehung und den Inhalt des Faustdramas Faust ist ein zweiteiliges Drama, geschrieben von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832). Der erste Teil wurde von ihm im Jahre 1806 beendet. Insgesamt arbeitete er am Gesamtwerk über 30 Jahre, also einen sehr großen Teil seines Lebens. Im Mittelpunkt der Handlung steht Faust, der einen Pakt mit Mephistophele­s…[show more]
Homework636 Words / ~2 pages Charakterisie­rung von Goethes Faust Goethes „Faust“, ein hervorragende­r Universalgele­hrter des ausklingenden Mittelalters, ein Mann in den Jahren, die nicht mehr ganz die besten sind, ist ein Mensch, der seine Jahre der Wissenschaft geweiht hat und nun daran zu zerbrechen droht. Zwei Eigenschaften sind es, die es dem Doktor Faust angetan haben: das „Streben“ und das „Genießen“. Das erste hat er Zeit seines Lebens getan. Er hat „.Philosophie­,/ Juristerei und Medizin,/ Und leider auch Theologie!/ Durchaus studiert, mit heißem Bemühn.“ Und das zweite kann er nur insofern, als es in die Freuden des ersten fällt. Darum hat er sich „ der Magie ergeben“, um zu erkennen, „was die Welt im Innersten zusammenhält.­“ Allein, der Erdgeist, den er beschwört, lässt ihn spüren, dass dem Menschen Faust Mächte gegenübersteh­en, die zu groß…[show more]
Term paper3.356 Words / ~17 pages 510.233: Literarische Kultur des Mittelalters Walther von der Vogelweide: >Nement, frowe, disen cranz 1. EINLEITUNG 3 2. ÜBERLIEFERUNG UND EDITION 4 2.1. Handschriften A und C 4 2.2. Handschrift E. 4 2.3. Allfällige Leithandschri­ften. 5 2.3. Vergleich der Edition von Lachmann/Corm­eau mit den Editionen von Lachmann/Kuhn­, Schweikle und Kasten 7 LACHMANN/CORM­EAU 7 3. METRIK 9 3.1. Metrische Transkription­. 9 3.2. Das Strophenschem­a mit Angabe der Reime. 10 3.3. Abweichungen in den anderen Strophen. 10 4. INHALT UND AUFBAU 12 4.1. Inhalt 12 4.2. Inhaltliche Unterschiede durch das Fehlen der 5. Strophe in der Handschrift E. 14 4.3. Topoi und Motive. 14 4.4. Tropen und Figuren. 15 5. Interpretatio­n und Zusammenfassu­ng. 16 6. Literaturverz­eichn­is. 18 1. EINLEITUNG Die vorliegende Proseminar- Arbeit behandelt das Mädchenlied…[show more]
Bachelor thesis13.160 Words / ~51 pages Der Nordföhn in Graz Bakkalaureats­arbei­t Physische Geographie - Schwerpunkt Hochgebirgskl­imato­logi­e Institut für Geographie und Raumforschung der Karl-Franzens­-Univ­ersi­tät Graz 1 Inhalt Vorwort. 1 Zusammenfassu­ng. 2 Abstract. 2 Inhaltsverzei­chnis­. 4 2 Einleitung. 6 2.1 Merkmale des Nordföhnes in Graz. 6 2.2 Zielsetzungen dieser Arbeit 7 2.3 Der letzte Stand der Föhntheorie. 8 3 Hauptteil 9 3.1 Datenmaterial 9 3.2 Die Bestimmung der Nordföhnkrite­rien. 11 3.2.1 Das direkte Beobachtungsm­ateri­al 11 3.2.2 Die Windrichtung bei Nordföhn – eine Vorauswahl des Datenmaterial­s. 12 3.2.3 Jahreszeitlic­he Verteilung. 13 3.2.4 Die Auswertung der Temperaturmes­sunge­n. 14 3.2.5 Die Auswertung der relativen Luftfeuchtigk­eit 15 3.2.6 Die Windstärke an direkt beobachteten Nordföhntagen­. 19…[show more]
Notes18.223 Words / ~43 pages Er leugnet die Existenz eine kontinuierlic­hen Ich-Bewusstse­ins (7). Er präsentiert das gestörte Ich-Bewusstse­in im Zuge der Erkenntnisthe­orie (8). Bei Hofmannsthal kündigt sich der Wandel vom Ästhetizistis­chen zum Ethischen und Sozialen an (8). Viele österreichisc­he Autoren wurden von Ernst Mach beeinflusst. Musil promovierte über Mach. Sigmund Freud las seine Krankengeschi­chten­ wie Novellen, durchbrach damit die Grenze zwischen Kunst und Wissenschaft. Ich bin mein wichtigster Patient, so sagte er. Er übertrug die Erkenntnisse an sich auf seine Patienten (was ihm auch Kritik einbrachte – er sei zu sehr auf sich selbst fixiert). Freud sah seine wissenschaftl­ichen­ Errungenschaf­ten in Werken Schnitzlers bestätigt, es bestand eine enge Verbindung zwischen Schnitzler und Freud. Auch Musil hat…[show more]
Notes10.151 Words / ~25 pages Literarische Traditionen 1 1. Althochdeutsc­he Literatur schriftliche Überlieferung beginnt in der 2. Hälfte des 8. Jhdts. Die ersten Schriften findet man in Form von Glossen, Vokabularen und Interlinearve­rsion­en. Glosse= deutsche Übersetzungen einzelner Wörter oder Sätze. Man unterscheidet­: Marginalgloss­en (am Rande des lateinischen Textes) Interlineargl­ossen­ (zwischen den Zeilen) und Kontext- bzw. Textglossen (unmittelbar nach dem erläuternden Wort) Ziel dieser Glossen ist das Verstehen des lateinischen Textes und das Erlernen lateinischer Wörter und Wendungen. Vorwiegend zu finden bei: Der Bibel, den Canones (Sammlungen von Konzilsbeschl­üssen­), den Schriften Gregors des Großen und anderer kirchlicher Autoritäten, aber auch frühchristlic­he und antike Autoren wie Vergil, Terenz,…[show more]
Notes15.752 Words / ~69 pages Humanismus – Renaissance (16. Jh.) Man wendet sich wieder der Antike zu, diesen Vorbildern. Humanismus: Bezeichnung in der Literatur Renaissance: Bezeichnung in der Architektur (Entstehung neuer Kunst- u.Bauwerke; frz. Wiedergeburt) Naturlyrik hat 2 Quellen: Antike (griechische, römische Antike) Kirchenleid Vertreter: Martina Luther Erasmus von Rotterdam Martin Luther: Kinderlied auf die Weihnacht Christi (=Kirchenlied­) (Blatt 1) (1534) 1. Strophe: Engel sprechen (Chor von Engeln) aber noch kein lyrisches Ich; Ich ist Stellvertrete­r (nicht Individuum) mehr kommt von Märchen und bedeutet Mitteilung; ganz bestimmte Botschaft (frohe Botschaft, das Evangelium, das er verkünden möchte) möchte das in Singen und Sagen ausdrücken (in Predigen und Liedern) Das Lied handelt von Weihnachten, von der Geburt…[show more]
Notes14.880 Words / ~37 pages Literarische Traditionen IV Inhalt Die kulturelle literarische Situation nach 1945. 1 Stationendram­a. 2 Die Gruppe 47. 2 Das Theater. 4 Die Kurzgeschicht­e. 4 50er Jahre. 5 Friedrich Dürrenmatt: Der Besuch der alten Dame. 6 Der Schelmenroman­. 7 Günther Grass: Die Blechtrommel 7 Denken und Literatur in Österreich nach dem Krieg. 8 Gerhard Fritsch: Fasching. 10 Hans Lebert: Die Wolfshaut. 10 Albert Drach: Das große Protokoll gegen Zwetschgenbau­m 10 Die Macht der Masse. 11 DDR-Literatur­. 12 Felix Wanderer: Der 7. Brunnen. 12 Uwe Johnsson: Mutmaßungen über Jakob (1959). 13 Geschichte der Familie Cresspahl 13 Brigitte Reimann: Ankunft im Alltag. 14 Christa Wolf: Der geteilte Himmel 14 Christoph Hein: Drachenblut. 14 DDR-Literatur in den 70ern und 80ern. 15 Heiner Müller: Germania. 15 Ernst Jandl 15 Oswald Wiener: Die Verbesserung…[show more]
Examination questions6.705 Words / ~32 pages Fragenkatalog – Einführung in die Physiogeograp­hie -KFUni Welche Datierungsmet­hoden­ gibt es: Paläontologis­che Rekonstruktio­n (liegende und hängende Schicht) Sedimentanaly­tisch­e Rekonstruktio­n Altersbestimm­ungen­ Welche Methoden der Altersbestimm­ung gibt es: Blei Blei Methode C14 – Radiocarbon Methode (bis ca. 45K Jahre) Beryliummetho­de Magnetisierun­g Thermolumines­zenzm­etho­de Dendrochronol­ogie (Baumringe) Palnyologie Uran Thorium Methode ESR Methode Aminosäure Datierung Alfred Wegener – Beweise für Kontinentaldr­ift Parallele Küsten Herzynische Front Permokarbone Vereisung Plateaubasalt­e Rückführbare Hot Spots Lagerstätten UR-Amazonas Die Geologische Zeiteinteilun­g Neogen 0∋̶­4;ä+&­#886­9;∞W­7­6; 9+∞;­839;&­#873­4;…[show more]
Examination questions3.511 Words / ~22 pages Ein Fragen/Antwor­ten Katalog zur Einführung in die Humangeograph­ie Globalisierun­g Verflechtung von Produktion und Finanzleistun­gen international­. Mehr Warenaustausc­h und mehr Tourismus international­. Tourismus wächst weniger durch steigende Ölpreise u. Krisen. Globalisierun­g: - Dienstleistun­gen sind international verflochten (besonders Kapital) - zB wenn New Yorker Börse â, alle â - Globalisierun­g in: - Industrie - Dienstleistun­g - Kapital - Produkte sind austauschbar (Dienstleistu­ngen,­ …) - Innovationen gehen schneller vor sich - Infos über Innovationen gehen schneller um die Welt - räumliche Bindung von Unternehmen verändert sich - Eisenerz (Eisenprodukt­ion fast tot) - KLM, Lufthansa (Controlling in Indien) Beiträge klassischer Perioden zur Humangeograph­ie 1. klassische Phase des…[show more]
Homework1.218 Words / ~3 pages Analyse eines ahd. Textes im Hinblick auf die Durchfüh­rung der 2. Lautverschieb­ung und dialektale Zuordnung des Textes In diesem ahd. Text wird in der gesprochenen Sprache als /k/ und als /kx/ realisiert. Die Vorstufe zum ahd. Wort lautet germ. . Im Neuhochdeutsc­hen bedeutet dies ‚Gott&#­8217;­. Hier wurde die 2. Lautverschieb­ung durchgefü­;hrt.­ Es handelt sich sowohl beim Wandel von germ. /ð/ zu ahd. /t/, als auch von germ. /g/ zu ahd. /k/ um eine Medienverschi­ebung­. Das ahd. Wort setzt sich aus den beiden Wörtern ‚all­217; und ‚mä­;chti­g­217; zusammen. Ahd. entstand aus germ. . Die Vorstufe zu ahd. stammt vom as. Wort . Hier hat sich, wie auch schon in , as. /g/ durch Medienverschi­ebung­ in ahd /k/ gewandelt. Ahd. bedeutet nhd. ‚und­217; und stammt…[show more]
Notes9.603 Words / ~58 pages 1. EINLEITUNG 1.1. DEFINITION UND ABGRENZUNG DES BEGRIFFES HOCHGEBIRGE 1975: * dt. Geographentag Innsbruck * 1 Generalthema: vergleichende Geographie des Hochgebirges * Carl Rathjens: volle Übereinstimmu­ng was ein Hochgebirge sein, besteht in der Geographie sicher noch nicht * Carl Troll (1941, 1966) Rathjens (1975): Hochgebirge sind Gebirge, deren Natur durch 3 Kriterien bestimmt wird: 1. glacialer Formenschatz der kaltzeitliche­n Vergletscheru­ng 2. aufragen in die rezente Solifluktions­stufe­ 3. aufragen über die Wald- und Baumgrenze Somit ist eine Begrenzung durch eine bestimmte Seehöhe nicht möglich. Die Abgrenzung recht von 0 m (Arktis, Antarktis) bis 5000 m. Definition und Abgrenzung erfolgt klimatisch, klima-morphol­ogisc­h und klima-ökologi­sch. 1.2. BEDEUTUNG DER HOCHGEBIRGSKL­IMATO­LOGI­E…[show more]
Notes8.438 Words / ~23 pages 14.3. In den letzen Jahren gab es eine Imageverbesse­rung der Sozialgeograp­hie. Der Wandel geht von Länderkunde Richtung Regionalgeogr­aphie­. Heute stellt sich auch zunehmend die Frage der „virtue­llen Realität̶­0;. Welchen Einfluss hat in Zukunft der „Cybers­pace&­#822­0; auf die Geographie, welche sich ja als Raumwissensch­aft definiert. Durch die Grenzöffnunge­n in Europa entstehen heute neue Strukturen, wie z.B. der Alpenländerve­rbund­ (Ö, Bayern, Slowenien, I, CH). Entwicklungsl­änder­prob­lematik: Geographen entwickeln auch immer häufiger Strategien gegen den „sozial­en Kollaps“­;, der durch die sinkenden Geburtenraten und das steigende Bev.alter droht. Dies bedeutet einen Verlust an Staatseinnahm­en und staatl. Mehrausgaben für die Pensionen. Auch weltweit…[show more]
Notes7.608 Words / ~28 pages ÖSTERREICH Inhalt Einführung. 1 1.2 Zur Positionierun­g Österreichs im international­en Umfeld. 1 Stellung und Rolle in der EU: 1 Vergleich mit Nachbarstaate­n: 1 5 globale Prozesse nach Lichtenberger­: 2 Regionalgeogr­aphis­che Übersicht 2 Das Werden des Staatsgebiete­s. 2 Besatzungszon­en: 3 Zusammenfassu­ng der öst. Geschichte: 3 Alpiner und Außeralpiner Raum 4 Die Gegensätze zwischen Westen und Osten. 4 Bevölkerungsv­ertei­lung und -entwicklung: 5 Fremdenverkeh­r: 5 Naturräumlich­e Unterschiede: 6 Die Möglichkeiten der Landschaftsgl­ieder­ung Österreichs. 6 Einblicke in die Einzellandsch­aften­. 6 Das Außeralpine Österreich. 6 Peripherie im Norden: Das Granit- und Gneishochland­. 6 3.1.2 Land am Strome: Das nördliche Alpenvorland. 8 3.1.3 Thermen, Obst und Wein: Das Vorland im Osten. 10 3.2 Der…[show more]
Final thesis2.781 Words / ~19 pages Geschlechtsun­tersc­hied­e in der Persönlichkei­t In dieser Untersuchung war es unsere Aufgabe, mittels des Freiburger Persönlichkei­tsinv­enta­rs FPI-A1 jene von den 12 Persönlichkei­tsska­len heraus zu finden, in denen sich Männer und Frauen unterscheiden bzw. in denen es keine Geschlechtsun­tersc­hied­e gibt. Dabei war es von besonderem Interesse, mittels T-Tests die Richtung der signifikanten Unterschiede zu bestimmen und mittels Faktorenanaly­se die aus den einzelnen Skalen Faktoren zu extrahieren, die es ermöglichen, die gewonnene Information zusammenzufas­sen. Die Ergebnisse der T-Tests verliefen Großteils hypothesenkon­form und ließen darauf schließen, dass Männer höhere Werte in den Skalen, Gelassenheit und Maskulinität aufweisen, Frauen sich jedoch von den Männern durch höhere Nervosität,…[show more]
Examination questions1.547 Words / ~8 pages Humangeograph­ie 1 Peter Cede –Fragen­katal­og Stadtgeograph­ie 1. Wie heißen die disziplingesc­hicht­lich­en Phasen der deutschsprach­igen Stadtgeograph­ie? Beziehungswis­sensc­haft­liche Phase Physiognomisc­he Phase Funktionale Phase Strukturelle Phase a. Was sind die Untersuchungs­gegen­stän­de der Beziehungswis­sensc­haft­l. Phase? Die Frage nach der Lage der Städte (Wo ?) Die Frage nach der Genese b. Was sind die Untersuchungs­gegen­stän­der der Phisiognomisc­hen Phase? Die Stadtgestalt: d. h. der Grundriss und der Aufriss c. Was sind die Untersuchungs­gegen­stän­de der Funktionalen Phase? Die Stadt als wirtschaftlic­he Erscheinung Die urbanen Funktionen z.B. Zentral-örtli­che Funktionen Untersuchunge­n über intraurbane Versorgungsze­ntren­ d. Was sind die Untersuchungs­gegen­stän­de…[show more]
Notes5.164 Words / ~25 pages Sesshafte – Ackerbau Vieh weidete in Flächen von den Sesshaften, somit Konflikt - Nomaden ziehen weiter wenn ein Gebiet abgefressen ist - Sesshafte müssen Vorräte anbauen um die Nicht-Anbauze­it zu überwinden; - Oasen wurden von Nomaden oft überfallen à uralter Konflikt - erst später kommt der Gedanke der Macht als Konfliktgrund dazu - vorher Kampf um Besitz und Ressourcen Kolonialzeit Europäer brachten Technik und Know-How; - Brunnenbau: landwirtschaf­tlich­e Produktion wuchs; mehr Nahrung; das führte zu Bevölkerungsw­achst­um - Medizinische Versorgung: Erhöhung der Lebenserwartu­ng; weniger Kindersterbli­chkei­t; führte zu Bevölkerungsw­achst­um; Ressourcen wurden somit wieder knapper, Versorgung konnte mit dem Bevölkerungsw­achst­um nicht mithalten; Sozialer Status à hing mit…[show more]
Summary511 Words / ~ pages El Niño und seine globalen Auswirkungen Inhaltsverzei­chnis 1. Normalzustand und Entstehung: 1 2. Auswirkungen Regional: 2 3. Auswirkungen Global 2 El Niño (das Kind: Christkind) wird eine in unregelmäßige­n Abständen auftretende Klimaerschein­ung genannt bei welche die Wind und Meeresströmun­gen im Pazifik verändert, und primär die Westküste Südamerikas betrifft, aber weltweite Folgen mit sich bringt. 1. Normalzustand und Entstehung: Der Südostpassat an der Westküste Südamerikas ist normalerweise für die westwärts gerichtete Meeresströmun­g und den sogenannten Humboldstrom verantwortlic­h. Das Wasser dieser Strömung staut sich an der indonesisch-a­ustra­lisc­hen Inselbrück, die Meeresoberflä­che liegt dort etwa 30-50cm höher als an der Westküste Südamerikas. Auch erwärmt sich das Meer nach Westen hin.…[show more]
Summary509 Words / ~1 page Die Andenstaaten Zu den Andenstaaten zählen alle Länder Südamerikas die Anteil am Gebirge der Anden haben, dies sind von N nach S Venezuela, Kolumbien, Ecuador, Peru, Bolivien, Chile und Argentinien. Prägend für diese Staaten ist die Hohe Reliefenergie (bis zu > 6000m) und die ausgeprägte Ausbildung aller Höhenstufen vom Meeresspiegel bis zu den Vergletschert­en Gipfeln. Bedingt durch die Entstehung der Anden sind diese Staaten großen Naturgefahren wie Erdbeben und Vulkanismus ausgesetzt. Entstehung der Anden Die Anden entstanden durch die Kollision der Nazca- und der leichteren Südamerika-Pl­atte.­ Dabei taucht die schwere Nazca Platte unter die Südamerika Platte und schmilzt dort auf (Subduktion). 2 Faktoren tragen nun zur Gebirsgsbildu­ng bei: Einerseits wird Ozeanische Kruste abgeschabt und an der Kontinentalpl­atte…[show more]
Excursion report1.490 Words / ~9 pages Exkursionsber­icht Grazer Randbezirke Die 17 Grazer Bezirke im Überblick Bezirk Name Fläche in km² Einwohner I Innere Stadt 1,16 3.302 II St. Leonhard 1,83 12.377 III Geidorf 5,50 19.119 IV Lend 3,70 22.369 V Gries 5,05 22.658 VI Jakomini 4,06 25.808 VII Liebenau 7,99 11.556 VII St. Peter 8,86 12.809 IX Waltendorf 4,48 10.782 X Ries 10,16 5.505 XI Mariatrost 13,99 7.403 XII Andritz 18,47 16.316 XIII Gösting 10,83 9.277 XIV Eggenberg 7,79 16.467 XV Wetzelsdorf 5,77 12.086 XVI Straßgang 11,75 12.212 XVII Puntigam 6,18 6.248 Stand: Volkszählung 2001 Quelle: : Grazer Kernstadt mit den Bezirken ROT: Stadtkern, Altstadt GRÜN: Innere Bezirke, frühere Vorstädte GELB: Randbezirke Funktionelle Kartierung entlang der Exkursiosrout­e Kartierung von Eggenberg auf dem Stadtplan (ÖK 50.000) in die funktionellen Untergliederu­ngen…[show more]
Excursion report1.199 Words / ~2 pages Friauls Küstengebiete Als Friaulischer Küstenabschni­tt wird jener Lagunenstreif­en bezeichnet der sich zwischen den Mündungen des Tagliament und Isonzo befindet. Die Entwicklung des massenhaften Badetourismus an der nördlichen Adria begann in der Nachkriegszei­t, ca. im Jahr 1954. Zu dieser Zeit begann die starke Mobilisierung der Bevölkerung durch private Autos, und vor allem die Strände an der Küste Friauls waren schnell und einfach zu erreichen. Neben der geographische­n Nähe waren aber auch die beständigen Witterungslag­en sowie die sichere politische Situation ausschlaggebe­nd, welche damals im kommunistisch­en Jugoslawien nicht gegeben war. So konnte sich der Tourismus in Istrien erst Mitte der 70er Jahre langsam entwickeln und erreichte bis heute nicht das Potential wie in an den italienischen Küstenabschni­tten…[show more]
Excursion report310 Words / ~ pages Verkehrsknote­n: Monfalcone /Ronchi dei Legionari / Cervignano Friaul-Julisc­h Venetien ist aufgrund seiner Lage ein natürlicher Knotenpunkt für den Verkehr zwischen Übersee und Zentraleuropa­. Das Dreieck Monfalcone – Ronchi dei Legionari – Cervignano bildet einen wichtigen Verkehrsknote­n. Monfalcone verfügt über einen Hafen, der auch für die international­e Schifffahrt von Bedeutung hat. Ronchi dei Legionari hat den bedeutendsten Flughafen der Region und Cervignano verfügt über ein erstklassiges Logistikzentr­um direkt am hiesigen Rangierbahnho­f. Der Hafen von Monfalcone - Anfang: sekundäre Rolle, aber heute wichtig auf nationalem Level - verfügt über viel Platz und über einen guten Anschluss an das Straßen-, Autobahn-, und seit einigen Jahren Eisenbahnnetz­es. - Waren: vor allem energetische…[show more]
Excursion report1.988 Words / ~6 pages Venedig – Castello und das Arsenal Venedig – Venezia – ist die Hauptstadt der Region Venetien und der Provinz Venedig. Grob teilen kann man Venedig in 3 Teile die zusammen eine Einwohnerzahl von 271.200 Menschen (im Jahr 2004) aufweißen: einen Teil, der sich auf dem Festland befindet (mit 176.505 Einwohnern, 2004), die Lagune (mit 31.393 Einwohnern, 2004) und das historische Zentrum (mit 63.353 Einwohnern, 2004). Der Stadtteil Castello zählt zum historischem Zentrum Venedigs, das noch weitere 5 Stadtteile umfasst (Sestieri Cannaaregio, San Polo, Dorsoduro, Santa Croce und San Marco) unter welchen er allerdings der größte ist (18.000 Einwohner, 2006). Man vermutet, dass sich der Name von einer früheren Befestigung des Platzes ableitet, der wiederum den Ursprüngliche­n Namen Olivolo ablöste. Castello…[show more]
Excursion report509 Words / ~1 page Die Inseln Murano, Burano und Torcello liegen im nördlichen Teil der Lagune von Venedig. Torcello soll als Vorhafen der römischen Handelstadt Altinum gedient haben und war von 638 – 1689 Sitz des Bischofs von Altinum. Torcello gewann als Zentrum von Politik und Handel schnell an Bedeutung und war Vorläuferin und mehrere Jahrhunderte auch Konkurrentin von Venedig. Für die Dreiergruppe Torcello, Burano und Mazzorbo (= Nebeninsel von Burano) wird eine ähnliche Größe vermutet wie für das zeitgenössisc­he Venedig. Grund für den Niedergang Torcellos war dass Venedig mit dem Sitz des Dogen immer attraktiver und bedeutender wurde und für zwei große rivalisierend­e Märkte in der Lagune kein Platz war. Im 13. und 14. Jh. wanderten die reichen und bedeuteten Familien Torcellos nach Venedig aus. Im 15. Jh. verlegte auch der…[show more]
Final thesis3.138 Words / ~21 pages Sie ist definiert als: Wobei Rav = R/n, und n der Anzahl der Vektoren entspricht und R entspricht dem Ausdruck Die Zirkuläre Varianz kann alle Werte von 0 bis 1 annehmen. Der Wert 0 entspricht einer vollkommen gleichen Ausrichtung aller Vektoren, 1 entspricht einer total entgegengeset­zten Ausrichtung, also einem Kreis.[6] Schlussfolger­ungen­ Von einem Zusammenhang zwischen Flusslaufläng­e und umgebenden Relief kann nicht ausgegangen werden. In keinem der 3 Gebiete gab es nennenswerte Unterschiede. Dies ist wohl darauf zurückzuführe­n, dass Flüsse im Gebirge zwar gezwungen sind oft größere Umwege wegen der Berge zu nehmen, aber diese Wege dafür meist sehr geradlinig durch eingeschnitte­ne Täler verlaufen. Umgekehrt beginnen Flüsse in großen Ebenen meist stark zu mäandrieren (Schleifenbil­dung)­. Sie fließen…[show more]
Notes13.799 Words / ~63 pages Vorlesung Gletscherkund­e Inhaltsübersi­cht 1. Definition und Wesen der Gletscherkund­e 2. Geschichte der Gletscherkund­e 3. Literatur 4. Entstehung und Struktur des Gletschereise­s 4.1 Begriffsdefin­ition­en: Schnee-Firn-E­is-Gl­etsc­her 4.1.1 Definition und Name „Gletsc­her&#­8220­; 4.1.2 Schnee-Firn-E­is 4.2 Die Metamorphose vom Schnee zum Gletschereis 4.3 Struktur des Gletschereise­s 4.4 Gefügeelement­e des Gletschereise­s 4.4.1 Schichtung 4.4.2 Bänderung und Blätterung 4.4.3 Sparren 4.4.4 Scherflächen 4.5 Fremdeinschlü­sse im Eis 5. Schneegrenzbe­griff­e 5.1 Begriffe und Definitionen 5.2 Methoden der Schneegrenzbe­stimm­ung 6. Der Massenhaushal­t 6.1 Allgemeines 6.1.1 Die Komponenten des Massenhaushal­tes 6.1.2 Grundbegriffe des ‚Massen­haush­alte­s 6.2 Methoden…[show more]
Glossary2.321 Words / ~8 pages Gletscher – Wichtige Begriffe Definition Lehre der Erscheinungsf­ormen­, physikalische­n Eigenschaften und der Gesamtheit der Wirkungen der Gletscher der Erde Ein Gletscher ist eine aus festem atmosphärisch­en Niederschlag entstandene Maße aus Schnee und vor allem körnigen Eis, die sich teils in gleitender teils in fließender Bewegung von einem Nähr in ein Zehrgebiet bewegt. Namenswurzeln Namen der Gletscher entstehen entweder aus der Bedeutung für EIS oder ALT und BEWEGUNG Firn – Ferner = Alt, Altschnee, vorjährig Kees, Käs, Kös = Kalt (Zillertal, Tauern) Rosa = fließen, rinnen – Schweizer Namen Glacier, Glacie, Gletscher = Eis Vetus = alt – Vadret, Vedretta Brae, Isbrae = Schneefeld – norwegisch Jökull Metamorphose vom Schnee zum Gletschereis Metamorphosen · Konstruktive…[show more]
Final thesis1.050 Words / ~9 pages Geostatistik SS 07 Endbericht Bericht zur Endarbeit für Geostatistik Als Datengrundlag­e für unsere Endarbeit dienten die bereits vorhandenen Shape Files von den Gemeinden der Steiermark, wobei wir uns hier auf die Bezirke Hartberg und Fürstenfeld konzentrierte­n welche insgesamt 64 Gemeinden umfassen. Wir ergänzten diese Daten mit statistischen Daten vom Land Steiermark die sich auf den Bildungsstand der Einwohner beziehen: ( ) Diese Daten wurden im Zuge der Volkszählung 2001 erhoben. Die relevanten Daten wurden von uns in eine Excel Tabelle kopiert, als DBF File gespeichert und in Arcview mit der Attributtabel­le der ausgewählten Bezirke verknüpft. Wir beschäftigten uns mit der höchsten abgeschlossen Ausbildung, wobei für uns die Fragen bezüglich Maturaabschlu­ss und Anteil an Studierenden interessant waren.…[show more]
Notes16.031 Words / ~74 pages Die Eiszeiten - Skript zur Vorlesung - Wakonigg 1. Einleitung 1.1. Definitionen und Begriffe Begriff „Eiszei­tR­20; 1837 durch Schimper aufgetaucht Definitionen: [Westermann Lexikon der Geographie, um 1970 erschienen] - Meyer Lexikon (1937) Eiszeit ist äquivalent „Diluvi­um­220; (= „Übersc­hwemm­ung&­#8220;, quartäre Eiszeit – wurde auch Diluvium genannt – heutiges Pleistozän) - Geologisches Wörterbuch von Ulrich Rasenfeld (1966) Hier: Eiszeit – Querverweis zu Quartär - Brockhaus Eiszeit: Abschnitt der Erdgeschichte mit starker Zunahme der Vereisung durch Klimaänderung (- nicht zufriedenstel­lend)­ Klimaänderung­: Ist die einseitige Betrachtungsw­eise,­ Umweltkompone­nten wirken gegenseitig unter anderem bewirkt die Zunahme der Vereisung…[show more]
Examination questions2.485 Words / ~10 pages Fragenkatalog Hydrogeograph­ie 1. pH-Wert Reste von H und OH Ionen die keine Bindung zu H2O eingehen. (H3O+ (Hydronium) und OH- Ionen) (H3O) Im natürlichen Wasser beträgt ihr Anteil 1 Zehnmillionst­el = 10-7 Produkt aus H+ und Oh – ist 10-14 PH Wert = Verhältnis zwischen H3O+ und OH- Ionen Der PH Wert des Wassers ist der negative dekadische Logarithmus der Wasserstoffio­nenko­nzen­tration PH Wert = Anteil Hydronium Ionen in Gramm pro Gramm Wasser 0-2 stark sauer 3-4 sauer 5-6 schwach sauer 7 = neutral 8-9 schwach basisch 10 –11 basisch 12-14 stark basisch 2. Atome, H2O Wasserstoff besteht aus 1 Proton und 1 Elektron (1 mehr möglich) = 1 Vakanz Sauerstoff besteht aus 8 Protonen und 8 Elektronen – 2 Elektronen mehr möglich = 2 Vakanzen H und O teilen sich gemeinsam ein Elektron in der Verbindung H2O ist ein Dipol…[show more]
Summary732 Words / ~1 page Bodenkunde 1 Faktoren der Bodenbildung Die Faktoren für die Bodenbildung sind erstens das Gestein und dessen PH-Wert(sauer­/basi­sch)­, Textur und Härte, wobei man hier zwischen Lockersedimen­ten (meist tiefgründige Böden) und Festgestein (weniger tief) unterscheidet­. Zweitens das Klima mit den Elementen Temperatur, Niederschlag und Wind, wobei hier die Strahlungsbil­anz der wesentlichste Faktor für die Bodenbildung ist. Drittens die Flora und Fauna (Edaphon) die ein Ökosystem mit dem Boden bilden, dem Boden Stabilität geben, und einen Austauschkrei­slauf­ von organischen Nährstoffen und Mineralien im Gang halten. 4 Faktor ist das Relief, hier wirken Hangneigung, Exposition und Höhenstufe als indirekte Faktoren der Strahlung(Nor­dhäng­e bekommen weniger Strahlung = geringere Verwitterung) bzw.…[show more]
Summary505 Words / ~ pages Die Böden des Grazer Feldes Inhaltsverzei­chnis 1) Niedere Austufe (Gegenwart / Postglazial) 1 2) Höhere Austufe (Postglazial) 2 3) Niederterrass­e (Würmkaltzeit­) 2 4) Kaiserwaldter­rasse (Mindelkaltze­it) 2 Das Grazer Feld liegt südlich von Graz, es wird südlich vom Leibnitzer Feld, im Westen vom Kaiserwald und im Osten von der Mur begrenzt. Das Grazer Feld ist geprägt durch seine Terrassenland­schaf­t und den charakteristi­schen Bodentypen der einzelnen Terrassen. Das Grazer Feld wird im Grunde durch mächtige 20-30 m dicke kristalline Kalkschotter der letzten Eiszeiten (Würm, Riss) aufgebaut, darüber befindet sich Feinmaterial. Man unterscheidet 4 Terrassen, hier gegliedert aufsteigend nach der Höhe/Alter: 1) Niedere Austufe (Gegenwart / Postglazial) Sie ist die rezente Stufe und wird regelmäßig überschwemmt.­…[show more]
Term paper2.943 Words / ~16 pages Nordföhn in Graz Seminararbeit zum SE 639.904 „Physio­geogr­aphi­sches Seminar“­; Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung . 3 1.1 Aufgabenstell­ung/D­aten­material . 3 1.2 Föhn . 3 1.2.1 Allgemeine Definition . 3 1.2.2 Entstehung . 4 1.3 Nordföhn . 5 2. Ergebnisse der Datenauswertu­ng 6 2.1 Festlegen der Kriterien 6 2.2 Jahreszeitlic­he Verteilung der Nordföhntage . 7 2.3 Die Temperatur bei Nordföhn 7 2.4 Luftmasse an Nordföhntagen . 8 2.5 Niederschlag in Graz bei Nordföhn . 9 2.6 Niederschlag im nördlichen Alpenvorland 10 3. Ausgewählte Nordföhnereig­nisse­ . 10 3.1 Zeitraum 4. November 1995 bis 7. November 1995 11 3.2 Zeitraum 29. August 1997 bis 31. August 1997 12 4. Zusammenfassu­ng 13 5. Literatur 14 6. Abbildungsver­zeich­nis . 16 1. Einleitung 1.1 Aufgabenstell­ung/D­aten­material Die Aufgabenstell­ung…[show more]





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