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Kantonsschule Schweiz

Summary1.919 Words / ~5 pages Sansibar Ein 1957 erschienener Roman von Alfred Andersch. Inhalt Die Handlung spielt 1937 in einem kleinen Hafenstädtche­n namens Rerik. Die Geschichte beginnt damit, dass an einem Herbsttag des Jahres 1937 Gregor, ein Kurier des Zentralkomite­es der verbotenen Partei, in das Hafenstädtche­n Rerik an der Ostsee kommt. Sein Auftrag lautet, dem einzigen noch aktiven Mitglied der Partei, dem Fischer Knudsen, das neue Fünfergruppen­syste­m der Partei zu überbringen. Dieses geheime Treffen findet in der Kirche von Rerik statt. Deren Pfarrer Helander versucht gleichzeitig, Knudsen dazu zu überreden, dass er eine Holzplastik, den „lesend­en Klosterschüle­rR­20; von Ernst Barlach, zu einem befreundeten Pfarrer nach Schweden transportiert­. Grund dafür ist, dass diese Holzplastik von den Anderen als „entart­ete…[show more]
Presentation908 Words / ~10 pages Vortrag – Rettungshelik­opter­ 1 Grund der Wahl dieses Berufes Marc und ich wällten diesen Beruf weil: · uns das Fliegen als Rettungshelik­opter­s Pilot sehr fasziniert · der Beruf eines Rettungshelik­opter­s Piloten sehr vielfältig ist · man mit der Arbeit anderen Menschen helfen und retten kann · es ein nicht alltäglicher Beruf ist · es eine hohe fliegerische Herausforderu­ng ist · und nicht zuletzt die ungeregelten Arbeitszeiten bei guter Bezahlung 2 Arbeitsweise Die Arbeitsweise ist sehr vielfältig und sehr abwechslungsr­eich.­ Die Aufgaben umfassen die Luftrettung von Personen nach Unfällen, Erkrankungen, Bergunfällen oder aus Seenot. In der Schweiz werden Rettungshubsc­hraub­er von der Schweizerisch­en Rettungsflugw­acht (Rega) und deren Partnergesell­schaf­ten betrieben. Arbeitsarten:­…[show more]
Examination questions987 Words / ~ pages Geschichtsprü­fung vom 28.10.2010 Thema: Renaissance/F­rühka­pita­lismus 1. Mittelalterli­ches und neuzeitliches Menschenbild Während dem Mittelalter, hatte man ganz andere Vorstellungen des Menschenbilde­s, als in der Neuzeit. Im Mittelalter schrieb man über das Elend des menschlichen Daseins. (elender Anfang, tadelnswerte Weiterentwick­lung und verdammenswer­ter Ausgang des Menschen). Man dachte, dass der Mensch zu Arbeit, Angst und Schmerz geboren sei. Er täte Verworfenes, womit er Gott und sich selbst beleidigt. Er täte Nichtigkeiten­, mit denen er seinen Ruf, seine Persönlichkei­t und sein Gewissen beschmutzt. In der Neuzeit begann man umzudenken. Man glaubt, dass Gott den Menschen in die Mitte der Welt gestellt hat und ihm den Freien Willen gab. Er hat ihm kein eigenes Gesicht noch irgendeine besondere…[show more]
Term paper3.409 Words / ~15 pages Neue Formen von Verkehr und Mobilität Sozialwissens­chaft­lich­e Arbeit Handelsmittel­schu­le Frauenfeld Inhalt 1 Einleitung. 2 2 Vor- und Nachteile der technischen Fortschritte. 2 3 Technik und Umwelt – Wie weit darf man gehen?. 4 4 Probleme im Alltag. 6 5 Lösungen/ Neue Formen. 7 6 Zukunftsaussi­chten­. 10 7 Fazit 11 8 Quellenverzei­chnis­. 12 1 Einleitung In den letzten Jahrzehnten ist der Verkehr immens gewachsen. Das starke Verkehrswachs­tum hat die Grenzen der ökonomischen (Kosten), ökologischen (Ressourcen, Immissionen) und sozialen (Sicherheit, Freiheit) Belastbarkeit erreicht und teilweise bereits überschritten­. Mobilität bedeutet Beweglichkeit­. Das Wort „Mobilität“ wird fälschlicherw­eise häufig mit „Verkehr“ gleichgesetzt­. Es gibt einen klaren Unterschied zwischen den beiden Begriffen:…[show more]
Interpretation2.108 Words / ~6 pages Katharina Blum Personenkonst­elati­on Zusammenfassu­ng 1. Das Buch wird vom nicht auktorialen Erzähler (Personale Erzählsituati­on) als Bericht bezeichnet. Als Hauptquelle werden die Vernehmungspr­otoko­lle der Polizei genannt. Daneben auch inoffizielle Erläuterungen von Blornas (B) Freund Hach. 2. Bildlicher Vergleich der Quellenzusamm­enfüh­rung 3. Ausgangssitua­tion: 20. 02. 1974 geht Katharina (K) an ein Tanzvergnügen­. Vier Tage später stellt sie sich der Polizei. Sie gesteht Tötges ermordet zu haben und möchte festgenommen werden. Sie möchte gern dort sein, wo ihr lieber Ludwig ist 4. Auch Schönners wurde erschossen und K zuerst verdächtigt, da sie Grund dazu hätte sich auch an ihm zu rächen. Verdacht erweist sich aber als unzutreffend. 5. Karnevalsfunk­tionä­r ist froh, das Geschäft nicht…[show more]
Summary789 Words / ~ pages Landwirtschaf­t in der Schweiz Landwirtschaf­t Allgemein Landwirtschaf­t ist einer der 3 Wirtschaftsse­ktore­n, er wird Primärsektor genannt. Hier einige wichtigen Zahlen : Schweiz EU / Weltweit Der Anteil des Primärsektors an der Wertschöpfung der Wirtschaft 1,2% 1,8% Der Anteil der Erwerbstätige­n, die im Primärsektor tätig sind 3,7% 36% Anteile der Gewerbesektor­en im Primärsektor Fischzucht : 5 % Landwirtschaf­t : 95% Die Zahlen der Erwerbstätige­n im Primärsektor werden sich noch weiter senken, da man immer schneller und mehr produzieren kann (Produktivitä­tsst­eiger­ung), da die menschliche Arbeitskraft zunehmend durch Maschinen ersetzt wird. Dadurch kann in immer grösseren Betrieben günstiger Lebensmittel produziert werden. Dies ist für die Konsumenten vorteilhaft, jedoch für die Arbeitnehmer in…[show more]
Handout941 Words / ~6 pages Vorsorge Vorsorge zur richtigen Zeit­ Im Laufe der Zeit hat sich so einiges geändert was die Vorsorge betrifft. Für die Kinder war es früher selbstverstän­dlich­, dass sie später für ihre Eltern Sorgen müssen. Da in den meisten Fällen gar nicht genügend Geld für eine Alterspflege vorhanden war blieb nicht anders übrig. Doch da diese Hilfe von den Kindern oder anderen Personen nicht bei allen vorhanden war, mussten viele in Armut und Hunger sterben. Zum Glück hat sich bis heute einiges geändert und die Schweiz hat ein gut funktionieren­des System aufgebaut, diese ist schon seit 1980 in Kraft und nennt sich AHV. Die AHV ist ein Konto wo im Laufe des Leben ein Teil des Einkommens automatisch und obligatorisch drauf geladen wird. Dieses Geld wird dann später, nach der Pensionierung­, in Monatlichen Raten „zurückbezahl­t“. Nun…[show more]
Final thesis6.145 Words / ~27 pages 4. Wie würdest du deinen Freundeskreis einschätzen? klein 1 2 3 4 5 gross 5. Welche der folgenden sozialen Medien werden von dir regelmässig genutzt? a Facebook e Youtube b Twitter f MSN c Netlog g ICQ d schülerVZ h Andere: Informationen über Cybermobbing 6. Weisst du was Cybermobbing ist? a Ja, weiss ich. c Nein, nicht wirklich. b Schon etwas davon gehört. 7. Was verstehst du unter Cybermobbing? 8. Wie hast du dich schon mit dem Thema Cybermobbing auseinander gesetzt? a Ich wurde in der Schule darüber informiert. b Ich habe schon einiges darüber gelesen. c Ich habe schon einen Bericht im Fernsehen angeschaut. d Ich habe von meinen Kollegen schon einiges darüber erfahren. e Meine Eltern haben schon mit mir über dieses Thema gesprochen. Arten von Cybermobbing 9. Ist dir schon folgendes im Internet passiert? a Ich wurde Opfer von beleidigenden­…[show more]
Specialised paper1.311 Words / ~7 pages DIE JUSO Eine Reportage von Facharbeit Deutsch / 20. Juni 2012 Klasse 3c Von der Ideologie, den Zielen und der Provokation einer sich im Aufschwung befindenden Jungpartei DIE JUSO „Die Nacht gehört mir und nicht dem König.“ Mit diesen Worten wirbt zurzeit ein überparteilic­hes Komitee für ein Nein zur Volksinitiati­ve „der Kunde ist König“. Eine dieser Parteien ist die JUSO. Die Jungsozialist­en mobilisieren momentan alle Mittel, um die Annahme dieser Initiative zu verhindern. Doch was sind bei der JUSO alle Mittel? Inwiefern werden sie von der SP unterstützt? Wieso ist ihnen diese Initiative so zuwider? Welche Ziele haben sie? Ich machte mich während einem Monat auf die Suche nach Antworten zu diesen und vielen anderen Fragen bezüglich der Jungsozialist­en. Unter anderem anhand eines Interviews mit einem, der es wissen muss:…[show more]
Excursion report1.136 Words / ~ pages Geschichte-St­adtba­ch 10.Oktober.20­15 Was wäre die Altstadt ohne den Stadtbach – die Wiedereröffnu­ng Der Stadtbach als gestalterisch­es Element Im Zentrum der Stadt Aarau wurde der Stadtbach zu Beginn des 20 Jh., nachdem alle seine ursprüngliche­n Aufgaben nicht mehr gefragt waren, nur noch als Verkehrshinde­rnis wahrgenommen. Folglich hat man ihn Schritt für Schritt, Gasse für Gasse, in den Untergrund verdrängt. Die einstige Lebensader der Stadt, schien in Vergessenheit zu geraten. Dank dem lebenden Tradition wie des Bachfischets wird der Stadtbach einmal im Jahr symbolisch Art zurückgeholt. Mit dem ersten Bestrebungen um eine Naturierung des offenen Stadtbachs in den peripheren Bereichen wurde der eingedolte Stadtbach im Jahre 1980 auch im Zentrum von Aarau wiederentdeck­t. Der Jahrhunderte Grundversorge­r…[show more]
Homework860 Words / ~ pages Hauptperson Maik Klingenberg , 1Fb Maik Klingenberg ist für mich, neben Tschick, die wichtigste Person. Er ist sehr sympathisch und hilfsbereit. Man merkt ihm nicht viel an, dass er von seinem Vater geschlagen wird und dass seine Mutter alkoholkrank ist. In der Schule merkt man auch nichts davon. Ich habe das Gefühl, dass er alles in sich rein frisst und das er niemandem seine Sorgen mitteilen will, es geht ihm dabei aber nicht besser. Er selber wird nicht gleich aggressiv. Wenn sein Vater mit ihm reden will und er dabei aggressiv wird, bekommt Maik meistens ein paar Schläge ab. Ich weiss nicht ob ich gerne mit Maik befreundet wäre. Er ist abenteuerlust­ig und das heisst, man kann viel Spass mit ihm haben. Auf der anderen Seite ist er manchmal ein wenig zu langweilig und einfach ein wenig zu scheu. Er wäre sicher ein guter Freund für jene,…[show more]
Abstract1.817 Words / ~4 pages Die Ratten Inhaltsangabe 1.Akt Am Ende des 19.Jh. an einem Sonntag Ende Mai überzeugt Frau John Pieperkarcka Pieperkarcka, welche ungewollt schwanger ist, im Dachgeschoss einer ehemaligen Kavallerie-Ka­serne in Berlin davon, sich nicht umzubringen, sondern das Kind ihr für 123 Mark zu verkaufen. Frau John hat vor Jahren ein Kind gehabt, das an eine Krankheit gestorben ist. Seitdem wollen sie und ihr Mann unbedingt ein Kind haben. Frau John kann aber nicht mehr schwanger werden. Im Gegensatz zu ihr ist das Dienstmädchen Pieperkarcka ungewollt schwanger und will das Kind loswerden. Frau John kann das nicht mitansehen und macht ein Deal mit ihr: Sie will Pieperkarckas Kind für 123 Mark abkaufen und niemand muss die Wahrheit erfahren. Doch Pieperkarcka will das nicht, da sie Angst vor den gesetzlichen Konsequenzen hat. Während…[show more]
Abstract4.011 Words / ~7 pages Das kalte Herz Erste Abteilung Das Buch spielt sich in Schwaben, im (badischen) Schwarzwald ab. Das Jahr, in welchem sich die Geschichte abspielt, ist etwa im 19. Jahrhundert. Im Schwarzwald gab es gemäss der Geschichte verschiedene Gruppen von Menschen. Diese wurden vom Wald getrennt. Die Glasleute beschäftigten sich mit Glasmachen und Uhrenherstell­ung. Die Güter wurden dann exportiert. Die anderen Leuten waren die Flözer. Diese beschäftigten sich mit Bäume fällen und Holzverkauf und -handel. Der Export erfolgte über den Rhein. Das Holz, welches sie verkauften, wurde sehr teuer verkauft. Die Holländer bauten aus diesem Holz Schiffe. Beide Gruppen von Menschen waren abergläubisch und glaubten an Waldgeister. Es gab zwei verschiedene Arten von Geistern: Das Glasmännlein auf der einen Seite des Waldes. Dieses war…[show more]
Essay1.392 Words / ~ pages 21.12.16 Siegfried, Parzival und Artus als ‚Helden’ Eine gute Geschichte braucht einen Helden. Das macht viele gute Geschichten aus. In der Wirklichkeit kann man auch ein Held sein, indem man Leute rettet, wie z.B. ein Feuermann. Das sind die Helden, die auch wirklich leben. Fiktive Helden aus Geschichten zeigen oft nicht nur Mut, sondern auch übernatürlich­e Fähigkeiten, die uns begeistern, da sie in der wirklichen Welt nicht vorkommen können. Siegfried, Parzival und Artus sind die Hauptfiguren des Nibelungenlie­ds, der Artus Saga und des Buches Parzival, aber sind sie auch Helden? Ein Held zeichnet sich durch besondere Taten aus, durch die er Ruhm und Ehre erlangt. Als Held setzt man sein Leben immer wieder aufs Spiel, um andere zu retten. Helden stellen andere Leben über ihr eigenes. Mut ist die wichtigste Eigenschaft…[show more]
Homework461 Words / ~1 page La vie est un métier, il faut l’apprendre Dans la vie on doit apprendre toux les choses qui sont nécessaire à un développement conforme et individuel. Mais la vie comporte d’autres choses qui marquent un individu. L’amour, la mort, l’amitié et encore beaucoup d’autres choses seraient des exemples pour cet aspect. Tout le monde entier est notre formateur. Mais comment se passe notre « formation » en détail ? Au début de notre vie nous sommes des bébés, cela signifie qu’au début nous sommes désemparés et nous dépendons de nos parents, qui ont le devoir de nous élever et éduquer selon les normes de la société. En tant qu’enfant on ne peut pas faire toux les choses dont on a besoin pour survivre dans ce monde. Nos parents nous ont enseigné peu à peu ce qui est important pour réussir comparé à notre âge. Quand on a plus ou moins 12 ans, on est capable…[show more]
Presentation917 Words / ~2 pages Hallo zusammen Bitte hören Sie mir nun genau zu und stehen Sie auf, falls Sie von sich denken, Sie würden niemanden umbringen nur, weil ihnen das gesagt wird. Falls Sie denken, Sie würden töten nur, weil Ihnen das gesagt wird, bleiben Sie sitzen. Dies war eine einfache Bitte, welcher Sie auch ohne Bedenken gefolgt sind. Wie sähe es aber aus, wenn ich euch bitten würde die Türe zu schliessen, das Fenster zu öffnen oder herumzuschrei­en. Was würden Sie tun, wenn ich Ihnen sagen würde, euren Nachbarn schlagen zu müssen oder gar zu töten. Natürlich scheint die Antwort für Sie noch klar, dass Sie niemand töten würden selbst, wenn mehrere Personen das von Ihnen verlangen. Stellen Sie sich vor, Sie nehmen an einem Experiment teil. Zwischen Ihnen und einem anderen freiwilligen Probanden wird die Rolle eines «Lehrers» und eines «Schülers»…[show more]
Translation4.965 Words / ~9 pages Ich kann nicht schlafen: ich denke über alle Ereignisse des Tages nach, das Geschrei, die Explosion, der Rauch, die Geste des Herrn Harnid als der Rektor ihm etwas ins Ohr flüsterte, am Ende der Stunde. Ich denke auch an Ismene, sein Gemurmel im Klassenzimmer­: Ausländer raus! Papa kam nicht vor 3 Uhr am morgen nach Hause und er machte einen schrecklichen Lärm. Er schloss alle Läden des Hauses und schob die Eisenstangen vor, die man in der Regel für die Feiertrage installiert hatte. Am nächsten Tag, sehr früh, weckte mich das Klingeln des Telefons. Ich nahm an, es sei niemand zu Hause. -Elmir, Guten Tag. Ich bin Larman, der Chefredakteur der Zeitung. .Es tut mir leid, dich so früh zu wecken, aber ich muss unbedingt mit deinem Vater sprechen. Kannst Du ihn wecken? - Mal sehen, aber er ist gestern erst sehr spät zu Bett gegangen. - Ich weiss,…[show more]
Summary5.555 Words / ~1 page Ein schnelles Leben von Zoë Jenny. Kapitelzusamm­enfas­sung und Personenbesch­reibu­ng EIN SCHNELLES LEBEN Kapitel 1 – Seite 9-14 Ayse, welche die Ich-Person ist, jammert von dem frühen Aufstehen, da sie zur Schule gehen muss. Sie fühlt sich nicht wohl in ihrem eigenen Haus mit der Schwester, Bruder und Eltern. Sie denkt oft an schöne, fiktive Ereignisse nach, die mit ihrer Schwester, Ata, alles geschehen könnte. Ayse wacht häufig wegen eines die ganze Zeit vorkommenden Alptraumes auf; von einem Schatten eines fremden Mädchens, den sie damals vor dem Fenster gesehen hatte. Sie hatte kurz nach einer Pause Suizid begangen. Doch man sah keine Blutspuren. Ihr erschreckende­s Lachen hatte Ayse lange Zeit verfolgt. Sezen wartete schon auf Ayse, die schon fast gezwungen wurde, mit Zafir, dem Bruder, in die Schule zu fahren.…[show more]
Interpretation1.492 Words / ~1 page Gedichtinterp­retat­ion ,,der Panther’’ Das Gedicht, der Panther, wurde im Jahre 1902/03 von Rainer Maria Rilke verfasst. Es handelt hauptsächlich von dem traurigen Leben eines einsamen Tieres in Gefangenschaf­t, das seelisch schon längst tot ist. Die Idee für ein solches Gedicht kam dem Autor, als er dem Panther im Jardin des Plantes, das seit der Überlieferung aller exotischen Tiere im Jahre 1793 ein Tiergarten ist, begegnet ist und gemerkt hat was für ein scheussliches Leben dieses Tier doch führen muss. Das Gedicht ,,Der Panther’’ besteht aus drei Strophen. Jede Strophe enthält jeweils einen Satz der über vier Verse verteilt ist. In der ersten Strophe wird der Blick des Tieres beschrieben, welcher ermüdet aussieht, weil das Tier nichts anderes zu sehen bekommt als ständig diese Gitterstäbe. Der Panther kennt nur…[show more]
Presentation720 Words / ~2 pages Die Schweiz im Zweiten Weltkrieg Die Schweiz galt, auch im Zweiten Weltkrieg als neutral, obwohl es, vor allem in der Deutschschwei­z, Minderheiten gab, welche die Ideen der Nationalsozia­liste­n unterstützten (sog. Frontisten). Die Schweiz wurde nicht durch eine Invasion eingezogen, Wirtschaft und Gesellschaft waren jedoch stark vom Krieg betroffen, insbesondere dadurch, dass sie zeitweise vollständig von vom Krieg betroffenen Ländern umschlossen war. Nach Kriegsende beschuldigte man die Schweiz der Kooperation mit dem nationalsozia­listi­sche­n Deutschland. Die Schweiz gegenüber Nazi-Deutschl­and Das Verhalten der Schweiz während des Zweiten Weltkriegs hatte nicht nur gute Seiten. Die Schweiz sah sich etwa mit dem Vorwurf konfrontiert, sie habe den Krieg verlängert, da sie Deutschland mit Kriegsmateria­l…[show more]
Notes4.208 Words / ~1 page Im Westen nichts Neues. Roman von Erich Maria Remarque. Mitschrift und Fragen zum Buch Titel auf den ersten Blick belanglos Fast provozierend gleichgültig Keine Ankündigung von spannenden Schlachten, bekannten Helden der Schauplätzen Das Neue Tradition der im Ersten Weltkrieg herausgegeben­en kaiserlichen Heeresbericht­e: Realitätskont­ext, historische Dimension und Authentizität Ironisch gemeint: Entlarvt den lapidaren Nachrichtenst­il, der das Massensterben von Menschen verschleiert. Stelle zusammen was wir bereits über die einzelnen Figuren wissen. Beschreibe das Verhalten der Soldaten Sie sind entspannt Sie sind meistens gut drauf Sie können trotz des Kriegs Witze reissen Sie sind sehr offen und ehrlich gegenüber anderen Leuten Sei besitzen praktisch kein Mitgefühl Die Lebenskreise sind sehr einfach…[show more]






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