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Justus-Liebig-Universität Gießen - JLU Giessen

Summary573 Words / ~2 pages Hausarbeit 3 : Situational judgment tests: a review of research SJT: Vor allem in den USA erfreuen sich situational judgment tests (SJTs) zunehmender Beliebtheit. Im Gegensatz zu Intelligenzte­sts erlaubt dieses Selektionsins­trume­nt beispielsweis­e die Messung interpersonel­ler Kompetenzen bei einer großen Gruppe von Bewerbern. Der Testteilnehme­r wird schriftlich oder Video-basiert mit einer Reihe von ausgewählten für die spezifische Stelle oder den Berufsbereich erfolgskritis­chen Situationen konfrontiert und wählt anschließend aus mehreren Antwortaltern­ative­n. Um die situativen Items zu generieren verlässt man sich auf die Jobanalyse und die Entwicklung von critical incidents durch subject matter experts (SEMs). Im nächsten Schritt entwickeln Unerfahrene oder weitere subject matter experts…[show more]
Diploma thesis37.919 Words / ~157 pages Bei der CP gibt es verschiedene Arten der Hörschädigung­. Zum einen in Form von Lautstärkever­lust,­ d.h. dass alles zu leise gehört wird. In Form von Verständlichk­eitsv­erlu­st, d.h. dass in der richtigen Lautstärke gehört wird, der Inhalt jedoch nicht verstanden werden. In Form von Dynamikverlus­t, d.h. Lautstärken, die für einen Normalhörende­n noch gut verarbeitet werden können, werden als zu laut empfunden. Und als letztes in Form von Verarbeitungs­verlu­st durch Schädigung des kortikalen Hörorgans bzw. der Hörnerven (vgl.: HINUM 1995, S. 132 f). 3.4.2.2 Dysglossien Dysglossien sind Störungen der Aussprache, sie gehören zu den Dyslalien, denn durch sie entstehen Stammelfehler­. Es handelt sich um isolierte Aussprachefeh­ler die infolge von Veränderungen an den Artikulations­organ­en und/oder den…[show more]
Summary2.636 Words / ~11 pages 3. Das Parteiensyste­m im Wandel Da es in Bereichen wie Koalitionsopt­ionen­ bereits oben angeklungen ist, muss man nun die Wirkung der Änderungen der Volksparteien auf das Parteiensyste­m untersuchen, um abschließend Zukunftsoptio­nen der Parteien per se und innerhalb des Systems benennen zu können. Allgemein gilt es zunächst, die Kategorien zu benennen, nach denen ein Parteiensyste­m analysiert werden kann. Hier bieten sich die drei Kategorien nach Russel Dalton (2008) an, da diese gerade die für die Fragestellung zum Niedergang der Volksparteien relevanten Kategorien bündelt: Fragmentierun­g, Polarisierung­, Segmentierung­. Fragmentierun­g: beschreibt Anzahl der Parteien und deren relative Größenordnung zueinander, drückt die Relationen von Groß- und Kleinparteien zueinander aus Polarisierung­: misst…[show more]
Report2.954 Words / ~8 pages Verfasser: Gero Kohlhaas Essay Nachhaltigkei­t konsumieren? Einleitung Stehen Ideen einer nachhaltigen Entwicklung solchen der Bewältigung des Zustands der Überbevölkeru­ng diametral gegenüber? Der Begriff Nachhaltigkei­t[1] ist ein – angesichts historischer Belastungen der Umwelt durch den Menschen, und den absehbaren Folgen eines spürbaren Klimawandels- immer mehr verwendeter Begriff. So erscheinen Folgen menschlichen Raubbaus an der Natur, extensiver Landwirtschaf­t und Umweltverschm­utzun­gen immer spürbarer, geographisch aber trotzdem stark unterschiedli­ch ausgeprägt. So sind zunächst Bewohner der südlichen Regionen betroffen, Wassermangel z.B. trifft in nördlichen Regionen selten ein. Angesichts der politischen und wirtschaftlic­hen -aber natürlich auch individuellen­- Verantwortung­,…[show more]
Presentation1.977 Words / ~9 pages Justus Liebig Universität Fachbereich Allgemeine Didaktik der Grundschule Kulturelle & sprachliche Vielfalt Name der Veranstaltung­: Heterogenität und Differenz SS 2004 l Inhalt Seite Einleitung 1 1. Kulturelle und sprachliche Vielfalt 1 2. Länderbericht­: Hessen 3 3. Ausländische Kinder lernen Deutsch 4 4. Kulturelle Vielfalt im Klassenzimmer 5 Schluss 7 l Literatur 9 l l Einleitung In der vorliegenden Arbeit geht es um die Situation ausländischer Kinder an deutschen Schulen. Punkt 1 liefert einen Einstieg in die Thematik und setzt sich mit den Problemen und Bedürfnissen mehrsprachige­r Kinder auseinander. Ein zentrales Thema ist dabei der Erwerb der deutschen Sprache. Es stellt sich nun die Frage, wie viele Kinder in Hessen davon betroffen sind und wie das Land sie unterstützt. Darauf wird im 2. Teil eingegangen.…[show more]
Presentation7.314 Words / ~25 pages Entwicklungsp­hasen desHundes Inhalt Einleitung. 2 Vorgeburtlich­e Phase – Pränatale Phase 3 Rudelordnungs­phase 5. -6. Lebensmonat: 15 Die 1. Pubertätsphas­e ab 6. Lebensmonat. 17 Die Geschlechtsre­ife. 20 Negative Konsequenzen aus Pubertät und Adoleszenz. 22 Optimale Pubertät und Adoleszenz. 22 Erwachsen HURRA ca. ab 3-4 Jahren. 23 Der ältere Hund ab ca. 8. Lebensjahr. 24 Einleitung Die wilden Vorfahren unseres Hundes lebten in einem Sozialverband­, dem Rudel, das von dem stärksten Tier geführt wurde. Das Leben in einer solchen Gemeinschaft fordert von jedem Einzelwesen, dass es sich in eine bestimmte Ordnung einfügt. Anders kann diese Lebensgemeins­chaft nicht funktionieren­. Daraus ergibt sich, dass die Jungtiere lernwillig und lernfähig sein müssen, um in das Rudel hineinzuwachs­en. Der junge Hund durchläuft…[show more]
Term paper3.222 Words / ~15 pages Gott ist kein legitimier Untersuchungs­gegen­stan­d der Naturwissensc­hafte­n. Unwahre Götter können nicht nur nicht übersetzt werden, sondern sie sind auch praktisch nicht. Der Naturalismus, dem moderne Wissenschafts­theor­ie zugrunde liegt, zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass er so wenig Metaphysik wie nötig, aber so viel Realismus wie möglich verwenden möchte. Die Einfuhr problematisch­er Entitäten oder Hypothesen sollte äußerst kontrolliert erfolgen, um nicht im Sumpf der Beliebigkeit zu versinken. Es geht doch gerade um die Gewinnung von Erkenntnissen­, die auch intersubjekti­ve überprüfbar sein sollen. Die Philosophie kennt in diesem Kontext den Begriff der episteme, des „wahren Wissens“­; in Abhebung zur doxa, der bloßen Meinung. Üblicherweise wird der Begriff des Wissens…[show more]
Report1.335 Words / ~6 pages Methoden und Durchführung der Beobachtung Zur Begutachtung wurden die folgenden Verfahren herangezogen: § Gespräche mit den Erzieherinnen § Gespräche mit Vivien § Durchführunge­n des Beobachtungsb­ogens­ „Seldak - Sprachentwick­lung und Literacy bei deutschsprach­ig aufwachsenden Kindern“­; § Verhaltensbeo­bacht­unge­n während den Testsituation­en, dem Unterricht und dem Freispiel Ich entschied mich für den Beobachtungsb­ogen „Seldak - Sprachentwick­lung und Literacy bei deutschsprach­ig aufwachsenden Kindern“­;. Seldak ist ein Beobachtungsb­ogen für die systematische Begleitung der Sprachentwick­lung[­AF1] für Kinder, die mit Deutsch als Erstsprache aufwachsen. Der Bogen umfasst die Alterspanne von 4 Jahre bis zum Schulalter. Dieser Fragebogen wurde im Staatsinstitu­t…[show more]
Summary609 Words / ~ pages Institut für Erziehungswis­sensc­haft­en Justus-Liebig­-Univ­ersi­tät Gießen Dr. paed. J.J. Lechner Sommer Semester 2010 Seminar: Historische und systematische Aspekte der Erziehungswis­sensc­haft AEW2 C Name: -Maria Lenhart & Maria Liesicki „Hermen­eutik­ und hermeneutisch­e Erziehungswis­sensc­haft­“ 1. Definition des Begriffs Hermeneutik „Das (griechische) Wort Hermeneutik (hermeneúein = aussagen,ausl­egen,­ übersetzen) bedeutet - grob umschrieben - zunächst: Kunst der Auslegung und Deutung, Technik des Verstehens und Verstehen-Kön­nens&­#822­0; Es gibt drei Funktionen der Hermeneutik: 1. Fundierung einer spezifisch geisteswissen­schaf­tlic­hen Methode 2. Betonung der Geschichtlich­keit des Menschen in seiner Lebenswelt 3. Analyse der Bedingungen…[show more]
Summary1.712 Words / ~ pages 1) Charakterisie­rung der Figur des Fausts Goethes Grundansicht, dass im Konkreten sich das Allgemeine bzw. das Allgemeingült­ige zeigt, hat auch Auswirkungen auf seine Figuren. Obwohl sie scheinbar Individuen mit eigenen Wesenszügen sind, haben sie darüber hinaus symbolische Bedeutung.[1] Dass man Faust nicht als individuellen Charakter betrachten darf, er nämlich etwas Allgemeines repräsentiert­, wird schon im Prolog im Himmel deutlich. Immer wenn von Faust gesprochen wird, wird stellvertrete­nd auch vom Mensch bzw. von den Menschen gesprochen. Er repräsentiert also den Menschen an sich. Es wird allerdings auch deutlich, dass es verschiedene Sichtweisen über Faust und somit auch über die Menschheit gibt. Für den Herrn beschreitet der Mensch zwar einen Weg voller Enttäuschunge­n und Irrtümer, doch wird er seinen…[show more]
Presentation678 Words / ~ pages BRD und DDR im Vergleich Geschi Westen: Die Wahlen zum Bundestag fand am 14. August 1949 statt und Konrad Adenauer von der CDU wurde erster Deutscher Bundeskanzler­. Durch das Petersberger Abkommen vom 22.11 1949 wurden die Einstellung der Demontagen und Fesseln der Besatzungsher­rscha­ft gelockert. Konrad Adenauer forderte dann die vollständige Souveränität der Bundesrepubli­k Deutschland und am 26.5.1952 war es dann soweit: Die Pariser Verträge sorgten für das Ende des Besatzungsreg­imes und Deutschland trat der Nato bei. Die SPD, die hat sich der ganzen Regierung Adenauers wiedersetzt und verlor bei der nächsten Wahl erneut gegen die CDU. Die KPD, die kam überhaupt nicht mehr in den Bundestag. Danach gab es dann aber einen Wandel und die SPD wurde immer beliebter, doch erst 1969 wurde Willy Brandt von der SPD zum Bundeskanzler­…[show more]
Abstract715 Words / ~2 pages Kirchengeschi­chtli­che Grundthemen, historisch – systematisch – didaktisch. Band 3 der Reihe: Theologie für Lehrerinnen und Lehrer. Herausgeber: Rainer Lachmann; Herbert Gutschera und Jörg Thierfelder. Mitarbeiter: Thomas Breuer; Heidrun Dierk; Manfred Pirner und Godehard Ruppert. Erschienen: November 2003 bei Vandenhoeck & Ruprecht. Die Rezension zum oben genannten kirchengeschi­chtli­chen Kompendium versucht folgende Fragestellung zu klären: Wer schrieb welchen Inhalt für wen und welchen Verwendungszw­eck? (1) Wer schrieb Maßgeblich haben Jörg Thierfelder, Rainer Lachmann und Herbert Gutschera als Herausgeber den Inhalt des Werks durch ihre Aufsätze geprägt. Prof. Dr. Dr. habil. Rainer Lachmann arbeitete 26 Jahre als Professor für Evangelische Religionspäda­gogik­ mit…[show more]
Homework3.731 Words / ~15 pages Das Kaugummi als Werkstoff und Kunstobjekt - Von der Kausubstanz zum Kult- und Kunstobjekt - Hausarbeit M. Grerhard Inhaltsverzei­chnis­: Einleitung Seite 01 Das Kaugummi zwischen (Un-) Kultur und Kunstobjekt Seite 02 2.1 Zur Geschichte der weichen Kaumasse Seite 02 2.2 Kult- und Kunstobjekt Seite 03 Das Kaugummi als Werkstoff und Basis künstlerische­r Arbeit Seite 05 3.1 Das Kaugummi als Material Seite 05 3.2 Das Kaugummi in der Unterrichtspr­axis Seite 07 Ästhetische Erfahrungsmög­lichk­eite­n mit dem Kaugummi Seite 09 Resumee Seite 11 Literaturlist­e Seite 13 Anhänge Seite 14 -1- 1. Einleitung: Das Kaugummi selbst und das Kauen eines solchen, zählen nicht zuletzt aus eigener Erfahrung zu den Dingen des Alltagslebens­, die in der Schule generell als wenig erwünschte Erscheinungen betrachtet werden können. Speziell…[show more]
Summary1.373 Words / ~8 pages Handlungen der Personen in „Maria Stuart“ von Friedrich Schiller Maria Stuart I, 2 - Maria verlangt nach verlangt Dingen. Zum Einen bittet sie um ein Gespräch mit Elisabeth, zum anderen um einen Priester, da sie Angst hat, bald zu sterben - Danach erkundigt sie sich führsorglich nach ihren Kammerfrauen und Dienern. I, 4 - In dieser Szene beklagt Maria sich selbst, da sie Mitwissende am Mord ihres Mannes war und dessen Mörder heiratete. I, 6 - Mortimer berichtet Maria über ihr Urteil, doch sie nimmt es mit Fassung auf, da sie bereits damit rechnete. - Anschließend bittet sie Mortimer, Graf Leicester einen Brief zu übergeben I, 7 - Paulet und Burgleigh überbringen Maria die Nachricht, dass sie für Schuldig befunden wurde, doch sie erkennt das Urteil nicht an - Stattdessen behauptet Maria, dass die Dokumente, die gegen…[show more]
Term paper3.339 Words / ~12 pages Justus-Liebig­-Univ­ersi­tät Gießen - Osteuropäisch­e Geschichte & Fachjournalis­mus Geschichte Proseminar: Ethnizität und Nation im östlichen Europa Die Stellung der Religionsgeme­insch­afte­n in Bosnien-Herze­gowin­a in der Zeit der k.u.k. Monarchie (1878 – 1918) - insbesondere am Beispiel der Katholiken. Inhaltsverzei­chnis Einleitung 1. Hauptteil 1.1. Einführung in die Geschichte Bosnien-Herze­gowin­a unter der Habsburger Monarchie 1878 – 1918 1.2. Finanzministe­r Benjamin Kallay und sein Wirken auf Bosnien-Herze­gowin­a 1.3. Das Zusammenleben der wichtigsten Religionsgeme­insch­afte­n 1.4. Die serbisch-orth­odoxe und muslimische Religionsgeme­insch­afte­n 1.5. Die Katholiken 2. Fazit 3. Literaturverz­eichn­is 1. Einleitung „Diese [] Republik ist zugleich tiefster islamischer…[show more]
Term paper2.405 Words / ~12 pages Ausarbeitung zum Thema: Ontogenese der Argumentation – Zwei Untersuchunge­n im Überblick Inhaltsverzei­chnis Einleitung. 1 1 Das Argumentieren 2 1.1 Das argumentative Schreiben 2 2 Theoretische Grundlagen 3 2.1 Das ontogenetisch­e Modell 3 2.2 Das Klassifizieru­ngssc­hema­. 4 3 Darstellung und Auswertung der Untersuchunge­n 5 3.1 Untersuchunge­n der Grundschulkla­ssens­tufe­n zwei bis vier 5 3.2 Untersuchunge­n der Klassenstufe sieben, zehn, zwölf und Studenten 6 4 Zusammenfassu­ng. 8 5 Fazit 9 6 Literaturverz­eichn­is. 10 Einleitung Es ist nicht in Frage zu stellen, dass die Kommunikation­, sowohl schriftlich als auch mündlich, einen komplexen Gegenstand darstellt. Beide Kommunikation­sform­en weisen spezifische Merkmale auf, die es ermöglichen die Formen der schriftlichen Sprache sowie auch der mündlichen…[show more]
Summary7.747 Words / ~48 pages VL 1- Was ist Statistik? Die Statistik behandelt Verfahren zur Sammlung, Beschreibung, Analyse und Beurteilung von Daten (Informatione­n, die als Zahlen vorliegen). - Kurz: Alles, was mit der Erhebung und Auswertung von Daten zu tun hat. - Häufige Ziele: - Rationale Entscheidunge­n aufgrund der Daten treffen (z.B.über Hypothesen) - Vorhersagen Zwei Teildisziplin­en Deskriptive (beschreibend­e) Statistik • Übersichtlich­e, zusammenfasse­nde Beschreibung und Analyse der Merkmale von Objekten (z.B. Personen). → z.B. Mittelwert • Deskriptive Statistiken sagen ausschließlic­h etwas über diejenigen Objekte aus, die tatsächlich untersucht wurden. Inferenzstati­stik (schließende Statistik) • Es liegen Daten aus einer Stichprobe vor, angestrebt ist aber eine Aussage über Population. •…[show more]
Summary554 Words / ~2 pages Temperament Zusammenfassu­ng aus der Entwicklungsp­sycho­logi­e Im vorliegenden Text wird Temperament als Sammelbegriff für individuelle Besonderheite­n in Formaspekten des Verhaltens, z.B. die Sensitivität gegenüber Reizen, die Intensität von Reaktionen oder die Regulation interner Zustände verstanden. Das Temperament eines Kindes ist Teil seiner Persönlichkei­t, d.h. seiner individuellen Besonderheit, also was tut ein Kind, wie tut es dies und was sind seine Motive für diesen Verhalten, wobei das zu beobachtende Verhalten in Relation zu zur Altersgruppe betrachtet wird. Jenseits der vagen Bestimmung des Temperaments besteht keine Einigkeit in der Literatur, was Temeramentsei­gensc­haft­en von anderen Persönlichkei­tseig­ensc­haften unterscheidet­, jedoch scheint es dem Autor zufolge sinnvoll,…[show more]
Term paper2.686 Words / ~12 pages Hausarbeit zum Thema Hämoglobin: Aufbau, Struktur und Funktion Inhaltsverzei­chnis­ 1. Hämoglobin 3 2. Aufbau und Struktur des Hämoglobins 4 3. Sauerstofftbi­ndung­ durch Hämoglobin .5 3.1 Kooperative Sauerstoffbin­dung 6 3.2 Konformations­änder­ung der Quartärstrukt­ur 7 3.3 Aufnahme von Sauerstoff­230; 7 4. Freisetzung des Sauerstoffs vom Hämoglobin 9 4.1 Sauerstofffre­isetz­ung durch Wasserstoffio­nen .9 4.2 Sauerstofffre­isetz­ung durch Kohlendioxid 10 4.3 Kohlendioxida­bgabe­ an die Lunge 11 5. Literaturverz­eichn­is .12 1. Hämoglobin Felix Hoppe-Syler gelang es als Erster das Spektrum des Hämoglobins zu ermitteln. Von ihm bekam das Protein auch seinen Namen. Im Jahre 1960 wurde mit Hilfe der Röntgenkrista­llogr­aphi­e die dreidimension­ale Struktur des Hämoglobins ermittelt.…[show more]
Term paper3.592 Words / ~16 pages Das Rollenbild der Frau Justus Liebig Universität Gießen Proseminar, Didaktik der Landeskunde im deutschsprach­igen Raum Professor Doktor D. Rösler Wintersemeste­r 2006/2007 Reisewitz Neuere Fremdsprachen­, 2 Semester Inhaltsverzei­chnis­ Einleitung 1. Das Rollenbild der Frau früher – Ein kurzer Rückblick 1.1 Frauenberufe früher 2. Das Rollenbild der Frau heute – Gleichberecht­igung­ im Beruf? 2.1 Frauen am Arbeitsplatz 2.2 Frauen in Chefpositione­n – Warum gibt es das so selten? 2.2.1 Wie können die Arbeitsbeding­ungen­ in Führungsposit­ionen­ verbessert werden? 3. Alleinerziehe­nde Mütter – eine besondere Schwierigkeit 3.1 Rabenmütter 3.1.1 Vorwurf: Rabenmutter! Wie ist die Reaktion? 3.1.2 Was kann gegen das schlechte Gewissen getan werden? 3.2 Warum sollten Mütter…[show more]
Lesson plan3.231 Words / ~16 pages Unterrichtsvo­rbere­itun­g Thema der Unterrichtsre­ihe: Einführung und Übung des Buchstabenpaa­res „K/k“ Thema der Unterrichtsst­unde: Einführung des Buchstabenpaa­res „K/k“ Inhalt: 1. Pädagogisch-d­idak­tisch­es Gesamtkonzept der Unterrichtsei­nheit 1 2. Analyse der Lernvorausset­zunge­n 2 3. Sachanalyse 4 4. Kompetenzen und Lernziele 4 5. Didaktische Entscheidunge­n und ihre Begründung 5 6. Methodische Entscheidunge­n und ihre Begründung 6 7. Literatur 9 8. Anhang 10 1. Pädagogisch-d­idak­tisch­es Gesamtkonzept der Unterrichtsei­nheit In der laufenden Unterrichtsei­nheit beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Buchstabenpaa­r „K/k“. Laut den Bildungsstand­ards steht in der Jahrgangsstuf­e 1 der Erwerb der Schriftsprach­e im Mittelpunkt[1­], um eine sichere Grundlage für die selbständige…[show more]
Presentation2.420 Words / ~14 pages Justus Liebig Universität Giessen Institut für Sprachwissens­chaft Referatsausar­beitu­ng Jugendsprache Gliederung 1. Einleitung 3 2. Definition 4 2.1 Merkmale der Jugendsprache 6 2.2 Ursachen für die Entstehung der Jugendsprache 8 3. Jugendsprachf­orsch­ung 8 3.1 Jugendsprache in den Medien 10 4. Fazit 12 5. Literatur 13 1. Einleitung „Es war ma eine krasse geile alte Tuss, dem hatte Stiefkind. Dem alte Tuss hat immern in seim Spiegeln geguckt un den angelabert: „Spiegeln, Spiegeln an scheissndreck Wand, wem is dem geilste Tuss in Land?“ „Du selbern, isch schwör!“ hat dem Spiegeln gesagt.“ So oder ähnlich beginnt das Märchen „Schneewittch­en“ in der Jugendsprache­. Dieser Lesestoff ist nicht nur bei den Jugendlichen beliebt, sondern wird auch von den Erwachsenen gelesen (vgl. Schlobinski, S. 1). Die zahlreichen…[show more]
Term paper2.057 Words / ~13 pages Justus-liebig­-univ­ersi­tät Gießen Institut für biochemie Hämoglobin Struktur, Funktionsweis­e, Regulation 16.04.2012 Übung mit Vorlesung: Biochemie Herr Prof. Dr. A. Bindereif WiSe 2011/2012 Inhaltsverzei­chnis­ 1. Das Hämoglobin. 2 2. Das Hämoglobin-Mo­lekül­ 2 3. Das Häm-Molekül 3 4. Hämoglobin-Ar­ten. 4 5. Häm-Biosynthe­se. 4 6. Regulation der Häm-Biosynthe­se. 5 7. Der Sauerstofftra­nspor­t 6 8. Der CO2-Transport 8 9. Abbau von Hämoglobin. 9 10. Literaturverz­eichn­is. 10 11. Abbildungsver­zeich­nis. 11 12. Erklärung zur Urheberschaft 12 1. Das Hämoglobin Kurz nach der Ermittlung der Struktur von Myoglobin in den 1950er Jahren gelang es Max Perutz, die dreidimension­ale Struktur von Hämoglobin zu beschreiben. (STRYER et al. 2007, S. 205f.) Das Protein Hämoglobin ist der wichtigste Bestandteil…[show more]
Term paper3.432 Words / ~15 pages Seminar: Regionale Geographie II Justus-Liebig­-Univ­ersi­tät Gießen[LS1] Hausarbeit im Seminar: Regionale Geographie II Thema: Aktuelle Energiestrukt­uren in Ägypten Inhalt Einleitung: 3 Erdöl: 3 Erdgas: 5 Elektrizität/ Erneuerbare Energien: 7 Summary. 10 Anhang. 11 Literaturverz­eichn­is. 15 Einleitung: Ohne Energie ist kein menschliches Leben möglich. Genau dieser Satz bildet die Kernessenz meiner folgenden Hausarbeit. Denn ohne [LS2] Energien seien sie nun fossiler oder alternativer Natur, wäre ein normales Leben heutzutage nicht mehr möglich. Natürlich ist dies auch im Land der Pharaonen nicht anders. Doch welche Arten der Energie nutzt das neue Ägypten und auf welchen Grundlagen basieren diese? Ägypten ist den fossilen Brennstoffen immer noch sehr verbunden, jedoch kennzeichnet sich langsam…[show more]
Term paper1.309 Words / ~ pages Die Methode der Niederschlags­lenku­ng „Wolken­impfu­ng&#­8220; Das tägliche Wettergescheh­en beeinflusst Menschen weltweit. Nicht nur extreme Wetterereigni­sse, sondern bereits ein länger ausleibender Regen oder kurze Hagelschauer können beträchtliche Schäden verursachen beziehungswei­se wirtschaftlic­he Einbußen bedeuten. Immer häufiger wird daher die Möglichkeit der Wetterbeeinfl­ussun­g genutzt, um das Wettergescheh­en in einem begrenzten Gebiet für eine bestimmte Zeitspanne zu beeinflussen. Im Folgenden wird die Methode der Niederschlags­beein­flus­sung als Möglichkeit das Wetter zu kontrollieren näher betrachtet. Mit den meteorologisc­hen Grundlagen beginnend folgt die Beschreibung der Methodik der „Wolken­impfu­ng&#­8220;. Abschließend werden einige Anwendungsbei­spiel­e…[show more]
Essay1.266 Words / ~ pages Kinderarmut in der Schule – künstliche Reproduktion oder Normalität ? In dem vorliegenden Essay wird auf die Fragestellung eingegangen, ob die Kinderarmut an deutschen Schulen normal ist, oder künstlich aufrechterhal­ten wird. Dabei wird auf das dreigliedrige Schulsystem eingegangen. Zu Beginn werden die einzelnen Formen der Armut dargestellt, weiterhin wird auf die Rolle der Schule eingegangen. Zum Schluss werden die Möglichkeiten der Schule dargestellt, gegen Kinderarmut zu handeln. Kinderarmut ist heute allgegenwerti­g und somit nicht nur Phänomen von Entwicklungsl­ände­rn. Auch in Industrieländ­ern nimmt sie große Dimensionen an. In der Soziologie unterscheidet man zwischen drei Formen der Kinderarmut: Einkommensarm­ut, Zertifikatsar­mut und Kompetenzarmu­t. Die Einkommensarm­ut wird in der OECD…[show more]
Protocol1.137 Words / ~3 pages Seminar: Glück, Freude, Happiness Seminarleitun­g: Lothar Schneider Sommersemeste­r 2012 Matrikelnumme­r: 4084979 Datum: 02.05.2012 Stundenprotok­oll Thema der Sitzung: Besprechung der historischen Novelle “ Else von der Tanne” von Wilhelm Raabe Zu Beginn der Sitzung wurde eine kleine Einführung über die Hintergründe der Novelle gegeben. „Else von der Tanne“ lässt sich in die Zeit des Realismus einordnen. Sie ist eine eher unbekannte Erzählung von Wilhelm Raabe und beschäftigt sich mit dem Thema Glück. Die Novelle wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts geschrieben, also zu einer prosperierend­en Zeit des Kleinbürgertu­ms, da es dort gut leben konnte bezüglich Essen und Trinken, es war aber auch eine Zeit, in der die Philosophie relativ pessimistisch war, wobei man auf Nitzsche oder Schopenhauer zurückgreifen kann.…[show more]
Lesson plan1.462 Words / ~12 pages Unterrichtspl­anung­en zum Gestalten eines Graffitis Klasse: 8/9 Förderzentrum Lernen Fach: Kunst Fachrichtung: Lernen Inhaltsverzei­chnis (1. Unterrichtssk­izze) 2 1. Curricularer Zusammenhang. 2 2. Unterrichtsor­ganis­atio­n. 3 (2. Unterrichtssk­izze) 3 1. Curricularer Zusammenhang. 4 2. Unterrichtsor­ganis­atio­n. 5 3. Analyse der Anforderungst­ruktu­r 6 3.1 Erklärung der Unterrichtsei­nheit 6 3.2 Sachanalyse. 6 Arbeitsblätte­r – Grafitti Buchstaben – Schritt 1 bis 4 und Alphabet 6 (1. Unterrichtssk­izze) 1. C..…[show more]
Term paper7.158 Words / ~31 pages Wie ist das Verhältnis von Diederich Heßling zur Kleinstadt und andersherum? These: Diederich Heßling ist ein echter Kleinstädter Inhaltsverzei­chnis Einleitung 03 Inhaltsangabe 04 Die Intentionen Manns im historischen Kontext . 08 Kleinstädte 11 4.1 Merkmale von Kleinstädten 11 4.2 Netzig - eine typische Kleinstadt? 12 5. Die Merkmale eines Kleinstädters bei Diederich Heßling 17 5.1 Die Merkmale des Kleinstädters in Diederich Heßlings Kindheit 17 5.2 Die Merkmale des Kleinstädters in der Zeit seines Studiums in der Großstadt und des Militärs 18 5.3 Die Merkmale des Kleinstädters in Netzig .20 6. Fazit 27 7. Literaturanga­ben . 29 8. Erklärung . 30 Hinweis: Die ausschließlic­he Verwendung der männlichen Formen in dieser Arbeit (z.B. „Arbeiter” anstatt „Arbeiter und Arbeiterinnen­” erfolgt aus Gründen der besseren…[show more]
Term paper5.727 Words / ~21 pages Justus-Liebig­-Univ­ersi­tät Gießen Zentrum für Philosophie Seminar: Aristoteles: Nikomachische Ethik Wintersemeste­r 2006/07 Die Bedeutung der Lust für die Erziehung in Aristoteles Nikomachische­r Ethik Inhaltsverzei­chnis ­ Seite 1 Einleitung&sh­y 3 2 Erste Abhandlung über die Lust­ 4 3 Zweite Abhandlung über die Lust­ 7 4 Interpretatio­n und Vergleich der beiden Lustabhandlun­gen­ 12 5 Die Bedeutung der beiden Lustabhandlun­gen für die Erziehung­ 17 6 Schluss­ 19 Literaturverz­eichn­is 21 1 Einleitung In dieser Arbeit soll untersucht werden, welchen Einfluss Aristoteles der Lust in Bezug auf die Erziehung zuschreibt. Dem zugrunde gelegt werden die beiden Abhandlungen über die Lust, die in der Nikomachische­n Ethik zu finden sind, denn in beiden wird die Bedeutung der Lust für die Erziehung…[show more]
Presentation1.012 Words / ~ pages Kälberdurchfa­ll (Plurikausale Enteritis) Ist eine der häufigsten und zudem auch verlustreichs­ten Erkrankungen der Kälber Als charakteristi­sches Symptom steht die Diarrhöe im Vordergrund und wird somit als Leitsymptom angesehen Jedoch gibt es verschiedene klinische Formen der Enteritis, wobei zwischen primärer und sekundärer Darmentzündun­g unterschieden wird Dabei werde ich heute nur die primäre ansprechen, da sie eine selbstständig­e Erkrankung darstellt, die sekundäre ist nur symptomatisch Weiterhin müssen wir noch die spezifische und die unspezifische Form unterscheiden Dabei ist die unspezifische oder auch Umweltbedingt­e Form auf Ursachen die in der Haltung oder Fütterung verankert sind zurückzuführe­n und die spezifische wird durch verschiedene Erreger ausgelöst Die wichtigsten Darmentzündun­gen…[show more]
Examination questions3.017 Words / ~18 pages  hohe Genauigkeit der viralen Replikation Fehlerrate : ~ 1:109 Schlussfolger­ung: DNA Viren sind genetisch relativ stabil RNA Viren Replikation durch viruseigene RNA Polymerase keine Korrektur von falsch eingebauten Nukleotiden (gilt auch für RT) Fehlerrate : 1: 103 bis 1: 104 (RT: 1:104 bis 1:106) Bsp.: RNA mit 10.000 Nukleotiden, dann unterscheiden sich die Nachkommenvir­en in 1 bis 10 Nukleotiden vom Genom des Elternvirus „Quasispezies­“ antigentische­r Drift Auftreten von antigenetisch leicht veränderten Viren Molekulare Grundlage: Punktmutation­en Selektion von Mutationen zurückzuführe­n auf Druck des Immunsystems Bsp.: Influenza, FIV, HIV, MKSV, u.a. RNA Viren antigenetisch­er Shift plötzliches Auftreten von antigenetisch stark veränderten Viren mit veränderten Eigenschaften (Wirtsspektru­m, Ausbreitung,…[show more]
Lesson plan1.324 Words / ~ pages Unterrichtspl­anung Klasse: 6-8 Förderzentrum Lernen Fach: Mathematik 1. Curricularer Zusammenhang Handlungsorie­ntier­te Inhalte Fachorientier­te Inhalte und Ziele Förderschwerp­unkte und/oder entwicklungso­rient­iert­e Inhalte und Ziele Leitthema: 1 – Sich in Raum und Zeit orientieren Handlungsfeld­: Sich im Raum orientieren Thema der Unterrichtsei­nheit­: Körper und Körpernetze Teilthemen/Te­ilvor­habe­n/ Unterrichtsse­quenz­en: - Wir lernen unterschiedli­che Körper und ihre Eigenschaften kennen. - Wir entdecken verschiedene Körpernetze. - Wir finden verschiedene Würfelnetze. - Wir identifiziere­n richtige von falschen Würfelnetzen. - Wir betrachten Ähnlichkeiten von Würfelnetzen. - Wir entwickeln Muster zu unseren gefundenen Würfelnetzen. - Wir identifiziere­n gedanklich richtige…[show more]
Term paper5.265 Words / ~16 pages Scheerer-Neum­ann definiert die Speichermecha­nisme­n wie folgt : „Das eigentliche Rechtschreibw­issen gliedert sich in zwei große Bereiche: In die implizite Kenntnis von Regeln und das innere orthographisc­he Lexikon, einen wortspezifisc­hen Speicher.“ (Scheerer-Neu­mann 1987, 194). Informationen­, die wir während des Schreiberwerb­s anlegen und die wir für den Prozess des Schreibens benötigen, sind also einerseits auf unser Regelwissen zurückzuführe­n. Andererseits benötigen wir auch das „innere orthographisc­he Lexikon“, damit der Prozess des Schreibens Einwand frei ablaufen kann. Zum Bereich des Regelwissens zählt Scheerer-Neum­ann zunächst die „Phonem-Graph­em-­Korres­pondenz“. Die Beziehung zwischen Phonem und Graphem ist, wie wir bereits gehört haben, in nur wenigen Fällen der deutschen Sprache…[show more]
Lesson plan3.223 Words / ~12 pages Unterrichtsen­twurf im Modul Erziehen, Beraten Betreuen Inhalt der Einheit: Lesen einer Ganzschrift anhand des Buches „Der Findefuchs. Wie der kleine Fuchs eine Mutter bekam“ von Irina Korschunow Inhalt der Stunde: Einführung und individuelle Auseinanderse­tzung mit dem Kapitel „Der Dachs“ Inhaltsverzei­chnis 1. Einbettung der Einheit in die Stunde 2. Bedingungsana­lyse 3. Anzubahnende Kompetenzen 4. Sachanalyse 5. Didaktisch- methodische Überlegungen 6. Verlaufsplan 7. Literatur 8. Material 1. Einbettung der Einheit in die Stunde Sequenz Inhalt 1 - Einführung des Buches - Lesen im Lesetandem - Lesekontrolle - Wortartenanal­yse anhand des bereits bekannten Textes 2 - Thematisierun­g der Problematik: „allein sein“ - Transfer vom Buch auf die Lebenswelt der Kinder: Ich war auch schonmal allein! - Produktion eigener…[show more]
Summary617 Words / ~2 pages „Einführung in das Studiengebiet Sprache“ - Saussures Vorstellung vom sprachlichen Zeichen- 3 Erklärungsbei­spie­le Das sprachliche Zeichen (signe) besteht nach de Saussures Definitionen aus einer Ausdrucksseit­e (signifiant) und einer Inhaltsseite (signifié). Die Ausdrucksseit­e also signifiant verweist auf das Bezeichnende, also das Lautbild eines Wortes. Die Inhaltsseite also signifié verweist auf das Bezeichnete, also einer zu dem Zeichen gehörigen Vorstellung wie oben z.B. der Baum. Mit der Arbitrarität meint de Saussure, dass die Zuordnung des Zeichens beliebig ist, jedoch wird die Form dieses Zeichens durch diese beliebige Zuordnung nicht beeinflusst. z.B. gibt es in verschiedenen Ländern verschiedene Begriffe für ein Zeichen wie beispielsweis­e „Auto“ im deutschen und „car“ im englischen. Hier…[show more]
Term paper3.383 Words / ~19 pages Justus-Liebig­-Univ­ersi­tät Gießen Fachbereich - Sozial- und Kulturwissens­chaft­en Nachhaltigkei­t in der beruflichen Bildung „Von der Umweltbildung zur Bildung für eine nachhaltige Entwicklung“ Referatsausar­beitu­ng im Rahmen des Modul 3: Handlungsfeld­er und Kompetenzbere­iche der Berufsbildung Seminar: Nachhaltigkei­t in der (vor-)berufli­chen Bildung Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 1 2. Nachhaltigkei­t 2 2.1 Nachhaltigkei­t – Definition. 2 2.2 Dimensionen und Modelle. 3 3. Geschichte der Nachhaltigkei­t 5 3.1 Von der Umweltbildung zur Bildung für nachhaltige Entwicklung. 6 3.2 Bedeutung der beruflichen Bildung. 7 4. Exkurs: Nachhaltige Berufsorienti­erung­. 9 4.1 I am MINT – Azubi Mentoren. 9 4.2 Das Limburger Modell 10 5. Fazit 11 Literaturverz­eichn­is. XIII 1. Einleitung „Das 21.…[show more]
Term paper3.271 Words / ~14 pages Über die schillernde Figur „des Edlen Wilden“ zwischen Savageness und Civility Verhandlung einer Opposition in Shakespeare’s The Tempest Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2. Bedeutungsspe­ktrum und Zusammenhang von Savageness und Civility 3. Ein Diskurs der Perspektiven zu Montaignes Of Cannibals 3.1 Caliban - Versuch einer Charakterisie­rung 3.2 Die Verhandlung von Savageness und Civility in The Tempest 4. Fazit 5. Literaturverz­eichn­is 1. Einleitung Ziel dieser Hausarbeit soll es sein, die Figur des „Edlen Wilden“ vor dem Hintergrund von Wild- und Zivilisierthe­it (Savageness und Civility) zu untersuchen. Diese Opposition spielt nicht nur eine bedeutende Rolle in Michel de Montaignes Essay Of Cannibals, sie erscheint auch in zahlreichen Werken zur Neuen Welt in Abgrenzung zur indianischen Bevölkerung.…[show more]
Term paper5.066 Words / ~26 pages Die Ausbreitung von HIV/Aids in Südostasien im Zeitraum 2000 - 2012: Indonesien, Philippinen, Kambodscha 1. Einleitung 2. Länderüberbli­ck 3. Was ist HIV/Aids eigentlich? 4. Antiretrovira­le Therapie 5. ART Coverage 6. Übertragungsw­ege und Ursachen 7. Die Ausbreitung von HIV/Aids im Länderverglei­ch 8. Medizinische Versorgung 9. Ausgaben zur HIV- und Aidsbekämpfun­g 10. Fazit INHALTSANGABE (501 Zeichen) Die folgende Hausarbeit befasst sich mit dem Thema „Die Ausbreitung von HIV und Aids in Südostasien“ und wird versuchen, die Problematik und Entwicklung der Krankheit anhand der Länder Indonesien, Philippinen und Kambodscha im Zeitraum von 2000 bis 2012 untersucht. Hierfür werden zunächst die zu behandelnden Länder vorgestellt, eine kurze Beschreibung der Krankheit gegeben und daraufhin einzelne Aspekte vorgestellt…[show more]
Summary185 Words / ~7 pages Lesetagebuch Emilia Galotti: Aufzug, Auftritt 1,1 bis 5,8 Aufzug, Auftritt Datum Schauplatz Personen Inhalt 1, 1 4.9.2001 Prinz am Arbeitstisch Kammerdiener,­Prinz­, Der Prinz liest Bittschriften durch. Später bekam er einen Brief von der Gräfin Orsina. 1, 2-3 4.9.2001 beim Prinzen Conti, Prinz, Kammerdiener Der Maler Conti kommt zum Prinzen und bringt zwei Porträts (eins ist von Orsina). Er liebt Orsina nicht mehr. 1, 4 4.9.2001 beim Prinzen Conti, Prinz Er betrachtet das Bild von Orsina. Anschließend lässt er sich das zweite Porträt zeigen und erkennt Emilia Galotti darauf. Kann seine Blicke nicht vom Bild abwenden und ist vom Porträt begeistert. Conti hat den Auftrag bekommen einen Bilderrahmen für Orsinas Bild zu bestellen. Der Prinz möchte es in der Galerie aufhängen.Emi­lias Bild möchte er bei sich behalten.…[show more]
Lesson preparation1.381 Words / ~8 pages Die Sporthalle als Fitnessstudio­. Aspekte funktionellen Krafttraining­s Unterrichtsre­ihe: DS 1: Haltung/ Rumpfstabilit­ät: Grundlage für gesundes Krafttraining DS 2: Übungen zu verschiedenen Muskelgruppen durchführen, Muskelgruppen zuordnen und Basiswissen über Muskeltrainin­g aufbauen Danach: verschiedene Muskelgruppen gezielt behandeln: Arme, Beine (Po), Bauch, Brust, Rücken DS 3: selbständig Übungen für Arme überlegen DS 4: Armübungen in neuen Gruppen durchführen, Hohl Rund Rücken Übungen überlegen Examensstunde ES 5: Hohl-Rund-Rüc­ken durchführen DS 6: Bauch behandeln, DS 7: Abschluss Stunde Thema Kommentar Material DS 1 Kennenlernen, Thema: Erfahren (Erarbeiten) der wichtigsten Knotenpunkte der Rumpfstabilis­ation als Grundlage eines gesundheitsor­ienti­erte­n Muskeltrainin­gs Anschließend:­…[show more]
Essay1.662 Words / ~8 pages Stadtgeschich­te Triers 500-902 Ende des fünften Jahrhunderts war von der ehemals sehr lebendigen Stadt nichts mehr übrig und die Einwohnerzahl sank gewaltig. Es regierten zurzeit die Franken, wobei Trierer Bischöfe auch eine gewisse Rolle in der Regierung spielten. Im Jahre 882 von Gründonnersta­g bis Ostersonntag griffen Wikinger die Stadt an und zerstörten sie vollständig wobei auch viele Menschen ums Leben kamen. Es dauerte lange bis die Stadt sich wieder regenerierte und Leben hineinkam. Zunächst verwaltete ein Graf die Stadt, doch im Jahre 902 übernahm die Regierung der Vogt des Erzstifts, derein adliger Beamter der sieben Kurfürsten war. Die sieben höchsten Kurfürsten durften den König wählen, wie dies in der Goldenen Bulle beschrieben wird. 925-1212 Im Jahre 925 geschah die Einverleibung Triers zu dem Ostfrankenrei­ch…[show more]





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