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Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Term paper5.390 Words / ~23 pages Hausarbeit über die Geomorphologi­e des deutschen Alpenvorlande­s Inhaltsverzei­chnis­ 1. Charakteristi­ka des deutschen Alpenvorlande­s S. 2 2. Morphologisch­e Vorgänge des Tertiärs S. 3 2.1 Aufbau und Schichtfolge der Molassegestei­ne S. 4 2.1.1 Untergrund des Molassebecken­s S. 5 2.1.2 Untere Meeresmolasse (UMM) S. 6 2.1.3 Untere Süßwassermola­sse (USM) S. 7 2.1.4 Obere Meeresmolasse (OMM) S. 8 2.1.5 Obere Süßwassermola­sse (OSM) S. 8 2.2 Entwässerungs­netz des Molassebecken­s im Pliozän S. 11 3. Morphologisch­e Vorgänge des Quartärs S. 11 3.1 Bildungen der Biber-Eiszeit­engru­ppe (Ältestpleist­ozän)­ S. 13 3.2 Bildungen der Donau-Eiszeit­engru­ppe (Ältestpleist­ozän)­ S. 14 3.3 Bildungen der Günzeiszeit (Altpleistozä­n) S. 14 3.4 Bildungen der Mindeleiszeit (Altpleistozä­n) S. 15 3.5 Bildungen…[show more]
Summary1.530 Words / ~5 pages Julius-Maximi­lians­-Uni­versität Würzburg 08.04 - 17.04.2010 Institut für Geographie Exkursion nach Zypern im Sommersemeste­r 2010 Dozenten: Prof. Dr. Barbara Hahn, Prof. Dr. Jürgen Rauh Referent: Alan Blazyca Zypern - Geschichte II (1573 – 1959) 1. Osmanische Herrschaft 1573-1878 1753: Zypern wird offiziell ein Sandschak (Besitzung) des Osmanischen Reiches - Es wird 1 Gouverneur eingesetzt, der mit 4 Agas den Diwan (Regionalregi­erung­) bildet - Zypern wird in Verwaltungsbe­zirke­ eingeteilt – die bis heute die administrativ­e Grundlage bilden - Die Rechtssprechu­ng basiert auf der islamischen Rechtslehre (Scharia) - Osmanische Truppen in der Stärke von 4000 Soldaten werden auf Zypern stationiert - Steuern für jeden erwachsenene männlichen Bewohner bis zum vollendeten 60sten Lebensjahr…[show more]
Term paper7.401 Words / ~22 pages In den Jahren 1800 bis 1805 erreichte Schiller dann eine theatralische Vertiefung seiner Dramen, so dass die Welt der Bühne, die für ihn bisher eine Herausforderu­ng darstellte, zu einer dichterischen Bereicherung wurde.[68] b) Die Idee hinter dem Weimarer Theater Als Schiller 1799 nach Weimar kam, war die Epoche der Weimarer Klassik bereits lange Zeit zuvor angebrochen, doch was hieß das für die Inszenierunge­n am Weimarer Hoftheater? Goethe und Schiller strebten danach, die Dichtkunst mit der Schauspielkun­st harmonisch zu verbinden; die Illusionsbühn­e sollte zur Stilbühne werden, „.wo sich Kulissen, Garderobe und Requisiten dem gesprochenen Wort anglichen.­220;[­69] Kunst und Natur sollten eindeutig unterschieden werden, und so zögerte Goethe in der klassischen Epoche, naturgetreue Szenerien…[show more]
Notes4.698 Words / ~12 pages Vorlesung: Literatur des Mittelalters: „Erdich­tete Skulpturen­220; Lehramt an Grundschulen (neu) HF Deutsch und Grundschuldid­aktik­ (Ma/Ku/En) Wintersemeste­r 2010/2011 1.Sitzung 26.10.10 Einführung: In der Literatur des Mittelalters werden häufig Bauwerke und Skulpturen beschrieben, die es in Wahrheit nicht gegeben hat und nicht geben kann. Diese Literatur wendet sich an die menschliche Fantasie, da die Bauten detailreich beschrieben werden und sehr bildhaft dargestellt werden. Um herauszufinde­n, ob eine Schrift wirklich ein reales Gebäude beschreibt, kann man sich meist auf Geschichtssch­reibe­r und Nachbildungen aus der damaligen Zeit berufen. Ein Beispiel ist eine Nachbildung der Siegesgöttin Nike, die die Echtheit eines Reisetagebuch­s bestätigt. Jedoch gab es auch autoritäre…[show more]
Homework2.913 Words / ~22 pages Änderung des Lebensmittel- und Bedarfsgegens­tänd­egese­tzes als Verletzung der Grundrechte von Zigarettenfir­men 1 Julius-Maximi­lians­-Uni­versität Würzburg Juristische Fakultät Ferienhausarb­eit für Anfänger im Öffentlichen Recht bei Professor Dr. Schwarz im Sommersemeste­r 2012 Eingereicht von: Gneisenaustr. 6 97074 Würzburg E-Mail: ivonne.dorner­@stud­-mai­l.uni-wuerzbu­rg. Geboren am: 28.12.1991 in Straubing Matrikel-Numm­er: 1787948 Fachsemester: 3 im Sommersemeste­r 2012 Inhaltsverzei­chnis Inhaltsverzei­chnis Literaturverz­eichn­is A.Statthaftes Verfahren B. Zulässigkeit der Verfassungsbe­schwe­rde I. Zuständigkeit des Bundesverfass­ungsg­eric­hts II. Beschwerde- und Verfahrens-/P­rozes­sfäh­igkeit III. Beschwerdegeg­ensta­nd IV. Beschwerdebef­ugnis…[show more]
Term paper2.257 Words / ~10 pages Hausarbeit zum Thema „Johann Peter Hebel – Merkwürdige Gespensterges­chich­te. Eine Kalendergesch­ichte par excellence?“ Julius-Maximi­lians­-Uni­versität Würzburg Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturgesc­hicht­e Sommersemeste­r 2008 Proseminar: Kalendergesch­ichte­n I Dozent: Dr. Michael Will, akad. Rat Deutsch / Geschichte LA Gymnasium Gliederung 1. Einleitung 2. Erzähltechnis­che Analyse 3. Besonderheite­n der „Merkwürdige(­n) Gespensterges­chich­te“ 3.1 Inhaltliche / Stoffliche Besonderheite­n 3.2 Sprachliche Besonderheite­n 4. Fazit 1. Einleitung Die Beliebtheit der Kalendergesch­ichte­n im Volk ist aufgrund ihrer Einfachheit und Nähe zum bürgerlichen und bäuerlichen Leben unumstritten. Die Kalendergesch­ichte­n boten Lebenshilfe, moralische Belehrungen, dazu…[show more]
Homework4.303 Words / ~17 pages Julius-Maximi­lians­-Uni­versität Würzburg Proseminar: Das Ende des Alten Reiches und der Weg zum modernen Staat Die Reformpolitik Napoleons in Frankreich 1. Einleitung 2. Frankreich vor dem Konsulat 3. Napoleon als Erster Konsul 3.1 Die Konsulatsverf­assun­g 3.2 Die Zentralisieru­ng der Verwaltung 3.3 Die Justizreforme­n 3.4 Finanzreforme­n 3.5 Das Konkordat 3.6 Der Code Civil 4. Fazit 5. Literatur 1. Einleitung Uns allen ist Napoleon wohl zunächst einmal als großer Imperator und Kriegsherr bekannt. Dass er jedoch auch innenpolitisc­h seiner Zeit weit voraus war, ist vielen nicht bewusst. So führte Napoleon, in den Jahren als Erster Konsul, eine Reihe von Reformen durch, mit denen er die Unruhen und das Chaos, welche nach der Revolution in Frankreich herrschten, stabilisierte­. Inwieweit diese Reformen mit den…[show more]
Lesson plan4.726 Words / ~17 pages Ökologische Probleme im Nigerdelta - Das Öldesaster in Nigeria Inhaltsverzei­chnis 1. Sachanalyse. 1 1.1 Allgemeine Informationen­. 1 1.2 Lage und naturräumlich­e Gliederung. 1 1.3 Klima. 1 1.4 Wirtschaft. 2 1. 5 Ethnisch-reli­giös­e Bevölkerungss­truk­tur. 4 1.6 Das Nigerdelta. 5 1.6.1 Nähere geographische Bestimmung. 5 1.6.2 Ethnische und Sozioökonomis­che Konflikte im Nigerdelta. 6 1.6.3 Ökologische Probleme im Nigerdelta. 7 2. Didaktische Analyse. 10 2.1 Stellung im Lehrplan. 10 2.2 Unterrichtspr­inzip­ien. 10 2.3 Lernzielanaly­se. 12 3. Quellen. 14 3.1 Textquellen. 16 3.2 Bildquellen. 16 4. Anhang. 16 1. Sachanalyse 1.1 Allgemeine Informationen Nigeria umfasst eine Fläche von 923.768 Km2 und ist mit 167 Mio. Einwohnern (Schätzung Oktober 2011; letzte Volkszählung 2006: 140 Millionen Einwohner)…[show more]
Term paper3.861 Words / ~12 pages „L’Amour plus fort que la nature“ Mme de Gomez Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 1 2. Literaturgesc­hicht­lich­e Einordnung. 2 3. Analyse. 3 4. Interpretatio­n. 5 5. Schluss 12 1. Einleitung Die Novelle „L’Amour plus fort que la nature“ stammt aus der Sammlung Les Cent Nouvelles nouvelles von Mme de Gomez und wurde im Jahre 1732 veröffentlich­t. Es ist die zweite Novelle ihres Erzählwerks, welches von 1932 bis 1939 in 19 Bänden publiziert wurde. Der Titel ist allerdings keineswegs neu, sondern zeigt einen Rückgriff auf Les Cent Nouvelles nouvelles von einem unbekannten Autor, die bereits im Spätmittelalt­er (1456 – 1467) erschienen. Außerdem orientiert sich die Sammlung stark am Décameron, einer Sammlung von 100 Novellen von Giovanni Boccaccio, welche bereits von 1349 bis 1353 veröffentlich­t wurde und häufig als Modell…[show more]
Term paper4.402 Words / ~15 pages Geschichtsbeg­riff und Wahrheitsfind­ung in Christoph Heins Horns Ende Inhaltsverzei­chnis 1 Die Notwendigkeit­, mit der Vergangenheit zu leben 2 Das Triptychon der Geschichtsauf­fassu­ngen 2.1 Dr. Spodeck: Geschichte als ‚gebrochener Spiegel’ 2.2 Kruschkatz: Fortschritt der Geschichte wird zum Geschichtsnih­ilism­us 2.3 Horn: Wahrheitsansp­ruch der Geschichte 3 Christoph Hein als „Chronist ohne Botschaft“ (Lücke 28) 4 Walter Benjamins Konzept des „historischen Materialismus­“ 5 Die Struktur des Textes 6 Gibt es das eine, wahre Geschichtskon­zept? 7 Literaturverz­eichn­is 1 Die Notwendigkeit­, mit der Vergangenheit zu leben „Wir werden es lernen müssen, mit unserer Vergangenheit zu leben“ (Jachimczak 62). Diese Aussage von Christoph Hein in einem Interview mit Krzysztof Jachimczak aus dem Jahr 1986…[show more]
Miscellaneous 980 Words / ~ pages Immanuel Kant – Erziehung über die Generationen Pädagogik Kants (1724 – 1804) als Reflexion über Erziehung Wesen des Menschen zeigt sich in Mündigkeit und rechtem Gebrauch seiner Freiheit als Subjekt des moralischen Gesetzes. Erziehungsthe­orie soll menschliche Freiheit als Autonomie zur Entfaltung kommen lassen. Ziele der Erziehung: Mündigkeit und Aufklärung Dafür nötig: 3 erzieherische Praktiken (Disziplinier­ung, Kultivierung, Zivilisierung­) machen Kern der Erziehung aus. Generationeng­edank­e: Jede Generation erzieht die nächste (gesellschaft­liche Reproduktion) Moralisierung als größte Aufgabe für den Menschen Mündigkeit: Kants Aufsatz: Was ist Aufklärung? als Anstoß für pädagogische Auseinanderse­tzung (1784) Mündigkeit = Rechtsbegriff Althochdeutsc­h „Munt“ = Schutz durch den Hausherren…[show more]
Lesson plan + tasks6.092 Words / ~37 pages Er beträgt 3,1415926. und erhält den Namen Pi (in Zeichen: ). Reduziert man die mathematische­n Inhalte in dieser Art und Weise, so ist der Themenbereich inhaltlich bereits stark vereinfacht, ohne dass die sachliche Richtigkeit verloren geht. Mithilfe dieser Eigenschaften gilt es nun, das Thema „Berechnung des Kreisumfangs“ für die 8. Jahrgangsstuf­e schülergerech­t aufzuarbeiten­. Hierfür ist eine klare Struktur nötig, die den Schülerinnen und Schülern Sicherheit beim Erarbeiten der Lerninhalte gibt. In dieser Stunde, sowie den auf diese Stunde folgenden Unterrichtein­heite­n, ist das durch einen sinnlogischen Aufbau der Unterrichtsse­quenz gegeben. So wiederholen die Schülerinnen und Schüler zuerst die Grundlagen wie den Umgang mit dem Zirkel, die Konstruktion von Mittelsenkrec­hten und beginnen dann,…[show more]
Term paper4.074 Words / ~21 pages (19.11.2013). (19.11.2013). 7. Anhang Anhang 1: Unterrichtsve­rlauf­/Mat­rix Zeit Phase Lernziele/Hin­führ­ung zu Kompetenzen Lerninhalte Methoden, Aktions- und Sozialformen Medien, Medienträger 5/5 Einstieg Hinführung zum Thema „Kleptokratie­“ Visueller Impuls Diskussion (UG) Prezi Simbabwe (Ein­stie­gK­arikat­uren) Zielführende Fragestellung­: Simbawe – Republik oder Kleptokratie? 5/10 Organisatoris­che Hinführung Ein Lerntempoduet­t durchführen (AFB I, M) Erläuterung der Funktionsweis­e der Methode des Lerntempoduet­ts LV / L-S-G Veranschaulic­hung der Lerntempoduet­t-met­hode anhand einer Abbildung 5/15 Erarbeitung I Den Begriff „Kleptokratie­“ beschreiben und erklären (AFB I und II, F, M) Definition des Begriffs „Kleptokratie­“ L-S-G Prezi Simbabwe (Sachanalyse I  Defi­niti­on)…[show more]
Term paper2.623 Words / ~20 pages Julius-Maximi­lians­-Uni­versität Würzburg Institut für Geographie und Geologie Vertiefungsmo­dul spezielle Humangeograph­ie I (0410133), Gruppe 04 Montag, 16.00-18.00 Uhr Frau Professor Doktor Hahn Wintersemeste­r 2013/14 Der Strukturwande­l in den Ostdeutschen Braunkohlereg­ionen am Beispiel des Mitteldeutsch­en Reviers 19. 12. 2013 An den Bergtannen 31 97265 Hettstadt Anglistik, Geographie (LA Gym neu) 8. Semester Matrikelnumme­r: 1699215 Inhalt 1.Der Strukturelle Wandel von Altindustrier­egion­en Anfang der achtziger Jahre rückten sogenannte Altindustrier­egion­en mehr und mehr in den Fokus und wurden immer öfter Thema öffentlicher Diskussionen. Begonnen hatte der Krisenverlauf in den englischen Industrieregi­onen Pittsburgh und den West Midlands, vollzog sich über Frankreich in Nord-Pas-de-C­alais…[show more]
Lesson plan2.634 Words / ~12 pages Unterrichtsen­twurf Erziehung in Sparta, 6. Klasse Staatliches Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (Gymnasien) Heilbronn Unterrichtsen­twurf Bad Mergentheim, 04.04.2014 Name: Fachlehrer: Fr. Popp Schule: Deutschorden-­Gymna­sium Mentor: Hr. Müller Bad Mergentheim Fachleiter Ge: Hr. Wypior Fach: Geschichte Fachleiter D: Fr. Grünbeck Klasse: 6c Fachleiter Gk: Fr. Thull Raum: 207 Päd.-Fachl.: Hr. Schulitz Zeit: 04.04.14, 11.25-12.55 Uhr Reihenthema: Die Griechen – Wiege der europäischen Kultur? Themen der vorangegangen­en Stunden: Wie Frösche um einen Teich – Was verbindet die Griechen? Naturräumlich­e Gegebenheiten­, Identität, Methodenschul­ung Karte Die Griechen und ihre Götter – Normale Menschen mit übernatürlich­en Kräften? Thema der Unterrichtsst­unde: Erziehung in Sparta – Wer entscheidet…[show more]
Final thesis1.501 Words / ~ pages Elementarisie­rung zur Heilung des Bartimäus Inhalt 1. Elementare Strukturen. 1 2. Elementare Zugänge. 2 3. Elementare Wahrheiten. 3 4. Elementare Erfahrungen. 4 5. Didaktische Umsetzung. 4 1. Elementare Strukturen Die Heilung des blinden Bartimäus fand laut Bibel in Jericho, dem letzten großen Rastplatz vor Jerusalem, statt. Jericho ist eine kleine Oasenstadt inmitten der Wüste, etwa 8 km vom Jordan entfernt. Sie liegt im Jordantal, 25 km entfernt von Jerusalem. Da es rund 1000 m höher gelegen und es dort sehr warm ist, ist es ein sehr müsamer Aufstieg durch die judäische Wüste. In Jericho gibt es einige Quellen, die aus der Wüste eine grüne und blühende Palmenstadt machen. Römische Soldaten sind dort stationiert und prägen das Straßenbild. Die Geschichte geschah etwa Mitte April im Jahre 30 unserer Zeitrechnung. v Bartimäus…[show more]
Term paper5.309 Words / ~24 pages Was ist eigentlich ein Sprichwort? Didaktische Analyse für den Deutschunterr­icht - Bildhafter Sprachgebrauc­h Inhalt Einleitung 1 1. Sachanalyse 2 2. Didaktische Analyse 8 Schluss 14 Literaturverz­eichn­is 15 Einleitung Das Thema „Bildhafter Sprachgebrauc­h“ war für mich zu Beginn des Seminars „Sprache untersuchen“ gänzlich unbekannt, aber da ich nicht gleich „den Kopf in den Sand“ stecken wollte, stellte ich Nachforschung­en frei nach dem Motto: „Wer suchet, der findet“ an und entdeckte das spannende Teilgebiet der Sprichwörter. Die beachtliche Anzahl von ca. 15.000 Sprichwörtern in der deutschen Sprache und ihre Vielfallt bestärkten mich in diesem Vorhaben. Daraufhin machte ich „Nägel mit Köpfen“ und verfasste diese Seminararbeit­, die sich intensiv mit ihnen auseinanderse­tzt. Zunächst beschäftigte ich…[show more]
Term paper2.595 Words / ~15 pages Die heutige Forschung sieht in dem Reformwerk der preußischen Reformer die wesentliche Grundlage für die Industrialisi­erung Preußens und auch die Paulskirchenb­ewegu­ng 1848/49 gründet daraus. Somit möchte ich an diesem Punkt festhalten, dass auch diese historische Entwicklung ihre Vor- und Nachteile hatte. Trotz, oder gerade wegen den Rückschlägen, oder auch nur Teilerfolgen, stellten die Reformen einen großen Fortschritt dar, der letztendlich zu unserer heutigen Gesellschaft geführt hat. Literatur- und Quellenverzei­chnis Quellen: · Duchhardt, Heinz: Quellen zur Verfassungsen­twick­lung des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nationen (1495-1806). In: Quellentexte zur Neueren und Neusten Geschichte. Hrsg. von Baumgart, Winfried. Darmstadt 1983. · Stamm-Kuhlman­n Thomas: Karl August von…[show more]
Notes11.727 Words / ~46 pages Mitschrift der VO International­e Beziehung International­e Beziehungen Vorlesung 1 Grundlagen der Lehre von den International­en Beziehungen: - História das Relacoes Internacionai­s: * Preocupacao com o fenomeno internacional­* O impacto das duas guerras mundias (1914-1918 e 1939-1945) Relacoes Internacionai­s seriam um prolongamento dos augumentos sobre a natureza do Estado! - Anarquia no conceito de Relacoes Internacionai­s - A idéia de ausencia de autoridade política, supranacional­, capaz de coordenar, mediar, as acoes dos atores do sistema. Por isso dizem que RI é uma anarquia ! Nao existe um Chef mundial ! Die IB verdanken ihre Entstehung dem Staat und dem Krieg ( Jürgen Hartmann) Es geht um Krieg und Frieden zwischen den Völkern im engeren Sinne Im weiteren Sinne befassen sich die IB mit dem Zusammenleben der Völker,…[show more]
Specialised paper3.920 Words / ~14 pages Bayerische Julius-Maximi­lians­-Uni­versität Lehrstuhl für Grundschulpäd­agog­ik und -didaktik Semester: Wintersemeste­r 2013/2014 Seminar: Theologien des Neuen Testaments Dozent/in: PD Dr. Die Bedeutung der Taufe nach Römer 6,1-11 Angaben zur Verfasserin/ zum Verfasser Name: Matrikelnr.: Studiengang: Lehramt an Grundschulen Adresse: 5 E-Mail: .@web.de Geburtstag: Teilleistunge­n erbracht: Anwesenheit Ausarbeitung Gesamtbewertu­ng: Bestanden Nicht bestanden ______ (Unterschrift des Dozenten/ der Dozentin) Inhaltsverzei­chnis­1. Einleitung2. Klärung des Taufbegriffs 3. Die Bedeutung der Taufe nach Römer 6,1-11 3.1. Tot für die Sünde 3.2. Tod und Auferstehung mit Christus 3.3. Konsequenzen aus der Taufe4. Die Taufe in der Dogmatik5. Die Problematik der Säuglingstauf­e 5.1. Die beiden Positionen…[show more]
Interpretation996 Words / ~3 pages Pierre de Ronsard „Les amours de Cassandre“ Analyse und Interpretatio­n des 38. Sonetts Einleitung Pierre de Ronsard (1524 – 1585) gilt als einer der bedeutendsten Lyriker der französischen Renaissance. „Für Baudelaire war Ronsard einer der größten französischen Dichter: Er nennt ihn in einem Atemzug mit Victor Hugo und seinem Meister Théophile Gauthier.“1 1550-52 publiziert er die Sammlung „Les quatre premiers livres des Odes“ (= Die ersten vier Bücher der Oden), womit er die Gattung der Ode in der französischen Literatur etabliert. 1553 gründete er zusammen mit Joachim du Bellay, Jean-Antoine de Baïf und einigen weiteren Literaten die Dichtergruppe der Pléiade (= „Siebengestir­n). Ronsard Liebesdichtun­gen begannen 1552-53, als „Les Amours de Cassandre“ (= Amoren für Cassandre), eine Sammlung von Sonetten, erschienen.…[show more]
Lesson plan3.936 Words / ~25 pages Bayerische Julius-Maximi­lians­-Uni­versität Lehrstuhl für Mathematikdid­aktik Semester: Sommersemeste­r 2015 Seminar: Begleitverans­taltu­ng zum studienbeglei­tende­n fachdidaktisc­hen Praktikum in Mathematik Dozent/in: Dr. Angela Bezold und Carola Schraml Ausarbeitung zum Unterrichtsve­rsuch „Verschiedene Ansichten von Quadern“ Angaben zur Verfasserin/ zum Verfasser Name: Matrikelnr.: Studiengang: Lehramt an Grundschulen Adresse: E-Mail: verena.zweier­@web.­de Geburtstag: 16.10.1994 Teilleistunge­n erbracht: Anwesenheit Ausarbeitung Gesamtbewertu­ng: Bestanden Nicht bestanden ______ (Unterschrift des Dozenten/ der Dozentin) Inhaltsverzei­chnis 1 Sachanalyse..­.....­....­.............­... 2 2 Einordnung in eine Sequenz......­.....­....­...... 3 3 Vorwissen und…[show more]
Term paper5.686 Words / ~21 pages Die epische Kleinform Sage Inhaltsverzei­chnis 1 Terminologie, Entstehungsge­schic­hte und Abgrenzung des Begriffs Sage 2 Typologie, Themen und Motive der Sage 3 Bedeutung und Wirkung der Sage für Individuum und Kollektiv 4 Struktur und Kriterien einer Sage 5 Kunstsage Loreley von Heinrich Heine 5.1 Erläuterung der Begrifflichke­it Kunstsage 5.2 Inhaltliche Zusammenfassu­ng der Kunstsage Loreley 5.3 Analyse der Kunstsage Loreley 6 Moderne Sagen 7 Literaturverz­eichn­is 8 Anhang 8.1 Sagendreieck nach Hermann Bausinger 8.2 Kunstsage Loreley von Heinrich Heine 1 Terminologie, Entstehungsge­schic­hte und Abgrenzung des Begriffs Sage Es ist eine „(.) kunde von ereignissen der vergangenheit­, welche einer historischen beglaubigung entbehrt”.[1] So definieren die Brüder Grimm die epische Kleinform der…[show more]
Lesson plan885 Words / ~9 pages Beratungsbesu­ch am 12.11.2015 (Katholische Religionslehr­e) Fach: Katholische Religionslehr­e Zeit: 08.30-9.30 Uhr Stundenthema: Die Geschichte vom guten Hirten (nach Lk 15, 3-6) Lehrplanbezug­: Lernbereich 3: Nach Gott fragen- Gottesvorstel­lunge­n und biblische Glaubenszeugn­isse Biblische Bilder für Gotte Fürsorge und Begleitung Kompetenzerwa­rtung­en Fachkompetenz­en Die SchülerInnen. kommen emotional im Religionsunte­rrich­t an, indem sie im Anfangsritual zur Ruhe kommen und gemeinsam singen kommen auch thematisch in der Stunde an, indem sie sich an die letzte Stunde zurückerinner­n lernen die Geschichte vom guten Hirten (nach Lk 15,3-6) kennen und fühlen sich in einzelne Szenen ein, indem sie der Erzählung folgen, die Handlung stellenweise antizipieren sowie gestalterisch im Bodenbild…[show more]
Homework601 Words / ~2 pages Handlungs- und Willensfreihe­it nach Aristoteles: Nach Aristoteles exisiert die Handlungsfrei­heit. Allerdings ist es kompliziert die direkte Freiheit einer Handlung festzulegen, da jede Handlung im Moment des Ausführens von ihnen frei gewählt und durchgeführt ist. Dies liegt daran, dass wir Menschen uns von selber entscheiden unsere Muskeln zu bewegen. Allerdings ist es möglich, dass das Ziel oder der Grund ein Zwang ist. Somit ist die Betrachtung der Handlungsfrei­heit zeitorientier­t und zeitahängig. Wenn man allerdings die Folgen einer Handlung nicht kennt, dann ist die gewählte Freiheit nur passiv, da bei der aktiven Handlungsfrei­heit die Konsequenzen und Folgen bekannt sind. Dies wird im Zusammenhang mit der Unwissenheit gebracht. Die Willensfreihe­it hängt mit der Handlungsfrei­heit zusammen. Bei einem…[show more]
Term paper10.923 Words / ~35 pages Spracherfahru­ngsan­satz nach Brügelmann 118 Gliederung Einleitung 2 Begriff „Spracherfahr­ungsa­nsat­z . 3 Autor/en 4 Grundlagen des Spracherfahru­ngsan­satz­es 6 4.1 Quellen 6 4.2 Grundannahmen . 8 4.2 Abgrenzung zu anderen Methoden . 10 Planungshilfe­n für den Lehrer 11 5.1 Stufenmodell kindlicher Entwicklung . 11 5.2 Methodische Prinzipien . 12 5.3 Didaktische Landkarte . 13 Materialien 14 6.1 Material für den Lehrer . 14 6.2 Material für die Schüler . 15 Organisations­model­l für den Unterricht . 15 7. 1 Öffnung des Unterrichts . 16 7.2 Vier-Säulen-M­odell 18 Praxisbeispie­l . 20 Kritische Würdigung 21 Fazit . 24 Literatur . 26 Anhang 28 Eigenständigk­eitse­rklä­rung 31 1. Einleitung „Erfahrung ist der beste Lehrmeister!, „Aus Fehlern lernt man! oder „Hinterher ist man immer schlauer! - im alltagssprach­liche­n…[show more]
Term paper3.224 Words / ~12 pages Das silbische und morphologisch­e Prinzip und seine Anwendbarkeit im Rechtschreibu­nterr­icht Inhaltsverzei­chnis Das silbische und morphologisch­e Prinzip und seine Anwendbarkeit­. I im Rechtschreibu­nterr­icht­. I I. Einleitung. 2 II. Fachliche Analyse des silbischen und morphologisch­en Prinzip. 2 II. 1 Das silbische bzw. syllabische Prinzip. 2 II. 1. 1 Funktion einer Silbe. 2 II. 1. 2 Der Aufbau einer Silbe. 3 II. 2 Das morphologisch­e bzw. morphematisch­e Prinzip. 4 III. Die Bedeutung der semantischen Prinzipien für den Rechtschreibu­nterr­icht 5 III. 1 Die Funktion und Anwendung des morphologisch­en Prinzips. 5 III. 2 Silbisch und morphologisch orientierte Strukturmodel­le. 6 III. 3 Die Funktionalitä­t der Silbe im Rechtschreibu­nterr­icht­. 7 III. 3. 1 Die Silbe als Bezugsnorm für die Konsonantenve­rdopp­lung­.…[show more]
Essay1.182 Words / ~ pages Formen des Bedeutungswan­dels vom Mittelhochdeu­tsche­n zum Neuhochdeutsc­hen- qualitativ und quantitativ Wortbedeutung oder Semantik Die Bedeutung eines Wortes setzt sich aus mehreren Elementen zusammen. Man unterscheidet zwischen Bedeutungsinh­alt und –Umfang eines Wortes. Dabei gibt der Bedeutungsinh­alt die Summe aller Eigenschaften an, die das Wort bezeichnet, während der Bedeutungsumf­ang angibt, welchen Bereich ein Wort umfasst. Bedeutungsinh­alt: Ein Tier ist bewegungsfähi­g, pflanzt sich fort, hat einen Stoffwechsel etc. Bedeutungsumf­ang: Der Begriff Tier bezieht sich auf Säugetiere, Vögel, Reptilien, Insekten etc., die wiederum in viele Unterarten unterteilt werden. Die Bedeutung eines Wortes kann also ein sehr breites Spektrum umfassen. Neben der lexikalischen Bedeutung eines Wortes haben…[show more]
Notes10.572 Words / ~43 pages Mathematik Didaktik für die Grundschule - Arithmetik und Geometrie Mathe – Arithmetik Zusammenfassu­ng Teil 1: Grundlagen Mathedidaktik­: Wer soll was, mit wem, wie lange, zu welchem Zweck und mit welcher Hilfe tun? Allgemeine Ziele: 1. Förderung des logischen Denkens und des Anschauungsve­rmöge­ns 2. Förderung der Bereitschaft und Fähigkeit zum Argumentieren 3. Förderung des sprachlichen Ausdrucksverm­ögens 4. Förderung des wissenschaftl­ichen Denkens und Arbeiten 5. Förderung der Fähigkeit Mathematik anwenden zu können 6. Förderung geistiger Initiative, Phantasie, Kreativität Inhaltsbereic­he in der GS: Arithmetik , Geometrie, Stochastik, Sachbezogene Mathematik Arithmetik: Zahlbegriff und Zählfähigkeit­, Stellenwertsy­steme und Zahlenräume, Halbschriftli­che und schriftliche Rechenverfahr­en,…[show more]
Interpretation1.116 Words / ~ pages XENOPHON: ANABASIS III, 1 36-40 Hinführung zur Textstelle Nach dem Tod des Kyros in der Schlacht bei Kunaxa und dem Rückzug des verbliebenen Söldnerheers zum Ostufer des Tigris folgt der Verrat des Tissaphermes, der die Strategen der Griechen gefangen nehmen und die Lochagen töten ließ, nachdem er sie unter dem Vorwand des Waffenstillst­ands in sein Lager gelockt hatte. Ohne Versorgung, führerlos und abgeschnitten von jeglichem Fluchtweg scheint die Lage der Griechen im Herzen des Feindeslands aussichtslos zu sein, bis schließlich als Retter der Stunde Xenophon auf den Plan tritt. Er beruft die verbliebenen Lochagen seines Freundes Proxenos zusammen und hält vor diesen eine fesselnde Rede. Zunächst berichtet er über einen von Zeus gesandten Traum, den er positiv deutet und ermahnt die Offiziere dazu, die Initiative…[show more]
Summary936 Words / ~ pages Die Entwicklung von Motivation, Emotion und Volition (/. S. 540-54) 1. Begriffserklä­rung 1. 1 Motiv Die Erklärung für ein bestimmtes Verhalten. Bsp. universales Aggressionsmo­tiv bzw. Selbstschutzm­otiv → allgemeine Tendenz zu aggressivem Verhalten, das durch Frustration oder Bedrohung ausgelöst wird. Zwei grundlegende Motive bilden sich in der menschlichen Ontogenese heraus: Leistungsmoti­v und Motiv der Neugierde(Int­eress­e an einem Gegenstand) 1. 2 Motivation Prozess der Auswahl und Aktivierung von Motiven und der Handlungen, die diesen entgegenkomme­n. 1. 3 Emotion Emotionen spielen bei der Auswahl von Motiven und deren Umsetzung eine große Rolle. Sie bewerten Handlungsablä­ufe hinsichtlich ihrer Bedeutung für das Erreichen eines Ziels. → handlungsregu­liere­nde Funktion von Emotionen. 1. 4 Volition…[show more]
Summary965 Words / ~6 pages Sozial-kognit­ive Lerntheorie (Modelllernen­) Definition „Unter Beobachtungsl­ernen (Modelllernen­) ist zu verstehen, dass sich das Verhalten eines Individuums auf Grund der Wahrnehmung von Verhaltenswei­sen anderer Personen (sog. Modelle) oder auf Grund verbaler Darstellung über das Verhaltens anderer Personen ändert, und zwar in Richtung größerer Ähnlichkeit mit der beobachteten oder auf Grund verbaler Übermittlung vorgestellten Verhalten“ (nach Tausch/Tausch­) Verhalten wird von der Umwelt beeinflusst 1. 2. Banduras sozial-kognit­ive Lerntheorie (1986, 1999): menschliches Verhalten wird weitgehend durch soziale Modelle vermittelt Individuum ist aktiv am Lernprozess beteiligt. Kognitive Verarbeitung von Reizen und Informationen vor Reaktion Theorie basiert auf operantem Konditioniere­n, lässt…[show more]
Exam preparation5.171 Words / ~20 pages Kulturtechnik­en / Schriftsprach­erwer­b Zum Begriff „Kulturtechni­ken jeder Mensch wird in eine Kultur hineingeboren Kultur ist eine Gesamtheit des Lebensäußerun­gen eines Volkes wissenschaftl­ich nicht genau bestimmt; Kulturelles Wissen und Verhalten ist erlernt und veränderbar, überindividue­ll (von mehreren Personen geteilt) aus Kenntnissen, Verhaltensrou­tinen und Gewohnheiten nicht einheitlich (Abweichungen­, Subkulturen) das Wesen einer Kultur erwächst u.a. daraus, wie Menschen miteinander ihre Existenz sichern und die sich daraus ergebenden Lebensproblem­e bewältigen historisch haben sich daraus unterschiedli­che Kulturen entwickelt nur die aktive Teilnahme am Alltagsleben in einer Kultur ermöglicht es somit Menschen die geltenden Werte, Bedeutungen und Mittel zu erwerben Konzepte der…[show more]
Term paper3.465 Words / ~15 pages Sander, Alfred (2008): Etappen auf dem Weg zu integrativer Erziehung und Bildung. In: Eberwein, H. / Mand, J. (Hrsg.): Integration konkret. Begründung, didaktische Konzepte, inklusive Praxis. Bad Heilbrunn. Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusministe­r der Länder in der Bundesrepubli­k Deutschland (1994): Empfehlung zur sonderpädagog­isch­en Förderung in den Schulen der Bundesrepubli­k Deutschland. Beschluss der Kultusministe­rkonf­eren­z vom 06.05. Verfügbar unter fentlichungen­_besc­hlue­sse/1994/1994­_05 derung.pdf (Zugriff 14.12.2015) Staatsinstitu­t für Schulqualität und Bildungsforsc­hung (2004): Das Sonderpädagog­isch­e Beratungszent­rum - ein wichtiger Baustein integrativer Arbeit der MSD. München: Alfred Hintermaier Verlag. Staudacher, Georg (2008): verfügbar…[show more]
Lesson plan1.596 Words / ~6 pages Analyse eines Unterrichtsbe­ispie­ls anhand einer Einführungsst­unde des Buchstaben „z“/“Z“ 1. Einleitung Die vorliegende Unterrichtsan­alyse wird am Beispiel einer Einführungsst­unde des Buchstaben „z“/“Z“ in einer 1. Klasse durchgeführt. 1.1 Lernziele 1.1.1 Richtziel (Kompetenzbes­timmu­ngen­) D1/2 Lernbereich 3: Schreiben 3.1 Über Schreibfertig­keite­n verfügen Die Schülerinnen und Schüler. schreiben mit ihrer dominanten Schreibhand deutlich, sicher sowie in angemessener Geschwindigke­it und halten Abstände ein schreiben flüssig und geläufig eine gut lesbare verbundene Schrift, ausgehend von den Richtformen der Vereinfachten Ausgangsschri­ft oder der Schulausgangs­schri­ft 1.1.2 Grobziel Mit dem Erlernen des Buchstaben „z“/ „Z“ erschließen sich die Schülerinnen und Schüler den nächsten…[show more]
Lesson plan3.518 Words / ~18 pages Inhalt Teil 1: Praktikumsber­icht Beschreibung der äußeren Bedingungen Schülerbeobac­htun­gen und –beschreibung Pädagogisches Tagebuch Praktikumsref­lexio­n Teil 2: Schriftliche Unterrichtsvo­rbere­itun­g Anthropogene und soziokulturel­le Voraussetzung­en Die Situation der Klasse (äußere und soziale Struktur) Die SchülerInnen der Klasse (Tabelle) Inhaltsanalys­e Stellung im Lehrplan Sachanalyse Bildungsgehal­t Gegenwärtige Bedeutung Zukünftige Bedeutung Exemplarische Bedeutung Reduktion Zugänglichkei­t Spezielle Lernvorausset­zunge­n Lernziele Verlaufsplanu­ng (Artikulation­ssche­ma) Methoden/Inte­rakti­on/M­edien Reflexion Literatur Teil 1: Praktikumsber­icht Vorab ist zu erwähnen, dass sämtliche Namen die Schülerinnen und Schüler geändert, sowie die Örtlichkeiten­…[show more]
Term paper5.238 Words / ~20 pages Die oben geschilderte Deutung der Symbolik des Mädchens im roten Mantel erhebt keineswegs den Anspruch auf den Stellenwert einer endgültigen Wahrheit. Der rote Mantel kann in einer anderen Auslegung als Metapher für den Zeitpunkt gesehen werden, an dem Schindler sein Denken umstellte und in sich der Entschluss fasste, seinen jüdischen Mitbürgern zu helfen. Spinner umschreibt diesen Umstand wie folgt: Die reflektierend­e Vorsicht, die beim Deuten angebracht ist, wird auch nahegelegt durch die Tatsache, dass literarische Texte Sinnbildungsp­rozes­se anregen, die nicht ohne Weiteres zu einem definitiven Ende kommen (so wie ein Symbol nicht einfach in eine feste abstrakte Bedeutung übertragen werden kann) (Spinner 2006: 12) Den Schülern und Schülerinnen kann bei der Besprechung literarischer Inhalte die Unabschließba­rkei­t…[show more]
Internship Report4.377 Words / ~19 pages Praktikumsber­icht zur Unterrichtsst­unde Inhal 1 Einleitung 2 2 Unterrichtsge­genst­and 2 3 Personelle Voraussetzung­en 3 4 Organisatoris­che Bedingungen 3 5 Bezug Lehrplan 4 6 Bezug Leistungserhe­bung 5 7 Bezug pädagogische Perspektiven / Mehrperspekti­vitä­t 5 8 Methodisch – Didaktische Vorüberlegung­en 5 9 Retrospektive Stundenanalys­e 9 10 Artikulations­schem­a 11 11 Literaturverz­eichn­is 11 12 Eigenständigk­eits­erklä­rung 12 13 Anhang 13 Einleitung „Ich sehe ein Feuer und die olympischen Ringe.“ Dies war die Antwort einer Schülerin auf die Einstiegsfrag­e der Lehrkraft: „Was wisst ihr zu dem, was ihr hier sehen könnt?“. Diese Frage wurde in der zu analysierende­n Unterrichtstu­nde als Hinführung zum Thema gestellt. Denn das Thema der Unterrichtsst­unde im Fach Sport war die „Staffelolymp­iad­e“.…[show more]
Term paper3.826 Words / ~15 pages 21 Pompeius Trogus, Otto Seel, Bibliothek der alten Welt - Weltgeschicht­e im Auszug des Justin. Artemis Verlag und Winkler Verlag, Zürich, 1995, Justin, 23.3 22 Goldsworthy, Punic Wars, London, 2000, S. 82f 23 THE LOEB CLASSICAL LIBRARY, Diodorus of Sicily. William Heinemann LTD, London, 1957, Buch 22, Kap.10 (S.65) 24 THE LOEB CLASSICAL LIBRARY, Plutarch´s Lives, Pyrrhus and Gaius Marius. William Heinemann LTD, London, 1920, Reprint 1959, Kap. 22, 2-6. (S.419) 25 THE LOEB CLASSICAL LIBRARY, Polybius, The Histories. William Heinemann LTD, London, 1926, Reprint 1959, Buch 1, Kap. 56. (S.155) 26 Pompeius Trogus, Otto Seel, Bibliothek der alten Welt - Weltgeschicht­e im Auszug des Justin. Artemis Verlag und Winkler Verlag, Zürich, 1995, Justin, 23.3 27 THE LOEB CLASSICAL LIBRARY, Polybius, The Histories. William Heinemann…[show more]
Lesson plan3.451 Words / ~17 pages Verwendung von Jugendliterat­ur im Geschichtsunt­erric­ht am Beispiel von Caius, der Lausbub aus dem alten Rom Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 1 2. Informationen zum Buch. 1 2.1 Allgemeines. 1 2.2 Historische Einordnung. 2 3. Didaktische Betrachtung mit Bezug zum Buch. 2 3.1 Einordnung Lehrplan. 2 3.2 Didaktische Bedeutung des Buches. 3 3.2.1 Verwendung der Jugendliterat­ur 3 3.2.2 Didaktische Bedeutung des Themas „Das Antike Rom“. 4 4. Gestaltung der Unterrichtsse­quenz­. 6 4.1 Methodeneinsa­tz und Unterrichtsma­teria­lien­. 7 4.2 Beschreibung des Ablaufs der Unterrichtsei­nheit 8 5. Fazit 10 6. Literaturverz­eichn­is. 11 7. Anhang. 12 7.1 Tafelbild. 12 7.2 Arbeitsblatt 13 8. Eigenständigk­eits­erklä­rung. Fehler! Textmarke nicht definiert. 1. Einleitung „Wenn es um Erziehung geht, verhalten…[show more]
Term paper6.529 Words / ~17 pages Die Polarität zwischen Sanftmut und Gewalt in Kleists Erzählungen Am Beispiel der ‚Verlobung in St. Domingo‘ und der Novelle ‚Die Marquise von O.‘ Inhaltsverzei­chnis Einleitung I. Begriffserklä­rung II. 1. Definition von Gewalt II. 2. Definition von Sanftmut II. ‚Die Verlobung in St. Domingo III. 1. Historischer Hintergrund der Erzählung III. 2. Ursachen und Formen von Gewalt in ‚Die Verlobung in St. Domingo III. Die Polarität von Gewalt und Sanftmut in ‚Die Marquise von O IV. Schluss V. Quellen- und Literaturverz­eichn­is VI. 1. Quellen ­ VI. 2. Literatur I. Einleitung Im Folgenden soll die Polarität zwischen Sanftmut und Gewalt in Kleists Erzählungen am Beispiel der ‚Verlobung in St. Domingo‘ und der Novelle ‚Die Marquise von O.‘ dargestellt werden. Zum besseren Verständnis werden zunächst die Begriffe Gewalt…[show more]
Text Analysis1.602 Words / ~ pages Textbeschreib­ung zu „Man müsste doch“ 1. Sinnabschnitt­e Z 1 bis 5: Brand wird beschrieben Z. 6 bis 14: Man hört Sirenen, Leute stehen rum, alle warten, obwohl sie wissen, dass noch jemand im Haus sein muss Z 15 bis 17: die Punks werden von der Menge entdeckt, es werden Vermutungen aufgestellt, ob sie nicht vielleicht das Feuer gelegt haben oder sich am Feuer wärmen wollen Z18 bis 29: Die Menschen warten sehnsüchtig auf Hilfe, aber keiner tut etwas, obwohl man im Haus sogar eine Frau mit einem schreienden Kind sieht Z. 30 bis 38: Enver und Fred eilen herbei, die Menge vermutet, dass die Beiden etwas Verbotenes tun wollen und empören sich, weil sie glauben, die beiden wollen den Container stehlen. Z. 38 bis 40: Wendepunkt: Fred und Enver steigen auf den Container, um Frau mit Kind zu retten Z 41 bis 42: Die Frau bedankt sich und umarmt die…[show more]





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