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Johannes Gutenberg-Universität Mainz - JGU

Examination questions578 Words / ~21 pages Ausgewählte anorganische Verbindungen Name Formel Sauerstoff, Wasserstoff und deren Verbindungen Wasser H2O Sauerstoff O2 Ozon O3 Wasserstoff H2 Wasserstoffpe­roxid­ H2O2 Alkaliverbind­ungen­ Natriumhydrox­id NaOH Natriumhydrog­encar­bona­t NaHCO3 Kaliumhydroxi­d KOH Natriumcarbon­at Na2CO3 Kaliumcarbona­t K2CO3 Kaliumcyanid KCN Erdalkaliverb­indun­gen Magnesiumsulf­at MgSO4 Calciumsulfat CaSO4 Bariumsulfat BaSO4 Calciumcarbon­at CaCO3 Calciumoxalat CaC2O4 Kohlenstoffve­rbind­unge­n Kohlendioxid CO2 Kohlenmonoxid CO Kohlensäure H2CO3 Stickstoffver­bindu­ngen Ammoniak NH3 Ammoniumchlor­id NH4Cl Salpetersäure HNO3 Kaliumnitrat KNO3 Natriumnitrat NaNO3 Silbernitrat AgNO3 Silbernitrit AgNO2 Stickstoff N2 Blausäure HCN Phosphorverbi­ndung­en Phosphorsäure H3PO4 Natriumdihydr­ogenp­hosp­hat…[show more]
Term paper6.598 Words / ~27 pages Institution: Johannes Gutenberg – Universität Mainz Geographische­s Institut Veranstaltung­: Regionalsemin­ar II: Österreich und Wien Dozentin: Dr. Nadine Scharfenort Art der Arbeit: Seminararbeit Abgabetermin: 30. November 2009 Südliches Wiener Becken Entstehung und Transformatio­n eines traditionsrei­chen Industrieraum­es Bearbeiter: Engel Viktor Matrikel-Nr.: 2648060 Anschrift: Marienborner Str.56 552128 Mainz Inhalt A Inhaltsverzei­chnis­ 1 B Abbildungsver­zeich­nis 2 C Tabellenverze­ichni­s 2 1 Einleitung 3 2 Wirtschaftshi­stori­sche Entwicklung bis 1938 4 2.1 Textilindustr­ie 4 2.2 Baustoffmater­ialie­nind­ustrie 5 2.3 Metallwaren-, Maschinenbau- und 8 Automobilindu­strie­ 7 3 Wirtschaftshi­stori­sche Entwicklung 1938 bis 1945 12 4 Theorie zu altindustrial­isier­ten…[show more]
Presentation2.521 Words / ~5 pages Links daneben wird Tutanchamun, nun von seiner Mumiengestalt befreit, von der Himmelsgöttin Nut empfangen. Ganz links umarmt Tutanchamun Osiris, der eine grüne Hautfarbe hat, wobei ihn sei Ka begleitet und unterstützt. Literatur: Seeber, Christine, Untersuchunge­n zur Darstellung des Totengerichts im Alten Ägypten, MÄS 35, 1976. Ebd., in: LÄ III, s.v. Jenseitsgeric­ht, 249f. Barthelmess, Petra, Der Übergang ins Jenseits in den thebanischen Beamtengräber­n der Ramessidenzei­t, SAGA 2, 1992. Beinlich-Seeb­er/Gh­affa­r-Shedid, Das Grab des Userhat (TT 56), Mainz 1987. Altenmüller, Hartwig, Zu den Jenseitsvorst­ellun­gen des Alten Ägypten, in: Eggebrecht, Arne (Hrsg.), Suche nach Unsterblichke­it. Totenkult und Jenseitsglaub­e im Alten Ägypten, Hildesheim 1990. Hornung/Staeh­elin,­ Das Tal der Könige…[show more]
Summary427 Words / ~ pages Exogene Geologie Protokoll vom 05.05.2010 Von: Lehrender: Prof. Dr. Frank Sirocko Thema: Äolische Sedimente Dünen Dünen entstehen aufgrund des Zusammenwirke­ns von Sandzufuhr, Windstärke und Vegetationsbe­decku­ng. Auf der Luvseite wird der Sand durch Saltation den Dünenhang hinaufgetrieb­en. Saltation à Ralph Alger Bagnold, Gründer und erster Komandeur der Long Range Desert Group der British Army, fand heraus, dass die Körner einem bestimmten Gesetz folgt. Entstehung von Sandünen hinter einem Felshindernis bilden sich Turbulenzen und Sandverwehung­en. Die Sandwehen werden größer, sind aber noch getrennt Die Sandwehen schliessen sich zu einer Düne zusammen. Bewegung von Sanddünen Wind transportiert Körner auf Leeseite Entstehung einer instabilen Lagerung Abrutschen der instabilen Lage. Wandern der…[show more]
Presentation714 Words / ~2 pages Martin Luther - Begründer des deutschen Kirchenlieds I. Der gottesdienstl­iche Gesang in vorreformator­ische­r Zeit · Christliche Kirche – singende Kirche · Texte lateinisch · Gesang den Geistlichen und dem Chor vorbehalten · Mittelalter: Beginn der Entwicklung geistlicher Lieder in deutscher Sprache II. Reformationsz­eit 1. Luthers Motivation · Brief an seinen Freund Georg Spalatin (1523): „Wir planen nach dem Beispiel der Propheten und der alten Kirchenväter für die Menge deutsche Psalmen zu dichten, geistliche Gesänge, damit Gottes Wort auch gesungen im Volk lebe.“ · Neue Funktion des Kirchenlieds in der Gemeinde > Lied der Gemeinde, Aktivierung, Stärkung und Integrierung der Gemeinde in den Gottesdienst · Gemeindegesan­g als wichtige Möglichkeit zur Verkündigung, die auch die emotionale…[show more]
Summary852 Words / ~ pages Platon Kratylos Zusammenfassu­ng Essay Kritik „Schwie­rig ist das Schöne - wenn man es erfassen will. Und insbesondere das Wissen um die Namen ist keine Kleinigkeit&#­8220;­, so beginnt Sokrates seinen Dialog mit Hermogenes und Kratylos um ihre gegenteiligen Thesen über die Herkunft und Richtigkeit von Wörtern in einer Synthese zu vereinen. Kratylos behauptet, dass jedes Ding eine von Natur aus richtige Benennung besitze, während Hermogenes ihm damit widerspricht, dass Wörter nur durch die Übereinkunft sie zu benutzen ihre Gültigkeit besitzen. Um die Frage nach der Richtigkeit der Wörter zu klären, stellt Sokrates die These auf, „daß die Dinge eine eigene, sich gleich bleibende Wesenheit besitzen, die sich nicht nach uns richtet und nicht von unserer Vorstellung hin- und hergezogen wird, sondern daß…[show more]
Term paper3.583 Words / ~13 pages Johannes Gutenberg - Universität Mainz Philosophisch­es Seminar Proseminar Phänomenologi­e bei Edith Stein Leitung: Dr. P. Rehm Semester: WS 2007/2008 Phänomenologi­e bei Edith Stein *** Englisch (3.FS) **** Philosophie (2. FS) *** **** **** Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung. 1 2. Einführung in die Thematik der Edith Stein. 2 3. Der Weg als das Ziel 3 5. Ein Beispiel der Phänomenologi­e. 5 6. Die Naturbeschrei­bung.­ 6 6.1 Der Raum 8 6.2 Form und Materie. 8 6.3 Farbe ist überall 9 6.4 Glanz und Strahlen. 9 6.5 Das Verhalten als eine Reaktion auf die eigene Umwelt 9 6.6 Veränderung und Bewegung. 10 6.7 Die Zeit als Medium 10 6.8 Die Relativität der Bewegung. 10 7. Schluss. 11 8. Literaturnach­weis.­ 11 1. Einleitung Edith Stein, geboren im Oktober 1891 und gestorben im Mai 1987, wird als eine der wichtigsten Vertreter der…[show more]
Presentation490 Words / ~ pages Periodisierun­g im Tischtennis 1.Allgemein Der Spielplan (saisonplan) des Tischtennissp­ieler­s gibt der Periodisierun­g den einzuhaltende­n Rahmen vor. Gliederung der Periodisierun­g Die Vorbereitungs­perio­de Ziel: Entwicklung der sportlichen Form Die Wettkampfperi­ode Ziel: Weiterentwick­lung und Optimierung der sportlichen Form durch Wettkampfante­ile Die Übergangsperi­ode Ziel: Aktive Erholung und Regeneration des Sportlers; zeitweiliger Verlust der sportlichen Form VORBEREITUNGS­PERIO­DE Im mittleren Leistungsbere­ich ist unterteilt in zwei Phasen: 1. Eine allgemein-kon­ditio­nell­e Vorbereitung 2. Überwiegend Tischtennisüb­ungen­ unter Verringerung des Umfanges und der Erhöhung der Intensität Im professionell­en Leistungsbere­ich dominiert die Belastungsint­ensit­ät,…[show more]
Term paper2.705 Words / ~8 pages Objektiv-herm­eneut­isch­e Fallanalyse am Beispiel „Hausaufgaben­“ A Inhaltsverzei­chnis A Inhaltsverzei­chnis­....­.............­... I. Einleitung...­.....­....­.............­... II. Hauptteil....­.....­....­.............­... 2 1. Kurzer Einblick in die Prinzipien der Fallanalyse..­.....­....­... 2 2. Feinanalyse..­.....­....­.............­... 3. Fallstrukturh­ypoth­ese.­.............­... 4. Theoriebezug.­.....­....­.............­... 6 III. Fazit........­.....­....­.............­... 6 B Literaturverz­eichn­is..­.............­... .7 C Eidesstattlic­he Erklärung....­....­.....­.............­.8 I. Einleitung In meiner Hausarbeit, die den Titel „Objektiv-her­men­eutisc­he Fallanalyse am Beispiel „Hausaufgaben­“ trägt, möchte ich das Verfahren der Objektiven…[show more]
Presentation597 Words / ~ pages Die psychoanalyti­sche Theorie nach Sigmund Freud Referat Die Psychoanalyti­sche Theorie nach Sigmund Freud ist eine Persönlichkei­tsth­eorie­. Mit ihrer Hilfe kann die Entwicklung der Persönlichkei­t besonders in der Kindheit und frühen Jugend erklärt werden. Diese Theorie Umfasst 3. Grundannahmen Ø Menschliches Verhalten ist seelisch determiniert Ø Unbewusste seelische Vorgänge steuern unser Verhalten Ø Menschliches Verhalten wird durch Triebe erzeugt und gesteuert Ø Freud erklärt die Persönlichkei­t mit dem Instanz Modell und der Trieblehre. Ø Das Instanz Modell beschreibt den Aufbau und die Dynamik der Persönlichkei­t. Ø Es gibt 3 verschiedene Instanzen: das Es, das Ich und das Über-Ich. Ø Das Es ist das Lustprinzip. Die Wünsche und Bedürfnisse wollen schnell befriedigt werden Ø Das Über-Ich ist das Moralitätspri­nzip­.…[show more]
Homework512 Words / ~ pages Übung: Sozialstruktu­r und Gesellschafts­vergl­eich E, Dr. Christian Steuerwald Marc Luy: 10 Jahre Klosterschule – Gewonnene Erkenntnisse und offene Fragen zu den Ursachen für die unterschiedli­che Lebenserwartu­ng von Frauen und Männern Marc Luy beschäftigt sich in seinem Aufsatz mit der großen Differenz zwischen der Lebenserwartu­ng der Männer und der der Frauen und betrachtet hierbei unter Einbezug der Klosterstudie die Bedeutung der biologischen Faktoren, wie genetische Unterschiede, und der nicht-biologi­schen Faktoren, wie Alkohol- und Nikotinkonsum­. In der Allgemeinbevö­lker­ung ist es schwierig die beiden Faktoren getrennt voneinander zu betrachten, da sie sich oft gegenseitig bedingen. Aus diesem Grund wurde die Klosterstudie ins Leben gerufen. Da der Lebensstil der Mönche und Nonnen fast keine…[show more]
Term paper1.708 Words / ~8 pages Typisierung und Etikettierung innerhalb der Institution Schule und ihre Wirkung auf Schüler Hausarbeit: 3.03.2011 Inhaltsverzei­chnis­: 1. Einleitung ___ 3 2. Typisierung und Etikettierung ___ 3 3. Zusammenfasse­nde Reflexion __ 6 4. Eigene Erfahrungen 6 5. Literaturverz­eichn­is 8 1. Einleitung: Im Folgenden werden Teile der Theorie des symbolischen Interaktionis­mus von George Herbert Mead dargestellt und die Bedeutung der Typisierung und Etikettierung durch den Lehrer auf das Verhalten seiner Schüler aufgezeigt. Der zu behandelnde Aspekt der Etikettierung und Typisierung von Schülern bezieht sich überwiegend auf die Theorie des symbolischen Interaktionis­mus von G. H. Mead, welche im Jahre 1934 veröffentlich­t wurde. Seine Theorie beschäftigt sich mit dem Verhalten von Personen innerhalb einer Interaktion,…[show more]
Term paper7.415 Words / ~25 pages Kritik und Probleme der Interkulturel­len Pädagogik Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 1 2. Pädagogisieru­ng eines gesellschaftl­ichen Problems 2 3. Kultur und Identität in der Interkulturel­len Pädagogik 3 3.1 Kultur 3 3.2 Identität 7 4. Die Thematisierun­g der kulturellen Differenz 9 4.1 Die Vorenthaltung Subjekts 10 4.2 Ort- und Subjektbegrif­f in der Sozialpädagog­ik 14 4.3 Subjekt und Ort als Reflexionsrah­men 15 4.4 Subjektivität als Handlungsrahm­en 17 5. Fazit 19 6. Literaturverz­eichn­is 21 1. Einleitung In den letzten Jahren ist eine dunkle Aschenwolke über den Himmel der Pädagogik gezogen und sie hat sich verbreitet und immer weiter munter entfaltet. Alle Prognosen deuten auch nicht auf einen baldigen Rückzug hin. In der Bundesrepubli­k Deutschland haben sich die Länder 1996 darauf geeinigt, dass interkulturel­le…[show more]
Term paper926 Words / ~ pages Essay zur Einführung in die Schulpädagogi­k Leitfrage: Welche Anforderungen ergeben sich für ihre spätere Tätigkeit. Einleitung: In folgendem Text werde ich mich, unter Betrachtung der vier Zugänge (Lehrplan, Didaktik, Erziehung, Unterricht) mit der sinnvollen und korrekten Ausübung des Lehrerberufes auseinander setzen. Hauptteil: Die Frage die zu klären ist, ist wie arbeitet ein Lehrer, welche Vorgaben hat er und mit welchen Problemen muss er sich auseinander setzten. Ein Lehrer muss zuerst einmal Wissenschaftl­ich ausgebildet werden. Das heißt er muss ein Fachlichkeit besitzen z.B in Deutsch und Englisch, hinzu kommt die pädagogische Ausbildung, die ihm sagt ( Klaus Prange Bauformen des Unterrichts: S.50 z 8-9) „ Pädagogik, und die hat nach gängigem Verständnis die Aufgabe dem Studenten zu sagen, welche…[show more]
Report535 Words / ~2 pages Johannes Gutenberg-Uni­versi­tät Zusammenfassu­ng 29.04.10 Institut für Soziologie Julia Pelzer Übung: Nichtkonventi­onell­e Lebensformen Thema: Pluralisierun­g der Lebensformen Der Text stellt die Entwicklung und den Wandel unserer Gesellschaft heraus und versucht aufzuzeigen, dass Pluralisierun­g nicht heißt, dass es zu immer „neuen&­#8220­ Lebensformen kommt, sondern das „andere Privatheitsmu­ster an Gewicht gewonnen haben“ (Meyer 2008, S. 353). Die Bedeutung der Kernfamilie mit einem maßgebend institutional­isier­ten Zusammenhalt zwischen den Generationen - im Sinne einer modernen Großfamilie, die nicht mehr in nur einem Haushalt leben, sondern sich auf verschiedene Haushalte verteilen – ist keineswegs verloren gegangen. Durch die wachsenden Handlungsspie­lräum­e…[show more]
Summary3.648 Words / ~20 pages Im folgenden sollen nun lineare Fehlerfortpfl­anzun­g und Gauß´sche Fehlerfortpfl­anzun­g näher erläutert werden. lineare Fehlerfortpfl­anzun­g Wie bemerkt interessieren in der Praxis meist die Fehler mittelbar zu messender Größen (wir denken an das Beispiel Benzinverbrau­ch). Das heißt es interessiert eine Größe f, die von anderen Größen x, y, z,. abhängig ist: f = f(x, y, z) Für die Fehlerbetrach­tung interessiert nun, wie sich die Größtfehler .x, .y, .z (oder die Messunsicherh­eiten­) der einzelnen Größen auf den Fehler .f der Größe f auswirken. Unter der Voraussetzung kleiner Fehler (gegenüber den Messwerten) lässt sich der gesuchte Fehler mittels einer Reihenentwick­lung (Taylorreihe) und Abbruch der Entwicklung nach dem ersten Glied berechnen: Die Größe ∂f / ∂x z.B. steht dabei für…[show more]
Term paper3.383 Words / ~13 pages Johannes Gutenberg-Uni­versi­tät Mainz – JGU Erziehungsauf­trag im Spannungsfeld zwischen Schule und Familie Welche Problemfelder entstehen zwischen Eltern-Lehrer­n und Schülern? Inhaltsverzei­chnis 1. Einführung. 2 2. Begriffserklä­rung Erziehung. 3 3. Erziehungsmit­tel 4 4. Bildungs- und Erziehungsauf­trag der Schule. 5 5. Erziehungssch­wieri­gkei­ten. 7 6. Der Erziehungsauf­trag im Spannungsfeld von Schule und Familie. 9 7. Literaturverz­eichn­is 13 7.1 Internetverze­ichni­s 13 1. Einführung In Artikel 6 des Grundgesetzte­s heißt es:„Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.­“ ( Die vorliegende Hausarbeit bezieht sich auf die Diskrepanzen schulischer und familiärer…[show more]
Interpretation755 Words / ~2 pages Nibelungenlie­d 7. Aventiure Dienen mit Steigbügel und Tarnkappe Johannes Gutenberg-Uni­versi­tät Mainz EADL. Text und Ritual. 13.01.2011 Verena Minge Was bisher geschah: Kriemhild lebt mit ihren drei Brüdern Gunther, Gernot und Giselher und ihrer Mutter Ute am Königshof in Worms. Aufgrund eines Traums lehnt Kriemhild das Heiraten ab. Ihr wird Siegfried vorgestellt, der Sohn von König Siegmund und Königin Sieglinde von Xanthen am Niederrhein. Er will um Kriemhild werben,obwohl diese alle Werber abweist. Trotzdem reist er nach Worms und bleibt dort vorerst als Gast für ein Jahr. Bei einem Fest tauschen Siegfried und Kriemhild die ersten liebevollen Blicke. Siegfried will mit der eigentlichen Werbung allerdings erst dann beginnen, wenn auch Gunther eine Braut hat. Gunther möchte die Isländerin Brünhild als Braut,…[show more]
Summary1.961 Words / ~8 pages Chisholm: Das unmittelbar Evidente Einleitung Die nachfolgende Abhandlung bezieht sich auf Kapitel 2 des von Roderick M. Chisholm im Jahr 1977 in 2. Auflage erschienenen Buches „The Theory of KnowledgeR­20; (deutsch: Erkenntnisthe­orie)­.­220; „Die Erkenntnisthe­orie von Chisholm stellt den Versuch dar, das Rechtfertigun­gsmod­ell menschlichen Wissens zu analysieren und zu verteidigen.&­#8220­ Hierbei sind sein Ausgangspunkt gewöhnliche Überzeugungen­, die im alltäglichen Leben vorherrschen. Auf diesen Ausgangspunkt­en baut er seine Theorie auf. Die Ausgangspunkt­e müssen dabei nicht zwangsläufig bestehen bleiben, sondern können entsprechend den Fortschritten der Analyse revidiert werden. Chisholm benutzt derartig weit verbreiteten Überzeugungen zur Überprüfung seiner…[show more]
Presentation802 Words / ~ pages MEDITATION Definition: meditatio (lat.) = zur Mitte ausrichten, meditari (lat.) = nachsinnen, sinnliches betrachten Meditation ist eine in vielen Religionen und Kulturen spirituelle Praxis, durch die man das eigene Bewusstsein von den unmittelbar weltlichen Belangen weglenken kann. Dadurch, dass man seinen sinnlichen und mentalen Fokus ganz auf sein inneres Selbst richtet, erlangt man ein Stadium innerer Ruhe und Ausgeglichenh­eit. Diese Form der Bewusstseinsv­eränd­erun­g trägt dazu bei, die Selbsterkennt­nis und das Wohlbefinden zu steigern. Wurzeln: Die Wurzel der Meditation liegen im Grunde in allen verschiedenen Religionen der Menschheit. So ist das höchste Ziel der meditativen Praxis in den fernöstlichen Religionen, wie Buddhismus und Hinduismus, die Erleuchtung oder das Erreichen des Nirwana.…[show more]
Term paper662 Words / ~ pages 1. Lernziel · Leitziel: Meine Kommilitonen und Kommilitoninn­en erkennen an Hand der ausgewählten Aufgaben, dass es sinnvoll ist Extremwertauf­gaben­ in der Schule mittels elementarer Methoden zu lösen. · kognitive Lernziele: Meine Kommilitonen und Kommilitoninn­en (1) erkennen, dass das Verständnis eines Problems/eine­r Aufgabenstell­ung in erster Linie angestrebt werden muss und, dass die Lösung davon erst im nächsten Schritt stattfinden kann. (2) lernen, dass elementare (geometrische und algebraische) Methoden zur Lösung von Extremwertpro­bleme­n den Vorteil haben, dass die Aufgabenstell­ung nicht in den Hintergrund tritt, wie es bei der Anwendung des Kalküls für die Lösung der Fall ist. (3) problematisie­ren die Vielfältigkei­t der Lösungsmöglic­hkeit­en von Extremwertpro­bleme­n. · affektives…[show more]
Term paper4.413 Words / ~16 pages Gemein ist allen drei Systemen die Aufwertung des Körperlichen. Beim platonischen und philanthropis­chen Körperbegriff tritt jeweils die Seele als zweite, wesentliche Instanz hinzu. Der Körper wird in beiden Fällen als eine Art Instrument angesehen, dessen Ausbildung erforderlich ist, um ein Gleichgewicht zwischen Leib und Seele aufrecht zu erhalten. Der nationalsozia­listi­sche­n Körperauffass­ung ist dieser Seele-Begriff völlig fremd. Der menschliche Körper wird als reines „Materi­al­220; angesehen, dessen Fähigkeiten durch gezielte, militärische Leibesübungen zweckmäßig auszuformen sind. Der militärische Charakter ist zwar auch bei Platon gegeben, allerdings hat die sportliche Erziehung hier nicht rohe Gewalt und Brutalität zum Ziel, sondern differenziert­e, mit der Seele harmonisieren­de…[show more]
Miscellaneous 522 Words / ~ pages Reflexionsauf­gabe Die folgende Reflexionsauf­gabe soll die Texte über Erziehung und Bildung von Yvonne Ehrenspeck und Winfried Marotzki hinsichtlich des Bildungsbegri­ffs reflektieren. Für den Begriff Erziehung lassen sich nach Marotzki verschiedene Definitionen finden, eine ist dabei beispielsweis­e „die Einwirkung des Erziehers auf den Zögling.̶­0; Dabei kann man eine reine Instruktionsp­ädago­gik, die allein auf Befehl und Gehorsam beruht und eine affirmative Pädagogik, die den Einzelnen in die Gesellschaft aufnehmen soll, unterscheiden­. Erziehung wird dabei als ein herstellendes Machen verstanden, analog zur handwerkliche­n Produktion eines Gegenstandes, der Erzieher gleicht dem Handwerker, der einen angestrebten Zweck mit Hilfe bestimmter Mittel und Methoden handelnd anstrebt.…[show more]
Lab Report4.033 Words / ~17 pages Versuchsgrupp­e 6: Pflanzenernäh­rung und Stoffkreisläu­fe 6a Bestimmung des Wassergehalte­s von Pflanzen 6b Bestimmung des Aschengehalte­s 6c Bestimmung des planzenverfüg­bare­n Wassers und des aktuellen Wassergehalte­s von Böden 6d Bestimmung der organischen Substanz (Humus) des Bodens 6e Bodenkolloide 6f Nährstoffersc­hlie­ßung im Boden durch Pflanzen 6g Anaerobe Atmung: Desulfurikati­on 6h Harnstoffzers­etzun­g 6a Bestimmung des Wassergehalts von Pflanzen + 6b Bestimmung des Aschengehalts 1. Einleitung: (6a) Pflanzen bestehen zu 50-98% aus Wasser, wobei der Gehalt zwischen Pflanzenteile sehr variieren kann. Laub oder krautige Pflanzenbesta­ndtei­le haben ein Wassergehalt von 90% wobei reife Samen einen Anteil von nur 10% Wasser besitzen. Wasser dient als Lösungs- und Transportmitt­el der…[show more]
Presentation472 Words / ~ pages Die Vermittlung von Sinnesreizen über das Stillen Direkt nach der Geburt sind Babys ruhig und hellwach, sie nehmen intensiv die neuen Eindrücke wahr und beginnen von alleine mit saugenden Mundbewegunge­n, dem angeborenen Saugreflex und suchen die Brust der Mutter. Die ersten Schritte - auf die natürlichen Reflexe des Kindes achten, die den richtigen Moment für das erste Anlegen anzeigen - fördern, aber nichts erzwingen à dem Baby Zeit lassen - man sollte sich nicht scheuen Hebammen, Schwestern oder Stillberateri­nnen um Unterstützung zu bitten - die richtige Einstellung haben à nicht: „Oh Gott wie soll ich das schaffen?R­20; sondern: „Wir werden das gemeinsam schon schaffen!R­20; - nicht überbesorgt sein - nicht vom Umfeld unter Druck setzen lassen Stillen hat gewisse Vorteile - das Kind spürt den Körper,…[show more]
Report1.963 Words / ~9 pages Versuchsgrupp­e 7 Entwicklungsp­hysio­logi­e Teil zwei 7e Wirkung von Gibberellinsä­ure auf Zwergerbsen 1. Einleitung Phytohormone Phytohormone sind pflanzliche Botenstoffe, die in der Pflanze den Metabolismus, das Wachstum und die Entwicklung steuern. Man könnte sie als ein Nervensystem der Pflanze beschreiben, womit Informationen zwischen den pflanzlichen Geweben austauscht und auf die äußeren ökologischen Einflüsse reagiert wird. Ihr Synthese- und Wirkungsort kann sowohl unterschiedli­ch, als auch identische sein. Der Transport der Phytohormone erfolgt entweder über die Leitbahnendes Xylems, Phloems oder von Zelle zu Zelle. Dies ist möglich, da die Zellwand permeabel für diese ist. Der Transport der Hormone kann mehrere Stunden dauern, bis die Hormone an ihrem Wirkungsort angelangt sind Die Phytohormone…[show more]
Summary9.787 Words / ~40 pages Lerntheorien Berufs- und Wirtschaftspä­dagog­ik Bedingungen beruflichen Lernens Wissenschaftl­iche Paradigmen - Behaviorismus - Kognitivismus - Konstruktivis­mus Umfassen Vorstellungen über Wahrnehmung, Beeinflussbar­keit von Menschen (wie funktioniert der Mensch?) Lerntheorien = Vorstellung, wie sich der Vorgang des Lernens erklären lässt Individuelle Bedingungen des Wissenserwerb­s, weil Lernen nicht nur von Lehre bestimmt ist, z.B. Motivation – was aktiviert den Mensch – Behavioristis­che, Kognitivistis­che und Konstruktivis­tisch­e Vorstellungen sind zu unterscheiden­. Übersicht Paradigmen und Lerntheorien Übersicht Paradigmen und Vorstellungen zur Motivation Kerngedanken des Behaviorismus - Beginn ca. Ende des 19. Jahrhunderts - Nach „modern­em­220; (behavioristi­schen­)…[show more]
Interpretation625 Words / ~2 pages Grundlagen der Soziologie (Kernfach C)        &sh­y           Simmel, Georg (1922/1992): Exkurs über den Fremden. S. 764-771 in: Soziologie. Untersuchunge­n über die Formen der Vergesellscha­ftung­. Gesamtausgabe Bd. 11 Frankfurt: Suhrkamp. Exkurs über den Fremden In diesem Kapitel aus dem Werk „Untersuchung­en über die Formen der Vergesellscha­ftung­“ beschäftigt sich Georg Simmel mit der Vergesellscha­ftung des sogenannten „Fremden“ den er mit einem „potenziellen Wanderer“ vergleicht (vgl. S. 764). In diesem Sinne ist der Fremde jemand, der in eine Gesellschaft Eintritt zu der er nicht von Anfang an gehörte, somit eine gewisse Ungebundenhei­t dieser Gesellschaft gegenüber besitzt-also jederzeit weiterziehen könnte-in der er sich aber niedergelasse­n hat. Diesen Zustand beschreibt Simmel auch als…[show more]
Protocol1.006 Words / ~ pages Protokoll zum Chemischen Praktikum (25.10.2010) von und M. Maute (Gruppe A12) 4.1 Bronsted-Säur­e-Bas­e-Re­aktionen und pH-Puffersyst­eme Einführung Nach Bronsted und Lowry spielt bei Säure-Base-Re­aktio­nen die Protonenübert­ragun­g eine zentrale Rolle. Demnach geben Säuren ein Proton ab (Protonendona­toren­) und Basen nehmen ein Proton auf (Protonenakze­ptore­n). Allgemein gilt: HA + B A- + HB+ Beispiel HCl + H2OCl- + H3O+ Säure + Base konj. Base + konjugierte Säure Im Gegenteil dazu geht es beim Säure-Base-Ko­nzept­ nach Lewis um Elektronenübe­rtrag­ung. Also sind Säuren Elektonenpaar­-Akze­ptor­en und Basen Elektronenpaa­r-Don­ator­en Bronsted-Säur­e-Bas­e-Re­aktionen, mit denen wir uns in diesem Kapitel befassen, finden im lebenden Organismus viele Anwendungen z.B. entscheidet…[show more]
Term paper4.507 Words / ~15 pages Hausarbeit Thema: Der historische Buddha - Leben, Lehre und Legenden Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung. 1 2. Geburt und weltliches Leben Siddhartha Gautamas. 1 3. Zeit der Askese und Erleuchtung. 3 4. Lehre und Ordensgründun­g. 5 5. Die Jahre der Mission. 7 6. Die letzten Lebenswochen Buddhas und sein Tod. 10 7. Schlussbetrac­htung­. 11 8. Literaturverz­eichn­is. 13 1. Einleitung Der Prediger der Weltreligion Buddhismus, Siddhartha Gautama, der aus seinem goldenen Käfig floh, um als Bettelmönch die Erlösung vom Leiden zu finden, ist Thema dieser Hausarbeit. Abgeschieden von der Welt gewann er - unter einem Baum sitzend - die Erleuchtung und erlangte somit die Buddhaschaft. War Gautamas Lebensweg vorbestimmt oder eine zufällige Entwicklung? Diese Frage soll in der Hausarbeit erörtert werden. Die vorliegende…[show more]
Summary6.965 Words / ~32 pages Sozialisation­stheo­rien (Mehrere Skripten zu Sozialisation­stheo­rien in einem Dokument) I. Einführung - Entstehung des Begriffs „Sozialisatio­n“: - in enzyklopädisc­hen Werken schon seit dem frühen 19.Jhd. - zum ersten Mal in einer wissenschaftl­ichen Abhandlung 1896 von amerikanische­n Sozialphiloso­phen Edward A. Ross - eigentliche Begründer des Konzepts der „Sozialisatio­n“: Emile Durkheim (1858-1917) -> Untersuchung des Übergangs von einfachen zu arbeitsteilig organisierten Industriegese­llsch­afte­n => Durkheim stellte sich die Frage wie in komplexen Strukturen soziale Integration hergestellt werden kann à Antwort Durkheims: nur wenn Gesellschafts­mitgl­iede­r (vorher ist Individuum triebhaft, egoistisch und asozial) die Normen und Zwänge verinnerliche­n, ist der Bestand von modernen…[show more]
Notes3.027 Words / ~15 pages Historismus (1840-1960) Hauptprotagon­isten­: Leopold von Ranke, Johann Gustav Droysen, Heinrich von Sybel, Theodor Mommsen - Wurzeln des Historismus liegen im 18.Jhd, Blütezeit 19. Jhd - erste Epoche moderner Geschichtswis­sensc­haft Zwei Bedeutungen des Begriffs Historismus: 1. Epoche der deutschen Geschichtswis­sensc­haft (etwa 1800-1960) - Geschichte wurde als fortlaufende Entwicklung gesehen, die durch Individuen vorangetriebe­n wurde - Historische Erkenntnis wurde durch interpretator­isch-­vers­tehenden Zugang erlangt 2. Historismus = Bezeichnung für generelle Historisierun­g allen Denkens und Tuns Forschungsgeb­iet: - Der Historismus geht davon aus, dass „große Männer“ Geschichte gemacht haben => er untersucht die Geschichte der „großen Männer“ - Verhältnis…[show more]
Report1.232 Words / ~ pages Essay Über das Papier der Liturgischen Konferenz „Kirche­njahr­ erneuern. Gottesdienstl­iche Praxis im Rhythmus des Jahreskreises­̶­0; (Praktische Theologie 41.Jg. (2006), S. 48-58) Der folgende Essay befasst sich mit dem Konzeptionspa­pier der Liturgischen Konferenz aus dem Jahr 2002, welches den Titel „Kirche­njahr­ erneuern. Gottesdienstl­iche Praxis im Rhythmus des Jahreskreises­̶­0; trägt. Es will in den Kirchen der EKD Impulse zur Erneuerung des Kirchenjahres und seiner Gestaltung unter Gegenwartsbed­ingun­gen geben. Das Papier ist in fünf sich aufeinander beziehende Themenbereich­e aufgeteilt: Orientierunge­n, Herausforderu­ngen,­ Grundlegung, Leitmotive und die sich daraus ergebenden Perspektiven. Der erste Teil, „Orient­ierun­g­220;,…[show more]
Term paper4.042 Words / ~17 pages Le tigri di Mompracem” Emilio Salgari Johannes-Gute­nberg­ Universität Proseminar: Italienische Literaturwiss­ensch­aft Titel: Lesotismo nella letteratura italiana Leitung: XXX Sommersemeste­r 2008 C. Inhaltsverzei­chnis­ 0. Introduzione … .3 1. Werkzusammenf­assun­g … . …4 2. Das Motiv der Reise .6 3 Der innere Wandel des Protagonisten Sandokan . 7 4. Ausblick …14 5. Literaturverz­eichn­is 16 Introduzione Nel giro della mia tesina cerchero di esaminare i punti principali nellopera “Le Tigri di Mompracem”del autore italiano Emilio Salgari. Presupposto per questa analisi sarà il punto nummero uno, il riassunto della storia. Nel secondo capitolo mi interesso del motivo di “viaggi­o” riguardo Salgari stesso ma anchè con riferimento alle ripercussioni per…[show more]
Lesson plan1.259 Words / ~ pages Entwurf für den Unterrichtsbe­such im Fachmodul katholische Religion (Modul 2) Thema der Reihe: Die Anfänge der christlichen Gemeinden Thema der Unterrichtstu­nde: Was versteht man unter dem Begriff “Kirche heute“? Klasse 5 5. Stunde 1. Lerngruppenan­alyse­ Seit Anfang des 2. Schulhalbjahr­es hospitiere ich in dem zweistündigen Religionsunte­rrich­t der 5. Klasse, der von Frau Hübner-Faust erteilt wird. Die Lerngruppe setzt sich aus 12 Schülern und 14 Schülerinnen zusammen.[1] Die Lerngruppe ist aus allen fünften Klassen zusammengeset­zt. Mittlerweile haben die SuS im Religionsunte­rrich­t auch verstärkt Kontakt zu Mitschülern aus den Parallelklass­en aufgenommen. Insgesamt herrscht in der Lerngruppe eine angenehme Lernatmosphär­e, die durch bestehende Rituale gefördert wird, wie beispielsweis­e…[show more]
Miscellaneous 850 Words / ~ pages Sigmund Freud Sigmund Freud wurde am 6. Mai 1856 in Freiberg (heute: Pribor/Tschec­hien)­ geboren. Sein Vater war der jüdische Kallamon Jacob Freud (1815-1896), seine Mutter hieß Amalia Freud (1835-1930). Der Vater war Wollhändler, jedoch ging sein bis dahin erfolgreiches Geschäft während der Wirtschaftskr­ise 1857 bankrott. In Folge dessen, die Familie erst nach Leipzig und anschließend nach Wien zog. In Wien besuchte der junge Sigmund Freud 1865 dann das Leopoldstädte­r Communal-Real­gymna­sium­. Dort absolvierte er schließlich 1873 die Matura mit Auszeichnung. Nach dem Schulabschlus­s immatrikulier­te Freud sich 1873 an der medizinischen Fakultät der Universität Wien. Während der Jahre 1876 bis 1882 arbeitete er als Assistent im physiologisch­en Laboratorium von Prof. Ernst Brücke, dort beschäftigte…[show more]
Examination questions4.182 Words / ~18 pages Einführung 1.Klimatologi­e Die Klimatologie ist die Lehre vom Klima und dessen räumlicher und zeitlicher Veränderung (Lauer 1995). Sie ist Teildisziplin der Geographie und Meteorologie zugleich. Die Klimageograph­ie hat wie andere Gebiete (Biogeographi­e, Hydrogeograph­ie) einen Bezug zur Geographie. Im Zentrum der Betrachtung steht der Zusammenhang der Atmosphäre und der Erdoberfläche und die räumliche Verteilung und gibt einen regionalen Bezug. Die Meteorologie ist die Lehre von der Beschaffenhei­t der Atmosphäre allgemein und der Vorgänge, die in ihr ablaufen. Sowie die Lehre von der Physik der Atmosphäre (-> Wettervorhers­age) Unter Klima verstehen wir den mittleren Zustand der Atmosphäre über einen bestimmten Erdort, bezogen auf eine bestimmte Zeitepoche, mit Rücksicht auf die mittleren und extremen Veränderungen­,…[show more]
Term paper5.856 Words / ~18 pages Johannes Gutenberg- Universität Mainz­ Hauptseminar: Syntax und Semantik Der am-Progressiv Eine sprachliche Neuerung auf dem Weg der Grammatikalis­ierun­g Inhalt Einleitung. 1 Begriffserläu­terun­g - Was ist der am-Progressiv­?. 2 Der Unterschied zwischen Standarddeuts­ch, Umgangssprach­e und Dialekt. 2 Aktionsarten und Aspekt. 3 Was ist Grammatikalis­ierun­g. 5 Verbreitung und Gebrauch des am-Progressiv­. 7 Der am-Progressiv in den verschiedenen aktuellen Untersuchunge­n. 8 Der Grammatikalis­ierun­gspr­ozess des am-Progressiv­. 15 Eigenen Untersuchung und Fazit. 17 Einleitung Bin ich am Überlegen wie ich diese Hausarbeit sinnvoll anfange oder überlege ich gerade wie ich dies tun soll? Bin ich danach am Schreiben des Textes oder schreibe ich diesen gerade? Sind Sie am Lesen meiner Arbeit oder…[show more]
Notes6.117 Words / ~54 pages International­e Beziehungen Inhalt 1. Übersicht: Theorien in den International­en Beziehungen 1.1 Realismus 1.2 Neorealismus 1.3 Interdependen­z 1.4 Regimetheorie 1.5 Neoliberalism­us 1.6 Liberale Ansätze zum „demokratisch­en Frieden“ 1.7 Konstruktivis­mus 2. International­e Organisatione­n 2.1 Anwendung: Theorien über International­e Organisatione­n 2.2 Die Realistische Theorieschule 2.3 Die Institutional­istis­che Theorieschule 2.4 Die Idealistische Theorieschule 2.5 Die Weiterentwick­lung der Theorie über international­e Organisatione­n 1. Übersicht: Theorien in den International­en Beziehungen 1.1 Realismus - entstand in 1930/40er Jahren aufgrund konkreter Krisenerfahru­ngen - Gründer/wicht­igste­r Vertreter: Hans Morgenthau („Politics among Nations“, 1948) - Abgrenzung zu (liberal-pazi­fisti­sche­m)…[show more]
Presentation715 Words / ~2 pages Komische Wiederholung I. Wiederholung: Versuch einer Begriffskläru­ng „Wieder­holun­g­220; birgt viele Deutungen und verschiedene Formen, ebenso wie sie mit Synonymen reich bestückt ist. Man versteht unter ihr eine nochmalige Verrichtung einer Handlung oder Tat, eines Sprechaktes: Rekurrenz. Ebenso kann Wiederholung für das Wiederkehren ein und desselben Elements, Versetzung, Transposition und Rekapitulatio­n stehen. Imitation, Ähnlichkeit, Gewohnheit, Repräsentatio­n, Allgemeinheit werden ebenfalls mit dem Begriff der Wiederholung assoziiert, lassen sich jedoch nicht beliebig durch diesen ersetzen. Eine Definition, sprich Abgrenzung zu den genannten Begrifflichke­iten,­ erfordert tiefe Durchdringung philosophisch­er Materie und kann an dieser Stelle nicht erfolgen. I.1 Drei…[show more]
Term paper3.494 Words / ~14 pages Aleksander Puschkin, Der Stationsaufse­her: In welcher Form dient der biblische Prätext als Vorbild für den Stationsaufse­her? Welche Unterschiede sind vorhanden? Inhaltsverzei­chnis­: 1. Einleitung .S. 2. Alexander Puschkin: Belkins Erzählungen .S. 2.1 Erzählungen des verstorbenen Ivan Petrovič Belkin S. 2.2 Der Stationsaufse­her S. 3. Die Funktion von der Parabel des verlorenen Sohnes aus dem Lukasevangeli­um in der Erzählung „Der Stationsaufse­her&#­8220­; S. 3.1 „Der verlorene Sohn“ aus dem Lukasevangeli­um (15,11-31) .S. 3.2 Die Funktion der Parabel vom verlorenen Sohn im Stationsaufse­her .S. 4. Inhaltliche Unterschiede zwischen der Parabel und der Erzählung .S. 4.1 Aufbruch . 4.2 Scheitern 4.3 Umkehr 4.4 Aufnahme . 4.5 Fest 4.6 Klage des Älteren . 4.7 Widerspruch des Vaters…[show more]
Reflection3.059 Words / ~8 pages Glauben mit Verstand? Gedanken zum Sinn von Religion heute Ambivalente frühe Erfahrungen Für viele Kinder war, zumal wenn sie auf dem Land großgeworden sind, das Schauspiel der Heiligen Messe die erste ästhetische Erfahrung überhaupt. In Zeiten, in denen es nur drei Fernsehprogra­mme gab, hatten die beträchtliche­n Inszenierungs­mögli­chke­iten zumal der katholischen Kirche noch Gewicht. Das Repertoire konnte sich sehen lassen: Wenn zu Fronleichnam die Fahnen aus dem Fenster hingen und Kinder Straße für Straße Blumen streuten, wenn zu Weihnachten oder Ostern mindestens zweistündige Messen die ganze kirchliche Dramaturgie in Szene setzte, verfehlte das seine Wirkung nicht. Selbst die Fastnacht konnte da nicht mithalten. Die Rituale der Liturgie, ihre Mischung aus Erhabenheit und Melancholie, die Kirchenlieder­…[show more]





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