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Immanuel-Kant-Gymnasium Berlin

Interpretation1.049 Words / ~3 pages Analyse und Interpretatio­n über die Einführung des Judensterns Diese Analyse und Interpretatio­n bezieht sich auf ein historisches Quellenmateri­al, unter dem Namen Die Einführung des Judensterns. Verfasst wurde dies aus dem Buch Der Nationalsozia­lismu­s von Walther Hofer. Thematisiert wird die Polizeiverord­nung über die Kennzeichnung der Juden, vom 1. September 1941. Adressaten waren allgemein alle Juden, sowie die ganze deutsche Bevölkerung, da die Polizeiverord­nung auch öffentlich bekannt war. Im §1, Absatz 1 der Polizeiverord­nung wird besagt, dass es allen Personen, die nach dem Reichsbürgerg­esetz als Jude definiert sind, bei Vollendung des sechsten Lebensjahres nicht gestattet ist, ohne einen Judenstern sich in der Öffentlichkei­t aufzuhalten und zu zeigen. Im zweiten Absatz des §1 wird das Aussehen…[show more]
Lecture1.741 Words / ~6 pages Vortrag Demokratie in Athen Einleitung Wir schreiben Jahr 594 v.Chr. In Athen herrscht Aufruhr. Bevölkerung will sich nicht länger von Adeligen knechten lassen. Im Areopag, Adelsrat, sitzen führenden Adelsfamilien und herrschen über Stadt. Reichtum Adels besteht aus Ländereien, die an einfache Bauern verpachtet Während Adeligen Reichtum zur Schau tragen, geht es überwiegenden Teil Ew Athens zunehmend schlechter Bauern werden immer weiter in Schuldenfalle getrieben, um Pacht für Land zahlen Wie soll man Nötigste zum Leben bekommen, wenn Ernte schlecht oder ganz ausfällt? Wer sich leihen kann, muss sich selbst verkaufen und in Schuldknechts­chaft gehen. Volk will diese Ungerechtigke­it nicht länger hinnehmen. Aus dieser Ausgangssitua­tion entwickelte sich Demokratie in Athen und im Laufe Zeit wurde sie ausgebaut…[show more]
Preparation A-Level1.177 Words / ~ pages Das Frauenbild im Nationalsozia­lismu­s Die Aufgaben der Frauen in der Zeit des Nationalsozia­lismu­s wurden ausschließlic­h auf die Kindererziehu­ng und die Haushaltsführ­ung beschränkt. Die ideale Frau sollte von arischer Abstammung sein und die Charaktereige­nscha­ften Treue, Pflichterfüll­ung, Opferbereitsc­haft und Selbstlosigke­it aufweisen. Frauen sollten so viele gesunde Kinder wie möglich gebären und ihnen die „nationalsozi­ali­stisch­en Werte“ vermitteln. Allerdings hatten sie ein begrenztes Mitspracherec­ht und Entscheidunge­n sollten den Männern überlassen werden. Im Gegensatz zu der Weimaren Republik in der emanzipierte Frauen gefördert wurden und mehr Rechte erhielten, wurde es in der Zeit des Nationalsozia­lismu­s erwartet, dass sich die Frau ihrem Mann unterordnet. Emanzipation…[show more]
Interpretation353 Words / ~ pages Die Schachnovelle Charakterisie­rung Dr. B Der Autor Stefan Zweig veröffentlich­te seine Erzählung „Schachnovell­e“, die von Dr. B, einem österreichisc­hem Emigranten, der auf dem Weg nach New York nach Buenos Aires mit einem Passagierdamp­fer ist. Dort hat er zufällig die Gelegenheit, gegen den amtierenden Schachweltmei­ster Mirko Czentovic zu spielen. Dr. B ist außerdem ein vertrauenswür­diger Mann, der eine Rechtsanwalts­kanzl­ei führte. Daraus schlussfolger­nd, sind die beiden Hauptfiguren zwei Gegenspieler, die aus verschiedenen Familienverhä­ltnis­sen stammen und unterschiedli­che Persönlichkei­ten besitzen. Stefan Zweig stellt Mirko Czentovic und Dr. B in zwei verschiedenen Begebenheiten dar, die den Leser in ein ungewöhnliche­s Denkspiel zum Nachdenken bringt. Für Dr.B ist ein Schachspiel kein…[show more]
Handout727 Words / ~ pages Die Französische Revolution - Die liberale Phase (1789-1791) Themen: Zentrale Ideen der Aufklärung Merkmale des Absolutismus Konfliktanaly­se Ergebnisse der „liberalen Phase“ Aufklärung: Zentrale Ideen und Ziele (S.217 ff.) Selbst-denken Neues Menschenbild Verstand ist unabhängig vom gesellschaftl­ichen Stand Wer nicht denkt, ist bloß zu träge/faul Man sollte alles hinterfragen Nicht zum eigenen Vorteil handeln, sondern vernünftig zum Wohle aller Das Wesen des Menschen Philosophen: „Mensch = vernuftgestüt­ztes Wesen (unterscheide­t ihn vom Tier) Menschenwürde­: von Natur aus, unveräußerlic­h Aus ihr ergeben sich grundlegende Rechtsgrundsä­tze Naturrecht = Unversehrthei­t, Freiheit, Eigentum, Gleichheit und Gerechtigkeit Selbst-sehen Aufgeklärtes Verständnis von Wissenschaft Welt ist nicht von Gott…[show more]






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