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Immanuel kant gymnasium

Miscellaneous 461 Words / ~ pages Kindergottesd­ienst­ 1.11.2009 Thema: Kain/Abel Lied: Eingangslitur­gie: Lit. Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Kinder: Amen Lit. Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn, Kinder: der Himmel und Erde gemacht hat. Wer von Euch hatte denn in den Ferien Geburtstag? Herzlichen Glückwunsch nachträglich. Geschenk. Wünscht Du Dir ein Lied? Psalm: Ehr sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist, wie es war im Anfang jetzt und immerdar und von Ewigkeit zu Ewigkeit. AMEN. Wochenspruch: Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem. Römer 12, 21 Psalmgebet, Glaubensbeken­ntnis­ Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde. Und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn; empfangen durch den heiligen Geist, geboren…[show more]
Essay1.913 Words / ~9 pages Konflikte auf der Welt Wichtigste Konflikte Afghanistan: Krieg gegen den Terror: USA und NATO gegen Afghanistan Ägypten: Krisenherd Ägypten Haiti: Bürgerkrieg in Haiti Irak - Der dritte Golfkrieg Korea: Korea im Konflikt Krieg in Libyen Nahost-Konfli­kt Syrien: Bürger gegen die Machthaber in Syrien Philippinen: Innerstaatlic­her Konflikt Kolumbien: Guerillakämpf­e in Kolumbien Der Nahost-Konfli­kt Gliederung: Beteiligte am Konflikt 1.1 PLO und die Hamas-Aktivis­ten Ursachen des Konflikts Verlauf des Konflikts und Friedensbemüh­unge­n Maßnahmen der UNO Quellen Beteiligte am Konflikt Auf der einen Seite des Krieges steht die PLO (Palestine Liberation Organization = Palästinensis­che Befreiungsorg­anisa­tion­) hatte seit ihrer Gründung nur ein Ziel und zwar den kompromisslos­en Kampf gegen den jüdischen…[show more]
Presentation2.321 Words / ~11 pages Die Wochenzeitung DIE ZEIT – Ein Medium mit Zukunft? Inhaltsverzei­chnis Entwicklung der Printmedien in Deutschland Ist die ZEIT zukunftsfähig­? Allgemeine Informationen Angebote des ZEIT-Verlags Mögliche Probleme der ZEIT (Format/Inhal­t) Auflagenentwi­cklun­g Die Zeit-Leser Informationsv­erhal­ten und Medienkonsum Wettbewerb Fazit Entwicklung der Printmedien in Deutschland Die deutschen Printmedien heute Trotz des Medienwandeln­s und der immer größer werdenden Bedeutung der digitalen Medien ist Deutschland noch ein Zeitungsland. Der deutsche Zeitungsmarkt ist heutzutage groß und vielfältig. Er ist der größte in Europa und der fünftgrößte weltweit. Er wird aufgeteilt in Zeitschriften und Zeitungen. In Deutschland gibt es 359 Zeitungen mit einer Gesamtauflage von 23,21 Mio. Exemplaren. Davon…[show more]
Homework659 Words / ~2 pages Kabale und Liebe, Szenenanalyse Akt 1 - Szene 5 Das Drama „Kabale und Liebe“, geschrieben von Friedrich Schiller, stammt aus der Epoche des Sturm und Drangs und handelt von einer Ständeübergre­ifend­en Liebe, welche durch einen Hinterhalt für die zwei Liebenden im Tod endet. Die Szene fünf im ersten Akt ist besonders wichtig für den weiteren Verlauf des Dramas, da der Präsident von der Beziehung seines Sohnes zu Luisen Miller durch Sekretär Wurm erfährt und daraufhin die Zwangsheirat seines Sohnes mit Lady Milford plant. Der Handlungsort der Szene spielt sich im Saal des Präsidenten ab. Zu Beginn der Szene berichtet Sekretär Wurm dem Präsidenten von seinen erlangten Erkenntnissen über die geheime Liebesbeziehu­ng vom Sohn des Präsidenten, Ferdinand, zum bürgerlichen Mädchen Luisen Miller. Zunächst ist der Präsident…[show more]
Essay711 Words / ~2 pages Vergleich Grundgesetz zur Weimarer Verfassung Aufgabe: Vergleichen sie die historisch, politische Bedingungen zur Zeit der Verfassungsge­bung der Weimarer Verfassung und die des Grundgesetzes­. Während die Verfassungsge­bung in Weimar (Febr. 1919 – 11. Aug. 1919) in einem sehr engen Zeitraum vollzogen wurde, so wurde das Grundgesetz , welches seinen Anfang am 1. Juni 1948 mit der Überreichung der Frankfurter Dokumente nahm und sein Ende als Prozess mit der Verkündung Konrad Adenauers am 23. Mai 1949 fand, verhältnismäß­ig lang. Der Prozess als solches dauerte sozusagen doppelt so lange wie bei der Weimarer Verfassung. Das Grundgesetz vor allem durch die Erfahrungen der labilen Demokratie der Weimarer Republik und den Erfahrungen im Dritten Reich geprägt ist. Die militärische Niederlage im Ersten Weltkrieg beschert…[show more]
Reflection1.467 Words / ~2 pages Was ist das besondere am Menschen im Vergleich zum Tier : Was ist das besondere am Menschen, wenn man ihn mit einem Tier vergleicht? Diese Frage stellen sich viele Menschen, denn sie hat uns schon immer begleitet und wird es auch immer tun. Das Problem bei der Beantwortung der Frage ist, dass man sie nicht so einfach beantworten kann. Was macht den Menschen und was macht das Tier aus? Wie unterscheiden sich diese beiden Lebewesen? Betrachet man beispielsweis­e das Verhalten der Menschen und das der Tiere, fällt einem auf, dass beide den gleichen Urinstinkten folgen, wobei sich der Instinkt beim Tier mehr ausgebildet hat und der des Menschen eher zurückgebilde­t wurde. Tiere handeln um zu überleben. Sie kämpfen und töten lediglich wenn es nötig ist und vorallem wenn es sich um Futter handelt. Betrachtet man beispielsweis­e Raubkatzen,…[show more]
Lecture1.953 Words / ~3 pages Nathan der Weise Gotthold Ephraim Lessing: Gotthold Ephraim Lessing wurde am 22. Januar 1729 als Sohn des Pfarrers Johann Gottfried Lessing in Kamens geboren. Er bekam schon früh Privatunterri­cht von seinem Vater. Mit 13 besuchte er eine Fürstenschule in Meißen und absolvierte dort sein Abitur. Danach studierte er Theologie, Philosophie und Medizin in Leipzig und Wittenberg. Während seines Studiums in Leipzig findet er großes Interesse an der Literatur und der Dichtkunst. Er musste Leipzig jedoch, bevor er sein Studium beenden konnte, verlassen. Er zog nach Berlin, wo er sich als Redakteur schon sehr mit dem Schreiben von Stücken beschäftigte. 1751 beendete er sein Medizinstudiu­m in Wittenberg und wurde freier Schriftstelle­r. Im Jahr 1756 startete er eine Bildungsreise durch Europa, die jedoch bereits in Amsterdam…[show more]
Handout545 Words / ~1 page Nationaltheat­er: Allgemeines: 2008 wurden das Deutsche Nationaltheat­er zusammen mit der Staatskapelle Weimar zum Staatstheater Thüringen ernannt Heute findet man hier alle 3 Bereiche eines Theaters: Schauspiel, Musik- und Tanztheater In den verschieden Spielstätten Großes Haus, Foyer, Studiobühne, E-Werk sowie in der Weimarhalle finden jährlich über 650 Aufführungen statt Insgesamt 857 Plätze (im Großen Haus) Die Staatskapelle nimmt aktiv ihre Verantwortung wahr, Kinder und Jugendliche spielerisch an Kunst bzw. Theater und deren sozialpolitis­che Kraft heranzuführen und bietet ihnen viele Möglichkeiten­, sich auszuprobiere­n Geschichte → Entstehung: Nach einem Brand des Opernsaals eines Schlosses im Jahr 1774 gründeten die Herzogin Anna Amalia und ihr Gatte Herzog von Weimar-Sachse­n-Eis­enac­h ein…[show more]
Handout995 Words / ~3 pages Nathan der Weise: Charaktere: Nathan: < ist die Hauptfigur, bei der die Handlungssträ­nge zusammenlaufe­n und die alle Fäden zu einem Ganzen verknüpft. < wird als reicher Kaufmann aus Jerusalem vorgestellt der von seinen Geschäftsreis­en immer viel Geld und Luxusgüter mitbringt. < möchte nicht die leeren Staatskassen Saladins füllen, obwohl er dadurch seinen Reichtum vermehren könnte. - durch dieses Verhalten entkräftet Nathan das Vorurteil, dass Juden nur nach Reichtum streben. < Auf die indirekte Bitte des Sultans, ihm Geld zu leihen, reagiert er aber trotz der ihm gestellten Falle entgegenkomme­nd. < Nathan wird vom Volk und von allen Menschen vor allem wegen seiner Güte und seines Großmuts gelobt. < In Nathans Person bilden „bürgerliche Tüchtigkeit“ und „Tugend“ eine in sich geschlossene Einheit. < Saladin und der…[show more]
Interpretation1.220 Words / ~3 pages Faust 1: „Dom“- Szeneninterpr­etati­on Die zu interpretiere­nde Szene „Dom“ entstammt dem Drama Faust Tragödie 1. Teil von Johann Wolfgang von Goethe von 1808. Das Drama handelt vom Protagonisten dem Wissenschaftl­er Heinrich Faust, welcher in Deutschland im fünfzehnten Jahrhundert lebt. Aufgrund seines unstillbaren Wissensdursts kann er sein Leben nicht genießen. Um dem entgegen zu wirken schließt er einen Pakt mit dem Teufel. Um seinen Teil des Paktes zu erfüllen, bringt der Teufel Mephisto Faust nach Leipzig in Auerbachs Keller, eine Wirtschaft, um Faust die Leichtigkeit des Lebens zu zeigen. Anschließend gehen sie zur Hexenküche, wo Faust einen Zaubertrank zu sich nimmt und so verjüngt wird. In der Stadt trifft er die vierzehnjähri­ge Gretchen, in die er sich verliebt. Mithilfe Mephistos versucht er mit Geschenken…[show more]






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