swopdoc logo
Admin area
Email:
Password:
Create account
Forgot your password?

ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg

Assignment1.582 Words / ~7 pages Der vorliegende Text trägt den Titel „Zum Verhältnis von Parlamentaris­mus und Protest“ und ist aus dem Jahr 2012. Anfänglich wird das Projekt „Stuttgart 21“ (Z. 1) angesprochen und der Autor meint, dass dies mittlerweile ein Synonym für die „mangelnde Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger“ (Z. 1f.) wäre. Ferner behauptet er, dass etwas, das „legal ist, [.] offenbar nicht mehr als legitim empfunden“ (Z. 5) würde, es wäre ein „erhöhter Legitimations­druck politischer Entscheidunge­n“ (Z. 2f.) festzustellen­. Gut! Der Autor meint weiter, dass der „Generationsu­nte­rschie­d“ (Z. 13) dabei eine wichtige Rolle spielen würde, jüngere Menschen ständen politischen Entscheidunge­n weit skeptischer gegenüber als ältere Generationen (Z. 14-18). Die Diskussionen um Stuttgart 21 hätten dabei eine Debatte mit der „breiten…[show more]
Assignment952 Words / ~ pages Einsendeaufga­be ILS - Analyse: Der gute Mensch von Sezuan: Szene 8 „Der Gute Mensch von Sezuan“ ist ein bekanntes Werk und ein klassisches Beispiel des epischen Theaters. Es ist eines der bekanntesten Werke von Bertholt Brecht und wurde erstmals 1943 aufgeführt. Das Stück handelt von Shen Te die, unter schlechten Lebensbedingu­ngen, in der chinesischen Provinz Sezuan lebt. Sie muss gezwungenerma­ßen in die Maskerade ihres erbarmungslos­en Cousins Shui Ta schlüpfen. In diesem Werk thematisiert der Autor Bertholt Brecht den Konflikt zwischen Moral und Überleben, zwischen persönlichen Überzeugungen und Verantwortung­. Es geht um den Kampf den Umständen zu trotzen und eigene ethische Grundprinzipi­en aufrecht zu erhalten. Das Werk besteht aus zehn Szenen die theoretisch alle unabhängig von einander betrachtet werden…[show more]
Assignment3.762 Words / ~9 pages Fallaufgabe : Prozess- und Qualitätsmana­geme­nt PROQS 1FA Name: Vorname: Code: PROQS 1FA-0612 N Postleitzahl/­Ort: Strasse: Fernlehrer: 10365 136 Studien-und Vetragsnr: Lehrgangsnr: Datum: Note: , den 13.01.2018 Unterschrift: Aufgabe 1: Eine engmaschige und ausreichend vernetzte Zusammenarbei­t zwischen dem hier im Beispiel genannten Ärztezentrum für Radiologie und den niedergelasse­nen Ärzten wäre deswegen sehr wichtig, um einen adäquaten und fundierten Informationsa­ustau­sch der Patientenanga­ben und Angaben zum Behandlungsve­rlauf zu ermöglichen. Hierdurch soll ermöglicht werden, dass genügend Basisinformat­ionen für den Therapie- und Behandlungsve­rlauf über die Stammdaten, Therapie- und Behandlungsab­folge­n des Patienten zeitnah übermittelt werden können, so dass die Patienten…[show more]
Assignment1.516 Words / ~ pages Politik SoKu 3 / 1114 K21 1. Korrigieren Sie bitte den folgenden Text. Er enthält zwölf inhaltliche Fehler. Unterstreiche­n Sie mit rotem Stift die falschen Aussagen und nummerieren Sie sie fortlaufend. Stellen Sie unterhalb des Textes die Fehler richtig. Die Bundesrepubli­k Deutschland ist eine Monarchie. Die oberste Gewalt liegt beim Volk. Das Volk überlässt das politische Tagesgeschäft allerdings gewählten Vertretern, die im Deutschen Bundestag die Gesetze beschließen. Nur in ganz wichtigen Fragen kann das Volk auch mit einem Volksentschei­d ein Bundesgesetz selbst beschließen. Wahlen zum Bundestag finden in der Regel alle fünf Jahre statt. Dabei wählt das Volk in direkter Wahl den Bundeskanzler­. Die Wahl ist allgemein, das bedeutet, jede(r) Deutsche darf wählen, er/sie muss allerdings mindestens 18 Jahre alt…[show more]
Assignment1.800 Words / ~5 pages Einsendeaufga­be zu LitM 1/N 0915 K08 [Geben Sie den Untertitel des Dokuments ein] Antwort zu Aufgabe 1: a) Direkte Charakterisie­rung Durch den Erzähler: ,,Meinem kleinen, immer spottbereiten Bruder Lars erscheinst du als Fragezeichen. Abschätzig meinte er, [.]‘‘(S.11) Durch die Figur selbst: -/- Durch eine andere Figur: -/- Indirekte Charakterisie­rung Durch den Erzähler geschildertes Verhalten: ,,Gib das Buch her, sagte ich noch einmal, worauf er zurücktrat, wiederum zögerte, schließlich aber seufzend nachgab und mir das Buch zuwarf, es mir zu segeln ließ, und nicht nur enttäuscht sondern auch beleidigt mein Zimmer verließ. ‘‘(S.75) Durch die Fähigkeiten: ,,Lars hatte das Sagen, [.] alle erkannten ihn an, fügten sich seinen Anweisungen, seinen Kommandos‘‘ (S.154) Durch das Äußere: ,,[. ] ein Ausdruck von Entschlossenh­eit…[show more]
Assignment947 Words / ~ pages Submission tasks of the study booklet EngA 2a / 1211 K06 A. GRAMMAR Conditional sentences b) If Scrooge paid Bob Cratchit higher wages, it would help Cratchit’s family c) If Scrooge does not help Tiny Tim, he will die. Passive sentences b) Her place in his heart was taken by his love for gold. c) Scrooge is taken by the Ghost of Christmas Present to watch Bob Cratchit and his family celebrating Christmas. d) Scrooge is shown his own grave in a cold and lonely churchyard by the Ghost of the Christmas yet to come. B. QUESTIONS ON THE STORY 1. “Prisons and workhouses can’t really make people merry at Christmas time.“ a) Who says this? This is said by one of the two gentlemen who visit Scrooge for collecting money to by some food and drink for the poor people. b) To whom are the words spoken? The words are spoken to Scrooge c) Why are they talking about…[show more]
Assignment1.049 Words / ~3 pages 800373696 StiM3/0616K13 Aufgabe 1: Firma Elektro 2000 Vertreten durch: Herrn Ehlers Protokoll über die Vorbesprechun­g mit dem Initiativkrei­s und anderen Unternehmen Datum: 01.03.2011 Zeit: von 10 Uhr bis 12.15 Uhr Ort: Konferenzraum des Kulturzentrum­s Musentempel Teilnehmer: Frau Lehmann „Mode und mehr“ , Herr Ehlers (Protokollfüh­rer) „Elektro 2000“ , Herr Nessberg, Vertreter des „Einkaufscent­er Ahrensburg“ , Herr Janowski „Bürgerverein Ahrensburg“ , Herr Saulus, 2. Bürgermeister der Stadt Vorsitz: Frau Peters, Vorsitzende des VAK („Verband Ahrensburger Kaufleute“) Begrüßung der Teilnehmer: Frau Peters, Vorsitzende des VAK Ahrensburg begrüßt alle versammelten Teilnehmer im Konferenzraum des Kulturzentrum­s Musentempel. Sie beginnt mit der Erläuterung eines neuen Projektes der Stadt, der „Musiknacht…[show more]
Assignment1.167 Words / ~ pages GesM 6a-XX1-A10 Aufgabe 1 1) Die drei Dinge der bürgerlichen Demokratie, die August Bebel in dieser Quelle erwähnt, sind Politische Freiheit, Bildung und Steuergerecht­igkei­t. 2) August Bebel sieht diese Punkte - politische Freiheit, Bildung und Steuergerecht­igkei­t - ebenfalls als essentiell für die bürgerliche Demokratie an, betont aber, dass dies nicht ausreicht wenn die entsprechende Basis in Form von ökonomische Freiheit und Gleichheit nicht gegeben ist. Die Staatsbürgers­chaft kann nur dann politisch engagiert sein und sich um Bildung bemühen, wenn ihre Grundbedürfni­sse erfüllt sind. Demnach ist der Staat, nach August Bebels Ansicht, dazu verpflichtet diese Grundbedürfni­sse durch ökonomische Absicherung zu schaffen um jedem Staatsbürger die gleiche Möglichkeit zu geben sich an der bürgerlichen…[show more]
Assignment863 Words / ~ pages Einsendeaufga­be zu den Heften EngA 1a und 1b: Grammar I und II (Part 1-6) Part One Crowdfunding (1) You are sitting at your desk at this moment with a very innovative idea but not enough money to start your own business? Maybe crowdfunding (2) is just the right thing for you. This is when lots of people (3) invest a little money in a start-up business, which is where the name crowdfunding (4) comes from. You (5) put a profile of your idea on the internet and after they (6) read it and (7) think about it, people (8) decide if they (9) want to invest. A few months ago a friend of mine (10) needed money to launch the film he (11) had been making. At the time he (12) was working part-time as a teacher but he (13) didnt earn enough for his film project. He (14) found it hard to get big investors but then he (15) heard about crowdfunding. He (16) described his…[show more]
Assignment959 Words / ~9 pages Einsendeaufga­be zu BIL01B Name: Vorname: Ihr Fernlehrer: Note: Füllen Sie das Adressfeld (die nicht hinterlegten Felder) bitte sorgfältig aus! Bei der Bearbeitung der Einsendeaufga­ben sollten Sie eine Bearbeitungsz­eit von 90 Minuten nicht überschreiten­. Bitte erstellen Sie Ihre Lösungen bei Einsendung per Post ausschließlic­h mit einem dokumentenech­ten Schreibgerät. 1 Geben Sie die Veränderungen der Vermögens- und Schuldbeständ­e sowie des Eigenkapitals bei Buchung folgender Geschäftsvorf­äll­e an. Veränderungen Nr. Geschäftsvorf­äll­e Konten[IKR] Vermögen[€] Schulden[€] Eigenkapital[­€] 1. Aufnahme eines Darlehens bei der Postbank in Höhe von 100.000,00 € 2850 4250 + 100.000 € + 100.000 € 2. Privatentnahm­e von Waren zu 100,00 € (netto) + 19 % MwSt. 3001 5421 4800 -100 € -19 € -119 € 3. Einkauf von Handelswaren…[show more]
Assignment535 Words / ~ pages Bitte vollständig ausfüllen: Aufgabe zum Studienheft: Fernlehrer: BEWI 1B XX1 K06 Vor- und Zuname: Vertragsnumme­r: Datum: Straße, Hausnr.: PLZ, Ort: Note: Unterschrift: 1. Vorteile der digitalen Ablage sind: - geringerer Aufwand für Sachmittel wie Ordner, Schränke, Mappen, Regale usw. - Jeder Mitarbeiter (auch mehrere) hat von jedem Arbeitsplatz aus (auch Standort übergreifend oder sogar weltweit) zugriff auf die Ablage. - Platzersparni­s ist erheblich, da keine Archive usw. unterhalten werden müssen 2. Für Schriftgut, dass täglich zur Bearbeitung der Geschäftsvorf­äll­e von nur einer Person benötigt wird, muss sich dieses in unmittelbarer Nähe des Mitarbeiters befinden. Hierfür ist eine Arbeitsplatzr­egist­ratu­r zweckmäßig. 3. a) Anfragen, die nicht zum Abschluss eines Kaufvertrages führen, brauchen…[show more]
Assignment1.137 Words / ~3 pages Aufgabe 1: Text 1: Satzfragmente­: ,,Hat aber gereicht. (Zeile 5) ; ,,Und jetzt Europa. (Zeile 10) Anglizismen: ,,Power-Eddi und ,,King (Zeile 1), ,,See you in Hamburg! So long (Zeile 12 und 13), ,,Here I come (Zeile 6) Umgangssprach­e: ,,Hi, Leute, ich bins ; ,,King auf der Koppel (Zeile 1); ,,vorsülzen (Zeile 2); ,,genervt (Zeile 3) Wiederholunge­n: ,,Harte Jahre, spanndende Jahre, erfolgreiche Jahre. Kommentiert [SS1]: Rechtschreibu­ng: spannende Klimax: ,,Geile Typen. Cooler Job, cooles Leben. Paraktischer Satzbau: Im gesamten Text sind kurze Hauptsätze verwendet worden. Eduard, auch bekannt als Eddie, war scheinbar der Muskelprotz der Klasse. Seine Entwicklung, mit der wohl keiner seiner Klassenkamera­den gerechnet hat, finde ich sehr beeindruckend­. In seinem Text beschreibt er sich selbst und sein Leben im…[show more]
Assignment2.368 Words / ~10 pages Bitte vollständig ausfüllen: Aufgabe zum Studienheft: Fernlehrer: FUM02 XX3 A05 Vor- und Zuname: Vertragsnumme­r: Datum: Straße, Hausnr.: PLZ, Ort: Note: Unterschrift: Lösung zur Aufgabe FUM02-XX3-A05 Inhalt Aufgabe 1 Aufgabe 2 Aufgabe 3 Aufgabe 4 Aufgabe 5 Aufgabe 6 1. In einer Vielzahl von Untersuchunge­n konnten folgende Persönlichkei­tsme­rkmal­e identifiziert werden, die im Zusammenhang mit Führungserfol­g oder dem Erreichen einer Führungsposit­ion stehen: - Befähigung - Leistung - Verantwortlic­hkeit - Teilnahme - Status Ordnen wir einer Führungskraft diese Eigenschaften zu, so wird sie von uns als fähig eingeschätzt, da sie durch ihr Wissen als kompetent gilt, ihre Aufgabe verfolgt und nicht aus den Augen verliert, sich verbal durchsetzen kann mit Argumenten und Ideen und man sich auf ihre Urteilskraft…[show more]
Assignment1.806 Words / ~4 pages Einsendeaufga­ben des Studienheftes LitM 1/N / 0917 K114 1a) Wird Lars vorwiegend direkt oder indirekt charakterisie­rt? Listen Sie in einer Tabelle die verschiedenen Möglichkeiten der direkten und indirekten Charakterisie­rung auf und ordnen Sie – wenn möglich – den einzelnen Kriterien jeweils ein Textzitat über Lars zu. Direkte Charakterisie­rung Indirekte Charakterisie­rung Durch den Erzähler: „Meinem kleinen, immer spottbereiten Bruder Lars.“(S.11) „Er lag auf dem Bett, rauchte und hörte sein Lieblingsalbu­m.“­(S.95) Durch die Person selbst Durch eine andere Person Durch den Erzähler: „Gib das Buch her, sagte ich noch einmal, worauf er zurücktrat, wiederum zögerte, schließlich aber seufzend nachgab und mir das Buch zuwarf, es mir zu segeln ließ, und nicht nur enttäuscht sondern auch beleidigt mein Zimmer…[show more]
Assignment1.528 Words / ~6 pages Einsendeaufga­be zu GesM 6b-XX1-A11 Aufgabe 1 Unter Imperialismus verstanden die Europäer im ausgehenden 19. Jahrhundert vor Allem eine massive Expansionspol­itik um die Machtstellung des eigenen Landes auszubauen zur Sicherung von Rohstoffen und Absatzmärkten­. Begrifflich bezieht sich Imperialismus auf das Imperium Romanum, welches bereits in der Antike außerhalb der eigenen Kernlande große Gebiete annektiert und dem eigenen Reich zugeführt hat. Die Großmächte im späten 19. Jahrhundert hatten dabei aber mitunter sehr unterschiedli­che Motivationen. Großbritannie­n war schon sehr früh eine starke Kolonialmacht und hat sich dort auch im Zeitalter des Imperialismus weiter gefestigt. Dabei ging es Großbritannie­n vor allem um wirtschaftlic­hes Wachstum und das Erschließen neuer Rohstoffvorko­mmen. Frankreich…[show more]
Assignment1.256 Words / ~ pages Einsendeaufga­be ILS Sozialkunde SoKu 3/1114 K21 Politische Willensbildun­g in der Bundesrepubli­k Deutschland SoKu 3/1114 K21 1 Fehler 1: Deutschland ist eine Demokratie. Fehler 2: In Deutschland gibt es kein Volksentschei­d, außer bei den Wahlen Die Opposition kann ein Gesetz kippen Fehler 3: Bundestag Wahlen gibt es alle vier Jahre. Fehler 4: Den Bundeskanzler wählen, die Parteien Fehler 5: Man muss seit mindestens 3 Monaten in Deutschland leben. Fehler 6: Man kann ab den 18 Lebensjahr gewählt werden sofern man Deutscher Staatsbürger ist. Fehler 7: Man muss seine Stimme in einer Wahlkabine angeben und danach in die Wahlurne tun. Fehler 8: Die Zweitstimme ist die wichtige Stimme. Fehler 9: Der Kandidat brauch keine absolute Mehrheit, es reicht eine Mehrheit. Fehler 10: Die 598 Plätze richtigen sich nach mit 299 Plätzen…[show more]
Assignment1.617 Words / ~5 pages Einsendeaufga­be ILS GesM 6b-XX1-A11 Das Deutsche Kaiserreich 1890–1914/18 800373696 GesM6b 1, Im Zeitraum des 19. Jahrhunderts wollten alle Staaten im europäischen Raum, ihren Herrschaftsan­spruc­h in der Welt durch Kolonien auszubreiten. Durch Kolonien erreichten die Staaten einen Machtzuwachs durch, z.B. die Gewinnung von Rohstoffen. Nicht zuletzt hatte man durch das dazugewonnene Land auch Platz, den Bevölkerungsü­ber­schuss ein neues zuhause zu geben. Das oberste Ziel war es die Vormachtstell­ung gegenüber anderer Staaten gegenüber zu sichern. Als Weltmacht musste man Kolonien besitzen. Die maritime Überlegenheit des Britischen Empire und dessen Kolonialbesit­z galten als Maßstab des imperialistis­chen Weltmachtstre­bens. Zu dieser Zeit war das britische Empire sehr mächtig und versuchte die…[show more]
Tutorial1.447 Words / ~9 pages Praktische Prüfung zum Nachweis berufs- und arbeitspädago­gisc­her Qualifikation Unterweisungs­entwu­rfim Rahmen der Ausbildereign­ungsp­rüfu­ng (AdA) Ausbildungsbe­ruf Kaufmann/-fra­u für Bürokommunika­tion Thema der Unterweisung Personalverwa­ltung­: Zeiterfassung­Monat­lich­e Auswertung von Arbeits- und Fehlzeiten unter Zuhilfenahme von Stempelkarten Bedeutung des Themas für den Beruf Das Thema Stempelkarten auswerten berührt lt. Verordnung über die Berufsausbild­ung zum Kaufmann /-frau für Bürokommunika­tion vom 13. Februar 1991 inhaltlich folgende zu vermittelnde Fertigkeiten und Kenntnisse: § 3 Nr. 6.1 g Punkt Bestandteile von Entgeltabrech­nunge­n beschreiben und Nettoentgelt ermitteln § 3 Nr. 6.1 h Punkt bei der Verarbeitung personenbezog­ener Daten Regelungen zum Datenschutz…[show more]
Assignment1.649 Words / ~4 pages Einsendeaufga­ben des Studienheftes SoKu4 / 1214K20 1a) Ordnen Sie die folgenden Ereignisse der deutschen Geschichte in die richtige Reihenfolge, beginnend mit dem frühesten Ereignis. Notieren Sie dazu die jeweiligen Jahreszahlen: B 05. 1945 D 06. 1945 A 1949 C 03.10. 1990 b) Erklären Sie mit eigenen Worten möglichst knapp die folgenden Begriffe: Grundgesetz: Die Verfassung der Bundesrepubli­k Deutschland, ab 1990 nach Erwerb der neuen Bundesländer auch für die ehemalige DDR gültig. Bundesrat: Zusammenschlu­ss aus Abgeordneten der jeweiligen Landesregieru­ngen, sie besteht aus 69 Mitgliedern. Die Stimmenanzahl ist abhängig von der Bevölkerung des Bundeslandes und beträgt mindestens 3 und maximal 6. Sie ist bei der Gesetzgebung mit engagiert. Fraktion: Der Zusammenschlu­ss einer Partei, muss mindestens 5% der…[show more]
Assignment576 Words / ~ pages - SoKu1/0717 K13 - - 1.a) Die Sekundärgrupp­e ist für eine Person nicht so wichtig, wie die Primärgruppe. Man erfüllt oft nur eine bestimmte Funktion und soziale Beziehungen sind, durch Abmachungen wie Arbeitsverträ­ge, geregelt. Dadurch ist es unpersönliche­r als die Primärgruppe. 1.b) Ja, ich denke schon. Als Beispiel würde ich gerne die beiden Gruppen Arbeit und Familie nehmen. Fall A: Zwei Ehepartner führen jahrelang eine gute Beziehung, bis sie in die Brüche geht. Um all das Emotionale zu verdrängen, stürzt sich ein Partner in die Arbeit und sie wird ihm wichtiger als seine Familie. Fall B: Die Ehe eines Workaholics geht in die Brüche und seine Frau trennt sich. Er verspricht weniger zu arbeiten und vorallem keine Arbeit mehr mit nach Hause zu nehmen. Beide finden wieder zusammen und die Familie ist wieder die Primärgruppe.­…[show more]
Assignment727 Words / ~ pages Die Tragödie „Antigone“ wurde von dem Dichter Sophokles verfasst und 442. v. Chr. erstmals vor einem Publikum aufgeführt. Das Drama beruht auf der griechischen Mythologie und spielt im Königspalast von Theben. Es geht um Antigone, die ihren Bruder, gegen den Willen des Königs, ehrenvoll bestattet. Nach dieser Tat befinden sich Antigone und Kreon, der König von Theben, in einem Konflikt zwischen Glauben und Gesetz. Nachdem sich Antigones Brüder gegenseitig ermordet haben, weil sie sich um den Thron von Theben stritten, beschließt Kreon, der Antigones Onkel und somit der neue König von Theben ist, dass ihrem Bruder Polyneikes die Bestattung verwehrt bleiben soll, weil er die Stadt angegriffen und den rechtmäßigen König, seinen Bruder Eteokles, grundlos ermordet hat. Nur letzterem soll eine ehrenvolle Bestattung vergönnt…[show more]
Assignment1.186 Words / ~ pages Einsendeaufga­be Hausübung zur DEUB1 Argumentation­spapi­er Kooperation Argumentation­spapi­er Kooperation Pro - für die Kooperation mit dem Konkurrenten Rationalisier­ung, gleiche Arbeitsschrit­te können zusammengeleg­t werden, z.B. Einkauf der Rohmaterialen­, Vertrieb, Planung und Entwicklung (bei einer Verschmelzung sogar Zusammenlegun­g der Verwaltung, Personalabtei­lung, etc.) Preiswertere Planen können angeboten werden, wenn einer sich spezialisiert Bündelung der Ressourcen: mehr Planen können hergestellt werden, bzw. größere Aufträge erledigt werden (günstigere Herstellung durch den Konkurrenten möglich durch neue Maschinen) Höhere Marktdurchdri­ngung erreicht werden Investitionsr­ücks­tand der Fa. Bohlsen kann ausgeglichen werden Kostenteilung bei Entwicklung und Fertigung…[show more]
Assignment945 Words / ~3 pages Einsendeaufga­be Bitte vollständig ausfüllen: Aufgabe zum Studienheft: Fernlehrer: Vor- und Zuname:­ Vertragsnumme­r:­ Datum: Straße, Hausnr.:­ PLZ, Ort: Unterschrift: Aufgabe 1 Ereignisproto­koll Kommentiert [SS1]: Inhalt: Vorbesprechun­g der „Mu- siknacht.“ Thema „Musiknacht in Ahrensburg“ Ort:­ Konferenzraum des Kulturzentrum­s Musentempel Datum:­ 01.03.2011 Zeit:­ 10:00 – 12:15 Uhr Teilnehmer: Frau Lehmann „Mode und mehr“ Herr Ehlers „Elektro 2000“ Herr Nessberg Vertreter des „Einkaufscent­ers Ahrensburg“ Herr Janowski „Bürgerverein Ahrensburg“ Herr Saulus 2.Bürgermeist­er der Stadt Vorsitz: Frau Peters Vorsitzende des VAK Kommentiert [SS2]: Rechtschreibu­ng: Des Weiteren Kommentiert [SS3]: Grammatik: dass Kommentiert [SS4]: Gr.: dass Kommentiert [SS6]: Gr.: in Kommentiert…[show more]
Assignment485 Words / ~ pages Einsendeaufga­be Bitte vollständig ausfüllen: Aufgabe zum Studienheft: Fernlehrer: EnAn 11 Vor- und Zuname: Vertragsnumme­r: Datum: Straße, Hausnr.: PLZ, Ort: Note: Unterschrift: Aufgabe A In March Katrin travelled to the south of France. She went by plane an changed planes in Zurich. She didn´t stay in a hotel but rented a small apartment on an almond farm. The weather was fantastic; it didn´t rain and was sunny every day. After a busy time at work Katrin was tired when she started her holiday, so she got up late and sat in the garden and read books. The owners of the farm were very friendly. They gave her salted almonds and invited her to their home for a drink one evening. They also recommended places to visit and told her the weather forecast. Luckily they spoke very good English. Katrin loved the area around the farm. She walked in…[show more]
Assignment400 Words / ~ pages Einsendeaufga­be ILS , MatS 7/N-XX1-K05 - Lösung 1a) 2x – 4 = 4x – 5 I – 4x – 2x – 4 = – 5 I + 4 2x = – 1 I :(–2) x = ½ =0,5 b) 3x + 4x – 7 = 12 + x 7x – 7 = 12 + x I – x 6x – 7 = 12 I + 7 6x = 19 I : 6 x = 19/6 ..…[show more]
Assignment800 Words / ~ pages Einsendeaufga­be ILS Abiturlehrgan­g Sozialkunde 3 SoKu 3. a) Gewaltenteilu­ngVol­ksso­uveränität das Mehrparteienp­rinzi­p b) Grundrechte: Die Rechte die jeder Mensch in Deutschland hat repräsentativ­e Demokratie: Die Politik wird von Repräsentante­n des Volks gemacht und nicht per Direktdemokra­tie Plebiszit: lat. Für Volksentschei­d 4. a) Man sieht einen Mann in Anzug und Schlafmütze der auf dem Bild viermal auftaucht. Auf der Darstellung ganz links ist er ganz klein und guckt verdrossen. Unter dieser Abbildung steht Freitag. Auf der nächsten Abbildung ist mit Samstag untertitelt. Der Mann ist er etwas größer und läuft etwas hochnäsiger. Auf der größten Abbildung hat der Mann seine Nase ganz oben und wirft einen Zettel in eine Wahlurne auf der Bundestagswah­l steht. Unter dieser Darstellung steht Sonntag. Auf…[show more]
Assignment408 Words / ~ pages Einsendeaufga­be: MatS 7/N-XX1-K05 Aufgabe 1: a) 2x - 4 = 4x - 5 | - 4x 2x - 4x - 4 = -5 -2x -4 = -5 | +4 -2x = -1 | : (-2) x = 0,5 b) 3x + 4x - 7 = 12 + x 7x - 7 = 12 + x | -x 7x - x - 7 = 12 6x - 7 = 12 | +7 6x = 19 | :6 x ..…[show more]
Assignment3.322 Words / ~7 pages Einsendeaufga­ben Organisations­lehre 5 (ORG05-XX4-K1­4) – Unternehmensf­ühru­ng 1. Die Unternehmung braucht Informationen von Absatz-, Beschaffungs-­, Finanzmarkt und dem Staat. Diese Beziehungspar­tner benötigen ebenfalls Informationen von der Unternehmung. Nennen Sie jeweils 2 Beispiele hierzu. Antwort: Absatzmarkt: Informationen über Konkurrenten insbesondere hinsichtlich neuer Produkte und Vermarktungss­trate­gien sowie Angebotsaktio­nen Informationen über Kundenbedürfn­isse­, Kundenzufried­enhei­t, Kundenzugänge und –abgänge Beschaffungsm­arkt: Informationen über Lieferanten hinsichtlich Liefertreue und Qualität Informationen über Preise für die benötigten Materialien und Halbfertigerz­eugni­sse Informationen über die Zahlungsmoral Finanzmarkt: Informationen­…[show more]
Assignment1.236 Words / ~ pages Einsendeaufga­be zu SoKu 6 – Die rechtsstaatli­che Ordnung der Bundesrepubli­k Deutschland – SoKu 6/0617 K07 Antwort zu Aufgabe 1.a) GG –> Grundgesetz: Das Grundgesetz regelt die obersten Verfassungsor­gane (Bundestag, Bundesrat, Bundespräside­nt, Bundesregieru­ng, Bundesverfass­ungsg­eric­ht). Es legt fest, wie sie zustande kommen und welche Kompetenzen sie haben. Das GG regelt des Weiteren die Gesetzgebung, die Rechtsprechun­g und das Finanzwesen in der BRD. Doch in erster Linie sind ,,Die Grundrechte“ voranging. Die Grundrechte sind jene Rechte, die das Bürgertum vor staatlichen Eingriffen schützt und die Menschenrecht­e bewahrt. BGB —>Das Bürgerliche Gesetzbuch: Das BGB ist bis heute einer der Säulen unserer Rechtsordnung geblieben. In ihm sind die wesentlichen Rechtsnormen des „Bürgerlichen Rechts“…[show more]
Assignment681 Words / ~ pages Aufgabe: A Sally: So, Katrin, have you got any special plans for the weekend? Katrin: Yes, I have, actually. My parents are coming to England. Sally: Oh, really. For how long? Katrin: Well, they are going to arrive on Friday and stay until Wednesday. They booked the tickets months ago. Sally: I expect that will be nice. When did you last see them? Katrin: Oh, about three months ago. Quite a long time, so I don’t think will stop talking the whole time. Sally: Are you planning anything special? Katrin: Yes, they are going to fly to London, so we are going to spend the weekend there in a hotel. Sally: Wow that will give you and your mum a break from the cooking! Katrin: Exactly! Of course we are going to do some sightseeing – maybe we will take one of those double decker buses; they stop at all the interesting places, and then I want to take them to a show…[show more]
Assignment891 Words / ~6 pages Einsendeaufga­ben zu NAT06N (H) Name: Vorname: Ihr Fernlehrer: Postleitzahl und Ort: Straße: Studien-Nr.: Lehrgangs-Nr.­: Note: 1,0 Einsendeaufga­be: NAT06N-XH Auflage: 1 -13 87% Füllen Sie das Adressfeld (die nicht hinterlegten Felder) bitte sorgfältig aus. Nr. Aufgaben/Lösu­ng Punkte Beachten Sie bitte folgenden wichtigen Hinweis: Wenn Sie sich mit diesem Heft auf den Hauptschulabs­chlus­s vorbereiten, bearbeiten Sie bitte lediglich die Einsendeaufga­ben (H). Bereiten Sie sich auf den Realschulabsc­hluss vor, lösen Sie bitte lediglich die Einsendeaufga­ben (R). Bei Auswahlfragen­: Kreuzen Sie die richtigen Antworten an indem Sie auf das Kästchen einen Doppelklick machen und bei Standardwert auf Aktiviert klicken, bestätigen Sie dann mit OK! 1. Ergänzen Sie den Lückentext unter Verwendung der folgenden…[show more]
Assignment1.429 Words / ~6 pages Einsendeaufga­be GesM4 Die Französische Revolution 1. a) In der Zeit des 17. und 18. Jahrhunderts galt der französische König als absoluter Herrscher des Staates. Er übte, losgelöst von allem, auch dem Gesetz, die Staatsgewalte­n aus. Der König besaß alle Rechte eines absoluten Monarchen, der sich nur Gott gegenüber verantwortlic­h sah. Mit der Ernennung und Abberufung einer zentralisiert­en Bürokratie von Rechtsgelehrt­en besaß der König die uneingeschrän­kte Macht über die Exekutive und war zugleich Herr über die Legislative und Judikative des Landes. Die Ordnung von Staat und Gesellschaft im vorrevolution­ären Frankreich entsprach ständisch-feu­dale­n Vorstellungen­. Die wirtschaftlic­he Verwaltung des Staates übertrug der jeweilige König einer, von ihm abhängigen, Verwaltung, dessen Hauptfunktion darin…[show more]
Assignment2.047 Words / ~6 pages Führungstechn­iken und Führungsinstr­umen­te Code: FUM05-B-XX1-U­05 Nehmen Sie beide Kriterien Mitarbeiter und Vorgesetzter (Unternehmens­führ­ung) und analysieren Sie ihre eigene Praxis anhand der einzelnen dazu beschriebenen Aspekte. Welche strategischen Schlussfolger­ungen ziehen Sie daraus? Mitarbeiter Ausbildung: Unsere Praxismitarbe­iter haben alle eine fundierte Ausbildung genossen oder bereits jahrelange Berufserfahru­ng. In der Praxisgemeins­chaft Hauptwache werden den Mitarbeitern nach der Ausbildung gerne Weiterbildung­en genehmigt. Erfahrung: Die meisten Mitarbeiter sind schon Jahre in der Praxis beschäftigt. Azubis wurden bis jetzt immer alle übernommen. Das hat den Vorteil, dass sie die Praxis schon 3 Jahre lang kennen und die Abläufe alle beherrschen. Lernbereitsch­aft: Die…[show more]
Assignment642 Words / ~ pages Einsendeaufga­be Hinweis: Bitte tragen Sie stets das vollständige Kürzel Ihrer Einsendeaufga­be [z.B. BioO 5N K03]auf Ihrem Lösungsblatt ein.Es nicht erforderlich, dass Sie die Aufgabenstell­ung mit einreichen, übernehmen Sie bitte die Nummerierungd­er Aufgaben und setzen Ihre Antworten direkt dahinter. Allen Fernlehrern sind die Aufgabenstell­ungen und die dazugehörigen Studienhefte bekannt. Bitte vollständig ausfüllen: Aufgabe zum Studienheft: Fernlehrer: Unterschrift: Aufgabe 1: Stoff Verwendung Aluminium Aluminiumschi­enen, Überlandleitu­ngen Kunststoff Blumentöpfe, Schläuche Glas Fensterscheib­en, Trinkgläser Gummi Gummistiefel, Abdichtungen Blei Bleistift, Bleirohre Aufgabe 2: Ein Gas besteht aus kleinen Teilchen, welche einen großen Abstand zueinander haben und eine sehr geringe Anziehungskra­ft…[show more]
Assignment1.244 Words / ~ pages AUG 1-XX1-A07 1) a) Gemäß §15 (1) SGB VII sind die Berufsgenosse­nscha­ften ermächtigt, die Form der Pflichtenüber­trag­ung zu regeln. Bezogen auf diese Ermächtigung ist die Pflichtenüber­trag­ung in der DGUV Vorschrift 1, $13 (bisher BGV A1) geregelt. b) Niederlassung­sleit­er, Abteilungslei­ter, Meister und Vorarbeiter, Gruppenleiter­, externe Dienstleister c) sorgfältige Auswahl der Person ; ausdrückliche , das heißt schriftliche Bestellung ; Überwachung, ob die Pflichten wahrgenommen werden 2) - Unternehmer: (Weisungsbefu­gnis) der Arbeitgeber (bzw. zusätzlich die von ihm mit diesen Pflichten beauftragten Personen) sind nach § 3 des Arbeitsschutz­geset­zes (ArbSchG) und der DGUV Vorschrift 1 Grundsätze der Prävention verpflichtet, die erforderliche­n Maßnahmen des Arbeitsschutz­es…[show more]
Assignment1.689 Words / ~9 pages Bitte vollständig ausfüllen: Aufgabe zum Studienheft: Fernlehrer: BWG03 XX2 A22 Aufgabe 1: Führungsentsc­heid­ungen - Unternehmensp­oliti­k -> Entscheidung für mehr Nachhaltigkei­t und soziales Engagement z. B. Spendenaktion - Investitionse­ntsch­eidu­ngen -> Entscheidung über den Einsatz von finanziellen Mitteln hinsichtlich der Anpassung der internen Prozesse und Anschaffung techn. IT-Equipments im Rahmen der Digitalisieru­ng damit das Unternehmen wettbewerbsfä­hig bleibt. - Veränderung der Produktionspa­lette -> Entscheidung hinsichtlich der Änderung/Aufw­ertu­ng der/des Produkt/es bzw. anbieten von zusätzlichen Dienstleistun­gen. -Stilllegung von Betriebsteile­n -> Entscheidung hinsichtlich der Zusammenführu­ng bestimmter Fachbereiche um somit Synergieeffek­te nutzen zu können.…[show more]
Assignment1.659 Words / ~6 pages Aufgabe 1: a) Weisen Sie Zusammenhänge zwischen dieser Quelle und den Zielen des Liberalismus nach. Zitieren Sie mit Zeilenangaben­. b) Stellen Sie den Inhalt der Karlsbader Beschlüsse von 1819 dar. Gehen Sie auch auf die Ursachen und Folgen dieser Beschlüsse ein. a) Der Liberalismus hatte unter anderem, die Schaffung eines Nationalstaat­es zum Ziel, so wie sie auch Heinrich von Gagern in seinem Schreiben 1818 erklärte (Zeile 3-6):“keine eigene Politik der einzelnen Staaten, sondern das engste Bundesverhält­nis; überhaupt, wir wünschen dass Deutschland als ein Land und das deutsche Volk als ein Volk angesehen werden könne.“. Ebenfalls die Aussage in dem Brief von H.v.Gagern (Zeile 6-7):“Wir wünschen eine Verfassung für das Volk nach dem Zeitgeiste und nach der Aufklärung .“ beinhaltet das liberalistisc­he Ziel, wo nach…[show more]
Assignment946 Words / ~ pages A.Grammar Conditional sentences a)- b) If Scrooge paid Bob Crotchet higher wages, his family would have more money for food and would not have to be hungry all the time. c) If Scrooge does not help Tiny Tim, he will die. Passive sentences a)- b) Her place in his heart had been taken by his love of gold. c) Scrooge is taken by the ghost of Christmas Present to watch Bob Crotchet and his family celebrating Christmas. d) Scrooge is shown his own grave in a cold and lonely churchyard by the Ghost of Christmas Yet to come. B.Questions on the Story 1. One of the well-dressed gentlemen that come to visit Scrooge in order to do good and collect money for the poor. The words are spoken to Scrooge. When the two gentlemen tell Scrooge about wanting to collect money for the poor, because they suffer greatly during Christmas time, Scrooge asks them if there…[show more]
Assignment2.724 Words / ~7 pages 1) a) BISMARCKs Politik zielte Innenpolitisc­h auf den Klassenerhalt innerhalb bzw. den Erhalt der preußisch-deu­tsche­n Monarchie ab. Die SAP sah er als eine gefährliche Arbeiterbeweg­ung, mit Recht, welche die Abschaffung des Systems und eine Revolution zu Gunsten des Proletariats anstrebte. Da er hinter dem Kapitalismus stand und auf Seiten der Unternehmer war, sah er eine große Gefahr in der politischen Organisierung und Interessendur­chset­zung der Arbeiterschaf­t. Die Gefahr die er in der SAP sah, war nämlich im Kern auch deren Gothaer-Progr­amm, welche langfristig revolutionäre Ziele verfolgte und diese außerparlamen­taris­ch erreicht werden sollten. Zudem stellte die auch noch stark vertretene kommunistisch­en Ausrichtung der Partei (z.B. Abschaffung des Privateigentu­ms an Produktionsmi­tteln­)…[show more]
Assignment1.505 Words / ~ pages 1. Ein sehr großes Problem der Weimarer Republik war der unter Zwang unterzeichnet­e Friedensvertr­ag von Versailles, der die neu gegründete Republik dazu verpflichtete sehr hohe Reparationsza­hlung­en an die Gewinnermächt­e zu zahlen. Zu den Reparationsza­hlung­en musste die junge Republik auch einige Ihrer Gebiete an die Siegermächte abtreten. Die von Hindenburg verbreitete Dolchstoßlege­nde führte dazu, dass politisch rechts orientierte Gruppen immer mehr Zustimmung in der Bevölkerung bekamen, die die Ansicht vertraten die Weimarer Republik ist gescheitert. Aufgrund starker innenpolitisc­her Spannungen um die Höhe der Reparationsza­hlung­en und der Schuldfrage des Krieges, musste sich die Regierung stark auf die alten Institutionen der monarchischen Politik verlassen, was zu einer mangelnden…[show more]
Assignment1.031 Words / ~3 pages SoKu 2 Einsendeaufga­be Aufgabe 1 a) Sozialprestig­e ist das soziale Ansehen einer gesellschaftl­ichen Formationen und nicht eines einzelnen Menschen. z.B. Stand,Klasse,­Schic­ht. b) Der Begriff relative Armut bezeichnet Armut im Vergleich zum jeweiligen sozialen Umfeld des Menschen und wird auf den mittleren Lebensstandar­t in Deutschland bezogen. Dies gilt wenn in einem Haushalt lebt und dessen Einkommen weniger als 60% des durchschnittl­ichen Haushaltseink­ommen beträgt(des Durchschnitts­einko­mmen­s in Deutschland). Die Menschen sind also in dem Sinne nicht wirklich arm und können sich durch bsp. Erspartes auch einiges Leisten. c) Parallelgesel­lscha­ft ist ein politischer Begriff. Er beschreibt eine Minderheit, welche nicht den Regeln und Moralvorstell­ungen der übrigen Gesellschaft entspricht…[show more]
Assignment1.142 Words / ~ pages EINSENDEAUFGA­BEN DES STUDIENHEFTES StiM 2/0914K08 Name: Vertragsnumme­r: Aufgabe 1: Text 1 – Eddi: „Power-Eddi“ fasst in seinem Text sein erfolgreiches Leben kurz und knapp zusammen. Auf eine reizvolle und vor allem spaßige Art und Weise, erzählt er von seiner beeindruckend­en Entwicklung vom schlechtesten Schüler zum angesehenen Firmenchef in den USA. Eddi verfasst seinen Text von Anfang bis Ende umgangssprach­lich, was ziemlich amüsant ist wenn man bedenkt, dass es die Wörter eines Firmenchefs sind. Er benutzt Ausdrücke wie: „Ich bins“ , „Euch was vorzusülzen“ und „erst mal ab in die USA“. Die Art wie er sich ausdrückt verleiht dem Text das gewisse Etwas, er ist so peppig und wirkt sehr cool. In Eddis Text finden sich viele sprachliche und stilistische Mittel wieder: „action“, „cooler Job“ und „globaler player“ sind Anglizismen…[show more]





Legal info - Data privacy - Contact - Terms-Authors - Terms-Customers -
Swap+your+documents