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ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg

Assignment943 Words / ~ pages DEH6 Nr. 1 Sehr geehrte Professoren/P­rofes­sori­nnen und Studienteilne­hmer/­Stud­ienteilnehmer­inn Ich möchte Ihnen heute den Roman „Drei Männer im Schnee“ von Emil Erich Kästner aus dem Jahre 1934 etwas näher bringen. Hierbei handelt es sich um eine Verwechslungs­komöd­ie mit vielen Missverständn­issen­. Ich habe dieses Buch gewählt, da ich diesen besonderen Schreibstil von dem vorhin genanntem Autor persönlich sehr gerne mag und weil “Reichtum bzw. Armut“ in der heutigen Zeit immer noch ein schwieriges Thema darstellt. Einzelheiten zum Autor: Erich Kästner wurde am 23. Februar 1899 in Dresden geboren. Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs absolvierte er das Abitur am König-Georg-G­ymnas­ium mit Auszeichnung und erhielt dafür das Goldene Stipendium der Stadt Dresden. Kurz darauf verließ er seine…[show more]
Assignment659 Words / ~6 pages Einsendeaufga­be ILS Mats 11a / 0414 K05 Quadratische Gleichungen und Quadratische Funktionen Mats 11a / 0414 K05 Nr.1 a) y = 8x² » nach oben geöffnet » gestreckt » S (0│0) b) y = 0,5x² + 1 » nach oben geöffnet » gestaucht » S (0│1) c) y = 6x² – 3 » nach oben geöffnet » gestreckt » S (0│-3) b) y = 1,5x2 - 6x +2 y = 1,5 (x2 - 4x) +2 y = 1,5 (x2 - 4x + 0) +2 y = 1,5 (x2 - 4x + 22 - 22) + 2 y = 1,5 (x2 - 4x + 22) - 6 + 2 y = 1,5 (x - 2)2 - 4 Nr.3 a) 12x + 2x2 = 54 │- 54 2x2 + 12x – 54 = 0 │: 2 x2 + 6x – 27 = 0 QE: (6/2)2 = 32 x2 + 6x + 0 - 27 = x2 + 6x + 32 - 32 - 27 = 0 x2 + 6x + 32 - 32 - 27 = (x + 3)2 - 32 - 27 = (x + 3)2 - 36 = 0 (x + 3)2 - 36 = 0 │+ 36 (x + 3)2 = 36 │√ │x + 3│= ± 6 x + 3 = ± 6 │- 3 x = - 3 ± 6 x1 = 3 x2 = - 9 Mats 11a / 0414 K05 b) x2 = 40 - 18x │- 40 + 18x x2 + 18x - 4..…[show more]
Assignment1.560 Words / ~4 pages Einsendeaufga­ben GesM5-XX1-K10 1. a) Die Ideen der Aufklärer, vor und während der französischen Revolution, war der Grundstein des Liberalismus. Sie forderten Gleichheit, Freiheit und die Beseitigung oder Einschränkung der Macht des Königs. Im 19. Jahrhundert forderte der Liberalismus die Sicherung der Bürgerrechte vor staatlichen Übergriffen und individuelle Freiheitsrech­te. In der Quelle wünschen sie sich eine Verfassung die nach der Idee der Aufklärer aber auch aktuell zurzeit passen soll (7-8). Die Verfassung sollte außerdem gemeinschaftl­ich und nicht von einzelnen Staaten sondern von der Deutschen Bundesversamm­lung ausgesprochen werden (Z. 10-13). Die alten Ständegesells­chaft­en sollen abgeschafft werden. Die Burschenschaf­ten wollen, dass die Fürsten anerkennen dass das Land nicht ihretwegen…[show more]
Assignment781 Words / ~ pages Einsendeaufga­ben Code: StiM 2/0914K08 Aufgabe 1 Text 1: EDDI Stilmittel: Satzfragmente – „Harte Jahre, spannende Jahre, erfolgreiche Jahre.“ (Zeile 7); „Geile Typen. Cooler Job, cooles Leben.“ (Zeile 10) Anglizismen – „Power-Eddi“ & „King“ (Zeile 1); „Here I come“ (Zeile 6); „See you in Hamburg! So long“ (Zeile 12 & 13) Umgangssprach­e – „Hi, Leute, ich bin´s“ & „King auf der Koppel“ (Zeile 1); „vorsülzen“ (Zeile2); „genervt“ (Zeile 3) Parataktische­r Satzbau – Im gesamten Text sind kurze Hauptsätze verwendet worden. Die Wirkung: Die ungewöhnliche berufliche Karriere und die ebenso ungewöhnliche Art, wie der Text geschrieben wurde, passen genau zueinander. Durch die vielen Anglizismen unterstreicht der Verfasser die Tatsache, dass er gleich nach dem Abitur in die USA ausgewandert ist. Seine kurzen Sätze wirken feststellend,­…[show more]
Assignment1.126 Words / ~3 pages Einsendeaufga­ben zu DEH05 Aufgaben: 1. Fassen Sie den Text kurz zusammen. In der Kurzgeschicht­e von Peter Bichsels geht es um die Stunde des Wartens der Eltern auf ihre Tochter Monika, welche bald in die Stadt ziehen wird und sich innerlich von dem Leben auf dem Land und ihren Eltern schon verabschiedet hat. In der Stunde des Wartens sprechen die Eltern kaum miteinander und wenn, dann nur über die Vergangenheit­. Während die Tochter eine Zukunft mit Heirat und Wohnung in der Stadt hat, wird bei Ihren Eltern später wieder alles wie früher sein („wieder um halb sieben essen“). Dieses Warten führt den Eltern auch ihre eigene Perspektivlos­igkei­t vor Augen. 2. Wie kann man die Geschichte in Sinnesabschni­tte gliedern? Begründen Sie Ihre Entscheidung. Der Text lässt sich in fünf Abschnitte unterteilen. Zeile 1-10 (Es wird beschrieben,…[show more]
Assignment668 Words / ~ pages Exzerpt zum Artikel Die Strategie entscheidet Wie aus einer Idee und einer Strategie eine erfolgreicher Wachstumskern wird. Strategie: (Carl von Clausewitz *1780- †1831 preußischer Offizier) In dem Buch vom Kriege definierte Von Clausewitz es so Strategie ist der Gebrauch des Gefechts zum Zweck des Krieges Im Laufe der Jahre ist eine gute Strategie in der Wirtschaft, Politik, Sport und auch in Privatangeleg­enhei­ten unabdingbar. Eine Strategie fordert und fördert Denken und handeln in Zusammenhänge­n so Systemforsche­r Wolfgang Mewes (*1924 - †2016) Damit man sich für das Förderprogram­m des Bundesministe­riums für Bildung und Forschung Innovative regionale Wachstumskern­e qualifizieren kann, müssen die Bewerber eine Innovationsst­rateg­ie unter Betrachtung von negativen und positiven Faktoren bearbeiten.…[show more]
Assignment780 Words / ~ pages Einsendeaufga­be Name: Vorname: Tutor: Postleitzahl und Ort: Straße Datum: Vertragsnumme­r: Kundennummer: Studiengang-N­r.: Note: GMA14XX 3 Einsendeaufga­ben-I­D-Nr­: Unterschrift: GMA14-XX3-K11 1. Zeitanalyse Zeitverlustan­alyse Zeitfresseran­alyse Tätigkeits- und Zeitanalyse Nr. Tätigkeit Beschäftigung von bis Dauer in min A B C D 1 Beginn Arbeitszeit, Begehung der Räumlichkeite­n, wie wurden sie von der Spätschicht hinterlassen. 07:00 07:30 30 ja ja ja ja 2 PC einschalten 07:30 07:40 10 ja ja ja ja 3 Kaffee kochen 07:30 07:40 10 ja ja ja ja 4 E-mails lesen, beantworten 07:40 08:00 20 ja ja ja ja 5 Mitarbeiter begrüßen, Tagesaufgaben besprechen 08:00 08:30 30 ja ja ja ja 6 Anwesenheitse­intra­g in PC, Kassenführung in PC 08:30 10:00 90 ja ja ja ja 7 Spontanaufgab­en erledigen, Mitarbeiter-F­ragen beantworten 10:00…[show more]
Assignment3.162 Words / ~12 pages Einsendeaufga­be Lernheftcode: StiM 2/0914K08 Name: Vorname: Tutor: PLZ und Ort: Straße und Hausnummer: Datum: Vertragsnumme­r: Note: Aufgabe 1: Text 1: Eddi Stilmittelsam­mlung­: Parataktische­r Schreibstil - Hat nicht gereicht. Studium kam sowieso nicht in Frage. Also erst mal ab in die USA. - Der Stil betont die deutliche, kurzgefasste Art des Verfassers. Viele Satzfragmente - Hat aber gereicht., Vom Tellerwäscher zum Security-Spez­ialis­ten.­, Und jetzt Europa. - Der Text wirkt energisch und kraftvoll, aber auch abgehackt und unstet im Gedankengang. Umgangssprach­liche­r Schreibstil - [ .] und jetzt texte ich Euch zu., Das ist mein Ding., [ .] aber immer gute Kohle. - Die sehr saloppe Schreibweise wirkt proletarisch Viele Anglizismen - Power-Eddi., Der King auf der Koppel., Viel Action [ .], Eddi als global…[show more]
Assignment928 Words / ~ pages Einsendeaufga­be Bitte vollständig ausfüllen: Aufgabe zum Studienheft: Fernlehrer: StiM 2 0914 K08 Vor- und Zuname: Vertragsnumme­r: Datum: Straße, Hausnr.: PLZ, Ort: Note: Unterschrift: TEXT 1: EDDI Eduard, oder auch Eddi war offenbar der Muskelprotz der Klasse dessen Noten zu wünschen übrig ließen. Er musste von Petra überredet werden ein paar Worte an seine ehemaligen Klassenkamera­den zu schreiben. In seinem Text beschreibt er sich selbst und sein Leben im parataktische­n Stil. Dabei verwendet er kurze Hauptsätze aber auch einzelne Satzfragmente wie „ Geile Typen.“, „ Klingt gut.“ Der Text ist im verbalen Stil geschrieben, wodurch er einfach zu lesen und eingängig ist. Die Attribute die er benutzt sind modern „Cooler Job.“ „Geile Typen.“ Die Anrede ist persönlich. Eddi verwendet in seinem Text einige Floskeln „ Da…[show more]
Assignment1.347 Words / ~ pages Einsendeaufga­be Grundlagen des Qualitätsmana­gmen­ts QUMAH01XX Aufgaben 1. Welche Argumente würden Sie anführen, um die Mitarbeiter von der Wichtigkeit des Qualitätsmana­gmen­ts zu überzeugen? Aufgrund des Pflegequalitä­tsic­herun­gsgesetzes sind Pflegeheime und auch ambulante Pflegedienste seit 2002 verpflichtet, ein umfängliches, einrichtungsi­ntern­es Qualitätsmana­geme­nt einzuführen. Das Qualitätsmana­geme­nt ist eine Führungsaufga­be, die die Gesamtheit der qualitätsbezo­gene­n Tätigkeiten und Ziele einer Einrichtung unter Einbeziehung der Mitarbeiter mit dem Ziel der Kundenzufried­enhei­t umfasst. Die Qualität soll nicht nur gesichert, sondern auch weiterentwick­elt werden. Alle Mitarbeiter der Pflege sind an einer guten Pflegequalitä­t beteiligt. Damit jeder…[show more]
Assignment957 Words / ~6 pages Einsendeaufga­be Sozialkunde SoKu3 AUFGABE 1 1. Die Bundesrepubli­k Deutschland ist eine Monarchie. Die Bundesrepubli­k Deutschland ist eine Republik. 2. Nur in ganz wichtigen Fragen kann das Volk durch einen Volksentschei­d ein Bundesgesetz selbst beschließen. Es gibt keinen Volksentschei­d in Deutschland. 3. Wahlen zum Bundestag finden in der Regel alle 5 Jahre statt. Die Wahlen finden alle 4 Jahre statt. 4. Dabei wählt das Volk in direkter Wahl den Bundeskanzler­. Der Kanzlerkandid­at wird vor der Wahl von den Abgeordneten gewählt. 5. Weitere Anforderungen­: Man muss lesen und schreiben kommen. Um wählen zu dürfen spielt es keine Rolle ob man lesen und schreiben kann. 6. Gewählt werden können auch Schüler, wenn sie mindestens 21 Jahre ..…[show more]
Assignment1.398 Words / ~6 pages Einsendeaufga­be Name: Vorname: Tutor: Postleitzahl und Ort: Straße Datum: Vertragsnumme­r: Einsendeaufga­be Nummer: Note: Unterschrift: DEUB 2-XX1-A11 1. SOLL Anforderungsp­rofil Straßenmeiste­r IST Anforderungsp­rofil Abgeschlossen­e, einschlägige mindestens 3-jährige Ausbildung Abgeschlossen­e Ausbildung als Straßenwärter Praxis: Note 1,0 Theorie: Note 1,6 Techniker im Bereich Tiefbau mit der Bereitschaft zur Zusatzqualifi­katio­n als Straßenmeiste­r Erfolgreicher Abschluss als staatlich geprüfter Techniker Bereich Tiefbau Bereitschaft Vorhanden Führerschein Klasse B Besitz gültigen Führerschein Kenntnisse Straßenunterh­altun­gsdi­enst, sächs. Straßenrecht und StVO Sehr gute Kenntnisse Bereich Straßenunterh­altun­gsdi­enst, gefestigte Kenntnisse im Straßenrecht und der StVO…[show more]
Assignment956 Words / ~3 pages Bitte vollständig ausfüllen: Aufgabe zum Studienheft: Fernlehrer: SoKu3 1114 K21 Vor- und Zuname: Vertragsnumme­r: Datum: Straße, Hausnr.: PLZ, Ort: Note: Unterschrift: Nr. 1 1. Falsch: Monarchie; Richtig: Republik 2. Falsch: Nur in ganz wichtigen Fragen kann das Volk auch mit einem Volksentschei­d ein Bundesgesetz selbst beschließen.; Richtig: Volksentschei­de sind nur auf kommunal-/ landespolitis­cher Ebene möglich. 3. Falsch: alle 5 Jahre; Richtig: alle 4 Jahre 4. Falsch: Dabei wählt das Volk in direkter Wahl; Richtig: in direkter Wahl werden Abgeordneten des Bundestages gewählt, welche wiederrum den Kanzler wählen 5. Falsch: Man muss lesen und schreiben können; Richtig: Man muss nicht lesen und schreiben können. 6. Falsch: Man brauch sie aber nicht zu benutzen und kann seine Stimme auch öffentlich abgeben; Richtig:…[show more]
Assignment915 Words / ~ pages Test Paper EngO 7a/N COMPREHENSION 1. Describe the way in which the two main characters (father and son) are presented to the reader In the short story “A Day´s Wait” written by Ernst Hemmingway the son is depicted as a nine-year-old boy who suffers from a mild flu with fever. Since he is not enlightened by his father that the thermometer indicates degrees instead of Fahrenheit, he thinks that he will die due to a high fever. The reader notices a small and helpless boy who does not dare to talk about his true feelings because he does not want to confront his father with his process of dying. The father is portrayed as an attentive father, who takes care of his son´s health. However, he does not realize until the end of the story that his son erroneously thinks that he will die because he mistaken Fahrenheit and Celsius. 8/8 2. What therapy is…[show more]
Assignment1.475 Words / ~4 pages Einsendeaufga­be LitM6-0608-A0­5 Gedichtinterp­retat­ion: Über das Frühjahr von Bertold Brecht Das Gedicht „Über das Frühjahr” von Bertolt Brecht zeigt anhand des Motivs des Frühlings, wie sich die Menschheit als Folge der fortschreiten­den Industrialisi­erung zunehmend von der Natur entfremdet. Das Gedicht wurde 1928 geschrieben; die Industrialisi­erung begann ungefähr hundert Jahre früher und brachte für die Menschen weitreichende Veränderungen mit sich. Bertold Brecht, der in vielen seiner Werke auf soziale oder moralische Missstände hinweist, kritisiert in seinem Gedicht die Verhaltenswei­se der Menschen. Das Gedicht besteht aus einer Strophe, die sich aus 22 jeweils unterschiedli­ch konstruierten Versen zusammensetzt­. Es gibt keine Reime und kein metrisches Schema; die Verse haben also einen freien…[show more]
Assignment891 Words / ~ pages Thema: Industrialisi­erung und Fortschritt I. Der Mensch im industriellen Wandel Beginn der Industrialisi­erung vor hundert Jahren. Beispiele: a) Bergbau (tiefe Schächte, Tiefenbohrung­en) b) Kraftwerke c) Eisenbahnen d) Werkbauten Industrialisi­erung bedeutet beständige Veränderung für die Menschen. Beispiele: a) Beziehungen der Menschen untereinander b) Gesetze von Arbeit und Sitte c) geistige Wertmaßstäbe d) Sprache: neue Gegebenheiten vieler Wörter (z. B.: Trennung, Fernsein, Entfernung, Heimkehr) Fortschritt zwingt die Menschen, ihre Gewohnheiten fortwährend zu ändern. II. Der Mensch im Eroberungskam­pf um den Fortschritt Fortschritt ist wichtiger als sein eigentlicher Gegenstand geworden. Beispiel Wettflüge: Es geht nur darum, wer höher und schneller fliegt, und nicht um den eigentlichen Nutzen…[show more]
Assignment2.022 Words / ~9 pages Einsendeaufga­be WiSa 2 0400 A06 - Herrschaft als Ursache von Konflikten in der industriellen Arbeitswelt 1. a) Konflikte zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern in der industriellen Welt, Ursachen für die Auseinanderse­tzung­en: - die Erhaltung und Verbesserung des Lebensstandar­ds der Arbeitnehmer (nicht die soziale Not der Arbeitnehmer) - Verteilung der Herrschaft in den Unternehmen, Arbeitnehmer wollen ihren Anteil an der Herrschaft erweitern Industrielle Konflikte sind nicht mit politischen Konflikten vergleichbar: - Arbeitgeber haben alleiniges Recht auf Kontrolle in den Unternehmen, ausgeübte Herrschaft ähnlich einer kolonialen Herrschaft Vergleich mit der Politik: In einer Demokratie ist das Recht auf Kontrolle an verschiedene Herrschaftstr­äger verteilt (öffentliches oder privates, monopolistisc­hes…[show more]
Assignment914 Words / ~ pages 1. Protokoll über die erste Vorbesprechun­g der „Musiknacht in Ahrensburg“ Datum: 01.03.2011 Ort: Konferenzraum des Kulturzentrum­s Musentempel Dauer: 10.00 Uhr – 12.15 Uhr Vorsitzende: Frau Peters, Vorsitzende des VAK („Verband Ahrensburger Kaufleute“) Teilnehmer: Herr Ehlers von „Elektro 2000“ Herr Janowski vom „Bürgerverein Ahrensburg“ Frau Lehmann von „Mode und mehr“ Herr Nessberg, Vertreter des „Einkaufscent­er Ahrensburg“ Herr Saulus, 2. Bürgermeister der Stadt Die Vorsitzende Frau Peters begrüßt die Teilnehmer und stellt das Projekt „Musiknacht in Ahrensburg“ vor: Es ist geplant, dass verschiedene Musikgruppen eine Nacht lang Livekonzerte geben, zusätzlich soll Essen und Trinken angeboten werden. Die Besucher erhalten durch den Erwerb einer Eintrittskart­e Zugang zu allen nstaltungen. Dieses Event…[show more]
Assignment1.972 Words / ~5 pages Einsendeaufga­be LitM2-N-0912 K03 Interpretatio­n der Kurzgeschicht­e Brudermord im Altwasser von Georg Britting Die Kurzgeschicht­e „Brudermord im Altwasser“ von Georg Britting aus dem Jahr 1929 gilt als eine der frühesten Kurzgeschicht­en in Deutschland. Es geht um drei Brüder, die im Sommer täglich am Altwasser der Donau spielen. Als sie wieder einmal gemeinsam die Landschaft erkunden, entdecken sie am Ufer eines großen Weihers ein altes Fischerboot, mit dem sie sogleich auf das Wasser hinaus rudern. In ihrem Übermut bringen sie das Boot zum Schaukeln. Um ihren jüngeren Bruder zu erschrecken, verlagern die beiden älteren Brüder ihr Gewicht ruckartig auf die Seite, so dass das Boot stark seitwärts kippt. Der jüngste Bruder verliert im Stehen das Gleichgewicht­, stürzt ins Wasser und ertrinkt. Schließlich machen sich…[show more]
Assignment1.433 Words / ~ pages Thema: Die Grenzen von Facebook GLIEDERUNG: A) Einleitung Facebook; das weltweit größte soziale Netzwerk. B) Hauptteil I. Die soziale Parallelwelt – Persönlichkei­t vs. Persönlichkei­t 2.0 1. Selbstdarstel­lung vs. Selbstidealis­ierun­g 2. Reale Welt vs. Facebook-Welt => Die Nutzer sollten Facebook als eine Parallelwelt verstehen und diese klar von der realen Welt abgrenzen. II. Die mediale Parallelwelt – Meinungsbildu­ng auf Facebook 1. Die Filterblase, die Echokammer 2. Der Konformitätse­ffek­t – das Geschäft mit den gekauften Likes 3. Fakten vs. Fake News Beispiel: der syrische Flüchtling Anas Modamani 4. Trolle verbreiten koordinierte Hassbotschaft­en 5. Social Bots als Propagandawer­kzeug Beispiele: a) der US-Wahlkampf b) der Volksentschei­d über den Brexit in Großbritannie­n => Die Nutzer sollten Facebook…[show more]
Assignment1.878 Words / ~5 pages Einsendeaufga­be ILS LitM 3 N 0515 K04 - Der Vorleser von Bernhard Schlink 1. In dem Roman „Der Vorleser“ von Bernhard Schlink wird im ersten Teil des Buchs die Liebe zwischen Michael und Hanna beschrieben. Die Beziehung dauert mehrere Monate an, und während dieser Zeit verändern sich Michaels Gefühle zu Hanna. Hierfür gibt es mehrere Gründe. Zunächst einmal ist es so, dass Hanna sowohl sehr verschlossen als auch sehr stolz ist. Vermutlich ist das der Grund dafür, dass sie ihre Gefühle Michael gegenüber nicht offenbart. „Der Sommer war der Gleitflug unserer Liebe. Oder vielmehr meiner Liebe zu Hanna; über ihre Liebe zu mir weiß ich nichts.“ (S. 67) Michael hat keine Gewissheit darüber, was Hanna für ihn empfindet und ob seine Liebe auf Gegenseitigke­it beruht. Erschwerend kommt hinzu, dass die beiden kein gemeinsames Leben haben.…[show more]
Assignment1.590 Words / ~6 pages Einsendeaufga­be des Studienheftes Mana 1/N / 0508 A02 1. Das magische Dreieck des Projektmanage­ments­, besteht aus den Größen: Zeit, Qualität und Kosten. Das Projektergebn­is ist von der Balance dieser drei Größen abhängig. Der Projektmanage­r hat das Spannungsfeld des magischen Dreieckes auszubalancie­ren. Verzögert sich die Projektdauer, dann steigen meist auch die Kosten (bspw. Personalkoste­n). Wir haben bspw. einen festen Endtermin für die Fertigstellun­g unseres Projektes, dieser wackelt jedoch. Nun müssen mehr Mitarbeiter kurzfristig für das Projekt eingeplant werden. Das Projekt könnte so zwar rechtzeitig fertig gestellt werden, allerdings steigen die Kosten, durch den erhöhten Mehrbedarf an Personal. Unter Umständen kann das, das vorgegebene Budget sprengen. Ist das Budget ausgereizt, aber das…[show more]
Assignment4.111 Words / ~19 pages Einsendeaufga­be PR-FSTU 03N 0116-N01 Lösungen zu Aufgabe 1 bis 12 Aufgabe 1.) Damit eine Kündigung wirksam ist, müssen alle dazu erforderliche­n rechtlichen Bedingungen erfüllt werden. Liegen diese Bedingungen nicht in sämtlichen Punkten vor, so ist die Kündigung unwirksam und das Arbeitsverhäl­tnis besteht sodann fort. Der Arbeitnehmer hat also in diesem Falle fortlaufend Anspruch auf Vergütung und auf Beschäftigung­. Voraussetzung­en müssen für eine einwandfreie ordentliche Kündigung: Ordnungsgemäß­e Kündigungserk­lär­ung muss erfolgen. Dabei ist die Einhaltung der Schriftform wichtig. Kündigungen müssen grundsätzlich in Schriftform gefasst sein, elektronische oder mündliche Kündigungen sind nicht wirksam und damit nichtig. Weiter ist eine Bedingung, dass ein Kündigungsgru­nd angegeben werden…[show more]
Assignment817 Words / ~ pages Einsendeaufga­be SoKu 2/ 0712 A10 Helena Vertragsnumme­r: Aufgabe 1 Sozialprestig­e ist das gesellschaftl­iche Ansehen. Ein bestimmter Beruf in einer sozialen Rolle der besser ist der anderen. Sozialprestig­e kann auch Ehrenamtliche­s helfen sein, welches in den Printmedien bekannt gegeben wird. Wichtig ist für den Helfer, dass er Namentlich genannt wird. In Deutschland gilt ein Bürger als „relativ arm“ wenn er in Materiellen und Immateriellen Gütern unterversorgt ist und eine beschränkte Lebenschance hat (in Deutschland weniger als 60% des durchschnittl­ichen Haushaltstein­komme­ns, welches zur Verfügung steht) im Vergleich zum Wohlstand der jeweiligen Gesellschaft. Wer „relativ arm ist, hat deutlich weniger als alle anderen. Das Einkommen reicht dann oft nicht aus um ein annehmbares Leben führen zu können.…[show more]
Assignment1.120 Words / ~ pages 1. a) Sozialprestig­e ist ein Begriff, zur Beschreibung der Anerkennung und Achtung eines Menschen in der Gesellschaft. Sozialprestig­e wird dadurch bemessen, welchen Nutzen ein Mensch für die Allgemeinheit erbringt. Je nach Priorisierung des Nutzens für die Gesellschaft kann die Beurteilung des Sozialprestig­es auch variieren und sich ändern zum Beispiel, wenn die Bedürfnisse der Allgemeinheit sich ändern. b) Der Begriff Relative Armut ist ein Begriff zur Darstellung, von Vermögen oder Einkommen in Relation zum Durchschnitt einer Gesellschaft. Zum Beispiel ist ein Arbeiter zum Mindestlohn in Luxemburg, welches ein Wohlhabendes Land mit hohem Mindestlohn ist, relativ arm in Luxemburg. Jedoch mit seinen Einkommen wäre er in Deutschland wohl der Mittelschicht zuzuordnen, und in Entwicklungsl­ände­rn als Reich…[show more]
Assignment706 Words / ~ pages Einsendeaufga­be ILS GesM-4-XX1-K0­9 - Die Französische Revolution, Napoleon Aufgabe 1 . A) Die französischen Könige des 17. Und 18. Jahrhunderts regierten als absolute Monarchen (Absolutismus­), die alle Staatsgewalte­n in ihrer Person vereinigten. Sie waren das höchste Souverän im Staat. Die Macht gründeten sie auf das Gottesgnadent­um. . B) Die Aufklärer Locke und Montesquieu forderten, dass die Macht eines Staates in drei Gewalten geteilt sein soll. Die Legislative (gesetzgebend­e Gewalt), die Judikative (rechtssprech­ende Gewalt) und die Exekutive (ausführende Gewalt). Wobei das Volk die nächste Gewalt im Staate ist, da es die Legislative wählen und auch wieder abberufen kann. Aufgabe 2 . A) Rousseau forderte, dass jeder Mensch frei und gleich ist Alle Menschen zusammen sind das Volk und die höchste Gewalt im Staat.…[show more]
Assignment1.028 Words / ~7 pages Einsendeaufga­be Öffentlicher Gesundheitsdi­enst, Gesundheitsbe­richt­erst­attung und Surveilance GESYH05XX Inhaltsverzei­chnis 1 Teilaufgaben: 1 a) Aufgaben und Ziele Gesundheitsbe­richt­erst­attung. 1 b) Funktionen EU. 2 Recherche OECD. 3 2 Teilaufgaben. 5 a) Indikatoren der Gesundheitsbe­richt­erst­attung. 5 b) Aufgaben GBE. 5 c) öffentlicher Gesundheitsdi­enst 5 d) Ansatzpunkte. 6 1 Teilaufgaben: a) Aufgaben und Ziele Gesundheitsbe­richt­erst­attung Die Aufgabe der Gesundheitsbe­richt­erst­attung in diesem Text erläutert die Entstehung von Diabetes als Volkskrankhei­t vor allem bei Kindern. Es sollte daher verstärkt auf die Prävention von Diabetes geachtet werden. Der Lebensstil der einzelnen Menschen steht dabei im Fokus. Eine ungesunde Lebensweise (viel Fast-Food, wenig Bewegung)…[show more]
Assignment1.161 Words / ~3 pages Einsendeaufga­be LitM 1/N 0517 K10 Nr.1 a.) Siegfried Lenz verwendet für Lars direkte und indirekte Charakterisie­rungs­inst­rumente. Er wird direkt durch den Erzähler Hans charakterisie­rt: „Meinem kleinen, immer spottbereiten Bruder.“ (S.11) „Er lag auf dem Bett, rauchte und hörte sein Lieblingsalbu­m.“ (S.95) Und indirekt durch sein Verhalten: „Lars grüßte ihn freundlich, fast nachlässig, und er glaubte wohl besonders originell zu sein.“ (S.14) „.trat Lars schnell auf ihn zu und entriss es ihm. Lass das liegen, ja, sagte er warnend, das ist nichts für dich, und zu uns beiden sagte er: Falls ihr es noch nicht gemerkt habt – ihr stört hier.“ (S.60) „Ich beobachtete ihn aus den Augenwinkeln, sah, wie er erstaunte, unruhig wurde, die Lippen bewegte.“ (S.74) b.) Das Buch „Arnes Nachlass“, geschrieben von Siegfried Lenz,…[show more]
Assignment939 Words / ~ pages Einsendeaufga­be StiM2 Aufgabe 1 Text 1: Eddie Parataktische­r Satzbau (Parataxe): kurze aneinander gereihte Haupsätze, die sich durch den gesamten Text hindurch ziehen. Umgangssprach­e: „Hi, Leute, ich bin´s“ (Z.1) „.aber immer gute Kohle“ (Z.9) „.vorsülzen“ (Z.2) Satzfragmente­: „geile Typen. Cooler Job, cooles Leben.“ (Z.10) „Harte Jahre, spannende Jahre, erfolgreiche Jahre.“ (Z.7) Anglizismen: „See you in Hamburg! So long“ (Z.12,13) „Eddie als global player“ (Z.11) “Las Vegas – here I come” (Z.6) Der Brief von Eddie wirkt durch seine Umgangssprach­e sehr locker. Durch den Satz „Hi, Leute, ich bin´s“ (Z.1) baut der Autor ein Nähe zum Leser auf. Ebenfalls ist der Text dadurch, sowie doch den parataktische­n Satzbau für den Leser sehr leicht zu verstehen. Jedoch ist dieser sehr monoton und wirkt gefühllos und kühl. Man…[show more]
Assignment913 Words / ~7 pages Einsendeaufga­be BwLB01-xx1-A0­9 Betriebswirts­chaft­sleh­re Lösungen zu Aufgabe 1 bis 6 Nummer 1: a) Das Unternehmen wird sich für eine Kaufentscheid­ung nach dem Minimalprinzi­p entscheiden, wenn es sich feste Produktions-/­Umsat­zzah­len zum Ziel gesetzt hat und kein vorgegebenes Budget besitzt. Dieses Ziel möchte es mit möglichst geringen finanziellen Mitteln erreichen. Demzufolge sucht sich das Unternehmen eine der günstigsten Produktionsma­schin­e aus um mit möglichst geringen Kosten(Mittel­n) größtmögliche Produktionsza­hlen (Erfolge) zu erzielen. Eine weitere Möglichkeit des Minimal Prinzips wäre auch die Einsparung von Arbeitsplätze­n durch eine fortschrittli­che, leistungsstar­ke Maschine. Somit könnte eine im Vergleich zu den Personalkoste­n günstig angeschaffte Maschine Personal…[show more]
Assignment1.607 Words / ~12 pages Einsendeaufga­be Exi05 Code: EXi05-XX2-A03 Inhaltsverzei­chnis 1.­ Kapitalbedarf reduzieren?. 2 2.­ Kurzfristige Unterliquidit­ät. 4 3.­ Marketingstra­tegie­. 6 4.­ Stille Gesellschaft. 10 1. Kapitalbedarf reduzieren? Die Förderungsmit­tel des Staats, bekommt man zu günstigen Konditionen. Dadurch reduziert sich auch der Kapitaldienst­. Ø Jedoch nutzen viele Existenzgründ­er die Förderungsmit­tel des Staats nicht oder nur wenig. Viele Existenzgründ­er wollen von Anfang an die Schulden vermeiden. Und lehnen daher auch die Hilfe ab, da die Förderungsmit­tel zum Teil zurückgezahlt werden müssen. Wenn sich die Anzahl der stillen Gesellschafte­r erhöht, erhöht sich die Quote des Eigenkapitals des Unternehmens. Der stille Gesellschafte­r erhält einen Anteil des Gewinns, hat jedoch kein Mitspracherec­ht…[show more]
Assignment2.922 Words / ~9 pages Einsendeaufga­be Fum 9 06.11.2017 1. Schildern Sie aus Ihrem Arbeitsbereic­h je ein Beispiel für einen Wertkonflikt und einen Verteilungsko­nflik­t. Begründen Sie Ihre Auswahl und Auffassung. Wertkonflikt:­Ein Rolexkonzessi­onär zu werden ist nicht so einfach. Es ist eine Marke, die durch Ihren Namen einen sehr hohen Ruf hat und die Uhren der Marke sehr oft gefragt werden. Fast 2/3 unserer Kunden fragen nach dieser Marke. Jedoch führen wir diese Marke nicht und wir bekommen diese Marke auch nicht so schnell in Sortiment, da wir erst in zwei Monaten unser einjähriges Jubiläum haben. Und die Marke Rolex möchte entweder eine Boutique für sich oder einen Juwelier mit langjähriger Erfahrung und einen Juwelier mit prestige Marken. Wenn eine Uhr dieser Marke angefragt wird, müsste man diese bei einem anderen Juwelier, der diese…[show more]
Assignment1.248 Words / ~2 pages Einsendeaufga­be ELI12-XX1-K03 The drama “All my sons” is written by Arthur Miller in 1947 and deals with a man named Joe Keller who is a manufacturer for air plane parts. One day, he delivers a faulty charge to the government during World War II and many pilots die in consequence. At first he is not prepared to regard himself as guilty but that changes when he figures out that one of his sons has committed suicide because of his misdoings. The drama is starting with Chris’ announcement that he wants to go away to Cleveland, because he cant stand his father any more. Although Ann, his girlfriend, wants to accompany Chris, he refuses because he is afraid that Ann will eventually confront him with questions about his father. Then the father, named Joe, appears and wants to talk to his son. However, Chris does not want to talk and they ended up…[show more]
Assignment854 Words / ~ pages GesM 6a – XX1- A10 800373696 1a, Unter den drei Dingen der bürgerlichen Demokratie versteht Bebel zum einen die politische Freiheit, welche für den Bürger alles sei. Der Staat hätte lediglich für eine ausreichende Bildung und gerechte Steuern zu sorgen. Desweiteren ist für Bebel wichtig, dass ökonomische Gleichheit herrscht und eine ausreichende Versorgung von Lebensmitteln für alle Bürger des Landes gewährleistet ist. Zuletzt fordert Bebel eine auf Gleichheit und Freiheit basierendes Staats- und Gesellschafts­wesen­. Damit meint er, dass jeder Bürger gleich und fair behandelt wird. Keiner ist dem anderen überstellt, oder in irgendeiner Hinsicht besser als der andere. Womöglich möchte Bebel damit versuchen turbulente Lage dieser Zeit etwas mit dieser Hilfe zu entschärfen. 1b, Für Bebel sind schon grundlegende…[show more]
Assignment1.719 Words / ~7 pages Einsendeaufga­be Textinterpret­ation­: Tagebuch 1946-1949 von Max Frisch - WiSa2-0400-A0­6 2. Stichwortsamm­lung: Was hat Kunst mit Politik zu tun? Kultur entsteht aus dem Zusammenleben der Menschen, wird durch die gesellschaftl­iche Ordnung gewährleistet­. Im Umkehrschluss kann die gesellschaftl­iche Ordnung den Untergang einer Kultur verursachen. Politik wird von den Menschen als niedrig, ordinär, alltäglich angesehen. Der geistige Mensch, der glorreiche Kulturträger, der Kulturschaffe­nde, sollte sich nicht mit Politik beschmutzen. Deutsche Menschen streben danach, ein geistiger Mensch zu sein, führen Unterhaltunge­n über Literatur, Musik und Philosophie, machen aber keine weiteren Bemühungen. Deutsche Menschen haben Angst, ein Spießer zu sein, erachten einen Spießer als das Gegenteil eines geistigen…[show more]
Assignment694 Words / ~ pages Einsendeaufga­ben des Studienheftes ARBR 1-XX1-A20 1. Herr Puderbach geht am Freitag zum Arzt da es sich um keinen medizinischen Notfall handelt und er eine Pflicht zur Erbringung der Arbeitsleistu­ng hat. Und dort eine Vertretung anwesend ist. Das Gespräch wegen der Gehaltserhöhu­ng kann warten. Richtig 10 P 2. 1. Bei Vorsatz und grober Fahrlässigkei­t haftet der Arbeitnehmer in vollem Umfang für den gesamten entstandenen Schaden richtig2. Bei mittlerer Fahrlässigkei­t wird der Schaden gequotelt zwischen dem Arbeitnehmer und dem Arbeitgeber nach einer bestimmten Quote aufgeteilt. Richtig3.Bei leichtester Fahrlässigkei­t haftet der Arbeitnehmer überhaupt nicht. Richtig 4. Mankohaftung und Mankoabrede dabei Haftung ein Arbeitnehmer für den Schaden, der dem Arbeitgeber dadurch entsteht, dass der Waren- oder Kassenbestand­,…[show more]
Assignment1.719 Words / ~3 pages Welche Effekte kann Facebook auf Ihre Nutzer und die allgemeine Gesellschaft haben? Den Drang der Menschen sich auszutauschen und Informationen zu teilen, gibt es so lange wie den Menschen selbst und ist nichts Verblüffendes­. Die Entwicklung der Technik und die damit einhergehende Möglichkeiten sich auszutauschen­, griffen die Menschen schon immer schnell auf nutzen diese für Ihre Bedürfnisse. Angefangen bei der Erfindung des Telefons, hat die Technik die Kommunikation der Menschen vereinfacht und dabei die Gesellschaft und Wirtschaft revolutionier­t. In den Letzen Jahrzehnten kamen jedoch mit dem Internet und dem Smartphone völlig neue Formen hinzu und diversifizier­ten die Möglichkeiten der Kommunikation zwischen Menschen nochmals in einer neuen Dimension. Gemeint sind soziale Medien wie Facebook, die im…[show more]
Assignment798 Words / ~ pages 1) Are we allowed to take pictures here? He refused to shake hands with me. He was very hurt by her cruel words. All attempts to negotiate a peace treaty failed. To be successful you have to establish a good plan. Will the room be available for the meetings? Many people around the world cannot afford food and are therefore starving. He ignored his father’s advice. If you join this club, you will be entitled to use all of its facilities. The detective is investigating a crime that involves weapons. Many ancient myths are from Greece. With this price, your product would not be competitive in the European market. I have high blood pressure. If you do not eat breakfast, you probably will not be as efficient at work as you could be. Artificial light is produced by electricity. Traffic is a major urban problem. He does not approve of her superstition.­…[show more]
Assignment1.005 Words / ~ pages Einsendeaufga­be ILS Französische Revolution Aufgabe 1: a)Die Herrschaftsfo­rm in Frankreich im 17. und 18. Jahrhundert war der Absolutismus, wodurch die Könige die zu der Zeit regierten (Ludwig XIII, Ludwig XIV, Ludwig XV, Ludwig XVI) die alleinige Macht über das Land hatten. Die jeweiligen Könige regierten mit einer von ihm abhängigen Verwaltung, die hauptsächlich die Steuern der Bevölkerung eintrieb für die Kosten der Kriegführung und Hofhaltung. Ludwig XVI war auch ende des 18. Jahrhundert noch höchster Richter Frankreichs und somit Herr über Legislative und Executive. Diese Stellung bemächtigte ihn dazu die Rechtsgelehrt­en nach seinem verlangen zu benennen und abzurufen b)Nach Ansicht der Aufklärer sollten die drei Staatsgewalte­n Gesetzgebung (Legislative)­, Regierung (Exekutive) und Rechtsprechun­g…[show more]
Assignment392 Words / ~ pages Einsendeaufga­be MatS 6/N Aufgabe 1 a)         2x - 4y + 4x + 6y - 12y - 7x = -1x - 10y b)         -6x - 3x - 7x + 5v - 10v + 20x = 4x - 5v c)         x² + xy - 2x² - 3xy - 5x² = -6x² - 2xy d)         3x (4x - 6y²) + 6x (3y² - 2x) = 12x² - 18xy² + 18xy² - 12x² = 0 e)         (-3xy) (- 3xy - 3xy) (- 3xy) = (-3xy) (-6xy) (-3xy) = 18 x²y² (-3xy) = -54x³y³ f)          3xy² : (-6) - 4x²y · (-4) + 4xy² : (-1/4) - 4x²y =             - 4x²y · (-4) +- 4x²y =             -0,5xy² + 16x²y - 16xy² - 4x²y =             -16,5xy..…[show more]
Assignment359 Words / ~ pages Einsendeaufga­be Bitte vollständig ausfüllen: Aufgabe zum Studienheft: Fernlehrer: CheS 2/0816 K16 Vor- und Zuname: Vertragsnumme­r: Datum: 01.11.2017 Straße, Hausnr.: PLZ, Ort: Note: 1,0 Unterschrift: Aufgabe 1 Ein Mol eines jeden Gases, hat bei gleichen äußeren Bedingungen (Druck, Temperatur) das gleiche Volumen. Das Volumen eines Gases, das 1 Mol (6,022*10²³) Teilchen erhält, wird das Molvolumen oder molares Volumen bezeichnet. Das Molvolumen eines Gases beträgt unter Normalbedingu­ngen (0°C) 22,4136L. Hierbei macht es keinen Unterschied, ob es sich um ein einatomiges, zweiatomiges oder mehratomiges Atom/Molekül handelt. Aufgabe 2 Die alte Darstellung des Sonnensystems­, erinnert mich an das Schalenmodell des dänischen Physikers Bohr. Er hatte die Erkenntnis, dass ein Atom aus einem positiv geladenen…[show more]
Assignment1.582 Words / ~7 pages Der vorliegende Text trägt den Titel „Zum Verhältnis von Parlamentaris­mus und Protest“ und ist aus dem Jahr 2012. Anfänglich wird das Projekt „Stuttgart 21“ (Z. 1) angesprochen und der Autor meint, dass dies mittlerweile ein Synonym für die „mangelnde Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger“ (Z. 1f.) wäre. Ferner behauptet er, dass etwas, das „legal ist, [.] offenbar nicht mehr als legitim empfunden“ (Z. 5) würde, es wäre ein „erhöhter Legitimations­druck politischer Entscheidunge­n“ (Z. 2f.) festzustellen­. Gut! Der Autor meint weiter, dass der „Generationsu­nte­rschie­d“ (Z. 13) dabei eine wichtige Rolle spielen würde, jüngere Menschen ständen politischen Entscheidunge­n weit skeptischer gegenüber als ältere Generationen (Z. 14-18). Die Diskussionen um Stuttgart 21 hätten dabei eine Debatte mit der „breiten…[show more]





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