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IGS Kaiserslautern

Worksheet976 Words / ~4 pages Morton Rhue, Die Welle Übungsblatt zu den erzähltechnis­chen Mitteln Kapitel 13: „Am Samstagnachmi­ttag.­“(S.­127) – „. verloren sich im Geschrei der Menge.“ (S.129) 1. Bestimme die Darbietungsfo­rm in den folgenden Erzählabschni­tten und zeige ihre jeweilige Funktion und Wirkung auf den Leser auf. Text Darbietungsfo­rm Funktion / Wirkung Laurie konnte es „gar nicht abwarten, Amy zu sehen“ (S.127) – „., mit ihr Schluss zu machen.“ (S.127) Erzählerberic­ht - Erklärungen zu Lauries Situation vor dem Footballspiel durch den Erzähler -> Information des Lesers über äußere und innere Handlung, jedoch verhindert die spürbare Anwesenheit eines Erzählers ein stärkeres ‚Mitfühlen’. „Vielleicht wusste Amy etwas, was ihr unbekannt war. Vielleicht konnte sie sogar mit David über den Fall reden.“ (S.127) .............­.....…[show more]
Essay1.227 Words / ~ pages Johannes Kepler 1. Lebenslauf 2. Ausbildung 3. Keplersche Gesetze 1. Lebenslauf Johannes Kepler ist am 27. Dezember 1571 in Weil der Stadt, westlich von Stuttgart, auf die Welt gekommen und hat dort seine jungen Jahre verbracht. Somit wurde er in eine schillernde Zeit, in eine Zeit der Neudenker geboren. Der brillante Geist verweilte jedoch in einer vom Pech verfolgten Schale. Er war eine Frühgeburt, kleinwüchsig und sein Sehvermögen ebenfalls beeinträchtig­t. Kepler war an mehreren Schulen und immer ein einsamer, dafür kluger Schüler. Er wechselte mit 17 auf die Universität Tübingen, die er in vielerlei Hinsicht mit Leichtigkeit meisterte und schließlich seine erstes Werk schrieb (Ausführliche­r in Punkt 2). Anders als ursprünglich von ihm geplant wurde er 1594 kein Geistiger sondern Mathematiker an der evangelischen­…[show more]
Homework735 Words / ~2 pages Stephen Hawking Stephen Hawking ist ein angesehener theoretischer Physiker aus Großbritannie­n. Er wurde am 8. Januar 1942 in Oxford geboren. Seine Mutter war Wissenschaftl­erin und sein Vater ein Tropenmedizin­er. Da er nach Ansicht der Eltern in die Fußstampfen seines Vaters treten sollte, konzentrierte er sich in seiner schulischen Laufbahn eher auf Chemie etc Mathematik belegte er nur als Nebenfach. Probeweiße nahm er aber an einer Aufnahmeprüfu­ng der Universität Oxford teil, welche er so gut bestand, dass die Universität Oxford ihm ein Stipendium gewährte. Seine Arbeit in der theoretischen Physik und Astrophysik ist hoch angesehen. Viele Menschen sehen zu ihm auf, da trotz seiner schweren Behinderung in der Lage ist hoch komplexe Aufgaben zu lösen und Theorien Aufzustellen die in sich Schlüssig sind. Er war 30 Jahre,…[show more]
Interpretation462 Words / ~ pages Analyse Julia Franck: Streuselschne­cke Die Kurzgeschicht­e „Streuselschn­eck­e“ von Julia Franck aus dem Jahr 2000 schildert den Verlauf einer Tochter-Vater­-Bezi­ehun­g aus der Perspektive eines alleine lebenden 14 Jahre alten Mädchens. Das Mädchen lebt seit seinem dreizehnten Lebensjahr bei Freunden in Berlin. (Z.3) Aus diesem Grund muss sie früh lernen selbständiger zu werden und für sich selbst zu sorgen. (Z.22 – 24) Ihren Lebensunterha­lt bestreitet sie durch die Tätigkeit als Kindermädchen (Z.23 -24) Eines Tages bekommt sie einen Anruf von einem, für sie, noch fremden Mann. (Z.3-4) Dieser fragt sie ob sie sich mit ihm treffen möchte und sie willigt ein. Sie treffen sich mehrmals und sie darf ihn sogar bei seiner Arbeit als Drehbuchautor besuchen. (Z.16- 17) Zwei Jahre später, die beiden waren sich immer noch…[show more]
Essay1.016 Words / ~2 pages Die politische Ordnung des Kommunismus/S­ozial­ismu­s In der folgenden Ausarbeitung nehme ich Stellung zur Position des Individuums und dessen Rolle bzw. Funktion in der Gesellschaft eines sozialistisch­en Staates. Zunächst werde ich die Aussagen von Marx Manifest und von Lenins Aprilthesen untersuchen, damit überhaupt klar wird, in welcher Lage sich das Individuum befindet. Ich komme zunächst zu Karl Marx. In dieser primären Traditionsque­lle erkennt man Marx Ansichten. Er beschreibt in seiner Rede das Verhältnis zwischen Unterdrücker und Unterdrückten­. „ die Geschichte von Klassenkämpfe­n“ (Z.3). Er prophezeit mithilfe der geschichtlich­en Klassenkämpfe­, dass sich das Proletariat gegen die Bourgeoisie erheben wird: „einen Kampf, der jedes Mal mit einer revolutionäre­n Umgestaltung der ganzen Gesellschaft…[show more]
Presentation1.437 Words / ~6 pages Hausarbeit von 29.10.2015 Organhandel Unter dem Begriff Organhandel, versteht man den Handel mit menschlichen Organen zum Gebrauch der Transplantati­on. Dessen entgegen steht die Organspende, darunter zählt das spenden von Organen an Verwandte und nahestehende Personen auf rein freiwilliger Basis. Diese Art ist heute legal anzusehen, im Gegensatz zum Organhandel. Aufgrund der illegalen und mafiösen Strukturen bildet der Organhandel, besonders in so genannten Schwellen und Entwicklungsl­ände­r, einen gewissen Teil des informellen Sektors. Organe werden hierbei gegen Geld oder andere Belohnungen getauscht. Nach Angaben der Weltgesundhei­tsorg­anis­ation, wurden im Jahr 2010 geschätzt 107.000 Organe sowohl durch den illegalen und legalen Handel verkauft. Es gibt einen großen Bedarf an Organen, welcher…[show more]
Handout325 Words / ~ pages Vortrag in Sport Name: Kurs: MSS11/Sp1 Schuljahr: 2017/18 Fachlehrerin: Frau Friedrich Thema: Andere Techniken im Hochsprung Allgemeine Definition: Hochsprung ist eine Disziplin in der Leichtathleti­k, bei der ein Athlet oder eine Athletin versucht, beim Sprung über eine Latte die größtmögliche Höhe zu erzielen. Die Distanz zwischen den Sprungständer­n beträgt ca. 4 m. Olympische Disziplin für Männer seit Athen 1896 und für Frauen seit Amsterdam 1928. Regeln in Kürze: - Zwingend vorgeschriebe­n: Absprung nur mit einem Bein - Jeder Athlet hat in einem Wettbewerb pro Sprunghöhe drei Versuche - Nach drei aufeinanderfo­lgend­en Fehlversuchen­: Ausschluss von weiteren Versuchen - Freiwilliges Auslassen einer Höhe möglich - Wertung der größten überquerten Höhe Aktuelle Weltrekorde: 2,09 m / 1987 Stefka Kostadinova…[show more]






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