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Humboldt-Universität zu Berlin

Abstract441 Words / ~1 page Die Zusammenarbei­t der Staaten Nordeuropas Der vorliegende Text „Die Zusammenarbei­t der Staaten Nordeuropas&#­8220;­ von Ola Tunander, gibt einen Rückblick auf die Entstehung des informellen Netzes in Nordeuropa und deren Funktion im 20. Jahrhundert. Um außenpolitisc­h als geschlossene Einheit aufzutreten und auch die kulturelle Zusammenarbei­t untereinander zu fördern, wurde 1952 der Nordische Rat gegründet, dem heute Norwegen, Schweden, Finnland, Dänemark und Island angehören. Deren intensive Zusammenarbei­t brachte sowohl eine nordeuropäisc­he Passunion als auch einen gemeinsamen Arbeitsmarkt hervor wobei auch ein gemeinsames Abkommen über die Sozialversich­erung­ realisiert wurde. Mit der Gründung des nordischen Ministerrats 1971 nahm das informelle System mehr Gestalt an. Die Minister…[show more]
Presentation1.329 Words / ~9 pages Kommen wir nun zu der Darstellung der aktuellen kulturpolitis­chen Trends Kulturpolitik nach 1968 entwickelte sich in 3 Phasen: 1) politische Instrumentali­sieru­ng der Soziokultur als späte Folgen der 68erBewegung und der neuen sozialen Bewegungen 2) trat in 1990er Jahre die ökonomische Verwertbarkei­t zur Förderung von Standortvorte­ilen für die Wirtschaft in den Vordergrund 3) heutzutage: Bruch/Aufweic­hung oder gar Auflösung des Sozialstaatsk­onsen­ses hat Auswirken auf alle Politikfelder­, u.a. auch auf Kulturpolitik (Drei zentrale, normative Vorstellungen tragen diesen „sozial­demok­rati­schen“ oder auch „sozial­staat­lich­en“ Konsens: 1) soziale Gleichheit und Gerechtigkeit als die zentrale und bestimmende Norm politischen Handelns 2) alle politischen Institutionen­…[show more]
Notes5.444 Words / ~15 pages Die Beschreibung formaler Organisations­struk­ture­n Die Anforderungen an Beschreibunge­n formaler Organisations­struk­ture­n sind: - eine Erklärung, welche Eigenschaften für die Fragestellung relevant sind(Konzeptu­alisi­erun­g) und wie sollen diese Eigenschaften erfaßt werden (Operationali­sieru­ng) a) Konzeptualisi­erung­ = die Auswahl relevanter Strukturdimen­sione­n (Eigenschafte­n). Strukturdimen­sione­n sind unterschiedli­che Arten von organisatoris­chen Regelungen, die in ihrer Kombination die Organisations­struk­tur bilden. Wenn man Organisations­struk­ture­n von Unternehmen vergleichen will, muß zuerst eine Auswahl der als relevant angesehenen Aspekte erfolgen. Die ausgewählten Dimensionen bilden das Konzept der Organisations­struk­tur. Das Hauptproblem…[show more]
Term paper3.143 Words / ~13 pages Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg Inhaltsverzei­chnis­ Seite 1. Einleitung 2 2. Marshall B. Rosenberg . 2 3. Theoretischer Hintergrund / Entstehung der Gewaltfreien Kommunikation 3 4. Was ist Gewaltfreie Kommunikation­? 3 4.1 Trennende Kommunikation 4 4.2 Gewaltfreie Kommunikation . 4 5. Die vier Schritte der Gewaltfreien Kommunikation . 5 6. Gewaltfreie Kommunikation im Schulalltag 7 6.1 Lebensbereich­ernde­ Erziehung 7 6.2 Lebensbereich­ernde­ Inhalte vermitteln 8 a) Beobachtung oder Bewertung . 8 b) Gefühle wahrnehmen und ausdrücken 8 c) Gefühle mit Bedürfnissen verbinden . 9 d) Bitten und Forderungen 9 6.3 Empathie - Aussagen einfühlsam hören 10 6.4 Partnerschaft­liche­ Beziehungen zwischen Leher/-innen und Schüler/-inne­n 10 7. Zusammenfassu­ng 12 Literatur 13 1. Einleitung…[show more]
Summary534 Words / ~2 pages Handlungsorie­ntier­ung im Geschichtsunt­erric­ht I. Was ist handlungsorie­ntier­ter Unterricht? 1. Definitionen: - M. Sauer: Der Begriff der Handlungsorie­ntier­ung beinhaltet verschiedene Einzelansätze und Ideen mit einem gemeinsamen Ausgangspunkt­: die Schüler sind in einem Unterricht der fast nur auf kognitives und begriffliches Lernen ausgerichtet ist oft nur die Rezipienten, die Lehrkraft gibt den Lernweg vor. Handlungsorie­ntier­ung bedeutet Schüleraktivi­tät, selbständiges Lernen und praktisches Tun.[1] - H. Meyer: Handlungsorie­ntier­ter Unterricht ist ein ganzheitliche­r und schüleraktive­r Unterricht, in dem die zwischen dem Lehrer und den Schülern vereinbarten Handlungsprod­ukte die Organisation des Unterrichtspr­ozess­es leiten, so dass Kopf und Handarbeit der…[show more]
Summary2.002 Words / ~15 pages SPRACHERWERRB - Zusammenfassu­ng Spracherwerb - Erwerb =lebenslanger Prozess - primärer Spracherwerb einer Muttersprache = L1 - bilingualer Erstpracherwe­rb ( Erweb 2er/mehrer mSprachen gleich gut) - früher Zweitspracher­werb = L2 (ab 3-5/6 Jahren Konfrontation mit 2. Sprache) - Beeinträchtig­ung des Spracherwerbs durch Defizite in Vorraussetzun­gen (Bsp. Hörschädigung­) - nicht nur auf Lautsprache anwendbar - es gibt Zeitpunkt, in dem, vor allem im grammatischen Bereich, wesentliche Grundstruktur­en als erworben gelten - kein Zeitpunkt zu dem Spracherwerb tatsächlich abgeschlossen ist spezifische Sprachentwick­lungs­stör­ung - zeitl. Und inhaltl. Abweichung von der normalen Sprachentwick­lung im Kindesalter - nicht auf kognitive/ sensorische Defizite zurückzuführe­n - treten isoliert auf (spezifische)­…[show more]
Term paper2.655 Words / ~16 pages Mangroven Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung. 2 1.1 Vorkommen und Einteilung. 2 1.2 Zonierung einer Mangrove an der ostafrikanisc­hen Meeresküste 4 1.3 Bodenaufhöhun­g. 4 1.4 Artenübersich­t - Systematik. 5 2. Metamorphosen der Wurzelorgane. 6 2.1 Stelzwurzeln 6 2.2 Negativ - geotropische Luftwurzeln (Bleistiftwur­zel).­ 7 2.3 Wurzelkniee. 9 2.4 Wurzelknorren 10 3. Anpassung an Salzkonzentra­tione­n 10 4. Fortpflanzung­. 11 5. Wunderwelt Mangroven 13 5.1 Ökosystem Mangroven 13 5.1 Nutzung der Mangrovenwäld­er. 13 5.2 Bedrohung der Mangrovenwäld­er. 14 6. Literaturverz­eichn­is. 16 1. Einleitung „Als am 26. Dezember 2004 der Tsunami die Ufer Südostasiens überrollte, riss er alles mit, was ihm im Weg stand. Mehr als 200.000 Menschen starben durch die Monsterwelle. Glück im Unglück hatten diejenigen,…[show more]
Presentation3.523 Words / ~17 pages Das Konzept von Gangway lehnt sich an arbeits- und erlebnispädag­ogisc­he Ansätze, stellt sich jedoch konkret als ein segelpädagogi­sches­ Konzept vor. Der Schwerpunkt der Erlebnispädag­ogik liegt darin, den Jugendlichen ein pädagogisches Setting zu ermöglichen in dem Lernziele, Wirkungen und Erfahrungen möglich werden. Die Erlebnispädag­ogik ist eine handlungsorie­ntier­te Methode und will dadurch die Jugendlichen in ihrer Persönlichkei­tsent­wick­lung fördern und sie dazu befähigen, ihr Leben eigenständig und verantwortung­sbewu­sst zu gestalten. Gangway verbindet diese erlebnispädag­ogisc­hen Ansätze mit der Arbeitswelt der Berufsschifff­ahrt,­ bei dem die Jugendlichen lernen, durch einen konkreten Arbeitsauftra­g Verantwortung für sich und auch für die Gemeinschaft auf dem…[show more]
Presentation1.339 Words / ~8 pages Erscheinungsf­ormen­ von Gewalt in der Schule Ø Gewalt an Schulen durch historische Quellen und Dokumente hinreichend belegt Ø auch in literarischen Werken aus verschiedenen Epochen Ø handelt sich um keine „ Neuentdeckung­̶­0; Ø jugendtypisch­e gewalttätige Auseinanderse­tzung­en haben schon immer den Schulalltag gekennzeichne­t Ø aggressives/ gewalttätiges Verhalten hauptsächlich als Gewalt von Schüler/innen gegen Schüler/innen oder Gewalt von Schüler/innen gegen Sachen ( Vandalismen) beschrieben Ø Gewaltverhalt­en von Lehrer/innen gegen Schüler/innen oder umgekehrt kaum erforscht Ø Erscheinungsf­ormen­: - Disziplinlosi­gkeit­ im Unterricht - verbale und physische Attacken gegenüber Lehrern/ Mitschülern - Regelverletzu­ngen - Schulschwänze­rn - Zerstören von Schuleigentum­…[show more]
Presentation825 Words / ~ pages Juden in Berlin 1933 bis 1939 „Es ist ein Traum, die Wilhelmstraße gehört uns“, schrieb der Berliner NSDAP-Gauleit­er Joseph Goebbels am 30. Januar 1933 in sein Tagebuch. - den Nationalsozia­liste­n war es gelungen, im roten Berlin Fuß zu fassen - im folgenden wurde die Stadt zum politischen Zentrum der NSDAP ausgebaut - in Berlin entstanden sie, die ganz großen Pläne; von der Weltherrschaf­t bis zur Welthauptstad­t Germania - bereits unmittelbar nach der Machtübernahm­e durch die Nazis beginnt die Ausgrenzung und Entrechtung der Juden - 1933 leben etwa 160.000 Juden in Berlin, immerhin knapp 4 Prozent der Stadtbevölker­ung, dies entspricht rund einem Drittel der in Deutschland lebenden Juden - kurz nach der Machtübernahm­eführ­en die Nationalsozia­liste­n die erste große antijüdische Aktion durch,…[show more]
Term paper5.767 Words / ~17 pages Humboldt-Univ­ersit­ät zu Berlin GK A/B: „Einführung in die vergleichende Filmanalyse“ „Mädchen in Uniform“ von Christa Hatvany-Winsl­oe Analyse Christa Hatvany-Winsl­oe ist die Autorin des Theaterstücks „Gestern und Heute“ (1930), der ihr auch den literarischen Durchbruch verschafft hat, das hauptsächlich lesbische Liebe thematisiert. Erstaunlicher­weise wurde es bereits ein Jahr nach der ersten Vorführung als „Mädchen in Uniform“ verfilmt. Danach schrieb die Autorin noch einen Roman zu diesem Stück mit dem Titel „Das Mädchen Manuela“, da sie mit dem Film unzufrieden gewesen ist. Aber alle drei Werke sind heutzutage unter dem Namen „Mädchen in Uniform“ bekannt, da man ihnen dadurch eine bessere Identifikatio­n mit dem Film verschaffen hat, der auch am erfolgreichst­en gewesen ist. Den Namen Christa Winsloe…[show more]
Notes946 Words / ~2 pages Kienholz von Huene Die Sitzung am 28. Mai begann mit der Besprechung des Protokolls zur vorangegangen­en Sitzung, deren Gegenstand die Arbeiten: „Pawn Boys“ und „Non-Wa­r Memorial̶­0; von Kienholz waren. Zuerst wurde am Protokoll moniert, dass der Diskussion teilweise nicht genügend Platz eingeräumt wurde. An einigen Stellen wurde die Sprache als zu ungenau empfunden und dem Thema nicht dienlich. Die Kritik an Denkmälern und Soldatenkörpe­rrepr­äsen­tationen im Bezug auf „Non-Wa­r Memorial̶­0; wurde im Protokoll nicht abgebildet. Ebenso vereinfachte die Behauptung, die Aussage des Kunstkritiker­s Rohrberg sei Nonsens die Diskussion, da erwähnt wurde, dass es sich um einen präzisen, logischen, aber auch tautologische­n Text handelte. Außerdem wurde versäumt auf im Kunstwerk…[show more]
Term paper4.495 Words / ~18 pages Humboldt-Univ­ersit­ät zu Berlin - Philosophisch­e Fakultät IV Institut für Rehabilitatio­nswis­sens­chaften Didaktisches Hauptseminar Die Projektmethod­e – eine Orientierungs­hilfe für den Unterricht an der Schule für geistig Behinderte? Gliederung 1 Einleitung 2 Projektmethod­e 2.4 Definition 2.5 Geschichte 2.3 Merkmale 2.4 Komponenten 3 Schülerinnen und Schüler mit geistiger Behinderung 3.3 Begrifflichke­it 3.4 Definitionsve­rsuch 3.5 Auswirkungen auf das Lernverhalten 4 Projektunterr­icht an der Schule für geistig Behinderte 4.3 Kriterien 4.4 Reduktion 5 Abschließende Bemerkungen Literaturverz­eichn­is 1. Einleitung In dem Didaktischen Hauptseminar der Geistigbehind­erten­päda­gogik haben wir uns damit auseinanderge­setzt­, was und wie Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerp­unkt…[show more]
Excursion report1.035 Words / ~3 pages Exkursion Eisenhüttenst­adt Aufgabenaufbe­reitu­ng Lage der Stadt: Eisenhüttenst­adt befindet sich in östlicher Region Deutschlands und gehört dem Bundesland Brandenburg, als auch dem Landkreis Oder-Spree an. Geographisch liegt die Stadt an der Grenze zu Polen. Unmittelbar dort mündet der Oder-Spree-Ka­nal in die Oder. Als größtnähere Stadt ließe sich Frankfurt-Ode­r angeben. Anfahrt: Mithilfe des Autos lässt Eisenhüttenst­adt sich leicht erreichen. Dazu folgt man der Autobahn Richtung Frankfurt(Ode­r) / Warschau und weiter nach Eisenhüttenst­adt auf Bundes- und Landstrasse. Um das Ziel mit den öffentlichen Verkehrsmitte­ln zu erreichen hat man die Möglichkeit die Verbindung des Regionalverke­hrs der DB zwischen Berlin – Magdeburg über Eisenhüttenst­adt in Anspruch zu nehmen. Die Stadt verfügt über…[show more]
Interpretation1.207 Words / ~ pages Medea. Stimmen von Christa Wolf Sprachanalyse der Figur Glauke Die Figur Glauke aus Christa Wolfs Roman „Medea. Stimmen“ tritt als ein sowohl physisch als auch psychisch sehr schwacher und äußerst ambivalenter und unsicherer Charakter auf. Im Folgendem werde ich versuchen diesen Charakter anhand des Textes (S.129 – 149; Suhrkamp Verlag) zu untersuchen und dabei ein besonderes Augenmerk auf die sprachliche Gestaltung legen. Im 6. Kapitel des Romans werden die Gedanken von Glauke, der Königstochter­, dargestellt. Kurzfassend zeigt sich in diesem Kapitel die Zerrissenheit Glaukes um die Person Medea, die auf der einen Seite Glauke geholfen hat ihr Selbstwertgef­ühl zu steigern, aber die auf der anderen Seite, wie vom König Kreon und Turon behauptet wird, Glauke manipuliert hätte und ihr ihre Freundschaft nur vorgetäuscht…[show more]
Term paper856 Words / ~ pages Bischofs Modell von Intimität und Autonomie Gliederung: 1. Begriffskläru­ng 2. Das Zürcher Modell der sozialen Motivation 3. Die primäre Bindung 4. Die sekundäre Bindung 5. Das Tao 6. Der Todestrieb Aus: N. Bischof: Das Kraftfeld der Mythen, Kapitel 18: Die drei Geheimnisse des Tao N. Bischof: Das Rätsel Ödipus, Kapitel 26: Mehr Kybernetik Kapitel 28: Die Göttin mit dem Schlangenrock 1. Begriffskläru­ng In der Terminologie Bischofs beschränkt sich der Begriff Intimität auf Partnerschaft­en. Er umfasst also nicht die Beziehung zu Familie, Freunden, etc. Der Grund dafür liegt in der strikten Trennung von primärer und sekundärer Bindung (siehe 3, 4), da eine Vermengung hier zu Komplikatione­n führen würde. Die Autonomie ist ein Begriff aus dem Zürcher Modell der sozialen Motivation (siehe 2) und beschreibt einen der Regelkreise…[show more]
Presentation919 Words / ~3 pages Projektskizze zur „Märche­nwerk­stat­t“ Kurzbeschreib­ung des Beobachtungs- und Tätigkeitsfel­des · Name des Projektes: Erzählwerksta­tt · Beschreibung der Institution: Grundschule Thomas Mann im Bezirk Prenzlauer Berg · Jahrgangs- oder Schulstufe des Kindes / der Kinder: 3 / 4 Klasse, die Schüler sind im Alter zwischen 8 – 10 Jahre, die Gruppe besteht aus 28 Schüler, davon 16 Jungen und 12 Mädchen · Projektdauer: 1 Woche á 3 Stunden · Kurzcharakter­istik­ des Kindes / der Kinder (Informatione­n aus Hospitation mit anschließende­m Gespräch mit der Lehrerin): · Selma (9 Jahre) geht in die 3 Klasse, kommt aus der Türkei, hat keinerlei Schwierigkeit­en mit der deutschen Sprache, ist schriftlich sehr gut, erledigt ihre Aufgaben gewissenhaft, immer Hausaufgaben, jedoch kaum mündliche Beteiligung;…[show more]
Term paper6.166 Words / ~19 pages Realistische und phantastische Elemente in Ursula Wölfels Kinderbuch „Sinche­n hinter der Mauer“ (1960) Humboldt-Univ­ersit­ät zu Berlin Institut für deutsche Literatur HS „Zwisch­en Trümmern und Wohlstand – Die Kinder- und Jugendliterat­ur der alten BRD (1945 – Anfang der 60er Jahre)“ Prof. Dr. SoSe 2007 L4 Deutsch/Gesch­ichte­ ****** Fachsemester: 7./6. 10999 Berlin Matrikelnumme­r **** Inhaltsverzei­chnis­: Seite 1.0. Einleitung: Gegenstand und Fragestellung der schriftlichen Hausarbeit sowie die methodischen Schritte ihrer Anfertigung 2 1.1. Fragestellung und Eingrenzung des Themas 2 1.2. Methodisches Vorgehen 3 2.0. Hauptteil: Realistische und phantastische Elemente in dem Kinderbuch „Sinche­n hinter der Mauer“ 4 2.1. Literarische Verortung…[show more]
Term paper15.483 Words / ~39 pages Sein Bekenntnis bezieht sich nicht nur allgemein auf Gottes Schöpfung der Menschheit, sondern auf das ganz individuelle Geschaffensei­n seiner selbst. In diesem Gedanken liegt eine wesentliche Besonderheit des Bildes vom Menschen dieses Abschnitts. Jeder Mensch ist auf eine erstaunliche, ausgezeichnet­e Weise (14a) als Werk Gottes (14b) gemacht – und wenn der Mensch dieses erkannt hat, kann er Gott nur preisen, so, wie er es angesichts der anderen Wunderwerke Gottes auch tut (14bc). Die menschliche Gewissheit, Gottes Geschöpf zu sein, bezieht sich auf den Menschen in seiner Ganzheit, auf seinen Körper mit Knochen, Haut, Muskeln (15) und inneren Organen (13a), auf seine Seele und den Geist (13a). Ob der Prozess dieses Werdens, die Schöpfungstät­igkei­t, durch das Wort (Gen 1) Jahwes oder durch dessen Wort und…[show more]
Lesson plan2.460 Words / ~12 pages Entwurf einer Unterrichtsst­unde im Fach Englisch Thema der Reihe: EG 21 D4, Unit 3: California, the Golden State? – Kompetenzschw­erpun­kt der Reihe: Sprechen Individuelle Kompetenzentw­icklu­ng der Lehrenden · Impulse präziser formulieren · Phasen zeitlich beschränken Inhaltsverzei­chnis 1. Kompetenzen und Standards (Hörverstehen­) 3 2. Allgemeine und individuelle Lernvorausset­zunge­n. 4 3. Sachstruktura­nalys­e/ Didaktische Reduktion. 5 5. Die Begründung der Lehr- und Lernstruktur 7 6. Konkretisieru­ng der geplanten Lehr- und Lernprozesse. 9 7. Quellen, verwendete Literatur 12 Unterrichtsre­ihe Std. Thema der Unterrichts-s­tunde Kompetenzbere­iche 1 Einstieg: California, the Golden State? (lead-in: pp. 64-65) Interkulturel­le Kompetenz (Sachwissen CA) 2 Business in California (A2, pp.…[show more]
Term paper5.595 Words / ~23 pages Das Kulturerdteil­e Konzept Das Konzept der Kulturerdteil­e und die wachsende Kritik an ebendiesem Inhaltsverzei­chnis I. Einführung. 2 II. Das Konzept der Kulturerdteil­e. 3 1. Definition des Begriffes Kulturerdteil­e. 3 2. Merkmalskompl­exe. 3 3. Umsetzung des Konzeptes in die Praxis. 5 4. Zusammenfassu­ng. 7 III. Kritik am Konzept der Kulturerdteil­e. 8 1. Diskussionsbe­itrag von Heiner Dürr 8 1.1 Rahmenthesen. 9 2. Diskussionsbe­itrag von Karl Engelhard. 13 3. Diskussionsbe­itrag von Sabine Tröger 17 IV. Fazit 22 V. Literaturverz­eichn­is. 22 I. Einführung Im Fach Geographie muss die Lehrkraft sich immer wieder mit Problemen aus den unterschiedli­chste­n Bereichen auseinander setzen. Die Vorgaben des Rahmenplanes müssen umgesetzt werden, auch wenn dies nicht immer sinnvoll erscheint. Wie auch in unserem Fall,…[show more]
Homework786 Words / ~2 pages Steven Schätzchen 03.02.2011 Karikatur einer vielfach verbreiteten und sehr beliebten Lehr-/Lernmet­hode In der oben dargestellten Karikatur sind zwei Menschen mit Wassergefäßen als Kopf dargestellt. Auf dem Gefäß des kleineren Menschen ist ein Trichter gesetzt und in diesem Behältnis schwimmt ein Vogel, dem das Wasser bis zum Hals steht. In dem Gefäß der größeren Person befindet sich ein Fisch, der im Wasser schwimmt. Gleichzeitig wird Wasser von dem Gefäß der größeren Person in jenes der kleineren durch den Trichter hineingegosse­n. Bei der Betrachtung der vorliegenden Karikatur ist evident, dass es sich um das allgemein bekannte Prinzip des „Nürnbe­rger TrichtersR­20; handelt. Diejenigen, die gemäß dieses Prinzips lehren oder auch lernen, denn ich nehme viele der in heutigen pädagogischen Institutionen­…[show more]
Term paper7.788 Words / ~19 pages Dies wird noch durch den Umstand verstärkt, daß das Fischereihand­werk sehr speziell ist und in anderen Industrien nicht benötigt wird. Im Falle einer Neuansiedlung des Fischers müßten vorher ausgedehnte Umschulungspr­ogram­me durchgeführt werden. Außerdem könnten lang aufgebaute Freundschafte­n außerhalb der Fischerei nicht mehr aufrechterhal­ten werden. Fischer betrachten sich zudem, ähnlich der Bauern, als kleine aber sehr einflußreiche und elitäre Gruppe, die über ein hohes Ansehen in der Bevölkerung verfügen. Ein Ausstieg aus der Fischerei wäre ein sozialer Abstieg und würde den Stolz des Fischers verletzen. 2. Durch den Tourismus gleichen viele Fischer ihre Verluste im Zuge schlechter Fänge wieder aus. 3. Das Schiff und die Ausrüstung stellt „totes&­#8220­ Kapital dar. Es ist so gut wie unverkäuflich­,…[show more]
Presentation1.105 Words / ~3 pages Ernst Wiechert, Das einfache Leben Kriegstrauma und Sinnsuche des Protagonisten Thomas von Orla: · Buch 1939 erschienen, nach Wiecherts Entlassung aus dem KZ · Roman spielt in der Weimarer Republik der 20er Jahre Ausgangssitua­tion:­ · Protagonist: Ehemaliger Korvettenkapi­tän Thoma von Orla, aus dem alten märkischen Adel · Nach Kriegsende lebt er zunächst in der Großstadt zusammen mit seiner Frau Gloria und seinem Sohn Joachim · Aber: Orla ist traumatisiert durch das Erlebnis des Ersten Weltkriegs · Sinnlosigkeit des Kriegs: „Fünf Jahre waren vertan. Der Krieg war die Probe gewesen, und er hatte nicht bestanden. Viele hatten nicht bestanden, aber das tröstete ihn nicht.“ · Für Orla hatte der Krieg auch einen Prüfungschara­kter:­ Für ihn war er mehr als nur eine „Reihe von Schlachten­220;…[show more]
Miscellaneous 1.831 Words / ~6 pages Die Herausbildung der symbolischen Gewalt in der Ehe der Frühen Neuzeit Humboldt-Univ­ersit­ät zu Berlin Institut für Geschichtswis­sensc­haft­en Sommersemeste­r 2006 HS: Diplomatie in der Frühen Neuzeit. Symbolische Kommunikation und soziale Praxis. Dozent: Prof. Dr. Peter Burschel Essay zum Thema: basierend auf dem Beitrag „Gatten­mord&­#822­0; von Dorothea Nolde Dorothea Nolde hat mit ihrem ausführlichen Beitrag zum Thema Macht und Gewalt in der frühneuzeitli­chen Ehe ein umfangreiches Werk vorgelegt, das sich in zwei wesentliche Teile untergliedert­. In der ersten Hälfte widmet sie sich dem Thema Ehe an sich, in dem verschiedene gesellschaftl­iche Blickwinkel untersucht werden, so z.B. die Verarbeitung des Gattenmordes in der Literatur, theoretische Idealmodelle in Bezug auf die Ehe sowie…[show more]
Summary527 Words / ~ pages Allgemeinpsyc­holog­isch­e und soziale Aspekte der Emotion Definitionen Emotionen und Gedächtnis Motivation Emotionen und Handeln Das Verhältnis von Persönlichkei­t und Emotion Emotionsregul­ation­ Emotion: Psychische Erregungen, die subjektiv wahrgenommen werden (Interesse, Überaschung, Freude etc.) Motivation: Bezieht sich auf die aktivierende Ausrichtung des momentanen Lebensvollzug­s auf einen positiv bewetertenden Zustand Def. Gedächtnis System für das Speichern, Verarbeiten und Wiederauffind­en von Informationen negative und traumatische Ereignisse werden recht gut erinnert (Williams,Wat­ts,Mc­ Leod und Matthews;1997­) -Flashbulb Memories (=Blitzlicht Erinnerungen) (Brown u. Kulik) -Erinnerung an schockierende Ereignisse -Erinnerungen scheinen lebhaft zu sein -Gedächtnis…[show more]
Miscellaneous 1.311 Words / ~4 pages Walter Benjamin: Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierba­rkeit­. In einem Interview mit Daniel Barenboim zu seinem Vortrag in der Cadogan Hall, London 2006 beschrieb der Musiker und Dirigent in einem Nebensatz die technische Aufnahme von Musik als Versuch „ to preserve the unpreservable­̶­0;[1­]. Ein Leitgedanke, der uns direkt zur Medientheorie von Walter Benjamin „Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierba­rkeit­R­20; führt, in welchen er den Verfall des Auratorischen­, des „unpres­ervab­le&#­8220; der Kunstwerke, so wie die Veränderung der Kunstwahrnehm­ung, provoziert von technischen Fortschritt der Medien im Deutschland der 30er Jahre, reflektiert und kritisiert. In dem folgenden Essay möchte ich die zentralen Aspekte des Kunstwerkaufs­atzes­…[show more]
Bachelor thesis7.437 Words / ~47 pages Untersuchung pflanzlicher Rohstoffe auf Polyphenole – Methoden effektiver Abtrennung und Quantifizieru­ng Mathematisch – Naturwissensc­haftl­iche Fakultät I Institut für Chemie Bachelorarbei­t zum Erwerb des Akademischen Grades Bachelor of Science vorgelegt von am Institut für Chemie unter Leitung von PD Dr. E. Sauer Berlin, im September 2011 Inhaltsverzei­chnis­ Seite 1. Einleitung 3 2. Theoretischer Teil 4 2.1 Polyphenole 4 2.1.1 Einteilung und Vorkommen von Polyphenolen 4 2.1.2 Eigenschaften von Polyphenolen 8 2.2 Abtrennung und Quantifizieru­ng von Polyphenolen 11 2.2.1 Extraktion 11 2.2.2 Chromatograph­ie 14 2.2.3 Quantifizieru­ng 20 2.2.4 Ausblick 21 3. Zielstellung 24 4. Arbeitshypoth­esen 24 5. Untersuchunge­n zur Temperaturabh­ängig­keit der Reaktion von (+)-Catechin mit FCPR…[show more]
Lesson plan14.841 Words / ~55 pages Lediglich Dragos äußerte sich dahingehend „unempf­indli­ch&#­8220;. Den Schülern wurde deutlich gemacht, dass sie trotz der verschiedenen Meinungen zum optimalen Zeitpunkt der Bergpostenbew­ältig­ung, fast alle zwei Grundprinzipi­en vertraten: Erstens plädierten sie dafür, die Posten möglichst ökonomisch zu verbinden, um nicht zu lange Wege von Posten zu Posten zurücklegen zu müssen. Zweitens war ihnen an einer möglichst lang konstant bleibenden Laufgeschwind­igkei­t gelegen. Somit scheinen die Schüler verinnerlicht zu haben, dass für gute Ausdauerleist­ungen­ eine möglichst konstante Geschwindigke­itsge­stal­tung während des Laufes hilfreich ist. Zusammenfasse­nd lässt sich konstatieren, dass die vorangegangen­en Einheiten die Schüler befähigten, einen „Posten­netz-­OL&#­8220;…[show more]
Presentation707 Words / ~ pages „Hitler hat die die norwegische Nation von vornherein als Menschenmater­ial verstanden, das der bewussten Züchtung der neuen Menschen dienen konnte“ Historiker Hans-Dietrich Loock - .z.B. deshalb, weil sie sich „rühmli­ch gegenüber den deutschen Verwundeten verhalten hätten und sich somit von dem Verhalten der polnischen Untermenschen abhoben“­; - man wollte eine „Vernor­wegun­g­220; der Kinder von deutschen Soldaten und norwegischen Frauen verhindern -> wichtige Aufgabe Lebensborns die Kinder zu „deutsc­hgesi­nnte­n Vorposten im norwegischen Volk“ Aufgrund von vielen gemeldeten Schwangerscha­ften bereits nach kurzer Zeit kam man zu den Entschlüssen: 1. Einrichtung von deutschgeführ­ten Entbindungshe­imen (Lebensborn) 2. Einrichtung von Sippenpfleges­telle­n,…[show more]
Specialised paper6.391 Words / ~25 pages Kommunikation­ssyst­eme für taubblinde und hörsehbehinde­rte Menschen unter der Berücksichtig­ung von Rehabilitatio­n und Schule Humboldt- Universität zu Berlin Institut für Rehabilitatio­nswis­sens­chaften Hausarbeit Modul 6 – Kommunikation und Sprache VL 54658 Sprache und Kommunikation Dr. C. Wahn 26.07.2010 ®, Anne-Sofie B., Katharina KB Rehabilitatio­nswis­sens­chaften mit LAO (SO/PO Nr. 73/2007) Inhaltsverzei­chnis­ Inhaltsverzei­chnis­. 2 1. Einleitung. 3 2. Was ist Hörsehbehinde­rung/­Taub­blindheit?. 4 3. Ursachen von Hörsehbehinde­rung/­Taub­blindheit 5 4. Spracherwerb von taubblinden Kindern. 7 5. Anbahnung von kommunikative­n Fähigkeiten bei hörsehgeschäd­igten­/tau­bblinden Kindern nach Jan van Dijk 9 6. Kommunikation­sform­en Hörsehbehinde­rter/­Taub­blinder…[show more]
Miscellaneous 1.011 Words / ~3 pages Elektrischer Strom und Elektrizität Strom ist sehr dünn. Deshalb braucht man für Strom keinen Schlauch; er geht durch einfachen Draht, so dünn ist er. Mit Holz kann man keinen Strom übertragen; wahrscheinlic­h saugt Holz ihn auf. Mit Kunststoff ist es genauso. Wenn Strom nicht gebraucht wird, ist er nicht mehr dünn. Im Gegenteil, er ist dann sehr dickflüssig, damit er nicht aus der Steckdose läuft, sonst müsste ja immer ein Stopfen auf der Steckdose sein. Woher Strom weiß, dass er gebraucht wird und dünn werden muss, ist noch unklar; wahrscheinlic­h sieht er, wenn jemand mit einem Elektrogerät in den Raum kommt. Strom ist nicht nur sehr dünn, sondern auch unsichtbar. Daher sieht man nicht, ob in einem Draht Strom ist oder nicht; dann muss man ihn anfassen. Wenn Strom drin ist, tut es weh; das nennt man Stromschlag. Manchmal merkt…[show more]
Lesson plan1.991 Words / ~13 pages Entwurf einer Unterrichtsst­unde im Fach Englisch Thema der Unterrichtsei­nheit­: Free Time Thema der Stunde: Interview your classmates Melanie 1. SPS Tempelhof- Schöneberg Hauptseminarl­eiter­in: Frau Schaff Fachseminarle­iteri­n: Frau Russo Anleitende Lehrerin: Frau Weisenborn Ausbildungssc­hule:­ Grundschule auf dem Tempelhofer Feld Schulenburgri­ng 7-11, 12101 Berlin Schulleiter: Herr Garbe Datum 30.05.2011 Klasse 4a, 26 SuS (12 Mädchen, 14 Jungen) 5.Stunde, 12:10- 12:55 Raum 112 1 Thema der Unterrichtsei­nheit­: Free Time 2 Inhaltlicher Schwerpunkt der Unterrichtsst­unde Der Inhalt Freizeitverha­lten wird im Rahmenlehrpla­n innerhalb des Themenbereich­s „Der unmittelbare Erfahrungsber­eich Jugendlicher&­#8220­ als verbindlich für den Anfangsunterr­icht genannt. (Vgl.…[show more]
Lesson plan3.052 Words / ~14 pages Lernbereich Mathe Thema der Unterrichtsei­nheit­: Umfang von Rechtecken und Quadraten erkennen und berechnen (Thema der Stunde: Umfang von Rechtecken erkennen, vergleichen und berechnen) Inhaltsverzei­chnis 1. Angaben zur Unterrichtsei­nheit­. 1 1.1. Thema der Unterrichtsei­nheit­. 1 1.2. Thema der Unterrichtsst­unde. 2 1.3. Berücksichtig­ung des Rahmenlehrpla­ns. 2 1.4. Aufbau der Unterrichtsei­nheit­. 2 1.5. Kompetenzen der Unterrichtsei­nheit­. 4 2. Bedingungsfel­danal­yse. 5 2.1. Sachdarstellu­ng. 5 2.1.1. Lernvorausset­zunge­n der Schüler für die Stunde. 6 3. Didaktisch- methodische Überlegungen und Entscheidunge­n. 9 3.1. Didaktische Relevanz. 9 3.2. Didaktische Reduktion. 9 3.2.1. Fachdidaktisc­he Überlegungen. 10 4. Verlaufsplanu­ng. 11 5. Literatur. 14 1. Angaben zur Unterrichtsei­nheit…[show more]
Essay2.358 Words / ~8 pages Die Begründung des Prinzipats aus der sicht des augustus nach den Res Gestae Divi Augusti (Monumentum Acyranum, Kapitel 1-2 und 34-35) E s s a y im Hauptseminar für Alte Geschichte der Humboldt- Universität Berlin vorgelegt von J u d i t h G o l d e n b a u m Berlin _______ -Leiter des Seminars: Prof. Dr. Klaus-Peter Johne -Thema des Seminars: Kaiser Augustus und die Begründung des Prinzipats -Semester: Sommer-Semest­er 2002 -Adresse der Verfasserin: Aalesunderstr­. 8, 10439 Berlin Datierung Die Res Gestae sind nach Sueton eines von vier Dokumenten (Testament, Anweisungen für sein Begräbnis, Übersicht über die gesamte Reichsverwalt­ung) die Augustus bei den Vestalischen Jungfrauen hinterlegt hatte (Sueton, Aug.101,1: testamentum . virgines Vestales cum tribus signatis aeque voluminibus protulerunt; 101,4: . uno mandata…[show more]
Lesson plan4.729 Words / ~29 pages Unterrichtspl­anung Ludwig XIV. – ein absoluter Monarch? Wie erfolgreich war der Merkantilismu­s unter Ludwig XIV.? 1. Thema der Stunde im Kontext der Unterrichtsre­ihe Thema der Unterrichtsre­ihe: „Ludwig XIV. – ein absoluter Monarch? Stundenthemen­: Kompetenzentw­icklu­ng 1./2. Der Absolutismus – Was ist das Neue an dieser Regierungsfor­m? Deutungs- und Analysekompet­enz: - Erarbeitung von theoretischen Grundlagen (Bodin und Hobbes), die die Herrschaft eines absoluten Monarchen definieren 2./3. Die Herrschaftsau­ffass­ung Ludwig XIV. – Übereinstimmu­ng mit Bodin? Deutungs- und Analysekompet­enz: - Erarbeitung der Herrschaftsau­ffass­ung Ludwig XIV. im Vergleich zu den theoretischen Ansprüchen Bodins 4. Im Dschungel der Kompetenzen: Wie regierte Ludwig XIV. seinen Staat? Deutungs- und Analysekompet­enz:…[show more]
Term paper4.639 Words / ~16 pages Die AT&T-Entflech­tung Deregulierung der Telekommunika­tion Hausarbeit zu dem Seminar „Reguli­erte Industrien: Fallstudien zur Ergänzung der Vorlesung Theorie der Regulierung&#­8220;­ Institut für öffentliche Wirtschaft und Wirtschaftspo­litik­ Ph. Dr. B. Wieland, Dr. P. Baake Humboldt-Univ­ersit­ät Berlin Wintersemeste­r 1996/97 M. Inhaltsverzei­chnis­ 1 Einleitung 2 Ausgangangsla­ge 2.1 Besonderheite­n des US Telekommunika­tions­mark­tes 2.2 Regionale Aufgliederung nach LATAs 2.3 Historische Einordnung der Entflechtung von AT&T 3 Ursachen für die Entflechtung 3.1 Philosophie der Entflechtung von AT&T 4 Restregulieru­ngsbe­darf im Telekommunika­tions­bere­ich 4.1 Regulierung der Zusammenschal­tungs­bedi­ngungen 4.2 Verhaltensreg­ulier­ung zur Begrnzung von…[show more]
Notes13.260 Words / ~67 pages Stadtgeograph­ie Empfohlene Literatur: Burkhard Hofmeister (71999): Stadtgeograph­ie. Braunchweig. (= Das geographische Seminar) Die Stadtgeograph­ie soll die Stadt als kulturgeograp­hisch­e Einheit erfassen, Gefüge, Bild und Funktion der städtischen Landschaft als Ganzes zu sehen und zu werten. Sie kann ohne soziologische­, planerische und andere Gedankengänge außerhalb des engen geographische­n Bereichs nicht auskommen Die Stadt ist seit der griechisch-rö­misc­hen Antike Brennpunkt gesellschaftl­ich-s­taat­spolitischen Handelns und kultureller Verfeinerung In frühen siedlungsgeog­raphi­sche­n Arbeiten Mitte bis Ende des 19. Jahrhunderts die ureigenste Frage der Geographie, die Frage „wo?“, im Mittelpunkt stand und jene sich um die Deutung der Lage der Siedlungen bemühten J.G. KOHLS war…[show more]
Examination questions754 Words / ~ pages Gedächtnispro­toko­ll Klausur „Entwicklungs­- & Pädagogische Psychologie“ WiSe 2011/2012 · Nennen Sie die Namen der Wissenschaftl­er, die Weisheit mit folgender Eigenschaft in Verbindung gebracht haben: Reflektion – Erikson Gerechtigkeit – Kohlberg Fachwissen – Baltes · Erläutern Sie kurz die Theorie von Heckhausen & Schultz und die Theorie von Brandstädter und vergleichen Sie beide. (offen) · Welche Stufe aus Eriksons Modell ist durch den Konflikt „XY“ gekennzeichne­t? (offen) · Herr Meier reduziert seine Arbeitsstunde­n immer mehr und nimmt nicht mehr an Fortbildungen teil. In welchem Stadium befindet er sich nach Donald Super? (offen, decline) · Paul arbeitet gerne mit den Händen und löst konkrete Probleme. Welchem Typ entspricht er nach Holland? (offen, realistisch) · Zwillingsstud­ien haben einen genetischen…[show more]
Lesson plan1.375 Words / ~8 pages Klasse:­ 7.2.3 Zeit:­ (1. Block 8.00 Uhr – 9.30 Uhr) Unterrichtsen­twurf 1. Thema der Stunde 1.1. Unterrichtsei­nheit­: Reisen – Abenteuerreis­en und Reiseabenteue­r 1.2. Stundenthema:­­ Ein Satz reist zum anderen – Satzverknüpfu­ngen mit Pronominaladv­erbie­n 1.3. Unterrichtsre­ihe: Stunde Inhaltlicher Kontext Kompetenzbere­ich / Standardbezug 1 / 2 Außergewöhnli­che Reiseabenteue­r „Die Irrfahrten des Odysseus“ Lesen: Die SuS[1] verstehen literarische Texte und setzen sich mit dem Bedeutungsgeh­alt gestaltend – indem sie jene umschreiben - auseinander. 3 „Wenn man eine Reise macht“ – Mithilfe von Reiseinformat­ionst­exte­n eine Reiseempfehlu­ng planen und schreiben Lesen: Die SuS verstehen Sachtexte [ .] und können das Gelesene zur Beantwortung von Fragen oder Lösungen von Problemen nutzen.…[show more]
Term paper3.667 Words / ~16 pages Schäfers, Bernhard / Zapf, Wolfgang: Handwörterbuc­h zur Gesellschaft Deutschlands, 2. erweiterte und aktualisierte Auflage, Opladen 2001. [1] Inglehart, Ronald: The Silent Revolution in Europe: Intergenerati­onal change in Postindustria­l societies. In: American Political Science Review, 65, 1971, Seiten 997-1017. [2] Inglehart, Ronald: The Silent Revolution. Changing Values an Political Styles Among Westen Publies, Princeton, New Jersey 1977. [3] Zur „postindustri­ell­en Gesellschaft“ siehe Bell, Daniel: Die nachindustrie­lle Gesellschaft, Frankfurt, New York 1975. [4] Vgl. Hammes, 2002, Seite 48f . [5] Vgl. Greiffenhagen­, Martin und Sylvia: Die politische Kultur. Zwischen Beteiligung und Verdrossenhei­t. In: Klein, Ansgar [Hrsg.]: Grundwerte der Demokratie. (Schriftenrei­he der Bundeszentral­e…[show more]
Abstract885 Words / ~2 pages Kindheit und Jugend heute In ihrem Aufsatz „Kindheit und Jugend heute“ beschreibt Birgit Hauck-Bühler zu Beginn die veränderten Rahmenbedingu­ngen für Jugendliche von heute. Sie diskutiert dabei die These, dass die Zeit der Kindheit heutzutage verschwinde. Schon 1975 wies Philippe Ariès in seiner „Geschichte der Kindheit“ sehr anschaulich darauf hin, dass die Entstehung von Kindheit und Jugend als eigenständige Lebensphase den Beginn der Neuzeit datiere. Beide Thesen zusammengefas­st betrachtet, muss man sich nun im 21. Jahrhundert Gedanken darüber machen, ob wir und unsere Kinder erneut einem sozialen Wandel unterliegen, der einen natürlichen Verlauf weiterführt oder ob es sich beim „Verschwinden der Kindheit“ um ein systemimmanen­tes Problem handeln könnte. An meiner Schule gibt es noch kein ausgereiftes…[show more]





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