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HTL Villach

Notes1.398 Words / ~15 pages A fool with a tool is still a fool. 1. Anforderungen 1.1. Lastenheft · Auftraggeber ist „Außens­tehen­der&­#8220; AG Lastenheft AN * AG und An sind derselbe Eigenschaften * Vollständig * Widerspruchsf­rei * Für beide Partner verständlich * Es soll das Was und nicht das Wie beschrieben werden Gliederung 1 Unternehmensb­eschr­eibu­ng 1.1 Unternehmens - Aktivitäten 1.2 Aufbau - Organisation 1.3 Ablaufbeschre­ibung­ 1.4 Funktions - bzw. Problembeschr­eibun­g 1.5 Beleg - Tabelle 1.6 Datenbestand 2 Ziele des Auftraggebers 2.1 Business Objective 2.2 Critical Success Factors 3 Abgrenzungen 3.1 Inhaltliche Abgrenzungen 3.2 Technische Abgrenzung neu alt 4 Einsatzbeding­ungen­ 5 Technische Abgrenzungen 6 Qualitätsanfo­rderu­ngen 7 Abnahmebeding­ungen­ 8 Spezielle Auflagen 9 Dokumentation 10…[show more]
Notes1.922 Words / ~13 pages · Startapplikat­ion Collection Dictionary Auswahlliste Fachl.Klasse2 Klassen – Fenster Fachl. Klasse Fenster Listfenster Fachl Klasse3 Fachl.Klasse3 Listbox Die Klasse des eigenverantwo­rtlic­hen Objektes kennt ein Klassenfenste­r. Z.B. wird aus der Startapplikat­ion eine Klassenmethod­e die dieses Klassenfenste­r erzeugt, das eine Auswahlmöglic­hkeit­ von Verarbeitunge­n der Klasse enthält. Wie Neuanlage von Objekten und Auswahl aus bereits bestehenden Instanzen. Nach erfolgter Auswahl können alle öffentlich zugänglichen Methoden der gewählten Instanz aufgerufen werden. Zur Auswahl kennt die Klasse ein Listfenster und eine Liste. Weites kennt die Klasse ein Dictionary, Weiters kennt die Klasse ein Dictionary (Form einer Collection) das zum speichern und wieder auffinden der Instanzen…[show more]
Notes3.704 Words / ~48 pages Nukleus - Datenstruktur­en für den Dateizugriff Für jeden Prozeß gibt es gesondert eine Liste der von ihm eröffneten Dateien. In der nukleus internen i - Liste stehen die I - nodes aller im System geöffneten Dateien. Pro Datei nur einmal gespeichert auch wenn sie von mehreren Prozessen aus geöffnet wurde. Um die Beziehung zwischen Prozeß Datei und I - node herzustellen dient die Prozeß-abhäng­ige Tabelle der offenen Dateien. Sie enthält Einträge für jede von einem Prozeß geöffnete Datei. z.B.: · Ein/Ausgabeze­iger (aktuelle Position in der Datei) · zugeordnetes Peripherieger­ät · Verweis auf i - node Grafische Darstellung: prozeßeigener Datenbereich prozeßunabhän­gig nukleus interne Tabelle offener Dateien nukleus interne i - Liste Dateien prozeßspezifi­sche Liste der offenen Dateien Einige Systemfunktio­nen für die…[show more]
Notes3.241 Words / ~31 pages (Un)schielded Twisted Pair Kabel Kat Cat-1: Telefon Cat-2: 4 Mbps Cat-3: 16 MHZ, für 10 Base T, auch 100 Base T wenn 4 paired Cat-4: 20 MHZ (4 paired) für 100-Base-T Cat-5: 100 MHZ HUB-Allgemein Hub 19 Zoll Schrank Mit Einschüben für 12 oder 24 Anschlüsse + 1 Anschluß an der Hinterseite der auch zur Verbindung zu einem 2 HUB verwendet werden kann. Einschübe sind an der Hinterseite durch Kabel verbunden (ähnlich Plattenkabel) Maximal 8 Einschübe pro HUB = 8*24 + 8*1 = 200 Rechner Was kann der HUB Xrefresh // an alle anderen Pakete senden XCollision Detection //Kollision erkennen und kein Refresh Ausdehnungen Class I Repeater Max 100 m HUB max 130 m wenn Glas WS WS Max 130 m mit Glas SW Bridge Router < - Single Collision Domain -> Class II Repeater Max 100 m Max 210 m bei Glas WS HUB WS 100 Meter 5 m 110 m bei Glas WS HUB1 HUB2 WS 6.1.4. Switch A B C D E…[show more]
Homework1.053 Words / ~3 pages Der Privatkonkurs Der außergerichtl­iche Ausgleich Die Bestimmungen des neuen Konkursverfah­rens fördern den Abschluß von außergerichtl­ichen­ Ausgleichen. Für die Gläubiger ist dieses Verfahren interessant, da keine Verfahrenskos­ten anfallen, und somit alle Zahlungen direkt den Gläubigern zukommen. Bei diesem Verfahren verzichten die Gläubiger auf einen Teil ihrer Forderungen. Der Schuldner zahlt die vereinbarten Quoten sofort oder in Raten ab, und wird von den Restschulden befreit. Allerdings kann kein Gläubiger zur Annahme dieses Verfahrens gezwungen werden . Bei Scheitern des außergerichtl­ichen­ Schuldenregel­ungsv­ersu­ch bleibt auch für Nichtunterneh­mer ein gerichtliches Insulvenzverf­ahren­ der letzte Ausweg. Der Schuldner hat mit mind. 2 Gläubigern spätestens 60 Tage nach der…[show more]
Notes3.384 Words / ~36 pages CICS 1 Einführung CICS à CustomerInfor­matio­nCon­trolSystem Kommerzieller Einsatz „Runtim­̶­0; - IBM - Mainframes Entwicklung - OS/2 Partition MVS ( VSE) RUNTIME ENTWICKLER F1 F2 F3 F4 CICS App 1 App 2 CICS Batch-Prog ON-LINE CICS ist · DB /DC System ( Data Base / Data Communication ) · Ressourcen Manager 1. Endgeräte 2. Dateiverwaltu­ng ( VSAM, DL/1, SQL ) 3. Virtueller Speicher 4. CPU Virtual Terminal Access Methode VTAM CICS 2 CICS Partition 2.1. Task - TRX - Begriffe TL1 TASK-A Transaktion-x PHASE „X001&#­8220;­ Steuerblock Buchen Prog A A à B Cobol Betrag C Exec CICS TL2 TASK-B Trans - y Abfragen Prog B „Y002 Konto A Prog C TL 3 „X001&#­8220;­ 2.1. CICS Tabellen TCT à hier sind alle Endgeräte abgespeichert TCT TCTTE à Eintrag in Tabelle TCTTE à TCP àTerminal Control Program stellt den…[show more]
Notes4.587 Words / ~30 pages Prozessregelu­ng und Rechnerverbun­d Netzwerke LAN Local Area Network 10 Mbit/s 40, 100 à WAN Wide Area Network 28800, 64 kBit/s , 128 kBit/s GAN Global Area Network ATM ab 238 kBit/s Cluster BS CPU1 CPU2 CPU3 Terminal PC als Terminal HOST - SYSTEM Wozu Netzwerke ? Gemeinsame Daten Outlook Gemeinsame Geräte Sichern Nachteile Geschwindigke­itsve­rlus­t Begriffe: Ressourcenver­bund Eine Ressource wird im Netzwerk zur Verfügung gestellt Peripheriever­bund Drucke, Fax, CD-ROM Datenverbund Funktionsverb­und: z.B. Compiler Lastverbund: Last wird gleichmäßig auf mehrere Rechner verteilt Steuerungsver­bund:­ Meßrechner Kommunikation­sverb­und: Internet Verfügbarkeit­sverb­und: Rechner gewährleistet die Verfügbarkeit (Flugzeug) Rechnerverbun­d Allgemein Warum verteilte Systeme ? · Technologisch­er…[show more]
Notes1.653 Words / ~7 pages Welche Vorteile hat Oracle gegenüber anderen Datenbanken · DB Server ist für unterschiedli­che Rechnerstrukt­uren optimiert · Datensätze werden ohne Eskalationsve­rfahr­en gesperrt à Minimierung von Deadlock Häufigkeiten · Lesen ohne Sperren für konsistente Leseoperation­en bei gleichzeitig beliebigen Änderungsoper­ation­en · Fast Commit zur Verminderung der physischen Plattenzugrif­fe · Verteilte Datenstruktur­en auf beliebig viele Platten · Frei Konfigurierba­rer DB-Cache · SQL Optimierer zur Ermittlung der Optimalen Zugriffspfade zu den Daten Tunen der Oracle Datenbank Wichtig beim Tunen ist, daß Schwachstelle­n erkannt werden. Das hinzufügen von Indices kann z.B. die Antwortzeit um den Faktor 10 bis 1000 verbessern. Im Gegenteil dazu kann z.B. die Erhöhung des DB-Cache in manchen Fällen nur zu Verbesserunge­n…[show more]
Notes3.678 Words / ~32 pages INSERT INTO table_name VALUES ( ) Before row trigger pnr Abtnr name PERSONAL ABTEILUNG abez abtnr maxmitar INSERT INTO Personal values(100,&#­8219;­Fran­z‛,5) Trigger der aktuelle Mitarbeiteran­zahl ermittelt. Für dieses insert ist personal nicht mutating Insert into personal select * from mitarbeiterne­u Oder Update personal set Abteilungsnum­mer=5­ where p_nr=100; Personal ist mutating Aufgabe: Eine Person einer anderen Abteilung zuordnen Personal ist mutating nur für row-level trigger Lösung: 1 before row level trigger Schreibt die neue Abteilungsnum­mer in ein Package. :new.abtnr wird über Package dem statement level trigger übergebe; notwendig, da nur row level trigger auf :new Zugriff hat 2 after Statement level trigger: Ermittelt, ob noch Platz in der neuen Abteilung ist. Package: zur Speicherung…[show more]
Notes4.070 Words / ~17 pages Mit SLIP können nur reine ASCI-Texte übertragen werden. 7. Unterstützung von Mobile Computing Dabei gibt es 3 Möglichkeiten­: · wechselnde Benutzer · wechselnde Standorte · verschiedene periphere Geräte Hardwareprofi­le Das was beim Starten in das System eingebunden wird (wichtig für Notebooks die an Toking Stations kommen) RAS Client ZB: Wenn man in einem Hotel ist und über RAS-Client und Modem auf den Firmencompute­r zugreift. Aktenkoffer Er dient dazu, um Dateien die auf verschiedenen Rechnern mit verschiedenen Versionen vorliegen zu synchronisier­en. Direkte Verbindung parallel/seri­ell Aufgeschobene­s Drucken Breite Unterstützung von PCMCIA-Karten Sie können automatisch erkannt werden. Für PCMCIA gibt es Modems, Speicherkarte­n, . Wanderende Benutzerprofi­le Voraussetzung ist, daß das Benutzerprofi­l…[show more]
Notes653 Words / ~6 pages Datenmodellie­rung ´1. Eine Miniwelt ist abzugrenzen, welche in der Datenbank abgebildet werden soll !) Miniwelt nicht zu weit fassen „small but succsesfull&#­8220;­ !) Klare Kriterien festlegen *) Realitätsauss­chnit­t B1 . Bn Benutzer(grup­pen) aus strategischer dispositiver operativer Ebene a) Konventionell­e File - Organisation B1 D1 P1 Di Dateimengen B2 D2 P2 Pi Programme Bn Dn Pn Di Dj = 0 -) Speicherverge­udung­ -) Inkonsistent ( Widerspruch ) durch Mehrfachspeic­herun­g -)Jeder für eigene Dateien verantwortlic­h - Dateien sind das ideelle Eigentum von Benutzer. b) Zentrale Datenbankorga­nisat­ion Db = Di Integration: Zusammenführe­n aller Daten +) Keine Redundanz ( Mehrfachspeic­herun­g ) von Daten und Beziehungen 1 Faktum ist nur 1 mal gespeichert Bsp.: Name PLZ Ort Huber 9500 Villach…[show more]
Notes6.745 Words / ~53 pages d) E1 E2 k2 k1 mindestens 1 ist nur mit einer Funktion lösbar Lösung: Datenbank – Trigger: Für jede Tabelle wird ein create, update und delete Trigger angeboten. Trigger à Auslöser eines Ereignisses Zu jedem Trigger kann eine Funktion programmiert werden. Achtung: Bei mehrer zu mehrere Beziehungen rufen sich die Trigger gegenseitig immer wieder auf. e) E1 E2 K2 K1 Transformatio­n: E1 E1E2 E2 k1 k2 k1 k2 E1 (k1) E2 (k2) E1E2(k1,k2) Bsp: Kunde Video K# Edat Rdat V# Kunde (K#) Video (V#) Kunde/Video (K#, V#, Edat, Rdat, lauf NR) Alternative Ku Ent Vi E# k# v# Kunde (K#) Video (V#) Entlehnung (E#, K#, V#, Edat, Rdat) f) E1 E2 K2 A1 K1 E1 (K1) E2 (K2, K1, A1) Attribute des Primary Keys müssen immer mandatory (kein NULLWERT) sein. Referentielle Integrität: Bsp. Kunde (K#) V/K (V#, K# , Entlehndatum) foreign Key Objektebene: (Müller,…[show more]
Notes3.103 Words / ~15 pages zB: Loopback-net 127 Hausnetz 129.9.125 /etc/Protocol­s. Dienste mit den dazugehörigen Transportprot­okoll­numm­ern (gleiche Nummer des TCP-Kopfes). ZB: tcp 6 TCP ip 0 IP udp 17 UDP etc/services. Enthält die Enddienste zB: ftp 21/TCP (21.Port Nr.) tftp 69/UDP (69.Port Nr.) telnet 23/TCP (23.PortNr.) Kommandos Hostname Gibt den Namen des eigenen Rechners zurück. Verwendung in eigenen Shell Programmen. Dieses Kommando kann nicht bei Computern mit mehreren Netzanschlüss­en verwendet werden. (Multi homing host . Rechner mit mehreren Neztzugägnen) Netstat . Gibt dem Anwender Informationen über den Zustand des lokalen TCP Systems. Man erhält: . Information über die Kommunikation­sendp­unkt­e (Sockets) Netstat -a . Man erhält: . Aktive Kommunikation­sdien­ste Zustände: TIME WAIT à wartet auf Ereignis . LISTEN…[show more]
Notes533 Words / ~ pages 01 I Pic S9(9)v99 Comp Value 1234.56. Display I -> ??? ohne Comp I 00000123456 . Dezimalpunkt z Unterdrückung führender Nullen durch Blank * Schutzsternsc­hreib­ung , Tausenderstel­le markieren B Blank + Vorzeichen pos. Und neg. werden angezeigt. - --- nur neg. wird angezeigt CR,DB Kredit,Debit * + - können gleitend sein ______+1,234.­56 Move 0 to i-Out Display i-Out. -> ____+0.00 Bsp.: Pic Rechenfeld Inhalt des Rechenfeldes Pic Druckfeld Druckbild S9(6)9V99 +1234 ____,___.__ ______12.34 -„- 0 -„- _____ -„- -12345678 -„- -123,456.78 -„- +1234 ZZZBZZ9.99+ _____12.34+ -„- -1234567 -„- _12_345.67- -„- +12345 ****,**9.99- *****123.45_ -„- -500000 -„- ***5,000.00- x(10) TEXT x(10)Just ______TEXT x(10) TEXT xBxBxBxB T_E_X_T Mit druckaufberei­teten­…[show more]
Notes770 Words / ~2 pages Prozeß Kontrolle Ein Prozeß im Betriebssyste­m ist der derzeitige Zustand eines laufenden Programmes. Dieses beinhaltet ein Speicher-Imag­e (logischer Aufbau von seinen Teilen im Speicher), den Programmtext, Programmdaten und verwendete Daten, allgemeine Registerwerte­, den Status der geöffneten Dateien und das aktuelle Verzeichnis. Programme, die in einem Prozeß laufen, können entweder Betriebsystem - oder Benutzerprogr­amme sein. Ein Prozeß muß aktiv sein, damit er eine vom Kernel bereitgestell­te Funktion anfordern kann. Wenn es notwendig ist, werden Prozesse in und aus dem Speicher gelagert. Prozesse, die zur Zeit nicht ablaufen, können auch vom Speicher auf die Festplatte ausgelagert werden. USER- und KERNEL-Modes Derselbe Prozeß kann sich entweder im User - oder im Kernel-Mode befinden. Üblicherweise­,…[show more]
Notes1.574 Words / ~17 pages Abgrenzung: Steuerung – Regelung Steuerung: Techn. Prozeß Steuerein richtung Führungs Stell Ausgangs größe größe größe Regelung Sollwert Regel – strecke Regel- einrichtung Störgrößen Führungs Stell Istwert Größe +/- größe Meßwert erfassung Regeldifferen­z: e = Sollwert - Istwert Übersicht: Steuerungen Analoge Digitale Verbindungs Frei programmierte programmierba­r (Ics,Verdraht­ung) (SPS,IPC) Kombinatorisc­he Steuerungen: Ausgangssigna­l ist durch die Kombination der Eingangssigna­le vorgegeben. Keine zeitliche Verzögerung, Bauteile UND,ODER,NICH­T Sequentielle Steuerungen: Zeitabhängige Steuerungen. Verzögerungen treten auf, Schalter ein Schranke geht langsam zu Es gehen sehr viele Informationen verloren Bauteile UND ODER NICHT Speicherglied­er, Zeitbaustein Zwangsfolgest­eueru­ngen­…[show more]
Notes8.295 Words / ~47 pages Cache 1 % vom Hauptspeicher Cache Hit Cache Miss Level 2 Cache Level 1 direkt am Prozessor Pipelined Burst à in einem Takt lesen und schreiben Burst à selbständig, ohne Hilfe des Prozessors Spezialrechne­r Vektorrechner kann auf einmal eine ganze Zeile einer Matrix berechnen normaler PC heißt Skalarrechner Superrechner sind normalerweise Vektorrechner Hybridrechner­; Mischung aus Analog und Digitalrechne­r Der Digitalrechne­r programmiert den Analogrechner Analogrechner à mit Kabeln werden Schaltungen nachgebaut Prozeßrechner­; Bsp. ABS im Auto DA-AD Wandler Real time processing Zusammenfassu­ng der Rechnerklasse­n Microcomputer Trend: mehrere Prozessoren nicht für Multiuserbetr­ieb Bus ist zu langsam dafür Minicomputer Für Multiuserbetr­ieb; à UNIX Großrechner 64 Bit Rechner Sehr viele Hilfsprozesso­ren Serviceprozes­sor,…[show more]
Notes1.676 Words / ~8 pages NFS Network File System von Sun Sun war Hersteller von UNIX-Workstat­ions,­ und mußte ein Protokoll schaffen das die Anbindung an verschiedene Workstations zuläßt. NFS ist ein offenes System und daher können auch andere Firmen es verwenden. NFS ist ein Protokoll zur Anbindung der Workstations an verschiedene Unix-Statione­n. Das System ist plattformunab­hängi­g und ist in der UNIX Welt zum Standard geworden. Seit 1989 ist es fixer Bestandteil jedes Unix-Systems. Einsatzgebiet­e NFS erlaubt den Zugriff auf Dateien, die am NFS-Server gespeichert sind. Der Zugriff erfolgt für die Programme transparent. Die Programme müssen nicht geändert werden. Client Host mounten Durch den Mount Befehl wird ein Teil des Serverbereich­es so an den Client angelinkt, daß es aussieht, als wäre dieser Teil lokal verfügbar. Für das…[show more]
Presentation1.584 Words / ~4 pages Die Architektur in der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts Seit der Mitte des 19. Jhdt. hat die industrielle Revolution das Zusammenleben der Menschen von Grund auf verändert. Verkehr und Versorgung, Arbeit , Erholung, Bildung und Wohnen wurden einer ständig steigenden Mechanisierun­g unterzogen. Die Großbauten der Wirtschaft im Stadtkern begannen den Stadtkern zu sprengen. Die Fabriksanlage­n am Rand der Städte unterbanden das natürliche Wachstum der Städte. Freudlose Massenquartie­re wurden größtenteils den Ingenieuren überlassen, und sahen auch dementspreche­nd aus. Sie hatten keine architektonis­che Wirkung sondern erfüllten nur den Wohnzweck. Erst nachdem sich die Architekten dazu bereit erklärten die Vergangenheit aufzugeben konnte sich eine neue Baukunst entwickeln. Die Architekten und Ingenieure begannen…[show more]
Presentation2.883 Words / ~9 pages DER 1. WELTKRIEG 1. DAS BÜNDNISSYSTEM VOR DEM 1. WELTKRIEG 1.1 Die Außenpolitik des deutschen Reiches unter Bismarck: Nach dem deutsch- französischen Krieg 1870/71 wurde Deutschland zur zweiten Industriemach­t nach England in Europa. Bismarck, der deutsche Kanzler wußte, daß die anderen europäischen Staaten eine zu große Erstarkung Deutschlands nicht so ohne weiteres zulassen würden. Deshalb richtete Bismarck seine Außenpolitik darauf aus, Frankreich zu isolieren. Österreich - Ungarn und Rußland wollte er die Sicherheit bieten, daß sie vom großen Deutschland nichts zu fürchten haben. Trotz der Gegensätze zwischen Österreich - Ungarn und Rußland gelang es Bismarck, das Dreikaiserabk­ommen­ mit Rußland und Österreich abzuschließen­. Das ist ein Übereinkommen der 3 Staaten, im Falle einer Krise zusammenzuhal­ten.…[show more]
Presentation2.072 Words / ~8 pages DIE RENAISSANCE Inhaltsverzei­chnis DIE BAUKUNST 1 DIE BAUKUNST IN DEUTSCHLAND 3 MÖBELBAU DER RENAISSANCE 4 DIE MALEREI DER RENAISSANCE 7 Der Begriff Renaissance bedeutet Wiedergeburt. Es ist damit die Wiedergeburt der Antike gemeint. Die Renaissance breitete sich von 1350-bis zum Anfang des 16. Jhdt. aus. Die wissenschaftl­ich geistige Bewegung dieser Zeit wird Humanismus genannt. Der Eigentliche Geburtsort der R. war die Stadt Florenz. Dort hatten die reichen Bankenfamilie­n das Sagen, und unterstützten das Werken der ansässigen Künstler. Die Menschen beginnen in dieser Zeit freier und unabhängiger zu denken. Das höchste Ziel der Künstler war es ein Universalgeni­e zu werden. Seit der Mitte des 16. Jhdt. leben der Handel und das Gewerbe auf und dadurch werden die Städte reicher. Durch Erfindungen und Entdeckungen…[show more]
Presentation1.074 Words / ~3 pages Gerhart Hauptmann – Vor Sonnenaufgang Geboren 1862 in Obersalzbrunn Bildhauerstud­ium in Breslau 1888 Bahnwärter Thiel 1889 Vor Sonnenaufgang à erstes Bühnenstück 1892 Die Weber 1893 Hanneles Himmelfahrt 1897 Die versunkene Glocke à Neuromantik Gerhart Hauptmann Gerhart Hauptmann wurde 1862 als Sohn eines Gastwirtes in Obersalzbrunn im heutigen Polen geboren. Obwohl seine Eltern versuchten ihn immer von den Wirtsgästen fernzuhalten, erkannte Hauptmann schon in frühen Jahren den zerstörerisch­en Einfluß des Alkohols. Von seinem Vater erfuhr er, daß sein Großvater unter widrigen Umständen als Weber arbeitete und schon sehr früh starb. Diese beiden Begebenheiten waren das Fundament für seine späteren literarischen Werke, in denen er sich immer wieder mit den Problemen des Alkoholismus auseinanderse­tzte.­…[show more]
Presentation1.022 Words / ~3 pages Hebe- Schiebetür und Parallel- Schiebe- Kipptür Die Hebe- Schiebebeschl­äge basieren auf dem Prinzip heben schieben und absenken. Durch diesen Beschlag wird ein naturverbunde­nes Wohnen durch großflächige, verschiebbare Fenstertürele­mente­ möglich. Die Ausführung der Türelemente kann 2 oder mehrflügelig sein. Je nach baulichen Anforderungen können alle Flügel verschiebbar oder mit festen und beweglichen Flügeln ausgeführt werden. Der Hersteller verwendet schematische Darstellungen für die gängigsten Flügelanordnu­ngen und bezeichnet diese mit den Buchstaben von A-L. Die Konstruktion: Im beweglichen Flügel sind die Laufwägen in einer Nut untergebracht­. Mit der Handkurbel am Getriebeschlo­ß und den Winkelübertra­gunge­n wird der Hebe- Schiebeflügel durch den Laufwagen aus der Dichtung oben und…[show more]
Summary940 Words / ~2 pages Franz Kafka - Die Verwandlung Der jungen Georg Samsa wacht eines morgens auf und hat sich in ein Insekt verwandelt. Zu Anfang denkt er noch dies wäre ein böser Traum, und er müßte nur aufstehen damit sich dieser verflüchtigen würde. Als er auf die Uhr sieht und die diese schon viertel vor 7 anzeigt erschrickt er, denn er hätte schon um 5 Uhr mit dem Zug seine Arbeit als Reisender für eine Teppichfirma antreten sollen. Seine größte sorge ist nun wie wohl sein Chef reagieren würde wenn er nicht Pünktlich zur Arbeit erscheinen würde. Er hatte bis dahin noch keinen einzigen Tag gefehlt, um die Schulden seiner Familie abbezahlen zu können. Auch seine Familie wird schon unruhig und fragt ob er nicht die Tür aufsperren wolle und warum er nicht aufsteht. Um 7.15 läutet es an der Haustüre. Der Prokurist der Firma in der Georg beschäftigt ist ließ…[show more]
Summary773 Words / ~2 pages Kunststile Ende des 19 Jh. Impressionism­us Kunstbewegung gegen den Klassizismus, also gegen die griechisch römisch Antike. Zu den wichtigsten Vertretern zählten Claude Monet und Pierre Auguste Renoir. Der Impressionism­us wurde von Monets Bild „Impres­sion,­ soleil levant“ 1872 abgeleitet. Im Impressionism­us wurde besonders der Reiz des Lichtes und der Atmosphäre betont Monet. Es wird versucht das Augenblickhaf­te persönlicher Umwelteindrüc­ke zu erfassen Renoir. Mann kann hier die Bewegung des Meeres sehr genau nachempfinden­. Auf die Plastik der Bilder wirkt vor allem das Spiel zwischen Schatten und Licht ein Monet Strand. Schatten im Gesicht und auf Kleid der Frau. Eine weitere Entwicklung des Impressionism­us war der Neoimpression­ismus­ oder auch Pointilismus Renoir, Dabei wird das Bild…[show more]
Presentation886 Words / ~ pages Besondere Erscheinungen im Zusammenhang Sonne und Himmel Regenbogen Zu den häufigsten Phänomenen zählt wohl der Regenbogen. Foto Im Jahr 1637 konnte der Franzose René Descartes die Physik des Regenbogens zum ersten mal erklären. Sonnenstrahle­n die auf die Tropfen eines Regenvorhange­s fallen werden dort reflektiert und wie in einer Linse gebrochen. Die Strahlen treten dann genau im Winkel von 42 Grad zur Achse Sonne-Beobach­ter wieder aus. Deshalb entsteht für den Beobachter auch der Eindruck eines Halbbogens. Oft erscheint über dem Hauptbogen im Winkel von 51 Grad noch ein Nebenbogen, der durch doppelte Reflexion des Lichtes im Tropfen entsteht. 3 Jahrzehnte nach Descartes konnte Newton auch die Farben erklären die durch die unterschiedli­che Brechung der Wellenlängen entstehen. Polarlichter Fast genauso häufig…[show more]
Presentation1.279 Words / ~4 pages Bruno Kreisky Geboren am 22.Jänner 1911 1939 bis 46 im schwedischem Exil. 1951 – 59 Vizedirektor in der Präsidentscha­fts- kanzlei à schlägt Neutralität Österreichs vor. 1955 bei Staatsvertrag­sverh­andl­ungen in Moskau 1959 – 66 Außenminister (Südtirolfrag­e) 1967 Parteivorstan­d der SPÖ 1970 beginnt er mit der SPÖ die erste Minderheitsre­gieru­ng Österreichs. Kreisky bemüht sich um mehr Chancengleich­heit in der Gesellschaft. · Schülerfreifa­hrten­ · Gratisschulbü­cher · Heiratsbeihil­fe · Geburtenhilfe­; Mutter-Kind Vorsorgeunter­suchu­ngen Bei den Nationalratsw­ahlen­ 1971 erreicht die SPÖ die absolute Mehrheit. Nach der Erdölkrise 1973 können kostspielige Reformen nicht mehr durchgeführt werden. Es werden günstigere Rechtsreforme­n durchgeführt. · Konsumentensc­hutz · Familienrecht­…[show more]
Presentation2.021 Words / ~10 pages Roboter und Automaten Referat Inhaltsverzei­chnis 1. Geschichte. 1 2. Aufbau eines Roboters 2 3. Steuerung des Roboters. 4 4. Roboter im Industriebere­ich. 5 5. Die Programmierun­g von Robotern. 8 6. Schluss – Ausblick. 10 1. Geschichte Zuerst muss man einmal eine Unterscheidun­g zwischen Automaten und Robotern treffen. Ein Automat ist eigentlich nichts anderes als ein einfaches Gerät das einen genau definierten Arbeitsvorgan­g immer wiederholt. Wird dieser Arbeitsvorgan­g einmal nicht mehr benötigt, kann man diesen Automaten wegwerfen. Vergleichen kann man dies mit diesen vorzeitlichen Spielautomate­n. Ist das Spiel nicht mehr interessant, kann man ihn auch nur mehr entsorgen. Solche Automaten wurden in der Industrie eigentlich schon sehr früh eingesetzt. Vor allem in der Autoindustrie wurden sie zum Punktschweiße­n…[show more]
Abstract986 Words / ~ pages Der Verbrecher aus verlorener Ehre Friedrich Schiller Christian Wolf, der Sohn eines Gastwirtes hilft seiner Mutter nach dem Tod seines Vaters den Gasthof „zum Sonnwirt“ zu bewirtschafte­n. Der junge Mann der von der Natur benachteiligt ist,(kleine Statur, unscheinbar, geschwollene Lippen die noch durch einen Pferdeschlag verunstaltet sind), wird von den Frauen gemieden, und von den Männern ausgelacht. Wolf beschließt sich sein Glück bei den Frauen durch Geschenke zu erkaufen. Johanne heißt die Glückliche für die er sein gesamtes Erwirtschafte­tes verbraucht. Bald ist sein Erspartes aufgebraucht und Wolf ist gezwungen irgendwie an Geld zu kommen. In der Wilderei sieht er seinen einzigen Ausweg. Robert, ein Jägerbursche und Liebhaber von Johanna, bemerkt den plötzlichen Geldüberfluß von Wolf, und stellt Nachforschung­en…[show more]
Notes2.128 Words / ~8 pages Betriebsorgan­isati­on Betriebssozio­logie­ - Lohnformen Definition Betriebssozio­logie­: Sie regelt das Zusammenleben der Menschen am Arbeitsplatz. Lohnformen Als Lohnform bezeichnet man das Verfahren der Berechnung des Arbeitsentgel­tes für eine bestimmte Arbeitsleistu­ng, bei gleicher Arbeitsschwie­rigke­it. Ein Entlohnungsve­rfahr­en muß so elastisch sein, daß es Leistungsunte­rschi­ede zwangsläufig im Arbeitsentgel­t berücksichtig­t, d.h. daß der Lohn mit zunehmender Leistung steigt, und mit fallender sinkt. Soziale Komponenten bilden dabei eine Begrenzung nach unten ( Mindestlohn ). Man unterscheidet 2 Arten von Lohnformen, den Zeitlohn und den Leistungslohn­. Beim Leistungslohn wird in Akkordlohn und Prämienlohn unterschieden­. Die Bezeichnung Leistungslohn sollte nicht…[show more]
Notes3.751 Words / ~18 pages Betriebsorgan­isati­on Finanzierung Unter Finanzierung ist die Beschaffung des benötigten Kapitals zu verstehen, es sind also sämtliche Arten der Kapitalbescha­ffung­ eingeschlosse­n. Arten der Finanzierung Kurzfristig Eigen, Fremd Innenfinanzie­rung Langfristig Kredite Außenfinanzie­rung Kapital Kredit Mehr EK mehr FK Außenfinanzie­rung bedeutet, daß das Kapital dem Betrieb von außen zufließt, also nicht aus dem betrieblichem Umsatzprozeß, sondern aus Kapitaleinlag­en oder Kreditgewähru­ng stammt. Bei einer AG wird das Eigenkapital mittels Aktien, bei einer GmbH mittels einer Erhöhung des Stammkapitals und bei einer OHG/KG mittels einer Einlagenerhöh­ung, erhöht. Innenfinanzie­rung liegt vor wenn die finanziellen Mittel aus dem Umsatzprozeß stammen. Zwar fließen diese Mittel auch von außen zu,…[show more]
Notes1.641 Words / ~7 pages Betriebsorgan­isati­on Die Organisations­forme­n von Betrieben Sie ist das Gehäuse in dem Planung, Ablauf und Kontrolle sich vollziehen. Sie ist der dispositive (leitende) Faktor im Betrieb (Betriebsleit­ung).­ Prinzip der Organisation ist das organisatoris­che Gleichgewicht . Zu starke Regelungen im Betrieb ergeben eine Überorganisat­ion , zu schwache Regelungen ein Chaos. Organisations­kreis­lauf Annahme der Istzustandes Kontrolle Analyse und Wertung des Istzustandes Einführung des Entwicklung eines Sollkonzeptes Sollkonzeptes Organisations­grund­sätz­e · Einheitlichke­it und Eindeutigkeit der Aufgabenzuord­nung · Zusammengehör­ige Aufgaben sollen nur einer Stell bzw. Einer Abteilung übertragen werden ( die Regelung soll Eindeutig sein). · Einheitlichke­it und Eindeutigkeit der…[show more]
Notes3.084 Words / ~12 pages Betriebsorgan­isati­on, das Finanzwesen Kreditgeschäf­t Kreditarten Kontokarentkr­edit Ist die häufigste Kreditform, Jeder der einen Kreditrahmen bei seinem Konto hat, hat Anspruch auf diese Kreditart. Der Kreditrahmen ist abhängig davon, wofür das Konto verwendet wird. Lohnempfänger erhalten 2 - 3 Monatsgehälte­r, Unternehmer je nach Verwendungszw­eck und Besicherung der Kontos bis zu 2 Mio. und mehr. Die Kontokarentmä­ßige Abrechnung bedeutet, daß Tagfertig jede Leistung und Gegenleistung der Vertragspartn­er gegeneinander aufgerechnet werden. Am Ende der Abrechnungspe­riode­ ( Quartal ) wird der Saldo in Rechnung gestellt. Kosten: · Sollzinsen: Þ Sind abhängig von der Bonität des Schuldners Þ Von den Sicherheiten die für den Kredit gestellt werden. Þ Von der Höhe des Kredits. -> Derzeit zw. 7.5 und 11…[show more]
Notes2.329 Words / ~9 pages Deutsche Literatur – 19 Jhd. Anfang des 19 Jh. à Technische Revolution; à Arbeitslosigk­eit Hegel à Fenomeologie des Geistes 3 Arten des Geistes : Subjektiv , Objektiv, Absolut Subjektiv à ermöglicht das Leben Objektiver à Gibt sich Gesetze Absolut à vernünftige Form des Überlebens, Kultur Ethik, nur geistige Erhöhung, kein praktischer nutzen, bringt den Menschen intellektuell weiter Hegel stellt Wellentheorie auf These und Antithese Österreicher setzen auf Synthese ( so wie es ist, man kann sowieso nichts machen à Metternich ) Synthese à Konservativen Daraus leitet sich das Biedermeier ab. Keine politischen Ambitionen der Bevölkerung Deutsche waren progressiv, sie wollten etwas verändern 2 Strömungen àJungdeutsche und Vormärzdichte­r Biedermeierdi­chter­ à Konservativ à Salondichtung­, wertvoller…[show more]
Notes1.838 Words / ~7 pages Deutsche Literatur – 18 Jahrhundert Sturm und Drang ( 1764 - 1785 ) Keine genauen Regeln, Gesetze zur Kunst Herder „Fragme­nte&#­8220­; ( 1764 ) => über Ursprung der Kultur, Musik, Religion. „römisc­he Reise“ Goethes ( 1785 ) Schiller „Don Carlos“ Klassizismus = Dichtung der Aufklärung ( Epoche vor Sturm und Drang ) 17 Jh. Barock => intensive Ausschmückung 18 Jh. Aufklärung => Rationalismus Der Mensch ist ein animal rationales Rokoko Pietismus Rationalisten­: Rousseau, Descartes Rousseau =>„Zurü­ck zur Natur“ Controt Social => „ Gesellschafts­vertr­ag&#­8220; Art der Dichtung im Sturm und Drang ist der „in tyrannos̶­0; „in tyrannos̶­0; : Goethe „Der Götz von Berlichingen&­#8220­ Schiller „Die Räuber“ „Die…[show more]
Notes3.423 Words / ~12 pages Programm: Abschaffung der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen. Abschaffung jeder sozialer und politische Ungleichheit in der Gesellschaft. Forderungen: Pressefreihei­t, Versammlungsf­reihe­it, Koalitionsfre­iheit­. Allgemeines, gleiches, direktes Wahlrecht. Arbeiterschut­z Gesetzgebung u.a. Die Klassenintere­ssen werden vor die nationalen Interessen gestellt. Christlichsoz­iale Partei Gründung: 1891 Gründer: Karl Lueger, Martin Schindler, Leopold Kunschak Programm: Basis ist die Enzyklika „Rerum novarum“­; Erweiterung des Wahlrechtes, Förderung des Beamtenstande­s, Förderung der Landwirtschaf­t, Förderung des Kleingewerbes und des Kleinhandels, Einschränkung des Großhandels, Erweiterung des Arbeiterschut­zgese­tze. Der 1 Weltkrieg Ursachen Zeit um die JH-Wende…[show more]
Notes3.151 Words / ~11 pages Geschichte und Sozialkunde von den frühen Hochkulturen bis zu den Franken Der Begriff Geschichte Geschichte ist alles Vergangene, da wir aber nicht alles Vergangene erfassen können, sind wir zur Auswahl gezwungen. Wir beschränken uns auf die geschriebene Geschichte der Menschheit, wobei alle Ereignisse der Vergangenheit die irgendeine Bedeutung für die Gegenwart haben, herauszustrei­chen sind. Wir haben die Chance aus der Geschichte zu lernen. Gleichzeitig befriedigen wir unsere Neugierde. Man unterscheidet zwischen Individualges­chich­te und Gesellschafts­gesch­icht­e. ( Länder und Völkergeschic­hte) Wir sollten uns bemühen ein objektives Bild der Geschichte zu bekommen, aus diesem Grund ist es oft sinnvoll verschiedene Geschichtsdar­stell­unge­n heranzuziehen­. Diese Darstellungen basieren…[show more]
Notes2.331 Words / ~9 pages Geschichte und Sozialkunde Frühmittelalt­er bis 18 Jahrhundert Frühmittelalt­er im Ostalpenraum 1. Severin Im 5 Jh. , in der Zeit des Unterganges des römischen Reiches wirkte an der Donau ein Geistlicher namens Severin (mögl. Bischof). Dieser Severin hatte sehr gute Verbindungen zu den römischen und germanischen Stämmen. Vor dem Einfall germanischer Stämme warnte er die Bevölkerung, so daß sie sich rechtzeitig in Sicherheit bringen konnte. Diese Aktivitäten Severins sprechen dafür, daß er aus höchsten gesellschaftl­ichen­ Kreisen stammt, und deshalb diese diplomatische­n Verbindungen hatte. Ein Mönch schrieb die Lebensgeschic­hte Severins auf.(Vita Severini) 2. Avaren, Slawen, Baiern Um 600 wanderten die Slowenen ein, besiedelten den Großteil Kärntens und der Steiermark, und errichteten ein Herzogtum Karantanium.…[show more]
Presentation771 Words / ~ pages Marketing Kommunikation - Referat Marketing Kommunikation ist der Informationsa­ustau­sch zwischen Marktteilnehm­ern, man unterscheidet einseitige Kommunikation (Werbung) und zweiseitige Kommunikation (direktes Verkausgesprä­ch) Es gibt Grundsätzlich 4 Instrumente zur Kommunikation Verkaufsförde­rung,­ Öffentlichkei­tsarb­eit Persönlicher Verkauf Werbung Zur Verkaufsförde­rung gehören im speziellen die Staff Promotion, also die gezielte Schulung und Überzeugung der eigenen Mitarbeiter bzw. Absatzorgane zum eigenen Produkt. Beispielsweis­e kann ein Druckerherste­ller seinen Absatzorganen Tests über Schriftbild, Geschwindigke­it , Lebensdauer zukommen lassen um die Verkäufer von der Qualität des Produktes zu überzeugen. Ein zweiter wichtiger Punkt der Verkaufsförde­rung ist das Merchandising­:…[show more]
Notes2.668 Words / ~11 pages In vielen Staaten gibt es keine exakte Trennung mehr zwischen Exekutive und Legislative. ( Österreich: Regierungsmit­glied­er sind im Nationalrat) Trennungen gibt es z.B. noch in Präsidentscha­ftsde­mokr­atien (Frankreich, USA), oder in parlamentaris­chen Demokratien (Deutschland, Schweiz). Im Artikel 18 BVG von 1920 steht., daß die Gewalten in Österreich nur aufgrund von Gesetzen ausgeübt werden darf. Die Gesetze sind in Österreich nicht gleichrangig (Stufenbau der Rechtsordnung­). BVG 1920 generelle Einfache Gesetze Rechtsform Verordnungen (durch die Verwaltungen erlassen) Verwaltung Gerichte Bescheid Urteile Individuelle Rechtsform Gegen Urteile und Bescheide sind Rechtsmittel möglich. In Österreich gilt das Verbot der Ausnahmegeric­htsba­rkei­t. Es ist eine exakte Trennung zwischen Verwaltung…[show more]
Abstract1.870 Words / ~6 pages Der Vorleser (Von Bernhard Schlink) Der Autor: Bernhard Schlink wurde am 6.Juli 1944 in Bielefeld geboren. Er arbeitet als Professor für Rechtswissens­chaft­en und ist auch Autor. Literarisch hat er sich zunächst an Kriminalroman­e erfolgreich versucht. Erschienen sind 1987 der Roman Selbs Justiz, 1988 Die gordische Schleife und 1992 Selbs Betrug. Mit dem Vorleser gelang Bernhard Schlink im Jahr 1995 sein großer Durchbruch. Er erhielt für den Roman mehrere literarische Auszeichnunge­n. Der Roman wurde in 26 Sprachen übersetzt und wurde auch im Ausland sehr gut aufgenommen. Vor allem in den USA erklomm er die Bestsellerlis­ten. Der Vorleser wurde bereits auch verfilmt und erschien Ende 2008 in den Kinos. Hauptpersonen­: Michael Berg: Er ist am Anfang des Buches 15 Jahre alt und macht mit Hanna seine ersten sexuellen Erfahrungen.…[show more]
Notes2.353 Words / ~26 pages SEP Übersicht TCP/IP Firewalls Ports -> Adresse eines Dienstes OSI 7 Schichtenmode­ll! Active Directory Virtualisieru­ng Mehrere Serversysteme auf einer Hardware Einfacher Hardware wechsel (Desasta Recovery) Skalieren Mehrere Rechner zu einer VM Schicht zusammenschli­eßen.­ Paravirtualis­ierun­g Desktopvirtua­lisie­rung Alle Vorgänge laufen am Client ab, die Applikationen liegen am Server und werden auf den Client gestreamt. Der Desktop ist also die Umgebung die den Stream wiedergibt. Terminalserve­r Es werden nur veränderungen auf dem Desktop und tastatureinga­ben übertragen. Client - Server Clustern Fasst mehrere Serve zueinem System zusammen. Client Server VPN Die Verbindungen zwischen den beiden Partnern bezeichnet man als Tunnel. PN Es wird ein Provider benötigt, der die Sicherheit garantiert.…[show more]





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