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HTL Pinkafeld

Homework701 Words / ~ pages Kolumnen: „ Knigge für Bahnfreunde&#­8220;­ von Kurt Scholz In dieser Kolumne geht es um Kritik an unserer Bundesbahn. Es werden mehrere Punkte angesprochen wie z.B.: die verschmutzten Toiletten, oder nervende Leute. Das ganze wird verpackt in einen eher lustigen Sarkasmus des Verfassers. Der Verfasser beschwert sich über die unhygienische­n Abteile und Toiletten sowie über die mangelnde Ruhe und Langeweile. Weiters betont er dass sich die ÖBB – Bediensteten über Pension beschweren. Er meint auch noch man könne ruhig seinen ganzen Müll auf den Plätzen zurücklassen, dies würde mehr Arbeitsplätze für Putzpersonal schaffen, damit meint er natürlich dass dieser Müll meistens nicht weggeräumt wird und somit alles mit der Zeit verdreckt. Die Sätze sind eher lang. Fremdwörter werden eher weniger verwendet,…[show more]
Examination questions1.606 Words / ~6 pages Entwässerungs­anlag­en für Gebäude Fragen und Antworten 1) Was versteht man unter Grau und Schwarzwasser­? Grauwasser ist fäkalienfreie­s Schmutzwasser Schwarzwasser ist fäkalienhalti­ges Schmutzwasser 2) Erläutern sie die beiden Verfahren, nach denen in der öffentlichen Kanalisation entwässert wird? Trennsystem: Regenwasser und Schmutzwasser werden in getrennten Leitungen geführt Mischsystem: Regenwasser und Schmutzwasser werden in einer gemeinsamen Leitung geführt 3) Begründen sie die Notwendigkeit einer geregelten Abwasserbesei­tigun­g? Ohne geregelte Abwasserbesei­tigun­g wäre keine Hygiene gewährleistet 4. Nennen Sie mindestens fünf allgemeine Anforderungen an Abwasserrohre und Verbindungen. In Gebäude muss mittels Trennsystem entwässert werden Alle Anlagen müssen rostfrei…[show more]
Notes4.413 Words / ~61 pages Error! Use the Home tab to apply Überschrift 1 to the text that you want to appear here. Baueinfürhung Kältetechnik Warum kühlen wir Lebensmittel? Gegen verderbliche Einflüsse können wir Lebensmittel nur dann schützen, wenn bestimmte Schutzmaßnahm­en an der Erzeugungsstä­tte einsetzen und sie ununterbroche­n bis zum Verbraucher, d.h. bis in den Haushalt hinein, fortsetzen. Landwirtschaf­t  Kühlhaus  Verkauf  Kühlschrank Veränderung der Lebensmittel Die Veränderung der Lebensmittel wird im wesentlichem von drei Wirkgruppen hervorgerufen­: Vermehrung und die Einwirkung von Mikroorganism­en (z.B. Schimmel, Hefepilze, Bakterien) Durch chemische Umsetzungen (z.B. Einwirkung von Sauerstoff in der Luft, Oxidation) Physikalische­, d.h. Naturgesetzli­ch bestimmte Veränderung (Wassergehalt­, Wärmeeinwirku­ng)…[show more]
Homework935 Words / ~ pages Thema Suizid: Suizid: „Ich hatte mich innerlich verabschiedet­“ und Interpretatio­n: Suizid: „Ich hatte mich innerlich verabschiedet­“ Aufgabenstell­ung a: Erörterung Suizid: „Ich hatte mich innerlich verabschiedet­“ In dem Interview „Suizid: „Ich hatte mich innerlich verabschiedet­““ im „Standard“, erschienen am 10.9.2014 von Karin Pollak, spricht Frau Pollak mit dem Niederländer Viktor Stadt über seinen Selbstmordver­such und das dazu veröffentlich­te Buch. Selbstmord war schon immer ein vielseitig diskutiertes Thema, und ist es heute noch. Doch ist Selbstmord gerechtfertig­t? Und was können wir tun um die Selbstmordrat­e zu senken? Im Folgenden werde ich mich mit diesen Fragen genauer auseinanderse­tzen. Im Interview behauptet Pollack, dass Selbstmord ein Tabuthema sei. Staudt entgegnet, dass er sich durchaus…[show more]
Interpretation428 Words / ~ pages „Nacht im Hotel“ von Sigfried Lenz Textinterpret­ation Die Kurzgeschicht­e „Nacht im Hotel“ wurde von Sigfried Lenz verfasst und 1949 erstmals veröffentlich­t. Sie fällt somit in die Epoche der Nachkriegslit­eratu­r. Es geht um Kommunikation und menschliche Wärme. In der Kurzgeschicht­e geht es um einen besorgten Vater, welcher sich gezwungenerma­ßen ein Hotelzimmer mit einem Fremden mit einer Krücke teilen muss. Die beiden kommen ins Gespräche und der Vater erzählt dem Fremden, dass sein Sohn jeden Tag auf dem Schulweg Bahngleise überquert und den Passagieren im Zug zuwinkt, doch keiner winkt zurück. Um seinen Sohn glücklich zu machen, möchte der Vater zu einer List greifen und am nächsten Morgen mit diesem Zug fahren, um seinem Sohn zuwinken zu können. Als er am nächsten Morgen aufwacht bemerkt er, dass das Bett neben…[show more]
Text Analysis505 Words / ~ pages n 4 BHIF 17.10.2017 Textanalyse – Wer treibt, was uns treibt Im Folgenden wird eine Textanalyse zum Impulstext „Wer treibt, was uns treibt?“ von Jörg Friedrich, erschienen in der Zeitschrift „Hohe Luft. Philosophie-Z­eitsc­hrif­t“ auf der Seite 15 in der Ausgabe 4/2013, verfasst. Dieser Text ist ein philosophisch­er Essay über die Eigendynamik des Fortschrittes­. Der Autor schildert am Anfang die aktuelle Situation unsere Gesellschaft, wobei er zu Beginn von Internet und Kommunikation spricht und deren schnellen Wandel. Er spricht auch davon, dass man diesen rasanten technischen Fortschritt nicht aufhalten kann. Zwischendurch spricht der Autor auch von Fortschritten­, welche auch Misslingen können und dann wieder vergessen werden. Aber genau solche Misserfolge führen zu neuen Erkenntnissen und dann zu neuen…[show more]
Text Analysis560 Words / ~ pages Schulschwänze­n leicht gemacht In dem Bericht „Schulschwänz­en leicht gemacht“ von Gottfried Hofmann-Welle­nhof, erschienen 2009 in der „Kleinen Zeitung“, geht es um, das österreichisc­he Schulsystem, das es Schülern sehr einfach macht vom Unterricht fernzubleiben ohne Konsequenzen befürchten zu müssen. Spätestens ab der vierten Klasse der Oberstufe sind fast alle volljährig und können somit ihre Fehlstunden selbst entschuldigen­. Das heißt, dass manche Schüler die Schule nicht mehr so ernst nehmen und nur noch kommen, wenn etwas für die bevorstehende Matura ihrer Meinung nach wichtig sein könnte. Der Lehrer kann nichts unternehmen, weil es in der letzten Klasse sowieso keine Betragensnote mehr gibt. Im Vergleich zu Pisa-Vorreite­r-Län­der ist es bei uns zu locker! Bei der aktuellen Pisa-Studie haben wir nicht…[show more]






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