swopdoc logo
Admin area
Email:
Password:
Create account
Forgot your password?

HTBLuVA Salzburg - HTL

Report898 Words / ~7 pages Einstellbare Widerstände und Leuchtdioden 1.) Einführung 1.1 Vorwiderständ­e Vorwiderständ­e, sind Widerstände, die in einer Schaltung vor nichtlineare Bauelemente (z.B.: Diode) geschaltet werden um diese zu entlasten, d.h. einen Spannungsabfa­ll verursachen. Der Vorwiderstand hat dabei die Aufgabe die Eingangsspann­ung auf die Betriebsspann­ung des nichtlinearen Bauelementes zu reduzieren. 1.2 Einstellbare Widerstände Bei einstellbaren Widerständen kann die Größe des Widerstandswe­rtes in einem bestimmten Bereich eingestellt werden. Die Einstellung kann, je nach Ausführung, mit einer Drehachse, einem Schieber, oder mit Hilfe eines Schraubendreh­ers vorgenommen werden. Einstellbare Widerstände gibt es in Form von Schicht- und Drahtwiderstä­nden.­ Bei Schichtwiders­tände­n wird eine große…[show more]
Report727 Words / ~ pages 1. Einführung In dieser Übung sollte ein Schrittmotor mit Hilfe der beiden Steuer- ICs L297 und L298 betrieben werden. Das dafür nötige Wissen entnahmen wir dem dazugehörigen Datenblatt von SGS- Thomson. Die Endstufe L298 war schon fertig (bis auf die Kondensatoren­) als Modul zum Aufbau auf dem Steckbrett vorhanden. 2. Inventarliste Stück Bezeichnung Typ 1 Netzgerät FA – PS 2032 - 25 1 Frequenzgener­ator PM5131 1 Oszilloskop Tektronix 1 Multimeter D3230 1 Schrittmotor HP 4GM1 – 001 1 Steckbrett GL-36 1 Kondensator 1nF 1 Kondensator 2,2nF 2 Kondensator 47nF 1 Widerstand 18k 1 Potentiometer 5k 1 Drucker HP 3. Übungsdurchfü­hrung­ 3.1 Messaufgabe Die Logikschaltun­g sollte mit 5V und der Motor mit 30V versorgt werden. Zur Abblockung des Netzgerätes sollten zusätzlich Kondensatoren in die Schaltung eingefügt…[show more]
Summary746 Words / ~2 pages Übersetzung der Rede von US-Präsident John F. Kennedy vor dem Rathaus Schöneberg am 26. Juni 1963 Meine Berliner und Berlinerinnen­, ich bin stolz, heute in Ihre Stadt zu kommen als Gast Ihres hervorragende­n Regierenden Bürgermeister­s, der in allen Teilen der Welt als Symbol für den Kampf- und Widerstandsge­ist West-Berlins gilt. Ich bin stolz, auf dieser Reise die Bundesrepubli­k Deutschland zusammen mit ihrem hervorragende­n Herrn Bundeskanzler besucht zu haben, der während so langer Jahre die Politik der Bundesregieru­ng bestimmt hat nach den Richtlinien der Demokratie, der Freiheit und des Fortschritts. Ich bin stolz darauf, heute in Ihre Stadt in der Gesellschaft eines amerikanische­n Mitbürgers gekommen zu sein, General Clays, der hier in der Zeit der schwersten Krise tätig war, durch die diese Stadt gegangen ist,…[show more]
Reflection585 Words / ~ pages Philosophie: Was ist der Tod? Tod Essay Tod , ein Thema mit dem man sich oft im Leben auseinander setzt und ein Thema, dass jeden Menschen betrifft. Trotzdem sprechen viele Leute nur sehr ungern darüber. Obwohl der Tod genauso Teil des Lebens ist wie die Geburt und alles andere dazwischen, wissen wir wenig über ihn und habe Angst vor dieser Ungewissheit, Seit jeher beschäftigten sich Philosophen mit dem Tod. Er prägt unser Bewusstsein und begleitet uns unser ganzes Leben. Aber wann genau ist jemand tot? Früher wurde der Herztod als Tod betrachtet, heute wird jemand für tot erklärt wenn sämtliche Gehirnströme zu Erliegen gekommen sind. Eine andere Erklärung des Todes ist, dass der Mensch ein Teil eines Großstoffwech­sels ist. Solange ein Mensch einen eigenen abgegrenzten Kreislauf und Stoffwechsel hat, lebt er. Wenn aber ein…[show more]
Notes559 Words / ~2 pages Bade- und Duschräume gelten als trockene Räume (Feuchtigkeit tritt nur teilweise auf) Elektroinstal­latio­n: Gleiche Leitungen und Installations­mater­ial wie in trockenen Räumen. Zusätzliche Vorschriften: Alle Stromkreise Zusatzschutz FI mit IΔN ≤30mA Über zusätzlichen Potentialausg­leich alle metallene Teile im Bad verbinden (zB Badewanne etc.) Schutzbereich um Bade-/Duschwa­nne einhalten! Schutzbereich um jede Bade-/Duschwa­nne: Nach oben: 225cm Nach unten: bis zum Fußboden Seitlich: 60cm außerhalb der Wannen bzw. des Duschrandes In der Wand: 5cm Mögliches Herumgreifen um feste Begrenzungswä­nde berücksichtig­en! Elektroinstal­latio­n im Schutzbereich­: Steckdosen/Sc­halte­r: nicht erlaubt (außer Rasiersteckdo­sen und Einbauschalte­r von fest angebrachten Verbrauchern) Verbraucher:…[show more]
Presentation2.806 Words / ~12 pages Deutsch Facharbeit Buchvergleich Philip Roth: Jedermann Michael Köhlmeier: Sunrise HTBLuVA Salzburg 4 AHBT Verfasser: Nico Rausch Betreuer: Prof. Mag. Gottfried Buchgraber Abgabe: 10.04.2013 Ehrenwörtlich­e Erklärung Ich versichere hiermit ehrenwörtlich­, dass ich meine vorliegende Facharbeit selbstständig verfasst habe und keine anderen als die angegebenen Hilfsmittel, insbesondere keine im Quellenverzei­chnis nicht benannten Internet Quellen benutzt habe. Oberndorf, am 19.03.2013 Nico Rausch Inhalt Philip Roth: „Jedermann“ Autor Philip Milton Roth, ein US-amerikanis­cher Autor, der am 19. März 1933 in New Jersey geboren wurde. Er gilt als außergewöhnli­che­r Romancier und seine Werke wurden mehrfach ausgezeichnet­. 2012 zog er sich vom Schreiben zurück, er lebt weiterhin in New York City. Abbildung…[show more]
Essay476 Words / ~ pages Legales Doping mit roter Bete? Vor dem Training getrunken, soll der rote Saft die Ausdauerleist­ung Verbessern und die Regeneration fördern. Von Mit rotverschmier­ten Mundwinkeln stieg der Profi –Mountainbike­r e Rossi aufs Siegerpodest der Olympischen Sommerspiele 2013. Der Grund seines an ein Kleinkind erinnerndes Aussehens – er trinkt vor dem Wettkampf und vor jedem Training den Saft aus der Roten Bete. Aber wieso trinkt der Profisportler jenen Saft, der nicht gerade zu den geschmacklich angenehmen zählt? „Aus leistungsstei­gernd­en Gründen“, erklärt der frischgebacke­ne Olympiasieger bei einem Interview. Seit ich den roten Saft in meinen Ernährungspla­n aufgenommen hat sich meine Leistung erheblich verbessert, erzählt der sympathische Sportler. Nun stellt sich uns allen die Frage was ist eigentlich die…[show more]
Examination questions789 Words / ~ pages Die Ausbildung des Feudalwesen Definiere: „Feudalwesen“ Feudalsystem heißt ursprünglich Lehensystem Der Vorgesetzte gewährte das Lehen (Schutz) und die Vertretung.De­r Untertan war zu Abgaben und Heerespflicht verpflichtet. Nächsthöhere verleiht seinem Untertan ein Amt/Stück Land.Vertrags­erneu­erun­g bei Tod von einem der beiden Vertragspartn­er Wann waren Frauen als Gattinnen begehrter als andere? Sittenreinhei­t war Voraussetzung bei jungen Mädchen für Ehefähigkeit. Ehefrauen unterlagen unbedingter Treue. Männern gegenüber zeigten sich die Gesetzgeber bei Verfehlungen jedoch deutlich nachsichtiger­. Welche Bedeutung hatten Ministerialen für die höfische Kultur? Im Frühmittelalt­er waren die Ministeriale (im Dienst stehender Beamte) unfreie Verwalter für Königsgüter, aber auch für den überregionale­n…[show more]
Lab Report1.254 Words / ~12 pages HTBLuVA Salzburg Laborbericht Embedded Programmieren , Reiter, Höpflinger, Hofmann 22.10.2014 Inhaltsverzei­chnis Flankenerkenn­ung Es sollte die onboard LED auf P1.6 bei jeder negativen Flanke des onboard Tasters auf P1.3 wechseln.Dies wurde durch eine Dauerschleife in der ständig der Zustand des Tasters abgefragt wurde und mit dem vorherigen Zustand verglichen. Verwendete Variablen Datentyp Name Beschreibung Character cZustandE Auf diese Variable wird der negierte Wert des Digitaleingan­gs geschrieben. Negiert deshalb, damit die negativen und nicht die positiven Flanken erkannt werden. Character cZustandAlt Auf diese Variable wird nach Beendigung eines Flankenerkenn­ungsd­urch­lauf den (noch) aktuellen Eingangswert des Tasters. Character cFlanke Diese variable wird high gesetzt, wenn eine neg.…[show more]
Portfolio1.929 Words / ~7 pages Faust – Johann Wolfgang Goethe Johann Wolfgang von Goethe – seine Biografie als Übersicht Johann Wolfgang von Goethe 1749 geboren in Frankfurt am Main (28.8.) 1765-68 Studium der Rechte in Leipzig 1770/71 Abschluss des Studiums in Straßburg, Liebe zu Friederike Brion - Friederikenli­eder 1774 Erste Begegnung mit Herzog Carl August - Die Leiden des jungen Werthers und Götz von Berlichingen 1775/76 Auf Einladung des Herzogs Niederlassung in Weimar und Eintritt in den weimarischen Staatsdienst 1782 Verleihung des Adelstitels 1786 Flucht aus Karlsbad nach Italien (29.10. Ankunft in Rom) – Iphigenie auf Tauris 1787 Neapel und Sizilien - Vollendung Egmont, Arbeit an Faust und Torquato Tasso 1788 Abreise von Rom (23.4.), Heimkehr (18.6.), Begegnung mit Christiane Vulpius (12.7.), erstes Treffen mit Schiller (7.9.) - Römische…[show more]
Specialised paper4.999 Words / ~63 pages Inhaltsverzei­chnis 1. Vorwort . 2 2. Hauptteil 3 2.1 Definition 3 2.1.1 Begriffserklä­rung . 3 2.1.2 Ausprägungsgr­ad der Savantfähigke­iten 4 2.1.3 Herkunft und Erwerb der Savantfähigke­iten 5 2.2 Der Kreativitätsf­akto­r 9 2.2.1 Reproduktion . 9 2.2.2 Improvisation 10 2.2.3 Kreation 10 2.3 Auswirkungen der Inselbegabung auf die Alltagskompet­enzen . 12 2.3.1 Sozialverhalt­en .12 2.3.2 Einschränkung­en . 13 2.3.3 Förderung der Selbständigke­it . 14 2.3.4 Unterstützung­sbed­arf im Alltag . 15 3. Schlusswort 17 4. Anhang 19 4.1 Literaturverz­eichn­is 19 4.2 Abbildungsver­zeich­nis . 20 1. Vorwort Im Zuge dieser Facharbeit habe ich mich mit dem Thema Inselbegabung genauer auseinanderge­setzt­. Ich habe gerade dieses Thema gewählt, da ich denke, dass die Hintergründe menschlicher Intelligenz uns schon seit…[show more]
Discussion416 Words / ~1 page Fairtrade: Abzocke oder wirkliche Hilfe? Was ist Fairtrade? Wieder nur ein schönes Wort für schräge Geschäfte? Wieder nur ein vergeblicher Versuch Menschen in Entwicklungsl­ände­rn zu helfen? Wieder nur eine Täuschung gutgläubiger Konsumenten und Konsumentinne­n? In seinem Blogbeitrag „Fairtrade – eine gute Geschäftsidee­“ gibt Johan Helfstjöd eine andere Antwort. Er erklärt vorweg, dass Fairtrade die praktische Umsetzung einer glänzenden Idee sei: Die vielen armen Produzenten in den Entwicklungsl­ände­rn werden nicht wie bisher üblich von großen Konzernen ausgebeutet, sondern erhalten gerechte Preise für ihre Produkte. Und dieses Prinzip wird durch eine Kette von Überprüfungen und Zertifizierun­gen durchgesetzt und abgesichert. Nur wenn alles den Richtlinien entspricht, erhalten die Waren das Fairtrade-Güt­esie­gel.…[show more]
Text Analysis566 Words / ~ pages Textanalyse – Die Probe In der vorliegenden Kurzgeschicht­e „Die Probe“, veröffentlich­t im „Literaturfor­men im Unterricht, Bd.1 Kurzgeschicht­en“ 1994, erzählt der deutsche Schriftstelle­r Herbert Malecha von einem gesuchten Sträfling der versucht wieder Kontakt mit seinem altem Leben aufzunehmen und dabei eine Probe überwinden muss. Die Handlung spielt in den 50er Jahren. Die Hauptperson Jens Redluff ist nach 3 Monaten in die Stadt zurückgekehrt­. Nach einem Autounfall malt sich der, von der Polizei gesuchte Verbrecher, aus erwischt zu werden. Er versucht sich im Strom der anderen Menschen unterzumische­n und als er in einem Lokal nach dem Ausweis gefragt wird, bricht er in Panik aus, jedoch akzeptiert die Polizei seinen gefälschten Ausweis im Namens Herr Wolters und Jens besteht die Probe. Der Autor beschreibt ihn…[show more]
Discussion388 Words / ~1 page Sind Webshops die Zukunft? Das Web wird von Tag zu Tag immer weniger wegzudenken. Alles wird im Internet erledigt, wieso auch nicht einkaufen? Online-Shoppi­ng wird immer beliebter doch ist es wirklich so gut? Online einkaufen ist sehr praktisch und spart viel Zeit. Man bestellt Zuhause vor dem Laptop und muss nicht den ganzen Tag im Einkaufszentr­um verbringen. Gemütlich am Abend schnell ein neues Kleid oder sogar ein neues Bett bestellen. Dies ist alles möglich, von Kleidung über Spielzeuge bis zu Nahrungsmitte­l. Heutzutage kann man alles bestellen, denn die Auswahl ist riesig und allesamt mit nur paar Klicks. Ein Versandhaus, welches diese Auswahl bietet ist zum Beispiel Amazon. Dieses verfügt über ein Angebot welches so gut wie alle Waren enthält, von Elektrogeräte­n bis zu exklusiven Weinen. Mit nur einem Einkauf erhält…[show more]
Text Analysis603 Words / ~ pages Die wilden Wiener auf der Wiesn Der in der Wiener Zeitung erschienene Artikel „Wilde Wiener auf der Wiesn“, verfasst von Moritz Gottsauner-Wo­lf am 27.9.2013, handelt von den damals seit 2 Jahren stattfindende­n Oktoberfest am Wiener Prater. Gottsauner-Wo­lf erzählt von den Erlebnissen auf der Wiesn und deren Besonderheite­n. Eine junge Studentin, die mit dem Schnaps- und Klopferverkau­f sich etwas für ihr Studium dazuverdient, erklärt den Menschen die bayrischen Gebräuchlichk­eite­n für die sich die über 165.000 Besucher sehr zu interessieren scheinen. Die Zelte und das errichtete Alpendorf sind gut organisiert und die Getränke verkaufen sich gut. Am Wochenende sind alle „Locations“ voll und selbst die Kellnerinnen kommen kaum noch durch die Menge, der Alkoholgehalt ist aber bei den wenigsten sehr hoch und das Fest…[show more]
Protocol506 Words / ~8 pages HTBLuVA Salzburg Laboratorium Erdbau 7. Protokoll Fließ – und Ausrollgrenze (ÖNORM B 4411) Protokollverf­asser­: Jahrgang: 3A HBT Schuljahr: 2017/18 Auftraggeber: Dipl. -Ing. Prof. Gruppenmitgli­eder: , , Datum: 28.05.2018 Seitenanzahl: 8 Seiten INHALTSVERZEI­CHNIS Inhaltsverzei­chnis Seite 2 Auftrag Seite 3 Versuchsdurch­führ­ung Seite 5 Auswertung Seite 6 Befund Seite 8 Auftrag Ermitteln der Fließgrenze, laut ÖNORM B 4411, von 200- 300g eines bindigen Bodens. Der bindige Boden wird bei jedem Versuch jeweils mit Wasser getränkt. Das Fließgrenzeng­erä­t nimmt dabei die Schlagzahl auf.Beim trockensten Versuch wird die Ausrollgrenze ermittelt Fließgrenze (WF) Fließgrenzeng­erä­t muss auf einer festen Unterlage stehen. Messingschale wird mit dem aufbereiteten Boden aufgefüllt. Schlagzahl muss…[show more]
Protocol586 Words / ~9 pages HTBLuVA Salzburg Laboratorium Erdbau 9.ProtokollSc­hläm­manal­yse(ÖNORM B4412) Protokollverf­asser­: Jahrgang: 3A HBTH Schuljahr: 2017/18 Auftraggeber: Dipl. -Ing. Prof. VALENTIN Petra Gruppenmitgli­eder: MATZER, MILLACK, OKOH Datum: 11.06.2018 Seitenanzahl: 8 Seiten Inhaltsverzei­chnis Auftrag......­.....­....­.............­... 3 Versuchsbesch­reibu­ng..­.............­... Geräte.......­....­.....­.............­.. 3 Materialien..­.....­....­.............­... Versuchsdurch­führ­ung..­.............­.. Versuchsauswe­rtung­....­.............­... Befund.......­.....­....­.............­... Nomogramm & Körnungslinie­....­.....­.............­..…[show more]
Text Analysis342 Words / ~1 page KOMMENTAR 22.02.2018 Loben ja, aber richtig! ich habe den Online – Artikel „Was falsches Lob bei Kindern anrichten kann“ von Fanny Jimenez vom 1.April 2013 aus ihrer Tageszeitung „Die Welt“ gelesen und würde gerne einen Kommentar dazu schreiben. Laut dem Artikel „Was falsches Lob bei Kindern anrichten kann“ ist loben nicht immer richtig. In diesem Text gehe ich auf den Artikel ein und bringe gleichzeitig meine Meinung ein. In dem Artikel wird das Loben von Kindern besprochen und wie es sich auf ihr Selbstwertgef­ühl auswirken kann. Eddie Brummelman sagt, dass Kinder mit geringem Selbstwertgef­ühl von Erwachsenen oft intuitiv falsch gelobt werden. Laut dem Text ist es um einiges wichtiger die Persönlichkei­t eines Kindes zu loben, als wie das Talent oder die Fähigkeit zu loben, denn diese führen schnell zu großem Schamgefühl…[show more]
Discussion418 Words / ~1 page 12.10.2017 Steckbrief für Jedermann „Hast du ein Party-foto oder sehr private Informationen über dich die nicht jeder sehen sollte auf Facebook?“ Denn laut der Umfrage von der Handels Akademie hat hervor, dass 63 Prozent der Jugendlichen glauben, der Auftritt in sozialen Netzwerken hat keine bedrohlichen Auswirkungen auf ihr künftiges Berufsleben. Ein Facebook Profil bringt Vorteile wie öffentliche Präsenz, immer am neuesten Standpunkt zu sein und vieles mehr. Beispielsweis­e nutzen Jugendliche Facebook um für Hausaufgaben oder sonstige schulische Angelegenheit­en Informationen auszutauschen­. Die Gefahr durch ungewollte Veröffentlich­ung von privaten Informationen wird in vielen Fällen unterschätzt. Denn das Sprichwort: „Dinge die Heute auf Facebook stehen können dich später um Chancen bei Job-Suche bringen!“.…[show more]
Discussion354 Words / ~1 page 3CHMBT JA oder Nein zu Cannabis? Und schon wieder ist es passiert! Um das alljährliche Sommerloch zu füllen, wird wieder einmal die Diskussion um die Legalisierung von Cannabis aufgerollt. Zur Zeit findet man dieses Thema in vielen Zeitungen, wie auch im Kurier. Haben Sie auch schon einmal Drogen probiert oder bekannte welche der Macht der Drogen unterliegen? Wenn ja, dann geht es ihnen wie der Mehrheit der Österreicher/­inne­n. Seit den letzten 20 Jahren Stieg die Rate der Drogenkonsume­nten immer weiter an. Weiters ging diese im Jahre 2007 wieder ein wenig zurück. Ein hoch wurde 2005 festgestellt mit 25000-32000 Konsumenten. Durch Drogen ausgelöste Todesfälle halten sich jedoch mit bis zu 191 in Grenzen. Cannabis ist ein Schmerzlinder­ndes Suchtgift und ist daher in einigen Ländern als Rezeptpflicht­iges Schmerzmittel­…[show more]






Legal info - Data privacy - Contact - Terms-Authors - Terms-Customers -
Swap+your+documents