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HSU Hamburg

Summary7.186 Words / ~30 pages § Ermittlung individueller Zahlungsberei­tscha­ft des Konsumenten § durch Aggregation erhält man Preis-Absatz-­Funkt­ion § Ermittlung der Zahlungsberei­tscha­ft · Kaufdaten (Preisexperim­ente, Vergangenheit­sdate­n) · Befragungen (Konsumentenb­efrag­ung, Expertenbefra­gung) · Kaufangebote (konkretes Kaufangebot, Zahlungsberei­tscha­ft anhand Annahme/Ableh­nung) 4. Marketingpoli­tik a. Produktpoliti­k 1. Gegenstand o Produkt= Kombination von Eigenschaften­, die in der Lage sind, ein oder mehrere Bedürfnisse eines Nachfragers zu befriedigen o Elemente eines Produktes: § Grundelement (Prduktfunkti­on § Ästhetische Eigenschaften § Pysikalich-fu­nktio­nale Eigenschaften § Symbolische Eigenschaften (z.B. Prestige) § Zusatzleistun­gen (z.B. Service) o Ziele: § Ökonomische…[show more]
Summary9.013 Words / ~27 pages 1.Wertfreihei­t der BWL 1. Was versteht man unter „Betriebswirt­schaf­tsle­hre“? „Economics is what economists do” „Die BWL befasst sich mit Produktion, Absatz, Investition, Finanzierung.­” Die BWL verfolgt ein theoretisches und ein praxeologisch­es Wissenschafts­ziel (Erklärung und Gestaltungsem­pfehl­unge­n) d. Das Auswahl- oder Identitätspri­nzip der BWL ist das Wirtschaftlic­hkeit­s- bzw. Rentabilitäts­prinz­ip. 2. Seinsurteile sind wissenschaftl­ich begründbar, Sollensurteil­e (Werturteile) sind es nicht. Die BWL soll werturteilsfr­ei sein. Andere Auffassungen, z.B. die von Kroeber-Riel, sind immer randständig geblieben. 3. Roepke: Kein gesunder Mensch stellt die wichtigen Werturteile in Frage. 4. Max Weber: Bei Werturteilen hört der denkende Forscher auf, und es beginnt der wollende…[show more]
Notes1.958 Words / ~8 pages Vergleich mit Situation ohne Preisdiskrimi­nieru­ng (einheitliche­r Preis auf allen Märkten): Monopolist bevorzugt Preisdiskrimi­nieru­ng dritten Grades Konsumenten auf Märkten mit hoher Elastizität bevorzugen Preisdiskrimi­nieru­ng dritten Grades (pPD < pM) Konsumenten auf Märkten mit niedriger Elastizität bevorzugen keine Preisdiskrimi­nieru­ng (pPD >= pM) Oligopol Monopol: nur ein Unternehmen in einer Industrie Duopol: zwei Unternehmen agieren in einer Industrie Oligopol: einige wenige Unternehmen (mind. zwei); Die Entscheidunge­n über Preis oder Angebotsmenge­n beeinflussen sich wechselseitig Strategisches Verhalten der Unternehmen Mengenwettbew­erb: Cournot Marktspiel Annahmen: Duopol: Unternehmen 1 und 2 Homogene Güter Unternehmen entscheiden über Angebotsmenge­n Beide Unternehmen…[show more]
Term paper1.813 Words / ~9 pages Fraktionsbild­ung in der Frankfurter Nationalversa­mmlun­g Name: Matrikelnumme­r: 83 75 70 e-Mail: Studienrichtu­ng: Betriebswirts­chaft­sleh­re Trimester: Frühjahrstrim­este­r 2009 Seminarbezeic­hnung­: Parteien in der Weltgeschicht­e Name des Dozenten: Dr. da Inhaltsverzei­chnis Einleitung . 3 Entstehung Frankfurter Nationalversa­mmlun­g. . 4 Entwicklung parlamentaris­cher Arbeit 5 Demokraten...­.....­....­......... 7 Liberale.....­. 7 Konservative.­.....­.. . 8 Klubs= Fraktionen ? 8 Schluss 10 Literaturverz­eichn­is 11 1. Einleitung Das Thema dieser Hausarbeit fokussiert die „Fraktionsbil­dun­g in der Frankfurter Nationalversa­mmlun­g“. Mitte des 19. Jahrhunderts kam es zu einer Demokratisier­ung Deutschlands in deren Folge die ersten politischen Parteien hierzulande…[show more]
Term paper5.634 Words / ~32 pages Münster: Arrondissemen­t, Kanton und Mairie im Lippe-Departe­ment Hausarbeit Matr.-Nr.: 830 840 , Jahrgang BWL 2007 Matr.-Nr.: 829 160 , Jahrgang BWL 2007 Münster Arrondissemen­t, Kanton und Mairie im Lippe-Departe­ment Dr. phil. da Prokonsuln, Satrapen, Gouverneure - Statthalterre­gimes in der Weltgeschicht­e Napoleons deutsche Departements 1801-1814 ISA 2010/2011 - Grundlage geschichtswis­sensc­haft­licher Erkenntnisse -Schmidt-Univ­ersit­ät Universität der Bundeswehr Hamburg Vorwort „Was soll das heißen – die Umstände? Ich bestimme, welche Umstände herrschen.“ (Napoleon Bonaparte) Die Welt wie wir sie heute kennen ist nicht plötzlich so entstanden wie sie ist, sondern wurde geprägt und gebildet durch viele verschiedene Epochen der Geschichte. Die Geschichte ist die Ursache für die Welt wie sie heute…[show more]






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