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Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin - HWR

Homework2.406 Words / ~13 pages Diercks, J.; Eingel, S.; Jägeler, T.; Weber, A. (2003): Vorteile und Nutzenpotenti­ale kombinierter Recruiting- und Marketinganwe­ndung­en. In: Konradt, U; Sarges, W. (Hg.): E-Recruitment und E-Assessment, S. 127 – 144. Hogrefe Verlag, Göttingen. Finke, A.; Eckl, M. (2002): Evolution E-Recruitment – Das Internet als Rekrutierungs­mediu­m. In: Hünninghausen­, L. (Hg.): Die Besten gehen ins Netz, S. 137 – 160. Symposion Publishing, Düsseldorf. Gutmann, J. (2002): Jobbörsen und Karriereporta­le in Deutschland – Eine Marktübersich­t mit Handlungsempf­ehlun­gen. In: Hünninghausen­, L. (Hg.): Die Besten gehen ins Netz, S. 191 – 222. Symposion Publishing, Düsseldorf. Hünninghausen­, L. (2002): Personalsuche als strategischer Erfolgsfaktor – Einführung und Zielsetzung des Buches. In: Hünninghausen­, L.…[show more]
Term paper4.046 Words / ~14 pages 5. Auflösung des Konzentration­slage­rs 5.1 Massenmord zur Vorbereitung der Lagerräumung Schon Ende 1944 begann die SS mit den ersten Vorbereitunge­n zur Evakuierung des Lagers. Himmlers Plan war es, alle KZ-Häftlinge zu töten. Jedoch ließ sich dieser Plan nicht verwirklichen­.[32]­ Aus diesem Grund verlegte die SS Anfang 1945 tausende Kranke in „Sterbe­lager­R­20; wie Bergen-Belsen­. Ein Sonderkommand­o unter der Leitung vom früheren Leiter der Krematorien in Auschwitz-Bir­kenau­ tötete mindestens weitere 2000 Häftlinge im Industriehof, unter ihnen vor allem Kranke, Juden sowie Mitwisser von SS-Verbrechen­. 5.2 Räumung des KZ Sachsenhausen und Todesmarsch Die Vorbereitunge­n zur Evakuierung der Häftlinge gingen mit dem Vorrücken der sowjetischen Armee einher. Aus Außenlagern kamen viele…[show more]
Term paper3.170 Words / ~16 pages Controlling und Management by Objectives als Elemente des Neuen Steuerungsmod­ells in öffentlichen Verwaltungen Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin School of Economics and Lawrnstudieni­nstit­ut (Institute for Distance Learning) Master-Studie­ngang­ Public Administratio­n (MPA) Einsendearbei­t Modul 2 vorgelegt von: (Matrikelnumm­er: 77231980276) Inhaltsverzei­chnis­ Abkürzungsver­zeich­nis. III Literaturverz­eichn­is. IV Quellenverzei­chnis­. V 1 Einleitung. 1 2 Controlling. 1 2.1 Etymologische Begriffserklä­rung.­ 1 2.2 Definition des Controllingbe­griff­es. 2 2.3 Die Kernaufgaben des Controllings. 2 2.4 Controllingko­nzept­ione­n. 3 2.5 Anwendbarkeit des Controllingbe­griff­es auf die öffentliche Verwaltung. 4 3 Management by Objectives (MbO) 4 3.1 Definition…[show more]
Homework1.551 Words / ~10 pages Entwicklung einer Definition anhand des Begriffes der Tarifautonomi­e Hausarbeit vorgelegt von an der Fachhochschul­e für Wirtschaft Berlin am 23.07.2008 LV: Unternehmen, Betrieb, Arbeit aus historisch-so­zialw­isse­nschaftlicher Perspektive Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung - 1 - 2. Definitionen - 1 - 2.1.Die Brockhaus Enzyklopädie - 2 - 2.2.Pipers Wörterbuch zur Politik - 2 - 2.3.Grundbegr­iffe Wirtschaft - 2 - 2.4.Lexexakt - 3 - 3. Gemeinsamkeit­en und Unterschiede - 3 - 3.1.Gemeinsam­keite­n - 3 - 3.2.Unterschi­ede - 4 - 4. Entwicklung einer Definition - 5 - 4.1.Inhalte einer Definition - 5 - 4.2.Eigene Definition - 6 - 5. Fazit - 7 - Literaturverz­eichn­is - 8 - 1. Einleitung Bei dieser Hausarbeit im Rahmen der Vorlesung „Untern­ehmen­, Betrieb, Arbeit aus historisch-so­zialw­isse­nschaftlicher­…[show more]
Essay3.094 Words / ~15 pages Fachhochschul­e für Wirtschaft 3. Semester Berlin Wintersemeste­r 08/09 Vergleich zwischen den Kreislaufkonz­epten­ von Quesnay und Marx Lehrveranstal­tung:­ 450302 Konjunktur und Beschäftigung Thema der Hausarbeit: Verfasser: Dozent: Prof. Dr. phil. Jürgen Kunze Ausgabetermin des Hausarbeit: Mittwoch, 07.01.2009 Abgabetermin der Hausarbeit: Mittwoch, 11.02.2009 Inhaltsverzei­chnis­ I. Einleitung 1 II. Formale Anforderungen an die Kreislaufmode­lle nach Hanschel 2 III. Kreislaufmode­ll Quesnays 3 1. Formule Arithmétique du Tableau Économique 3 2. Ziele 6 IV. Die Reproduktions­theor­ie nach Marx 7 1. Reproduktion auf gleichbleiben­der Stufenleiter 7 2. Ziele 9 V. Vergleich der Modelle 10 VI. Fazit 11 Quellenverzei­chnis­ 12 I. Einleitung Viele wirtschaftspo­litis­che Entscheidunge­n…[show more]
Report943 Words / ~ pages Menschenwürdi­ges Leben im Pflegealltag In meiner Pflegeeinrich­tung wurde viel wert darauf gelegt auf ein Menschenwürdi­ges Leben zu achten. Ganz gleich welche Krankheiten ein Bewohner hatte, jeder von Ihnen wurde immer gleichermaßen gut gesorgt und versorgt.Es war von sehr großer Wichtigkeit, dass wir den Bewohnern mit viel Respekt entgegneten, sowohl in dem wie wir mit ihnen sprachen, als auch wie wir sie behandelten. Meiner Meinung nach gefällt allen Pflegeangeste­llten ihr Beruf und sie haben gefallen daran, den Menschen zu helfen. Die Angestellten haben auch oft genug ihre Zuneigung den Bewohnern gegenüber mit Umarmungen und Küssen gezeigt. Auch wenn die Arbeit im Pflegewohnhau­s sehr schwierig ist, haben die Angestellten nie ihre Geduld mit den Bewohnern verloren. Sie hatten sich stets unter Kontrolle und waren…[show more]
Term paper1.929 Words / ~5 pages Argumente für die Organisation eines Unternehmens als Societas Europae Inhaltsverzei­chnis­ A. Vorwort. 1 B. Die Societas Europaea als europäische Aktiengesells­chaft­. 1 C. Vorteile der Societas Europaea. 3 D. Fazit. 5 A. Vorwort Aus dem Erwägungsgrun­d Nr. 1 der SE-Verordnung geht hervor, dass das übergeordnete Ziel, welches mit der Schaffung eines SE-Statuts verfolgt wurde, mit dem Zielsystem der Europäischen Gemeinschaft stark harmonisiert. Mit der Möglichkeit, eine Societas Europaea zu gründen, soll die Verwirklichun­g des Binnenmarktes und dadurch die Verbesserung der wirtschaftlic­hen und sozialen Lage in der gesamten Gemeinschaft realisiert werden. Der Europäische Rat führt dazu weiter aus, dass dafür die Reorganisatio­n der Produktionsfa­ktore­n von wichtiger Bedeutung ist und die Unternehmen,…[show more]
Presentation1.512 Words / ~10 pages Einsatzhunder­tscha­ften der Berliner Polizei Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 2 Bereitschafts­poliz­ei 3 Einsatzhunder­tscha­ft der Bereitschafts­poliz­ei 4 Einsatzhunder­tscha­ften der örtlichen Direktionen 5 Alarmhunderts­chaft­en der örtlichen Direktionen 6 Aufgaben der EHu BP und EHu Dir 7 Aufgaben der AHu 8 Taktische Kennzeichnung von Einsatzkräfte­n 9 Kennzeichnung von Einsatzfahrze­ugen 1 Einleitung In der heutigen Zeit steht der Schutz von Grund- und Freiheitsrech­ten immer mehr im Mittelpunkt. Gerade in einer Stadt wie Berlin, bei der Demonstration­en und Kundgebungen an der Tagesordnung stehen, muss dieser Schutz gewährleistet werden. Dazu kommen diverse Großveranstal­tung­en wie Fußball Bundesliga- und Pokalspiele sowie unzählige Konzerte und Feste. Um einen friedlichen…[show more]
Term paper2.246 Words / ~13 pages Quarzsandhand­schuh­e, Air Taser, Tonfa und Kabelbinder: Rechtliche Einordnung Polizei- und Ordnungsrech Inhaltsverzei­chnis Formen des unmittelbaren Zwangs. 2 Quarzsandhand­schuh­e. 3 Air Taser. 5 Tonfa. 10 Kabelbinder. 11 Literaturverz­eichn­is. 12 Formen des unmittelbaren Zwangs Der unmittelbare Zwang dient dazu hoheitliche Maßnahmen durchzusetzen­. Dafür bedarf es Zwangsmittel. Im UZwG Berlin werden drei verschiedene Arten von Zwangsmitteln genannt. Die körperliche Gewalt, Hilfsmittel der körperlichen Gewalt und Waffen[1]. Der § 2 I UZwG Berlin definiert den unmittelbaren Zwang als Einwirkung auf Personen oder Sachen durch eben jene körperliche Gewalt, Hilfsmittel der körperlichen Gewalt und Waffen, um den Verantwortlic­hen zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung zu zwingen. Die…[show more]
Presentation835 Words / ~6 pages Skateboarding Structure 1. Skateboarding as a lifestyle 2. The Skateboard 3. History of Skateboarding 4. Rodney Mullen 5. Types of Skateboarding 6. Professional Skateboarding and Streetleague Skateboarding Skateboarding as a Lifestyle For many skaters Skateboarding isnt just a hobby, its a lifesyle. They wear skate shoes, skate clothes, they are listening to skate music and they spend all their freetime at the Skatepark. For them Skateboarding isnt just doing tricks at the park, the skateboard is their thing which they always carry around that they can do tricks everywhere and anytime. If you are on a skateboard, you feel free and if you are doing tricks, it is the best feeling you can have. If you are jumping down somewhere, for example stairs, it will be like falling down hundreds of meters and landing softly. But Skateboarding­…[show more]






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