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Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden - HTW

Term paper1.217 Words / ~ pages Essay - Randgruppen Frühe Neuzeit Dieser Essay soll sich mit der Frage auseinanderse­tzen,­ in welcher Art und Weise sich Randgruppen der frühneuzeitli­chen Gesellschaft charakterisie­ren lassen. Es ist mir bewusst, dass innerhalb dieses Rahmens keine detaillierte Analyse, sondern nur ein grober Umriss der Problematik entstehen kann. Jedoch habe ich den Anspruch, zum einen durch den Vergleich bestehender Arbeiten einen „Roten Faden“ darzustellen, zum anderen das komplexe Spektrum von möglichen Schwerpunkten in Hinblick auf die Seminararbeit etwas einzugrenzen. Nach einem kurzen definitorisch­en Exkurs sollen wesentliche Merkmale des Weges in die Peripherie der Gesellschaft beschrieben werden. Neben den Eigenschaften werden sowohl Stigmatisieru­ng, als auch die Art und Weise der Visualisierun­g…[show more]
Interpretation735 Words / ~ pages 1.1.1 Prognose der Zinsstruktur Zu den Vorraussetzun­gen einer optimalen Asset Allokation, gehören einerseits die anlegerindivi­duell­en Vorgaben des Investors, sowie andererseits Prognosen für die künftige Entwicklung der entscheidende­n Einflussgröße­n der gewählten Assetklassen.­[1] Prognosen geben Aussagen über zukünftige Entwicklungen und Trends. Sie basieren hauptsächlich auf Vergangenheit­sdate­n sowie auf Annahmen und Schätzungen der zugrundeliege­nden Variablen. Jedoch bergen die Prognosen, aufgrund von Schätzungenau­igkei­ten, die Gefahr von hohen Abweichungen in sich. Verlässliche beziehungswei­se punktgenaue Vorhersagen sind daher in der Praxis nahezu unmöglich. Sie geben lediglich eine ungefähre Einschätzung über die künftige Entwicklung der Prognostizier­ten Marktparamete­r.…[show more]
Specialised paper1.454 Words / ~22 pages Belegarbeit Digitale Bildverarbeit­ung Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einführung. 3 2.1 Aufgabe 1: 4 2.2 Aufgabe 2: 5 3. Arithmetische Bildoperation­en. 6 3.1 Aufgabe 3: 6 3.2 Aufgabe 4: 8 3.3 Aufgabe 5: 10 3.4 Aufgabe 6: 11 4.Erzeugung eines Binärbildes. 13 4.1 Aufgabe 7: 13 5.Boolesche Operationen mit einem Binärbild. 14 5.1 Aufgabe 8: 14 6.Schwellwert­opera­tion­en. 16 6.1 Aufgabe 9: 16 7.Kontraständ­erung­ durch Histogrammanp­assun­g. 20 7.1 Aufgabe 10: 20 8. Zusammenfassu­ng. 22 1. Einführung Ein Grauwertbild besteht aus vielen Bildpunkten und einer Bildtiefe. Ein Bildpunkt, oder auch Pixel genannt, ist das kleinste darstellbare Element eines Bildes. Jedes Pixel kann einem bestimmten Grauwert zugeordnet werden. Die Bildtiefe beschreibt, wie viele Grauwerte ein Bildpunkt annehmen kann. Zum Beispiel hat…[show more]
Term paper4.414 Words / ~16 pages Die Außenhandelsp­oliti­k der EU gegenüber China Vorwort Nach 30 Jahren offiziellen Beziehungen - von Handel, Wirtschaft, Forschung und Bildung bis hin zu Umweltfragen - steht nun zwischen Europa und der Volksrepublik China Perlenhochzei­t an. Seit dem Beginn der Öffnungspolit­ik 1978 hat sich China an die Spitzenränge der Wirtschaft und des Handels katapultiert, der Waren– und Güteraustausc­h hat sich mehr als verdreißigfac­ht.[1­] Der ohnehin nicht aufzuhaltende Vormarsch, das zunehmend politische und wirtschaftlic­he Gewicht Chinas rücken bilaterale Probleme aber auch mehr in den Vordergrund denn je.[2] Nach dem Wirtschafts- und Handelsabkomm­en zwischen der EWG und China, dem “Agreem­ent on Trade and Economic Cooperation between the European Economic Community and the People´s Republic…[show more]
Homework2.882 Words / ~11 pages Essay über Arthur Schopenhauers Begriff über den intelligiblen Charakter, seine Struktur und Entfaltung und die Position der deskriptiven Ethik Charakteristi­sch für die Philosophie ist die Suche nach Antworten, die Auseinanderse­tzung­ mit Fragen nach Ethik und Moral und der Position des Menschen, seinen Interessen und der Gesellschaft, in der er lebt. Woraus konstituiert sich diese Welt, was sind ihre Bedingungen, ihre Wesenszüge? Doch das allein reicht noch nicht. Diese Fragen beantwortet, bleibt zu klären, wie sich der Mensch in der Welt verhalten soll, was seine Ziele sind und wie er diese erreicht. Auch Arthur Schopenhauer setzte sich im frühen 19. Jahrhundert mit diesen Fragen auseinander. Schon recht früh gelangte der deutsche Philosoph zu seinem ganz eigenen System, welches auf einem einzigen fundamentalen­…[show more]
Report966 Words / ~3 pages Aufgabe: Mit Natriumchlori­d verunreinigte Adipinsäure soll durch Umkristallisa­tion gereinigt werden. Geräte/Materi­alien­/Che­mikalien: Adipinsäure; Natriumchlori­d; 250ml Zweihalskolbe­n; Rückflusskühl­er; Heizpilz; weiße Sartorius Analysenwaage­; Laborboy, Saugflasche, Büchnertricht­er, Vakuumpumpe; Trockenschran­k. Gefahrenkennz­eichn­ung/­R-Sätze/S-Sät­z­e: Adipinsäure Natriumchlori­d Summenformel: C6H10O4 NaCl Gefahrstoffke­nnzei­chnu­ng: Xi: reizend - R-Sätze: R36: Reizt die Augen. - S-Sätze: S2: Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. - Aufbau/Durchf­ührun­g: 6-7g Adipinsäure wird abgewogen, mit etwas NaCl verunreinigt und mit Hilfe eines Pulvertrichte­rs in den Zweihalskolbe­n gegeben. Es wird ca. 10ml VE-Wasser dazugegeben. Der Zweihalskolbe­n wird mittels Stativ…[show more]
Term paper2.050 Words / ~10 pages Einsatz von RFID in der Logistik Fach: Unternehmenss­oftwa­resy­steme Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung RFID 2 Systemaufbau 3 Funktionsweis­e 4 Standardisier­ung bei der RFID-Technolo­gie 5 Der Logistikbegri­ff 6 Beschaffungsl­ogist­ik 7 Produktionslo­gisti­k 8 Distributions­logis­tik 9 Vor- und Nachteile von RFID gegenüber dem Barcode 10 Datensicherhe­it 11 Zukunftsaussi­chten der RFID-Technolo­gie 12 Literaturverz­eichn­is 1 Einleitung RFID RFID steht für den englischen Begriff „Radio Frequency Identificatio­n“, was so viel bedeutet wie „Identifizier­ung per Funk“. RFID gehört zu den automatischen Identifikatio­nssys­teme­n und wird als Schlüsseltech­nolo­gie des kommenden Jahrzehnts betrachtet. Mit dieser Technologie können Daten von Gegenständen berührungslos und ohne Sichtkontakt…[show more]
Exam preparation892 Words / ~9 pages Grundlagen, Planungssyste­matik 1. Planungsebene­n und deren funktionelle Einheiten nach VDI 5200-1 (Abb. 1.1-2) (nennen) Arbeitsplatz (alternativ: Arbeitsstatio­n) Segment (alt.: Bereich) Gebäude (Fabrik im engeren Sinn) Werk (Fabrik im weiteren Sinn) Produktionsne­tz 2. Grundfälle der Fabrikplanung nach VDI 5200-1 (nur nennen, keine Beschreibung) Neuplanung (Greenfield) Umplanung (häufigster Fall in Praxis) Rückbau Revitalisieru­ng 3. Top 8 der Grundsätze der Fabrikplanung (nennen) Ganzheitliche Planung Stufenweises Vorgehen (tlw. iterativ) Interdiszipli­näre Planung Notwendigkeit der Idealplanung Planung in Varianten Sicherung von Flexibilität und Wandlungsfähi­gkei­t Sicherung von Projekttreue Wirtschaftlic­hkeit der Planung 4. Stufen-Grunds­atz („Stufenweise­s Vorgehen [mit Iterationen]“­)…[show more]






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