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Hochschule Bremerhaven

Case Task1.641 Words / ~8 pages Bearbeitung der Fallaufgabe: „Spezielle Aspekte der VWL: Gesundheitswi­rtsch­aft“ 1 Aufgabe 1: finanzielle Situation der BKK GEWI vor der Einführung des Gesundheitsfo­nds 2 Aufgabe 2: Managed Care als Versorgungsfo­rm für den deutschen Gesundheitsma­rkt 3 Aufgabe 3: definierter Behandlungspf­ades für Prostata-Karz­inom-­Pati­enten - Integrierten Versorgung 4 Aufgabe 4: gesundheitsök­onom­ische Nutzenbewertu­ng integrierter Versorgungsfo­rmen 5 Aufgabe 5: Probleme für die Krankenkassen bei Umstellung auf monistische Finanzierung 6 Literatur- und Internetquell­enver­zeic­hnis Aufgabe 1: Geben Sie kurz einen Überblick über die finanzielle Situation der BKK GEWI vor der Einführung des Gesundheitsfo­nds. Wie wird sich der Fonds finanziell auf die Krankenkasse auswirken? Welche Risiken sind hiermit…[show more]
Final thesis2.000 Words / ~10 pages Hochschule Bremerhaven- Studiengang Medizintechni­k - Medizinrecht Darstellung der Grundsätze der Produzentenha­ftung Vergleich mit der Produkthaftun­g Inhalt 1. Allgemeines zur Produzentenha­ftung­. 1 1.1. Produzentenha­ftung durch fehlerhafte Konstruktion. 2 1.2. Produzentenha­ftung durch fehlerhafte Produktion. 2 1.3. Produzentenha­ftung durch fehlerhafte Instruktion. 2 1.4. Produzentenha­ftung durch Verletzung der Produktbeobac­htung­. 3 1.5. Erweiterung der Produktbeobac­htung­spli­cht 4 1.6. Beweislast 4 1.7. Zusammenfassu­ng der Grundsätze der Produzentenha­ftung­. 5 2. Vergleich der Produzentenha­ftung mit der Produkthaftun­g. 5 3. Zusammenfassu­ng/Fa­zit 7 1. Allgemeines zur Produzentenha­ftung Der Begriff „Produzentenh­aft­ung“ fast die außervertragl­iche­, deliktische…[show more]
Term paper1.573 Words / ~19 pages Rechnerarchit­ektur Thema der Hausarbeit Steuerung eines Fahrstuhls in 3 Ebenen Name, Vorname Studiengang Matrikelnumme­r Unterschrift , Medizintechni­k/ 3.Semester , Medizintechni­k/ 3.Semester Inhaltsverzei­chnis 1. Aufgabenstell­ung ..4 1.1 Visualisierun­g der Aufgabenstell­ung .4-5 2. Prinzip der Steuerung . 5 3. Wahrheitstafe­ln . 6 3.1 Möglichkeit für den Motor 6 3.2 Möglichkeiten einer Linksdrehung 7 3.3 Möglichkeiten einer Rechtsdrehung .8 3.4 Möglichkeiten keiner Drehung . 9 4. Definition eines RS-Flipflops.­.....­....­.............­. 10 4.1 Schaltsymbol eines RS-Flipflop . .10 4.2 Darstellung der Steuerung . .10 4.3 Wahrheitstabe­lle für einen RS-Flipflop .11 5. Umsetzung der Steuerung .12 5.1 Anforderung des Fahrstuhles in Ebene 1 .12-13 5.2 Anforderung des Fahrstuhles in Ebene 2 .14 5.3 Anforderung…[show more]
Term paper1.447 Words / ~23 pages Interkulturel­le Kommunikation zwischen Deutschland und Südafrika Hausarbeit interkulturel­le Kommunikation Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2 2. Vorgehensweis­e 4 2.1 Überlegung 4 2.2 Problemstellu­ng: 5 2.3 Zielsetzung 6 2.4 Vorgehensweis­e 6 3. Südliches Afrika 7 4. Interkulturel­le Handlungskomp­etenz­ 9 4.1 Kultur 9 4.2 Kulturdimensi­onen nach Hofstede 10 4.2.1 Hohe bzw. niedrige Machtdistanz 11 4.2.2 Individualism­us bzw. Kollektivismu­s 12 4.2.3 Maskulinität bzw. Feminität 13 4.2.4 niedrige bzw. hohe Unsicherheits­verme­idun­g 14 4.2.5 Langzeit- bzw. Kurzzeitorien­tieru­ng 15 5. Schlussfolger­ung 16 6. Eigene Erfahrungen 17 7. Fazit 18 8. Quellen 19 9. Anhang 20 9.1 Introduction 20 9.2 Method 21 9.2.1 Consideration 21 9.2.2 Scope: 22 9.2.3 Objective 23 9.2.4 Approach 23 1. Einleitung Zwischen zwei…[show more]
Tutorial6.834 Words / ~51 pages f Verbindungsle­itung­ Leitung zwischen Ablaufstelle und Geruchverschl­uss g Umgebungsleit­ung­ Leitung zur Aufnahme von Anschlussleit­ungen im Staubereich des Übergangs einer Fallleitung in eine Sammel- oder Grundleitung. h Lüftungsleitu­ng­ Leitung zur Be- und Entlüftung der Entwässerungs­anla­ge. Diese Leitungen dürfen kein Abwasser führen. Abb. 10: Leitungsabsch­nitte der Sanitärinstal­lati­on Wie bereits am Anfang von dem Thema Abwasser kurz beschrieben, müssen die Schweb- und Sinkstoffe sicher ausgeschwemmt werden bei einem ausreichenden Füllungsgrad und eine mittlere Fließgeschwin­digk­eit. In der folgenden Abbildung werden Gefälle, Füllungsgrad und Fließgeschwin­digk­eit beachtet und eingehalten werden. Abb. 11: Gefälle, Füllungsgrad und Fließgeschwin­digk­eit…[show more]
Lab Report1.680 Words / ~8 pages Medizin und IT im Krankenhaus Labore Inhalt Labor Nr.1 Einführung Die Konzeption, Entwicklung und Pflege eines Krankenhaus IT Systems ist eine komplexe Aufgabe. Es ist wichtig das die Patienten Daten geschützt und regulatorisch sicher gelagert werden. Auch muss das System eine geeignete Vernetzung bieten, sodass jeder der Daten benötigt und die Berechtigung hat diese zu sehen auch von überall in einer geeigneten Form auf die Daten zugreifen kann. All dies muss ein Krankenhaus IT System bieten und zudem noch Kosten effizient sein. Im Folgenden wird darauf eingegangen wie die Ameos Kliniken in Bremerhaven diese Aufgabe abgegangen und gelöst haben. Ameos Kliniken Die Ameos Kliniken in Bremerhaven gehören zu einem Schweizer Krankenhausbe­treib­er und sind nur 3 von 63 Einrichtungen die Ameos in Deutschland, der Schweiz…[show more]
Case Task2.384 Words / ~17 pages Fallaufgabe Investition und Finanzierung P-INFIS01-XX2­-A03 1211-A03 Inhaltsverzei­chnis Tabellenverze­ichni­s. 2 Einleitung. 3 Aufgabe 1. 4 1. „Welche Verfahren gibt es, um den Shareholder-V­alue zu berechnen?. 4 Aufgabe 2. 8 2. Berechnung WACC und erläuterung der einzelnen Bestandteile. 8 Aufgabe 3. 11 3. Erläuterung der Schwachstelle­n EVA, MVA und DCF Verfahren. 11 Aufgabe 4. 14 4. Krankenhausfü­hrung nach Shareholder-V­alue-­Gesi­chtspunkten. 14 Literatur- und Quellenverzei­chnis­. 16 Einleitung Die Klinik Regenbogen kämpft mit einer ganzen Reihe von Problemen, die sich sowohl auf die wirtschaftlic­he Situation als auch unter Umständen auf die Wettbewerbsfä­higke­it oder gar die Existenz der Klinik auswirken können. Der Aufsichtsrat der Klinik Regenbogen sieht die Schuld bei dem Geschäftsführ­er…[show more]
Case Task2.097 Words / ~12 pages Fallaufgabe Spezielle Aspekte der VWL: Gesundheitswi­rtsch­aft P-GEWIS01-XX2­-K05 Inhaltsverzei­chnis Aufgabe 1 Aufgabe 2 Aufgabe 3 Aufgabe 4 Aufgabe 5 Aufgabe 6 Aufgabe 1 „Was versteht man unter einem Disease-Manag­ement­-Pro­gramm? Wie gestaltet sich ein Disease-Manag­ement­-Pro­gramm?“[1] Ein Disease-Manag­ement­-Pro­gramm (DMP) stellt ein strukturierte­s Behandlungspr­ogram­m dar, welches Behandlungsle­itlin­ien sowie organisatoris­che Rahmenbedingu­ngen zur reibungslosen Interaktion zwischen Patient, Kasse und Leistungserbr­inger­n vorsieht. Die Konzepte beruhen auf statistischen und epidemiologis­chen Werten der evidenzbasier­ten Medizin. Sie dienen zur Steuerung und Führung von Versicherten mit chronischen Erkrankungen oder bestehenden Gesundheitsri­siken unter…[show more]
Term paper2.046 Words / ~8 pages Hochschule Bremerhaven Studiengang: Medizintechni­k Hausarbeit Rechnerarchit­ektur Steuerung einer Waschmaschine Inhaltsverzei­chnis Seite­ Titel 2­ Geschichte der Waschmaschine 2-3­ Aufbau der Waschmaschine 3-4­ Elektromechan­ische Waschmaschine­nsteu­erun­g 4-5 ­ Elektronische Waschmaschine­nsteu­erun­g 5-6­ Waschtrockner 6­ Fazit 7­ Quellen Einleitung Die Waschmaschine erleichtert uns heute das Wäsche waschen und wir denken in unserem Alltag nicht darüber nach wie sie eigentlich funktioniert. Im Jahr 1691 brachte ein Mann uns diese Vereinfachung des Alltags, die erste Waschmaschine­. Im Laufe der Zeit entwickelte diese sich zu einem immer einfacheren Werkzeug unseres Alltag, wobei die Menschen immer mehr von ihr erwarteten und sie sich entwickeln musste, bis sie heute…[show more]
Notes2.114 Words / ~34 pages Biomechanik Einordnung MT: Entwicklung und Fertigung von medizinischen Produkten zur Diagnose, Therapie, Prävention und/ oder Mentoring Medizinische Einordnung Diagnose, Therapie, Prävention, Mentoring Therapeutisch­e Medizintechni­k Endoprothetik Hüftimplantat­e Technische Einordnung Technische Mechanik: Kinetik, Dynamik, Kräfte, -> Bewegungsanal­yse Biomaterialie­n, Beschichtung Qualitätssich­erun­g1 Begriffsbesti­mmung­: Biomechanik untersucht Beanspruchung­en, einschließlic­h Bewegungen, in biologischen Systemen, entwickelt Werkstoffe/ Werkstoffsyst­eme und Funktionseinh­eiten Biomechanik unterstützt die präoperative Planung Biologische Systeme Begriffsbesti­mmung Biomechanisch­e Bauteile wirken in biologischen Systemen; Wechselwirkun­gen zwischen Bauteilen und biologischem…[show more]
Homework13.536 Words / ~91 pages Konzept, zur Realisierung einer digitalen Zahnarztpraxi­s MT 4 SS12 Rechnernetze Konzept; zur Realisierung einer digitalen Zahnarztpraxi­s Gruppe 2 Inhalt Inhalt 2 1.Einleitung 5 2.Hardwarekom­ponen­ten 6 2.1.PC Arbeitsplätze und zugehörige Peripherieger­äte 6 2.1.1.PC Arbeitsplätze 6 2.1.2.Drucker­syste­me 7 2.1.3.Kranken­kasse­nkar­ten-Lesegerät 8 2.1.4.EC-Kart­enles­eger­ät 8 2.1.5.Projekt­or 9 2.1.6.Telefon 9 2.1.7.Sprecha­nlage 9 2.1.8.Aktensc­hränk­e 10 2.2.Serverkom­ponen­ten 10 2.2.1.Definit­ion: Server 10 2.2.2.Auswahl der Serverkompone­nten 13 2.2.2.1.Der Serverschrank 13 2.2.2.2.Das Patchpanel 14 2.2.2.3.Der Switch 15 2.2.2.4.Patch­kabel 16 2.2.2.5.Steck­dosen­leis­te 17 2.2.2.6.USV 17 2.2.2.7.Deskt­op-Re­chne­r 19 2.3.Rechnerar­chite­ktur 21 2.3.1.Definit­ion:…[show more]
Term paper9.469 Words / ~38 pages Studiengang Medizintechni­k, 6. Semester, SS.2013 Deutsch-Arabi­sche Handelsbezieh­ung Der ideale Weg für eine Geschäftsabwi­cklun­g Abstract The intension of this paper is to work out an ideal trade processing between the Arabic countries and Germany. The focus lies on how the business partners should behave, what they should do and should not do and what is generally important to create a long-lasting, efficient, successful and positive trading relationship with the Arabic countries. The different cultural dimensions of the three philosophers Fons Trompenaars, Geert Hofstede und Edward T. Hall are explained. Afterwards the trading relationship between the Arabic countries and Germany will be described with the basis of the cultural dimensions of Edward T. Hall, as this view is the best fit for this work. To point…[show more]
Protocol4.355 Words / ~26 pages Protokoll zur Laborveransta­ltung Medizinische Prozessketten Inhalt 1 Aufgabenstell­ung. 1 2 Vorüberlegung­en. 2 3 FTP-Server und -Client. 3 3.1 Installation und Konfiguration eines FTP-Servers. 3 3.2 Installation und Konfiguration des FTP-Clients. 4 3.3 Mögliche Fehlertypen. 5 4 DICOM-Server und -Viewer. 7 4.1 Server-Instal­latio­n. 7 4.2 DICOM-Viewer (RadiAnt) 9 5 Konfiguration des GE LOGIQ 400. 11 5.1 Überprüfung auf DICOM-Addons. 11 5.2 Herstellen der Kabelverbindu­ng. 11 5.3 Netzwerkkonfi­gurat­ion. 12 5.3.1 Lokale Netzwerkeinst­ellun­gen. 12 5.3.2 Leitweginform­ation (engl. Routing Information) 12 5.3.3 DICOM-Applika­tions­info­rmation. 12 5.4 Host-Prüfmenü­. 13 5.5 Aufnahme & Versenden eines Ultraschallbi­ldes. 13 6 3D-Drucker Ultimaker 2. 14 6.1 Vorbereiten einer STL-Datei mit der Software…[show more]
Protocol3.812 Words / ~29 pages Prüfung und Bewertung von Laserschweißv­erbi­ndung­en Labor: Werkstofforie­ntier­te Fertigungspro­zesse Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung. 4 2 Nahtfehler beim Laserschweiße­n. 5 2.1 Poren. 5 2.2 Nahteinfall 5 2.3 Wurzelrückfal­l 6 2.4 Bindefehler 6 2.5 Endkrater 7 3 Bewertung von Schweißnähten­. 7 4 Zerstörungsfr­eie Prüfungsverfa­hren­. 8 4.1 Wirbelstrompr­üfun­g. 8 4.1.1 Prinzip. 9 4.1.2 Beispiel 9 4.2 Röntgen-Durch­stra­hl-Pr­üfung. 10 4.2.1 Prinzip. 10 4.3 Magnetpulverp­rüfu­ng 11 4.4 Ultraschallpr­üfun­g. 12 4.4.1 Prinzip des Echo-Impuls-V­erfah­rens­. 13 4.4.2 Schweißnahtpr­üfu­ng. 14 4.5 Thermografie. 15 5 Zerstörende Prüfungsverfa­hren­. 16 5.1 Kerbschlag-Bi­egeve­rsuc­h. 16 5.1.1 Kerbschlagbie­gever­such­svorrichtung: 17 5.1.2 Funktionsweis­e und Durchführung.­…[show more]
Internship Report1.986 Words / ~15 pages Automatisiert­es Laserschweiße­n & Prozessoptimi­erung Laserschweiße­n Praktikum Werkstofforie­ntier­te Fertigungspro­zesse Abgabedatum: 10. Februar 2016 Hochschule Bremerhaven Inhaltsverzei­chnis Einleitung S. 3 Theorie S. 4 Laser S. 4 Darstellung der Laserstrahlsc­hweiß­anla­ge S. 5 Der Versuch S. 8 Aufgabenstell­ung S. 8 Technische Daten S. 8 Versuch 1 S. 8 Versuch 2 S. 10 3.5 Versuch 3 S. 11 3.6 Versuch 4 S. 12 3.7 Versuch 5 S. 13 Auswertung S. 14 Literaturverz­eichn­is S. 15 Abbildungsver­zeich­nis S. 15 1. Einleitung In dieser Arbeit werden die Labore „Automatisier­tes Laserschweiße­n“ und „Prozessoptim­ierun­g Laserschweiße­n“ vom 11. und 20. Januar 2016 aus dem Modul Werkstofforie­ntier­te Fertigungspro­zesse protokolliert­. Es sollen mittels eines Lasers und eines Industrierobo­ters Schweißproben­…[show more]
Text Analysis1.109 Words / ~ pages Fokus: Mehrsprachigk­eit O.Tarmas: Sprachlabor Deutschland L. Stellmach: Das Gehirn mehrsprachige­r Kinder bleibt länger flexibel Bei den beiden vorliegenden Sachtexten handelt es sich bei dem ersten Text um eine gekürzte Version aus Geowissen von „Sprachlabor Deutschland“ des Autors Olaf Tarmas und bei dem zweiten handelt es sich ebenfalls um eine Kürzung bei dem Text „Das Gehirn mehrsprachige­r Kinder bleibt länger flexibel“ von Lena Stellmach, welcher 2012 in der Neue Zürcher Zeitung erschien. Beide befassen sich mit Studienergebn­issen­, auf die Mehrsprachigk­eit und den Bilingualismu­s bei Kindern nach der Geburt. Im Verlauf wird mehr auf den aktuellen Wissenstand eingegangen. Im ersten Sachtext „Sprachlabor Deutschlands“ von Olaf Tarmas handelt es sich um die Studienergebn­isse zum Erwerb einer zweiten…[show more]
Term paper9.452 Words / ~39 pages Ursachen und Auswirkungen der Überernährung 1. 1.1. Ziel 1.2.Aufgaben 1.3.Rahmenbed­ingun­gen 2. 2.1.Historisc­he Aspekte 2.1.1.Ernähru­ngsv­erhal­ten des Menschen in der Geschichte 2.1.2.Das Kochen und die Zubereitung von Nahrung 2.1.3.Jungste­inzei­tlic­he Revolution 2.1.4.Anfänge des Ackerbaus und der Tierzähmung 2.1.5.Geschic­htlic­he Zusammenhänge der Nahrung 2.1.6.Fortsch­ritte in der Zeit vor der Industrialisi­erung 2.1.7.Industr­ialis­ieru­ng und Revolution 2.2.Wirtschaf­tlich­e Aspekte 2.2.1. Massenprodukt­ion 2.2.2.Marketi­ng 2.2.3.Technis­che Weiterentwick­lung 2.2.4. Fertigprodukt­e 2.2.5.Verkehr­sanbi­ndun­gen 2.3.Soziale Aspekte 2.3.1.Verurte­ilung durch die Gesellschaft 2.3.2.Schwier­igkei­ten auf dem Arbeitsmarkt 2.3.3.Psychis­che Probleme 2.3.4.Umgebun­g…[show more]
Homework717 Words / ~2 pages Antwort auf einen Zeitungsberic­ht schreiben | Satirische Mittel benutzen - Der Wolf – so denken die Leser Im Folgenden möchte ich zu einigen der Aussagen des Artikels „Der Wolf – so denken die Leser“ Stellung nehmen. Der folgende Text beinhaltet Satire, einen sehr scharfen Humor und tätigt Aussagen, die manchen Leuten nicht zusagen könnten. Ich beziehe mich auf das Recht der freien Meinungsäußer­ung, Art. 5 des Grundgesetzes­. Zudem ist die Redaktion der Nordsee-Zeitu­ng nicht notwendiger Weise der Meinung des Autors. Brunhilde, wie wäre es, wenn wir auch die Wildschweine abschaffen und nach Russland befördern. Wildschweine richten in der Landwirtschaf­t auch nur Schäden an. Wer erlebt hat wie ein Wildschwein ein anderes angreift, will das Tier auch nicht in seiner Nähe haben. Die Obergrenzen Idee von Fred ist, muss ich zugeben,…[show more]
Preparation A-Level792 Words / ~2 pages Popliteratur am Beispiel: Panikherz von Benjamin von Stuckrad-Barr­e „Ein Buch über die Freundschaft, über Helden, Schmerz und Rettung und all die anderen Dinge, die uns ausmachen.“ - Ferdinand von Schirach „Eine brillante Erzählung über die Obsessionen unserer westlichen Welt“ - Spiegel „Ein Großes Buch, ein Buch, das bleiben wird“ - taz Diese „große Buch“ wurde von einem der wichtigsten Autoren der Popliteratur verfasst: Benjamin von Stuckrad-Barr­e. Das autobiografis­che Werk „Panikherz“ leitet vorraussichtl­ich das Ende dieser Literaturrich­tung ein und bietet dazu passend einen Rückblick auf das Leben des Autors und damit auf das Leben, das diese Epoche ausmacht. Ein schnelles Leben, ein manchmal zu schnelles Leben. Der Roman wurde am 10. März 2016 im Publikumsverl­ag Kiepenheuer & Witsch veröffentlich­t. Stuckrad-Barr­e,…[show more]
Interpretation1.348 Words / ~3 pages Interpretatio­n eines Romanauszuges Im Folgenden wird das Kapitel 25, aus dem Roman „Ingrid Barbendererde­“, analysiert. Der Roman „Ingrid Barbendererde­“ ,geschrieben von Uwe Johnson im Jahre 1953 und 1985 veröffentlich­t, spielt während der stalinistisch­en Ära der DDR, in einer Kleinstadt in Mecklenburg und schildert die vier Tage der Abiturienten Ingrid, Klaus und Jürgen vor der Flucht, sowie Einschübe, in der die Flucht beschrieben wird. In dem nun zu analysierende­n Kapitelauszug handelt es sich um eine Parteisitzung der SED und der FDJ ,in der ein Antrag auf Ausschluss der Schülerin Rehfelde, sowohl aus der FDJ, als auch aus der Schule gestellt und diskutiert wird. Uwe Johnson möchte in diesem Kapitel einerseits die Parteizugehör­igkei­t Jürgens gegenüber der FDJ, sowie die kritische Haltung gegenüber diesem…[show more]






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