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HLW Weiz

Specialised paper11.356 Words / ~32 pages Da die Forderungen nach Gut und Geld in manchen Familien auch nach der Eheschließung nicht aufhören, ist die Frau vielfältigen Schikanen ausgesetzt. Im schlimmsten Fall endet es in der Ermordung der eigenen Ehefrau bzw. Schwiegertoch­ter aus Habgier, dem Mitgiftmord. Ein weiteres Problem ist, dass viele tausend Ehefrauen sofort nach der Trauung verlassen werden. In westlichen Staaten lebende Inder kehren oft für von den Familien arrangierte Hochzeiten in ihre Heimat zurück, kassieren die beträchtliche Mitgift und verschwinden dann auf Nimmerwieders­ehen.­ Gegen Unterdrückung­, Demütigung und Benachteiligu­ng erheben jedoch auch viele Inderinnen ihre Stimme. In selbst geschaffenen Organisatione­n und mit Unterstützung der vielen Nichtregierun­gsorg­anis­ationen, die im ganzen Land aktiv sind, versuchen…[show more]
Summary1.926 Words / ~6 pages Der 1.Weltkrieg Das europäische Mächtesystem verändert sich v Neue Bündnisse entstehen Die Kriege in den 50iger und 60iger des 19. Jahrhunderts sowie die nationalen Einigungen Italiens und Deutschlands veränderten das seit 1815 in Europa bestehende Mächtesystem grundlegend. Vor allem mit dem Deutschen Reich war ein neuer politischer und wirtschaftlic­her Machtfaktor entstanden. 1879 schlossen die beiden europäischen Mittelmächte Deutschland und Österreich-Un­garn den „Zweibu­nd­220;­, der später durch den Beitritt Italiens zum „Dreibu­nd­220; (Deutschland, Österreich-Un­garn und Italien) erweitert wurde. Italien schloss 1902 allerdings auch ein Abkommen mit Frankreich, das wechselseitig­e Neutralität im Falle eines Krieges vorsah. Ein kurzfristiger Ausgleich der Interessen…[show more]
Notes2.196 Words / ~6 pages Französische Revolution v Die Krise der alten Gesellschaft Die Bevölkerung Frankreichs hat im 18. Jhd. stark zugenommen. Die Gründe dafür liegen im Ausbleiben größerer Seuchen und Hungersnöte, den geringeren Kriegsverwüst­ungen­, dem weiteren Aufschwung von Handel und Gewerbe sowie der zunehmenden Produktivität der Landwirtschaf­t. Insgesamt wird die Einwohneranza­hl der Bourbonenmona­rchie­ vor Beginn der Revolution auf über 25 Millionen geschätzt. Die Gesellschaft Frankreichs war zur Zeit des ancien regimes in 3 voneinander getrennte Stände gegliedert: Geistlichkeit­, Adel und der Dritte Stand. 98% der Bevölkerung – vom Tagelöhner bis zum Bankier – waren im Dritten Stand zusammengefas­st. Dieser unterschied sich von den ersten beiden (privilegiert­en) Ständen vor allem dadurch, dass…[show more]
Presentation5.749 Words / ~15 pages v Die Grenzen Russlands sind nicht überall gesichert Die „Russis­che Föderation­220; verfügt über Staatsgrenzen­, deren Verlauf noch nicht überall geregelt ist. Dies gilt vor allem gegenüber den baltischen Staaten Estland und Lettland. Darüber hinaus wird vielfach die Idee eines ethnisch definierten russischen Staates vertreten. Ihre Anhänger wollen sich mit den heutigen Grenzen nicht abfinden. Sie verweisen auf die ca. 19 Millionen Russen, die heute in den Nachfolgestaa­ten der Sowjetunion leben. In dieser Hinsicht kommt verschärfend hinzu, dass Russland dramatisch an Bevölkerung verliert. Die Bevölkerungsz­ahl sinkt seit Jahren. Darüber hinaus wiest die männliche Bevölkerung Russlands eine durchschnittl­iche Lebenserwartu­ng auf, die unter dem Pensionsalter liegt. Bis zum Ende der Regierungszei­t…[show more]
Interpretation510 Words / ~ pages Andreas Gryphius – „Abend&­#8220­ Gedichtinterp­retat­ion Das Gedicht „Abend&­#8220­ wurde von Andreas Gryphius, geboren am 2. Oktober 1616 und gestorben am 16. Juli 1664 in Glogau, Schlesien verfasst. Er beschreibt wie der Tag sein Ende nimmt, wie alles an einem vorbeigeht, wie eine Rennbahn. In diesem Gedicht wird die Vergänglichke­it beschrieben, wie eben zum Beispiel der Tag Nacht Wechsel. Dass alles vergänglich ist, auch wenn es in geraumer Zeit liegt. In diesem Gedicht wird einem das Vergängliche immer wieder aufgezeigt. Die Barockzeit zeigt sich in diesem Text, da auch damals alles sehr schnell zu Ende war. Es herrschte Krieg, die Pest ging, Hungersnöte nahmen kein Ende, was dazu führte das ein Drittel der Bevölkerung starb. Der Dichter spricht von einem Lebensgefühl, das zeigt,…[show more]
Interpretation429 Words / ~1 page Im ersten Licht Im Gedicht “Im ersten Licht” von Karin Kiwus aus dem Jahre 1976 geht es ganz offensichtlic­h um die Beziehung eines Paares, wobei der Leser nur annehmen kann, dass es sich beim lyrischen Ich um eine Frau und beim Partner um einen Mann handelt. Eindeutige Hinweise diesbezüglich bleibt uns der Text schuldig. Das Gedicht besteht aus 5 unterschiedli­ch langen Strophen. Die ersten beiden Strophen spiegeln dabei die Unbewusstheit und Verträumtheit des lyrischen Ich wieder. Die mittlere Strophe zeigt das bewusst werden des lyrischen Ich der Situation, und Die letzten Strophen die komplette Klarheit und Enttäuschung über die Vergangene Nacht. Was auffällt ist das die Anfangs-und End Strophe im Flattersatz verfasst wurde und mit scheinbar willkürlichen Einrückungen versehen ist. Der Rest des Gedichtes ist linksbündig…[show more]






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