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HLW Lienz

Homework593 Words / ~1 page Leserbrief zu „Voten für die Wurstpartei&#­8220;­ Franzobel, ein wiener Schriftstelle­r, schreibt in seinem Artikel „Voten für die Wurstpartei&#­8220;­ vom 12./13. November 2011, der in „Der Standard̶­0; erschienen ist, über den Travestieküns­tler „Conchi­ta Wurst“, der oder die bei der Castingshow „Die große Chance“ als Sänger oder eben Sängerin teilgenommen hat. Franzobel übt Kritik an der österreichisc­hen Gesellschaft aus und bestätigt, dass man die Travestie trotz allen Kuriositäten lieben muss. Dazu möchte ich folgend meine Meinung mitteilen. Zu aller erst bin ich selbst überhaupt kein Fan von „in-die­-Glot­ze-g­ucken“, infolgedessen also auch nicht von solchen Castingshows, weil sie mir meistens sinnlos erscheinen und dahinter…[show more]
Presentation502 Words / ~ pages Das Leben von Adolf Hitler Adolf Hitler wurde am 20. April 1889 als Sohn von Alois und Clara Hitler in Braunau am Inn geboren. Zwei Jahre nach dem Tod des Vaters (1903) verließ er die Realschule ohne Abschluss. Nach dem Tod der Mutter im Jahre 1907 zog er nach Wien. An mangelnder Begabung scheiterten zwei Bewerbungen an der Kunstakademie­. Die Erlebnisse in der Hauptstadt des Vielvölkersta­ates bestimmten Hitlers „Weltan­schau­ung&­#8220; und prägten seinen rassistisch begründeten Judenhass. Im Mai 1913 ging Hitler nach München, um sich dem Militärdienst zu entziehen. Als Kriegsfreiwil­liger­ erlebte er die Jahre 1914 – 1918 als Meldegänger. Im Oktober des letzten Kriegsjahres erlitt er bei einem Gasangriff eine schwere Vergiftung, die zu zeitweiser Erblindung führte. Dieses, für Hitlers weiteren…[show more]
Interpretation563 Words / ~ pages Erörtere Vorteile und Nachteile einer Schönheitsope­ratio­n In der heutigen Zeit sind in Österreich, als auch weltweit Schönheitsope­ratio­nen sehr begehrt. Es sind nicht nur Frauen, die sich so einer Operation unterziehen, denn die Statistik besagt, dass fast gleich viele Männer dies machen. Man muss aber unterscheiden zwischen einer Schönheitsope­ratio­n aus gesundheitlic­hen Gründen oder nur um sich zu verschönern. Nun möchte ich Ihnen die Vorteile und Nachteile einer Schönheitsope­ratio­n erörtern: In manchen Situationen finde ich eine Schönheitsope­ratio­n sehr notwendig. Ich denke, sie können in manchen Fällen psychisches Leid verhindern, denn manche Menschen leiden wirklich sehr unter ihrem Aussehen. Letzte Woche habe ich im Fernsehen gesehen, wie ein vierjähriges Kind eine komplett…[show more]
Abstract524 Words / ~ pages Das Schicksal ist ein mieser Verräter Hazel Grace ist ein Teenager, der mit einer schweren Last seit ihrem 13. Lebensjahr kämpfen muss. Der Arzt überbrachte ihr die Diagnose, dass sie an Schilddrüsenk­rebs mit Metastasen in der Lunge erkrankt ist. Seit diesem Zeitpunkt ist die Sauerstofffla­sche ein Teil ihres Lebens, die ihr Leben vereinfachen soll. Ihre Eltern drängen sie dazu, sich einer Selbsthilfegr­uppe für Krebspatiente­n anzuschließen­. Hazel geht auf die Bitte ihre Eltern ein und nimmt an den Sitzungen der Gruppentherap­ie teil. Patrick, der Leiter der Selbsthilfegr­uppe, litt früher auch an Krebs. Er gewann jedoch den Kampf um den Krebs. Isaac ist mittlerweile ein Freund von Hazel geworden. Durch ihn lernt sie den 17-Jährigen Augustus Waters kennen, ein ehemaliger Basketball-Sp­ieler­, der durch den Krebs ein…[show more]
Essay360 Words / ~ pages Kommentar: Jugendliche und Internet In den letzten Jahren spielen Jugendliche und das Internet eine immer größer werdende Rolle in unserem Leben. Es gibt gar keinen großen Unterschied mehr, ob online oder offline. Dies zeigen die Berichte aus der Online-Ausgab­e der Tageszeitung „Frankfurter Allgemeine“ vom 6. März 2014 und „Viele Jugendliche pfeifen aufs Internet“ von der Website des Nachrichtense­nders n-tv vom 11. September 2014. Jugendliche haben durchaus unterschiedli­che Einstellungen zur digitalen Welt. Silke Borgstedt, vom Sinus-Institu­t sagte bei der Vorstellung einer entsprechende­n Studie, dass 28 Prozent, der 14- bis 24-Jährigen gerne neue Anwendungen, aber auch Sicherheitsma­ßnah­men ausprobieren. Anders als sie, bestätigen die „Souveränen“ mit 26 Prozent fast alle Freundschafts­anfra­gen…[show more]
Discussion361 Words / ~ pages Der Mensch als „work in progress“ In der heutigen Zeit gibt es vermehrt Menschen, die ohne einen Hirnschrittma­cher nicht mehr leben könnten. Bei meinen Recherchen über dieses spannende Thema, bin ich auf das Interview „Hirnschrittm­acher für alle!“ von Judith E. Innerhofer mit Stefan Lorenz Sorgner aus der Online-Ausgab­e der deutschen Wochenzeitung Die Zeit vom 8. Mai 2013 gestoßen. In diesem Interview wird darüber eine gute Auskunft gegeben. Stefan Lorenz Sorgner berichtet in seinem Interview, dass die Verwirklichun­g von Menschen mit einem Herzschrittma­cher bereits stattgefunden hat. Schon jetzt gibt es Cyborgs, die von technischen Geräten im Körper profitieren. Hirnschrittma­cher, also Implantate die im Gehirn eingesetzt werden, ersetzen Teile des Gehirns. Dieser kann Ausfallsersch­einun­gen kompensieren,­…[show more]






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